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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/</link>
    <description>Gesundheitsportal - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia Gesundheitsportal you read the latest news about all important topics of daily life in and around Gesundheitsportal.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>So, 23 Aug 2026 10:06:03 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>So, 23 Aug 2026 10:06:03 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>News: Schlägt die &quot;Friedhofs-Beratungskosten-Bombe&quot; auch noch in Donaueschingen ein?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19830</link>    
    <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 19:33:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202608102152390.IMG-20260810-WA0012(1).jpg"&gt; 
	Wer, im Rathaus von Donaueschingen, ist der vermeintliche „Steigbügelhalter“ (will heißen: der Befürworter, Fürsprecher, Verfechter, Supporter) der bezahlten Aufträge der Stadt Donaueschingen für teure Friedhofsgebührenkalkulationen, für Strategietage zu Friedhöfen, für Friedhofsberatungen und für Handlungsanleitungen zum Zwecke von Friedhofsgebührenerhöhungen an fremde Beratungsunternehmen? 

Und warum ist die Stadt Donaueschingen nicht in der Lage, ihre nur 158 einfachen Urenbestattungen und ihre nur 71 Sargbestattungen im Jahr 2025 selbst zu kalkulieren?

 Welcher Mitarbeiter der Stadt hat diese Aufträge freihändig vergeben, ohne dass es dafür einen exakten Beschluss des Gemeinderates gab? Besteht ein Interessenkonflikt, eine Präferenz oder eine Befangenheit für bestimmte Auftragnehmer?  Schlägt die „Friedhofs-Beratungskosten-Bombe“ auch noch in Donaueschingen, so wie in einigen anderen Städten und Gemeinden, ein? Und führt dies zu weiteren Erhöhungen bei den Bestattungsgebühren? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19830) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News:  Wasserwolken-Finanzierungen: Städtische Großaufträge für  Wegebauer Storz und Strabag auf Wasserkostenrechnung?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19735</link>    
    <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:12:49 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607271316060.IMG-20260727-WA0011.jpg"&gt; 
	„Über den Wolken … muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, singt nur Reinhard Mey; über den Wolken der klammen Stadt Donaueschingen ist aber die finanzielle Freiheit ihrer Verwaltung längst nicht mehr grenzenlos. 

Das muss allmählich wohl auch Oberbürgermeister Erik Pauly einsehen. Er muss die städtischen Ausgaben zügeln und darf sie - nach Gutdünken - nicht einfach à la Erik Pauly verschieben, sondern muss sie nach Treu und Glauben sachlich, ehrlich, wahr und klar im richtigen Detail verbuchen. Gibt es eine &quot;Trickfinanzierung&quot; auf dem Rücken des Wasserpreises bei Bauvorhaben der Stadt Donaueschingen? Gehen Großaufträge für die Wegebauer Storz und Strabag teilweise unangemessen auf die Wasserkostenrechnung? Ist das &quot;Betrug&quot; an den Bürgerinnen und Bürgern – als Zahlmeister der gestiegenen Wasserpreise – oder nur raffinierte Verbuchung öffentlicher Ausgaben à la Erik Pauly? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19735) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Rote Karte für Pauly: Gemeinderat versus Oberbürgermeister Erik Pauly - Die Ortskernförderung bleibt!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19716</link>    
    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 9:03:42 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607231246370.IMG-20260723-WA0003.jpg"&gt; 
	Es gibt sie selten, die Sternstunden des Gemeinderates, in denen dieser dem Oberbürgermeister und seiner Stadtverwaltung zeigt, dass er (mit dem Mandat der Bürger und nach der geltenden Gemeindeordnung) die Stadt regiert und nicht der Oberbürgermeister, der nur Verwaltungsleiter ist. 

Meistens bekommt der Gemeinderat „fressegerechte“ Vorlagen nach dem Geschmack des Oberbürgermeisters und darf nur schnelles „Abnickgremium“ mit ein paar emotionalen Wortmeldungen spielen. Nicht so in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates am 21.7.2026, über die wir hier berichten.  Am Dienstag zeigte der Gemeiderat von Donaueschingen seinem Oberbürgermeister Erik Pauly die &quot;Rote Karte&quot;. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19716) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donaueschinger Bürgermeister Severin Graf sagt servus!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19688</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:25:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607221618040.20260414_194013.jpg"&gt; 
	Donaueschingens hauptamtlicher Beigeordneter Severin Graf, Bürgermeister und Stellvertreter des Oberbürgermeisters, sagt „Servus“ in  &quot;Paulys-Rathaus&quot;. 

Das Wort „servus“ stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet eigentlich &quot;Sklave&quot; oder &quot;Knecht&quot; und in der Ursprungsbedeutung - in Ehrerbietung: „ich bin dein Diener“ oder „ich bin zu Diensten“. Jetzt will Graf vernmeintlich nicht mehr „SERVUS“ sein und sich fast alles von Pauly abnicken lassen oder er befürchtet, nicht mehr gewählt zu werden. Am 14. März 2027 ist Schluss mit Severin Graf als Bürgermeister von Donaueschingen. 

Graf teilte in der öffentlichen Gemeinderatssitzung gestern dem versammelten Gremium in öffentlicher Sitzung mit, dass er sich nach Ablauf seiner 8-jährigen Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl stellen will. Der noble, liebenswürdige und rücksichtsvolle Severin Graf teilte den Stadträten mit, es seien ausschließlich private Gründe, weshalb er sich nicht mehr zur Wiederwahl stelle. Wörtlich sagte er philosophisch-vieldeutig:  „Nicht dass ich es nicht mehr machen will, aber alles hat seine Zeit – irgendwie tut sich wieder eine neue Tür auf.“

Einst, im Januar 2019, machte Severin Graf ein Los zum Bürgermeister von Donaueschingen. Der zweite Bürgermeister in der großen Kreisstadt wird nicht, wie der Oberbürgermeister, vom Volk gewählt, sondern vom Gemeinderat. Und der konnte sich damals nicht auf einen Nachfolger für den allseits geschätzten, starken und tüchtigen Bürgermeister Bernhard Kaiser einigen. Bereits im Vorfeld der Wahl hatte es im Getriebe der Donaueschinger Kommunalpolitik heftigen Wirbel gegeben, und so gab es im kommunalen Machtkampf der eigentlichen Mächtigen in der Stadtregierung, bei den Stadträten und Stadträtinnen, Stimmengleichheit zwischen den Kandidaten Severin Graf und Jürgen Maas. Weil sie sich nicht auf einen Kandidaten einigen konnten, musste im Losverfahren entschieden werden, wer Bürgermeister wird. Damals musste der jüngste Stadtrat Philipp Janosch in der Ratssitzung „Losfee“ spielen. Janosch zog Graf und machte ihn zum Bürgermeister.

Graf ist ein liebenswürdiger, hilfsbereiter Mensch, doch er hatte unter dem „vermeintlich einnehmenden“, omnipräsenten und stets auf eigene Bilder und auf &quot;eigene Selbstsendung&quot; scharfen Pauly eine schwierige Amtszeit in Donaueschingen. Zuletzt musste er sich mit einem Machtverlust durch Entzug von Zuständigkeiten abfinden und einige bittere „Pauly-Pillen“ still und brav schlucken. Graf war von 2001 bis 2017 Bürgermeister der Hegau-Stadt Aach und war zweimal in dieses Amt gewählt worden. Sein Wechsel von der kräftig schüttenden Aachquelle an die nur mäßig schüttende Donauquelle war aber vermutlich kein Glücksgriff, obwohl er mit seinem freundlichen, vermittelten Temperament und seiner vertrauten alemannischen Sprache eigentlich gut bei den Menschen ankam. Im Volksmund hörte man deshalb diese Meinung: „Dem freundlichen Graf fehlte des Kaisers starke Durchsetzungskraft gegen Pauly“.

Es gibt noch Politiker, die nicht an ihrem Stuhl kleben, sondern dieses Stufengedicht von Hermann Hesse in ihrem Herzen und in ihrem Kopf wirken lassen: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19688) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Busfahrt nach Saverne „Chic, c‘ est la rentrée“</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19608</link>    
    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:56:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607161157180.Saverne.jpg"&gt; 
	Busfahrt nach Saverne „Chic, c‘ est la rentrée“
Herbstfest und langer Einkaufssamstag
Samstag, 12. September, 8:00 – 20:00 Uh 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19608) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Walter Lwowski wurde mit dem &quot;Kaiserlichen Orden&quot; Japans ausgezeichnet.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19598</link>    
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 7:49:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607140754450.Donaueschingen-Japan-Orden.jpg"&gt; 
	Walter Lwowski, langjährigen Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Donaueschingen erhielt in einer feierlichen Zeremonie am Dienstag, 7. Juli 2026 in der Privatresidenz des japanischen Generalkonsuls in München der &quot;Kaiserliche Orden Japans&quot; verliehen.

Mit dieser hohen Auszeichnung würdigt die japanische Regierung Persönlichkeiten, die sich in außergewöhnlicher Weise um die Förderung der Beziehungen zwischen Japan und Deutschland verdient gemacht haben. Walter Lwowski erhielt den Orden für sein jahrzehntelanges Engagement im Bereich des deutsch-japanischen Austauschs sowie für seinen bedeutenden Beitrag zur Städtepartnerschaft zwischen Donaueschingen und Kaminoyama. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19598) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Stadt Donaueschingen ehrt Dienstjubilare für Engagement und verabschiedet Mitarbeiter in den Ruhestand. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19596</link>    
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 7:34:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607140738090.Donaueschingen-Ehrungen-Abschied.jpg"&gt; 
	In einer Feier im Rathaus hat die Stadtverwaltung Donaueschingen am Freitag, 10. Juli 2026, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Treue geehrt und langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Die Geehrten blicken auf Jahrzehnte engagierter Arbeit in der Kommunalverwaltung, den Forstbetrieben, Umweltorganisationen und sozialen Einrichtungen zurück. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19596) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Neue Geld-Quellen an der Donauquelle: Stadt Donaueschingen bekommt 358.000 Euro Fördergeld!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19585</link>    
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 1:44:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607100204050.20260615_145014.jpg"&gt; 
	Endlich wieder einmal eine gute Nachricht für Donaueschingen und seine Stadtentwicklung: Die Stadt Donaueschingen bekommt Fördergelder in Höhe von 358.000 Euro für zwei zukunftsweisende Bauvorhaben. Für den Bau der neuen Buswendeschleife an der Realschule in der Friedhofstraße erhält die Stadt rund 340.000 Euro aus dem Landesprogramm zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz.  Das teilte Dirk Monien den hocherfreuten Stadträten in der letzten Sitzung des Gemeinderates mit. 

Das Projekt für rund 1,4 Millionen Euro umfasst die Einrichtung barrierefreier Haltestellen, einen verbreiterten Gehweg und Parkplätze für Elterntaxis. Drei Busse finden an der Haltestelle, die in moderner „Sägezahn-Bauweise“ Platz. Im Zuge der Arbeiten wurden auch die Kanalisation und die Wasserleitungen erneuert.
Gefördert wird außerdem der Bau der Photovoltaikanlage auf der Mehrzweckhalle in Grüningen, für die im Haushalt 160.000 Euro bereitgestellt sind. Hierfür erhält die Stadt rund 18.000 Euro aus dem Fördertopf „naturenergie vernetzt“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19585) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Show in Donaueschingen-Wolterdingen mit neuer Photovoltaik-Anlage am Hochbehälter.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19581</link>    
    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 1:26:55 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607100128010.Donaueschingen-Hochbehaelter-Wolterdingen.jpg"&gt; 
	OB Erik Pauly schon wieder auf Sendung mit seinem Gesicht: Mit einem weiteren Show-Termin in Wolterdingen. 

Die Stadt Donaueschingen will weiter in Richtung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung und Pauly will das auf seine Fahne schreiben. Am Trinkwasser-Hochbehälter in Wolterdingen entsteht derzeit eine Photovoltaikanlage, die künftig mit umweltfreundlichem Strom versorgt. Oberbürgermeister Erik Pauly hat sie nicht selbst erstellt und auch nicht selbst bezahlt, aber er will damit glänzen.  Deshalb erschien Pauly erneut  mit großem Gefolge für ein Pressefoto in Wolterdingen.  Es zeigt: Dirk Monien (Technischer Leiter der Eigenbetriebe Wasser, Abwasser, Breitband, Wasserwerksleiter Kai Baudis, Oberbürgermeister Erik Pauly, Wolterdingens Ortsvorsteherin Angela Giesin und Tonino Cristiani (Kaufmännischer Leiter der Eigenbetriebe Wasser, Abwasser, Breitband) beim Hochbehälter  an der Anlage  in Wolterdingen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19581) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Amma mit „Strategie-Workshop Friedhof“ der Weiher GmbH für 13.750 Euro in Donaueschingen auf Sendung.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19543</link>    
    <pubDate>Wed, 8 Jul 2026 13:03:34 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607081451440.20260512_201126.jpg"&gt; 
	Jochen Amma, Amtsleiter der Donaueschinger Bauverwaltung und Sachgebietsleiter Friedhof in Personalunion, hat für 13.750 Euro die selbst ernannten „Friedhofsexperten“ der Weiher GmbH aus Freiburg zu einem gemeinsamen „Strategie-Workshop“ mit dem Oberbürgermeister, den Gemeinderäten, den Ortsvorstehern und mit Vertretern der Kirchen und des Bestattungsgewerbes am  2.7.2026  in die Donauhalle kommen lassen. Zu den Kosten aus dem Angebot der Weiher GmbH kommen noch die Mietkosten für die Donauhallen i. H. v. 560,65 € (brutto) und die Bewirtungskosten i. H. v. 545,54 € (brutto).

Der Unternehmensinhaber und Geschäftsführer der Weiher GmbH, Stefan Lubowitzki, war mit seinen Netzwerkern, Verkäufern und Friedhofsplanern angereist, um den Anwesenden mit „verkäuferischen Engelszungen“ bessere Geschäfte mit dem Friedhof zu versprechen. Für wahre Menschenkenner war sofort klar, dass Lubowitzki, vermeintlich kein neutraler Berater, sondern sein eigener Verkäufer ist. Vor allem ging es ihm darum, nach der Vereinnahmung seines Honorars von 13.756 Euro für seinen Workshop &quot;Strategietag Friedhof 2050&quot;,  der Stadt Donaueschingen ein neues „Friedhofskonzept“ zu verkaufen, das ihm künftig noch viel mehr Einnahmen bescheren sollte. Als Referenzprojekt hatte er das neue Friedhofs-Konzept der Bodenseegemeinde Reichenau dabei. Am Ende kostete das Friedhofskonzept der Firma Weiher die Reichenau nach der Presseauskunft der Gemeinde angeblich rd. 66.000 Euro. Die Gemeinde Reichenau hat nur rund 5200 Einwohner und bei rund 60 Sterbefällen pro Jahr wird bei Umlegung dieser Kosten sofort klar, wer die Gewinner und wer die Verlierer dieses „geldschöpfenden Friedhofskonzeptes“ sind. Lubowitzki lässt auf seine Homepage die Süddeutsche Zeitung großartig wie folgt zitieren: „Das 1992 gegründete Unternehmen gilt als Vorreiter im modernen Friedhofsbau“. Die Weiher GmbH wurde aber erst 2008 gegründet und es darf kritisch hinterfragt werden, ob sie Friedhöfe wirklich auch &quot;selbst gebaut&quot; hat.

Mario Streib, der Hauptamtsleiter der Gemeinde Reichenau, der den Auftrag für Weiher eingefädelt hat, ist mit Weiher nach seinen Angaben zufrieden. Was soll er hinterher auch anderes sagen, wenn die hohen Kosten schon angefallen und an Weiher bezahlt sind und wenn die Gebühren für die Angehörigen der Verstorbenen in seiner Gemeinde in deren Folge bereits erhöht wurden? Stefan Lubowitzki überlässt beim Verkaufen nichts dem Zufall. Deswegen betreibt er auch ein sogenanntes „Empfehlungsmanagement“, bei dem städtische Amtsleiter ihn professionell und glaubwürdig bei anderen Amtsleitern, an die er sein Friedhofskonzept auch noch verkaufen will, empfehlen. Ob das letztlich zum Einheitsgeschmack à la Lubowitzki führt oder ob es noch schlaue Bürgermeister und Amtsleiter mit gesundem Menschenverstand gibt, die sich für Vielfalt mit ortskundigen Landschaftsplanern entscheiden und zur Kalkulation und Betriebsführung noch selbst in der Lage sind?

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, recherchiert nun, was die vielen betroffenen Städte und Gemeinden tatsächlich insgesamt für die „teuer verkaufte Expertise“ von Weiher bezahlt haben, und fragt, warum die Gemeindebediensteten die Arbeit nicht selbst gemacht haben, um diese immensen Kosten von Weiher zum Wohle ihrer Bürger einzusparen. Weiher verspricht bequemen Gemeinden &quot;Gebühren strategisch zu optimieren&quot; doch es ist mehr als zweifelhaft, ob die gewählten Gemeinderäte damit ihren Bürgern wirklich dienen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19543) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: „Ahoj! Dunaj“: Donaueschingen zu Gast an der großen Donau in Bratislava!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19497</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 15:01:48 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607011505550.Donaueschingen-Bibiana-Bratislava.jpg"&gt; 
	Stadträtin Annie Bronner und Kulturamtsleiterin Kerstin Rüllke waren als „Ursprungs-Botschafter der jungen Donau“  zum Besuch in  Bratislava  und wurden dort von und Kulturattaché Stefan Kruschke im Nester-Palais, dem Sitz der Deutschen Botschaft Pressburg, empfangen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19497) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Tête-à-Tête mit Ungarn:  Ungarisches Sommerfest hatte Debüt in Donaueschingen! </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19494</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:33:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607011438530.Donaueschingen-Ungarisches-Sommerfest-OB.jpg"&gt; 
	Mit einem farbenfrohen Fest voller Musik, Kunst und Kulinarik zeigte der Lammplatz von Donaueschingen am 28. Juni 2026 den besonderen Charme von Ungarn. Das erste Ungarische Sommerfest lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Donaueschinger Innenstadt und machte die enge Städtepartnerschaft mit Vác auf eindrucksvolle Weise erlebbar. Zur offiziellen Eröffnung begrüßte Oberbürgermeister Erik Pauly gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Partnerstadt Vác, Ilona Matkovich, sowie dem Leiter des Ungarischen Kulturzentrums Stuttgart, Dr. Dezső B. Szabó, die zahlreichen Gäste. Erik Pauly betonte, wie lebendig und wertvoll die Städtepartnerschaft zwischen Donaueschingen und Vác sei. Das Sommerfest zeige eindrucksvoll, wie Freundschaften zwischen Menschen entstehen und gepflegt werden können. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19494) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Lernraum Donaueschingen: Sandra Reich stellte Gemeinderat Bedarfsplanung für Kinderbetreuung vor.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19467</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 9:55:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202607011131090.20260630_180658.jpg"&gt; 
	Lernreich mit Sandra Reich? 
In der öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses des Donaueschinger Gemeinderates in der Donauhalle, stellte Sandra Reich, die Amtsleiterin des städtischen Amtes für Bildung und Soziales, am 30.6.2026 ihre „Bedarfsplanung für die Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Donaueschingen“ vor. 

Als „Headline“ für ihr Engagement in der Kinderbetreuung hatte Sandra Reich nicht den kreativen Aufmacher „Lernreich“, sondern die moderne Schlagzeile „Lernraum Donaueschingen“ gewählt.

In der Sitzung waren aber nicht nur die Planer und die Verwalter von „Bildung &amp; Soziales“, sondern auch die tatsächlichen Macher, die Betreuer und Betreuerinnen und einige &quot;Kinderlehrenden&quot; anwesend. Über 1 Mio. Euro Landesmittel fließen derzeit als Zuschuss für die Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Donaueschingen. 

Reich verblüffte den Rat mit einer erstaunlichen Wahrheit: Die Kinderzahlen in den Kinderbetreuungseinrichtungen gingen deutlich zurück, derzeit gibt es insgesamt mehr Betreuungsplätze als Kinder und rund 25 % der Betreuungsplätze sind derzeit noch frei. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19467) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Ehrung der Stadt Donaueschingen für eifrige Blutspender</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19438</link>    
    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:01:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606261016190.20260623_181542.jpg"&gt; 
	Alljährlich werden in Donaueschingen eifrige Blutspender für Spendenhilfe geehrt.

In ganz Deutschland werden jedes Jahr Bürgerinnen und Bürger für ihre regelmäßige Blutspende geehrt. In Donaueschingen finden diese Auszeichnungen durch den DRK-Ortsverein und die Verwaltungsspitze traditionell in einer Sitzung des Gemeinderats statt. Blutspenderinnen und Blutspender aus den Ortsteilen werden im Rahmen der jeweiligen Ortschaftsratssitzungen gewürdigt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19438) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Knock-out mit geistiger Kraft: Ist der schönste und sportlichste Donaueschinger Stadtrat Tevfik Ceylan auch der Intelligenteste??</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19422</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 23:58:57 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606241021400.20260623_190603.jpg"&gt; 
	Damit Geist Geld, Macht und Kraft schlägt, muss man mit Zivilcourage mutig kämpfen und darf kein feiger Ja-Sager sein, der, wie ein angeschlagener Boxer im Ring, das Handtuch wirft. Am Dienstagabend (23.6.2026) kam es in der Sitzung des Gemeinderates zu einem „Knock-out“ mit geistiger Kraft und man hielt den Atem an. 

Wie bei einem Boxkampf mit dem legendären Boxer Lennox Lewis hörte man den „Ringrichter“ in der ehrwürdigen Donauhalle, den sitzungsleitenden Oberbürgermeister Erik Pauly (in satirischer Metapher), fast schon „sechs, drei, sieben, fünf“ brüllen, als diesem die „Bären-Felle“ für eine bereits sicher geglaubte Abstimmung in seinem Sinne trotz seiner „scheinfreundlichen Engelszungen“ davonschwammen. Er hatte in seinem seitenlangen Antrag begründet, warum die exklusive Ausschreibung der Vergabe der gastronomischen Bewirtung der Donauhalle an ein einziges Catering-Unternehmen das Wahre sei, doch er hatte seine Rechnung ohne Tevfik Ceylan gemacht. Das kampferprobte „Kraftpaket“ Tevfik Ceylan, nicht nur Stadtrat der unabhänigen Wähler, sondern auch  erfolgreicher Trainer des SV Aasen, hatte von dem berühmten Boxer Muhammad Ali wohl gelernt, dass man „schweben wie ein Schmetterling und stechen wie eine Biene“ können muss. 

Wie in einem verzweifelten „Stoßgebet“ versuchte Pauly, den Gemeinderat auf seine Seite zu bringen, um die lukrative Alleinbewirtschaftung der Donauhalle ausschreiben und am Schluss danach eine lukrative „Exklusiv-Konzession“ vergeben zu können. Zunächst schien es so, als wollten die Stadträte dem OB und seinem fixen &quot;Beschlussvorschlag&quot;, wie lammfromme brave Schafe, folgen. Hatte dieser doch in seiner seitenlangen Begründung „Partei ergriffen“ und ausgeführt, dass sich das bisherige „Bewirtungs-Monopol“ fast 16 Jahre bewährt hat und folglich richtig war und man mit dem bisherigen Catering-Unternehmer „einen überaus zuverlässigen Partner“ habe, „welcher eine  gute Qualität lieferte“. Bei solchem verdächtigem OB-Lob mögen bei manchem gut informierten Zuhörer die Alarmglocken geklingelt und er mag an die lebensrealen Gefahren der grassierenden Korruption in der öffentlichen Verwaltung gedacht haben, die überall dort lauern, wo lukrative Aufträge für Bauleistungen, Gutachten, Beratungen, Dienstleistungen, Konzessionen, Baugenehmigungen, Baufenster, Befreiungen, Erlaubnisse und anderes erteilt werden und wo die Vorteils-Gewinner versuchen, die Vorteils-Gewährer mit viel Fantasie, raffinierter Cleverness und Gratis-Zugaben freundlich zu stimmen. 

Es schien, als würde Erik Pauly diesen Kampf gewinnen und der Gemeinderat die Ausschreibung (wie vom OB gewünscht) beschließen. Doch kurz vor der Abstimmung bat Donaueschingens vermeintlich schönster und sportlich-kraftvollster Stadtrat Tevfik Ceylan um das Wort. Ceylan bemühte seinen wachen Geist. Er beantragte eine Absetzung und Vertagung der Entscheidung und lieferte dafür eine überzeugende Begründung. Ganz so, wie man es von einem kreativen und kritischen, von den Bürgern gewählten Gemeinderat erwarten würde, der nicht einfach blind der Verwaltung und dem Oberbürgermeister folgt. Die Begründung war so sorgfältig, intelligent und stichhaltig, dass ihm selbstverständlich sofort Markus Milbradt, der Fraktionssprecher der GUB – Gemeinschaft der unabhängigen Bürger, beisprang, gefolgt von Niko Reith, dem Fraktionssprecher von Freien Wählern und der FDP. Auch Michael Blaurock, der Sprecher der Grünen, schloss sich an. Selbst CDU-Fraktionssprecher Marcus Greiner, der am selben Tag noch die Genehmigung eines lukrativen Ingenieurhonorars in Zusammenhang mit dem Hindenburgring/Friedhofstraße über 146.738,13 Euro durch den Gemeinderat verbuchen wollte, konnte sich dem Geist von Tevfik Ceylan nicht verschließen und wollte, allerdings nur  „mit Bedingungen“, einer Vertagung zustimmen. OB Pauly musste seinen ständig wiederkehrenden, vermeintlichen &quot;Auftrags-Kumpel&quot; Greiner belehren, dass es zum Antrag nur diese Optionen gibt: Zustimmen, ablehnen oder absetzen.

Die Zuhörer erlebten mit der sichtbaren Erkenntnis, dass nicht der Oberbürgermeister, sondern der Gemeinderat die Stadt regiert, eine Sternstunde des Gemeinderates; Tevfik Ceylan war mit leiser, intelligenter Stimme in der Donauhalle  &quot;geflogen wie ein Schmetterling und hatte gestochen wie eine Biene“, Erik Paulys Mehrheit kippte und der Stadtrat beschloss mit großer Mehrheit die Absetzung des Antrags und die Vertagung der Entscheidung. 

Wie einst Weltstar Sugar Ray Leonard hatte Ceylan dem OB bewiesen, was es ist, „ein Mann zu sein, ein Gladiator, ein Kämpfer“ – und dass nicht nur mächtige und reiche Männer, sondern auch arme, intelligente und starke Männer gewinnen können. 

Während die Stadt Donaueschingen mit ihrer Donauhalle alljährlich gewaltige Verluste einfährt, laufen die Geschäfte des „Monopolisten“ der städtischen „Bewirtungskonzession“ offensichtlich wie geschmiert. Die „Bertsche-Gastronomie“ aus Brigachtal, die nicht nur die Donauhallen, sondern auch noch andere Hallen im Kreis bewirtet, macht dicke Gewinne und konnte damit inzwischen ein gewaltiges Eigenkapital ansammeln. Ist den Stadträten egal, wenn der Konzessionär verlangen kann, was er will, weil es keine Konkurrenz gibt?

Die überzeugende Begründung des Stadtrats Tevfik Ceylan spricht für sich selbst und für gesunden Menschenverstand!

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, veröffentlicht nachfolgend den vollen Wortlaut der Rede des Stadtrats Tevfik Ceylan im Donaueschinger Gemeinderat. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19422) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Zwei neue stellvertretende Feuerwehrkommandanten für Donaueschingen: Reinhold Schöndienst und Martin Kiefer</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19420</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:19:16 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606231622300.20260609_185131.jpg"&gt; 
	Die Hauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr von Donaueschingen hat am 8.5.2026 Reinhold Schöndienst zum 1. stellvertretenden Feuerwehrkommandanten und Martin Kiefer zum 2. stellvertretenden Feuerwehrkommandanten gewählt. In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates von Donaueschingen hat der Gemeinderat von Donaueschingen der Wahl förmlich zugestimmt und Oberbürgermeister Erik Pauly hat Sie ernannt und in ihr Amt eingeführt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19420) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Grüninger Ortsvorsteher Michael Böhm als neuer Stadtrat von Donaueschingen verpflichtet.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19418</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:01:41 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606231606460.20260609_184741.jpg"&gt; 
	Der kompetente, emphatische, bürgernahe und beliebte Ortsvorsteher des schönen Donaueschinger Stadtteils Grüningen, Michael Böhm, ist für die ausgeschiedene SPD-Stadträtin Birte Huber in den Stadtrat von Donaueschingen nachgerückt und wurde am 9.6.2026 in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates durch Oberbürgermeister Erik Pauly mit der Ablegung des förmlichen Gelöbnisses verpflichtet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19418) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Veranstaltungen: Bezirksmusikfest Grüningen vom 10.7. bis 13.7.2026</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19413</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:07:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606231307590.Donaueschingen-Gruenungen-Fl-Bewzirksmusik.jpg"&gt; 
	Donaueschingen ist eine fürstliche Weltstadt für Musik, nicht erst seit Paul Hindemith, Alban Berg, Anton Webern, Arnold Schönberg und andere als „Musik-Pioniere der Moderne“ ab 1921 bei den Donaueschinger Musiktagen auftraten und nach 1945 die Avantgarde mit den Musik-Ikonen Pierre Boulez, Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono und John Cage ihre „Klangkörper“ abfeuerte. Denn das Weltgenie und Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart kam bereits 1766 mit seinem Vater Leopold an den Hof des Fürsten zu Fürstenberg, und nicht nur er, sondern auch Joseph Haydn und Luigi Cherubini musizierten in Donaueschingen. Und weil man so erntet, wie damals der Fürst von Fürstenberg gesät hat, wurde die Musik in die Seelen und in die Herzen vieler Donaueschinger gepflanzt. Die Ernte ist ein reiches Musikleben in Donaueschingen. Es gibt viele ausgezeichnete Musikvereine und Musikgruppen. Ein Highlight ist jetzt das „Bezirksmusiksfest“, das in diesem Jahr vom Musikverein Grüningen in dem wunderschönen Stadtteil von Donaueschingen durchgeführt wird. Auf zur Musik nach Schön-Grüningen! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19413) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Donaueschinger Landfrauen besuchten  Partnerstadt Saverne und erhielten herzlichen Empfang.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19385</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:31:10 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606221031550.Donaueschingen-Landfrauen-Saverne.jpg"&gt; 
	Die Landfrauen Donaueschingen haben im Rahmen der Städtepartnerschaft erstmals die französische Partnerstadt Saverne besucht. Der Austausch stand ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft und bot den Teilnehmerinnen ein abwechslungsreiches und herzlich gestaltetes Programm.

Empfangen wurde die Gruppe im Schloss Saverne von Stadtrat Christophe Kremer, Stadträtin Carine Oberle, Stadträtin Vielle Ville sowie Cathy Adam. Bei Kaffee und Croissants wurden die Gäste aus Donaueschingen herzlich willkommen geheißen und erste persönliche Kontakte in angenehmer Atmosphäre geknüpft.

Im Anschluss nahmen die Landfrauen an einer Stadtführung durch Saverne teil, bei der ihnen die Geschichte, Kultur und Besonderheiten der Stadt nähergebracht wurden. Dabei erhielten die Besucherinnen interessante Einblicke in die historische Entwicklung und das heutige Leben in der Partnerstadt.

Zum gemeinsamen Mittagessen kehrte die Gruppe im Restaurant La Marne ein, wo in geselliger Runde das französische Essen genossen wurde. Der Nachmittag stand anschließend zur freien Verfügung und wurde für einen Stadtbummel durch Saverne genutzt.

Am späten Nachmittag trat die Gruppe schließlich die Rückfahrt nach Donaueschingen an,  erfüllt von vielen Eindrücken und positiven Begegnungen.Der Besuch markiert einen weiteren wichtigen Baustein in der lebendigen Städtepartnerschaft zwischen Donaueschingen und Saverne und unterstreicht den Wert persönlicher Begegnungen für ein nachhaltiges Miteinander in Europa. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19385) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: Bestattungskosten-Erhöhung statt Verwaltungskosten-Einsparung: Gebühren-Gier statt Abschieds-Liebe beim Tod in Donaueschingen?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19375</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 8:23:22 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202606220827570.IMG-20260622-WA0003.jpg"&gt; 
	Expression der Liebe beim Abgang vom Leben ins Jenseits oder Obsession bei der Begierde nach noch höheren Bestattungsgebühren durch die Stadt Donaueschingen?

Obwohl die Digitalisierung und die Verwaltungsektronik überall zum Stellenabbau in der Wirtschaft, bei Banken und Sparkassen und in der Dienstleistung führen, hat die Stadt Donaueschingen unter dem jetzigen Oberbürgermeister Erik Pauly so viele Beamte, Angestellte und Berater wie noch nie (rund 500 Beschäftige!). Die Stadt leidet an ihren atemberaubenden Verwaltungskosten, die einen Großteil der üppigen Steuereinnahmen, Gebühren und Zuwendungen verschlingen. Donaueschingen hat kein „Einnahmen-Problem“, denn seine tüchtigen Bürger und Bürgerinnen zahlen fleißig ein, sondern ein AUSGABEN-Problem. Muss Donaueschingen Schulden machen, weil es unter OB Erik Pauly vermeintlich über seine Verhältnisse lebt?

 Nun soll überall an der Erhöhung der Kosten für die Bürgerinnen und Bürger, statt an der Kürzung der Kosten der Verwaltung geschraubt werden. Macht der gewählte Gemeinderat jeden Kostenerhöhungs-Ritt des OB mit oder stoppt er die vermeintliche Preiserhöhungs-Obsession der Stadtverwaltung? Nachdem es brutale Erhöhungen der Wasserkosten und vieler anderer Abgaben und Gebühren gab, soll jetzt auch das Sterben in Donaueschingen teurer gemacht werden. Will sich die Stadt an höheren Gebühren mit dem Tod bedienen?  Gebühren-Gier statt Verabschiedungs-Liebe für die Sterbenden in Donaueschingen? 

Dazu sollen am Dienstag, den 23.6.2026, im Gemeinderat die Satzung und die Erhebung von Grabplatz- und Bestattungsgebühren geändert werden. Wie fast immer, wenn es um zusätzliche Ausgaben oder Einnahmen geht, muss für das Abstimmungsgremium im Gemeinderat eine plausible Rechtfertigung her. Beschafft sich OB Pauly diese Rechtfertigung schon wieder mit einem teuren, aber in seinem Sinne urteilenden Sachverständigen oder Gutachter? Nach dem Motto: Will man die Zustimmung zu seinen Begehren erreichen, beauftrage man die richtigen Gutachter und Berater ???

Früher waren Berater und Gutachter oft Lehrer und Nothelfer, heute sind sie oft befangene „Verkäufer“, die beim Versuch, uns zu helfen, mit üppigen Honoraren nach unserem Bankkonto greifen, auf ihr eigenes Interesse besonders gut achten und sich oft auch selbst gut bedienen. Viele glauben, gute, sachkundige und erfolgreiche Führungskräfte brauchen keine teuren Berater. Nur Schuldenmacher bräuchten Berater. Wer als Unternehmer nicht mehr ausgibt, als er einnimmt, braucht keine Berater.

Weil jeder Oberbürgermeister nur eine Stimme im Gemeinderat hat und alle wichtigen Entscheidungen in einer Gemeinde nicht durch den OB, sondern durch den Gemeinderat zu treffen sind, ist ein Oberbürgermeister nach der Gemeindeordnung nur so mächtig, wie sein gewählter Gemeinderat schwach ist. Ein starker und intelligenter Gemeinderat regiert die Stadt und den Oberbürgermeister, nicht umgekehrt. Man darf also gespannt darauf sein, ob der Gemeinderat die gewünschte Gebührenerhöhung für das Sterben und für das Bestatten in Donaueschingen einfach durchwinkt oder zur Beratung darüber vertagt, ob durch Abbau der Verwaltung um 10 % und eine Absenkung der Verwaltungskosten ein vermeintlicher &quot;Geldraub&quot; bei den Bürgern vermieden werden kann. 

In Donaueschingen sollte wegen der Bestattungskosten nicht das Urteil »Optimi consiliarii mortui« („Die Toten sind die besten Ratgeber“) gelten, sondern die Erkenntnis ihrer Hinterbliebenen, dass sich die Stadt nicht wegen ihrer hohen Verwaltungskosten an den Sterbenden und den Toten bereichern muss.

Weil Oberbürgermeister Erik Pauly dem Gemeinderat in seiner Sitzung vom 23.6.2026 bereits einen fix- und fertigen Entwurf einer neuen Friedhofsgebührensatzung über die Erhebung von Grabplatz- und Bestattungsgebühren zum Abnicken vorlegen will, hat Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, genauer recherchiert und der Stadtverwaltung weitere Fragen gestellt. Nach vertraulichen Informationen unserer Zeitung besteht nicht nur eine gewisse Frustration über die Stadtverwaltung in der Bevölkerung, sondern auch im Stadtrat. Nachdem erst jüngst eine Stadträtin ihr Mandat aus persönlichen Gründen zurückgegeben und eine weitere Stadträtin das Mandat (als Nachrückerin) erst gar nicht angenommen hat, soll es weitere Stadträte geben, die einen Rückzug planen und sich bei den nächsten Gemeinderatswahlen nicht mehr aufstellen lassen wollen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19375) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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