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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sa, 4 Apr 2026 16:41:15 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sa, 4 Apr 2026 16:41:15 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Katholische Kirche: Donaueschingens Pfarrer Markus Ramminger am Freitag, den 13.3.2026 überraschend verstorben.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18748</link>    
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 16:57:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/1/200906231528410.Umkirch-Ramminger-Hirt.JPG"&gt; 
	Das katholische Donaueschingen steht unter Schockstarre, denn hintereinander sind zwei berühmte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens überraschend verstorben, weil ihre Herzen versagten. 

Am 10.3.2026 erlag der überaus beliebte und populäre Hirschen-Wirt Ulrich Früh (* 27.4.1951) kurz vor seinem 75. Geburtstag einem Herzversagen. Und ausgerechnet am Freitag, den 13.3.2026, rief der Schöpfer des Himmels und der Erde seinen Diener auf Erden, Pfarrer Markus Ramminger, im Alter von nur 64 Jahren für immer zurück in sein Reich. Das Requiem für den Pfarrer findet am Dienstag, den 17.März 2026, um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien in Donaueschingen statt. 

Bis zum Sommer 2015 war Pfarrer Ramminger Leiter der Seelsorgeeinheit Gottenheim-March-Umkirch und wurde sodann als „Kooperator“, also als Helfer des leitenden Pfarrers, an die Seelsorgeeinheit Donaueschingen versetzt. 

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, berichtete schon mehrfach über den berühmten Netz-Pfarrer, der wegen rund 120 Videos auf der Plattform „YouTube“ damals als „Katholenboy“ bundesweit bekannt wurde. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18748) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Aasen: Habt Ehrfurcht vor den Bäumen: Gemeinnützige Pflanzaktion der Waldgruppe Aasen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18744</link>    
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 16:08:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/69/202603151612040.20260315_142523.jpg"&gt; 
	Im Wald lehnt sich Baum an Baum, also warum sollen sich nicht auch Menschen an Menschen lehnen, um den sterbenden Wald in Aasen vor dem Tod zu retten? 

Das sagte sich der Alt-Aasener Hans-Peter Rolle, als er vor einigen Jahren die Waldpflanzaktion der hilfsbereiten Bürger initiierte. Rolle war jahrelang für den Gemeinnutzen des Dorfes Aasen aktiv und trug wesentlich dazu bei, dass man es heute mit gutem Gewissen „Schön-Aasen“ nennen darf. Rolle sagt: „Dort, wo du die Bäume kennst und wo die Bäume dich kennen, weil du sie gepflanzt hast, da ist deine Heimat&quot;. Denn Hans Peter Rolle ist Aasens echter Philanthrop. Er sagt: „Erst die Natur und die Bäume, dann wir“, während viele Zeitgenossen sich heute dem „Ich-Egoismus“ und der Eigenvorteilsoptimierung verschrieben haben. Rolle hat auch für den Sportverein Aasen unentgeltlich wertvolle Aufbauarbeit geleistet. Auch in diesem Jahr will die Waldgruppe um Hans-Peter Rolle, Bernhard Gilli, Wolfgang Gühna und Roland Maier mit zahlreichen freiwilligen Helfern wieder gemeinnützige Pflanzaktionen im Gemeindewald von Aasen durchführen. Diese Idealisten befolgen damit den Rat des großen deutschen Naturforschers Alexander Freiherr von Humboldt: „Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder.“

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht hier die zehn vorgesehenen Pflanztermine im Aasener Wald. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18744) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Musikverein Aasen e.V.: Musik lädt nach &quot;Schön-Aasen&quot;  ein: Musikverein Aasen gibt am 5. April 2026  sein traditionelles Osterkonzert in der Bürgerhalle.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18729</link>    
    <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:46:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/1/201310171347160.R-Umkirch-Herbstkonzert-Bild.jpg"&gt; 
	Musik zu hören ist ein Genuss für die Sinne und für die geschundene Seele. Musik machen zu können, das ist aber eine Gnade des Könnens. Ihre künstlerische Klasse stellen die Musiker beim Osterkonzert des Musikvereins Aasen am Ostersonntag, den 5.4.2026, ab 20:00 Uhr in der Bürgerhalle unter Beweis. 

Unter Mitwirkung des Jugendorchesters des Musikvereins Aasen unter Leitung von Konstantin Ott, des Musikvereins Riedböhringen 1896 e.V. unter Leitung von Andreas Keimer und des Musikvereins Aasen unter Leitung von Ricardo Marini lädt der Musikverein zur Präsentation seines Könnens und zur Stenografie der Ostergefühle ein. 

Musikwünsche werden bis zum 2. April 2026 entgegengenommen. Die Auswahl eines Musikstückes zum Preis von 8 Euro ermächtigt zum Eintritt von zwei Personen. Das Programm, mit dem die Musikvereine ihre Zuhörer mit dem Unsagbaren der Klänge ihrer Instrumente entfesseln wollen, wurde von den drei Dirigenten Konstantin Ott, Andreas Keimer und Ricardo Marini zusammengestellt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18729) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Schützenverein Aasen 1928 e.V.: Schützenfest: Schützenverein Aasen 1928 e.V. lädt auf Sonntag, den 22. März 2026 ein.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18724</link>    
    <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:05:02 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/69/202603131413250.Screenshot_20260313_134611_QR_Reader.jpg"&gt; 
	Der Schützenverein Aasen 1928 e.V. veranstaltet aus Anlass seiner Jahreshauptversammlung am Sonntag, den 22. März 2026 von 10.00 Uhr bis 17:00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Es wird kostenloses „Schnuperschießen“ für Jung und Alt per Luftgewehr und Kleinkalibergewehr sowie Informationen zum Schießsport und zum Verein angeboten. Der Vereinsvorstand hat dazu alle Mitglieder und die Freunde des Vereins eingeladen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18724) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Gemeinnützigkeit kostenfrei!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18675</link>    
    <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 21:28:26 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen den hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

Unser Zeitungsverein ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir nehmen keinerlei Werbeanzeigen, Vergütungen oder Provisionen an. Sämtliche Mitglieder unseres Vorstands sowie alle Redakteure, Journalisten und Einsteller müssen sich zum Grundgesetz und zum Recht der Bundesrepublik Deutschland bekennen; sie sind ehrenamtlich, ideell, vollkommen unentgeltlich und absolut honorarfrei tätig.

Wir versuchen, unseren Lesern mit ehrlichen, objektiven und unbestochenen Nachrichten zu dienen und ihnen Wissen sowie Bildungsinformationen zu vermitteln. Unsere Whistleblower (Hinweisgeber) erhalten keine Vergütungen, sondern teilen ihr Wissen, um der Gemeinschaft mit zutreffenden Wahrheiten zu dienen. Wir dienen keinerlei politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen. 

Immer mehr Menschen können oder wollen sich kein Abonnement einer Tageszeitung mehr leisten, da diese monatlich rund 80 Euro und jährlich bis zu 1.000 Euro kosten kann. Der Bezug von Informationen erfolgt heute überwiegend über das Internet. Dort jedoch werden Informationssuchende mit Werbung überhäuft und durch Manipulationen ausgeforscht und verfolgt. Selbst angesehene Verlagshäuser „informieren“ in ihren Massenmedien über Produkte, Dienstleistungen, Zinsen und Versicherungen und lassen sich im Hintergrund Vergütungen gewähren, wenn es zu Klicks und Abschlüssen kommt. 

Viele Verlagshäuser und Medienunternehmen lassen sich zum Tracking (dem Verfolgen der Besucher) ermächtigen. Tracking-Pixel, Web Beacons, Device Fingerprinting, Third-Party-Cookies, User-Profiling, Behavioral Targeting, Software Development Kits, LocalStorage und Session Storage sind hierfür die gängigen Fachausdrücke. Diese modernen Methoden lehnt REGIONALIA ausdrücklich ab. Wir erheben keine Daten von unseren Lesern und verfolgen auch nicht ihre Aktivitäten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18675) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Donauschingen in Stadtbildern</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18640</link>    
    <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 20:26:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/69/202603072319160.20260302_143116.jpg"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18640) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Aasen: Aasens „Methusalem“ wurde 97: Maler Oskar Huber ist der älteste Bürger von Aasen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18639</link>    
    <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 20:24:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/69/202603072254560.IMG-20260307-WA0007.jpg"&gt; 
	Er war einer der ersten und bekanntesten selbstständigen Unternehmer von Aasen und er wurde nach einem reichen Leben mit einem fast so biblischen Alter beschenkt, wie man es, nach der damaligen Zeitrechnung, nur „Methusalem“ zuschrieb: Oskar Huber wurde jetzt 97 Jahre alt! Er wurde am 4. März 1929 in Pfohren geboren und ist somit jetzt der älteste Bürger von Aasen. Am 20.11.1955 heiratete Oskar Huber seine Frau Klara Huber, geborene Sieger. Es war damals eine Heirat in bitterer Armut, aber in großer, unzerbrechlicher Liebe. Deswegen hielt die Huber-Ehe 67 Jahre lang in ewiger, treuer Verbundenheit bis zum Tod von Klara Huber (am 20.10.2022) wie eine starke Himmelskraft. Aus der Ehe gingen die Kinder Harald Huber und Helga Huber hervor. Beide Kinder betreuen den Vater noch täglich in seinem vertrauten Heim und beschützen ihn in diesem hohen, seltenen Alter. Inzwischen ist Oskar Huber stolzer Opa und Uropa geworden. Seine Tochter Helga brachte ihm die Enkelin Katharina zu Welt und sie die Urenkel Kate und Kleo. Seine Familie ist in diesem gesegneten Alter jetzt sein ganzes Glück.

Huber ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten des schönen und malerischen Dorfes Aasen, denn der gelernte Malermeister hat nach dem Krieg und dem Wiederaufbau bunte Farben und Tapeten in viele Wohnzimmer und Häuser von Aasen gebracht. Oskar Huber hat den damals aus Armut aufstrebenden Aasenern schon früh vermittelt, dass Farben den Alltag des Lebens schöner färben. Oskar Huber wollte schon in seiner Jugend Maler werden, und er brachte es mit Begabung und großem Fleiß zu etwas. Später erkannte der gelernte Maler- und Lackierermeister, dass Autos das neue Statussymbol der Deutschen wurden. Er hatte begriffen, dass die Farben der Autos auch Illusionen befriedigen und die Toleranz für die Wünsche der Autofahrer auch &quot;Farben des Lebens&quot; sind. Huber baute seinen Betrieb „Huber Color-Technik“ zielstrebig zu einem großen Spezialunternehmen für bunte Autolackierungen aus und etablierte es zu einem der Marktführer im Schwarzwald-Baar-Kreis. Lange gehörte Huber mit seinem Betrieb (im Unternehmer-Trio Sieger-Maus-Huber) zu den größten Arbeitgebern des Dorfes. Erst nach dem Jahr 2000 kamen neue, junge Unternehmer dazu. Später übertrug Oskar Huber seinen Betrieb auf seinen Sohn Harald Huber, der ihn in seinem Rentenalter vor einigen Jahren an Marcel Vogt abgab.

Wer Oskar Huber noch persönlich kennt weiss, dass er ein malerischer Poet und ein exzellenter Handwerker ist. Huber überließ nichts dem Zufall und war auch ein vorbildlicher Ordnungsmensch. Sein Betrieb hinterließ niemals, wie bei manchen anderen, den Eindruck eines chaotischen und schlampigen Abstellplatzes von Überforderung und gieriger Besitzansammlung, sondern alles war stets fein säuberlich (Bigo-Bello) aufgeräumt. Oskar Huber hatte nicht nur guten Geschäftssinn, sondern auch soliden Ordnungssinn. Oskar Huber war nicht ein Mann der großen Worte, sondern der stillen, leisen Taten, aber auf sein Wort konnte man sich auch ohne Vertrag verlassen.

Der Maler Oskar Huber wusste aber auch, dass der beste Maler immer noch die Natur ist. Deshalb war er stets naturverbunden und im Herzen war er ein „Grüner“ ohne Parteibuch. Denn er ging mit seiner Frau und seinen Kindern stets zum Sammeln von Kräutern und Pilzen. Huber war der „Paracelsus von Aasen“, denn er kannte jedes Kraut in unserer Natur und seine heilsame Wirkung. Denn Oscar Huber war (wie schon Udo Jürgens sang) ein Maler und die Bilder und Erfahrungen seines Lebens können mehr sagen als tausend Melodien. Und so möchte man Oskar Hubert zu seinem 97. Geburtstag (und den Aasenern) mit den Erkenntnissen des berühmten holländischen Malers Vincent van Gogh antworten, der schrieb: „Denn die Maler begreifen die Natur und lehren uns, sie zu sehen!“

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, gratuliert dem Jubilar und wünscht noch ein langes Leben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18639) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kultur: Schön-Aasen/Schlemmer-Aasen: Das Glücksdorf mit Potenz und leuchtenden Sternen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18638</link>    
    <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 20:24:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/69/202603072327210.20240416_163929.jpg"&gt; 
	Aasen ist malerisch gelegen, in einer Hang- und Muldenlage der Landschaft aus den Schichtstufen der Hochebene Baar, nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen. In Aasen kann man deutlich erkennen, dass der beste Maler die Natur ist.

 Vom Aasener Panoramaweg hat man einen atemberaubenden Blick auf die Baar und auf die Kernstadt an der Donauquelle und am Zusammenfluss von Brigach und Breg zur jungen Donau. Das Dorf Aasen hat auf einer Fläche 1375 Hektar über 1300 Einwohner und wurde im Jahr 857 erstmals urkundlich erwähnt. Aasen ist also vermeintlich älter als die Kernstadt Donaueschingen, die im Jahr 889 als „Esginga“ erstmals urkundlich erwähnt wurde. 

Ein echtes Phänomen ist die wirtschaftliche, gewerbliche, kulturelle, sportliche, musikalische und gastronomische Potenz des Dorfes Aasen. Es wird deshalb von manchen Zeitgenossen als „Premium-Dorf“ bezeichnet. Im sprichwörtlichen „Flair von Aasen“ gab es mutige und ideenreiche Unternehmer, die es mit ihrem Scharfsinn und ihrer Tüchtigkeit zu etwas brachten und im Gewerbegebiet ihre zum Teil weltweit agierenden Unternehmen ansiedelten. Seither gibt es in Aasen mehr Arbeitsplätze als Arbeitnehmer. Das macht Aasen zu einem klassischen &quot;Einpendler-Ort&quot; und zu einer gefragten Werkbank von Geist und Arbeitskraft. Auch sportlich, kulturell und gastronomisch ist das Dorf ein Vorzeigedorf der Premiumklasse. Der Sportverein Aasen wurde weltberühmt, weil sich die besten Fussballvereine Europas auf dem Aasener Fussballplatz auf Europameisterschaften vorbereiteten. Die Qualität von Aasen überzeugte die Manager von Real Madrid, FC Liverpool, FC Bayern, Dortmund, Stuttgart und anderen. Aasen hat auch gastronomische Klasse: In das schöne Dorf im Schwarzwald-Baar-Kreis wurden bisher drei gastronomische Sterne vergeben; ein Restaurant erhielt zwei und ein anderes einen Michelin-Stern. Aasen hat auch ein reiches Kultur- und Vereinsleben, zielgenaue „Scharfschützen“ im Schützenverein  und exzellente Musiker im Musikverein. Aasen ist aber auch ein Öko-Dorf, geprägt durch Baumalleen, Streuobstwiesen und eine bewusste naturnahe Gestaltung. Wenn Schäfer Oliver Schwab mit seiner Schwarzkopf-Schafherde über die Fluren zieht, dann fühlt man den Charme und den Flair der Baar, die einst die Kornkammer Badens war. Noch heute gibt es Bäcker und Köche, die das Mehl vom Weizen aus der rauen Baar für das beste der Welt halten. In die Aasener Dorfbäckerei von Martina Schnekenburger kommen begeisterte Kunden aus der ganzen Region.

Während die Einwohner des Dorfes gerne und stolz von ihrem „Schön-Aasen“ sprechen, schwärmen die Feinschmecker inzwischen von „Schlemmer-Aasen“. Denn die Sterne leuchten wie Gottestänzer und funkeln und locken für einen Besuch in Aasen. In Aasen malte die Natur wirklich schöne Bilder und lehrt, sie zu sehen und sich über das Leben zu freuen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Donaueschinger Nachrichten, Artikelnr. 18638) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Allgemein: Blick auf Hoffung und neue Zuversicht: Der Frühling ist da!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18632</link>    
    <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:43:44 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/2/202603051309270.20160328_175602.jpg"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Freiburger Nachrichten, Artikelnr. 18632) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Allgemein: Blick auf Hoffung und neue Zuversicht: Der Frühling ist da!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18631</link>    
    <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:40:31 GMT</pubDate>
    <description> 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Freiburger Nachrichten, Artikelnr. 18631) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Ein Stern, der unseren Schwarzwald-Namen trägt: Welt-Hit Schwarzwälder Kirschtorte!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18601</link>    
    <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 22:58:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202603031812320.20260303_161208.jpg"&gt; 
	Sie hat einen „Schnaps-Schuss“ in ihrem sahnigen „Kuchen-Dekolleté“, denn wenn sie wirklich authentisch daherkommt, ist sie eine kleine „Schnapsdrossel“ mit echtem Schwarzwälder Kirschwasser. Sie ist ohne jeden Zweifel die berühmteste und begehrteste Torte der Welt: Die Schwarzwälder Kirschtorte! 

Die Kuchen-Königin ist mindestens 111 Jahre alt und neben dem Schwarzwälder Bollenhut, der Schwarzwälder Kuckucksuhr und dem Schwarzwälder Schinken die berühmteste Werbeträgerin für den Schwarzwald. 

Im Laufe der letzten 111 Jahre wollten viele ihr Erfinder sein, viele haben fantasievolle Storys über sie geschrieben, doch ein Markenrecht an ihr bekam niemand. Seit ihrer Erfindung hängen viele Trittbrettfahrer an ihrem berühmten Namen und wollen an ihrem weltweiten Ruf schmarotzen. Doch die Europäische Union gewährte dem Torten-Star mit dem Stern, der unseren schönen Schwarzwald-Namen trägt, niemals den Schutz einer sogenannten geografischen Herkunftsbezeichnung. Denn seit langer Zeit wird die Schwarzwälder Kirschtorte nicht nur im Schwarzwald hergestellt, sondern auf der ganzen Welt. Deutsche Auswanderer nahmen ihre Rezept-Ideen mit auf alle Erdteile und zauberten „Imitationen“ aus der Kuchen-Queen. Weil die Torte so berühmt und so begehrt ist, gibt es mit ihr auch viel „Etikettenschwindel“ und abgewertete Qualitäts-Schummeleien. Weil echtes Schwarzwälder Kirschwasser und echte Schattenmorellen teuer sind, findet man immer mehr billiges „Sahne-Geschmiere“ mit viel Speisegelatine und Industriezucker-Fertigmarmeladen. Den Marken-Klau mit billigerem Nachbau an guten, bewährten deutschen Produkten, gibt es nicht nur bei Industrieerzeugnissen, sondern auch bei Genuss- und Lebensmitteln. Bei Marken-Piraterie und Trittbrettfahrerei bleibt oft nur noch der objektive Qualitätsvergleich.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, ging der echten Schwarzwälder Kirschtorte auf die Geschmacks-Spur und hat ermittelte wo sie (noch) am besten schmeckt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18601) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Le nec plus ultra des gourmets: La noble sole est la reine des meilleurs poissons comestibles au monde.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18592</link>    
    <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 22:42:39 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202602281423160.IMG-20220918-WA0013.jpg"&gt; 
	Pour tous les véritables connaisseurs des meilleurs poissons comestibles, la noble sole est la reine incontestée parmi les poissons les plus précieux issus des océans. Elle est le nec plus ultra des gourmets. Et pourtant, quels restaurants se qualifiant de « restaurants gastronomiques » (affichant une, deux ou trois étoiles) proposent encore ce plat de poisson raffiné à leur carte ?

Werner Semmler, critique gastronomique, ne mâche pas ses mots : « Lorsqu’un restaurateur haut de gamme ne fait pas hoonneur à la noble sole, mais vend du poisson d’élevage bon marché issu d’aquaculture et nourri aux antibiotiques, vous savez à quoi vous en tenir. »

Le temple allemand de l’hospitalité la plus raffinée, l’hôtel Adlon Kempinski de Berlin, propose bien entendu les meilleurs poissons comestibles au monde. Jonas Zörner, chef cuisinier du restaurant gastronomique Lorenz Adlon Esszimmer et Rico Kägebein, chef de la Brasserie Quarré de l’Adlon, nous ont confirmé que la sole figurait bien entendu à leurs cartes.

La sole meunière est un plat de poisson français très classique proposé dans la quasi-totalité des restaurants gastronomiques français et dans toutes les bonnes brasseries. En effet, en France, la bonne chère ne consiste pas uniquement à bien manger. Elle est un art de vivre doublé d’une déclaration d’amour aux arômes et aux sens. Les Français aiment la meilleure qualité et ne se soucient donc guère de leur ligne. Ils célèbrent les plaisirs culinaires en disant : « La bonne nourriture fait la belle figure. » Ce n’est pas par hasard qu’on les entend souvent dire : « J’ai la frite. » Le restaurant parisien romantique La Mère Catherine, situé Place du Tertre en plein cœur de Montmartre, a servi à nos testeurs une sole aussi exquise que celle dégustée à la fameuse Brasserie Terminus Nord de la gare du même nom. Au restaurant « La Mère Catherine »  vous pourrez profiter chaque soir d'une ambiance parisienne et romantique, avec piano et chansons françaises. Le Ritz ne peut offrir un tel charme.  

La sole doit également ses qualités gustatives au fait qu’elle ne peut être élevée en aquaculture ni en aquafarming. À ce jour, il s’agit donc encore d’un véritable produit naturel biologique issu du prodigieux écosystème marin. Elle est de surcroît excellente pour la santé, car elle est riche en protéines et peu grasse. La sole entière avec arêtes se prête particulièrement bien à une cuisson au beurre ou à l’huile d’olive. Elle est délicieuse cuite dans du beurre fin et agrémentée d’un peu de vin blanc, de citron, d’herbes aromatiques fraîches et de câpres.

La sole est un poisson comestible coûteux, car c’est un mets raffiné très apprécié, à la chair claire au goût de noisette, tendre mais ferme, qui peut être filetée sans arêtes. Son prix élevé s’explique également par le fait qu’elle est difficile à pêcher et ne peut être capturée que sous forme de prise accessoire avec d’autres poissons plats.

De nombreux restaurants gastronomiques ne proposent pratiquement plus de poissons nobles coûteux à leur carte. En lieu et place, nombre d’entre eux proposent désormais (à leurs « menus à long terme ») des poissons facilement disponibles et moins chers tels que le saumon et le sandre, principalement issus de l’aquaculture/aquafarming.

La plupart d’entre eux affirment que les poissons nobles sont trop chers à l’achat, difficile à obtenir et peu rentables. Parmi les douze restaurants allemands classés trois étoiles au Michelin, rares sont ceux qui proposent encore de la sole à leur carte.

Regionalia Deutschland, le journal dédié à la libre circulation du savoir et à l’information véridique, se lance sur les traces de la noble sole et enquête actuellement pour savoir quels restaurants ont encore des poissons nobles et des soles à leur carte. Il existe en effet encore des chefs cuisiniers qui ne se contentent pas de proposer à leurs clients du « poisson de masse quelconque », mais aussi le nec plus ultra des poissons nobles les plus raffinés.

Nous publierons bientôt ici à l’intention de millions de lecteurs annuels la liste des restaurants qui font encore honneur à la « reine des poissons comestibles » et offrent à leurs clients ce mets raffiné : LES RESTAURANTS DE SOLE. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18592) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Geschäftsbericht der Sparkasse Freiburg für 2025: Fette Gewinne aber in moralischer Zins-Kritik der Kunden?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18579</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 22:57:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/2/202003261109340.Sparkasse-Freiburg1528337625525.jpg"&gt; 
	Bericht folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Freiburger Nachrichten, Artikelnr. 18579) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Gesundheit+Medizin: Chefdirigent der helfenden Engel: Wenn der Kittel brennt, ist Prof. Dr. Bernhard Kumle ein wahrer Wohltäter im Schwarzwald-Baar-Kreis.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18562</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:57:22 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202602241609470.20250707_104405.jpg"&gt; 
	Täglich werden wir überflutet von Chaos in vielen unserer Lebensbereiche und von negativen und depressiv machenden Nachrichten. Dabei verdrängen wir, wie gut es unserem Land und den Menschen hier eigentlich geht. Es ist eine Lebensweisheit, dass Zufriedenheit glücklich und Unzufriedenheit unglücklich macht. Doch es gibt auch positive Nachrichten und echte Wohltäter der Menschheit, auch in unserer Region. Sie werden leider zu selten beschrieben und herausgestellt. 

Wahre Wohltäter gibt es zum Beispiel in der Notambulanz des Schwarzwald-Baar-Klinikums in Villingen-Schwenningen. Dort sind viele „helfende Engel“, wenn Menschen buchstäblich &quot;der Kittel brennt&quot;, ihnen die Silvester-Böller um die Ohren geflogen sind oder sie in anderweitiger körperlicher Not sind. Damit kein Notfall zum Todesfall wird, bedarf es nicht nur guter Freunde, sondern auch intelligenter Nothelfer. Denn manche Not wäre nur zu vermeiden, wenn die Nothelfer direkt vor der Not stünden. Wenn die Not für Leib und Leben aber bereits eingetreten ist, kommt es auf die erfahrenen Ärzte und Krankenpflegekräfte der Notfallambulanz des Schwarzwald-Baar-Klinikums an. Der erfahrene „Generaldirigent“ von 14 Ärzten in der Akut- und Notfallmedizin, 13 Fachangestellten und 70 Pflegekräften ist der Notfallmediziner Prof. Dr. Bernhard Kumle. Seine „gute Fee“ in der Notfallambulanz ist Pflegdienstleiterin Ines Darnhofer. Sie behält auch bei hektischem Notbetrieb den Überblick. Kumle arbeitet seit über 20 Jahren im Schwarzwald-Baar-Klinikum. Er ist seit 2013 Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, davor war er leitender Arzt der Abteilung. Der Facharzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin engagierte sich für die Qualität  und Weiterbildung der Notfallversorgung in Deutschland. Der Aufsichtsrat des Klinikums hat im Mai 2025 Prof. Bernhard Kumle (in Doppelspitze mit Dr. Matthias Henschen) zum weiteren Ärztlichen Direktor gewählt. Geschäftsführer des Klinikums bleibt weiterhin Dr. Matthias Geiser. 

Während früher oft die Heiligen in der Not angerufen wurden, sind es heute die hochprofessionellen Notfallambulanzen, die „Not made in Germany“ beseitigen sollen, damit den Kliniken aber hohe Kosten bescheren.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, stellt die medizinischen Helfer der Notfallambulanz am Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen vor. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18562) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Aufstieg zur Genuss-Hochburg Schwarzwald? Spitzenkoch Dominik Weißer kehrt ins Romantik-Hotel Rindenmühle zurück.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18561</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 0:42:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202602240043510.20251107_143648.jpg"&gt; 
	Wird der Schwarzwald-Baar-Kreis im Wettbewerb der besten Köche alsbald zu einer Genuss-Hochburg für Feinschmecker?

Im Familienbetrieb Weißer, den Betreibern des Villinger Romantik-Hotels „Rindenmühle“, gibt es einen fließenden Übergang auf die hochbegabte junge Generation. Es ist aber nicht die berüchtigte „Generation Z“, sondern eine Generation aus Könnern und Schaffern. Dominik Weißer und Michael Weißer stehen ihren Eltern Martin Weißer und Martina Weißer jetzt tatkräftig zur Seite. Wie sein Vater Martin Weißer, der in den Anfängen des Donaueschinger „Öschberghof“ dort Küchenchef war, ist auch Dominik Weißer ein begnadeter Koch. Das hat er in vielen neutralen Restaurant-Tests bewiesen. In den letzten Jahren kochte Weißer in der Zwei-Sterne-Gastronomie, zuerst im edlen &quot;Ammolite&quot; im Europa-Park in Rust und danach im Gourmet-Restaurant &quot;Ox &amp; Klee&quot; in Köln. Der junge Weißer will neben den beliebten Gerichten auch „Fine-Dining-Menüs“ anbieten, also gehobene Gastronomie für die Sinne und den Gaumen, bei der jedes feine Detail zählt. Er dürfte deshalb eine willkommene und ebenbürtige Ergänzung zu den zwei vorhandenen Top-Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis sein, die bisher (in Donaueschingen) mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden („ÖschNoir“ im Öschberghof und „Die Burg Aasen“). 

Mit seiner Qualifikation und seiner Expertise kann er den besten Köchen des Kreises nach unserer Beurteilung (nach sieben Testessen) auf jeden Fall das Wasser reichen. Die Feinschmecker haben im Schwarzwald-Baar-Kreis künftig also mehrere Alternativen. Wer Vielfalt beim Essen sucht, will nicht immer in die gleichen, ewigen „Raster-Speisekarten“ schauen müssen und sucht nach Alternativen.  Abwechslung ergötzt, erfreut das Feinschmecker-Herz und stärkt den Appetit.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, wünscht dem jungen Koch Dominik Weißer Kreativität und Erfolg und seinen Gästen guten Appetit. Wir bitten um Erfahrungsberichte an unsere Redaktion. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18561) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Kostenfreie Zeitung auf Gemeinnützigkeit!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18534</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:06:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen den hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

Unser Zeitungsverein ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir nehmen keinerlei Werbeanzeigen, Vergütungen oder Provisionen an. Sämtliche Mitglieder unseres Vorstands sowie alle Redakteure, Journalisten und Einsteller müssen sich zum Grundgesetz und zum Recht der Bundesrepublik Deutschland bekennen; sie sind ehrenamtlich, ideell, vollkommen unentgeltlich und absolut honorarfrei tätig.

Wir versuchen, unseren Lesern mit ehrlichen, objektiven und unbestochenen Nachrichten zu dienen und ihnen Wissen sowie Bildungsinformationen zu vermitteln. Unsere Whistleblower (Hinweisgeber) erhalten keine Vergütungen, sondern teilen ihr Wissen, um der Gemeinschaft mit zutreffenden Wahrheiten zu dienen. Wir dienen keinerlei politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen. 

Immer mehr Menschen können oder wollen sich kein Abonnement einer Tageszeitung mehr leisten, da diese monatlich rund 80 Euro und jährlich bis zu 1.000 Euro kosten kann. Der Bezug von Informationen erfolgt heute überwiegend über das Internet. Dort jedoch werden Informationssuchende mit Werbung überhäuft und durch Manipulationen ausgeforscht und verfolgt. Selbst angesehene Verlagshäuser „informieren“ in ihren Massenmedien über Produkte, Dienstleistungen, Zinsen und Versicherungen und lassen sich im Hintergrund Vergütungen gewähren, wenn es zu Klicks und Abschlüssen kommt. 

Viele Verlagshäuser und Medienunternehmen lassen sich zum Tracking (dem Verfolgen der Besucher) ermächtigen. Tracking-Pixel, Web Beacons, Device Fingerprinting, Third-Party-Cookies, User-Profiling, Behavioral Targeting, Software Development Kits, LocalStorage und Session Storage sind hierfür die gängigen Fachausdrücke. Diese modernen Methoden lehnt REGIONALIA ausdrücklich ab. Wir erheben keine Daten von unseren Lesern und verfolgen auch nicht ihre Aktivitäten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18534) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Gemeinnützigkeit kostenfrei!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18523</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 3:37:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202602220338300.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
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Viele Verlagshäuser und Medienunternehmen lassen sich zum Tracking (dem Verfolgen der Besucher) ermächtigen. Tracking-Pixel, Web Beacons, Device Fingerprinting, Third-Party-Cookies, User-Profiling, Behavioral Targeting, Software Development Kits, LocalStorage und Session Storage sind hierfür die gängigen Fachausdrücke. Diese modernen Methoden lehnt REGIONALIA ausdrücklich ab. Wir erheben keine Daten von unseren Lesern und verfolgen auch nicht ihre Aktivitäten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18523) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Markus Hildebrand ist „Salat-König“ im Schwarzwald-Baar-Kreis: Das Hildebrand ist der Restaurant-Renner!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18461</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:45:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202602192158070.20251203_115210.jpg"&gt; 
	Markus Hildebrand ist der vermeintliche „Salat-König“ im Schwarzwald-Baar-Kreis. Sein Café-Restaurant Hildebrand in Zollhaus, zwischen Villingen und Schwenningen, ist auch ein echter „Restaurant-Renner“; es hat zwar keine Sterne, doch es dürfte das am besten laufende gutbürgerliche Speiserestaurant im ganzen Kreis sein.

„Das Hildebrand“  ist eine gastronomische Institution der Region, es ist fast täglich, zum Mittagessen und zum Abendessen, voll besetzt. Und das liegt vermutlich nicht nur an Hildebrands guten Salaten, sondern auch an seiner ehrlichen Seriosität und an der Qualität und Vielfalt seiner Küchenleistungen. Die Hildebrands bieten täglich ein frisches Salat-Buffet, das es in dieser Qualität und Frische nur noch selten gibt. In Zeiten von Convenience-Produkten ist ein täglich frisches Salat-Buffet ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Hildebrands „Badischer Kartoffelsalat“ ist Spitzenklasse. Er ist so angemacht, wie es die Badener aus der guten Küche ihrer tüchtigen Mütter kennen: Die Kartoffeln sind noch lauwarm und der Salat ist mit einer frischen, warmen Fleischbrühe mit Essig, Öl und Zwiebeln angerichtet. Zwei riesige Schüsseln muss Markus Hildebrand in jeder Schicht (am Mittag und am Abend) zubereiten. Während viele Restaurants oft gähnend leer sind, haben die Hildebrands täglich ein volles Haus. Das liegt auch an ihrer Speisekarte. Denn das Hildebrand bietet seinen Gästen nicht immer nur die gleiche „Raster-Speisekarte“ mit den ewig gleichen Gerichten, sondern eine wöchentlich wechselnde Wochenkarte. Damit bietet dieser Gastronom die Frische und Vielfalt, die seine treuen Gäste lieben und schätzen. Werner Semmler, Restaurant-Kritiker seit 1971, sagt, gute Köche erkenne man nicht an ihrer Raster-Speisekarte, mit der sie monatelang die gleichen Gerichte anbieten, sondern an ihren hochaktuellen Tageskarten und an ihren Wochenkarten. Denn um täglich wechselnde, frische Tagesgerichte zu kochen, müssten Köche fleißig sein und könnten nicht wochenlang das Gleiche verwenden. Bei Hildebrands kann man nach dem Essen auch noch einen Kaffee oder Tee trinken und sich mit verschiedenen, frisch gebackenen Torten verwöhnen lassen. Die Hildebrands backen täglich eine „Schwarzwälder Kirschtorte“, die diesen Namen auch verdient. Sie ist nicht mit Gelatine,  sondern mit Schattenmorellen gestopft und mit echtem Schwarzwälder Kirschwasser reichlich beschwipst. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18461) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Abenteuer mit neuem VS-Zentralbad im Kontroll-Blick: Oberbürgermeister Jürgen Roth antwortet auf Brief.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18459</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:10:30 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202602192119030.251120_BVS_PK_GemeinsamesBad_HFD3316.jpg"&gt; 
	Wie teuer wird das  geplante neue Zentralbad für Villingen-Schwenningen wirklich und wie kann die Stadt Villingen-Schwenningen dafür sorgen, dass die Kosten sich nicht zu einem Albtraum wie bei Stuttgart 21 entwickeln? 

Dazu schrieb der Publizist Werner Semmler am 3. Februar 2026 einen offenen, fürsorglichen Brief an den Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen, Jürgen Roth.  


Auf den offenen Brief zum Bau des neuen Zentralbades in Villingen-Schwenningen antwortete Oberbürgermeister Jürgen Roth am 10. Februar 2026 Werner Semmler.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht hier die Antwort des Oberbürgermeisters.

Das Foto zeigt Oberbürgermeister Jürgen Roth mit dem Fingerzeig auf das Hinweisschild &quot;Gesundbrunnen&quot; des damals sehr aktiven und tatkräftigen  &quot;Hallenbadfördervereins&quot; zum Bau des alten Hallenbades von 1960 bis 1967. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18459) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Wird dieses VS-Abenteuer am Abend teuer? Villingen-Schwenningen baut neuen Bade-Tempel für 55 Millionen Euro!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18456</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 20:44:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/81/202602192104510.VE_VS_EXT2_250822.jpg"&gt; 
	Hole guten, besseren Rat, vor der großen Tat. Die überlegte Annahme von gutem Rat mache schwere Taten erfolgreicher. Das schrieb der Publizist Werner Semmler jetzt in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen. Denn: Ein neues, teures Zentralbad in Villingen-Schwenningen kommt! 

Im Juni 2024 brachte der Bürgerentscheid zur Zukunft der Bäderlandschaft in Villingen-Schwenningen ein eindeutiges Ergebnis: 59,62 Prozent der abstimmenden Bürgerinnen und Bürger haben sich für ein neues, gemeinsames Bad am Standort Klosterhof (zwischen den beiden Stadtbezirken Villingen und Schwenningen) ausgesprochen. Im November 2025 wurde der Vorentwurf öffentlich präsentiert. 

Das neue Zentralbad soll voraussichtlich 55 Millionen Euro kosten, wovon 5 Millionen Euro die Bäder Villingen-Schwenningen GmbH und 50 Millionen Euro die Stadt Villingen-Schwenningen tragen sollen. Das „Zentralbad“ befindet sich derzeit noch in der Planungsphase. Nach aktuellem Stand soll frühestens 2027 mit dem Bau begonnen werden. Geplant ist ein 50-Meter-Sportbecken, ein 25-Meter-Becken sowie ein Mehrzweck- und ein Lehrschwimmbecken. Es soll zudem ein Familienbereich mit Erlebnisbecken und Rutschen, eine Saunalandschaft, eine Zuschauertribüne und eine Bade-Restaurant im neuen Bad errichtet werden. Damit sich der Bau des Bades hinsichtlich von künftigen Kostensteigerungen nicht (wie Stuttgart21) zum absoluten kommunalen Albtraum entwickelt, hat sich der Publizist Werner Semmler in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Jürgen Roth gewandt. Er hat darum gebeten, durch sorgfältige Planung und  effektive Kostenkontrolle einen „Finanz-Hurrikan“ für die Stadt Villingen-Schwenningen zu vermeiden. Er hat dem Oberbürgermeister geraten, die gewaltige Investition der Stadt durch die Wahl eines schlagkräftigen Namens für das neue Bad werblich professionell zu nutzen. 

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht nachfolgend seinen offenen Brief an den Oberbürgermeister. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18456) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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