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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/</link>
    <description>Regionalia Deutschland - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia www you read the latest news about all important topics of daily life in and around www.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mi, 29 Jul 2026 3:20:06 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mi, 29 Jul 2026 3:20:06 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Sport: Zu klug für den Weltmeistertitel? Deutschlands Endstation hieß nicht Paraguay, sondern Nagelsmann!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=19569</link>    
    <pubDate>Thu, 9 Jul 2026 18:45:48 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202607091914060.IMG-20250811-WA0002(1).jpg"&gt; 
	Kann einer, der nicht selbst sehr gut tanzen kann, anderen das bessere Tanzen lehren?

 Ist die Verbissenheit von Julian Nagelsmann das Ergebnis einer vermeintlichen &quot;Kränkung&quot; durch die Verweigerung des eigenen Könnens? Eine Kränkung des Nichtkönnens durch die Verhinderung von Nagelsmann als Fußballspieler in der ersten Liga? 

Führen solche vermeintliche „Kränkungen“ zu hartnäckigen Fixierungen und zu Verbissenheit? Zur Verbissenheit des Beweisenwollens? Zur inneren Versagerangst? Und springt diese Versagerangst auf die Mannschaft über? Waren es Nörgeleien und sturer Schlimmverbesserungs-Druck, welche der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Orientierung raubten und ihr &quot;Kopf-Chaos&quot; bescherten? Spiegelte sich Nagelmanns vermeintliche Versagerangst in der Psyche seiner Spieler? 

Konnten diese ausgewiesenen Weltstars des Fußballs mehr, aber waren sie blockiert durch Nagelmanns sture Verbissenheit? Warum wollten intelligente Spieler keinen Elfmeter schießen und warum scheuten sie die Verantwortung für ihr gefragtes Tun? 

Der junge Fußballspieler Eduard Heckmann versucht in seiner Kolumne auf diese Fragen Antworten zu geben und äußert sich zur  Schmach der deutschen Nationalmannschaft  bei der Fußball-Weltmeisterschaft. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 19569) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Vereine: Millionengeschäfte mit neuen Friedhofs-Konzepten? Werden  Kommunen vom selbst ernannten Freiburger  „Friedhofsexperten&quot; Weiher abkassiert?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=19528</link>    
    <pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:12:44 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202607081057040.20260702_180609.jpg"&gt; 
	„Ich werde ihm ein Angebot machen, das er nicht ablehnen kann“, heißt es süffisant in Mario Puzos Roman „Der Pate“. 

Ein ähnlich unwiderstehliches Angebot hat wohl vermeintlich Stefan Lubowitzki aus Freiburg im Breisgau in der Aktentasche, wenn er bundesweit die Bürgermeister der Kommunen und ihre Friedhofsverwalter besucht. Denn diese erscheinen öfter mit der Verwaltung ihrer Friedhöfe überfordert, können die Kosten ihrer Friedhöfe oft nicht einmal selbst kalkulieren, reduzieren und in den Griff bekommen, brauchen dann am besten saftige Gebührenerhöhungen und dafür ein Alibi mit einem Gutachten oder einem neuen Friedhofs-Konzept, das sie (und ihren Gemeinderat) bei Fehlgriffen aus der Verantwortung nimmt. Man erinnert sich dabei unweigerlich an die gescheiterte deutsche Fußball-Nationalmannschaft, als anständig bezahlte Star-Spieler bei der WM keinen Elfmeter schießen wollten, weil sie die Verantwortung fürchteten. 

Der „Sport-Entertainer“ Stefan Lubowitzki ist Vertriebsprofi und kam auf die geniale Idee, sich den überforderten Kommunen als selbst erkannter „Friedhofs-Experte“ anzudienen und diese in Verträge zu ziehen. Zunächst verkauft er ihnen einen sogenannten Workshop &quot;Strategietag Friedhof 2050“, um anschließend vermutlich einen Auftrag für ein neues Friedhofskonzept für seine Weiher GmbH zu ergattern. Von der Stadt Donaueschingen soll er nach Angaben der Stadt für seinen Strategietag ein Honorar von 13.756,42 Euro brutto verlangt haben, welches ihm Friedhofsverwalter Jochen Amma wohl zugestand. Die Technischen Betriebe, Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Velbert, teilen unserer Zeitung mit, bei ihnen sei am 11.6.2026 ein „Strategietag Friedhof 2050“ durch die Weiher GmbH abgehalten worden und man habe dafür ein Honorar von 13.960,38 netto berechnet bekommen. Die Gemeinde Reichenau im Bodensee folgte nach dem bezahlten „Workshop-Strategietag“ dem Angebot des Entertainers und Friedhof-Experten Stefan Lubowitzki und zahlte bisher nach der uns erteilten Presseauskunft 66.000 Euro für sein geliefertes Friedhofskonzept. Reichenau hat nur 5200 Einwohner und bei rund 60 Sterbefällen pro Jahr wird bei Umlegung dieser Kosten sofort klar, wer die Gewinner und wer die Verlierer dieses „geldschöpfenden Friedhofskonzeptes“ sind.

Lubowitzki teilte unserer Zeitung auf Nachfrage mit, dass er im Jahr 2025 sagenhafte 362 Friedhofsprojekte betreute. Würde er bei jedem Projekt, wie bei der Gemeinde Reichenau, 66.000 Euro kassieren, kämen Lubowitzki mit seiner vermeintlichen „Friedhofs-Masche“ und seinen verkauften und honorierten &quot;Raster-Schablonen&quot; von Friedhofskonzepten, die er vermeintlich immer wieder und immer öfter für neue, naive Gemeinden kopiert, auf geschätzte Einnahmen von 23.892.000 Euro. Unsere Pressefragen zur Höhe seiner Preise, Honorare und Einnahmen beantwortete Lubowitzki leider nicht konkret. Deswegen können wir noch nicht sagen, was seine Weiher GmbH bisher insgesamt bei den deutschen Kommunen tatsächlich einkassiert hat.

Wir recherchieren daher noch bei den betroffenen Gemeinden und werden hier über die Ergebnisse berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 19528) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: EZB erhöht Leitzins</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=19335</link>    
    <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:24:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202606111435240.Screenshot_20260611_143004_Firefox.jpg"&gt; 
	Die Europäische Zentralbank  hat heute erstmals seit September 2023 die Leitzinsen im Euroraum um 0,25 % angehoben. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,0 Prozent auf 2,25 Prozent, das teilte die EZB heute in Frankfurt mit. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 19335) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Bilder aus Deutschland </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18994</link>    
    <pubDate>Sun, 3 May 2026 21:26:05 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/201910102129300.Mack-Roland3.jpg"&gt; 
	Fotos mit Aussagekraft 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18994) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Une star rend hommage à son terroir : la forêt-noire au sommet du goût mondial</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18954</link>    
    <pubDate>Sun, 3 May 2026 11:42:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202605031155410.20260303_161208.jpg"&gt; 
	Qu’on le sache d’emblée : sous sa généreuse dentelle de chantilly, elle est un brin pompette. C’est là son gage d’authenticité, car pour faire honneur à son nom, elle se doit d’avoir sifflé une bonne mesure d’eau-de-vie de son terroir, le kirsch de la Forêt-Noire. « Elle », c’est le gâteau le plus célèbre et le plus courtisé au monde : la forêt-noire, ou Schwarzwälder Kirschtorte pour les initiés.

Du haut de ses 111 ans, cette reine des goûters festifs est, aux côtés du chapeau à pompons, du coucou et du jambon de la Forêt-Noire, l’ambassadrice emblématique de la région éponyme. 

En plus de cent ans d’existence, nombreux ont été ceux qui ont revendiqué la paternité de cette génoise au cacao, arrosée de kirsch et fourrée de crème chantilly et de cerises, d’aucuns ont fabulé à son sujet, mais personne n’est parvenu à obtenir l’exclusivité sur ce produit, alors que depuis sa création, bien des opportunistes exploitent son nom fameux pour se tailler – littéralement – une part du gâteau. Pourtant, l’Union européenne n’a jamais accordé à ce délice pâtissier au nom évocateur de notre belle Forêt-Noire la protection d’une appellation géographique. Et pour cause : depuis longtemps déjà, la Schwarzwälder Kirschtorte a quitté son berceau natal pour conquérir le monde. Portée par les émigrés allemands aux quatre coins du globe, elle a inspiré d’innombrables variantes. Mais la rançon de la gloire est celle d’une recette galvaudée et de copies au rabais. Là où l’on attend la noblesse d’un kirsch pur et le croquant de la griotte, on voit se multiplier d’indigents plâtrages de crème, figés à la gélatine et saturés de confitures industrielles. À l’instar des usines du bon « made in Germany » frappées par le pillage commercial, la gastronomie n’est pas épargnée, elle non plus, par le phénomène de piratage. Face à ce parasitisme commercial, seul un examen objectif de la qualité permet encore de distinguer l'original de l'imitation.

Regionalia, journal en ligne à but non lucratif, gratuit et sans publicité, dédié au savoir libre et à l’information factuelle, s’est lancé sur la piste des saveurs de l’authentique forêt-noire et a déniché les adresses où la tradition résiste (encore) le mieux. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18954) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Le nec plus ultra des gourmets: La noble sole est la reine des meilleurs poissons comestibles au monde.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18592</link>    
    <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 22:42:39 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202602281423160.IMG-20220918-WA0013.jpg"&gt; 
	Pour tous les véritables connaisseurs des meilleurs poissons comestibles, la noble sole est la reine incontestée parmi les poissons les plus précieux issus des océans. Elle est le nec plus ultra des gourmets. Et pourtant, quels restaurants se qualifiant de « restaurants gastronomiques » (affichant une, deux ou trois étoiles) proposent encore ce plat de poisson raffiné à leur carte ?

Werner Semmler, critique gastronomique, ne mâche pas ses mots : « Lorsqu’un restaurateur haut de gamme ne fait pas hoonneur à la noble sole, mais vend du poisson d’élevage bon marché issu d’aquaculture et nourri aux antibiotiques, vous savez à quoi vous en tenir. »

Le temple allemand de l’hospitalité la plus raffinée, l’hôtel Adlon Kempinski de Berlin, propose bien entendu les meilleurs poissons comestibles au monde. Jonas Zörner, chef cuisinier du restaurant gastronomique Lorenz Adlon Esszimmer et Rico Kägebein, chef de la Brasserie Quarré de l’Adlon, nous ont confirmé que la sole figurait bien entendu à leurs cartes.

La sole meunière est un plat de poisson français très classique proposé dans la quasi-totalité des restaurants gastronomiques français et dans toutes les bonnes brasseries. En effet, en France, la bonne chère ne consiste pas uniquement à bien manger. Elle est un art de vivre doublé d’une déclaration d’amour aux arômes et aux sens. Les Français aiment la meilleure qualité et ne se soucient donc guère de leur ligne. Ils célèbrent les plaisirs culinaires en disant : « La bonne nourriture fait la belle figure. » Ce n’est pas par hasard qu’on les entend souvent dire : « J’ai la frite. » Le restaurant parisien romantique La Mère Catherine, situé Place du Tertre en plein cœur de Montmartre, a servi à nos testeurs une sole aussi exquise que celle dégustée à la fameuse Brasserie Terminus Nord de la gare du même nom. Au restaurant « La Mère Catherine »  vous pourrez profiter chaque soir d'une ambiance parisienne et romantique, avec piano et chansons françaises. Le Ritz ne peut offrir un tel charme.  

La sole doit également ses qualités gustatives au fait qu’elle ne peut être élevée en aquaculture ni en aquafarming. À ce jour, il s’agit donc encore d’un véritable produit naturel biologique issu du prodigieux écosystème marin. Elle est de surcroît excellente pour la santé, car elle est riche en protéines et peu grasse. La sole entière avec arêtes se prête particulièrement bien à une cuisson au beurre ou à l’huile d’olive. Elle est délicieuse cuite dans du beurre fin et agrémentée d’un peu de vin blanc, de citron, d’herbes aromatiques fraîches et de câpres.

La sole est un poisson comestible coûteux, car c’est un mets raffiné très apprécié, à la chair claire au goût de noisette, tendre mais ferme, qui peut être filetée sans arêtes. Son prix élevé s’explique également par le fait qu’elle est difficile à pêcher et ne peut être capturée que sous forme de prise accessoire avec d’autres poissons plats.

De nombreux restaurants gastronomiques ne proposent pratiquement plus de poissons nobles coûteux à leur carte. En lieu et place, nombre d’entre eux proposent désormais (à leurs « menus à long terme ») des poissons facilement disponibles et moins chers tels que le saumon et le sandre, principalement issus de l’aquaculture/aquafarming.

La plupart d’entre eux affirment que les poissons nobles sont trop chers à l’achat, difficile à obtenir et peu rentables. Parmi les douze restaurants allemands classés trois étoiles au Michelin, rares sont ceux qui proposent encore de la sole à leur carte.

Regionalia Deutschland, le journal dédié à la libre circulation du savoir et à l’information véridique, se lance sur les traces de la noble sole et enquête actuellement pour savoir quels restaurants ont encore des poissons nobles et des soles à leur carte. Il existe en effet encore des chefs cuisiniers qui ne se contentent pas de proposer à leurs clients du « poisson de masse quelconque », mais aussi le nec plus ultra des poissons nobles les plus raffinés.

Nous publierons bientôt ici à l’intention de millions de lecteurs annuels la liste des restaurants qui font encore honneur à la « reine des poissons comestibles » et offrent à leurs clients ce mets raffiné : LES RESTAURANTS DE SOLE. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18592) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Kostenfreie Zeitung auf Gemeinnützigkeit!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18534</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:06:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen den hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

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Wir versuchen, unseren Lesern mit ehrlichen, objektiven und unbestochenen Nachrichten zu dienen und ihnen Wissen sowie Bildungsinformationen zu vermitteln. Unsere Whistleblower (Hinweisgeber) erhalten keine Vergütungen, sondern teilen ihr Wissen, um der Gemeinschaft mit zutreffenden Wahrheiten zu dienen. Wir dienen keinerlei politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen. 

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Viele Verlagshäuser und Medienunternehmen lassen sich zum Tracking (dem Verfolgen der Besucher) ermächtigen. Tracking-Pixel, Web Beacons, Device Fingerprinting, Third-Party-Cookies, User-Profiling, Behavioral Targeting, Software Development Kits, LocalStorage und Session Storage sind hierfür die gängigen Fachausdrücke. Diese modernen Methoden lehnt REGIONALIA ausdrücklich ab. Wir erheben keine Daten von unseren Lesern und verfolgen auch nicht ihre Aktivitäten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18534) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Le champion du monde en création d’émotions a fait le bonheur de millions de visiteurs: Roland Mack revient sur sa vie le temps d’une interview télévisée.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18392</link>    
    <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 17:55:37 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202602092009340.2019_10_09_-_Roland_Mack_-_Photo_by_Fionn_Grosse_-_17h_10min_26s_-900459_.jpg"&gt; 
	Pleins feux sur le roi du divertissement de la nation, le Maître de Plaisir de l’Europe : Roland Mack, chef du groupe familial de loisirs Europa-Park. 

Hop là, hop là, hop là – à l’image de ses montagnes russes, la vie de Roland Mack est un parcours vertigineux.

Le parc d’attractions Europa-Park à Rust n’est rien de moins qu’un chef-d’œuvre d’art, de culture et de divertissement. À ses commandes, un génie aux talents pluridisciplinaires, tour à tour ingénieur, constructeur de machines, inventeur, entrepreneur, restaurateur, hôtelier, animateur, responsable événementiel, directeur de théâtre, directeur de cirque, et avant tout virtuose du divertissement.

Nul autre exploitant de parc d’attractions en Allemagne n'accueille autant de fans et de visiteurs dans son immense « théâtre » que Roland Mack dans son Europa-Park (quelque 6 millions par an).

Le temps d’une interview télévisée, Werner Semmler s’entretient avec Roland Mack, créateur de fun sur sa vie et sa passion du divertissement et des montagnes russes. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18392) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: À la table d’un dieu en France: au « Buerehiesel », Eric Westermann enchante les papilles à chaque bouchée. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18343</link>    
    <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 0:14:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202601300051560.IMG-20241211-WA0023.jpg"&gt; 
	Eric Westermann compte parmi les meilleurs chefs cuisiniers d'Europe. Ses valeurs professionnelles, dit-il, sont marquées par le respect du produit dans ses créations. Viennent ensuite l'honnêteté et la sincérité, la loyauté, le partage et la transmission. Eric Westermann est mon chef français préféré. Chez lui, chaque bouchée est un délice. Son art culinaire est un cadeau du ciel pour tous les gourmets et une visite chez lui se termine toujours par un « Hymne à l'amour », en son honneur, lui, le grand artiste de la cuisine française raffinée. On ne peut que tomber amoureux de l'art culinaire d'Eric Westermann et de sa modestie sans prétention. On aimerait, dans cet élan d'amour, laisser Édith Piaf ou Céline Dion chanter pour lui après chaque repas.

Le dieu dont il est question ici se réfère à l’expression allemande « leben wie Gott in Frankreich », littéralement « vivre comme Dieu en France », bel hommage à l’art de vivre à la française. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18343) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Das Nonplusultra für Feinschmecker: Die edle Seezunge ist die Königin unter den besten Speisefischen der Welt!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18300</link>    
    <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 14:31:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202601271448320.IMG-20220918-WA0013.jpg"&gt; 
	Für alle wahren Kenner der besten Speisefische ist die edle Seezunge die absolute Königin unter den wertvollsten Fischen der Weltmeere. Sie ist das Nonplusultra für jeden Feinschmecker! Doch: Welche Restaurants, die sich „Gourmet-Restaurants“ nennen (mit ein, zwei oder drei Sternen), haben dieses edle Fischgericht überhaupt noch auf ihrer Speisekarte? 

Restaurant-Kritiker Werner Semmler sagt: „Wenn ein Gourmet-Gastronom der edlen Seezunge keine  Ehre gibt, sondern billigen Zuchtfisch aus  vermeintlichen Antibiotika-Aquakulturen verkauft, wissen sie, was sie von ihm zu halten haben.“

In Deutschlands Hauptstadt-Tempel für allerfeinste Hospitality, im Hotel Adlon Kempinski Berlin, bieten sie natürlich auch die feinsten Speisefische der Welt an. Jonas Zörner, Küchenchef des Gourmet-Restaurant „Lorenz Adlon Esszimmer“ und Rico Kägebein, Küchenchef der „Adlon Brasserie Quarré, teilten auf unsere Recherche mit, auf ihren Speisekarten stünden natürlich auch Seezungen.

Unter der Bezeichnung „Sole meunière“ ist die Seezunge ein klassisches französisches Fischgericht und wird in fast allen französischen Gourmet-Restaurants und in jeder guten Brasserie angeboten. Denn gutes Essen ist in Frankreich mehr als eine Mahlzeit; es ist eine Lebenseinstellung und ein Liebesbrief an die Aromen und an die Sinne. Weil die Franzosen beste Qualität schätzen, machen sie sich auch keine Sorgen um ihre Figur. Sie feiern den Genuss und sagen: „La bonne nourriture fait la belle figure&quot;. Und wenn sie sich dann mit Lebensfreude gestärkt haben hört man oft das Bonmot: „Avoir la frite&quot;.

Die Seezunge ist auch so edel, weil sie bisher nicht in Aquakultur und Aquafarming gezüchtet werden konnte. Bisher ist sie somit noch ein echtes biologisches Naturprodukt aus dem genialen Ökosystem des Meeres. Sie ist auch sehr gesund, weil  sie eiweißreich und fettarm ist. Besonders gut lässt sich die Seezunge im Ganzen und an den Gräten in Butter oder Olivenöl braten. Exzellent schmeckt die Seezunge, wenn sie in feiner Butter schwimmen darf und etwas Weißwein, Zitrone, frische Gartenkräuter und Kapern dazu gegeben wurde. 

Die Seezunge ist als Speisefisch teuer, weil sie eine begehrte Delikatesse mit hellem Fleisch ist, das nussig, zart und dennoch bissig schmeckt und grätenfrei filetiert werden kann. Sie ist auch teuer, weil sie sich schlecht fangen lässt und nur im Beifang mit anderen Plattfischen zu fischen ist.  

Viele Gourmet-Restaurants haben kaum noch teure Edelfische auf ihren Speisekarten. Satt dessen bieten viele jetzt (in ihren „Langzeit-Rastermenü-Speisekarten“) gut verfügbare, billigere Fische wie Lachs und Zander, zumeist aus Aquakulturen/Aquafarming, an.

Die meisten sagen, Edelfische seien zu teuer im Einkauf, schlecht zu bekommen und man könne damit kein Geld verdienen. Von den zwölf Restaurants in Deutschland, die mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden, haben nur wenige noch edle Seezungen auf ihren Speisekarten. 

Regionalia Deutschland, die kostenlose, werbefreie gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, ist der edlen Seezunge auf der Spur und  erforscht derzeit, welche Restaurants Edelfische und Seezungen noch auf ihren Speisekarten haben. Denn es gibt noch Spitzenköche, die ihren Kunden nicht nur &quot;08:15-Massenfisch&quot; anbieten, sondern das Nonplusultra der feinsten Edelfische. 

Wir veröffentlichen hier für unsere Leser alsbald die Restaurants, die der „Königin der Speisefische“ noch die Ehre geben und ihren Kunden diesen edlen Feinschmecker-Genuss bescheren: DIE SEEZUNGEN-RESTAURANTS! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18300) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Aufsteigender Stern: Kochkunst mit Weltklasse in der Krone von Benedikt Geßler in Schlier!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18176</link>    
    <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 13:31:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202510031417570.IMG-20251003-WA0022.jpg"&gt; 
	In dem kleinen Dorf Schlier (4000  Einwohner), nahe der oberschwäbischen Kreisstadt Ravensburg und nahe am wunderschönen Bodensee, wirkt ein Meister der Kochkunst:  Benedikt Geßler. Noch ist er in Deutschland nicht so bekannt wie ein Weltmeister, aber seine Kochkunst ist bereits Weltklasse. Geßlers Motto lautet: QUALITÄT STEHT ÜBER PROFIT! 2020 konnte er die Krone,  ein schönes Herrenhaus, erwerben und führt seitdem die Tradition weiter, die hier bereits in den 1980er-Jahren von Sternekoch Georg Müller geprägt wurde.

Dass Geßler ein aufsteigender Stern am &quot;Gastronomenhimmel&quot; werden könnte,  das sagt jedenfalls Werner Semmler, nach einem Testessen in Geßlers Gourmetrestaurant „Krone“  in Schlier.  Semmler bewertet ein Restaurant erst, wenn er es mindestens fünfmal getestet hat, doch der &quot;gastronomische Sternendeuter&quot; sagt, Geßlers „Krone“ könnte zweifellos ein &quot;aufsteigender Stern in spe&quot; am gastronomischen Himmel im deutschen Süden werden.

Seit 1971 testet und bewertet Werner Semmler Hotels und Restaurants auf der ganzen Welt. Er hat nach rund 25.000 Restaurantbewertungen viel mehr verschiedene Restaurants und Kochkünstler getestet, als alle berühmten Köche, die in ihrem Leben in der Regel lebenslang nur in wenigen Küchen Erfahrungen sammelten. Nach dem Tod seines Freundes Wolfram Siebeck dürfte Werner Semmler in Deutschland die größte Expertise und die längste Bewertungserfahrung unter den noch lebenden Kritikern haben. Lesen Sie seine Beschreibung des verkosteten Menüs bei Benedikt Geßler. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18176) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Essen+Genuss: Essen wie bei Gott in Frankreich: Im „Le Buerehiesel“ zaubert Eric Westermann Genuss bei jedem Biss.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18097</link>    
    <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 17:22:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202412111726520.IMG-20231118-WA0016.jpg"&gt; 
	Eric Westermann zählt zu den besten Köchen Europas. Seine beruflichen Werte, so sagt er, seinen geprägt vom Respekt vor dem zu kreierenden Produkt. Darauf folgten Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, Loyalität, Teilen und Weitergeben. Eric Westermann ist mein französischer Lieblingskoch. Bei ihm ist jeder Biss ein Genuss. Seine Kochkunst ist ein Gottesgeschenk für jeden Feinschmecker und ein Besuch bei ihm endet stets mit einer „Hymne à l'amour“, an ihn, den großen Künstler der raffinierten französischen Küche. Man kann sich in die Kochkunst von Eric Westermann und in seine unprätentiöse Bescheidenheit, wirklich verlieben. Man würde in seiner Verliebtheit gerne nach jeden Essen Édith Piaf oder Céline Dion für ihn singen lassen.

Gute Köche haben die Mentalität von großen Künstlern. Große Künstler sind still, bescheiden und leise, keine Proleten, Manipulierer und Aufschneider. Sie überzeugen mit ihren Taten und mit ihren Werken. Man sieht an ihren Werken, so wie  am weltberühmten Gemälde der lächelnden „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci, dass die Schöpfer große Könner sind. Kunst kommt von Können, nicht von Wollen. Käme das anspruchsvolle Wort von Wollen, müsste sie ja „Wulst“ oder „Wunst“ heißen. Das gilt natürlich auch für die hohe Kochkunst. Es gibt unter den vielen Köchen Europas viel mehr „Woller“, als wahre „Könner“. Nur wenige Köche hatten wirklich auch die besten Lehrer. Auch bei den Köchen überzeugen die Besten durch ihr Können und ihre Werke der Kochkunst. Schlechte Künstler sind laut und bewerben und erläutern aufdringlich ihre Kunstwerke. Wie bei schlechten Künstlern sind auch schlechte Köche gerne laut und provozieren mit Extremen.  Auch sie bewerben und erläutern gerne aufdringlich ihre Kochwerke und machen viel lautes Geschrei und viel Brimborium darum herum. Eric Westermann ist ein Könner ohne Allüren. Zum ersten Mal besuchte ich „Le Buerehiesel“ 1971. Seine Eltern Viviane und Antoine Westermann hatten es 1970 eröffnet und sein Vater war ein genialer Koch und ein begnadeter Künstler. Für mich war Antoine Westermann der beste französische Koch, dessen Kunst ich jemals in meinem Leben verkosten durfte. Antoine Westermanns Küchenkunst wurde anerkannt und seine Frau Viviane Westermann spielte „Maître d'hôtel“ und Gastgeberin, so wie eine feine französische Königin. Das Burehiesel wurde nach 20 Jahren harter Arbeit zu einer französischen Gastronomie-Institution, die 1994 mit drei Sternen ausgezeichnet wurde.  Das Restaurant liegt direkt im Parc de l'Orangerie, in Straßburg in der Nachbarschaft zum Europäischen Parlament. Im Jahr 2001 kehrte Eric Westermann  zu seinen Eltern zurück, nachdem er im Hotel du Palais in Biarritz, im Hotel de Crillon in Paris und  Jacques Thorel de la Roche Bernard und Jacques Lameloise in Chagny Lehrer mit Weltklasse hatte. Sechs Jahre später wollten seine Eltern sich von ihrem gastronomischen Werk zurückziehen.  Eric Westermann  kaufte das Buerehiesel und setzte die Westermann-Tradition fort.  Seit 2001 wird er von seinem Küchenchef  Fabrice Thouret unterstützt. Eric Westermann bietet seinen Gästen  ein täglich wechselndes Menü und einige Highlights, die schon seinen Vater Antoine Westermann weltberühmt machten. Berühmt sind Westermanns „Cuisses de grenouilles poêlées au cerfeuil et Schniederspaetle à la crème d’Isigny“. Davon träumen die Gäste noch nach Jahrzehnten und deswegen wollen viele wieder kommen.

Restaurant Le Buerehiesel
4 Parc de l'Orangerie, 67000 Strasbourg, Frankreich 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18097) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Essen+Genuss: Deutschlands Gastro-Methusalem hält feinste Ess- und Tisch-Kultur: Roland Burtsche macht in seinem Colombi-Hotel nicht jede Zeitgeist-Masche mit.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18084</link>    
    <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 9:52:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202412111038190.20200110_115019.jpg"&gt; 
	Tägliche „Frische-Vielfalt“, statt wochenlange Monotonie mit gleichen Raster-Menüs? Werner Semmler sagt: Kreative und fleißige Köche zeigen Frische und Vielfalt und kochen für ihre Gäste jeden Tag etwas anderes, bequeme Köche halten wochenlang (oder gar monatelang) das gleiche Raster-Menü auf ihren Speisekarten.  Das sei bequem und lukrativ, weil nicht verschiedene, vielfältige Wünsche der Kunden befriedigt werden, sondern ein schablonenhaftes  Menü sagt: &quot;Friss oder geh&quot;. Raster-Menüs seinen das  neue „Vater-Unser“ vieler heutiger Küchenchefs. Roland Burtsche und Alfred Klink gelten als die „Methusalems“ unter Deutschlands Gastronomen und Spitzenköchen. Sie sind noch von der „alten, guten Lehrschule“ und überzeugen mit Expertise, Erfahrung und meisterhaftem Können. Burtsche besteht noch immer darauf, dass für jeden neuen Gast feine, frische Tischdecken aufgelegt werden und täglich vier verschiedene, frische Menüs zum Mittagessen gekocht werden. Zum 31.12.2024 verlässt Henrik Weiser das Colombi und Sven Usinger wird alleiniger Küchenchef. Usinger ist ein begnadeter Koch und könnte das Colombi wieder zu neuen Höhe führen, wenn Roland Burtsche und seine Tochter, die Juristin Dr. Kerstin Moser, ihn nicht dem Sparzwang unterwerfen und ihn kreativ machen lassen. Werner Semmler bewertet in seinem Artikel das Colombi, kritisiert Michelin und den Verlust von Niveau und Tisch-Kultur in Deutschlands Gastronomie. Semmler sagt, das Sterne-Urteil von Michelin sei nicht „Ex cathedra“ unfehlbar, wie ein Dogma des Papstes, sondern ein höchst fehlbares Privat-Urteil eines privaten Reifen-Fabrikanten, der mit Stern-Vergaben Image zieht. Weltberühmte Köche bräuchten keine Sterne, sie überzeugten mit ihrem Können und mit ihren  schmackhaften Taten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18084) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Essen+Genuss: Feinschmecker-Tipp Rebstock-Stube Denzlingen: Axel Frey gehört zu den besten Köchen Badens!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=18031</link>    
    <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:51:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202409271805030.IMG-20240927-WA0017.jpg"&gt; 
	Kunst kommt von Können, nicht von Wollen. Käme das anspruchsvolle Wort von Wollen, müsste sie ja „Wulst“ oder „Wunst“ heißen. Das gilt natürlich auch für die hohe Kochkunst. Es gibt unter den vielen Köchen des Landes viel mehr „Woller“, als wahre „Könner“. Nur wenige Köche unseres Landes hatten wirklich auch die besten Lehrer.

Viele Köche flüchten sich inzwischen in bequeme „Raster-Menüs“, die sie wochenlang in gleicher Zusammenstellung langweilig auf ihrer Speisekarte anbieten. Viele Gastronomen sparen inzwischen sogar, trotz erhöhter Preise, an feinen Tischdecken. Sie lassen die Arme ihrer Gäste unhygienisch auf dem Schweiß der Vorbesucher oder auf der, mit Chemikalien feucht abgeriebenen, oft noch nicht ganz trockenen Tischplatte, auflegen. Objektive Restaurant-Tester müssten diese Bequemlichkeit kritisieren, statt sie als &quot;moderne Billig-Masche&quot; zu akzeptieren und wegzuschauen. Unbestechliche Restaurant-Kritik muss Qualität und Niveau heben und Fleiß, Können, Sorgfalt, Sauberkeit und Hygenie belohnen. Statt dessen nicken inzwischen viele Restaurant-Kritiker die Senkung des Tisch-Niveaus durch fehlende Tischdecken und die bequeme Vereinfachung auf ein monatelanges DAUER-MENÜ einfach ab, werfen die Flinte ins Korn und fliegen (wie Michelins Flintenflügel?) einfach lobend und arrogant davon, in ihren selbst gemachten, billigen, emotionalen Sterne-Himmel. Seriöse Restaurant-Tester sollten das gesamte Machwerk des Kochs bewerten und nicht ein eigenes &quot;Sterne-Machwerk&quot; kreieren, ohne das bewertete Restaurant mehrfach getestet zu haben. Ein Restaurant, das die feine Tisch-Kultur billigen, schmalen &quot;Tischläufern&quot; und  flüssiger &quot;Spüli-Putz-Chemie&quot; geopfert hat, würde von mir niemals Sterne bekommen.

Ich selbst beurteile ein Restaurant nur, wenn ich es mindestens fünfmal selbst getestet habe. Mein Urteil über Axel Frey ist danach sicher: Axel Frey ist nach seiner Lehre bei den besten Köchen und mit seiner Expertise und seiner Kreativität ein wahrer Könner. Frey ist, ohne jeden Zweifel, einer der besten Köche Badens! Er müsste demnächst Sterne bekommen,  wenn Michelin objektiv urteilen würde.

Er kocht in der von seinen Eltern Adolf und Gabi Frey aufgebauten „Rebstock-Stube“ in Denzlingen, die er von ihnen übernommen hat. Weil Axel Frey beim besten badischen Koch des Jahrhunderts, beim legendären Küchen-Künstler Alfred Klink (früher Küchendirektor des Colombi-Hotels), bei der vielleicht besten Köchin Deutschlands,  bei Douce Steiner, (Gourmet-Tempel Hirschen in Sulzburg), bei &quot;Frankreichs Küchengott&quot; Haeberlin und bei seinem Vater Adolf Frey in die Lehre ging, ist er ein Künstler für die beste badisch-französische Küche. Ich denke, Axel Frey gehört derzeit ohne jeden Zweifel zu den besten Köchen Badens. 

Es gab viele großartige Gastronomen, Wirte und Köche in Baden, doch diese „Sterne der allerfeinsten badischen Küche“ gingen mit der Zeit unter, weil ihre Kinder sich das nicht mehr antun und nicht mehr in der arbeitsreichen Küche stehen wollten. Die Familie Frey zählt zu den legendären und ganz außerordentlichen Gastronomen im Breisgau. Adolf Frey hielt über viele Jahrzehnte sein hohes Qualitätsversprechen. Adolf Frey und auch Alfred Klink kamen aus der Schule des damaligen Gourmet-Tempels „Erbprinz“ in Ettlingen, zu dem nach dem Krieg ganz Deutschland und halb Europa „ZUM SCHLEMMEN“ pilgerte. Adolf Frey baute den Rebstock mit einer begnadeten Wirtin auf: Mit Gabi Frey. Sie war nicht nur in menschlicher Hinsicht ein wahrer Engel, sondern auch die Tochter des legendären Engel-Wirts Berthold Hagenmeier aus Horben, des damaligen Doyen der  badischen Gastronomie. Als Gabi Frey am 12. März 2020 nach schwere Krankheit starb, brach für die Familie eine Welt zusammen; sie hatten ihren Mittelpunkt verloren. Viele befürchteten nach Gabis Tod das Ende einer Legende und den Untergang des Rebstocks. Doch Vater und Sohn hielten zusammen. Sie renovierten ihren Rebstock und setzten die Tradition fort, ehrliche Qualität zu bieten. Ihre feinste Küche ist nicht Zufall, sondern das Ergebnis ihres Könnens, ihres Einsatzes und ihrer wahren und genialen Kochkunst. Bei Axel Frey gibt es nicht nur immer das Gewöhnliche und das Bewährte, sondern auch das Besondere. Während viele Gastronomen ständig massenhaft gezüchteten Lachs und Zander kochen oder verkochen, gibt es bei Frey auch öfters die feinsten Edelfische und Krustentiere, Seezungen, Sankt-Peter-Fisch oder Hummer. 

Nachdem ich in den letzten 50 Jahren tausende verschiedene Restaurants, Köche und Speisezubereitungen verkostet  habe, zähle ich  Axel Frey  zu den derzeit besten Köchen in Baden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18031) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Diskussionen: Menschenlesen: Erkenne falsche Fünfziger, Liebes-Schwindler und Vertrauens-Betrüger an ihrer Telemanie!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=17994</link>    
    <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 12:31:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/201202201215120.Volltreffer.jpg"&gt; 
	An ihrer „Telemanie“ verraten sich falsche Fünfziger, Lügensäcke, Aufschneider, Charakter-Scharlatane, Opportunisten, Blender, Bluffer, Liebes-Schwindler, Heuchler und Vertrauens-Betrüger. Beachte also ihr Kommunikations-Gebaren und ihre Einstellungen auf den sozialen Netzwerken und sie zeigen Dir ihren Charakter und ihr wahres Gesicht. Wie erkennt man  „FOBO“ (Fear of better options) „FOMO“ (Fear of missing out) VPN-Verberger, Ghosting-Abbrecher und scheinfreundliche Grinser? Mit einem &quot;Machtmissbrauch&quot; täuschen sie ihre Kontrahenten, um Vorteile zu erschleichen oder Vertrauens-Betrug zu verheimlichen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17994) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Koryphäen am kranken Herz der Menschen: Herz-Künstler mit Weltklasse im Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=17866</link>    
    <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 16:18:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202108291648220.Beyersdorf1.jpg"&gt; 
	Fernseh-Interview mit Herzchirurg Professor Dr. Friedhelm Beyersdorf zu den gesamten Erkrankungen des Herzens und ihren Behandlungsmöglichkeiten.l

Herzerkrankungen breiten sich, im Stress und Erfolgsdruck unserer Zeit, wie eine Seuche aus. Viele  hundert Millionen Erdbewohner leiden an einer Herzinsuffizienz. Jahr für Jahr werden zahlreiche Menschen, nach einem Herzinfarkt, von einem plötzlichen Herztod überrascht.  Rund sieben Millionen Menschen sollen nach einer Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) jährlich daran sterben. 

Wer sich mit einer Herzerkrankung in eine Herz-Operation begeben muss, fühlt sich oft so, wie wenn er in den Krieg ziehen müsste. Er weiß nicht, ob und wie er daraus „zurück“  kommt.  Wenn Herzkranke in Not geraten, legen sie diese oft in die Hände von Herzchirurgen. Diese ärztlichen Künstler müssen dann das Herz haben, mit ihrem Verstand ihre Hände so zu bewegen, dass ihr Werk der Hände dem Herz ihrer Patienten hilft. Für den Herzkranken ist nicht  nur die Acetylsalicylsäure (ASS) wichtig, zum regelrechten ASS für den Patienten kann auch das Wissen über die Behandlungsmöglichkeiten und die Wahl der richtigen Ärzte und Kliniken werden.

Als bei einem amerikanischen Basketball-Star im Sommer 2007 (nach einem Schlaganfall) ein Loch in seinem Herz (ein sogenanntes „persistierendes Foramen Ovale“) festgestellte wurde, berichteten (nach Einschaltung des US-Präsidenten und der Bundeskanzlerin) deutsche Zeitungen und die US-Presse über den „Schirm für Phils Herz“. 

In einer sensationellen Operation des, unter der Leitung von  Prof. Dr. Franz-Josef Neumann  und Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf stehenden, Herz-Zentrums Bad Krozingen hatte die Herzkatheter-Koryphäe Dr. Thomas Comberg das Loch im Herz des Spitzensportlers verschlossen. Mit zwei eingeführten Schirmchen gelang es dem Oberarzt Dr. Thomas  Comberg, die Leistungsfähigkeit des „Basketball-Riesen“ für den Spitzensport wieder herzustellen. Der US-Amerikaner wurde ein sichtbares „Testimonial“ für die grandiose Expertise und die Leistungsfähigkeit des süddeutschen Herzzentrums.  

Seither hat das Herzzentrum, das sich heute „Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen“ nennt und zum Klinikum der Universität Freiburg gehört,  einen sensationellen Aufschwung genommen.  Die Zahl der Behandlungen, Eingriffe und Operationen hat sich vervielfacht. Nach der Fusion mit dem Herz-Zentrum der Universität Freiburg ist allerdings auch die Hektik und die Betriebsamkeit gewaltig gestiegen. Die „Behandlungsruhe“ im ehemals gemächlichen Bad Krozingen ist der „steten Unruhe und Hektik“ einer Universitätsklinik gewichen. In ihr soll – in Omnipräsenz - gleichzeitig  geforscht, gelehrt, veröffentlicht und behandelt werden.  Zu den bewährten Alltagspraktikern (mit Expertise durch viele tausend Eingriffe und Operationen) sind die Mediziner gestoßen, die aufsteigen und Karriere machen wollen.  In diesen Multi-Ansprüchen medizinische Qualität zu bieten, gleicht einem täglichen Spagat. Ob er gelingt hängt von den „Machern“ der Kunst am Herz den Menschen ab. 

Einer der herausragenden Künstler am Herz der Menschen ist Professor Friedhelm Beyersdorf. Über 10.000 Herz-Operationen hat er in seinen rund 40 Praxisjahren durchgeführt. Mit seiner Expertise gehört er zu den Koryphäen der Herzchirurgie in Europa.

Regionalia Deutschland, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, führte mit ihm  dieses Fernseh-Interview. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17866) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Zurück in der ersten Liga feinster Kochkunst: Das Colombi-Restaurant in Freiburg ist wieder Weltklasse!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=17856</link>    
    <pubDate>Tue, 6 Jul 2021 11:08:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202107061113180.Colombi-B-K-D.jpg"&gt; 
	Das Freiburger Colombi-Restaurant ist jetzt wieder Spitzenklasse. Restaurant-Kritiker Werner Semmler sagt über das bekannte Nobel-Restaurant:

 „Das Colombi gehört für mich ohne jeden Zweifel jetzt wieder zu den besten Restaurants der Region und des Landes. Kein Küchenchef hat mehr Expertise als Roland Burtsche, Alfred Klink und Harald Derfuß zusammen.  Eine Vereinigung von Expertise in der Kochkunst ist wie ein Bündnis des Morgenlandes mit dem Abendland, sie lässt einen Vulkan mit Kreativität zum Ausbruch bringen“.

Werner Semmler muss es wissen, denn er verfügt ebenfalls über lange Erfahrungen in der Beurteilung der europäischen Kochkunst. Semmler zählt mit seiner über 50-jährigen Expertise (nach dem Tod von Wolfram Siebeck) zu den erfahrensten (noch lebenden) Gastronomie-Kritikern in Deutschland.

Regionalia Deutschland, die neue Zeitung für freie Wissen und wahre Information, bringt hier einen Bericht von Werner Semmler über das neue Colombi. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17856) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Nach Keller-Freisler-Eigentor: Fritz Keller trat grollend als DFB-Präsident zurück!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=17812</link>    
    <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:55:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202105171258250.Keller-Fritz-collage.png"&gt; 
	Analyse und Kommentar zum Abgang von Fritz Keller als DFB-Präsident durch einen langjährigen Keller-Kenner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17812) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Süße Kardinals-Sterne zu Weihnachten: Zimtsterne aus dem Schlemmerland im Feinschmecker-Test.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=17691</link>    
    <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 0:54:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202012190124170.Zimtsterne1.jpg"&gt; 
	Wenn die Weihnachts-Sterne Gottestänzer sind, werden die Zimt-Sterne zu unseren Weihnachts-Tänzern am Christfest.  Diese süßen Sterne des römischen Kardinals Lorenzo Campeggi wurden zum Millionen-Hit. Der &quot;Zimtsterne-Kardinal&quot; Seiner Heiligkeit, des Papstes, konnte schon im &quot;Heiligen Römischen Reich&quot; mit diesen &quot;Stimmungsmachern&quot; bei den Mächtigen Europas antichambrieren.

In den Beklemmungen und Beschränkungen der Cornonavirus-Pandemie  liegen die Sterne unseres Glücks bei uns selbst. Man kann auch einmal mit weniger zufrieden sein und diese Sterne lügen nicht und bereiten Freude: Zimtsterne sind ein klassisches, feudales und exquisites Weihnachtsgebäck. Diese Sterne fallen nicht vom Himmel, sie werden von Menschen für Menschen gemacht: Aus Eischnee, Zucker, viel Mandeln, wenig Mehl und feinem Zimt. Aus diesen Ingredienzien wird ein fester Teig geknetet, der sich gut ausrollen lässt. Nach dem Abtrocknen wird auf den ausgerollten Teig eine Glasur aufgetragen und danach werden die  „Sterne“ aus dem Teig gestochen. Zimtsterne werden auf dem Backblech bei schwacher Hitze gebacken.  Es gibt zahlreiche veröffentlichte und geheime Rezepte für die beste Ingredienz und Backart von Zimtsternen. 

Unseren Testern haben die Zimtsterne der handwerklichen Bäckereien und Konditoreien viel besser geschmeckt als die verkosteten Massen-Produkte der Zuckerbäcker-Fabriken. Drei Sterne für ihre köstlichen Zimtsterne erhalten diese Hersteller:

Abel Unmüßig,  Bäckerei und Konditorei in Hinterzarten im Schwarzwald 
Café Graf Anton im Colombi Hotel Freiburg 
Café Decker in Staufen im Breisgau  
Café Schmidt in Freiburg
Stephan Grossmann, Bäckerei in Kirchzarten
Alexander Bühler, Bäckerei in Freiburg

In den deutschen Supermärkten, im Lebensmittelhandel und bei ALDI, Edeka, Rewe, Lidl &amp; Co. findet man leider fast nur noch „Fabrik-Zimtsterne“  - als Massenwaren - und kaum noch handwerklich gefertigte Zimtsterne. Die Handelsketten lassen sich von den großen Süßwarenkonzernen (Lambertz, Bahlsen und anderen)  zum Teil eigene „Handelsmarken“  unter phantasievollen Namen kreieren (Aldi z.B. „Wintertraum“). Die Divergenz des Auseinanderstrebens in der Zimtstern-Qualität ist frappierend. Wahre Kenner lassen sich die besten und die frischesten Zimtsterne längst von den wahren Meistern der Handwerkskunst per Paketdienst zusenden. 

Leckere Zimtsterne können den Glanz von Weihnachten vermehren. Unwissenheit über die besten Zimtsterne ist wie eine dunkle Nacht ohne Sterne und Mond, sagen unsere Sterne-Tester. 

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information hat im Feinschmecker-Test für Zimtsterne Verkostungen durchgeführt und verleiht den Bäckern und Konditoren der feinsten Produkte Qualitäts-Sterne. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17691) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Welt-Stars aus Deutschland am Weihnachts-Tisch: Feinste Elisen-Lebkuchen!  Der Lebkuchen-Feinschmecker-Test.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/endingen/article_view.php?articleid=17617</link>    
    <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 21:19:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/endingen/uploads/thumbnails/7/202012142120470.Lebkuchen-Woitinek1.jpg"&gt; 
	Sie sind die deutschen Welt-Stars am Weihnachtstisch in der ganzen Welt: Dresdner Christstollen, Zimtsterne und Nürnberger Lebkuchen. 

Der &quot;Champion&quot; unter den besten Lebkuchen der Welt ist jedoch der feine Elisen-Lebkuchen. Er ist so fein, weil er mit vielen Nüssen und echtem Honig gebacken wird.  Nach der Legende haben die Elisen-Lebkuchen ihren Namen einst von einem Nürnberger Lebküchner erhalten, der seine besten Lebkuchen nach seiner hoch verehrten Tochter  Elisabeth benannte. Heute sind Elisen-Lebkuchen das Spitzenprodukt aller Lebküchler.

Leider besteht auch ein riesengroßer Unterschied zwischen  handwerklich gefertigten und industriell hergestellten Lebkuchen. Die massenhaft ver- und gekauften sind nicht unbedingt die besten verzehrten Lebkuchen der wahren Kenner.

Wer macht die feinsten Elisen-Lebkuchen der Welt?

Etwa der angeblich „größte Lebkuchenversender der Welt“, die 1927 gegründete Lebkuchenfabrik Schmidt GmbH &amp; Co. KG, mit den alten Massen-Marken Schmidt und Wicklein? Oder etwa der Zuckerbäcker-Konzern „Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH &amp; Co. KG“ des milliardenschweren &quot;Schokoladen- und Printen-Königs&quot; und vermeintlichen &quot;Trump-Bekannten&quot; Hermann Bühlbecker, mit seinen industriellen Massen-Lebkuchenmarken Haeberlein-Metzger, Crux, Wolff, Weiss, Heemann und Compagnies? Unsere sensiblen Verkoster und Lebkuchen-Tester unter Führung des erfahrenen Restaurant-Kritikers Werner Semmler kamen zu einem bemerkenswerten Ergebnis.

In den deutschen Supermärkten findet man leider fast nur noch „Fabrik-Lebkuchen“ als Massenwaren und kaum noch handwerkliche Lebkuchen des klassischen Lebküchners. Die Divergenz des Auseinanderstrebens in der Lebkuchen-Qualität ist frappierend. Wahre Kenner lassen sich die besten Lebkuchen längst von den wahren Meistern per Paketdienst zusenden.

Der Unterschied zwischen „Remmidemmi“ und „Rambazamba“ ist „Wischiwaschi“?  Das bemerkt man auch, wenn man die Industrie-Lebkuchen vieler Süßwarenfabriken verkostet. Einige strotzen nur so von billigem, klebrigem Zucker und überzeugen weniger mit edlem Honig und besonders vielen Hasel- und Walnüssen. 

Den Unterschied zwischen den verschiedenen Hersteller herauszufinden, das ist das Ziel des Lebkuchen-Tests für unserer Deutschland-Ausgabe. Wenn sich alles (fast) gleicht, zählt nur der Unterschied. Die Kontraste im Geschmack machen ihn sichtbar. Qualität bei feinen Lebkuchen ist das Gegenteil von Zufall. In der Vielfalt der vielen Hersteller fanden unsere Tester den Unterschied.

Wir haben in einer aufwendigen Recherche die edelsten Lebküchner Deutschlands ermittelt und um Proben von ihren Lebkuchen gebeten. Dabei zeigte sich, dass nicht etwa die ältesten, größten oder bekanntesten Lebkuchenfabriken des Landes unbedingt auch die vermeintlich besten Lebkuchen fertigen. Heinrich Haeberlein war (ab 1840) zwar der Pionier der industriellen Lebkuchenfertigung, doch sein alter Ruhm ist uraltes, verflossenes &quot;Lametta&quot;. Bis zum heutigen Tag zeugen nicht alte Name, schöne Dosen und bunte Etiketten von der Qualität der Lebkuchen, sondern ihr wahrer Inhalt. Dabei kommt es allein auf den meisterhaften Lebküchler, Pfefferküchler, Lebzelter oder Lebküchner und sein wahres Können an.

Bei den bisherigen Tests überzeugten unter anderen besonders die Elisen-Lebkuchen der Nürnberger Lebküchnerei Woitinek. Sie sind mit einem Nussanteil von 35 % ohne jeden Zweifel ein Spitzenprodukt unter den besten Lebkuchen der Welt. Pia und Bernd Woitinek zählen nach der freien Geschmacks-Meinung unserer Zeitung und unserer Tester mit ihrer handwerklichen Fertigung zu Deutschlands wahren „Lebkuchen-Meistern“. Sie versenden ihre feinsten Lebkuchen auch noch nach Weihnachten in die ganze Welt. Die alte &quot;Pfefferküchler-Stadt&quot; Nürnberg ist auch heute noch eine Hochburg für allerfeinste Lebkuchen.

Regionala Deutschland, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, liefert den Lesern die unabhängige Lebkuchen-Expertise über das Ergebnis der umfangreichen Lebkuchen-Tests. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17617) &lt;/span&gt; 
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