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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/</link>
    <description>Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia Donaueschingen you read the latest news about all important topics of daily life in and around Donaueschingen.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Di, 12 Mai 2026 14:59:50 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Di, 12 Mai 2026 14:59:50 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
		<link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/</link>
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<item>
    <title>Veranstaltungen: Internationaler Museumstag am 17.5.2026 in Donaueschingen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19168</link>    
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:44:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605121246360.Donaueschingen-Museumstag.jpg"&gt; 
	Das ist das Programm am Museumstag in Donaueschingen 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19168) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Horrordrama statt Panorama: Malheur am schönen Panoramaweg in Aasen, mit „Goldener Zitrone“ für die Stadtverwaltung!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19157</link>    
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 10:20:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/2/201805060825530.Regionalia-Goldene-Zitrone.JPG"&gt; 
	Der Panoramaweg, der auf der Höhe des Aasener Kapfes über die berühmte „Mariengrotte“ und das „Bettelhansenkreuz“ zur Heidenhofener Höhe führt, ist der vermeintlich schönste Höhenweg der Baar. Er gewährt den Benutzern einen exklusiven, sensationellen Blick auf die atemberaubende Schönheit der Baarlandschaft, auf den Fürstenberg und den Wartenberg, auf Donaueschingen, auf die Engener Höhe und manchmal sogar auf die Alpen und mehr. Er bringt einen  „Augenschmaus“ für die Menschen, die unsere schöne Heimat betrachten wollen, die Natur als „bessere Medizin“  ansehen und nicht nach Dubai und auf andere Erdteile fliegen können oder wollen.

Aber genau dort, wo man das „pan“ (alles) auf „horama“  (Anblick), nämlich das „Panorama“ erblicken sollte, passierte jetzt ein „Malheur“, ein vermeintlich städtisches „Verwaltungs-Handlungs-Drama“. Das Bauamt der Stadt ließ den holperigen und ausgewaschenen Feldweg auf dem feinen „Aasener Aussichtsbalkon“ neu teeren. Die Bauarbeiter fingen mit ihren Teerarbeiten an den beiden Endstücken an und mussten am Mittelstück aufhören. Angeblich war kein Geld mehr da, um das kurze Mittelstück auch noch zu teeren. Bei der Betrachtung der schiefen, halbfertigen Stadt-Tat denkt man sofort an einen schlechten Witz, an einen Irrtum oder an einen „Blackout“ der Planer. Doch die Augen und die Füße kommen nicht darum herum, wahrzunehmen, dass es kein Witz, sondern Realität ist. 

Und so ist jetzt der Panoramaweg nun ein Schaustück dafür, warum Bürokratie das Einfache oft schwierig macht und warum der Staat und die Kommunen umständlicher und teurer bauen als der Privatmann. In diesem Fall konnten die Straßenbauer nicht den Aphorismus anwenden: &quot;Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei&quot;. In Aasen gibt es drei Anfänge und drei Enden bei diesem Straßenbau.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen zeigt das Malheur am Panoramaweg, bringt dazu die Stadt-Erklärung und verleiht der Verwaltung die „Goldene Zitrone“ für pseudoperfekte Bauplanung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19157) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Sie sorgt ab sofort für Stadt-Ordnung in Donaueschingen: Sabrina Lösch ist neue Chefin des Ordnungsamtes.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19140</link>    
    <pubDate>Mon, 11 May 2026 20:16:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605112024450.Donaueschingen-Loesch.jpg"&gt; 
	Ob Macht und Geld oder Gesetz, Gerechtigkeit, Menschenverstand, Vernunft und Wille „Ordnung“ in einer Stadt schaffen, darauf kommt es bei der Leitung einer Ordnungsbehörde entscheidend an. Manchmal ist „Ordnung machen“ nicht schwer, sie in hektischen Zeiten zu halten dagegen schwer.

Ab sofort sorgt eine Frau für „Ordnung“ in der Stadt. Und Ordnung ist bekanntlich (besonders in einem Bürokratie-Staat) das halbe Leben. Sabrina Lösch wurde in der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 28.04.2026 einstimmig zur neuen Leiterin des Ordnungsamts der Großen Kreisstadt Donaueschingen gewählt.

Weil es in emotionalen Zeiten immer mehr Verursacher von Chaos und Unordnung gibt, kommt es bei der Leitung des Ordnungsamts darauf an, dass ihre Ordnung kein &quot;Prächaos&quot; verursacht und sie in der Hektik des Alltags den Überblick über die vielen tausend Vorschriften, Behinderungen, Umleitungen, Fehler, Verstöße und Vergehen behält. Das Weinen über die „widerwärtigen Umstände“ bringt nichts in Ordnung: Die Chefin des Ordnungsamts muss Dummheiten, Fehler und falsche Begierden beseitigen, um Ordnung zu schaffen. Damit die höhergestellte Herren unter „Ordnung“ keine „Unterordnung“ verstehen und weil Ordnung auch Macht ist, muss die Chefin des Ordnungsamts gute, charakterstarke Tugenden besitzen. 

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen wünscht Sabrina Lösch, der neuen Chefin des Ordnungsamts, Humor, Standfestigkeit und Sinn für Gerechtigkeit in ihrem neuen Amt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19140) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Mundart-Sänger Walter Scheuble tritt am 17.5.2026 in Bräunlingen auf</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19097</link>    
    <pubDate>Thu, 7 May 2026 13:17:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605071318450.Donaueschingen-Scheuble.jpg"&gt; 
	Der Mundartdichter, Musiker und Sänger Walter Scheuble, bekannt als der &quot;Barde vu de Baar&quot;, der immer wieder in allemanischer Mundart seine &quot;Liedli zum Zuelose und zum Schmunzle&quot; singt,  tritt am 17. Mai 2026 um 14:30 Uhr am internationalen Museumstag im Kelnhofmuseum in Bräunlingen auf. Diesmal mit „Liederliche Musig&quot;. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19097) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Geistesblitz mit Inspiration: Stadtrat Max Wolf setzt Bahnfunktionär Florian Betz im Riedgraben in Allmendshofen schachmatt!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19085</link>    
    <pubDate>Thu, 7 May 2026 10:35:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605071102290.Geist-Inteligence-Shutterstock_2498203975.png"&gt; 
	In der Sitzung des technischen Ausschusses des Gemeinderates, am 5.5.2026, hat ein Geistesblitz in der Donauhalle eingeschlagen. Stadtrat Max Wolf rieb an der scheinbar unbekannten Wahrheit und ließ seinen gesunden eigenen Geistesblitz erstrahlen. 

Bundesbahnfunktionär Florian Betz von der „DB InfraGO AG“ war in der Sitzung des Donaueschinger Gemeinderates aufgetreten und wollte dem Gremium mit abenteuerlichen Begründungen die Schließung des Bahnübergangs Riedgraben in Allmenshofen „schmackhaft verkaufen“. Die Stadtverwaltung unter Führung von Oberbürgermeister Erik Pauly war recht blauäugig in die Sitzung gegangen und hatte die Grundlagen und die Berechtigungen für das Ansinnen der Bahn für die Sitzung nicht sorgfältig erforscht. 

Florian Betz referierte also langatmig und hochbahnbürokratisch über das „Eisenbahnkreuzungsgesetz“, über rund 1,5 Mio. Kosten, die man sich mit einer Modernisierung des Bahnübergangs sparen wolle und könne, und über die Verminderung der Gefahren für Unfälle und Betriebsstörungen, die man durch die Reduzierung der Bahnübergänge ganz allgemein erreiche. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19085) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Lichtstreifen am Finanzloch-Horizont der Stadt: Ein Halleluja für die Stadtwald-Chefs Dr. Frieder Dinkelaker und Dominik Bader!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19078</link>    
    <pubDate>Thu, 7 May 2026 8:46:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605070932490.20260505_185846.jpg"&gt; 
	Halleluja in der Donauhalle: „Lobt Jahwe den Herrn“ – das sangen, metaphorisch gemeint, die Stadträtinnen und Stadträte in der jüngsten Sitzung des technischen Ausschusses des Gemeinderates der Stadt Donaueschingen am 5.5.2026. Das „Halleluja“ sangen sie aber nicht auf den vermeintlich größten „Stadtgeldausgeber“, den sitzungsleitenden Oberbürgermeister Erik Pauly, sondern auf die anwesenden „Geldbringer“, die Chefs des Stadtwaldes, auf Dr. Frieder Dinkelaker und auf Dominik Bader. Es war ein „Jubelruf“ des vorbildlichen Wirtschaftens über den drohenden „finanziellen Stadttod“. Denn die Stadtwaldchefs hatten nicht auch mehr ausgegeben, als sie eingenommen hatten, sondern mit ihrer vorbildlichen Arbeit 2025 mit dem Stadtwald 1.838.418,34 Euro eingenommen und einen ordentlichen Ertrag von 516.054,51 Euro erwirtschaftet. Allerdings hatten sie das Zufalls-Glück, dass sie (von allein) hochgewachsene Stadtwerte zum guten Preis „verhökern“ konnten, nämlich das mit Gottes Hilfe in der Natur gewachsene Stadt-Holz. Einen sensationellen Preis von 130 Euro pro Festmeter konnten die beiden „Stadtwaldkönige“ damit erzielen. Das angefallene &quot;Käferholz&quot; ließ ihre Kasse zusätzlich klingeln. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19078) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Kulturbahnhof Donaueschingen Ausstellung SCHULKUNST – Thema Textil vom 11.-26. Mai 2026</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=19067</link>    
    <pubDate>Wed, 6 May 2026 12:46:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605061303240.Donaueschingen-Kulturbahnhof-Fly.pdf"&gt; 
	Kulturbahnhof Donaueschingen
Ausstellung SCHULKUNST – Thema Textil vom 11.-26. Mai
Vernissage am 11. Mai um 18.30 Uhr 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19067) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Leistungs-Minderung mit Takt-Änderung: Gemeinderat will Kappung beim Donaueschinger Busverkehr.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18968</link>    
    <pubDate>Sun, 3 May 2026 13:00:10 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605040858160.20260415_104639.jpg"&gt; 
	Nicht nur im Land, sondern auch in Donaueschingen, sind viele Bürger mit der überbordenden Bürokratie unzufrieden oder gar frustriert. Es besteht bei vielen Bürgern der Verdacht,  die Kosten der Verwaltungsbürokratie und die Zinsen und die Rückzahlungsverpflichtungen auf die gemachten Schulden würden den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft wegfressen. Das entnehmen wir aus Zuschriften an unsere Zeitung.  Denn die Kommunen haben überwiegend gute Steuer- und Gebühreneinnahmen, aber sie geben zu viel aus, auch für teuere Beratungen, Gutachter und Fremdleistungen.

Weil die Amts- und Mandatsträger diese Unzufriedenheit im Volk offensichtlich spüren und die Kassen leer sind, bemühen sie sich allmählich um Einsparungen. Doch, statt bei den Kosten der Verwaltungsbürokratie zu sparen, wird zunächst bei den Ausgaben für die Bürgerleistungen gespart. Und so beschloss der Gemeinderat der Stadt Donaueschingen eine neue Ausschreibung für die Betreibung ihrer Stadtbusse. Dabei sollen die Buslinien DS1 und DS2 statt halbstündlich nur noch im Stundentakt verkehren. Dadurch werden Einsparungen erwartet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18968) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donauhalle ist Dauer-Verlust-Quelle an der Donauquelle: Braucht diese „Perle von Donaueschingen“ bessere Verkäufer?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18967</link>    
    <pubDate>Sun, 3 May 2026 12:59:24 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605041558490.20260428_215704.jpg"&gt; 
	In der Sitzung vom 28.4.2026 beschäftigte sich der Gemeinderat von Donaueschingen wieder einmal mit ihrer Dauer-Verlust-Quelle Donauhalle. Hallenschefin Eva-Maria Hirt referierte vor dem Gemeinderat in einem langatmigen Vortrag über die Verlust-QUELLEN und über die Verlust-URSACHEN. Dabei schüttete sie einen ganzen Haufen von Problemen aus, die sie vermeintlich am GEWINNMACHEN und am VERLUSTBESEITIGEN hindern. Es waren Verlust-Rechtfertigungen!

Als unbefangener Zuhörer bekam man den Eindruck, Frau Hirt verkauft ein Produkt mit Problemen, und die Probleme beherrschen sie und sie nicht die Probleme. 

Dabei schwärmte CDU-Stadträtin Ramona Vogelbacher von der Stadthalle als „eine wahre Perle unserer Stadt“ und FDP-Stadtrat Niko Reith beschwor diese „Perle mit Potenzial“. Fast eine Million Euro hat die Donauhalle 2024 Verlust gemacht und die Donauhallenverwalterin begehrte von den StadträtInnen schon wieder die Freigabe von Stadtgeld, diesmal zur Anschaffung eines Tonpultes für 32.000 Euro, 13.500 Euro für Kettenzüge und 10.000 Euro für sonstige Anschaffungen. 

Widerwillig nahm der Gemeinderat den Geschäftsbericht der „Donauhallen-Lady“ über ihre „Donauhallen-Perle“ zur Kenntnis und stimmte der Aufhebung der Sperrvermerke für diese gewünschten weiteren Ausgaben zu. Im Rat setzen aber Überlegungen ein, mit welchen &quot;Kettenzügen&quot; man die Verlustfalle Donauhalle &quot;zähmen&quot; könnte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18967) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Naturschutzgroßprojekt Baar kostet 9,6 Millionen Euro: Wird Donaueschingen danach Subventions-Büffel-Land?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18966</link>    
    <pubDate>Sun, 3 May 2026 12:58:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605050142000.IMG-20260504-WA0016.jpg"&gt; 
	Der Schwarzwald-Baar-Kreis will in einem großen Gebiet von rund 4.300 Hektar das ehrgeizige &quot;Naturschutzgroßprojekt Baar&quot; durchsetzen und dabei das Förderprogramm „Chance Natur – Bundesförderung Naturschutz“ in Anspruch nehmen.

 Es soll 9,6 Mio Euro Anschaffungskosten verursachen und den Grundstückseigentümern Subventionen bringen, die als weitere, jährliche Folgekosten/Pflegekosten nach der Landschaftspflegerichtlinie Baden-Württemberg künftig aus Steuermitteln aufzubringen sind. Die Kommunen erhalten Ausgleichszahlungen aus den Fördermitteln. Das Naturschutzgroßprojekt Baar ist damit auch ein langfristiges &quot;Subventionsprogramm&quot; für bestimmte Grundeigentümer (Landwirte). Metaphorisch könnte man es auch ein &quot;Bundes/Landes-Steuermittel-Inkassoprogramm&quot; für den guten Zweck und natürlich auch für seine Begünstigten nennen. Der Flächenanteil der Stadt Donaueschingen auf den Gemarkungen Donaueschingen, Pfohren, Grüningen und Neudingen beträgt 527 Hektar. 

In der Sitzung des Gemeinderates stellte Thomas Kring, der Projektleiter beim Landratsamt, den Plan in allen Einzelheiten vor und bat um Zustimmung zur Anlage von Flachwasserzonen am Riedsee und der geplanten Beweidung mit Karpatenbüffeln. Wie der Name sagt, stammt diese Büffelart aus den Karpaten, das ist ein Hochgebirge, das sich über Serbien, Rumänien, Ungarn, die Ukraine, die Slowakei und Polen erstreckt. 

Die Nachricht, auf der Baar würden jetzt die in Mitteleuropa längst ausgestorbenen Karpatenbüffel ausgesetzt, hat großes Erstaunen ausgelöst und kam einigen Zuhörern „spanisch“ vor. Schließlich ist der Riedsee auch ein Naherholungsgebiet für Menschen und Wassersportler. Die Böschungen, die jetzt abgetragen werden sollen, waren sogar einmal Donaueschingens  heimliche „FKK-Strandwiese“. Nachdem auch Oberbürgermeister Erik Pauly mit einem vorbereiteten Beschlussvorschlag  „Feuer und Flamme“ für die Beweidung mit den Büffeln zeigte, durfte man sich die satirische Frage stellen, ob Donaueschingen mit der Büffelmilch in die Mozzarella-Produktion einsteigen und künftig „Mozzarella di bufala di Donaueschingen“ verkaufen will. Im Erstaunen malte man sich bereits satirisch aus, wie der Oberbürgermeister die ständig wachsende und sich natürlich vermehrende Büffelherde ( „gewissermaßen als Ortspolizei) inspiziert und zum „Büffelreiter“ wird, der menschliche Badegäste und badende Büffel voneinander trennt.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Zeitung für freies Wissen und wahre Information, hat darüber ein satirisch gemeintes KI-Bild erstellt, betont, dass der Oberbürgermeister in der Realität natürlich nicht auf einem Karpatenbüffel reitet, freut sich, wenn man mit Humor trotzdem lacht, betont, dass die Schaffung eines Naturschutzgebietes, das nicht von eintönigen Monokulturen, sondern von bunter Artenvielfalt geprägt ist, eine große Kulturtat für die Natur ist, und stellt das Naturschutzprojekt Baar hier ausführlich vor. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18966) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donnerschlag im Luxushotel &amp; Paukenschlag in Donaueschingen: Öschberghof wird verkauft!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18939</link>    
    <pubDate>Fri, 1 May 2026 3:05:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202605010413050.20210707_220618.jpg"&gt; 
	Das bisher im Besitz der Unternehmensgruppe Aldi Süd befindliche 5-Sterne-superior-Resort Öschberghof wird an die Bremer Unternehmensgruppe Zech verkauft. Nachdem das Luxushotel mit seinen rund 400 Mitarbeitern bisher zwar viel Umsatz, aber wenig Gewinn erwirtschaftet hat, will sich Aldi Süd künftig auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Der Öschberghof soll unter der Zech-Marke „Severin’s Hotels &amp; Resorts“ weitergeführt werden. Der Hotel- und Gaststättenbetrieb wird nicht unterbrochen. Der Verkauf bedarf noch einer Freigabe durch das Bundeskartellamt. Über den Verkaufspreis schweigen die Verkäufer und die Käufer noch. Der Erwerb von Grundstücken und Immobilien des Öschberghofes soll durch die Gustav-Zech-Stiftung, eine klassische vermögensverwaltende Familienstiftung, erfolgen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18939) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: &quot;Wunderfitz&quot; auf  Rathaus und Oberbürgermeister: Kindergarten Wunderfitz beim Rathaus-Besuch in Donaueschingen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18847</link>    
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 20:30:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604232031520.Donaueschingen-Wunderfitz-Kindengarten.jpg"&gt; 
	10 Kinder des Kindergartens Wunderfitz haben in Begleitung ihrer Erzieherinnen Julia Butsch und Dilara Tasdemir das Donaueschinger Rathaus besucht. Dabei lernten die Schulanfängerinnen und Schulanfänger verschiedene Bereiche der Verwaltung kennen: Das Amt Bildung und Soziales, wo Amtsleiterin Sandra Reich die Kinder begrüßte und das Hochbauamt, wo Heidi Kuttler den Kindern das Stadtmodell zeigte. 
Im Sitzungssaal kamen die Kinder bei einem Glas Orangensaft mit Oberbürgermeister Erik Pauly ins Gespräch. Das Stadtoberhaupt nahm sich Zeit für jede Menge Fragen der Kinder und zeigte ihnen auch sein Büro. Als Dank überreichten die Kinder ihm ein selbstgemaltes Kunstwerk, ein Bild vom blauen Rathaus. Gummibärchen und Seifenblasen gab es für die kleinen Gäste, bevor sie sich wieder auf den Weg in ihren Kindergarten machten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18847) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Französcher Markt am 9. Mai 2026 in Donaueschingen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18841</link>    
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:35:21 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604231056360.Donaueschingen-Frazoesischer-Mark.png"&gt; 
	Stadtverwaltung Donaueschingen
Amt Kultur
Pressemitteilung


„Französischer Markt“  
Samstag, 09. Mai, 10:00 – 17:00 Uhr
Alter Festhallenplatz Donaueschingen


Am Samstag, 09. Mai lädt das Kulturamt in Kooperation mit der Deutsch-Französische Gesellschaft alle kulinarischen Liebhaber zum „Petit marché français“ auf den Alten Festhallenplatz in Donaueschingen ein.

Die Markthändler aus dem Elsass freuen sich Ihnen französische Spezialitäten anzubieten wie Baguette, Pain au chocolat, Croissant, Tartellete, Macaron, Gugelhupf und vieles mehr, verschiedene Wurst- und Käsespezialitäten, Münsterkäse, Honig, Marmelade, Crêpes, gegrillte Merguez, Zwiebelkuchen, Bonbons &amp; Erdnüsse, Dekoartikel, Wein, Crémant und Saverner Bier. 

Genießen Sie bei einem Plausch mit Freunden und Bekannten ein Glas Crémant oder Saverner Bier, Crêpes, Zwiebelkuchen oder gegrillte Merguez und verweilen Sie in gemütlicher Atmosphäre auf dem Alten Festhallenplatz. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18841) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Rathaus Donaueschingen sucht kreative Ideen für die Sommerferien von Kindern und Jugendlichen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18836</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:58:30 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604221305380.Donaueschingen-Kinder-shutterstock_2304443583.jpg"&gt; 
	Pressemitteilung der Stadt Donaueschingen 

Veranstalter für „Sommerextras 2026“ gesucht!

Auch in diesem Jahr sollen die Sommerferien für Kinder- und Jugendliche aus Donaueschingen und seinen Ortsteilen erlebnisreich und kurzweilig werden. Daher würde sich das Kinder- und Jugendbüro über das Engagement von Vereinen, Institutionen sowie Einzelpersonen sehr freuen, die abwechslungsreiche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche anbieten möchten. Gesucht werden kreative Ideen in den Bereichen Sport, Natur, Kreatives oder Abenteuer, um erneut tolle Sommerextras zu ermöglichen. 

Die notwendigen Informationen zur Organisation und Umsetzung eines Sommerextras sind direkt beim Team des Kinder- und Jugendbüros erhältlich, entweder telefonisch unter 0771 857-460 oder 857-462 oder per Mail unter kinder-und-jugendbuero@donaueschingen.de 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18836) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Veranstaltungen: Anime Songs, Bossa Nova &amp; City Pop mit NILO: Japan Vibes live in Donaueschingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18827</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 8:33:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604220837430.Donaueschingen-Bossa-Nova.jpg"&gt; 
	Stadtverwaltung Donaueschingen
Amt Kultur
Pressemitteilung, 20.04.2026

Anime Songs, Bossa Nova &amp; City Pop mit NILO
 Japan Vibes live in Donaueschingen

Am Freitag, 24. April 2026, ab 19 Uhr entführt NILO den Spiegelsaal des Schützen in Donaueschingen auf eine musikalische Reise nach Japan. Mit Anime-Soundtracks, City Pop und Bossa Nova sorgt die japanische Künstlerin gemeinsam mit Trompete und E-Piano für chillige Night-Vibes und Gänsehaut-Momente. 
Ein Abend für Anime-Fans, Japan-Liebhaber und alle, die neue Sounds und coole Vibes erleben wollen.
Ticket inklusive japanisches Fingerfood | 25 €
Tickets erhältlich in der Tourist-Info Donaueschingen und an der Abendkasse

Eingestellt durch:  Heike Föhrenbach, Kulturamt der Stadt Donaueschingen 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18827) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>News: Donaueschingens weiterer Kostenschreck: Kanalsanierung Abwassersammler Haberfeld kostet 1,7 Mio. Euro!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18812</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:47:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604201308450.Donaueschingen-Pauly-Erstaunt.jpg"&gt; 
	Die beiden Hauptsammler der Abwasserleitungen in Donaueschingen-Haberfeld sind nach Angaben der Stadtverwaltung im Bereich der Stadionstraße/Brigachweg und in der Prinz-Fritzi-Allee zu sanieren. Diese Hauptsammler werden von den Kommunen Donaueschingen, Bad Dürrheim, Bräunlingen, Hüfingen, Brigachtal und Tannheim mitbenutzt. Die Sanierung der Großraum-Kanalprofile wurde öffentlich nach VOB ausgeschrieben. Das günstigste Angebot unterbreitete die Firma Rossaro Kanaltechnik GmbH &amp; Co. KG aus Aalen mit 1.741,513,32 Euro brutto. Das teuerste Angebot lag bei 2.242.264,40 brutto. In seiner öffentlichen Sitzung am 14.4.2026 genehmigte der Gemeinderat einstimmig, den Auftrag zur Sanierung an die Firma Rossaro zu vergeben. Die Mittel für diese Maßnahme stehen im Investitionsplan des städtischen Eigenbetriebes Abwasser in Höhe von 1.980.000 Euro zur Verfügung. Gemäß den abgeschlossenen öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen werden die Kosten für Unterhalts- und Sanierungsaufwendungen anteilig mit den angeschlossenen Kommunen abgerechnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18812) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Goldener Handschlag der Stadt Donaueschingen: 244.402 EUR für Generalentwässerungsplan!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18804</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:44:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604201157090.shutterstock_38330374GoldenerHandschlag.jpg"&gt; 
	Nach Ansicht der Stadt Donaueschingen ist für den gesetzeskonformen, sicheren und zukunftsfähigen Betrieb des kommunalen Entwässerungssystems die Erstellung bzw. Fortschreibung eines Generalentwässerungsplanes (GEP) erforderlich. Anhand dieses Planes können sodann die Erlaubnispflichten für die Entwässerung von Grundstücken neu justiert werden.  Dafür gab es jetzt einen &quot;Golden Handschlag&quot; für das  Honorar des Planerstellers. Es ist höher als ein ganzes, reguläres Jahresgehalt des Oberbürgermeisters. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18804) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Keine Stadt-Medizin an der Donauquelle: OB Erik Pauly will nicht Medizin-Macher sein.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18794</link>    
    <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 20:26:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604201032510.Donaueschingen-Medzin-Quellen.jpg"&gt; 
	Donaueschingen klagt über starken Ärztemangel. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat errechnet, dass der „Versorgungsgrad“ mit Ärzten in Donaueschingen bei nur 76,9 % liege und viele notwendige Arztstellen „rechnerisch unbesetzt“ seien. Dagegen wollte die GUB, die Gemeinschaft unabhängiger Bürger e.V. Donaueschingen, etwas „Wirksames“ tun. Deswegen brachte GUB-Fraktionssprecher Markus Milbradt im Gemeinderat einen  Antrag ein, der gemeinnützig wirken soll. Die GUB-Fraktion wollte durch ein Gutachten des Beratungsunternehmens „Diomedes“ feststellen lassen, ob die Stadt Donaueschingen durch die Anschiebung und Inszenierung eines „gemeinwohlorientierten, genossenschaftlichen Medizinischen Versorgungs-Zentrums (MVZ)“ zur besseren Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung beitragen kann. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18794) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Wunsch-Verschiebe-Konzert: „Bürokratie-Monster“ Busbahnhof Donaueschingen?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18787</link>    
    <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:43:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/69/202604191354490.Buerokratie-Monster-Busbahnhof-DS.jpg"&gt; 
	Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Regierung haben zwar einen Abbau der „überbordenden Bürokratie“ und eine Beseitigung der „Bürokratie-Monster“ des Staates und der EU versprochen, welche riesige Geldsummen verschlingen. Doch: Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und Compagnie lassen mit der Lieferung ihres angekündigten Bürokratie-Rückbaus noch auf sich warten. Und so lastet die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen, Geboten und Verboten noch immer ächzend auf den finanziell angeschlagenen Kommunen und Unternehmen, die sie einhalten oder ausführen sollen. Die Gesetzgeber und die „Verordner“ haben zwar bestellt, lassen aber andere die dafür anfallenden Rechnungen bezahlen. Auch die Stadt Donaueschingen sieht sich verpflichtet, ihren funktionierenden Busbahnhof barrierefrei umzubauen. Nach Schätzung von Stadtrat Peter Rögele könnte das rund 2 Mio. Euro kosten. Doch auch an der Donauquelle sprudelt die Gewerbesteuer nicht mehr so reichlich wie zuvor. Das neue Abschreibungsrecht und die Restrukturierungen in den Unternehmen werden weitere Gewerbesteuerverluste bringen. Weil dies auch dem Gemeinderat und dem Oberbürgermeister bewusst geworden ist, sucht man nach einem „vorläufigen Verschiebebahnhof“ für das Vorschriften-Wunschkonzert und fand ihn in weiteren „Planungen“, die bereits seit 2017 laufen.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, nimmt das Busbahnhof-Projekt mit der „Bürokratie-Metapher“ und mit einem satirischen KI-Bild auf die journalistische Schippe und berichtet über die Sitzung des Donaueschinger Gemeinderates. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18787) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Gemeinnützigkeit kostenfrei!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/donaueschingen/article_view.php?articleid=18675</link>    
    <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 21:28:26 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/donaueschingen/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen den hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

Unser Zeitungsverein ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir nehmen keinerlei Werbeanzeigen, Vergütungen oder Provisionen an. Sämtliche Mitglieder unseres Vorstands sowie alle Redakteure, Journalisten und Einsteller müssen sich zum Grundgesetz und zum Recht der Bundesrepublik Deutschland bekennen; sie sind ehrenamtlich, ideell, vollkommen unentgeltlich und absolut honorarfrei tätig.

Wir versuchen, unseren Lesern mit ehrlichen, objektiven und unbestochenen Nachrichten zu dienen und ihnen Wissen sowie Bildungsinformationen zu vermitteln. Unsere Whistleblower (Hinweisgeber) erhalten keine Vergütungen, sondern teilen ihr Wissen, um der Gemeinschaft mit zutreffenden Wahrheiten zu dienen. Wir dienen keinerlei politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen. 

Immer mehr Menschen können oder wollen sich kein Abonnement einer Tageszeitung mehr leisten, da diese monatlich rund 80 Euro und jährlich bis zu 1.000 Euro kosten kann. Der Bezug von Informationen erfolgt heute überwiegend über das Internet. Dort jedoch werden Informationssuchende mit Werbung überhäuft und durch Manipulationen ausgeforscht und verfolgt. Selbst angesehene Verlagshäuser „informieren“ in ihren Massenmedien über Produkte, Dienstleistungen, Zinsen und Versicherungen und lassen sich im Hintergrund Vergütungen gewähren, wenn es zu Klicks und Abschlüssen kommt. 

Viele Verlagshäuser und Medienunternehmen lassen sich zum Tracking (dem Verfolgen der Besucher) ermächtigen. Tracking-Pixel, Web Beacons, Device Fingerprinting, Third-Party-Cookies, User-Profiling, Behavioral Targeting, Software Development Kits, LocalStorage und Session Storage sind hierfür die gängigen Fachausdrücke. Diese modernen Methoden lehnt REGIONALIA ausdrücklich ab. Wir erheben keine Daten von unseren Lesern und verfolgen auch nicht ihre Aktivitäten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 18675) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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