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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mi, 13 Mai 2026 13:35:18 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mi, 13 Mai 2026 13:35:18 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Politik+News: Reformation der Information: Kostenfreie Zeitung auf Gemeinnützigkeit!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17971</link>    
    <pubDate>Tue, 1 Nov 2022 19:26:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
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	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17971) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Kulinarik-Geheimtipp mit Charme: Schlemmern bei Jürgen Keller in seinem  „Hotel de Charme“ in Malterdingen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16568</link>    
    <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 7:24:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202002220812540.Keller-Juergen-Malterdingen-Portraet.jpg"&gt; 
	Sein Auftritt ist leise, unscheinbar und unprätentiös, doch sein Können ist gewaltig und seine Kochkunst erzählt ein bezauberndes Gedicht von jedem feinen Gericht. Jürgen Keller gehört ohne jeden Zweifel zu den besten Köchen im Breisgau. 

Ralf Flinkenflügel, der &quot;Sterne-Deuter&quot; vom &quot;Sterne-Gott&quot; des Reifenherstellers Michelin, hat ihm zwar noch keinen Stern &quot;verliehen&quot;. Keller bietet weder &quot;Schnick-Schnack&quot;  noch &quot;Firlefanz&quot; und &quot;Türmchen-Architektur&quot; in seiner Kochkunst; bei ihm kommt  kein &quot;Schmierentheater&quot;, sondern die nackte Wahrheit der Grundprodukte auf den Teller. Kellers Fokus liegt allein darauf, dass es schmeckt. Er ist ein intelligenter, sensibler Koch, kein &quot;Modeheini&quot; und kein &quot;Showmaker&quot;. Mit meiner 40-jährigen Erfahrung als Restaurant-Kritiker gebe ich für Jürgen Keller diese Referenz: Er kann es mit jedem anderen Koch im Breisgau aufnehmen!

In seinem Landhaus Keller fühlt man französischen Charme in badischer Landluft. Keller ist zwar von Geburt aus Deutscher, doch in seinem Herzen ist er auch Franzose. Er ist mit Henriette Keller (eine Französin mit einem französischen Vater und einer vietnamesischen Mutter) verheiratet und lebte lange in Frankreich. Im legendären Hotel Ritz in Paris hat er seinen Feinschliff als Küchenkünstler zu einer Zeit erhalten, in der die Ritz-Küche noch zu den besten der Welt zählte. 

Wenn Jürgen Keller eine edle „Sole Meunière“ serviert, dann lacht das Herz jedes Feinschmeckers, denn Keller verleiht der edlen Seezunge die Kunst der feinsten französischen Fisch-Küche. Ich habe in meinem Leben diesen begehrten und edlen Speisefisch in keinem anderen Restaurant je besser verspeist, als bei Jürgen Keller. Keller ist ein Meister beim „Kitzeln“ der Geschmacks-Sinne: Er spielt mit süß, sauer und bitter wie ein Virtuose auf seiner Geige.  

Mit seinem „Salade de pissenlits&quot; bringt Keller den lebensnotwendigen Bitterstoff auf die Zunge seiner Gäste und wischt ihn danach mit einer neuen Komposition weg. Jeder erfahrene alte Feinschmecker ist angetan, von Kellers Gaumen-Extase. Leben wie bei Gott in Frankreich meint eben auch: Die alltägliche Bitterkeit überwinden und die Freude genießen.  Wie sagen die Franzosen?  &quot;Schönheit vergeht, Geist und Charme bleibt!&quot;.

Jürgen Keller ist ein „Leisemacher“ der allerfeinsten Küche mit französischem Charme. Sein Landhaus Keller nennt er „Hotel de Charme“ und in der Tat offenbart der Charme von Jürgen und Henriette Keller den Geist und das Lachen ihrer Seele. Dieser französisch-badische Landhaus-Charme und die Kochkunst von Jürgen Keller „erlieben“ sich die Gunst jedes wahren Feinschmeckers und Kenners. Denn er kocht in Malterdingen wirklich alles frisch und sehr schmackhaft.  Und frisch heißt, dass er den „Braten“ nicht schon „vorgegarrt“ und Teile seiner Speisen „vorgekocht“ hat und die Gäste zum Teil konservierte Kost erhalten. Frisch bedeutet bei Keller, dass er mit dem Kochen erst anfängt, wenn der Gast bestellt hat; der Unterschied zwischen Vorkochküche und Frischküche ist frappand. Wenn Keller seine Austern Fines de Claire  serviert, kommen sie natürlich direkt vom Pariser Fischmarkt, sind von bester Qualität, werden auf Eis serviert und baden im Meerwasser.

Da er allein und ohne Personal kocht, hat er keine großen Küchenkapazitäten, doch wer in die Gunst kommt, von ihm angenommen zu werden, kommt in den Genuss der allerfeinsten Kochkunst und sagt danach zu seiner Begleiterin, frei nach Schanze:  „Oh wie wohl ist mir, so war mir noch nie, oh wie wohl ist mir neben Dir, neben Dir, Chérie.&quot; 

Schlemmern bei Jürgen Keller, in seinem „Hotel de Charme“ in Malterdingen, das ist mein zuverlässiger Geheimtipp für unsere Leser. Der Chef kocht selbst und allein, seine Frau Henriette und sein Sohn bedienen die Gäste, mit französischem Charme. In ihrer Freizeit ist Henriette auch als Künstlerin tätig. Ihre Skulpturen sind Metapher ihrer Gedanken und verleihen ihren Gefühlen Expression. Auch den &quot;listigen Oberkellner&quot; hat sie in einer Skulptur dargestellt.

Wie zuvor bereits die Star-Köchin Douce Steiner, so hat auch der Spitzenkoch Jürgen Keller, die sensationelle Qualität des örtlichen Weinmachers und „Rotwein-Picassos“ Mario Burkhart erkannt. Weil er seinen Gästen nicht nur Weine anbieten will, die fast fast alle Restaurant auf ihren Weinkarten haben, bietet er mit dem Wein von Mario Burkhart ein seltenes Geschmackserlebnis. Und so konkurrieren jetzt die beiden Weinmacher Huber und Burkhart aus Malterdingen um die Gunst der Weintrinker. Mario Burkhart hat dem Wein-Genie Bernhard Huber lange in die Karten geschaut und baut jetzt selbst vorzügliche Weine aus. Malterdingen hat also inzwischen mehrfach feinste Qualität zu bieten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16568) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Libera me: Weihnachts-Brimborium an Freiburgs Rotteckring</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=15618</link>    
    <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 22:21:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201911252228020.Martin-Horn-Weihnachten.jpg"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 15618) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Star-Köche bei XXL-Doppel-Küchenparty im Europa-Park: Freiburgs bester Italiener Francesco Caridi brachte Pasta-Gloria.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=15586</link>    
    <pubDate>Sat, 23 Nov 2019 22:24:41 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201911240032450.Caridi-Mack-IMG-20191124-WA0003.jpg"&gt; 
	Im Europa-Park ging am Freitag (15.11.2019) und am Samstag (16.11.2019)  die Post ab in seinen Feinschmecker-Küchen. Die Familie Mack lud zur „Double XXL CLOSING Küchenparty“ ein. Es sollte zu einem kulinarischen Streifzug der Extraklasse werden. 

Die Doppel-Küchen-Party wurde von den  Restaurant-Küchen der Europa-Park-Hotels Bell Rock &amp; Colosseo ausgetragen.  Deren Chefköche Thomas Röttele und Holger Strütt hatten prominente Star-Köche zum mitkochen eingeladen. Die Fernseh-Köche Mike Süsser und Christian Henze verwöhnten die Europa-Park-Gäste. Zum Preis von 135,00 Euro (inkl. Speisen und begleitenden Getränken)  fackelten sie ihr europäisches Küchen-Feuerwerk ab. Alle Lokale waren bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Um &quot;echten&quot; Italienischen Koch-Stil in ihr „Colosseo“ zu bringen, hatten die Macks (Weltmeister der Imitation) auch einen italienischen Koch zum kolossalen MITKOCHEN eingeladen: Freiburgs  „Restaurant-Italiener“ Francesco Caridi. Er ist zwar kein gelernter Koch, sondern lernte Schweisser, doch er betreibt seit über 30 Jahren in Freiburg-Littenweiler das Restaurant San Marino und  wenn er wirklich selbst kocht, können ihm vermeintlich nur wenige andere talienische Köche in Freiburg das Wasser reichen. Caridi präsentierte seine Ravioli mit Steinpilzfüllung. Seine Pasta aus seiner &quot;italienischen Küche&quot; soll auch die essensverwöhnten Macks beeindruckt haben.

Der vermeintlich beste gastronomische Weinverkäufer des Landes, Europa-Park-Sommelier und Serviceleiter Vincenzo De Biase, beigeisterte mit seinen Weinempfehlungen. Der Sommelier  ist so erfolgreich, weil er seinen Wein mit feinstem &quot;Amore-Amore-Genre&quot; verkauft. In seinem Europa-Park-Keller liegen inzwischen die besten Weine der Welt, über 40.000 Flaschen. Mit rund 9.000 gastronomischen Sitzplätzen ist der Europa-Park inzwischen ein Gigant im Speisen- und Getränkeverkauf. Sommelier Vincenzo De Biase ist jederzeit für einen Geheimtipp bei Wein und Champagner gut. Er bietet nicht nur 08:15-Massen-Weine, sondern auch ökologische Raritäten und seltene Geschmackserlebnisse. Am Freitag sahen wir ihn beim Test der Weine der Weinmanufaktur Mario J. Burkhart. Dieser Weinmacher gilt mit seinen feinen Spezialitäten als der heimliche „Wein-Picasso“ Badens und ist der Wein-Liebling der geschmackssicheren Startköchin Douce Steiner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 15586) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Volker-Homann-Stiftung tut Gutes in Freiburg.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=14388</link>    
    <pubDate>Fri, 3 May 2019 9:43:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201905031255180.KiTa-Homann_Schluesseluebergabe.JPG"&gt; 
	&quot;Tu Gutes und rede darüber“, so so lautet  der Titel eines 1961 erstmals - in mehreren Auflagen - erschienenen Buches von Georg-Volkmar Graf von Zedtwitz-Arnim (1925 bis 1993). Der Titel des gräflichen Buches lieferte eine Anleitung für wirksame öffentliche „Public Relations“. Das Buch beschreibt, wie man durch gute Taten Vertrauen bilden kann. Auch in der Baubranche gibt es gute und böse „Baulöwen“, schöne und hässliche Bauten. Der Freiburger Bauunternehmer Volker Homann, Chef der Treubau AG, will nicht nur die Landschaft verbauen und Beton fließen lassen, sondern auch gute Taten setzen. In seiner Volker-Homann-Stiftung will er Gutes für Menschen, Soziales, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Natur tun. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 14388) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Beamten-König Adrian Hurst: Der heimliche OB von Freiburg?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13590</link>    
    <pubDate>Sat, 30 Jun 2018 20:52:00 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201806282330270.Beamten-Koenig-Adrian-Hurst.png"&gt; 
	Artikel in der elektronischen Ausgabe zur Zeit nicht abrufbar. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13590) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Salomons Freiburg-Connection schoss sich ins Knie: Martin W. W. Horn wird neuer Oberbürgermeister von Freiburg. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13516</link>    
    <pubDate>Sun, 6 May 2018 18:39:48 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201805061829280.R-Martin-Horn.png"&gt; 
	In Freiburg lächelte heute die Sonne des Südens. Aber nicht für Dieter Salomon, die Grünen und die CDU, sondern für ein „Greenhorn“, der früher Martin Hoffmann hieß. Seine Hoffnungen auf einen Wechsel wurden erfüllt: Martin Horn wurde heute zum neuen Oberbürgermeister von Freiburg gewählt. Horn erhielt im 2. Wahlgang 44,2 % der abgegebenen Stimmen.  Der Amtsinhaber Dieter Salomon, der sich für eine dritte Amtszeit zur Wahl stellte, wurde abgewählt. Er erhielt nur 30,7 % der Stimmen. Monika Stein wurde auch im zweiten Wahlgang auf den dritten Platz verwiesen und bekam rund 24,1 % der Stimmen. Das ist ein Paukenschlag gegen die Grünen und mehr als ein Denkzettel. Inzwischen hat die Mehrheit der Wähler wohl die sichere Erkenntnis, dass die Grünen eine „Lehrer- und Belehrerpartei“ geworden sind, welche die Bürger mit Ihrer Religion belehren will, statt mit ihnen in einen offenen Dialog zu treten. Auch in der Asylpolitik haben die Bürger inzwischen erkannt, dass die Grünen die  Blockierer für  Veränderungen (sichere Herkunftsstaaten)  sind.

In Freiburgs grüner Götter-Dämmerung zeigte sich das  „Clinton-Syndrom“: Die Mehrheit der Wähler glaubte offensichtlich, dass das sichtbare grüne Gesicht von Dieter Salomon nicht sein wahres ist. Er hatte sein Glaubwürdigkeitsproblem unterschätzt. In seiner Not ließ Salomon, nach der überraschenden Wahl-Schlappe im 1. Wahlgang, die grüne Kavallerie „anreiten“, statt allein sich selbst zu sein.  Aber die Freiburger lassen sich nicht gerne sagen, wie sie (richtig) wählen sollen. 

Umarmung zum Ersticken?
Freiburgs „Hautevolee“ glänze nicht mit Geist und Zurückhaltung, sondern protzte mit Macht und Geld.  Ihre Empfehlungen, wie die anderen richtig wählen sollten, gefielen vielleicht ihrer Selbstdarstellung, aber sie waren kontraproduktiv!  

Kleefass, von Kageneck, Neideck, Keller, Baulöwen und Co haben Salomon einen &quot;Bärendienst&quot; erwiesen und sind stimmungsblind geworden. Sie sollten von der politischen Bühne abtreten und für jüngere Nachwuchs gehen.  Sie sahen nicht mehr das  helle Licht der Erkenntnis, sondern standen im dummen Schatten ihrer von Arroganz und Ignoranz infizierten Macht.

Freiburgs berühmt-berüchtigte &quot;geschmäcklerische Connection“ wollte Salomon puschen, doch sie brach ihm das Kreuz. Denn sie führte den Wählern vor Augen, wie sehr sich Salomon von seinen früheren (grünen) Idealen entfernt hatte und von wem er inzwischen „fremdbestimmt“ sein könnte. Wir verweisen auf unsere Artikel mit den Analysen zur Wahl.  Salomons Kampagne zur Wahl endete in einem Desaster von psychologischen Dilettanten. Das Ergebnis der Wahl ist eine politische Zäsur. Martin Horn hatte begriffen, dass in der Demokratie die Reichen eine Minderheit sind und die Arbeiter, Angestellten und Mieter die Mehrheit stellen. Auch deswegen waren die Wahlempfehlungen der CDU-Granden schädlich.

Ein Insider meinte: &quot;Salomon hatte in letzter Zeit mit den Freiburger Baulöwen und Fritz Keller und Co den Champagner und den Hummer offensichtlich besser kennengelernt, als die Sorgen seiner Bürger&quot;. 

Dieter Salomon hat diesen Sturz nicht verdient, denn er hat viel Gutes für Freiburg bewirkt und er ist ohne jeden Zweifel ein politisches Talent. Deswegen tut es weh, wenn man mit ansehen musste, wie seine Kampagne scheiterte und er falschen Beratern aufgesessen ist.

Martin Horn zeigte Freiburgs alten Strippenziehern von der CDU, von der Bauindustrie und Fritz Keller und Co:  Mit Empathie schlägt Geist Macht und Geld! 

Salomon tut das jetzt weh und ob es der Stadt künftig gut oder weh tut,  wenn sie künftig von Martin W.W. Horn regiert wird, muss sich in der Zukunft zeigen.

Das ist das vorläufige amtliche Endergebnis:
Martin Horn 44,2 %
Dieter Salomon 30,7 %
Monika Stein 24,1 %
Anton Behringer 0,9 %
Sonstige 0,1 %

Wir veröffentlichen hier Horns Vita 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13516) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Chaos bei der OB-Wahl: Wahlamt der Stadt Freiburg erhält &quot;Goldene Zitrone&quot;!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13476</link>    
    <pubDate>Sun, 6 May 2018 8:23:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201805060825530.Regionalia-Goldene-Zitrone.JPG"&gt; 
	Hurrikan im Freiburger Wahlamt? Hilferuf vieler Wähler, die nicht wissen, wie, wann und wo sie erneut - ohne neue Wahlbenachrichtigung - ihre Stimme im zweiten Wahlgang abgeben sollen.

Die Stadtverwaltung hat sich eine weitere Wählerbenachrichtigung für den 2. Wahlgang gespart, doch viele haben nicht damit gerechnet, dass sie noch einmal wählen müssen. Viele haben ihre  Wahlbenachrichtigung vor dem 1. Wahlgang -  auf der sich vorsorglich  die Hinweise auf den eventuellen Termin für einen 2. Wahlgang befanden - nicht mehr.  

Chaos bei der Oberbürgermeisterwahl im Wahlamt der Stadt Freiburg? Dessen Amtsleiter sollte die Konsequenzen für die schlechte Arbeit und  den verursachten Ärger bei den Bürgern tragen und versetzt werden. Die Fehler der städtischen Beamten werden zum Politikum werden. Sie könnten so erhebliche Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung haben, dass bei einem knappen Ausgang jeder Verlierer die Wahl mit großen Erfolgsaussichten anfechten kann, weil ein Teil der Wähler, wegen mangelnder Information oder fehlendem Wahlbrief, daran nicht teilnehmen konnte.

Die städtischen Organisatoren des 2. Wahlgangs haben nicht gedacht, dass rund zwei Drittel der Wahlberechtigten  die örtliche Tageszeitung NICHT abonniert haben und deswegen eine Benachrichtigung benötigen. Sie konnten nicht allein von sich oder den engagierten Bürgern ausgehen, sondern mussten ins Kalkül ziehen, dass es auch Bürger gibt, die nur auf persönliche Ansprache reagieren.

Wähler, die noch nicht gewählt haben und die alte Wahlbenachrichtigung nicht mehr besitzen, sollen mit ihrem Personalausweis zum Wählen in ihr Wahllokal. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13476) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: OB Dieter Salomon ändert seinen weltberühmten Namen auf: Dieter-Waehlen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13395</link>    
    <pubDate>Thu, 3 May 2018 10:10:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201805031031430.Salomon-Dieter-waehlen.png"&gt; 
	Wer am vergangenen Wochenende die jüngsten Verlautbarungen von Oberbürgermeister Dieter Salomon auf seiner bekannten Homepage &quot;www.dieter-salomon.de&quot; suchte, konnte ihn nicht mehr finden. Die Webseite war abgeschaltet. Wer ihn dort suchte, lief  im weltweiten Internet in die  elektronische Leere.

Hat Dieter Salomon seinen weltberühmten Namen geändert und heißt er  jetzt Dieter-Waehlen? Zumindest vorläufig, für den Oberbürgermeister-Wahlkampf? Mails unter der bekannte und den Wählern angebotenen Adresse (info@dieter-salomon.de) kamen zurück. 

In Freiburg fragen sich jetzt gestandene Werbefachleute: Ist das eine Werbe-Schnapsidee mit Duzangebot gegen Arroganzverdacht?  Wie will man mit dem Duz-Privileg der Minderheit die Mehrheit beeindrucken? Ein Wähler kommentierte das sehr bissig so: &quot;Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Salomon hat seinen überheblichen Slogan NATÜRLICH FREIBURG nur durch den anderen arroganten Spruch DIETER WÄHLEN ersetzt.&quot;

Statt ihn wie bisher im gängigen Internet unter seinem  berühmten Namen zu finden, muss man erst mal auf die Idee kommen, zu suchen nach: www.dieter-waehlen.  Im Wahlamt der Stadtverwaltung gibt es zudem auch noch eine peinliche Panne mit den verspätet ausgesandten Briefwahlunterlagen. Malheur in schlechten Stunden oder Omen aus der Wahlvogelschau?

Salomon könnte gute Leistungen und beachtliche Erfahrungen vorweisen, um gegen seine Kontrahenten zu punkten, doch er verkauft sich unglaubwürdig. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13395) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Salomon versus Horn: Künstler des Machbaren oder Schauspieler für Versprechungen und Wünsche?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13382</link>    
    <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 23:21:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201804302322500.Regionalia_OB-Wahl_Marionetten.png"&gt; 
	An den Taten, nicht an den Worten sollt Ihr sie messen!  Es ist verdammt leicht, Werksfehler von und Unzufriedenheiten mit Salomon zu addieren und draus - als Wunschonkel - einen tatenlosen Horn-Wahlkampf mit Versprechungen zu machen.

Wer Dieter Salomon wählt, bekommt 16 Jahre Erfahrung und Kompetenz; und einen OB, der zwar nicht alles richtig gemacht hat, aber  ehrliche Selbstkritik übte und aus seinen Fehlern lernen will.  Wer seine Stimme Martin Horn gibt, wählt das Risiko von schönen Versprechungen, ohne praktische Erfahrungen und ohne Einlösungsgarantie. Wird Horn gewählt,  muss die Stadt nicht nur die Bürgermeister-Lehrjahre von Horn und sein OB-Gehalt bezahlen, sondern auch noch die OB-Pension von Salomon. Wird Salomon gewählt, spart die Stadt Horns OB-Gehalt. Denkt man bei einer Bürgermeisterwahl wie bei einer Arztwahl? Würde man sein Herz von einem Arzt operieren lassen, der noch nie operiert hat? Oder eher von einem Operateur mit mehrjährigen Erfahrungen?

Erfahrene Werbefachleute fragen sich, ob Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon bei seinem Wahlkampf wirklich von den besten Könnern beraten wurde. Sein erster Auftritt in schwarz-braunen Farben war so fad wie eine Haselnuss. Ob sein neuer Slogan  „DIETER WÄHLEN“  zur Überwindung der ihm unterstellten Arroganz taugt, oder sie nur noch bestätigt? Das DUZ-Privileg einer Minderheit stößt schließlich die Mehrheit vor den Kopf. Und bei Salomons „Rohrkrepierer“, dem verhinderten Verkauf der städtischen Wohnungen, verwendeten seine erfolgreichen Gegner die Parole: „KEIN MIETER WÄHLT DIETER“.  Wenn in einem Wahlkampf (durch Ausgrenzung oder Benachteiligung von Kandidaten, durch Medieneinfluss oder durch Wahlempfehlungen) der Eindruck entsteht, es gäbe hinter den Kulissen Strippenzieher aus dem verhassten Establishment, kann das für einen Kandidaten tödlich sein. Wurde Salomon das Opfer von unrealistischen Erwartungen, Wunschvorstellungen und politischem Opportunismus?

Im politischen Dreikampf Horn-Salomon-Stein wird Salomon oder Horn am Sonntag voraussichtlich Sieger werden. Obwohl auch Monika Stein Hochachtung verdient hat. Doch man tut Salomon bitter Unrecht, wenn man ihn für alles verantwortlich macht, was über die Stadt &quot;hereingebrochen&quot; ist und was  nicht er, sondern der Gemeinderat, beschlossen hat. Salomon war redlich bemüht, ein „Künstler des Machbaren“ zu sein.  Jahrelang hat man sich in Freiburg eine „Balance der Macht“ zwischen der SPD und der CDU durch eine vermittelnde dritte Kraft gewünscht. Salomon hat sie mit seinen GRÜNEN versucht und Beachtliches erreicht,  aber auch einige Fehler gemacht. Horn ist dagegen ein hoch professioneller „Actor“ und Prediger, ein Schauspieler für Versprechungen und Wünsche. Der Sozialarbeiter und „Koordinator“ hat keine relevanten Erfahrungen im Management und in der Behördenführung. Er hat von seinem Pfarrvater das Handwerk des religiösen „Seelenfischers“ perfekt gelernt und kann seine Zuhörer jetzt mit seiner „politischen Religion“ einfangen.  

Werner Semmler hat die Kontrahenten Salomon und Horn unbemerkt bei ihren Auftritten vor den Wählern beobachtet. Lesen Sie seinen Analyse. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13382) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donnerschlag bei Freiburger OB-Wahl: Anton Behringer wirft hin und empfiehlt seinen Wählern Martin Horn.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13379</link>    
    <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 22:50:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201804302253330.R-Behringer.jpg"&gt; 
	Die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg ist voller Überraschungen und schrecklicher Tragik (Tod der Mutter der Kandidatin Monika Stein).

Nachdem zwei Drittel der Wähler im ersten Wahlgang überraschend andere Kandidaten*innen jenseits von Dieter Salomon wählten, überraschten Monika Stein und Anton Behringer mit ihrer Ankündigung, ihre Bewerbungen nicht zurückzunehmen und es im zweiten Wahlgang noch einmal zu versuchen. Bei Monika Stein konnte man das aufgrund ihres guten Wahlergebnisses (26,2 %) noch verstehen. Bei Anton Behringer (3,7 %)  fragte man sich, warum er keine Einsicht in sein mieses Wahlergebnis zeigte und sich der Illusion hingab, er könnte im zweiten Wahlgang doch noch zum Oberbürgermeister gewählt werden. Die Badische Zeitung und die Zentrale für politische Bildung hatten ihn schon abgeschrieben und luden ihn schon gar nicht mehr zu ihrer für heute geplanten Podiumsdiskussion im E-Werk ein.  Behringer beschwerte sich darüber massiv und rein formal war er im Recht. Denn die Bürgermeisterwahl ist keine Parteienwahl nach dem Parteiengesetz, sondern eine reine Persönlichkeitswahl nach den Grundsätzen von § 45 der Gemeindeordnung von Baden-Württemberg.  

Diese bestimmen:  „Der Bürgermeister wird von den Bürgern in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Die Wahl ist nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl durchzuführen. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat.“

Der zweite Wahlgang ist keine Stichwahl, sondern ein vollkommen neuer Wahlgang, bei dem jedem, unabhängig vom Wahlergebnis im ersten Wahlgang, die gleichen Chancen einzuräumen sind.  Horn, Salomon, Stein und Behringer durften für sich also  gleichberechtigt die Hoffnung in Anspruch nehmen, mit ihrem erneuten Wahlkampf das Ergebnis zu drehen. Behringer fühlte sich durch die Ausgrenzung bei der Podiumsdiskussion mit der Zentrale für politische Bildung diskriminiert und benachteiligt, weil Amtspersonen sich im Wahlkampf bei der Willensbildung der Wähler neutral zu verhalten haben. Ein Wahlanfechtung hätte vermutlich Aussicht auf Erfolg gehabt. In dieser Einsicht und mit Rücksicht auf den schweren Schicksalsschlag bei Monika Stein zogen Salomon und Horn ihre Zusagen für die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ohne Behringer zurück. Daraufhin sagten die Badische Zeitung und die Zentrale für politische Bildung die Veranstaltung ab. Auch die politische Debatte des DGB am 1. Mai auf dem Stühlinger Kirchplatz wurde abgesagt. Anton Behringer ruft nun seine Wähler in einer Pressemitteilung zur Wahl von Martin Horn auf, der im ersten Wahlgang die meisten Stimmen der Wähler erhielt. Unsere Zeitung veröffentlicht nachfolgend seine Erklärung. 

Nach Ablauf der Frist für Bewerbungen ist eine Rücknahme seiner Kandidatur nicht mehr möglich. Behringer bleibt auf dem Stimmzettel und kann nach wie vor wirksam gewählt werden. Seine späte Einsicht sorgt aber nun für Verblüffung und man fragt sich, warum er diese letzte  politische „Theater-Show“ nicht, wie die anderen Kandidaten,  gleich nach der ersten Wahl abgezogen hat. Sein Zaudern zeugt wohl vom Zweifel in sich selbst und seine Wähler. Ob die Wähler seiner Wahlempfehlung folgen, ist jedem Wähler selbst überlassen.  Die Motive für seinen Rückzieher hat Behringer in der nachfolgenden Pressemitteilung unters Volk gebracht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13379) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Thomas Züfle: Neuer Vorsteher im Finanzamt Freiburg-Land.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13369</link>    
    <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 22:01:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201804302206110.R-Zuefle.png"&gt; 
	Die Finanzministerin des Landes Baden-Württemberg, Edith Sitzmann, hat den bisherigen Leiter des Finanzamtes Freudenstadt, Thomas Züfle,  als Leitender Regierungsdirektor zum neuen Vorsteher des Finanzamts Freiburg-Land bestellt. 

Züfle tritt die Nachfolge von Karl-Christoph Jehle an. Jehle war am 6. April 2016 von Finanz-Staatssekretär Peter Hofelich in das Amt des Vorstehers des großen Finanzamtes Freiburg-Land eingeführt worden, doch wurde er vor wenigen Monaten überraschend abberufen und versetzt. Nach Informationen unserer Zeitung gab es u.a. Zoff mit dem Betriebsrat wegen seiner Amtsführung und Oberfinanzpräsidentin Andrea Heck schaltete sich ein.  Der neue Vorsteher, Thomas Züfle,  gehört zu den erfahrensten Finanzbeamten des Landes. Er gilt als souveräner Fachmann und verfügt über praktische Erfahrungen in allen wichtigen Sparten des finanzamtlichen Geschäftsbetriebes.

Thomas Züfle, ist seit 1986  in der Finanzverwaltung tätig. Er hat sich in verschiedenen Positionen bei den Finanzämtern und der Oberfinanzdirektion bewährt. Nachdem er  dreieinhalb Jahren als ständiger Vertreter  des Vorstehers des großen Finanzamts Freiburg-Stadt Führungserfahrungen gesammelt hatte, führte ihn Finanz-Staatssekretär Ingo Rust am 6. Juni 2014 als Vorsteher des Finanzamts Freudenstadt ein. Nun kam Züfle wieder an seinen langjährigen Wirkungsort zurück, diesmal als Chef des bedeutenden Finanzamtes Freiburg-Land. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13369) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Die Impression eines Fotokünstlers: Saris Lange ist Meister der Spiegelbilder.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=13079</link>    
    <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 8:28:10 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/201711110835300.Sarius-Uni-Biblio.jpg"&gt; 
	Nicht nur beim Geld, sondern auch in der Kunst, gibt es eine „inflatio“, eine Schwellung oder Anhäufung von Masse. Und weil viele Künstler von heute nicht so geniale  handwerkliche Könner wie Michelangelo Buonarroti, Leonardo da Vinci, Rembrandt Harmenszoon van Rijn  oder Vincent Willem van Gogh sind, müssen ihre Werke erklärt werden. Manche  teuren „Eisenroststangen“,  schreienden „Blechwerke“ oder frechen &quot;Farbkleckse&quot; benötigen zu ihrem Verständnis mehr als die Erklärungshilfe des Surrealismus. Doch auch noch heute gilt: Wirklich große Werke der Kunst benötigen keine Erklärungen und keinen Wortsalat. Die Werke von wahren handwerklichen Könnern und genialen Künstlern sprechen für sich selbst, so wie die Mona Lisa von Leonardo da Vinci. 

Ein begabter Handwerker der Fotokunst ist der Fotoberichterstatter Saris Lange aus Merzhausen. Seine Fotos zeigen, dass ein Foto eben nicht gleich ein Foto ist, sondern dass es eine Kunst ist, dem abgelichteten Gegenstand (und wahrer Kunst) seine Expression zu verleihen.

Saris Lange knüpft an seinen Namen an und will mit seinen Fotos „Lange Erinnerungen“  einfangen.  Er ist ein Autodidakt, der sein Können aus seiner Begabung schöpft.  Lange entlockt seinen Objekten mit seinem Knipser ein besonderes Image. Er schießt tiefe und ausdrucksstarke Bilder von Personen, Gebilden, Körpern und Elementen. Seine Traumbilder sind oft Spiegelbilder, die das Wahre und die Schönheit in einem verzerrten Bild erkennen lassen. Wenn wir ins Wasser schauen, sehen wir an der Wasseroberfläche oft nur Spiegelbilder unserer eigenen Reflexion.  Wer die Werke und Objekte nicht mit dem Auge seines Schöpfers sieht, erkennt oft nur das oberflächliche Spiegelbild. Saris Lange hat die Begabung, nicht nur dem Objekt, sondern auch dem Gefühl und der Emotion, ein ausdrucksstarkes Spiegelbild zu geben.

Wir veröffentlichen seine Aufnahme vom Spiegelbild der Freiburger Universitätsbibliothek und einiges Fotos von Freiburg. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 13079) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: In dieser Sonne geht die Post ab: Gerhard Wehrle ist Geheimtipp für intelligente Feinschmecker.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=12207</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 22:27:54 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/1/201701242334580.img34054.jpg"&gt; 
	Den besten Wintergenuss im Schwarzwald gibt es in Waldau. 

Wenn in Freiburg die dunklen Wolken tief hängen und auf die Stimmung der Seele drücken, dann scheint im Geburtsort der ersten Schwarzwalduhr, im Schwarzwald-Bergdorf Waldau, meistens die Sonne. Wahre Lebenskünstler starten dann immer öfters zu einer Flucht  in die lachende Sonne; und blicken in den klaren Himmel im Waldautal. Wie ein Märchen in Schnee und Sonne liegt jetzt das Tal von Waldau,  zwischen dem Turner und Neustadt. Und im besten Gasthaus &quot;Sonne-Post&quot; von Gerhard Wehrle (Ursprung 1870) geht nicht nur die Post ab, sondern auch die Sonne für Genießer. 

Wehrles Restaurant ist unser Geheimtipp für Feinschmecker, die nicht mit „Mondpreisen“ über den Tisch gezogen werden wollen, sondern ehrliche, natürliche und frische Küche zu fairen Preisen bevorzugen. Gerhard Wehrle ist kein Schickimicki-Koch  mit „Mercedes-Preisen“, sondern ein „Mercedes-Koch“ zu „Aldi-Preisen“. Er setzt nicht auf schnellen Reichtum, sondern auf die Zufriedenheit und die Wiederkehr seiner treuen Stammkunden. Und weil er  mit seiner Küche Spitzenklasse bietet, hat er Kunden und wahre Kenner aus der ganzen Welt. Bei ihm gibt es nicht nur exzellente Feinschmecker-Menüs, sondern auch jeden Tag eine neue Tageskarte mit vorzüglichen Tellergerichten, exzellente Suppen und guten Weinen. Und das alles zu wirklich fairen Preisen. Ein gutes Viertele mit vorzüglichem Wein gibt's bei Wehrle schon für 3 Euro. Sein Restaurant ist unsere Geheimtipp für intelligente Genießer,  die sowohl den zu zahlenden Preis als auch den gelieferten Wert beachten. Damit gutes Essen auf den Tisch seiner Gäste kommt, steht der 67-jährige Wirt noch jeden Tag mit seiner Küchenbrigade und Küchenchef Thomas Rombach selbst in seiner pieksauberen Küche. 

Wehrle ist ein penibler Ästhet und Feinschmecker mit den typischen Eigenschaften eines echten Schwarzwälders: Er ist kein Mann der großen Worte, doch er überzeugt mit seine Taten und seiner Qualität. 

Wer also als Gast  nicht (zu hohen Preisen) von der feinen Gesellschaft gesehen und vom Wirt bequatsch und geschmeichelt werden will, sondern seine Präferenz auf Qualität legt, der ist bei Wehrle genau richtig. Denn in der Sonne-Post kümmert sich der Wirt mit seinen Taten um das Essen seine Gäste in der Küche und steht nicht mit teuren Worten der Beachtung an ihrem Tisch. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 12207) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Sparkassenchef Marcel Thimm machte flotten Neujahrs-Dreier und gibt Bürgermeister-Genie Ehre.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=12122</link>    
    <pubDate>Sun, 15 Jan 2017 12:27:57 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/1/201701151524230.img33765.jpg"&gt; 
	Auspizien der Auguren und Showdown der Neujahrsempfänge 2017. 
Freiburgs „Sparkassenkönig“ Marcel Thimm legte zum Jahresbeginn gleich einen flotten Dreier aufs Freiburger Neujahrsparkett. Er lieferte Montag, Dienstag und Mittwoch sein &quot;Triple&quot; bei den ganz großen  ab: Thimm beehrte die „Elefanten“ der regionalen Macht. 

Zum Schaulauf der politischen Prominenz kommt es alljährlich bei den Neujahrsempfängen der Bürgermeister und Landräte im Land. Für die &quot;Ortsvögte&quot; lauten die bauernschlauen Wahrsagungen der politischen Astrologen dann oft: „Sage mir, wer zu Deinem Neujahrsempfang kommt, und ich sage Dir, welche Mächtigen Dich für wichtig halten oder wer im neuen Jahr etwas von Dir will“. Für manche ist das alljährliche Neujahrstreffen eine würdige und verdienstvolle bürgerliche Gesellschaftsversammlung mit den Regierenden. Andere wiederum meinen frei,  es sei eine zeitverschwenderische Show der Heuchelei und des allgemeinen Blabla. 

Mit der Teilnahme am Neujahrsempfangs des &quot;Bürgermeister-Genies&quot; Ernst Schilling in Herbolzheim setzte der Sparkassenchef ein starkes Zeichen für echte Macher und wahre Könner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 12122) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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