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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mi, 29 Apr 2026 18:34:50 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mi, 29 Apr 2026 18:34:50 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Grün+Natur: Das Bezaubernde liegt so nah: Gott belohnt die Liebenden, im irdischen Bodensee-Paradies!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=17148</link>    
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 17:13:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202008261819070.Bodenssee-Pfaenderbahn.jpg"&gt; 
	„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!&quot; Diese Aphorismen für ein kluges Leben, aus Goethes Erinnerungen von 1827,  gewinnen bei Reisen in Krisenzeiten einen neuen, tiefen  Sinn. 

Gott belohnt intelligente Liebende, die mit Scharfsinn und Köpfchen Urlaub machen, statt Verstand &amp; Direktion  bei den „Pauschal-Urlaub-Machern “ von TUI und Co abzugeben. 

Nur auf Zeit geliehen ist uns nicht nur das Leben, sondern sind auch alle Werte, alle Urlaube und alle Reisen.  Nur zu leihen, satt ewig zu besitzen, ist bei vielen Sachen und Dingen viel besser, als sie für viel Geld teuer zu kaufen und aufwendig zu unterhalten.  Warum in die Ferne schweifen, wo der schöne Bodensee  und die weiße Jacht, samt schneidigem Kapitän und „mit Bemannung“,  liegt so nah?

Für unter 50 Euro einen ganzen Tag unterwegs auf einer 50 Meter langen,  &quot;geliehenen&quot; Motoryacht der weißen Flotte auf dem schönen, blauen Bodensee? Mit einem Schwebeflug der Pfänderbahn und einem Traumblick auf ein wahres Paradies? Ein Tagesauflug mit der &quot;Weißen Flotte&quot; von Konstanz, über das traumhaft schöne Meersburg, nach Bregenz und zurück, das ist der Tipp der Regionalia-Redaktion für den Sommer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17148) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Knockout mit Immobilien: Thaibox-Weltmeister Tobias Bräunig macht Karriere mit Freundeskreis-Gruppe!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=16869</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Jul 2020 22:53:41 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202004182259090.Braeunig-Tobias-Portraet-Natur.jpg"&gt; 
	Eine beachtenswerte zweite Karriere vom kampfstarken Weltmeister im Thaiboxen zum „Wohnraum-Boxer“ für sichere Realwerte?  

Auf leisen Sohlen, aber mit bärenstarker Durchsetzungskraft, macht Thaibox-Weltmeister Tobias Bräunig jetzt Karriere als junger Unternehmer. Der kraftvolle, gut gebaute, gutaussehende und 190 cm große Blonde mit den blauen Augen begeistert nicht nur die Frauen. Auch kluge Sparer, Wohnraumsuchende und Banker sind von dem Power-Mann beeindruckt. Denn was er mit Geist und Kraft zu sagen und zu bieten hat, ist so glasklar und überzeugend, dass er damit sticht: &quot;Wir erzielem im Freundeskreis bessere Zinsen und Renditen wegen außergewöhnlichen Anstrengungen und lukrativer Objektwahl; unsere ausgewählten Realwerte und unser hyperaktiver Freundeskreis sind die beste Rundumversicherung, unsere sicherste Währung&quot;.

Zunehmend findet der ehemalige Spitzensportler auch das Interesse von pfiffigen Banken, die keine Negativzinsen zahlen, keine teuren Bunker für Papier-Noten unterhalten und ihre Betriebskosten aktiv selbst erwirtschaften wollen, statt über die Zinskrise zu jammern. Es sind die pragmatischen Banker, die ihren eigentlichen Geschäftszweck verfolgen: Geld durch das Verleihen von Geld zu verdienen.  Schließlich sind doch Zinsen das  Sex-Appeal des Geldes. Das „Lahrer Kraftpaket“ misstraut dem Lufthauch der Aura des „Aurums“ Gold und dem Trugbild von Euros &amp; Dollars auf bedrucktem Papier. Der ehemalige Boxer ist ein Freund von realen und anfassbaren Werten und Tatsachen mit Kraft. Bräunig will sich weder vom Glanz des 79. Elements noch von den Zahlen auf den bedruckten Noten blenden lassen. Er  will auch nicht von der Volatilität von Papierwerten abhängig sein. Bräunig sagt:  „Auch heute noch verlasse ich mich auf meine eigene, einsetzbare  Kraft und gehe gerne in sichere Deckung. Eine dingliche Sicherheit ist besser als ein Versprechen und die Unterschriften des EZB-Präsidenten auf dem Euro. Letztendlich sind die Schulden des Staates und seine Anleihen Zukunfts-Hypotheken seiner Bürger. Bei einem  Crash will ich nicht auf Papier beißen, sondern mit Realwerten im Grundbuch stehen. Ich fühle mich den Menschen verpflichtet, nicht den Spekulanten -  mit der Sekurität von nutzbaren Wohnwerten“.

In ihrem großen &quot;Freundeskreis&quot; bieten Tobias Bräunig und seine Partner den Geldanlegern WERT-Immobilien, statt Sparguthaben ohne Zinsen. Den Banken dient die Freundeskreis-Gruppe als willkommene &quot;Immobilien-Stellvertreterin&quot;: Sie bringt ihnen Kreditgeschäfte mit Zinsgewinnen, gegen Grundbuchsicherheit im Realwert. In bester &quot;Surrogation&quot; ist Bräunig Substitut für das clevere Kreditinstitut. In Kooperation mit den Banken gelingt es dem Jungunternehmer anscheinend die &quot;Transformation&quot; von Nullzinsgeld zu Zinserträgen, Renditen und realen Wertschöpfungen. Die Volksbank in Offenburg hat sich erstaunlich stark engagiert.

Die erst 2018/2019 gegründete &quot;Freundeskreis-Immobilien-Gruppe&quot; des Boxweltmeisters Tobias Bräunig legte in ihrem Verbund für rentable Wert-Immobilien bereits beachtliche Erfolge auf das badische Immobilien-Parkett. Die junge Freundeskreis-Truppe ist den alternden &quot;Bau- und Immobilien-Löwen&quot; der Region auf der Erfolgsspur. Bräunig ist dabei der starke &quot;Durchboxer&quot; in der Unternehmensgruppe.

Die jungen Freundeskreis-Manager haben mit ihrer Immobilien-Gruppe offenbar sowohl die Beachtung von Banken als auch die Sympathie von Sparern und Immobilienkäufern gefunden.  Ihre Macher-Qualität für Sekurität wurde anscheinend besonders im Kreis der &quot;Freunde von Sicherheit&quot; entdeckt: Bei den Null-Zins-Sparern, die in der Geldschwemme der EZB-Notenpresse ihr Vermögen nicht in bedrucktem Papier verlieren, sondern in den sicheren Hafen von Realwerten führen wollen. Aber auch weitsichtige Banker nehmen die Jungunternehmer in ihren Fokus. Statt Geld teuer und zinslos in Tresoren und auf Konten zu lagern, lassen sie es jetzt  (substitutionell und in cooperatio) von ihren &quot;Stellvertretern&quot; in Realwerten anlegen und die alte, sichere &quot;Rentenmark&quot; herzlich grüßen. Sie kassieren dafür von ihnen Zinsen und die Grundbuchsicherheit, die kein Sparer von seiner Bank oder Sparkasse für seine Spareinlagen bekommt.

Es ist selten, dass ehemalige Spitzensportler ihrer sportlichen Karriere eine ebenfalls erfolgreiche unternehmerische Karriere anhängen können. Dazu brauchen sie Intelligenz, Willenskraft, Disziplin und Expertise.  Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, berichtet hier über die Boxer-Karriere und den  ungewöhnlichen Aufstieg von zwei Jung-Unternehmern  von Kraftsportlern zu badischen Realwert-Machern.  

Dies ist kein trockener ökonomischer Wirtschaftsbericht, sondern eine Hommage an die menschliche Kraft, wenn sie mit Intelligenz und Willen gestärkt wird.  Es ist eine unterhaltsame Reportage über die Fähigkeit und Chance, den  „American Dream” auch in Deutschland zu verwirklichen. „From rags to riches“:  Demnach kann jeder gesunde Mensch mit fleißiger Arbeit, kreativen Ideen und hartnäckiger Willenskraft sein Leben verbessern und zu Wohlstand gelangen.  Die Reportage räumt auf mit dem Ressentiment, dass Boxer “per se” dumm seien, weil sie schon “auf die Birne geklopft” bekommen haben. Wie schon zuvor der legendäre Max Schmeling, so beweist derzeit auch Tobias Bräunig im Kleineren, dass sich Kraft mit Intelligenz verstärken lässt und Sportler nach ihrer Karriere noch andere Erfolge erzielen können. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 16869) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Der mächtigste Mann im Breisgau: Sparkassen-Chef Marcel Thimm im Fernseh-Interview.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=15733</link>    
    <pubDate>Tue, 3 Dec 2019 13:59:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201912031435530.Thimm-Foto-Fionn-Grosse-901165.jpg"&gt; 
	Zieht die Europäische Zentralbank (EZB) den Sparern und  den Sparkassen den Stecker?  Diese eminent wichtige  Frage beantwortet der Chef der Großsparkasse Freiburg in einem Fernseh-Interview. 

Wenn's um Geld geht - Thimm! Das sagen die Insider im Breisgau, in Abwandlung des  Slogans „Wenn's um Geld geht -Sparkasse“. Auf  den mächtigen „Sparkassen-Kary“  folgte der ebenso mächtige „Sparkassen-Thimm“.

Dass er der mächtigste Mann im Breisgau sei, will Marcel Thimm dabei nicht hören. Gegen diesen Titel verwahrt sich der unprätentiöse und hochintelligente Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau. Thimm ist der „Elder Statesman“ im mächtigen „Sparkassen-Reich“ Freiburg und im Breisgau. Der kongeniale Banker bevorzugt stets das englische Understatement, wenn es darum geht, ihn zu beschreiben. Als ich Marcel Thimm fragte, welche Titel-Ansage ich für die Biographie über ihn und sein Leben verwenden sollte, sagte er: Verwenden Sie dafür die Aussage in meinem Interview: “Die besten Dinge des Lebens bekommt man nicht für Geld”. Diesen von Albert Einstein stammenden Aphorismus hat sein Vorgänger Horst Kary dort anbringen lassen,  wo über Geld in Milliardenhöhe entschieden wird:  Auf dem Flur der Vorstandsetage der Sparkasse in Freiburg. Es ist eine Ansage für seinen geradlinigen Charakter und seine enorme Lebenserfahrung. Der Sparkassenchef und Kreditgeber weiß: Verlorenes Geld ist teuer, verlorene Lebenszeit unbezahlbar. Thimms Rat ist bei den klugen Bürgermeistern und Unternehmern gefragt; und mancher naive Newcomer,  Greenhorn, Anfänger oder Dilettant sollte ihn suchen.

Ohne  jeden Zweifel ist Marcel Thimm objektiv der mächtigste Mann im Breisgau. Mit seinem Kundenvolumen von rund 12 Millarden Euro, einer Bilanzsumme von fast 7 Milliarden Euro, mit Kundeneinlagen von fast 5 Milliarden Euro, Kundenwertpapieren von 1,81 Milliiarden Euro und   ausgegebenen Kundenkrediten von über 5 Milliarden Euro ist seine Sparkasse die größte Geldmacht der Region.

Die Währungen eines Sparkassenchefs bestehen nicht nur aus Geld und Zinsen, sondern auch aus bestem Wissen und perfekter Information. Und das gilt besonders in unserer volatilen Zeit, wo beim Geld der Teufel in den Nieten, Illusionen und Täuschungen steckt; und in den faulen Zinsen. Marcel Thimm ist nicht nur der mächtigste Mann im Breisgau. Er ist auch der am besten Informierte. Thimm kennt die Menschen noch besser als jeder Bettler, Beichtvater, Bürgermeister, Kriminalkommissar und Finanzbeamte. Er vergibt nicht nur Kredite an Gemeinden und Institutionen, sondern auch an die Angehörigen tausender verschiedener Branchen und Berufsgruppen. Um diese Kunden beurteilen zu können, erfährt er nicht nur deren  Betriebs,- Finanz,- Geschäfts- und Steuergeheimnisse, sondern auch ihre Handelsbräuche,  ihr Wissen und ihr Vermögen: Sämtliche Usancen, einschließlich ihrer Steuererklärungen, Unternehmensverträge, Partnerschaftsverträge, Eheverträge, Testamente und noch vieles mehr. Weil er das Wissen und &quot;Know-how&quot; aller Branchen und Berufe kennt, ist er auch viel universaler gebildet als jeder Bürgermeister und Verwaltungsrat; er hat die besten Quellen.Thimm erfährt, wie und wie schwer seine Kunden ihre Erträge erarbeiten, nicht nur wie man (als Politiker) die darauf kassierten Steuern ausgibt. Thimm hat Empathie für die schwere Last des Erwerbs von Erträgen und Werten. Gegen das geheime und reale Wissen von Marcel Thimm ist Geheimagent James Bond 007 nur ein Film-Phantom. Doch während Kriminal-Agent James Bond im neuen Film &quot;Keine Zeit zum Sterben&quot; hat, ist Sparkassen-Agent Marcel Thimm inzwischen so sehr gefragt, dass er kaum noch Zeit hat zum Leben.

„Geld ist nicht alles. Aber für Geld bekommt man fast alles“, sagte einst der Bankier Carl Fürstenberg. Marcel Thimm hat also einen Schlüssel, der in (fast) alle Schlösser im Breisgau passt. Sein „Passepartout“ besteht aus Geld, Wissen und Information. Er ist der größte Insider von Hintergrundwissen, der universale und regionale &quot;Netzwerk-General&quot; für Finanzgeschäfte der Städte und Gemeinden und der Unternehmen im Breisgau. Dabei muss er für die Sparkasse aber auch noch ein genialer Verkäufer sein. Bedenke: Banken vermehren ihr Geld aus Deinem Guthaben. 

Selbst das Erzbistum vertraut bekanntlich sein Geld der Sparkasse an. Wer Gott um Geld dient, wird dem Teufel um noch mehr Geld dienen? Zwar weiß man längst, dass Politik die Wahrheit und den Charakter verdirbt, doch das wahre Talent hat Charakter. Marcel Thimm muss Charakter haben, denn er zeigt auch Zuneigung und Empathie für manche Schwierigkeiten, die ihm seine Kunden bringen. Das Geld seiner Sparkasse, sein Wissen und seine Informationen sind eine Macht im Breisgau. Wenn's um Geld geht, zählt Charakter. Mein Interview gewährt einen Blick in die Persönlichkeit und den Charakter des Sparkassenchefs Marcel Thimm. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15733) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Bahngleise brauchen keine Himmel-Sicht: Werner Semmler plädiert mit &quot;ÜBERBAU-Idee&quot; gegen Natur-Harakiri mit Beton.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=14343</link>    
    <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 13:12:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201902181756090.R-Ueberbau-Hbf-Freiburg.JPG"&gt; 
	Unsere Städte benötigen neuen Baugrund für weitere Wohnungen und die Deutsche Bahn braucht dringend frisches Geld. Es soll also gebaut werden &quot;auf Teufel komm raus&quot;. Dabei dürfen die Politiker allerdings nicht vergessen, dass man Papiergeld nicht essen kann und Korn und Gemüse nur auf dem Acker wächst. Da sind kluge Einfälle besser als weitere dumme Ausfälle. Auch die derzeit florierende Bauindustrie sollte mehr für den Naturschutz tun. Beton braucht als Gegenpool die Natur, denn nur auf &quot;Mutter Erde&quot; wächst Nahrung und Leben.

Die Förderung der Zukunft und der Erfolg eines Unternehmens beginnen mit der Phantasie. Nur der Wandel ist bekanntlich beständig. „Nichts auf der Welt ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist“, schrieb einst der französische Gelehrte Victor Hugo. Doch: Gibt es bei uns zu viele Bürokraten und sture Betonköpfe und zu wenig Menschen mit erfinderischer Phantasie?

Jetzt unterbreitete der früher erfolgreiche Erfinder und Querdenker Werner Semmler auf seine alten Tage seine neue Idee mit Vorstellungskraft: Die ÜBERBAU-Idee. Semmler schlug dem Vorstand der Deutschen Bahn und den zuständigen Bundesministern vor, bundesweit die Überbauung von Eisenbahn- und Straßenschächten zu prüfen. Diese bahnbrechende Idee könnte bundesweit Furore machen. In vielen Städten gibt es nämlich derzeit erbitterte politische Kämpfe um die Ausweisung neuer Baugebiete. Es gibt Bürgerbegehren gegen weitere Betonierungen von Ackerland. 

Auch in Freiburg im Breisgau ist ein neuer Stadtteil &quot;Dietenbach&quot; für annähernd 15.000 Menschen  in umstrittener Planung, weil neue Wohnungen benötigt werden. Und auch in der Schwarzwaldmetropole ist die Weststadt von der Altstadt durch einen kilometerlangen und bis zu 100 m breiten Gleiskörper getrennt. 

Unser Foto zeigt eine in das Originalbild eingefügte Collage, die eine ungefähre Vorstellung von grünen Wohnterrassen über den Freiburger Bahngleisen vermitteln soll.

Werner Semmler schrieb dazu: „Auch die Metro in Paris oder die U-Bahnen in den anderen Städten der Welt fahren unter den Gebäuden hindurch. Bahngleise brauchen keine Himmel-Sicht. Sie brauchen auch keine sündhaft teuren Untergrundwelten; auch keine Kosten-Tsunami wie Stuttgart 21. Es wird auch kein aufwendiger Tunnelbau benötigt, wie in Basel oder durch die Alpen. Es genügt eine einfache Überbauung der Bahngleise und der Bahn- oder Straßendämme. Dazu braucht es auch keine Grundwasserabsenkungen und keinen Untertagebergbau. Es genügen Stützmauern und Stützpfeiler für einen einfachen Überbau der Gleise oder Straßen. Ein Überbau ist auch nicht so anfällig und teuer wie ein Brückenbau, denn er bekommt ein Dach, das vor der Erosion des Wassers schützt. Zahlreiche deutsche Städte haben im Innenstadtbereich kilometerlange und bis zu 100 Meter breite  Bahn- und Straßenschächte, die überbaut werden könnten. Oft trennen die Bahngleise die Stadt in zwei Teile und wirken wie eine undurchlässige Mauer, die mit nur wenigen Brücken überwunden wird. Durch eine Überbauung in kreativen Städtebauwettbewerben könnten begehbare Wohn- und Büroterrassen über den Bahngleisen entstehen. Sie könnten die getrennten Stadtteile beidseitig der Bahnlinie mit zahlreichen Übergängen verbinden. Diese grünen Wohnterrassen über den Bahngleisen wären mitten im Herz der Stadt, unmittelbar an der bereits vorhandenen Infrastruktur. Sie benötigen keine neuen Erschließungen. Die Deutsche Bahn, bzw. die Träger der Verkehrswege, könnten die Schienen und Straßen selbst überbauen oder geeigneten Bauträgern und Baufirmen Überbaurechte einräumen. Sie könnten lukrative Überbaurenten kassieren. Die überbauten Schienen und Straßen könnten im Notfall auch Luftschutzräume sein. Für die Eigner der Bahnflächen steckt in meiner Überbau-Idee ein heimlicher Milliardenschatz, versteckt rund um ihre ca. 5660 Bahnhöfe. Mancher lehnt eine gute Idee bloß deshalb ab, weil sie nicht von ihm ist, doch eine einmal ausgesprochene gute Idee ist unsterblich.“

Über die jüngsten  „Finanzprobleme“ der Deutschen Bahn wurde bereits in vielen Medien berichtet. Trotz milliardenschwerer Hilfen des Bundes dreht sich die Schuldenspirale bei der Deutschen Bahn immer schneller. Im Jahr  2017 seien die Verbindlichkeiten um eine Milliarde auf 18,6 Milliarden gestiegen, und für den Abschluss 2018 wurde über eine Verschuldung von vermeintlich rund 20 Milliarden Euro berichtet. Weil die Lage bei der Bahn so desaströs sei, wollen einige das Staatsunternehmen sogar durch Vertreter von Bund, Rechnungshof und Parlament überwachen lassen. Frische Ideen über den langen Eisenbahnschienen könnten nicht nur für die Städte, sondern auch für die Bahn, ein Segen sein. Die Bahn braucht neue Ideen für ein besseres Bahn-Einkommen. Ohne neue Phantasie gibt es keine segensreiche Kunst im Bahnmanagement und es droht finanzielles Chaos.

Überbauung der Bahnschienen: Science-Fiction oder prüfenswerte Chance? Kein Bahnchef sollte sagen, dass er nicht fliegen kann: für ein besseres Ergebnis in seiner Konzern-Bilanz. Zwar ist eine so genannte &quot;Überdeckelung&quot; des rund  33.000 km langen Schienennetzes der Deutschen Bahn unrealistisch, doch im Bereich der Innenstädte und an den breiten Gleiskörpern, vor und hinter den Zufahrten zu den Bahnhöfen, sollte die Idee vorurteilsfrei geprüft werden. Dies wird nun die Aufgabe der Verantwortlichen in den zuständigen Ministerien sein. 

Gemäß dem Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSchwAG) finanziert der Bund durch Investitionsmittel den Neu- und Ausbau von Schienenstrecken sowie so genannte Ersatzinvestitionen im bestehenden Netz. Die einfache Überbauung von Gleisen stellt einen Ausbau von Schienenstrecken im Sinne des BSchwAG dar. Die Finanzierungsverantwortung dafür liegt also beim Bund. Die Deutsche Bahn AG kann (als Bauherr) beim Ausbau von Schienenstrecken nur in dem vom Bund vorgegebenem Rahmen tätig werden. Das hat sich auch bewährt, denn schließlich sind es Steuergelder, die verbaut werden. Die Bundesregierung hat es also in der Hand, die Überbau-Vision umzusetzen, um neues Bauland zu gewinne und  Natur und Grünland zu schonen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 14343) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Achsensymmetrie von Majestäten: Freiburgs Lorettoberg mit besserem Blick.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=13050</link>    
    <pubDate>Sun, 5 Nov 2017 12:11:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201711051452190.Lorettoberg-Bellevue-Dietrich2.jpg"&gt; 
	Dieses sensationelle Landschaftsbild vom Lorettoberg auf Freiburg war untergegangen, weil den nachfolgenden Generationen der Blick für die Schönheit verloren gegangen ist. Statt dessen verengten die Bewohner und die Verantwortlichen ihren Bergblick und ließen dunkle Vorhänge mit wild aufgegangenen Bäumen vor die einmaligen „Majestäten“ der Freiburger Baukunst und die atemberaubende Landschaft herunterfallen. 

Sie erkannten nicht, dass genialen kirchlichen Baumeister die unschlagbare Aussicht von diesem Berg nutzten, um die Lorettokapelle in eine „Korrelation“ zu den eminenten anderen Heiligtümern in der Freiburger Bucht, z.B. zum Freiburger Münster, zum Kloster St. Peter, zum Kloster Günterstal und anderen Sakralbauten im Rheintal und im Breisgau zu setzen.

Es bedurfte viel Überzeugungskunst, exzellente Sachkenntnis und enormer Tatkraft, besonders aber auch gütige Hilfe von kunstsinnigen Sponsoren, um die vier Sichtachsen vom Lorettoberg wieder öffnen zu können. Es kam noch erschwerend hinzu, dass einige Grundstücksbesitzer die über Jahrzehnte versäumte (aber dringend notwendige) Landschaftspflege zur Freihaltung der ursprünglichen Sichtfenster und zur Beseitigung der Verwilderung nicht selbst bezahlen wollten und opportun für die Verwilderung argumentierten.  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 13050) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Die Vorhänge sind gefallen: Jetzt hat man wieder traumhafte Lorettoberg-Blicke auf Freiburg.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=13012</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 0:31:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201710250049530.K1600_Titelbild.JPG"&gt; 
	„Toll, ein Juwel erwacht“, so schwärmte der erfahrene Chef des Europa-Parks, Roland Mack, von den neuen &quot;Sichtfenstern&quot; vom Lorettoberg. Auch der Stiftungsdirektor des Erzbischofs, Johannes Baumgartner, war begeistert vom jetzt  „atemberaubenden“ Blick von seiner Lorettokapelle und vom Schloss-Café. Und selbst der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Andreas Voßkuhle, soll die neue Bellevue auf Freiburg bereits mit Lob bedacht haben. 

Die vier neuen Sichtachsen vom Lorettoberg auf die Freiburger Bucht, auf das Münster, den Schlossberg, die Wiehre und die Klosterkirche Günterstal, sind „ganz großes Kino“ für das Landschaftsbild von und auf Freiburg. Auf dem Lorettoberg, so meinten die Initiatoren, sei man jetzt  dem Himmel über Freiburg „so nah“. Ein Tete-a-Tete mit der Natur und der Ruhe im Schloss-Café werde zum neuen Bestseller für die Augen und den Genuss.

Niemals würden erfahrene Landschaftsgestalter einen grandiosen Aussichtspunkt mit einem Vorhang von Bäumen zuwachsen lassen. In der Green City Freiburg ist dies leider geschehen. Von der Lorettokapelle, einst Wallfahrtsort mit einer traumhaften Aussicht auf das schöne Freiburg und die sakralen Gotteshäuser der Freiburger Bucht, konnte man Freiburgs landschaftliche und bauliche Majestäten nicht mehr sehen. Die geniale Rundumsicht auf den Breisgau, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, war im Wildwuchs untergegangen. Jetzt wurden vier Fenster vom Lorettoberg wieder geöffnet. Als die Vorhänge fielen erschienen grandiose Landschaftsbilder. Der Schöpfer der neuen „bellissima vista“ auf Freiburg ist der Parkschöpfer Werner Semmler, der auf Initiative des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur, tätig wurde. Sehen Sie hier das Fernseh-Interview mit dem Schöpfer der neuen Landschaftsbilder. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 13012) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Schönheit der Vielfalt, statt Uniformismus und Kleingeist: Die Natur ist einziger Schöpfungsgott! </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=12816</link>    
    <pubDate>Sat, 10 Jun 2017 15:41:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201706101814420.Screenshot2.PNG"&gt; 
	Im gegenwärtigen Streit um die Herrschaft von Religionen über Menschen ist die Offenbarung des Park-Professors Helmut Rippl und des Park-Schöpfers Werner Semmler in diesem Fernseh-Gespräch eine wahre Sensation.

Nur „Deutsche“ in die Goethestraße, nur „Russen“ in die Bahnhofstraße, nur „Chinesen“ in eine Chinesenstraße,  und Schwarze bitte nur in die Afrikastraße? Das wäre primitiver Rassismus. Es ist das Glück der Vielfalt, dass alle Menschen in unseren Städten und Straßen verschiedene Gesichter haben. Auch die Bäume der Welt haben verschiedene Gesichter. Doch mit viel Kleingeist und  dem Hang zum bequemen „Uniformismus“ pflanzen viele Städte und Gemeinden immer die gleichen Bäume in ihre Straßen und Wälder: Fichten (28%), Birken, Buchen, Eichen, Eschen, Erlen, Linden und Obstbäume. Keine Denk-Schablonen, keine Geschmacks-Verordnungen von Bürgermeistern, Räten und Beamten und keine Uniformierung in der Natur, sondern: Vielfalt durch die Wahl vieler! Das fordert jetzt Deutschlands berühmter Park-Professor Helmut Rippl mit der „Olympiade der schönen Bäume“. Rippl sagt, viele unserer alten Städte und Dörfer seien so schön, weil es damals noch keine rigiden Bauvorschriften gab, und diese Schönheit durch die freie Geschmacks-Vielfalt vieler Einzelner zustande kam.  

Im Konzert der Vielfalt wählte Hermann Fürst von Pückler in seinen inzwischen weltberühmt gewordenen Gartenkunstwerken schon vor rund zweihundert Jahren die Provokation der Spießer: Er brachte die farbige Sklavin &quot;Machbuba&quot; aus Afrika und baute eine &quot;Pyramide&quot; zu den gängigen Kirchtürmen. Sowohl eine damals so genannte &quot;Negerin&quot; als auch das Bauwerk einer &quot;Pyramide&quot; hatten die Lausitzer bis dahin in ihrem Land noch nie gesehen. An den Gesetzen der Natur zeigte der geniale Park-Künstler, dass die Schöpfung der Welt viele Formen und Farben hat und wir für ihr reiches Erlebnis Toleranz für die Vielfalt benötigen.

In einem beeindruckenden Fernseh-Gespräch über die Bedeutung der Schönheit und die Kunst mit den Bäumen stellen die beiden Parkschöpfer Helmut Rippl und Werner Semmler heraus: Die Vielfalt der Natur liefert den Beweis, dass es nur einen Gott der Schöpfung - über allen Göttern - gibt. Das aufgezeichnete Gespräch ist ein intelligentes Vermächtnis. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12816) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Park-Professor Helmut Rippl im Schloss Branitz von Berliner Lenné-Akademie geehrt.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=12788</link>    
    <pubDate>Fri, 2 Jun 2017 20:37:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201706022042160.helmut_rippl_lenne-medaille.PNG"&gt; 
	Er ist der berühmteste und erfahrenste noch lebende Nestor der deutschen Gartenkunst: Der Cottbuser Park-Professor Helmut Rippl. Als Biograph des genialen Park-Schöpfers Hermann Fürst von Pückler und als langjähriger Betreuer seiner Werke wurde auch er berühmt. Am Freitag den 26. Mai 2017 wurde er im Schloss Branitz mit der Lenné-Medaille der Berliner Lenné-Akademie ausgezeichnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12788) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Migration der Natur: Himalaya im sonnigen Baden - mit der Baum-Schönheit Aesculus indica.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10758</link>    
    <pubDate>Mon, 30 May 2016 10:12:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201605301033480.Aesculus-Indica-Wunderbluete.jpeg"&gt; 
	Weil viele Städte und Gemeinden immer die gleichen Bäume, nämlich vorwiegend Buchen, Eichen, Erlen, Eschen und Linden pflanzen, obwohl es einige tausend verschiedene Bäume gibt, wandte sich der Umkircher Parkschöpfer Werner Semmler an einige ausgewählte Bürgermeister des Landes. 

Es waren Bürgermeister, von denen er glaubte, dass sie ein Herz für die Natur und ein Auge für die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung haben. Semmler regt an, innerhalb der Städte und Gemeinden sollte nicht mehr allein (wie früher) der Holznutzen, sondern  die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung und das Landschaftsbild im Fokus stehen. 

Parkschöpfer Werner Semmler: „Das Auge sieht mit uns durch unser Leben; Vielfalt und die bunten Farben der Natur bringen den Menschen mehr Freude am Sein, als negative  Nachrichten“.

Semmler war es gelungen, aus dem Himalaya einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt, die Aesculus indica, in seinem Queen-Auguste-Victoria-Park einzubürgern und von seinen drei erwachsenen Exemplaren jungen Nachwuchs zu ziehen.

Damit künftig alljährlich auch andere Menschen Freude an der Blüte dieses Prachtbaumes haben, bot er den ausgewählten Bürgermeistern an, ihnen junge Exemplare dieses Baumes zu schenken. Er forderte sie auf, statt immer der gleiche Masse, die besondere Klasse der Bäume zu fördern und die ganz seltene und außergewöhnliche Schönheit für künftige Generationen fortzupflanzen. 

Auch die schöne Blumen-Insel Mainau bekommt die Baum-Schönheit &quot;Aesculus indicda:.
Bettina Gräfin Bernadotte, die erfahrene Botantikerin und Geschäftsführerin der Mainau, war hoch erfreut und nahm das Geschenk gerne dankend an.

Und so werden die Bürger dieser Orte und ihrer Besucher künftig alljährlich die wunderschöne Blüte dieses göttlichen Himalaya-Baumes bestaunen können. Wir veröffentlichen die künftigen weiteren Standorte und diese guten Taten für die Artenvielfalt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10758) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Wirtschaft+Finanzen: Die GOLD-Schimäre: Illusionen für Menschen und Nationen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10636</link>    
    <pubDate>Fri, 24 Jul 2015 17:20:56 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201507241507150.Titanik_der_Illusionen.png"&gt; 
	Trugbild und Gold-Zähne für Milliarden Chinesen?  Alan Greenspan,  vom 11. August 1987 bis zum 31. Januar 2006 legendärer Chef  der US-Notenbank FED (Federal Reserve System), lobte China kürzlich für die Aufstockung der Gold-Reserven.  An diesem  „Guru der Selbstgefälligkeit“  und Paten des Lobbyismus für Dollar und  Gold hingen einst die Lippen der gierigsten und hässlichsten Spekulanten der Welt.  Der alte Mann mit dem Faible für Gold &amp; Geld (am 6. März 1926 als Sohn jüdischer Einwanderer aus Ungarn in New York geboren)  sah in seiner
Amtszeit nie „Blasen“, doch er gilt als wesentlicher Verursacher des späten Finanz-Chaos und der Dollar-Schwemme.  Den Chinesen ist der Rat des alten Fuchses Greenspan neuerdings nicht mehr ganz grün.  Ihr Argwohn richtet sich gegen die List des Fuchses: Greenspan könnte damit – als klammheimlicher Lobbyist - die grüne Spanne der Erlöse für die heimlichen  Gold-Verkäufer hochhalten wollen.  Schon einmal hatte der „Dollar-Pate“ die Chinesen diskret  darauf hingewiesen, dass sie die „Arschkarte“ gezogen haben, als sie reale Waren und Leistungen gegen bedrucktes Papier lieferten, und jetzt (als Gläubiger) auf Billionen US-Dollar-Noten sitzen. Greenspans Fuchslist wurde jetzt  offenbar durchschaut. Der alte Mann löste damit für Gold keine Hausse mit einem Bullenmarkt mehr aus, sondern eher den Beginn einer Baisse mit einem Bärenmarkt.  Aus der Überhitzung von 1800 Dollar ist der Preis schon in Richtung 1000 Dollar pro Feinunze gefallen. Die Welt hat erkannt: Gold ist, nach der  Evidenz der „Gold-Physik“,  unwichtig geworden. 

Die Physik ist die Lehre über die Naturerscheinungen.  Sie erforscht die Phänomene und Gesetzmäßigkeiten von Materie und Energie in der Wechselwirkung mit Raum und Zeit.  

Der Freiburger Physiker Andreas Schmidt befasste sich mit der &quot;Physik des Goldes&quot;.  In seiner messerscharfen Analyse kommt er zu dem Ergebnis, dass Gold jetzt „rostet“ und sein Wert verfällt: weil es nicht mehr gebraucht wird.  Das Aurum habe die Aura einer Fata Morgana.  Wie in Albert Einsteins  „Definition des Wahnsinns“  würden die Spekulanten und die Politiker der Welt seit Generationen immer wieder das Gleiche tun, aber dabei – vollkommen  irreal - andere Ergebnisse erwarten: Über die Verhältnisse leben, spekulieren und Schulden machen. Und,  wie alle großen Scharlatane: Die Zahlung  der Rechnungen auf den &quot;Sankt-Nimmerleins-Tag&quot; in die weite Zukunft der Steuerzahler verschieben.  Um am bösen Ende dem Volk seine bereits versteuerten Ersparnisse auch noch über die Inflation, über Staatsanleihen und den Verfall des Geldwertes wegzurauben. 

Auch jetzt nahe, in der unbestechlichen Logik der Physik,  das Ende: Weil die vorhandenen und verfügbaren realen Werte hoffnungslos durch die Phantom-Blase der irrealen  „ Glaubens-Werte“  Gold, Wertpapiere, Papiergeld und Giralgeld überzogen seien. Schmidt empfiehlt den Staaten und National-Banken, ihre Goldbestände zu verkaufen und mit dem Erlös Schulden abzubauen.

Das  wahre und echte &quot;Gold der Gegenwart&quot; seien solide Bilanzen, Leistungsbilanzüberschusse und eine Balance der Einnahmen und Ausgaben der Staaten. Das Wachstum mit gedrucktem Geld und  den darauf gesattelten Zinsen -  jenseits der vorhandenen Realwerte - sei der große Bluff, der im Währungs- und Kredit-Betrug  ende. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10636) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Wirtschaft+Finanzen: Loslassen gewinnt, festhalten verliert: Panzer-Dollar oder Währungs-UNO gegen Falsche-Hoffnungs-Euro?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10462</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Jul 2015 10:48:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201507011055000.Finanzgeier-Fotolia_2023647_S.png"&gt; 
	Aus „DraghiJunckerismus“ wird Drama &amp; Tragik. Der Euro verfällt in der griechischen Phantasma zum schrägen Phantom. Die Realität der verlorenen Milliarden ist so schrecklich, dass wir sie verdrängen. Mario Draghi wird mit seinen Eurobonds zum &quot;James Bond 007 Goldfinger&quot; der Kredit-Spekulanten - und zum Schreck der Sparer und Steuerzahler.

Die teuerste Belehrung der Geschichte Europas wird am Ende des Währungs-Krimis lauten: Loslassen gewinnt - festhalten verliert.  

Das gegenwärtige Weltwährungs-System ist eine reformbedürftige, uralte Tante, die den US-Dollar begünstigt. Es ermöglicht den Vereinigten Saaten, nur mit bedrucktem Papier, auf Kosten der Welt ein jährliches Leistungsbilanz-Defizit von rund 500 Milliarden Dollar  anzuhäufen.  Andere Nationen bluten damit aus und finanzieren den Wohlstand Amerikas.  Anstelle des ausgedienten Goldstandards  benötigen wir einen neuen, ultimativen Krisenschutz für das ungedeckte Papier-Geld:  Ein modernes, neutrales, globales und multipolares  Welt-Währung-System (WWS). Der neue „UNO“ oder „WWS“ sollte von den Vereinten Nationen organisiert werden. Ein absolutes Kredit- und Verschuldungsverbot der Ausgabeinstitution sollte garantieren, dass diese „Tauschscheine“ nie mehr wertlos werden können.  Wenn die Währungen der Staaten gegen diese „Welt-Währung“ im reinen Verrechnungsmodus  „floaten“,  verrechnen sich die Gewinne oder Verluste der Währungen ständig (nach Angebot und Nachfrage)  im Wert des Tauschscheines. Innovationen bei den Währungen setzt voraus, dass man das konventionelle Denken verlässt und einen Umsturz der zweifelhaften Werte vornimmt.  Weil man Gold nicht essen kann, und die Währungen heute nicht mehr von intrinischen Werten gedeckt sind,  könnten demnach auch die Goldbestände verkauft und damit Staatsschulden begleichen werden.

Kommen  nach dem Fiasko der &quot;Beamten-Unternehmer&quot; und der beamteten &quot;Landes-Banker&quot; die alten Währungen zurück?  Oder kommt gar - mit dem Rest der Welt und mit China und Asien -  der weltweit garantierte und sichere  Währungs-UNO - als flexibler und finaler Floater ?

Der Ausschluss Griechenlands aus dem Euro ist unerlässlich. Er ist notwendig, wenn man der tödlichen Ansteckungsgefahr für den EURO wirksam begegnen und ihn retten will. Ein Ausschluss ist auch rechtlich - nach dem Völkerrecht und dem Staatsvertragsrecht – möglich, auch wenn er in den Verträgen nicht behandelt wurde. Griechenland kann weiter in der EG bleiben, doch ohne Euro-Anbindung ist das Land einfacher zu sanieren und es können Streckungen, Erlasse und Vergleiche vereinbart werden.  Weil Menschen sich nur selber ändern können, sind Angela  Merkel und die Deutschen gut beraten, wenn sie den schmerzhaften Druck zur Veränderung der maroden griechischen Verhältnisse und Mentalitäten den Griechen überlassen, statt beständig den  &quot;Schwarzen Peter&quot;, als  Oberbuchhalter ihrer durchlässigen Kassen, zugeschoben zu bekommen.

Zwar mögen Draghi &amp; Juncker, wie ehedem Aristophanes, noch manche Eulen nach Athen tragen, um in der griechischen Dunkelheit besser zu sehen. Weitere Milliarden Euros sollten dem schlecht gewordenen Geld aber nicht  hinterher geschickt werden. Nach ihren taktischen und moralischen Raffinessen ist die griechische Regierung zudem nicht vertrauenswürdig, sondern kreditunwürdig.

Zum Aufbau eines leistungsfähigen und EURO-tauglichen Staates benötigen die Griechen noch Jahrzehnte. Diese schmerzhaften Eigenanstrengungen gelingen nicht bei vollständiger EU-Alimentierung. Wegen den offenkundigen Kunstfehlern beim Euro, mit den einer Einheitswährung zuwider laufenden unterschiedlichen wirtschaftlichen Verhältnissen und Bedingungen in den EURO-Ländern,  muss die wirtschaftliche Volksleistung der Griechen, so wie beim britischen Pfund,  in einer eigenen Währung  gegenüber dem EURO  „floaten“. 

Einen ansteckenden Virus beseitigt man nicht durch Ignoranz, Verleugnung oder Verharmlosung, sondern nur durch Entfernung. Sonst kommt die &quot;Finanzkrise&quot; mit großer Wucht zurück! Die vielen Milliarden aller &quot;Rettungsschirme&quot; sind gegen die weltweit zirkulierende, spekulative Finanz-Masse keine Sicherheit, sondern ein Witz. Ihre Mittel werden von den Spekulanten gnadenlos abgeräumt,  wenn die Schulden-Fakten bleiben und nur politische Kosmetik folgt. Die Finanzmärkte benötigen jetzt keine Krisen-Verschiebungen und Augenwischereien, sondern sichtbare und harte Taten. Sonst kommen tödliche Spekulationswellen zurück. Die Kunstfehler des EUROS können durch das „Floaten“ der alten Währungen gegen den Euro beseitigt werden. Hitzige Übertreibungen von Spekulations- und Schuldenblasen könnten dann von den National-Währungen - im Verhältnis zum Euro - „entlüften“ und sich  permanent wertberichtigen. Die Euro-Gruppe muss jetzt glasklare Konsequenz zeigen, den  durchsichtigen Verschiebebahnhof verlassen und Griechenland in eine eigene Währung entlassen. Und das muss auch für alle anderen Schulden-Sünder gelten, wenn man den Euro wirklich retten will. Das klare Signal darf jetzt  nicht die Verschiebung auf ein Schrecken ohne Ende, sondern die wahre Tat zur Beendigung des Schreckens sein. Deutschland kann dabei einen Vergleich mit Griechenland eingehen, sich einen Besserungsschein ausstellen lassen und höchstfürsorglich die Aufrechnung seiner Forderungen mit den immer wieder bemühten, vermeintlichen Kriegsansprüchen der Griechen  gegen das Deutsche Reich erklären. 

In Klarsicht haben wir es mit dem brutalsten und größten Geld-Raub aller Zeiten zu tun: Die Staaten Europas haben ihren Bürger - zu den abgenommen Steuern - auch noch große Teile der verbliebenen Ersparnisse -  als Staatsanleihen und Bankkredite -  entwendet und: ausgegeben und verprasst. Sie stehen derzeit noch als vermeintliche „Guthaben“ auf Konten bei Banken und Renten- und Lebensversicherungen. In Wahrheit sind sie zu großen Teilen nicht mehr da, falls die Staaten in Zukunft nicht noch mehr Steuern erheben, um damit ihre Schulden zurückzahlen. 

Laut Helmut Schmidt hat Griechenland in etwa die  Wirtschaftskraft von Hessen. Europa hat noch nicht realisiert, dass die Griechen Euros drucken und in den Verkehr bringen. Das Euro-Phantom von Draghi:
Eine löcherige Währungsbehörde, die in dem unbekannten Abenteuer Griechenland ihr Kapital verliert,  ist keine Zentral-Bank, sondern eine Spiel-Bank. Und: Mario Draghi und Christine Lagarde müssen nach dem Verlust von so viel Milliarden Kapital ihrer Institutionen zurücktreten. 

Ein Plädoyer von Werner Semmler  für die Lösung der Schuldenkrise. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10462) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Himalaya-Zauber bei Mack: Baum-Schönheit „Aesculus Indica“ kommt auf die Bühne im Europa-Park. 	</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10382</link>    
    <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 17:12:02 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201506101732520.Baum_Schlosspark02.JPG"&gt; 
	Vorhang auf für die Schönheit, die Emotionen und die Freude! 
Bei Europas Zauberer und großem Zampano für Emotionen - bei Roland Mack.

Nicht nur Menschen-Schönheiten à la „Miss Germany“, sondern auch Baum-Schönheiten, stehen auf der Bühne;  in der badischen Arena von Mack.

 Der Europa-Park liefert nicht nur EINE „Mona-Lisa“ . Er liefert seit vierzig Jahren Millionen andere, wandelnde, verschiedene Bilder. Die Vielfalt der Attraktionen sind die Edelsteine des Europa-Parks. Sie sind Magnet für die Emotionen, die Imagination und die Inspiration  seiner Besucher. 
Für die Familie Mack sind die Geschäfte mit dem Vergnügen kein Vergnügen,  sondern Aufgaben mit drei großen A: Ansporn, Arbeit, Aufopferung. 

Der Ingenieur Roland Mack weiß, dass  ein „Park“  nicht nur aus Mechanik und Achterbahnen bestehen darf. In der steten Unruhe des Erlebens und des Wanderns braucht der Park auch die Ruhe von stehenden Bäumen. Sie bilden das natürliche und ewig grüne Gerippe eines Parks. Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen. Deswegen haben in den multikulturellen Park nun auch „Ausländer“ Einzug gehalten. Zum 40. Geburtstag des Europa-Parks  wurde  einer der schönsten blühenden Bäume der Welt „eingebürgert“: Die „Aesculus indica“, auch Pavia indica genannt. Der Kastanien-Prachtbaum aus dem Himalaya wurde 1859 erstmals beschrieben. Der Eigentümer des Queen-Auguste-Victoria-Parks in Umkirch schenkte den Macks zum Park-Geburtstag zwei seiner in Deutschland geborenen Nachzüchtungen.  Der französische Kaiser Napoleon Bonaparte, dessen Tochter später, als Großherzogin Stephanie von Baden, Herrin auf ihrem Sommersitz in Umkirch wurde, sagte einmal: „Was man liebt, sollte man nicht festhalten, sondern auch anderen gönnen“.  Das ist auch das Motto von Parkschöpfern. Roland Mack wusste, was sich gehört, bedankte sich und ließ die seltenen Baum-Schönheiten an exponierten Stellen auf die Bühne im Europa-Park stellen:  Er ließ sie vor das Schloss Balthasar und an das Hotel Bell Rock einpflanzen. Dort werden die zwei Himalaya-Bäume dereinst die Besucher mit ihrem himmlischen Blüten erfreuen. 

Kurz vor seinem Tod am 3. Oktober 2010 sagte Europa-Park-Gründer Franz Mack:

 „Vor 35 Jahren waren wir kleine Fische. Wir haben damals wirklich kleine Brötchen gebacken“. 

 Heute backen die Macks ganz große Brötchen: Sie sind Europas Macher für Emotionen.
  „Freude ist eine Sprache über die Grenzen hinweg“, das sagt Mack-Junior Thomas Mack.  Und Mack-Sohn Michael Mack stellt fest: „Die Familie ist wieder im Kommen“. Jetzt hat die Mack-Familie zum 40. Geburtstag einen Bildband unter dem Titel „Menschen und Emotionen – Europa-Park“ herausgegeben. Darin kommen nicht nur der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, sondern auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer zu Wort. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Der Europa-Park verkörpert die Stärke Europas in ganz besonderer Weise“.

„Werte prägen die Zukunft“, sagte Roland Mack in seinem Buch zum 40-jährigen Jubiläum des Europa-Parks.  Dass diese Werte erhalten bleiben, dafür sorgt still und leise sein Bruder Jürgen Mack. Er ist der „Finanzminister“ des Familien-Unternehmens. Mack macht sich große Sorgen wegen der erneut bevorstehenden Reform der Erbschaftssteuer.  Da seine Werte nicht in Geld, sondern in  Achterbahnen und Parkeinrichtungen investiert sind, befürchtet er, den Park verkaufen zu müssen, wenn seine Kinder die Erbschaftssteuern nicht aufbringen könnten.  Der Familienbetrieb sei die beste Form der Unternehmensführung, sagen die Macks. Die Prinzen des Europa-Parks warten nun auf eine Erbschaftssteuer-Reform mit Vernunft und Weitblick.

Die badische Familie bietet in Europa das „Nonplusultra“ für die kurzfristige Freude und das besondere Vergnügen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10382) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Rote Karte gegen Gesetzbruch: Die Abmahnung als billige Staatspolizei ohne teure Staatsbeamte?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10087</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Oct 2014 17:47:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201410011815350.R-Rote-Fotolia15191609.jpg"&gt; 
	Mit dem Wort Abmahnung ist meist ein erheblicher Schreck für den Empfänger verbunden. Auf die Abmahnung sollte sachlich, nüchtern und klug reagiert werden. 

Der Staat sollte den Bürgern keine Konkurrenz machen und ihnen nur Gesetze und Regeln für ihr Handeln vorgeben. In vielen Bereichen haben die Politiker aber den Fortschritt verschlafen und versäumt, diesem moderne staatliche Gesetze zu geben. Manchmal war der Staat befangen und spielte selbst Unternehmer; die Führer der Staatsunternehmen nahmen verwerflichen Einfluss auf Gesetze und Regeln. Dort wo der Staat befangen war, und Reformgesetze versäumte, kam es zu  Auswüchsen, zum Niedergang von Landesbanken, zur Finanzkrise und zu Milliardenverlusten. 

Inzwischen haben die Politiker begriffen, dass bessere Gesetze in vielen Bereichen unerlässlich sind. Doch Gesetze haben nur einen Wert, wenn deren Einhaltung wirksam kontrolliert wird. Dazu müsste der hoch verschuldete Staat hunderttausende neue Beamte einstellen. Um dies zu vermeiden haben die Politiker ein wirksames und billiges Instrument erfunden: Die privatrechtliche Abmahnung von Verstößen gegen das staatliche Gesetz. Viele Gesetze  wurden mit Unterlassungspflichten und mit Sanktionen und Strafen versehen. Verkehrsteilnehmer und Verbänden können die Verletzer der Gesetze abmahnen oder  verklagen. Das kostet den Staat kein Personal und kein Geld und entlastet die Gerichte. Die Konkurrenz des Wettbewerbs sorgt selbst (staatskostenneutral) dafür, dass jene Unternehmen, welche die Gesetze verletzen, durch die anderen Verkehrsteilnehmer zur Räson gebracht werden. 

Vorbild für den  Bundesgesetzgeber ist das alte „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“ (UWG) vom 27. Mai 1896,  das im Jahr 2008 letztmals auf den neusten Stand gebracht wurde. Auch in der Kennzeichnungspflicht und im Telemediengesetz hat der Bundesgesetzgeber Vorschriften erlassen, die durch die anderen Verkehrsteilnehmer und Verbände abgemahnt oder eingeklagt werden können. Das Ergebnis dieser Gesetze ist eine Flut von kostenpflichtigen Abmahnungen und Klagen zur Herstellung der Gesetzestreue im Informationsrecht, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Markenrecht, AGB-Recht, Lizenzrecht und in zahlreichen anderen Rechtsgebieten. Schon ein fehlendes oder unvollständiges Impressum kann zu einer Abmahnung führen.

Wie kann man abmahnen und was kann man gegen eine Abmahnung tun? Regionalia, die neue elektronische Zeitung, informiert unter der Mitwirkung ihrer Anwälte über Deutschlands Abmahnpraxis und bringt, was Sie wissen müssen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10087) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Himalaya in Baden: Indian Summer mit der „Pavia indica&quot;. Blüten-Baum fand Baum-Asyl im sonnigen Baden.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=9320</link>    
    <pubDate>Sat, 26 Apr 2014 11:53:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201404261159430.120524TKE_1383_-_Kopie.jpg"&gt; 
	Im milden Breisgau blüht künftig einer der schönsten Bäume der Welt: Die „Pavia indica“. Sir William Jackson Hooker, britischer Professor für Botanik und erster Direktor der berühmten „Royal Botanic Gardens“  in Kew, beschrieb diesen Prachtbaum 1859 erstmals unter diesem Basionym. Die „Indische Rosskastanie“ mit dem botanischen Namen „Aesculus indica“, oft auch heute noch „Pavia indica“ genannt, ist ein Laubbaum aus der Gattung der Rosskastanien (Aesculus). Wegen seiner imposanten Blüte zählt der Baum zu den schönsten Baumblühern der Erde. Dieses &quot;Natur-Wunder&quot; wurde von der Royal Horticultural Society (RHS), der königlich-britischen Institution  für die Förderung der Gartenkunst, als besonders schöner Baum ausgezeichnet. Jetzt ist die Ansiedlung auch im sonnigen Baden gelungen. Parkschöpfer Werner Semmler hat vor über zehn Jahre in seinem „Queen-Auguste-Victoria-Park“ in Umkirch bei Freiburg drei Exemplare „eingebürgert“. Nach der Geschlechtsreife hat er aus ihren Kastanien Nachwuchs gezogen. Jetzt lässt er die alljährlich wiederkommende Freude an diesem schönen Blüten-Baum auch anderen interessierten Garten- und Parkbesitzern zukommen. Semmler überließ ihnen junge Bäumchen und berichtet über das &quot;Himmlische Blühen&quot; des Himalaya-Baumes jenseits von Himmelreich wie folgt: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9320) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: 300-Millionen-Mann Hans-Peter Männer: Nach Vergoldung keinen Bock mehr auf Steinbuck?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=8870</link>    
    <pubDate>Tue, 3 Dec 2013 11:11:10 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201312031116060.R-Maenner-Goldesel.jpg"&gt; 
	Fischliebhaber Hans-Peter Männer isst gerne frische Fische, besonders geangelten Steinbutt. Doch: Hat er jetzt nur noch LUST auf Steinbutt und keinen BOCK mehr auf seinen Steinbuck? Mit dem Top-Koch Christoph Fischer fischte er sich für sein neues gastronomisches Projekt der Luxusklasse offensichtlich den falschen Koch. Fischer kündigte, und Männer kam in große Bredouille. In der Not zauberte Männer einen „alten Hut“ aus seinem Hut: Ex-Sterne-Koch Christian Begyn, geboren 1949 im Elsass und ehemals an seiner alten Wirkungsstätte ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen. Begyn wollte aufgrund mancherlei Beschränkungen zwar nicht mehr überwiegend aktiv kochen, doch er sollte zumindest als VORZEIGEKOCH dienen, Kunden anziehen und dem faktischen Küchenmacher im Steinbuck, Thierry Delphin, Rezepte und Anleitungen liefern.  Nach dem Verkauf der Männer-Firmen haben sich die geschäftlichen Grundlagen für das Männer-Engagement grundlegend geändert. Was wird also aus dem Luxus-Hotel Steinbuck?  Wird Männer seinen gastronomischen Höhenflug weiterhin subventionieren und frisches Geld in den Kaiserstuhl fließen lassen?  Wird er mit Roland Burtsche, Fritz Keller oder einem großen Hotel-Konzern kooperieren oder sich aus seinen Gastro-Illusionen verabschieden und seine unwirtschaftliche Steinbuck-Stube verkaufen oder verpachten? Wird Hans-Peter Männer, nachdem ihm ein sprichwörtlicher „Goldesel“ begegnet ist, seinen Goldesel für die Feinschmecker am Kaiserstuhl auspacken?  Regionalia bringt's – demnächst hier. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 8870) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Ein Milliardär setzt sich auf den Kaiserstuhl: Grinzing &amp; Sievering in Badens Paradies?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=6693</link>    
    <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 9:14:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201209181040180.R-Geiger.jpg"&gt; 
	„Ich muss wieder einmal in Ihringen sein, beim Wein, beim Wein, beim Wein. Am Kaiserstuhl sieht man in Himmel hinein, beim Wein, beim Wein, beim Wein“.  Für diese „seligen Träume“ fehlt es zwar (noch) an der passenden Musik des Wiener-Lieds und an Musik-Genies wie  Johann Strauss (Sohn) und Robert Stolz. Doch an der „Himmels-Straße in den Kaiserstuhl“ wird schon kräftig gebaut. In Bischoffingen stiegen die &quot;Tengelmann-Milliardäre&quot; Helga und Erivan Haub mit Millionen in den Kaiserstuhl ein. Am Wochenende wurde ihr neues Weingut Abril eröffnet. Zuvor bauten schon die Winzer Holger Koch (Vogtsburg-Bickensohl) und Arndt Köbelin (Eichstetten) neue private Winzer-Kellereien am Kaiserstuhl. Und draußen in Oberbergen  blüh'n im Frühjahr Fritz Kellers Bäume und es grünt sein junger Wein. Dort wurde jetzt Richtfest  für sein neues Weingut gefeiert, im Volksmund wird das &quot;Wein-Kolosseum&quot; bereits  die &quot;Keller-Burg&quot; genannt. Haub &amp; Keller sind die kreative Spitze für einen neuen Frühling in Badens Paradies. Wein braucht Musik und Metaphern! Braucht guter Wein auch  Visionäre, Millionäre und Milliardäre?

Ihringen, Vogtsburg, Gottenheim, Merdingen sowie die Gemeinden um Kaiserstuhl und Tuniberg sind mit neuer Kreativität und Investitionen in Weingüter und Gastro-Betriebe auf dem Weg, zur Schlemmer-Hochburg für Wein und Genuss zu werden. Kreieren die „Badischen Genuss-Künstler“ Flair und Charme von Grinzing und Sievering am Kaiserstuhl? 

In Ihringen lässt Multi-Millionär Jürgen Schandelmeier (für seine Kinder) neben seiner altehrwürdigen „Ihringer Winzerstube“ ein neues Hotel für Kaiserstuhl-Touristen bauen. In Vogtsburg-Bischoffingen will Kunststoff-Millionär Hans-Peter Männer  das Weinberg-Hotel &quot;Steinbuck&quot; wiederbeleben. Und im Frühling, wenn der Flieder wieder blüht,  werden bei Groß-Winzer Fritz Keller die Bassgeigen von Oberbergen erklingen. Dann wird sein neues Weingut  im Riedental fertig, und der Slogan für die Wein-Liebhaber könnte dann lauten: „Schenk Dir den Keller-Wein direkt im Weinberg ein!“. Nachdem Winzer Fritz Keller bereits „König-Fußball“ nach Oberbergen brachte, fehlt ihm jetzt nur noch ein „König des Belcanto“. Wenn er, wie ehemals die Winzer aus dem Wienerwald, einen Star-Tenor vom Schlage Richard Taubers („Im Prater blühn wieder die Bäume“) oder Peter Alexanders („Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“) findet, könnte im Kaiserstuhl bald eine neue Seligkeit für Wein &amp; Genuss erblühen. Eventus: Weil Wasser allein stumm und Wein allein dumm machen, mischt man am Kaiserstuhl künftig - zum Klang der Geigen - wieder leckere Speisen mit gutem Wein, und macht im Reigen das Genießen zum Ereignis. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6693) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bilder-Galerien: DIA-Show: Walter Kardinal Kasper,  Klaus Maria Brandauer und Gäste bei der Europäischen Kulturpreisverleihung</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=5307</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:08:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201108221512210.110821KEA_3320.jpg"&gt; 
	Diese Fotos wurden anlässlich der Europäischen Kulturpreisverleihung an Walter Kardinal Kasper am 21.8.2011 in der Barock-Kirche und dem ehemaligen Kloster St. Peter aufgenommen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5307) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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