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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mi, 13 Mai 2026 13:35:18 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mi, 13 Mai 2026 13:35:18 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Geschäftsbericht der Sparkasse Freiburg für 2025: Fette Gewinne aber in moralischer Zins-Kritik der Kunden?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=18579</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 22:57:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003261109340.Sparkasse-Freiburg1528337625525.jpg"&gt; 
	Bericht folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 18579) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Daniel Zeiler wird neuer Sparkassen-Chef in Freiburg</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17962</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 8:45:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202112201000310.Location-Check-SPA2679_print.jpg"&gt; 
	Der Verwaltungsrat der Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau bestellte schon jetzt einen Nachfolger ihres Vorstandsvorsitzenden. Der bisherige Sparkassenchef Marcel Thimm (62) geht zum 1. November 2022 in den Ruhestand. Er wollte sein Mandat nicht verlängern. Sein Nachfolger an der Spitze des Vorstandsteams wird Daniel Zeiler (48), derzeit stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Tuttlingen.
 
Die weiteren Vorstandspositionen besetzen unverändert Erich Greil (Stv. Vorstandsvorsitzender), Bernd Rigl und Lars Hopp.
 
In seiner Sitzung am 17. Dezember 2021 hat der Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Martin Horn einstimmig den 48jährigen Daniel Zeiler an die Spitze der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gewählt. Zum 1. November 2022 wird er das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt wird Marcel Thimm, nach 23jähriger Vorstandstätigkeit und rd. 47 Jahren Tätigkeit in der Sparkassenorganisation, in den Ruhestand treten. Thimm war ein sehr erfolgreicher Sparkassen-Chef und machte sich wegen seiner großen Sachkunde, seinem rationalen Verstand und seiner absoluten Verlässlichkeit im Ländle sehr beliebt.
 
Daniel Zeiler ist ein exzellenter Sparkassenfachmann. Bei der größten Sparkasse in Baden-Württemberg, der Sparkasse Pforzheim-Calw, hat er seine Ausbildung absolviert und alle Facetten des Sparkassengeschäfts kennen gelernt. Neben Führungsaufgaben im Firmenkundengeschäft und als Geschäftsführer der dortigen Beteiligungsgesellschaft hat er als stellvertretendes Vorstandsmitglied auch Vorstandsaufgaben wahrgenommen. Er ist Absolvent der Management Akademie der Sparkassenorganisation und hat einen MBA-Abschluss der Wirtschaftsuniversität Wien.
 
Seit 2018 verantwortet er im Vorstand der Kreissparkasse Tuttlingen die Bereiche Gesamtbank- und Risikosteuerung, die auch in Freiburg zu seinem Aufgabenbereich gehören werden. Oberbürgermeister Martin Horn sieht mit dieser Entscheidung die Weichen für einen reibungslosen Führungswechsel und eine Fortsetzung des erfolgreichen Kurses der Sparkasse gestellt: „Daniel Zeiler bringt mit seinen umfangreichen Erfahrungen im Firmenkundengeschäft und in der Gesamtbanksteuerung ideale Voraussetzungen für seine neue Aufgabe an der Spitze unserer Sparkasse mit. Er ist ein Teamplayer und wird auch durch seine authentische und sympathische Art sehr gut in unser Vorstandsteam passen.“

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau ist mit einer Bilanzsumme von rd. 7,5 Mrd. Euro die größte Sparkasse in Südbaden und liegt bundesweit auf Rang 40 von 370. Sie beschäftigt mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist im Gebiet ihrer 35 Trägergemeinden mit 64 Geschäftsstellen und SB-Standorten flächendeckend vertreten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17962) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Freiburgs Sparkassen-Geldscheißer: 25,7 % Kapital-Rendite mit Eigenbeteiligungen, aber Minus-Zinsen für kleine Sparer?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17948</link>    
    <pubDate>Tue, 7 Dec 2021 10:51:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202112071100570.Geldscheisser-Sparkasse.jpg"&gt; 
	Der ehrgeizige, vermeintliche „Geldscheißer“ der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Hermann Dittmers, ging Ende Oktober in den Ruhestand. Zuvor hatte der Sparkassen-Banker und frühere Ortsvorsteher des Freiburger Stadtteils Kappel noch versucht, als Parteiloser, Bürgermeister seiner Heimatstadt Verden zu werden. In Verden kam er im Mai 2019  im ersten Bürgermeister-Wahlgang aber nur auf einen Stimmenanteil von 9,7 % und zog seine Bewerbung zurück. 

Wesentlich erfolgreicher war der ehrgeizige und bisweilen als vermeintlich eitel und selbstverliebt geltende Dittmer aber bei der Sparkasse Freiburg. Freiburgs legendärer Sparkassen-Chef Horst Kary, der langjährige Vorstandsvorsitzende und Glücksbringer zur großen Sparkassen-Fusion, hatte Hermann Dittmer einst die Führung der „S-Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau mbH“ anvertraut. Sie ist als eigenständige Beteiligungsgesellschaft unter der HRB-Nummer 5649 im Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg eingetragen. Kary und Dittmer bezeichneten die Beteiligungsgesellschaft als „Kind der Sparkassenfusion“. 

Dittmer baute das Beteiligungs-Portfolio der 100%-Tochter der Sparkasse gewaltig  aus. Aus ursprünglich 6 Beteiligungen und einem Beteiligungsvolumen von 2,9 Mio. Euro wurden 44 Beteiligungen mit einem Volumen von 41,1 Mio. Euro. Seit Gründung veranlasste Dittmer rund 160 Investments und wurde so zum begehrten, vermeintlichen „Geldscheißer“ der Freiburger Sparkasse. Dittmer wurde, wie ein König, von allen hofiert die klamm waren oder aus anderen Gründen an das Geld der Sparkasse gelangen wollten. Doch bei wem Dittmer „Pate“ mit dem Geld der Sparkasse spielte, sollte geheim bleiben. Wie bei den früheren Geheimkämmerern des Papstes, so sollte auch bei der Sparkasse für die Öffentlichkeit im Dunklen bleiben, wem Dittmer seine „Geldgunst“ schenkte. Zwar meinte schon der kluge Albert Einstein, dass man die besten Dinge des Lebens nicht für Geld bekommt und sagte: „Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch“. Wenn aber auch schon der kluge Römer Marcus Tullius Cicero damit belehrte, keine Festung sei so stark, dass Geld sie nicht einnehmen könne, dann ist Transparenz bei Beteiligungen der Sparkasse erforderlich. 

Es gilt als sinnvoll, wenn die Sparkasse, als größte Wirtschaftsmacht im Breisgau, Kapital in regionale Unternehmen investiert um den Wirtschaftstandort Breisgau zu fördern.  „Sparkassen-Dittmer“ war mit seinen Geldspritzen der Sparkasse anscheinend auch sehr erfolgreich. Zu seinem Abgang präsentierte er in der Bilanz-Pressekonferenz der S-Beteiligungsgesellschaft eine traumhafte Kapital-Rendite von 25,7 %. Er übergab jetzt die Führung der S-Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse an die neuen Geschäftsführer Markus Hildmann und Nicolai Gerig.

Mancher kleine Sparer stellte sich bei solchen Traum-Renditen berechtigt diese Moralfrage: Wie kann die Sparkasse  den Sparern für Anlagen Minus-Zinsen (Verwahrentgelt) berechnen und mit dem geliehenen oder verwahrten Kapital schamlos 25,7 % Rendite machen? Sofort erhebt sich die Frage, mit welchen Beteiligungen solche Super-Renditen erzielt werden und ob es dazu Interessenkonflikte gibt. Wer sind die Begünstigen der Sparkassen-Millionen? In der Pressekonferenz stellten die anwesenden lokalen Journalisten keine sachkundigen und kritischen Fragen. Schließlich ist die Sparkassenorganisation ein bedeutender und lukrativer Anzeigenkunde und „Anzeigen-Korruption“ gibt es angeblich doch wirklich nur in Österreich?

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information,  wollte von dem in der Pressekonferenz anwesenden Vorstandsmitglied Bernd Rigl wissen, welchen Unternehmen die Sparkasse 41,1 Mio. Euro Beteiligungskapital zugeschossen und wo sie sich beteiligt hat. Kreditvorstand Rigl verweigerte die Antwort und verwies auf das Bankgeheimnis. Doch der Kredit-Vorstand irrt. Die Sparkasse und ihre Beteiligungsgesellschaft zählt zu den öffentlichen Körperschaften, die auskunftspflichtig sind. Denn die Sparkasse muss nur die Verhältnisse ihrer Kunden, namentlich das Bankgeheimnis, schützen, nicht jedoch ihre eigenen öffentlich-rechlichen Beteiligungen. Regionalia hat deswegen unter Hinweis auf den Auskunftsanspruch der Presse um Mitteilung sämtlicher Beteiligungen der Sparkasse gebeten. Ob man Einsicht in das berechtige öffentliche Interesse zeigen wird, bleibt abzuwarten. Die Universität Mainz musste bekanntlich nach heftiger Verweigerung sogar Einblick in die „Geheimverträge“ mit dem Pharmariesen Boehringer Ingelheim und seiner Stiftung gewähren. Das Verwaltungsgericht Mainz hatte einer berechtigten Auskunftsklage des Publizisten Thomas Leif gegen die Universität Mainz stattgegeben. In einem Prozess des Verbraucherzentrale-Bundesverband untersagte das Landgericht Berlin in seinem Urteil vom 28.10.2021 (Az. 16 O 43/21)  der Sparda-Bank einstweilen Verwahrentgelte auf Giro- und Tagesgeldkonten zu erheben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17948) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkassen-Trimmer: Freiburgs Sparkassenchef Marcel Thimm trimmt seine Groß-Sparkasse mit Kosten-Abbau und Bewertungs-Kunst!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17729</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 8:58:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202102230900520.Thimm-Photo-Fionn-Grosse901149.jpg"&gt; 
	Freiburgs Sparkassen-Chef Marcel Thimm avanciert in der Coronavirus-Pandemie zum „Sparkassen-Trimmer“. Im tiefen Tal der Niedrigzinsen wendet Thimm das maskuline Substantiv aus der Seemanssprache an. Er „trimmt“ das „Sparkassen-Schiff“ und hält es auf Kurs.  Erneut wird die Zahl der Mitarbeiter/Innen um 39 auf 1.012 und die Zahl der Geschäftsstellen um 18 auf 29 reduziert. Die Schließung von 18 Geschäftsstellen ist eine Zäsur, die bei einer so traditionsreichen regionalen Gebietssparkasse einer Revolution gleicht. Dieser Einschnitt war unbequem, jedoch gleichwohl notwendig, um in den sich veränderten Usancen im Bank- und Sparkassengeschäft und im Wandel zum elektronischen Geschäftsverkehr überlebensfähig zu bleiben.

Wenn ein Unternehmen über mehrere Jahre immer den gleichen Gewinn ausweist, spricht das für eine gewisse Bewertungs-Kunst.  „Trimm Dich durch Sport“, so lautete  einst die Fitness- und Gesundheits-Kampagne des Deutschen Sportbundes und „Trimmy“ war  ihr freundliches Maskottchen mit hochgerecktem Daumen.
„Trimm Dich durch Kosteneinsparungen“, so lautet das  Fitness-Rezept von Marcel Thimm für seine Sparkasse.  Wenn's um Geld der kleinen und großen Leute geht, wünscht man diesem  „Sparkassen-Trimmy“ (als Sparkassen-Fitness-Trainer) weiterhin Erfolg.

In der Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau für das Geschäftsjahr 2020 berichtete Marcel Thimm, Vorsitzender des Vorstandes, die Coronavirus-Krise habe auch für seine Sparkasse viele Veränderungen und auch ganz neue Herausforderungen mit sich gebracht hat. Thimm berichtete für seine Sparkasse in den wichtigsten „Geschäftsfeldern“  Kredite, Einlagen und Wertpapiere aber von einer erfolgreiche Entwicklung auch im schwierigen Geschäftsjahr 2020.  Einen Corona-bedingten Schub habe bei der Sparkasse Freiburg  auch die Digitalisierung erfahren.  Die Ertragslage sei auch im Jahr 2020 von den Auswirkungen der Niedrigzinsen geprägt gewesen. Der Zinsüberschuss habe sich trotz gutem Kreditgeschäft weiterhin rückläufig entwickelt. Auch die hohen Einlagenzuwächse belasteten das Ergebnis der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau zunehmend. Konsequente Kosteneinsparungen hätten diese Entwicklung leider nicht kompensieren können. Zusammenfassend konnte die Sparkasse im Geschäftsjahr 2020 aber noch ein gutes Jahresergebnis erwirtschaften und ihre Eigenkapitalbasis weiter stärken. 

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht nach Abschluss der heutigen Pressekonferenz hier die Zahlen und den Geschäftsbericht der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17729) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Korrelate Zinsgeschäfte: Sparkasse Freiburg investiert mit 23 neuen Auszubildenden in Wissen &amp; Bildung.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17264</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 11:10:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202009161115320.Sparkassen-Freiburg-Azubis_2020.JPG"&gt; 
	Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen, schrieb einst der berühmte amerikanische Präsident Benjamin Franklin. 

Bei den derzeitigen Minuszinsen der EZB werden Bankgeschäfte mit Zinsen zum Abenteuer und die Banken brauchen zur Bildung auch noch zusätzlich Geschäfts-Phantasie. Denn besonders bei  Kreditgeschäften werden Abenteuer meistens erst abends teuer, wenn sich mache Hoffnungen als Illusionen herausgestellt haben. „Abenteuer sind am Abend teuer“ sang einst schon, mit tieftrauriger Stimme, Zarah Leander. Deswegen investiert die Sparkasse Freiburg jetzt erneut in Wissen &amp; Bildung, um in der Ambivalenz der Zinspolitik das Licht für bessere  Erkenntnisse anknipsen zu können. 

“Wir investieren als größter Arbeitgeber im regionalen Bankenbereich weiterhin gezielt in eine erstklassige Ausbildung“, sagt  der vermeintlich mächtigste Mann im Breisgau und in Freiburg, Marcel Thimm, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Thimm spielt Einstein und Schopenhauer und macht seinen Mitarbeitern klar, dass Bildung für die jungen  Menschen ein unentreißbarer, ewiger  Besitz ist.  Er ist sicherer als Geld und Zinsen. 

Mit einer guten Ausbildung will die Sparkasse jetzt 23 neuen Auszubildenden lehren: Wissen ist Macht  und Macht ist Wissen, wenn sie den Überblick darüber gewonnen und ihre Bildung durch Lehre erweitert haben. Schwieriger dürfte die Einstein-Lehre auf die Phantasie zu übertragen sein. &quot;Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt&quot;, sagte einst das Genie Albert Einstein.

Mit der Einstein-Phantasie im Bankgeschäft hofft die Sparkasse  - nach der Ausbildung ihrer Mitarbeiter – auch auf bessere Zinsen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17264) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Qualitäts-Triple mit Bestnote SEHR GUT für Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau: Beste Bank vor Ort nach Qualitäts-Test.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17197</link>    
    <pubDate>Mon, 24 Aug 2020 15:45:42 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202008241601200.Sparkasse-Freiburg-Qualitaet-Sofa.JPG"&gt; 
	Wer es noch nicht glaubte oder noch nicht wusste, bekommt es nun von der „Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH“  in Stuttgart - einer angeblich unabhängige Gesellschaft zur Qualitätsmessung in Banken – bestätigt: 
Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau wurde - nach dem Test der Privatkundenberatung in sechs Freiburger Instituten im Februar 2020 - mit dem Qualitätsurteil „Beste Bank vor Ort“ und der Bestnote SEHR GUT ausgezeichnet.  Wir verweisen hierzu auf die Testsiegel. Ausgezeichnet wurden  sehr gute Leistungen bei der Beratung von Privat- und Gewerbekunden sowie bei Baufinanzierungen der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. 

Wir bitten unsere Leser, uns über ihre eigenen Erfahrungen mit den Freiburger Banken und  über die unterschiedlichen Konditionen zu berichten. Wir sichern Quellenzuschutz ausdrücklich zu.

Unsere Adresse: redaktion et regionalia.de 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17197) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Grundschule Kenzingen unter den bundesweiten Preisträgern: Beim Sportabzeichen-Wettbewerb 2019 der Sparkassen-Finanzgruppe.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17138</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 23:36:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202007202343270.Sparkasse-Sportabzeichen-Wettbewerb_2019_Preisuebergabe.jpg"&gt; 
	Bereits zum zwölften Mal lobte die Sparkassen-Finanzgruppe den Sportabzeichen-Wettbewerb aus und zeichnet besondere sportliche Leistungen und herausragendes Engagement aus. Die „Grundschule an der kleinen Elz“ in Kenzingen erhielt für ihre Teilnahme einen Sonderpreis für ihre besonderen Leistungen im Hinblick auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Sie erhielten   1.000 Euro.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist seit 2008 nicht nur Olympia Partner Deutschland und damit Förderer des Leistungssports, sondern auch Partner des Deutschen Sportabzeichens. „Sport fördern heißt Standorte lebenswert machen“, begründet Matthias Hirschbolz, seit Juli 2020 Regionaldirektor der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, das sportliche Engagement. „Die Sparkasse unterstützt seit Jahrzehnten den Breitensport hier in der Region“ erklärt er.

Zum Wettbewerbsstart im April 2019 wurden Schulen und Vereine aufgerufen, mit sportlichen Leistungen oder ihrem besonderen Engagement über das Wettbewerbsportal www.sportabzeichen-wettbewerb.de teilzunehmen. Die Teilnehmer sichern sich damit die Chance auf sportbezogene Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro. 
Mit Ihrem besonderen Engagement zur Integration präsentierte sich dabei die Grundschule aus Kenzingen und kann sich nun über einen der begehrten Sonderpreise im Wert von 1.000 Euro freuen. Um den Sport und die Leistung der engagierten Schulen und Vereine zu fördern, dienen die bundesweit ausgelobten Geldpreise der Anschaffung neuer Geräte und Sportutensilien.  

Auch in diesem Jahr sucht der Deutsche Olympische Sportbund gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe auf www.sportabzeichen-wettbewerb.de Deutschlands sportlichste Schulen, Vereine mit besonderem Engagement für das Deutsche Sportabzeichen. 
  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17138) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Gründerpreis der deutschen Sparkassenorganisation geht an Freiburger Schülerteams.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17133</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 23:14:40 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202007202323070.Sparkasse-Gruenderpreis-Gruppe.jpg"&gt; 
	Eine Gruppe von Schüler des Freiburger Rotteck-Gymnasiums waren in Kooperation mit Schülern aus dem Berthold-Gymnasium als Firmengründer sehr erfolgreich.

Beim Deutschen Gründerpreis der Sparkassenorganisation waren Schülergruppen aus Freiburg sehr erfolgreich. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau überreichte den Siegerteams für ihre spannenden Gründungsideen mehrere Geldpreise. Bei diesem Planspiel geht es um die Ausarbeitung eines Geschäfts- und Finanzplans, die Gestaltung eines ansprechenden Internetauftritts bis hin zur Erstellung einer Marketingstrategie – eben alles, was zu einer echten Firmengründung dazugehört.

Das Rennen beim diesjährigen Wettbewerb machte die Gruppe „BOB!“. Fünf Schülerinnen und Schüler von Rotteck- und Berthold Gymnasium tüftelten erfolgreich an Ihrer Idee - einen portablen, rollbaren Touchscreen zu entwickeln, der digitales Arbeiten auf vollkommen neue Art ermöglicht. Die Idee kam bei der Jury so gut an, dass das Team „BOB!“ auch auf Landesebene den 3. Platz belegte. Platz 2 sicherte sich das Team „RadFix“ gefolgt vom Team „X.Calibouré“.

Beim Deutschen Gründerpreis für Schüler übernimmt jedes Teammitglied einen eigenen Verantwortungsbereich. „Selbständiges Denken und Handeln werden so gefördert. Die Schüler stärken ihre Team- und Führungsqualitäten und beweisen über vier Monate ihre Fähigkeiten, komplexe Fragestellungen mit Engagement und Kreativität zu lösen“, so Gudrun Öhler, Projektleiterin der Sparkasse. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17133) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Shutdown: Zweigstellen-Kehraus bei der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17118</link>    
    <pubDate>Wed, 8 Jul 2020 10:21:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003241218420.Sparkasse-Freiburg-Vorstand1.jpg"&gt; 
	Auch die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau lebt davon, fremdes Geld in eigenes zu verwandeln. Nachdem die „Niedrigzinsphase“ nun schon eine „gefühlte Ewigkeit“ anhält, kann die Sparkasse nicht mehr die Augen davor verschließen, dass sich mit niedrigen Zinsen nicht mehr so viel Geld verdienen lässt wie früher. Die Sparkasse schließt nun weitere Zweigstellen oder öffnet sie nach der Coronavirus-Krise erst gar nicht mehr. Das bisherige Geschäftsmodell der Banken und Sparkassen muss auf den Kopf gestellt werden, wenn sie gesund bleiben sollen.

Die satten Zinsmargen von 4 % und mehr sind im Kreditgewerbe „Tempi passati“. Die  deutschen Banker haben sich mit ihren Prognosen wieder einmal geirrt. Ihre höheren Zins-Hoffnungen waren Wünsche an die Zukunft, die sich nicht erfüllten. „Die gegenwärtige Niedrigzinsphase darf kein Dauerzustand sein, und darauf sollte sich auch niemand verlassen“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann „Bild am Sonntag“ im Mai 2013. Er lag damit um viele Jahre - unzuverlässig - neben der Realität. Auch seine Bank, die Bundesbank und auch die EZB, besteht eben nicht aus Holz, sondern aus Papier, Illusionen und Trugbildern. Jetzt zeigen sich die Illusionen der Banken netto: In ihren Bilanzen. Die Wirklichkeit belehrte ihr Bank-Diplom und die weltweite Niedrigzinsklarheit wurde zu ihrem „Feature“ der Realität. 

Die enormen Zinsverluste sind durch die Bank krisenhaft. Deswegen müssen Banken und Sparkassen jetzt Kosten einsparen. „Ehrenworte kosten wenig“ schrieb einst Johann Gottfried von Herder zu Versprechungen. Doch Zweistellen und Filialen kosten die Banken und Sparkassen unheimlich viel Geld. Deswegen ist es im Wandel der Zeiten jetzt notwendig, Kosten zu sparen und Zweigstellen zu schließen, denn die Kosten müssen stets die Kunden einer Bank bezahlen. Nur ein Banker, der seine Kosten senkt, kann seinen Kunden günstige Konditionen bieten. Deswegen stehen jetzt auch &quot;Ehrenworte&quot; von früher, die manchem Bürgermeister kleiner Gemeinden gegeben wurden, zur Disposition.

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gab heute unserer Zeitung die endgültige Schließung einiger ihrer Zweistellen bekannt und dieser Prozess der Reduzierung von physischen Geschäftsstellen ist noch nicht abgeschlossen. Die neue Sparkasse wird elektronischer und das hat lange gedauert. Bereits am 16.09.2010 hatte unsere Zeitung mit einem kleinen, modernen Mobiltelefon ein Fernseh-Interview mit dem Sparkassendirektor Marcel Thimm aus der Sparkassenhalle im Live-Stream und in Echtzeitübertragung weltweit aus der Sparkasse gesendet. Es sollte danach noch rund zehn Jahre dauern, bis man erkannte, dass auch Kundengespräche, Beratungen und Vorlesungen im elektronischen Kontakt durchgeführt werden können.

Werner Semmler hat über die bevorstehende „elektronische Revolution“ bereits in seinem Artikel vom 31.5.2011 eingehend berichtet und war damit der Zeit voraus. Jetzt ist der „Zweigstellen-Kehraus“ der Sparkasse die logische Folge der Entwicklung der Technik und der Veränderung des Kundenverhaltens. Semmler sagt weitere Zweigstellenschließungen bei den Regionalbanken und Filialbanken voraus. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17118) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Stabwechsel bei der Sparkasse: Schwarz für die Mitte-Süd-Sparkasse, Hirschbolz für die Nord-Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17060</link>    
    <pubDate>Thu, 2 Jul 2020 21:43:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202007031149380.Sparkasse-Freiburg-Hirschbolz.jpg"&gt; 
	Vom Regional-Quadro zum Regional-Trio: Die Sparkasse bestellte jetzt  ihre geschäftlichen „Spielfelder“ neu und macht aus vier Regionaldirektionen drei. Künftig gibt es nur noch die Regionaldirektionen Freiburg (Mitte und Süd), Nördlicher Breisgau und Elztal. Die Geschäftsgebiete der Regionaldirektionen gleichen fast den fusionierten früheren drei Sparkassen.

Das Geschäftsgebiet der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau war bisher in vier Regionaldirektionen aufgeteilt. Die Regionaldirektoren sind die Führungskräfte in den regionalen  Geschäftsgebieten der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Ihnen sind die dortigen Geschäftsstellen und Mitarbeiter unterstellt. Sie sind auch die Repräsentanten der Sparkasse in diesen Sparkassen-Bezirken. Jetzt hat der Vorstand der Sparkasse die Regional-Direktionen neu geordnet und besetzt.

Der bisherige Leiter der Filialdirektion Freiburg-Süd, Gerhard Lederer, ist zum 1.Juli 2020 in den Ruhestand getreten. Seinen Filialbereich hat Beate Schwarz übernommen, die bisher für die Filialdirektion Freiburg-Mitte verantwortlich und gleichzeitig auch stellvertretendes Vorstandsmitglied ist. „Sparkassen-Schwarz“  ist also künftig die „Spielführerin“ im täglichen Geschäftsbetrieb der „Mitte-Sparkasse“ in Freiburg-Mitte und der „Süd-Sparkasse“ Freiburg-Süd. Diese beiden Direktionen sind jetzt zusammengelegt und stehen unter der Leitung von Beate Schwarz.

„Sparkassen-Hirschbolz“ ist der neue &quot;Spielführer &quot; für die &quot;Nord-Sparkasse&quot; in Emmendingen. Die Leitung der Regionaldirektion Nördlicher Breisgau hat zum 1. Juli Matthias Hirschbolz übernommen. Die Sparkasse teilte unserer Zeitung mit, es sei beabsichtigt, Hirschbolz alsbald auch noch zum stellvertretenden Vorstandsmitglied zu bestellen. Sein Vorgänger, Hannes Schmidt, übernimmt eine neue Aufgabe als Vertriebsdirektor in der Sparkassen-Immobilien GmbH. 

 &quot;Sparkassenherr im Elztal&quot;  bleibt weiterhin Hugo Ruppenthal. Er wird auch künftig die Filialdirektion im Elztal leiten und in der Metapher des Volksmundes gelegentlich als &quot;Sparkassen-Ruppenthal&quot; bezeichnet werden. Früher nannten sie bereits den meisterhaften und genialen Macher der Sparkassen-Fusion aus den drei Sparkassen zur Großsparkasse und ihren langjährigen Vorstandsvorsitzenden,  Horst Kary, im verehrenden Kosenamen: &quot;Sparkassen-Kary&quot;. Er genießt heute noch, in Fachkreisen  und bei Sparkassenkunden, wegen seiner Verdienste um die Sparkassenfusion und die wirtschaftliche Entwicklung der Region, hohes Ansehen.
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	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17060) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Corona-Exit der Sparkasse Freiburg mit guter Real-Tat.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16894</link>    
    <pubDate>Mon, 11 May 2020 17:45:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202005121119430.Sparkasse-Thimm-Corona-Tat.JPG"&gt; 
	Nach dem „Coronashutdown“ und der Flucht in eine weitgehend elektronisch und brieflich geführte Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, versuchen die Sparkassenvorstände jetzt den vorsichtigen „S-Exit“ aus der „heruntergefahrenen“ Sparkasse und die physische Sparkassen-Rückkunft in ihren Kundenbeziehungen.

Viele Beratungszentren und Zweigstellen werden jetzt wieder geöffnet. Das teilte die Sparkasse in einer Pressemitteilung unserer Zeitung mit.  Der  37. Bambini-Lauf der Sparkasse wurde aber auf 2021 verschoben.

Wie sich die Coronavirus-Krise auf das Geschäft und die Bilanz der stark engagierten Sparkasse auswirken, muss sich noch zeigen. Wir werden darüber noch rechechieren und berichten. 

Vorstandschef Marcel Thimm beginnt  jetzt die Sparkassen-Rückkunft mit einer gute PR-Tat. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau spendete 5000 Euro an  das Netzwerk „Region der Lebensretter e.V.“. Diese Initiative will mit einer  Smartphone-App Alarm auslösen, wenn das Herz von Menschen in der Region Probleme hat. 

Eine Alarm-App für Kunden der Sparkasse, denen  der Finanz-Kollaps droht, gibt es dem Vernehmen nach noch nicht, doch dürfte die Sparkasse nicht ganz„ungeschoren“ aus der Krise kommen, falls der Staat und die Steuerzahler nicht alle behaupteten Corana-Krisen-Verluste ersetzen und dabei auch die „Zombie&quot; Firmen alimentieren. Wer -  und mit wessen Geld - nach den &quot;Lebensrettern&quot; (und nach dieser Krise) die &quot;Unternehmens-Retter&quot; und die &quot;Banken-Retter&quot; spielt, ist noch Zukunfts-Musik oder &quot;Zukunfts-Gift&quot;. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16894) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau schliesst weitere Zweistellen und hält Notdienst in Hauptstellen offen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16786</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 17:28:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003261109340.Sparkasse-Freiburg1528337625525.jpg"&gt; 
	Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau teilte am 25.3.2020 mit, dass  weitere Sparkassen-Geschäftsstellen geschlossen werden, die Bargeldversorgung aber gesichert bleibt. 

Die Sparkasse übermittelte unserer Zeitung diese Presseerklärung:

Nach der weitgehenden Schließung von Betrieben des Einzelhandels und der Gastronomie sowie Bekanntmachung eines allgemeinen Kontaktverbots und Aufrufen zur Einschränkung der menschlichen Bewegungen im öffentlichen Raum ist eine drastische Reduzierung des öffentlichen Lebens eingetreten. Alles dreht sich darum, die weitere Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen und den Verlauf der Pandemie zu verlangsamen.
		
Vor diesem Hintergrund hat sich die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau entschieden, die Mehrzahl Ihrer Standorte ab dem 26. März bis auf weiteres zu schließen. Dies dient dem Schutz der Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern. Weiterhin geöffnet bleiben die zentralen Standorte in Freiburg, Emmendingen und Waldkirch.

Generell sollten Kunden in dieser Ausnahmesituation den Kontakt zu Mitarbeitern reduzieren und die telefonischen bzw. elektronischen Kontaktmöglichkeiten in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter der geschlossenen Geschäftsstellen werden zur Verstärkung der Kapazitäten des KundenServiceCenters (T. 0761-2150, Montag-Freitag 8-18 Uhr) eingesetzt. Die Kontaktaufnahme ist auch per mail (info@sparkasse-freiburg.de) oder über  www.sparkasse-freiburg.de sowie über die Sparkassen-App möglich.

Die Bargeldversorgung wird über die Geldautomaten gewährleistet. Die Kooperation mit der Volksbank Freiburg sichert hier kurze Wege für die Kunden beider Häuser und ist seit einigen Tagen kostenfrei zu nutzen. Auch an vorübergehend geschlossenen Standorten werden alle SB-Geräte in Betrieb bleiben. Das Bezahlen mit Giro- und Kreditkarten oder per Smartphone ist ohne Einschränkung jederzeit gewährleistet und wird im Einzelhandel vermehrt auch bevorzugt. Der sonstige Zahlungsverkehr ist ebenfalls ohne Einschränkung gewährleistet, auch an den geschlossenen Standorten eingeworfene Post wird abgeholt und verarbeitet.

Ab 26. 03. 2020 noch geöffnet sind:

Sparkassen-FinanzZentren in Freiburg, Emmendingen und Waldkirch
		
Weitere Informationen der Institute zur aktuellen Situation finden Sie unter:
www.sparkasse-freiburg.de/corona 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16786) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkassen-Immobilien in Freiburg und im Breisgau vom Platzhirsch: Sicherer Hafen in unruhiger Zeit?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16740</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 18:22:05 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003232008370.Kamenisch(1).jpg"&gt; 
	Die Erfahrung mit Immobilien lehrt, dass über deren Wert primär ihr Standort entscheidet.  Auch in der Krise erweist sich eine Immobilie in Freiburg und im Breisgau als „sesshaftes Kapital“, das jedem auf Papier geschrieben Wert und jeder gedruckten Note weit überlegen ist. Die  Sparkassen-Immobilien-GmbH, eine Tochtergesellschaft der Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau, stellte jetzt ihren Geschäftsbericht für 2019 vor.  Geschäftsführer Oliver Kamenisch bedauert, dass das Angebot in Freiburg und im Breisgau weiterhin knapp sei. Dennoch berichtete er über fast gleich gute Geschäfte wie im Vorjahr. 

Im Angesicht der Krise um das Coronavirus SARS-CoV-2  ist die Wohnung oder das Eigenheim für alle sichtbar zu einer „Arche“ geworden, um der Ansteckungsflut zu entrinnen. Vielen Menschen wird jetzt bewusst, dass sie vielfach hektisch um die Welt geflogen  sind und jetzt ihre Wohnung oder ihr Eigenheim der wahre Ort für ihre Seele, ihren Körper, ihre Familie und ihr Leben ist. 

Freiburgs Sparkassenchef Marcel Thimm und  Oliver Kamenisch (Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-GmbH) meinen, man dürfe beim Kauf einer Immobilie nicht nur in den Sachwert investieren, sondern man müsse auch das Denkvermögen bemühen. Die Sparkasse bieten sich mit ihrer Expertise an und berichtete über Ihre Immobiliengeschäfte. Ihr Slogan lautet: „Profitieren Sie von der Kompetenz des Platzhirsches in der Region Freiburg, Waldkirch &amp; Emmendingen!“ 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16740) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau stellt die Versorgung mit Bargeld und Bankdienstleistungen sicher.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16739</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 18:21:35 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003241358360.Sparkasse-Freiburg-1528337670715.jpg"&gt; 
	Die deutschen Sparkassen und auch die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau werden in der Corona-Krise die Bargeldversorgung sowie die Versorgung der Wirtschaft und der Bevölkerung in der Region mit Finanzdienstleistungen sicherstellen. Deshalb werden dezentral größere Standorte im gesamten Geschäftsgebiet geöffnet bleiben. Den Kunden stehen somit weiterhin flächendeckend persönliche Anlaufstellen zur Verfügung. Kleinere Geschäftsstellen werden ab dem 19. März und bis auf weiteres geschlossen sein.

Primäres Ziel dieser Maßnahme ist der Schutz der Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern. So wird durch die Reduzierung von persönlichen Kontakten auch eine Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus unterstützt, zu der alle öffentlichen Stellen eindringlich aufrufen. Generell sollen die Kunden die telefonische Kontaktaufnahme dem Besuch einer Geschäftsstelle vorziehen. Die Kapazitäten des KundenServiceCenters (T. 0761-2150, Montag-Freiburg 8-18 Uhr) wurden ausgebaut. Alternativ ist eine Kontaktaufnahme über www.sparkasse-freiburg.de möglich. Durch die Schließung einiger Standorte ist auch eine Neugruppierung der Kräfte möglich, um künftig bei personellen Engpässen reagieren zu können. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16739) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkasse Freiburg vor Milliarden-Deal?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16654</link>    
    <pubDate>Tue, 3 Mar 2020 18:12:02 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003241218270.Sparkasse-Freiburg-Vorstand-PK20200305_131543.jpg"&gt; 
	Freiburgs „Großer Finanz-Zampano“, die Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau, steht im Milliarden-Spiel mit Geld, Immobilien, Krediten und Euros. Sie muss die Balance zwischen der Realwirtschaft in der Region und der vermeintlichen „Zombie-Politik“ der Europäischen Zentralbank finden. 

Mit einem betreuten Kundenvolumen von über 12 Milliarden Euro steht die Freiburger Sparkasse tief im Geld-Spiel, kann aber eine solide Bilanz vorweisen. Zum „Großen Zampano“ für die wirtschaftliche Entwicklung kann sie mit dem neuen Stadtteil Dietenbach werden, denn dort steht sie vor einem „Milliarden-Deal“. Mit dem zurzeit stattfindenden Aufkauf der Flächen hat sie die wichtigsten Fäden und die Chance auf gewaltige Folgegeschäfte in der Hand, falls ihr die Stadt Freiburg nicht nur die Rolle des „nützlichen Strohmanns“ zuweist. Ob die Sparkasse als „Triumphator“ und Finanz- und Immobilien-Champion vom Dietenbach-Feld zieht, muss man abwarten. Mit dem Aufkauf der Flächen hat sie einen „Virtuosen“ für die Überzeugung von Landwirten im Einsatz: Ingmar Roth ist das Sparkassen-Ass beim Bauflächenkauf. Der Überzeugungs-Star hat bereits „Optionsverträge“ für 63 Hektar der Dietenbach-Fläche akquiriert. Sein Köder und Eye-Catcher: 54 Euro pro qm von der Sparkasse beim freihändigen Verkauf bringt mehr als 16,50 Euro  pro qm bei einer Enteignung durch die Stadt. Dieser Lockvogel zieht! Das Risiko der Sparkasse aus den Grundstücksverträgen ist bei den vereinbarten Kaufoptionen „stark beschränkt“. Vertragsfuchs Ingmar Roth machte für die  Sparkasse so raffinierte Verträge, dass sie aussteigen kann, wenn sie „rot“ sieht.  Falls sich die Geschäftsgrundlagen des Dietenbach-Deals ändern, kann die Sparkasse die Verträge abtreten oder von ihnen zurücktreten.

Unser Euro-Geld und die Währungen sind mit der Politik zu einem schrägen Phantom verkommen. Die realen Geschäftsgrundlagen der Sparkassen, die Förderung und Belohnung des Sparens und die Ausgabe der Spareinlagen an die investierenden Kunden in der Region, wird derzeit in der „Reductio ad absurdum“ widerlegt. Die Sparer werden mit Null-Zinsen bestraft und die Spekulanten mit Immobilien mit niedrigen Zinsen und hohen Renditen belohnt. Damit findet eine gewaltige Umverteilung vom &quot;betrogenen&quot; Sparvolk auf die Reichen statt, die  billiges Geld mit &quot;Zinsgeschenk&quot; erhalten. Die Sparkasse kann dem Geldspiel – einstweilen - jedoch gelassen zusehen, denn während sie den Sparern für ihre Einlagen keine Sicherheiten stellen muss, lässt sie sich von den Immobilienkäufern Grundschulden eintragen. In jedem &quot;Endspiel&quot; hätte sie die Immobilien-Trümpfe in ihrer Grundbuch-Hand.

Es wird erschreckend sichtbar, dass bei den Sparkassen zwar noch das reale Gesetz von Soll und Haben und die Macht der Zahlen der Real-Wirtschaft gelten, aber im &quot;Spielcasino&quot; der EZB der vermeintlich größte &quot;Währungsschwindel&quot; aller Zeiten Einzug gehalten hat. In der „Zombie-Bilanz“ der  EZB zeigt sich das „griechische Phantasma“ ihres Währungs-Phantoms: Das Trugbild der in Massen gedruckten Euros und die Überflutung mit „Wert-Einbildungen“ auf gedrucktem Papier, das sich Euro nennt. Seit die Käufer fauler Anleihen und Wertpapiere, für die sie jahrelang Zinsen kassiert haben,  die Wertpapierverluste nicht abschreiben und vergessen müssen, sondern die EZB die von den Schuldnern nicht bezahlten und nicht eingelösten Schuldversprechen aufkauft,  wird frisches Geld in Masse in das neue Spiel gepumpt.  Das nicht zurückgezahlte (verbrauchte und verprasste) Geld wird bei den Gläubigern nicht als faule Schulden gestrichen (Schuldenerlass), sondern  einfach &quot;verdoppelt&quot;. Die EZB druckt neues Geld, kauft damit die faulen Papiere auf und bezahlt die Gläubiger, statt ihnen die „Verluste“  für ihre Geld-Spekulation zuzuschreiben. Nachdem die alten Schuldpapiere - ohne Rückzahlung  durch die Schuldner - aufgekauft und den Besitzern dafür frische Euros gutgeschrieben wurden, beginnen diese mit den neuen Euros ihr neues Spiel. Das Geld der Euro-Besitzer wird um den Betrag der Verdoppelung entwertet. Mit dem frischen Geld beginnt der neue Kreislauf, sie kaufen sich damit erneut Staatsanleihen und Wertpapiere,  und hoffen erneut, dass diese eines Tages durch die Schuldner zurückgezahlt werden. Am Ende des Spiels werden aus Milliarden-Summen noch größere Billionen-Summen und die Sparer: Erneut die Dummen. Die Regierungen verkaufen dem Volk weiter Staatsanleihen und künftig Eurobonds (Bond = Fessel) - und Leben &quot;auf Kredit&quot;. Die vermeintlichen &quot;Rücklagen&quot; in den Renten/Sozial/Kranken/Arbeitslosenkassen sind bereits überwiegen &quot;ausgeliehen&quot;: An die Banken und für den Kauf von Staatsanleihen. Den Nachfolgern der Schulden-Politiker bleiben, nach diese Gewalttaten, der Euro-Sintflut und dem Wachstums-Strohfeuer für die neue Generation: Massive Steuererhöhungen, Hyper-Inflation oder Währungsreform. Denn, seit es Staaten gibt, hat noch kein Staat der Welt jemals alle gemachten Schulden bezahlt. Die vollständige Tilgung der Staatsschulden wurden immer auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben und am Schluss mit einer Währungsreform auf dem Rücken der Sparer erlassen und gestrichen. Dazu sagte mir einst schon Helmut Schmidt: &quot;Schulden werden auf dem Papier gemacht und auf dem Papier gestrichen&quot;. Vorerst ist erneut Wirtschaftswachstum angesagt, mit dem verdoppelten, frisch gedruckten Geld. Wer dafür reale Werte gibt,  gibt Kredit und sammelt Hoffnungen auf dem Papier.  Ein neuer &quot;Geldregen&quot; mit gedruckten Euros und Dollars,  vermutlich sogar mit &quot;geschenktem&quot; (Helikopter-) Geld, wird kommen, um künstliches &quot;Wachstum&quot; zu erzeugen und die Inflation anzuheizen. Die Schulden werden bleiben und auch das aufgeschobene und versteckte Schulden-Drama von Griechenland und Italien kommt sicher demnächst erneut zurück.

Zum &quot;Währungsbetrug&quot; sei erinnert an das berühmte Zitat des Amerikanern Henry Ford: &quot;Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir morgen früh eine Revolution&quot;. Ich verweise dazu auf meinen früheren Währungsartikel am Schluss dieses Zeitungsberichts. Eine Reform des Weltwährungs-Systems von 1944 ist überfällig. Die Bundesrepublik Deutschland trat dem „Bretton-Woods-System“ im Jahr ihrer Gründung (1949) bei und ratifizierte das Abkommen mit dem Gesetz vom 28. Juli 1952. Am 27.2.1953 schloss Bundeskanzler Konrad Adenauer das von seinem genialen Unterhändler  Hermann Josef Abs ausgehandelte Londoner Abkommen über Deutschlands schwindelregende alte Auslandsschulden. Oft  hört man diesen falschen Politiker-Spruch: „Es ist genug Geld da!“. Doch die reine Wahrheit lautet dann: Es kann frisches Geld gedruckt und es können neue Schulden gemacht werden. Auch die „Reserven“  auf den Konten der Renten- und Sozialkassen und der Arbeitslosenversicherung sind überwiegend bereits „ausgeliehen“, durch Kauf von Staatsanleihen und „Kredite“ an Banken.

In derzeitigen Chaos - zwischen ehrlicher Realwirtschaft mit limitierten Sachwerten und dem vermeintlichem „Währungsbetrug“ mit Phantom-Werten - solide zu Wirtschaften und eine Bank zu betreiben ist ein Spagat, der den deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken bisher dennoch erstaunlich gut gelungen ist. Die Regionalbanken im Breisgau (Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken) sind überwiegend gut aufgestellt und weisen überwiegend bessere Bilanzen aus, als Deutschlands Großbanken.

Der Vorstand der Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau legte für das Geschäftsjahr eine solide Bilanz vor. Sie zeigt eine gesunde, vorbildlich geführte Sparkasse. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16654) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Jugend-Spiele im Spekulatorium: Die Sparkasse Freiburg veranstaltete mit 107 Schüler-Teams Börsen-Spiele.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16577</link>    
    <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 9:47:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202002261450300.Sparkassen-Boersenspiel-P1012627.JPG"&gt; 
	Früh übt sich, wer Meister werden will und immer früher werden die Jungen auch Spieler: Im Sportverein, beim SC Freiburg, im Spielcasino, im Internet-Wettbüro oder an der Börse. 

Die Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau veranstaltete im Spekulatorium des Geldes und im Biotop für den Dax,  mit 107 Schülerteams aus 15 Schulen in der gesamten Region, ihr Börsen-Spiel. Damit das Spiel an der Börse und das Studium der Charttechnik beim Feedback keine „Pleitegeierlotterie“ wurde, versprach die Sparkasse den jungen &quot;Börsenspekulanten&quot;  fachkundige Betreuung und null Risiko. 

Es ist leicht, mit dem Geld der anderen zu spekulieren, wenn es keine „Baisse“ gibt und wenn die Börse dazu noch nicht gerade böse ist. Beim Börsenspiel der Sparkasse gab es somit fast nur Gewinner, obwohl an der Börse sonst fast immer einer der Gewinner und ein anderer der Verlierer ist. Bleibt zu hoffen, dass der Erfolg, den die Sparkasse ihren jungen Spekulanten beschert hat, nicht zur Gier verführt, denn Gier frisst bekanntlich das Gehirn. Denn im Götterhaus der Börse gibt es auch Illusionen, die wie Seifenblasen platzen können. Auf dem Spielplatz der Börse gibt es keine Musik und wenn die Kurse fallen wird, zum  rechtzeitigen Ein- und Aussteigen, nicht geklingelt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16577) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkassen-Show mit den Fotos der besten Presse-Knipser der Welt: In der Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16302</link>    
    <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 21:22:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202001152131060.WPPF-2019PhotoContest-ChrisMcGrath_sts.jpg"&gt; 
	Fotos sind virtuelle Prothesen des realen Lebens. Alle 7,5 Milliarden Menschen der Erde können nicht überall und zu jeder Zeit in der ersten Reihe des Geschehen sitzen. Die Fotografen der Weltpresse fangen die Ereignisse ein. Manchmal benehmen sie sich in ihrer Gier, die Ereignisse in ihre Linsen einzufangen, wie Paparazzi. Doch den seriösen Vertretern der Weltpresse gelingen oft auch sensationelle und beeindruckende Aufnahmen. Sie sagen oft mehr als tausend Worte. Die besten Bilder sind fotografische Kunstwerke.

In der Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg sind derzeit die Fotos der besten Presse-Knipser der Welt ausgestellt. Wegen des hohen Besucherandrangs in der Ausstellung „World Press Photo 2019“, im  Sparkassen-FinanzZentrums in der Kaiser-Joseph-Straße 186-190 in Freiburg,  öffnet die Sparkasse ihre Pforten nun auch am Samstag, den 18. Januar und am Samstag, den 25. Januar, von jeweils 10 bis 14 Uhr. So bietet sich nun eine weitere Gelegenheit für Berufstätige und Besucher die Ausstellung zu besuchen. Unter der Woche ist die Ausstellung noch bis zum 28. Januar, wie gewohnt von 9 bis 18 Uhr,  täglich geöffnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16302) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Zieht die EZB den Sparern und den Sparkassen den Stecker? Fernseh-Interview mit Sparkassenchef Marcel Thimm</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16294</link>    
    <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 16:52:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202001152058530.Marcel-Thimm-901081R.jpg"&gt; 
	Zwingt die Europäische Zentralbank die deutsche Sparkassen aus der Rolle der belohnenden Sparanstalten in die Rolle von Sparer-Strafanstalten?

Wenn's um Geld geht - Thimm! Das sagen die Insider im Breisgau, in Abwandlung des Slogans „Wenn's um Geld geht -Sparkasse“. Auf den mächtigen „Sparkassen-Kary“ folgte der ebenso mächtige „Sparkassen-Thimm“. Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank bestraft die ehrlihenSparer und belohnt die gierigen Schuldenmacher. Der &quot;Zinshammer&quot; der EZB ist auch für die Sparkassen gefährlich. Diese Zinspoltik ist eine &quot;Reductio ad absurdum&quot; für Sparkassen und ihren satzungsgemäßen Auftrag. Sie sollen die Sparer für das Sparen nicht belohnen, sondern bestrafen? Für jeden &quot;Sparkassler&quot; ist das ein moralischer Spagat, der schwer zu vollziehen ist. 

Regionalia Deutschland, die aktive Zeitung für freies Wissen und wahre Information, führte mit dem Freiburger Sparkassen-Chef Marcel Thimm  zu seinem Leben als Sparkassenlenker ein Fernseh-Interview. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16294) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Freiburgs Neujahrsgesellschaft 2017: Bilder vom Empfang der IHK Freiburg.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=12239</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 10:21:25 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201701251023380.P1030103.JPG"&gt; 
	Sehen und gesehen werden, das ist das geheime Motto des alljährlichen Neujahrsempfangs der IHK Freiburg.  Regionalia dokumentiert die Freiburger Neujahrsgesellschaft 2017 mit den großen Elefanten der Freiburger Macht und mit einem Teil ihrer Bewunderer. Wir veröffentlichen auch die Liste der angemeldeten IHK-Gäste, die auf der Leinwand besonders begrüßt wurden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 12239) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Ansprache von Steffen Auer, Präsident der IHK Freiburg </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=12235</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 9:45:34 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201701250951310.Neujahrsempfang-Auer-Salomon.JPG"&gt; 
	Text 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 12235) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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