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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mi, 29 Apr 2026 18:39:27 GMT</pubDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Interview+Porträt: Le champion du monde en création d’émotions a fait le bonheur de millions de visiteurs: Roland Mack revient sur sa vie le temps d’une interview télévisée.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=18392</link>    
    <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 17:55:37 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202602092009340.2019_10_09_-_Roland_Mack_-_Photo_by_Fionn_Grosse_-_17h_10min_26s_-900459_.jpg"&gt; 
	Pleins feux sur le roi du divertissement de la nation, le Maître de Plaisir de l’Europe : Roland Mack, chef du groupe familial de loisirs Europa-Park. 

Hop là, hop là, hop là – à l’image de ses montagnes russes, la vie de Roland Mack est un parcours vertigineux.

Le parc d’attractions Europa-Park à Rust n’est rien de moins qu’un chef-d’œuvre d’art, de culture et de divertissement. À ses commandes, un génie aux talents pluridisciplinaires, tour à tour ingénieur, constructeur de machines, inventeur, entrepreneur, restaurateur, hôtelier, animateur, responsable événementiel, directeur de théâtre, directeur de cirque, et avant tout virtuose du divertissement.

Nul autre exploitant de parc d’attractions en Allemagne n'accueille autant de fans et de visiteurs dans son immense « théâtre » que Roland Mack dans son Europa-Park (quelque 6 millions par an).

Le temps d’une interview télévisée, Werner Semmler s’entretient avec Roland Mack, créateur de fun sur sa vie et sa passion du divertissement et des montagnes russes. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18392) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Koryphäen am kranken Herz der Menschen: Herz-Künstler mit Weltklasse im Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=17866</link>    
    <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 16:18:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202108291648220.Beyersdorf1.jpg"&gt; 
	Fernseh-Interview mit Herzchirurg Professor Dr. Friedhelm Beyersdorf zu den gesamten Erkrankungen des Herzens und ihren Behandlungsmöglichkeiten.l

Herzerkrankungen breiten sich, im Stress und Erfolgsdruck unserer Zeit, wie eine Seuche aus. Viele  hundert Millionen Erdbewohner leiden an einer Herzinsuffizienz. Jahr für Jahr werden zahlreiche Menschen, nach einem Herzinfarkt, von einem plötzlichen Herztod überrascht.  Rund sieben Millionen Menschen sollen nach einer Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) jährlich daran sterben. 

Wer sich mit einer Herzerkrankung in eine Herz-Operation begeben muss, fühlt sich oft so, wie wenn er in den Krieg ziehen müsste. Er weiß nicht, ob und wie er daraus „zurück“  kommt.  Wenn Herzkranke in Not geraten, legen sie diese oft in die Hände von Herzchirurgen. Diese ärztlichen Künstler müssen dann das Herz haben, mit ihrem Verstand ihre Hände so zu bewegen, dass ihr Werk der Hände dem Herz ihrer Patienten hilft. Für den Herzkranken ist nicht  nur die Acetylsalicylsäure (ASS) wichtig, zum regelrechten ASS für den Patienten kann auch das Wissen über die Behandlungsmöglichkeiten und die Wahl der richtigen Ärzte und Kliniken werden.

Als bei einem amerikanischen Basketball-Star im Sommer 2007 (nach einem Schlaganfall) ein Loch in seinem Herz (ein sogenanntes „persistierendes Foramen Ovale“) festgestellte wurde, berichteten (nach Einschaltung des US-Präsidenten und der Bundeskanzlerin) deutsche Zeitungen und die US-Presse über den „Schirm für Phils Herz“. 

In einer sensationellen Operation des, unter der Leitung von  Prof. Dr. Franz-Josef Neumann  und Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf stehenden, Herz-Zentrums Bad Krozingen hatte die Herzkatheter-Koryphäe Dr. Thomas Comberg das Loch im Herz des Spitzensportlers verschlossen. Mit zwei eingeführten Schirmchen gelang es dem Oberarzt Dr. Thomas  Comberg, die Leistungsfähigkeit des „Basketball-Riesen“ für den Spitzensport wieder herzustellen. Der US-Amerikaner wurde ein sichtbares „Testimonial“ für die grandiose Expertise und die Leistungsfähigkeit des süddeutschen Herzzentrums.  

Seither hat das Herzzentrum, das sich heute „Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen“ nennt und zum Klinikum der Universität Freiburg gehört,  einen sensationellen Aufschwung genommen.  Die Zahl der Behandlungen, Eingriffe und Operationen hat sich vervielfacht. Nach der Fusion mit dem Herz-Zentrum der Universität Freiburg ist allerdings auch die Hektik und die Betriebsamkeit gewaltig gestiegen. Die „Behandlungsruhe“ im ehemals gemächlichen Bad Krozingen ist der „steten Unruhe und Hektik“ einer Universitätsklinik gewichen. In ihr soll – in Omnipräsenz - gleichzeitig  geforscht, gelehrt, veröffentlicht und behandelt werden.  Zu den bewährten Alltagspraktikern (mit Expertise durch viele tausend Eingriffe und Operationen) sind die Mediziner gestoßen, die aufsteigen und Karriere machen wollen.  In diesen Multi-Ansprüchen medizinische Qualität zu bieten, gleicht einem täglichen Spagat. Ob er gelingt hängt von den „Machern“ der Kunst am Herz den Menschen ab. 

Einer der herausragenden Künstler am Herz der Menschen ist Professor Friedhelm Beyersdorf. Über 10.000 Herz-Operationen hat er in seinen rund 40 Praxisjahren durchgeführt. Mit seiner Expertise gehört er zu den Koryphäen der Herzchirurgie in Europa.

Regionalia Deutschland, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, führte mit ihm  dieses Fernseh-Interview. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17866) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Nach Keller-Freisler-Eigentor: Fritz Keller trat grollend als DFB-Präsident zurück!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=17812</link>    
    <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:55:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202105171258250.Keller-Fritz-collage.png"&gt; 
	Analyse und Kommentar zum Abgang von Fritz Keller als DFB-Präsident durch einen langjährigen Keller-Kenner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17812) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Gesundheit+Medizin: Kardinalfehler mit Todesfolgen im Schwarzen Loch: Viren-Import statt frühes Einreiseverbot oder Quarantäne durch Spahn, Seehofer,  Merkel und Co?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=16704</link>    
    <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 9:32:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/202003160939100.Schwarzes-Loch-Coronoa.JPG"&gt; 
	Wer die „Geisterträger“ des Coronavirus SARS-CoV-2  aus China (direkt ober über europäische Flughäfen) nach Deutschland einreisen ließ, ohne sie sofort zu untersuchen und/oder in Quarantäne  zu nehmen, hat schwere Versäumnisse, viele Tote und möglicherweise einen 1000 Milliarden-Euro-Schaden zu verantworten. Den Beweis findet man bei Chinas Nachbarn Taiwan. Dort wurden Ankommende sofort unter Kontrolle genommen und abgesondert und man hat jetzt viel weniger Infizierte. Bekannt war die Virus- Infektion aus China der WHO ab 31.12.2019; die zuständigen Politiker  hatten einen &quot;tötlichlangen&quot; &quot;Blackout&quot; und hörten dann fragwürdig und bedenklich auf Drosten &amp; Wieler.

Selbst das kleinste Feuer, kann - bei ausreichender Nahrung - einen Flächenbrand auslösen. Und das gilt auch für  ein hoch ansteckendes, giftiges, krankheitserregendes Virus-Partikel, das nur auf lebendem Gewebe gedeiht. Das haben Deutschlands vermeintliche „Stars“ im Management der Coronavirus-Krise offenbar zu spät bedacht, als sie das „Schwarze Loch“ der Ansteckungs-Quelle nicht sofort schlossen und den „Viren-Import“ aus China zuließen. 

Sie „verzauderten“ sofortige Einreise- und Kontaktverbote und Quarantänen. Sie hätten es eigentlich besser wissen müssen, denn aus der ansteckenden Einreise der ersten „Superspreader“ aus China (in Bayern), hätten sie erkennen müssen, das ein Viren-Import unmittelbar bevorsteht und dieser sofort zu vereiteln ist.  Mit ihrem Zaudern wurden sie zum „Dieb der Zeit“, denn dieses Zaudern ließ die Viren-Krise ins Land. Jetzt werden Jens Spahn und  Christian Drosten sich die Frage gefallen lassen müssen, ob sie für den Tod vieler Menschen und eine gewaltige Wirtschaftskrise mit Milliardenverlusten (durch ihr ZAUDERN) verantwortlich sind. Der Diagnostik-Test von Christian Drosten ist jetzt ein gut verkaufter  Massen-Hit, während das Aussperren des Virus durch ein Einreiseverbot den schnellen „Flächenbrand“ hätte stoppen können.  

Die Politik reagiert fast immer zu spät und ihre Armut besteht  in ihrer geistigen Schwäche und in ihrem Zaudern. Erst allmählich  wird begriffen, dass jede Menschenansammlung zur sprudelnden Ansteckungsquelle für das Coronavirus SARS-CoV-2 und jede Stelle mit Publikumsverkehr und jede Supermarkt-Kassiererin „Superspreader“ werden kann.

Dass es ein „Schwarzes Loch“ gibt, wusste schon das Intelligenz-Genie Albert Einstein.  Doch von der Einstein-Genialität sind bei uns viele Politiker und politische Beamte weit entfernt. Auch beim Coronavirus SARS-CoV-2 blickten sie in ein „Schwarzes Loch“ und hingen weitgehend an den Lippen einer einzigen vermeintlichen „Koryphäe“, Prof. Dr. Christian Drosten, Leiter der Stabsstelle Global Health und Direktor des Institut fürs Virologie  an der Berliner Universitätsmedizin  Charité. Drosten ist zwar anerkannter Virenforscher, jedoch kein Epidemiologe und kein „Pandemie-Papst“. Er ist aber ohne jeden Zweifel der „Profiteur“ des in seinem Team im DZIF und an der Charité entwickelten „weltweit ersten Diagnostiktests“ zum Nachweis des  Coronavirus SARS-CoV-2.  An seinen Lippen hingen der vermeintliche „Krisen-Star&quot;, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn,  und das politische Establishment in Berlin. Nach seiner Omnipräsenz auf fast allen Kanälen und in fast allen Medien stellte der renommierte Berliner „Tagesspiegel“ ohne Fragezeichen  am 14.3.2020 fest: „Charité-Experte Christian Drosten ist Deutschlands einflussreichster Arzt“.  Nach den Politiker-Versäumnissen ist jetzt die Pandemie da, jetzt kann nicht mehr vermeidend agiert, sondern nur noch jämmerlich reagiert werden.

„Die Gesetze der Natur ändern sich nie, noch zaudern oder versagen sie in ihrer Anwendung“, das schrieb bereits der  englischer Arzt, Physiker und Chemiker Professor John William Draper (1811 – 1882).  

Damit die stark frequentierten  Wartezimmer bei Ärzten und Kliniken, die Mitarbeiter von Behörden mit Publikum, die Angestellten in Hotels, Restaurants, Supermärkten und von öffentlichen Einrichtungen nicht zu „Superspreader“  werden, sollten diese Quellen lückenlos und  perpermanent getestet oder gar vorerst geschlossen werden. Nicht nur wenn sich dort mehr als 50 Personen versammeln, sondern auch bei kleinerem Personenkreis.  Nur durch eine absolute und mehrwöchige Kontaktvermeidung mit der Gefahrenquelle kann das Virus „ausgehungert“ werden.  Denn aus nur einer angesteckten Kassiererin bei Aldi,  Lidl, Rewe, Edeka und Co oder aus einem angesteckten Beamten/Angestellten in Behörden, Banken und bei Dienstleistern, kann bei Publikumsverkehr eine Ansteckungsquelle sprudeln. Mit Kontakt kann jeder sich in das &quot;Schwarzen Loch&quot; des Virus begeben.

In einer 4-wöchigen Quarantäne werden sich die realen Ansteckungsfälle sichtbar zeigen, ohne dass der Flächenbrand durch die &quot;Kontaktbörse&quot; der Menschen angeheizt wird. Deswegen sollten alle öffentlichen Versammlungen vorerst gestoppt werden. Zuhause bleiben, die Ansteckungsgefahr vermindern, das verbleibt, nach dem Versäumnis  der Politiker, die einzige Option, um zu sehen,  wo das Virus aus dem &quot;Schwarzen Loch&quot; tritt und sich sichtbar macht, oder ob seine vorausgesagte Gefahr eine maßlose Übertreibung und Wissenschafts-Hysterie war. Weitgehende „Quarantäne“ ist jetzt die Antwort, damit sich  „Herr Virus“  und „Frau Bakterie“  die Türklinken  nicht mehr in die Hand geben und sich das Virus nicht weiter rasant vermehren und weltweit Revolution feiern kann. Wenn die Aussagen von Drosten &amp; Wiehler stimmen, darf ein Ausgangsverbot nicht  mehr tabu sein. Wenn es sich bei ihrer &quot;wissenschaftlichen Panikmache&quot; aber um einen  Pandemie-Irrtum handeln sollte, könnten ihre dann falschen Voraussagen und ihre massiven Todeswarnungen zum größten Fall von &quot;Wissenschafts-Scharlatanerie&quot; werden. Man hätte am Anfang der Nachrichten aus China auch auf andere Epidemie-Spezialisten und auf so seriöse Virologen wie Prof. Alexander Kekulé und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi besser hören sollen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 16704) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Plädoyer gegen ICH-FIRST-Religion: Freiburgs Sparkassen-Kaiser Horst Kary im Fernseh-Interview. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=15400</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:23:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201910311026210.Kary-Horst32.jpg"&gt; 
	Nach einem Besuch von Kaiser Joseph II. von Habsburg (im Jahre 1777) wurde Freiburgs „Grosse Gass“ in Kaiser-Joseph-Straße umbenannt.  Ab 1994 war auf der Kaiserstraße ein anderer „Kaiser“ unterwegs - der „Sparkassen-Kaiser“: Horst Kary, amtierender Sparkassendirektor  und danach lange Vorstandsvorsitzender der Groß-Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau.

„Der Sparkassen-Kaiser geht“, so titelten am 19.12.2011 Uwe Mauch und Joachim Röderer in der Badischen Zeitung, als sich Horst Kary mit 67 Jahren im „Historischen Kaufhaus zu Freiburg“ in den Ruhestand verabschiedete und &quot;kaiserlich abdankte&quot;. 

Horst Kary war in seiner Amtszeit ein Meisterstück gelungen, das ihn im Breisgau zum „größten Bankier des 21. Jahrhunderts“ adelte: Die schwierige  Fusion der drei Sparkassen Freiburg, Emmendingen und Elztal zu einer milliardenschweren Groß-Sparkasse. Dieser erfolgreiche „Sparkasse-Dreier“ war das eindrucksvolle „Œuvre“ im Sparkassen-Werkskatalog des umfangreichen Gesamtwerkes von Horst Kary.  Die „Sparkassen-Exzellenz“ war der praktische (reale und tatkräftige) Wirtschaftsförderer „par excellence“ im Breisgau. Viele tausend Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und Häuslebauer verdanken ihren wirtschaftlichen Aufschwung der Finanzierung durch diesen Sparkassenmanager. Regionalia Deutschland bringt zum 75. Geburtstag von Horst Kary ein Fernseh-Interview und eine Biographie zu seinem gewaltigen Lebenswerk.

Kary-Rat: Auch die “Berater“ von Banken und Sparkassen sind immer öfters auch befangene „Verkäufer“ ihrer Produkte und Dienstleistungen. Zum Schluss des Interviews mit dem genialen Banker Horst Kary (zu seinem Leben) gab der nicht mehr befangene Sparkassendirektor im Ruhestand eine guten Rat für die Sparer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15400) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Sparkassen-Genie: Horst Kary wurde im Breisgau der bedeutendste Banker des 21. Jahrhunderts.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=15398</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 23:50:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201910302352210.Kary-Horst2.jpg"&gt; 
	Im  ehemaligen Amtszimmer von Erasmus von Rotterdam, des großen Lehrers des Humanismus in der Zeit der Renaissance, fädelte das Sparkassen-Genie Horst Kary den größten Coup im Breisgau ein, den die seit  1826   bestehende Sparkasse in Freiburg je erlebte: Die Fusion von drei Sparkassen zu einer Großsparkasse. Er wurde damit ohne jeden Zweifel zum bedeutendsten Breisgau-Banker des 21. Jahrhunderts.

Es gibt keinen anderen Mann in Freiburg und im Breisgau, der seither größere Summen bewegt hat als er. Horst Kary hat als Sparkassenchef viele tausend Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler, Bauherren und Gemeinden finanziert und dafür gesorgt, dass sie Sparkassengeld in ihre Geschäfte investieren und Vermögen aufbauen konnten. Er bekam zwar für seine wirklich großen Taten keine „Olympischen Ehren&quot;, doch er kam in seiner über 50-jährigen beruflichen Laufbahn auf dem „Olymph des Aurums“ an: Im Freiburger Macht-Zentrum von Gold, Geld, Devisen, Aktien, Wertpapieren, Krediten und Hypotheken im Milliardenwert.

Viele Unternehmer und Unternehmen hat er vor dem Zusammenbruch gerettet. Anderen hat er gewaltige Investitionen ermöglicht. Dank des Sitzes der Sparkasse in der Kaiser-Joseph-Straße, seiner gewaltigen Macht und seinem genialen Wissen nannten sie ihn den „Sparkassen-Kaiser“.  Doch gedankt haben es ihm viele nie. 

Für Olympia-Stars gibt es die olympische Ehren in Bronze, Silber und Gold. Die Fußballer erhalten Pokale, die Stars im Film und Fernsehen Oscars, Golden Globe Awards, Bambis und Wissenschaftler werden mit  Nobelpreisen geehrt. Doch die erfolgreichen Unternehmensführer unseres Landes werden selten als „Champion“ auf die Bühne gestellt. Oft  wissen, leisten und können sie viel mehr als viele sogenannten „Stars“. In der Welt der Wirtschaft  gibt es für herausragende Leistungen und Erfolge selten angemessene &quot;Liebeserklärungen&quot;. Kary musste viele  Anschwärzungen und bissige Kritik ertragen. Zur Empathie gehört es auch, zu sagen, dass Kary unter seinem vollbrachten Kraftakt schwer gelitten hat und auf vieles verzichten musste. Um sein Werk zu vollbringen, war er viel unterwegs und wenig zuhause. Mit den nachfolgend beschriebenen Taten ist eine &quot;Ode&quot; an das Sparkassen-Genie Horst Kary angemessen. Nun wird Horst Kary  75 Jahre alt. Unsere Zeitung bringt eine Biographie und ein Fernseh-Interview, das Werner Semmler mit Horst Kary zu seinem Leben führte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15398) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: König &amp; Königin am Europäischen Hof Heidelberg? Sylvia von Kretschmann und Ernst-Friedrich von Kretschmann im Fernseh-Interview.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=15337</link>    
    <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 12:47:49 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201910241358380.Heidelberg-EH-VK-Doppelbild.png"&gt; 
	Seit über 50 Jahren führen Ernst-Friedrich von Kretschmann und Sylvia von Kretschmann das Grand-Hotel „Europäischer Hof“ in Heidelberg. Ihre Passion, ihre Leidenschaft und ihr Ziel war: „Das herzlichste Grand-Hotel in Deutschland“ zu kreieren. Jetzt sind sie am Ziel ihres Lebens angekommen. Sie gehörten zu den exklusivsten  Hoteliers Europas. Sehen Sie hier das Interview zu ihrem Leben.

Seit 1865 gibt es den Europäischen Hof in Heidelberg, eines der schönsten Grand-Hotels Europas. Er ist  ein einmaliges Unikat, ein Gesamtkunstwerk von europäischem Rang. Die ehrwürdigen Hotelhallen im Europäischen Hof sind eine „Walhalla für Europa“. Man spürt die Aura der Schönheit, der Freude und der Lebenskunst. So wie den Klang in der „Ode an die Freude“,  aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Sein Zauber hat das „Schwert der Mode“ nicht geteilt, sondern immer wieder neu entfacht und geheilt. Sylvia von Kretschmann ist mit ihrem erlesenen Geschmack die heimliche „Königin“  am Europäischen Hof. Doch in der Tat spielt sie nicht &quot;Königin&quot;, sondern  ist die erste Dienerin ihre erlauchten Gäste, die gute Fee. Sie ist ein Vulkan des Feingefühls und der Herzlichkeit. Doch sehen Sie hier selbst, in ihr Herz hinein....... 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15337) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Der Große Zampano hat Millionen das Lachen gegeben: Roland Mack im Fernseh-Interview zu seinem Leben.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=15155</link>    
    <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 16:43:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201910102129300.Mack-Roland3.jpg"&gt; 
	Er ist der Vergnügungs-Onkel der Nation, der „Maître du plaisir» Europas: Roland Mack, Chef des Vergnügungs-Konzerns Europa-Park. 

Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp – auf Rolands Achterbahn seines Lebens.

Sein Kunst,- Kultur- und Vergnügungs-Werk ist der Europa-Park in Rust. Das Multitalent ist Ingenieur, Maschinenbauer, Erfinder, Unternehmer, Gastronom, Hotelier, Entertainer, Eventmanager, Theaterintendant, Zirkusdirektor und vor allem der ganz große Spaß- und Vergnügungsmacher.

Kein Veranstalter Deutschlands zieht so viele Fans und Besucher in sein ganz großes &quot;Theater&quot;, wie Roland Mack in seinen Europa-Park (jährlich rund 6 Millionen).

Werner Semmler führte mit dem &quot;Funmaker&quot; für das  „Nonplusultra“ und die Achterbahn ein Fernseh-Interview zu seinem Leben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15155) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesellschaft+Sport: Regionalia-Logo für Veröffentlichungen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=15034</link>    
    <pubDate>Sat, 7 Sep 2019 13:52:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201909071355100.Regionalia_Logo.png"&gt; 
	Regionalia steht für freie Berichterstattung. 
Wir stellen unser Regionalia-Logo unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz für die Nennung unseres Namens bei Hinweisen und Links auf unsere Veröffentlichungen zur Verfügung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15034) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Fernseh-Interview mit einem königlichen Hotelier:  „Mister Colombi“ Roland Burtsche wird 80.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=14844</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Aug 2019 11:37:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201908181144010.Burtsche-Roland-FG2.jpg"&gt; 
	Cäsar Ritz war im 19. Jahrhundert der &quot;König der Hoteliers und der Hotelier der Könige“. 
Im 20. Jahrhundert wurde Conrad Hilton, mit standardisierten Massen-Hotels der Luxusklasse, zum &quot;Hotel-Konzern-König&quot;. 

Im 21. Jahrhundert blieb Roland Burtsche der Tradition des ganz privaten Grand-Hotel  à la Ritz treu. Als „Privat-Hotelier“ wurde er, in unserem Jahrhundert, zum Hotel-König: Zum König der feinsten Hoteliers und zum Hotelier von Königen, Fürsten, Präsidenten, Kanzlern, Ministern, Stars und der High Society Deutschlands, Europa und der ganzen Welt. 

Zu seinem 80. Geburtstag sehen Sie jetzt unser Fernseh-Interview zu seinem Leben, das Werner Semmler mit dem  &quot;königlichen&quot; Nobel-Hotelier Roland Burtsche führte.  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 14844) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Schilddrüsen-Koryphäe Andreas Zielke spielt  &quot;Butterfly&quot; mit dem Schmetterlings-Organ.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11434</link>    
    <pubDate>Tue, 8 Nov 2016 23:43:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/1/201611151942140.img32718.jpg"&gt; 
	Wenn die Schilddrüse „Butterfly“ spielt, müssen immer mehr Patienten ihr für immer ADIEU sagen.  Doch wer sich seinen Hals aufschneiden lässt und ein wichtiges Organ für immer verliert, wählt seinen Arzt und Operateur sorgfältig aus. Viele Patienten haben nicht das medizinische Wissen, um einem Arzt auch kritische Fragen stellen zu können. Für viele Arzt-Patienten-Gespräche gibt es zu wenig Zeit. 

Am Diakonie-Klinikum Stuttgart  gibt es eine Koryphäe für die wild gewordene Schilddrüse: Professor Dr. Andreas Zielke. Zielkes Ziel ist das Schmetterlings-Organ. Der Schilddrüsen-Operateur gehört in Deutschland zu den Experten mit dem größten Renommee und den meisten Erfahrungen.  Rund 1500 Operationen an der Schilddrüse und an der Nebenschilddrüse werden in dem zertifizieren Kompetenzzentrum am Stuttgarter Diakonie-Klinikum jedes Jahr durchgeführt.  Nur wenige deutsche Mediziner  haben so viele praktische Erfahrungen wie Professor Zielke. Weil sein bevorzugtes medizinisches Ziel die Schilddrüse ist, nennen sie ihn bereits kurz  „Schilddrüsen-Zielke“.

Die Schilddrüse hat nicht nur die Form eines Schmetterlings: Sie spielt in uns und mit uns „Butterfly“ und steuert in unserem Kehlkopf die Balance zwischen Körper und Seele. Bei Störungen kann sie stechen wie eine Biene und den Menschen in regelrechte Panikattacken versetzen. Das kleine Organ mit der großen Wirkung (nur rund 25 Gramm schwer) regiert nämlich unsere Hormone und die Funktion des menschlichen Körpers. Es steuert unsere Lebens-Energie und die Wärme in uns. Das Schmetterlings-Organ aktiviert Nerven, Muskeln, Herz, Kreislauf, Magen und Darm. Aufgabe der Schilddrüse ist die Produktion und die Freisetzung unserer zwei Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Tetrajodthyronin/Thyroxin). Diese Hormone sind das Zaubermittel für die Steuerung unserer Fettstoffe, Eiweißstoffe, Kohlenhydrate und  Mineralstoffe. Sie steuern auch unsere Sexualität, unsere Leistungsbereitschaft und unser seelisches und geistiges Befinden. Die Schilddrüse ist also nicht überflüssig wie ein Kropf, sondern ein lebenswichtiges Organ. Nur wenn die Hormon-Zentrale zum Kropf wuchert, kann eine medikamentöse Behandlung oder eine Operation erforderlich werden. Dann braucht ein kranker Kropf einen tollen Kopf, nämlich einen erfahrenen Facharzt für Endokrinologie. Welche Fragen stellen sich den Patienten bei krankhaften Befunden der Schilddrüse und wo findet man die besten Ärzte? Das Gesundheitsportal von Regionalia Deutschland bringt's.  Herausgeber Werner Semmler stellte ausgewählten Ärzten kritische Fragen. Die Antworten der besten Koryphäen  für die Operation der Schilddrüse stellen wir danach in einen Vergleich. Sie sind so lang, dass alle 33 Fragen nicht in den Artikel passten.  Das vollständige Interview mit dem Stuttgarter Schilddrüsen-Professor Andreas Zielke lesen Sie hier im Regionalia-PDF. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11434) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Schilddrüse ADIEU: Professor Oliver Thomusch operiert am Universitäts-Klinikum Freiburg Schilddrüsen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11420</link>    
    <pubDate>Tue, 8 Nov 2016 22:06:00 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/1/201611091227320.img32645.jpg"&gt; 
	Die Schilddrüse hat nicht nur die Form eines Schmetterlings: Sie spielt in uns und mit uns „Butterfly“ und steuert in unserem Kehlkopf die Balance zwischen Körper und Seele. Bei Störungen kann sie stechen wie eine Biene und den Menschen in regelrechte Panikattacken versetzen. Das kleine Organ mit der großen Wirkung (nur rund 25 Gramm schwer) regiert nämlich unsere Hormone und die Funktion des menschlichen Körpers. Es steuert unsere Lebens-Energie und die Wärme in uns. Das Schmetterlings-Organ aktiviert Nerven, Muskeln, Herz, Kreislauf, Magen und Darm. Aufgabe der Schilddrüse ist die Produktion und die Freisetzung unserer zwei Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Tetrajodthyronin/Thyroxin). Diese Hormone sind das Zaubermittel für die Steuerung unserer Fettstoffe, Eiweißstoffe, Kohlenhydrate und  Mineralstoffe. Sie steuern auch unsere Sexualität, unsere Leistungsbereitschaft und unser seelisches und geistiges Befinden. Die Schilddrüse ist also nicht überflüssig wie ein Kropf, sondern ein lebenswichtiges Organ. Nur wenn die Hormon-Zentrale zum Kropf wuchert, kann eine medikamentöse Behandlung oder eine Operation erforderlich werden. Dann braucht ein kranker Kropf einen tollen Kopf, nämlich einen erfahrenen Facharzt für Endokrinologie. Welche Fragen stellen sich den Patienten bei krankhaften Befunden der Schilddrüse und wo findet man die besten Ärzte? Das Gesundheitsportal von Regionalia Deutschland bringt's.  Herausgeber Werner Semmler stellte ausgewählten Ärzten kritische Fragen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11420) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Leisemacher: Große Taten und gehaltene Worte: Die Leisemacher.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11130</link>    
    <pubDate>Sun, 28 Aug 2016 9:05:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/1/201608280913330.img222.jpg"&gt; 
	Großes geleistet und Wirksames getan und nicht selbst ganz groß damit angegeben: Das ist das Markenzeichen der  „Knights of Understatement“. Understatement ist ein Zeichen von Unabhängigkeit. In unserer Neid-Gesellschaft kann es ein Vorteil sein, unterschätzt zu werden. Bei klugen Menschen wächst mit der Reife ihres Lebens auch ihre Bescheidenheit. Denn Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen: „Wer  bescheiden ist, der  hat Werte, mit denen er nicht angeben muss“, sagt Regionalia-Herausgeber Werner Semmler. 

Täglich können wir den gesellschaftlichen Wettlauf der Menschen in Politik, Wirtschaft,  Wissenschaft,  Religion und Verwaltung beobachten: Um Titel, Auszeichnungen, Ruhm und Ehre. Doch es gibt in unserer Gesellschaft auch viele stille, leise Macher, die sich nicht in den Vordergrund stellen. Sie stehen oft nicht einmal in einem einschlägigen bibliographischen Lexikon. Sie prahlen nicht mit Titeln und tragen keine Orden und keine Ehrenabzeichen. Ihre Werke sprechen für sich und ihre Taten sind oft ganz außerordentlich, aber leise und effektiv. Es sind nicht die Menschen von großen Worten und glänzenden Selbstdarstellungen, sondern die Menschen von konkreten Taten und gehaltenen Worten. In unserer Rubrik „Leisemacher“  porträtieren wir Menschen, die mit ihren Taten, ihren Leistungen und ihrem Dienst an Menschen, Werken und Sachen glänzen: Die Leisemacher. Wir  veröffentlichen ihr Porträt in der Regionalia-Biographie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11130) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Fernseh-Interview mit dem ärztlichen Gelenk-Künstler Dr. Marcel Rütschi.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11088</link>    
    <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 9:42:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201608250945170.Dr.Ruetschi2.JPG"&gt; 
	Ein Patient der einen Gutachter für seine Frührente sucht, bevorzugt vielleicht die Zierde eines Professor-Titels. Wer sich aber eine neue Hüfte oder ein neues Kniegelenk einsetzen lassen will, sucht sich als Arzt einen exzellenten und präsenten Handwerker. 

Zuviel ist zuviel: In der Gegenwart tanzen einige Mediziner auf zu vielen Hochzeiten,  feilen an mehreren Karrieren und jagen nach Titeln und Ehrungen. Viele wollen an Universitäten forschen, lehren, publizieren und eine wissenschaftliche Karriere machen; und auch noch als praktizierende Ärzte unternehmerisch tätig sein. Im Zeitrausch der Begierde ist das neue „Nonplusultra“  die Personalisierung der doppelten Vorteile und die Sozialisierung der anfälligen Nachteile: Unternehmer mit großen Gewinnchancen und Beamter mit sicherer Versorgung und Pension. Wenn Menschen zu viel auf einmal wollen, werden sie oft den  Anforderungen ihrer Kunden nicht mehr gerecht. Jeder kennt die Hektik auf den Gängen der deutschen Universitätskliniken und die Behandlung durch die verbeamteten ständigen Vertreter der vielfach abwesenden ordentlichen Professoren. Das ist die Chance kleiner Spezialkliniken und regionaler Krankenhäuser. An ihnen sind oft Ärzte tätig, die sich ausschließlich der Behandlung ihrer erkrankten Patienten verschrieben haben.  

Am  kleinen altehrwürdigen Freiburger Loretto-Krankenhaus brachte es der „fachärztliche Handwerker“ Dr. Marcel Rütschi – auch ohne Professorentitel - zu großer Reputation. Er baute dort seit 1993 eine Abteilung für orthopädische Chirurgie auf. Ihre vorzügliche Qualität ist das Gegenteil von Zufall.  

Das Geheimnis à la  Rütschi: Schweizer Präzision und deutsche Zuverlässigkeit und Gründlichkeit.  

Der in Bern geborene und in der Schweiz ausgebildete Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist inzwischen eine anerkannte  Koryphäe für die Implantation von Kunstgelenken in den menschlichen Körper.  Wer zu viel unternimmt, richtet wenig aus:   Die Konzentration auf das Wesentliche und die Absage von „Tänzen auf vielen eitlen Hochzeiten“ ist Rütschis ärztliches Erfolgsrezept.  Im Jahr 2015 hat der praktische Gelenk-Künstler mit seinen Fachärzten am Freiburger Loretto-Krankenhaus 1169 künstliche Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Er kann damit vorzügliche praktische Erfahrung vorweisen.  Gute Erfahrungen sprechen sich herum:  Ehrliche Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit sind die  Goldwährung der Gegenwart.  Auf Titel legt der Schweizer keinen Wert. Rütschi ist nicht zerstreut wie ein „Professor aus der Sprühdose“.

Sehen Sie ihn hier im Regionalia Fernseh-Interview.

Autor und Regie: Werner Semmler. Ton und Kamera: Benjamin Schmidt. Ansage und Musik Adam Sikora.

Sie sehen den TV-Film auf Ihrem Computer am besten mit einem Adobe Flash Player. Ihre Firewall muss Sie berechtigten, einen Film aus dem Internet anzusehen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11088) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Konzentration ist das Geheimnis seiner Stärke: Marcel Rütschi ist eine Koryphäe für künstliche Gelenke.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11085</link>    
    <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 9:31:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201608250935180.Dr.Ruetschi1.JPG"&gt; 
	Nur Taten (nicht Worte) zeigen, was jemand ist und was er wirklich kann. In unserer Reihe über die „Leisemacher“ in Deutschland stellen wir eine Koryphäe für die Einpflanzung von künstlichen Knie- und Hüftgelenken vor: Marcel Rütschi.  Rütschi schrieb keine Bücher und bemühte sich nicht um einen Professorentitel. Stattdessen kümmert er sich täglich um leidende Patienten mit abgenutzten und schmerzhaften Gelenken.  Rütschi ist kein Show-Arzt und kein langer Redner, sondern ein begabter,  praktischer ärztlicher Handwerker. Der Prothesen-Künstler hilft seinen Patienten mit seinem Operations-Talent wieder auf die Sprünge.  Lesen Sie seine Biographie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11085) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Berühmte Ärzte: Freiburgs Prothesen-Koryphäe: Mobilmacher Marcel Rütschi hilft mit Kunst-Gelenken wieder auf die Sprünge.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11051</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 16:00:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201608250848240.Dr.Ruetschi3.JPG"&gt; 
	Kein Knie beugen, keinen Finger krümmen, nichts auf Händen tragen, keine Ellenbogen gebrauchen, auf keinen Baum steigen, nirgends festhalten,  kein Klavier spielen und kein Essen kauen: Nichts geht ohne unsere Gelenke. Sie sind das Getriebe des menschlichen Körpers und die Vollstrecker unseres Willens. Die rund einhundert Gelenke des Menschen sind unsere flotten Bewegungs-Macher und unser stufenloses biologisches Getriebe. Die sie umgebenden Knorpel sind unsere biologischen Stoßdämpfer. Diese Wunder der Schöpfung nehmen wir erst zur Kenntnis, wenn der Zahn der Zeit an ihnen genagt hat und sie nicht mehr willige Erfüller unserer Bedürfnisse sein wollen. Wenn die Gelenke und die sie schützenden Knorpel abgenutzt sind, können sie schwere Schmerzen verursachen. Dann kann eine Prothese helfen. Prothesen lindern schwere Schmerzen und Leid. Für den Kopf gibt es längst die „Computer-Prothese“ und für die Langweile die „Fernseh-Prothese“. Wenn die Gelenke des Menschen versagen und er seine Mobilität verliert, dann lautet sein sehnlichster Wunsch: „Ich will laufen und ich will leben“. Lässt die Qual der Gelenke dem Kopf dann keine Wahl?  Hilft dann eine Prothese wieder auf die Sprünge?  Der Freiburger Arzt Dr. Marcel Rütschi ist eine Koryphäe für Endoprothetik. Wenn die Blumen der Jugend bei den Menschen verwelken,  liefert Mobilmacher Rütschi Ersatz. Im Freiburger Loretto-Krankenhaus benutzt der &quot;Ersatzkünstler&quot; der orthopädischen Chirurgie die Gelenke seiner sensiblen Hände,  um anderen Menschen neue Hüftgelenke, Kniegelenke,  Schultergelenke, Fußgelenke oder Handgelenke einzusetzen.

Der „Große Zampanò,“ der mit seiner Zampa (Pfote)  vermeintliche Mobilitätswunder bewirken kann, will der zum Understatement neigende Schweizer nicht genannt werden.  Im Jahr 2009  kam  Marcel Rütschi schon einmal in die Schlagzeilen, weil es Probleme mit dem Hüftgelenke eines Herstellers gab. Daraus hat der Orthopäde gelernt. Er reagierte sofort und wechselte den Gelenke-Hersteller. Im Jahr 2015 hat Rütschi mit seinen Fachärzten am Freiburger Loretto-Krankenhaus 1169 künstliche Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Präzision ist das Prinzip des Schweizers,  Konzentration das Geheimnis seiner Stärke. Auch in der orthopädischen Chirurigie gilt: Nur Übung macht den wahren Meister. 

Autor: Werner Semmler.

Regionalia Deutschland veröffentlicht die Biographie von Marcel Rütschi, bringt ein Fernseh-Interview und stellte dem Gelenkkünstler dieses Fragen: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11051) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesellschaft+Sport: Vorbereitung der Bundestagswahl: Fragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11028</link>    
    <pubDate>Sat, 13 Aug 2016 15:50:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201608131748310.Regionalia-Umkirch-Licht.JPG"&gt; 
	Bald wird ein neuer Bundestag gewählt. Um den Wählerinnen und Wählern Anhaltspunkte für ihre Wahl zu geben, werden wir klare Fragen an jeden Abgeordneten stellen und seine Antworten und sein Abstimmungsverhalten dokumentieren. Die Wählerinnen und Wähler sollen die schönen Worte von den Taten und dem Stimmverhalten der Abgeordneten unterscheiden können. Wir beginnen mit Fragen zu Zuwanderung und zur Gewährung von politischem Asyl. Auch die Verweigerung von klaren Antworten und Auskünften werden wir veröffentlichen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11028) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Die Stars der Welt: Lebenslang im Gaffer-Gefängnis ihrer gnadenlosen Verfolger?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10876</link>    
    <pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:27:32 GMT</pubDate>
    <description> 
	Artikel erscheint demnächst hier 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10876) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Kein Schweinsteigen auf Schweinsteiger: Adieu &amp; merci Bastian!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=10875</link>    
    <pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:21:36 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/1/201607312342510.img30694.jpg"&gt; 
	Aus dem Drama von Friedrich Schiller über die „Verschwörung des Fiesco zu Genua“ und dem „Mohr von Tunis“ leitet sich das deutsche Sprichwort ab: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“. Daran erinnert man sich unweigerlich, wenn man an den herbei-geschriebenen Abschied nebst den vermeintlich grauen Schläfen von Bastian Schweinsteiger, eines genialen und sympathischen Weltstars des Fußballs, denkt. So etwas muss eine sensible Seele tief verletzen. Weltmeister Schweinsteiger ist ohne jeden Zweifel einer der besten Fußballspieler der Welt. Weil er mit seinem Auftritt wie kaum ein anderer für deutsche Werte und Tugenden auf der ganzen Welt geworben und weil er uns viel Freude geschenkt hat, sollte er jetzt unsere Liebe,  unseren Dank und das Bundesverdienstkreuz erster Klasse bekommen. 

Altersmobbing bei gereiften Stars? Bei uns allen weicht die unbändige Kraft der Jugend dem Alter. Und so können wir der Hybris der Anbeter der ewigen Jugend nur das römische &quot;Memento mori&quot; entgegenhalten und ihnen sagen: „Wir waren einmal so wie Ihr seid und Ihr werdet einmal so wie wir sind“. Doch mancher  „Alte“ kann noch immer Kraft &amp; Macht schlagen: Mit seinem Geist und seiner Erfahrung. Das vorschnell verbrannte Energie-Wunder Schweinsteiger kann jederzeit wieder aufsteigen; wie Phönix aus der Asche. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10875) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Understatement à la Sahner: Das Meisterwerk des leisen Machers Bernd Sahner.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/ettenheim/article_view.php?articleid=11044</link>    
    <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 11:34:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/ettenheim/uploads/thumbnails/7/201608181145440.Pressefoto-Bernd-Sahner.jpg"&gt; 
	Großes geleistet, wirksames getan und nicht selbst damit angegeben und geprahlt: Das ist das Markenzeichen der „Knights of Understatement“. Das ist auch das Bild der Persönlichkeit von Bernd Sahner,  Er war und  ist der „Leisemacher“ des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen. 

„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“, schrieb bekanntlich schon Johann Wolfgang von Goethe. Weil das Herz von Bernd Sahner seit 24 Jahren für das Herz-Zentrum schlägt, gab man ihm den Kosenamen: „MISTER  HERZZENTRUM“. 

Sahner war Sahne für das Herz-Zentrum: In ihm ruhte mit seinem Start in Bad Krozingen (1992) der Anfang und mit dem Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen (2012) das Ende Sahners ganz großer Herz-Dinge. Sahner musste sich dabei selbst zurücknehmen, um das diffizile Werk vollenden zu können: Ein gemeinnütziges Herzzentrum, das für die Herzen der Menschen schlägt; statt  für den erstrebten Profit von Klinik-Konzernen, Groß-Aktionären und gierigen Spekulanten.  Sahners Vision einer Super-Herzklinik, bei der nicht der Gewinn ihrer Betreiber, sondern Humanität und das Wohl der Patienten Vorrang hat, glich im Angesicht des Kostendrucks der Krankenkassen und der Rivalitäten unter den Klinikchefs und den Lokalgrößen einem gefährlichen „Salto Mortale“. 

Das große Werk ist sichtbar gelungen: Der „Leisemacher“  schreibt mit der gemeinnützigen „Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen GmbH“ sogar schwarze Zahlen.  Regionalia Deutschland würdigt mit einem  Porträt den  deutschen „Herz-Sahner“. Für das Leben vieler Menschen ist Bernd Sahners &quot;Meisterwerk für das Herz&quot; wichtiger als  gewonnene Fußballspiele. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11044) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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