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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mi, 13 Mai 2026 13:35:19 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mi, 13 Mai 2026 13:35:19 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Grün+Natur: Vorhang auf für den Frühling im Breisgau: Osterglocken-Pracht bringt Freude durch Farben!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=18764</link>    
    <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 13:17:47 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202604051554070.20200807_093729.jpg"&gt; 
	Der Parkschöpfer Werner Semmler sagt, die Natur sei der beste Künstler und ihre Vielfalt und ihre bunten Farben würden jedem Betrachter in einer Welt der Sorgen und der schlechten Nachrichten Freude und Zuversicht vermitteln. Als er vor über 30 Jahren seinen preigekrönten „Queen-Auguste-Victoria-Park“ schuf, pflanzte er rund 300.000 Osterglocken in den Park. Als Experte für europäische Gartenkunst plante er die natürliche Vermehrung von Narzissen-Zwiebeln und kreierte somit das alljährlich wieder erscheinende Blühwunder. Semmler spendete auch einige hunderttausend Narzissenzwiebeln  an verschiedene Städte und Gemeinden und regte zur Verschönerung der Landschaften an. Auch am Freiburger Lorettoberg pflanzte Semmler mit seinen Helfern rund 30.000 Osterglocken in sein &quot;Werk geöffneter Sichtachsen&quot;. Der damalige baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel lobte die Idee mit Semmlers Blumensaat. Beim damaligen Verwaltungsdirektor des Freiburger Universitätsklinikums, Bernd Sahner, regte Semmler an, den Klinikpark mit blühenden Blumen zu bepflanzen, damit die Schwerkranken beim Blick aus den Fenstern ihrer Krankenzimmer Farbe, Freude und Zuversicht schöpfen können. Sahner folgte der Anregung: Wie die neuen Bilder zeigen, sorgen die Gärtner des Universitätsklinikums Freiburg immer noch alljährlich für einen blühenden Klinikpark. Viele Städte und Gemeinden viervielfältigten die Osterglocken-Idee, und so wurde Werner Semmler zum vermeintlichen „Osterglocken-Kavalier“ im Breisgau. Die Bilder vom Queen-Auguste-Victoria-Park zeigen das erzeugte Blühwunder des Gartenkünstlers. Positive Nachrichten durch gute Taten zu verbreiten, das ist  eine frohe Osterbotschaft. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 18764) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Allgemein: Blick auf Hoffung und neue Zuversicht: Der Frühling ist da!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=18631</link>    
    <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:40:31 GMT</pubDate>
    <description> 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 18631) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Geschäftsbericht der Sparkasse Freiburg für 2025: Fette Gewinne aber in moralischer Zins-Kritik der Kunden?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=18579</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 22:57:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003261109340.Sparkasse-Freiburg1528337625525.jpg"&gt; 
	Bericht folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 18579) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Kostenfreie Zeitung auf Gemeinnützigkeit!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17971</link>    
    <pubDate>Tue, 1 Nov 2022 19:26:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen der hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

Unser Zeitungsverein ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir nehmen keinerlei Werbeanzeigen, Vergütungen oder Provisionen an. Sämtliche Mitglieder unseres Vorstands sowie alle Redakteure, Journalisten und Einsteller müssen sich zum Grundgesetz und zum Recht der Bundesrepublik Deutschland bekennen; sie sind ehrenamtlich, ideell, vollkommen unentgeltlich und absolut honorarfrei tätig.

Wir versuchen, unseren Lesern mit ehrlichen, objektiven und unbestochenen Nachrichten zu dienen und ihnen Wissen sowie Bildungsinformationen zu vermitteln. Unsere Whistleblower (Hinweisgeber) erhalten keine Vergütungen, sondern teilen ihr Wissen, um der Gemeinschaft mit zutreffenden Wahrheiten zu dienen. Wir dienen keinerlei politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen. 

Immer mehr Menschen können oder möchten sich kein Abonnement einer Tageszeitung mehr leisten, da diese monatlich rund 80 Euro und jährlich bis zu 1.000 Euro kosten kann. Der Bezug von Informationen erfolgt heute überwiegend über das Internet. Dort jedoch werden Informationssuchende mit Werbung überhäuft und durch Manipulationen ausgeforscht und verfolgt. Selbst angesehene Verlagshäuser „informieren“ in ihren Massenmedien über Produkte, Dienstleistungen, Zinsen und Versicherungen und lassen sich im Hintergrund Vergütungen gewähren, wenn es zu Klicks und Abschlüssen kommt. 

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	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17971) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Daniel Zeiler wird neuer Sparkassen-Chef in Freiburg</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17962</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 8:45:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202112201000310.Location-Check-SPA2679_print.jpg"&gt; 
	Der Verwaltungsrat der Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau bestellte schon jetzt einen Nachfolger ihres Vorstandsvorsitzenden. Der bisherige Sparkassenchef Marcel Thimm (62) geht zum 1. November 2022 in den Ruhestand. Er wollte sein Mandat nicht verlängern. Sein Nachfolger an der Spitze des Vorstandsteams wird Daniel Zeiler (48), derzeit stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Tuttlingen.
 
Die weiteren Vorstandspositionen besetzen unverändert Erich Greil (Stv. Vorstandsvorsitzender), Bernd Rigl und Lars Hopp.
 
In seiner Sitzung am 17. Dezember 2021 hat der Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Martin Horn einstimmig den 48jährigen Daniel Zeiler an die Spitze der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gewählt. Zum 1. November 2022 wird er das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt wird Marcel Thimm, nach 23jähriger Vorstandstätigkeit und rd. 47 Jahren Tätigkeit in der Sparkassenorganisation, in den Ruhestand treten. Thimm war ein sehr erfolgreicher Sparkassen-Chef und machte sich wegen seiner großen Sachkunde, seinem rationalen Verstand und seiner absoluten Verlässlichkeit im Ländle sehr beliebt.
 
Daniel Zeiler ist ein exzellenter Sparkassenfachmann. Bei der größten Sparkasse in Baden-Württemberg, der Sparkasse Pforzheim-Calw, hat er seine Ausbildung absolviert und alle Facetten des Sparkassengeschäfts kennen gelernt. Neben Führungsaufgaben im Firmenkundengeschäft und als Geschäftsführer der dortigen Beteiligungsgesellschaft hat er als stellvertretendes Vorstandsmitglied auch Vorstandsaufgaben wahrgenommen. Er ist Absolvent der Management Akademie der Sparkassenorganisation und hat einen MBA-Abschluss der Wirtschaftsuniversität Wien.
 
Seit 2018 verantwortet er im Vorstand der Kreissparkasse Tuttlingen die Bereiche Gesamtbank- und Risikosteuerung, die auch in Freiburg zu seinem Aufgabenbereich gehören werden. Oberbürgermeister Martin Horn sieht mit dieser Entscheidung die Weichen für einen reibungslosen Führungswechsel und eine Fortsetzung des erfolgreichen Kurses der Sparkasse gestellt: „Daniel Zeiler bringt mit seinen umfangreichen Erfahrungen im Firmenkundengeschäft und in der Gesamtbanksteuerung ideale Voraussetzungen für seine neue Aufgabe an der Spitze unserer Sparkasse mit. Er ist ein Teamplayer und wird auch durch seine authentische und sympathische Art sehr gut in unser Vorstandsteam passen.“

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau ist mit einer Bilanzsumme von rd. 7,5 Mrd. Euro die größte Sparkasse in Südbaden und liegt bundesweit auf Rang 40 von 370. Sie beschäftigt mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist im Gebiet ihrer 35 Trägergemeinden mit 64 Geschäftsstellen und SB-Standorten flächendeckend vertreten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17962) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Freiburgs Sparkassen-Geldscheißer: 25,7 % Kapital-Rendite mit Eigenbeteiligungen, aber Minus-Zinsen für kleine Sparer?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17948</link>    
    <pubDate>Tue, 7 Dec 2021 10:51:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202112071100570.Geldscheisser-Sparkasse.jpg"&gt; 
	Der ehrgeizige, vermeintliche „Geldscheißer“ der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Hermann Dittmers, ging Ende Oktober in den Ruhestand. Zuvor hatte der Sparkassen-Banker und frühere Ortsvorsteher des Freiburger Stadtteils Kappel noch versucht, als Parteiloser, Bürgermeister seiner Heimatstadt Verden zu werden. In Verden kam er im Mai 2019  im ersten Bürgermeister-Wahlgang aber nur auf einen Stimmenanteil von 9,7 % und zog seine Bewerbung zurück. 

Wesentlich erfolgreicher war der ehrgeizige und bisweilen als vermeintlich eitel und selbstverliebt geltende Dittmer aber bei der Sparkasse Freiburg. Freiburgs legendärer Sparkassen-Chef Horst Kary, der langjährige Vorstandsvorsitzende und Glücksbringer zur großen Sparkassen-Fusion, hatte Hermann Dittmer einst die Führung der „S-Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau mbH“ anvertraut. Sie ist als eigenständige Beteiligungsgesellschaft unter der HRB-Nummer 5649 im Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg eingetragen. Kary und Dittmer bezeichneten die Beteiligungsgesellschaft als „Kind der Sparkassenfusion“. 

Dittmer baute das Beteiligungs-Portfolio der 100%-Tochter der Sparkasse gewaltig  aus. Aus ursprünglich 6 Beteiligungen und einem Beteiligungsvolumen von 2,9 Mio. Euro wurden 44 Beteiligungen mit einem Volumen von 41,1 Mio. Euro. Seit Gründung veranlasste Dittmer rund 160 Investments und wurde so zum begehrten, vermeintlichen „Geldscheißer“ der Freiburger Sparkasse. Dittmer wurde, wie ein König, von allen hofiert die klamm waren oder aus anderen Gründen an das Geld der Sparkasse gelangen wollten. Doch bei wem Dittmer „Pate“ mit dem Geld der Sparkasse spielte, sollte geheim bleiben. Wie bei den früheren Geheimkämmerern des Papstes, so sollte auch bei der Sparkasse für die Öffentlichkeit im Dunklen bleiben, wem Dittmer seine „Geldgunst“ schenkte. Zwar meinte schon der kluge Albert Einstein, dass man die besten Dinge des Lebens nicht für Geld bekommt und sagte: „Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch“. Wenn aber auch schon der kluge Römer Marcus Tullius Cicero damit belehrte, keine Festung sei so stark, dass Geld sie nicht einnehmen könne, dann ist Transparenz bei Beteiligungen der Sparkasse erforderlich. 

Es gilt als sinnvoll, wenn die Sparkasse, als größte Wirtschaftsmacht im Breisgau, Kapital in regionale Unternehmen investiert um den Wirtschaftstandort Breisgau zu fördern.  „Sparkassen-Dittmer“ war mit seinen Geldspritzen der Sparkasse anscheinend auch sehr erfolgreich. Zu seinem Abgang präsentierte er in der Bilanz-Pressekonferenz der S-Beteiligungsgesellschaft eine traumhafte Kapital-Rendite von 25,7 %. Er übergab jetzt die Führung der S-Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse an die neuen Geschäftsführer Markus Hildmann und Nicolai Gerig.

Mancher kleine Sparer stellte sich bei solchen Traum-Renditen berechtigt diese Moralfrage: Wie kann die Sparkasse  den Sparern für Anlagen Minus-Zinsen (Verwahrentgelt) berechnen und mit dem geliehenen oder verwahrten Kapital schamlos 25,7 % Rendite machen? Sofort erhebt sich die Frage, mit welchen Beteiligungen solche Super-Renditen erzielt werden und ob es dazu Interessenkonflikte gibt. Wer sind die Begünstigen der Sparkassen-Millionen? In der Pressekonferenz stellten die anwesenden lokalen Journalisten keine sachkundigen und kritischen Fragen. Schließlich ist die Sparkassenorganisation ein bedeutender und lukrativer Anzeigenkunde und „Anzeigen-Korruption“ gibt es angeblich doch wirklich nur in Österreich?

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information,  wollte von dem in der Pressekonferenz anwesenden Vorstandsmitglied Bernd Rigl wissen, welchen Unternehmen die Sparkasse 41,1 Mio. Euro Beteiligungskapital zugeschossen und wo sie sich beteiligt hat. Kreditvorstand Rigl verweigerte die Antwort und verwies auf das Bankgeheimnis. Doch der Kredit-Vorstand irrt. Die Sparkasse und ihre Beteiligungsgesellschaft zählt zu den öffentlichen Körperschaften, die auskunftspflichtig sind. Denn die Sparkasse muss nur die Verhältnisse ihrer Kunden, namentlich das Bankgeheimnis, schützen, nicht jedoch ihre eigenen öffentlich-rechlichen Beteiligungen. Regionalia hat deswegen unter Hinweis auf den Auskunftsanspruch der Presse um Mitteilung sämtlicher Beteiligungen der Sparkasse gebeten. Ob man Einsicht in das berechtige öffentliche Interesse zeigen wird, bleibt abzuwarten. Die Universität Mainz musste bekanntlich nach heftiger Verweigerung sogar Einblick in die „Geheimverträge“ mit dem Pharmariesen Boehringer Ingelheim und seiner Stiftung gewähren. Das Verwaltungsgericht Mainz hatte einer berechtigten Auskunftsklage des Publizisten Thomas Leif gegen die Universität Mainz stattgegeben. In einem Prozess des Verbraucherzentrale-Bundesverband untersagte das Landgericht Berlin in seinem Urteil vom 28.10.2021 (Az. 16 O 43/21)  der Sparda-Bank einstweilen Verwahrentgelte auf Giro- und Tagesgeldkonten zu erheben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17948) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Trinken: In Freiburg eröffnet das „La Mucca“: Italienische Edel-Gastronomie im Zeichen der Kuh?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17830</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:50:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202106161210280.La-Mucca-Burtsche-Luca.jpg"&gt; 
	Im Burtsche-Komplex „Berliner Tor“ an der Breisacher Straße 86 steht das „La Mucca“ kurz vor der Eröffnung, am 24.6.2021. Die Familie Burtsche hat für das, als „Edel-Italiener“ geplante, Restaurant viel Geld in die Hand genommen. Angeblich sollen durch die Burtsches allein in die Inneneinrichtung  rund 600.000 investiert worden sein. An der Seite ihres anspruchsvollen Luxus-Hotels „Stadt Freiburg“ wollte man keine „italienische Klitsche“, sondern ein edles Lokal. Es sollte den Charme und die Anziehung  des italienischen  „Amore-Amore“ erzeugen.  Als Betreiber haben Roland Burtsche und seine Töchter den Freiburger Gastronomen Thomas Rauhut ausgewählt; mit ihm haben sie einen langfristigen Pachtvertrag abgeschlossen.  Den charmanten Welt-Namen „Berlino“, die italienische Bezeichnung für Berlin, konnte Roland Burtsche bei seinem Pächter aber nicht durchsetzen.

Die gelernte und promovierte  Rechtsanwältin Dr. Kerstin Moser hat vor einigen Jahren die Führung des Burtsche-Konzerns übernommen. Die Burtsche-Tochter  zeigt zunehmend, dass sie die sensiblen und ausgleichenden Eigenschaften ihrer Mutter Waltraud Burtsche und die durchsetzungsstarken Attribute ihres Vaters Roland Burtsche in sich vereint. Sie überzeugt inzwischen selbst ihren strengen und anspruchsvollen Vater von ihrer schnell gelernten Unternehmenskunst. Kirstin Moser ist auch Mitglied im Präsidium der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein. Zum wertvollen  „Burtsche-Repertoire“ gehört der erfolgreiche Verkauf von Verwöhnungskunst.

Thomas Rauhut bestellte für den Betrieb seines neuen Restaurants „La Mucca“  erneut eine neue GmbH. Seine am 20.4.2021  gegründete „La Mucca Gastronomie GmbH“ wurde inzwischen unter HRB 724041 ins Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg eingetragen.  

Als Chefkoch wird Luca Ruggeri im „La Mucca“ wirken. Er kommt aus Clinque Terre, dem Küstenstreifen an der italienischen Riviera zwischen Punta Mesco und Punta die Montenero in der Region Ligurien. Er beherrscht die italienische Kochkunst und könnte für „Stelle della cucina Italia” in Freiburg sorgen.  Der emotionale Italiener Luca Ruggeri hat auch in Freiburg schon Koch-Spuren hinterlassen. Als er bei der „Degusto Feinkost GmbH“ von Uwe Wehrle arbeitete, schwärmte er (als Executive Chef) von der von Pama übernommenen maschinellen „Pastastation“ als wertvollen Helfer. Für Fabrizio Bonacci kochte er schon in seiner Trottoria im „Primo Market“ in der Freiburger Bernhardstraße.  Auf Ruggeri darf man, als “Amante” der italienischen Küche, gespannt sein. Er könnte die bisherigen “Nobel-Italiener” (mit ihrer vermeintlich unbeständigen Küchenleistung) vom italienischen “Küchen-Königs-Thron”  stürzen. Restaurantleiter im Service soll Ceyhun Uluugur werden. Er hat türkische Wuzeln, spricht italienisch und hat bisher im Freiburger Restaurant Tizio als Kellner gearbeitet.  Mit der &quot;Adelhauser Weinstube&quot;  versuchte er es auch schon als selbständiger Gastronom. Ursprünglich wollte er mit seinem Bruder das Restaurant pachten, doch die Burtsches haben sich für Thomas Rauhut entschieden.

Warum Rauhut als Restaurant-Namen die Bezeichnung „La Mucca“ wählte, wollte er unserer Zeitung auf Rückfrage nicht verraten. Er will aber in seinem Lokal weder „eine Kuh grasen lassen“, noch bevorzugt Kuhfleisch  in seinem Lokal verkaufen. Auch sein Publikum will er nicht als eine Kuh betrachten, die „grasen und grasen soll beim ihm nur immerzu“. So bleibt es schleierhaft, welche Metapher Rauhut mit dem Stilmittel seiner Namenswahl an Mann und Frau bringen will. Will er mit dem Kuh-Namen einen Paukenschlag setzen, der werblich stark in Erinnerung bleibt?  Die Mode provoziert heute mit mancher schrägen Wortwahl, doch einen Kuhschwanz als Halsband sollen die Oberkellner bei Rauhut nicht tragen und seine Kuh soll auch nicht auf einem Auge blind sein.  Keinesfalls dürfen die Gäste seines Restaurants nämlich den Eindruck gewinnen, die „Milchkuh“ zu sein. Der heiligen Kuh in Indien darf man bekanntlich nicht ins Maul schauen, doch im „La Mucca“ von Thomas Rauhut dürfen sie der Kuh auf die Teller schauen.  Ob das „La Mucca“ eine „Goldene Kuh“ für Rauhut wird, das hat jetzt der Koch der Kuh von Rauhut in seiner Hand.

Denn Roland Burtsche dürfte Thomas Rauhut „die Kuh nicht vom Eis holen“, sondern allenfalls Luca Ruggeri mit seiner Kochkunst.  Und bei der nachträglichen Betrachtung des Ergebnisses dieser Begründung eines italienischen Nobel-Restaurants wird Roland Burtsche eines Tages vermutlich vermelden: „Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17830) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Trinken: Gastronomie-Tsunami  in Freiburg: Spitzenkoch Christian Laberer wechselt vom Baumgartner-Hirschen zum Rothacher-Mundenhof. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17786</link>    
    <pubDate>Thu, 8 Apr 2021 15:53:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/73/201308031126570.R-Kuechenchef-Wein.jpg"&gt; 
	Der Zweikampf in der Hirschen-Küche in Freiburg-Lehen war ein „Duell“ von zwei Koch-Giganten.  Freiburgs Spitzenköche Christian Laberer und Elias Baumgartner kreuzten vermeintlich ihre „Küchen-Messer-Klingen“ beim Krach um Führung &amp; Art der Baumgartner-Küche. 

Christian Laberer war seit vielen Jahrzehnten der erfolgreiche und begehrte Küchenchef der Familie Baumgartner; an seiner meisterhaften Kochkunst und seiner permanenten Präsenz gibt es nicht die geringsten Zweifel. Doch der junge Elias Baumgartner wollte die Kochkunst im Hirschen verändern und in seiner „Küchen-Philosophie“ den Veränderungs-Rat des großen deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer auch auf seinen Speisekarten befolgen: „Der Wechsel allein ist das Beständige“.

Dabei gerieten die  beiden „Küchen-Bullen“ wie Streithähne aneinander und es flogen vermeintlich die „Fetzen“. Der Krach löste im Hirschen in Lehen einen „gastronomischen Tsunami“ (wie eine Hafenwelle oder eine Erdbebenwoge ) aus. An dessen Ende stand die sensationelle Hirschen-Demission von Christian Laberer. Nach treuen Laberer-Jahrzehnten blieb der junge Baumgartner &quot;der Hirsch im Hirschen&quot;. Christian Laberer wollte Elias Baumgartner nicht mehr versprechen, ein „Anderer“ zu werden, denn den Anderen hatte er bereits „in spe“. Laberer wird künftig in der Hofküche von Matthias Rothacher auf dem Mundenhof kochen. Dabei wird er nicht etwa vom Spitzenkoch zum &quot;Bratwurst-Koch&quot; oder zum &quot;Pommes-Koch&quot; mutieren. Seit der Klink-Schüler Thomas Ebi (vom Freiburger Colombi) zu den Rothachers auf den Mundenhof gewechselt hat, war der Mundenhof, mit 80 Sitzplätzen in der Wirtschaft und 300 Plätzen im Biergarten, schon in der Vergangenheit  ein Geheimtipp für gutbürgerliche Kost. Laberer dürfte dem noch ein „Sahne-Häubchen“ obendrauf setzen.

Der „Rothacher-Konzern“ legte in den letzten Jahren mit seinem Flaggschiff Mundenhof, als vermeintliche „Goldgrube“, einen atemberaubenden Aufstieg auf das gastronomische Parkett. Unter dem Dach der „Rothacher Holding GmbH“ mit Sitz in Gottenheim agiert inzwischen die Meeth &amp; Eat GmbH, die Hofeis GmbH, die Hof &amp; Haus GmbH und die Schwarzwälder Eismanufaktur GmbH. Letztere hat ihren Sitz zwar nicht im Schwarzwald, sondern in Schallstadt, wo Rothacher für die Eisproduktion eine Immobilie der Bäckerei Kaiser übernommen hat. Den Werbewert der Marke Schwarzwald, als geographische Herkunftsbezeichnung, nehmen die Rothachers gerne mit, weil die Milch für ihr Eis von Schwarzwälder Kühen stammen soll. 

Mit ihrem Hof-Eis machen die Rothachers derzeit Furore gegen das „Industrie-Eis“ von Oetker, Schoeller &amp; Co., doch in der Qualität ist ihnen ein anderer Eismacher aus der Region schon auf der Spur. Das Scheinpflug-Eis der Eismacher Kim &amp; Scheinpflug aus Freiburg-Waltershofen ist nach Meinung unserer Tester derzeit mit Abstand das beste Speiseeis, das es in Freiburg zu kaufen gibt. Zahlreiche Spitzen-Restaurants von Freiburg geben dieses Eis inzwischen vorzüglich an ihre Kunden aus und in der Scheinpflug-Eisdiele am Freiburger Annaplatz stehen die Feinschlecker mit ihrer Qualitätsbegierde oft in der Schlange. Wer also Freiburgs wahrer „Eiskönig“ wird, ist noch nicht entschieden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17786) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Trinken: Il colpo di timpano: Roland Burtsche will  durch Thomas Rauhut Nobel-Italiener-Restaurant in Freiburg eröffnen lassen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17748</link>    
    <pubDate>Mon, 5 Apr 2021 10:02:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202104051004270.Burtsche-Pizzaofen.jpg"&gt; 
	Im Gastronomie-Reich des Breisgaus will jetzt nicht Admiral Dönitz, sondern Freiburgs Jahrhundert-Gastronom und Edel-Hotelier Roland Burtsche (81) einen „Paukenschlag“  für die italienische Küche ertönen lassen. 

Der berühmte Grandseigneur feinbadischer Gastlichkeit hat  in hohem Alter die leichte italienische Küche entdeckt. Roland Burtsche  hat erkannt, dass  die „Cucina italiana” bei den traditionell “italoafinen” Freiburgern Furore macht und neue Prosperität erzeugt. 

In seinem Großprojekt „Berliner Tor“, an der Breisacher Straße 86 in Freiburg, hat Roland Burtsche durch seine Tochter, die Architektin  Heidi Wiest, ein „Italienisches Restaurant“ kreieren lassen. Nur das Beste war den feinen „Nobel-Gastronomen“ gut genug für ihren neuen „Nobel-Italiener“ in der feinkostverwöhnten Schwarzwald-Metropole. Kein italienisches Restaurant im Breisgau verfügt über eine so professionelle, neue Küchenausstattung und so viele Sitzplätze mit anspruchsvollem Ambiente. In die Inneneinrichtung des Restaurants sollen Investitionen von über 600.000 Euro  geflossen sein. 

Roland Burtsche und seine zwei Töchter Heidi Wiest und Kirsten Moser sollen mit ihrem kaufmännischen Direktor Peter Frank lange auf der Suche  nach einem geeigneten Restaurant-Betreiber gewesen sein. Wegen den beträchtlichen unternehmerischen Risiken wollte die Hotelierfamilie dieses  Restaurant nicht auch noch in eigener Regie und auf eigene Rechnung betreiben. Auf seine alten Tage hat der „Gastrofuchs“ Roland Burtsche wohl erkannt, dass  das Vermieten und das Verpachten einer Gastro-Immobilie viel sicherer und einfacher ist als das erfolgreiche Betreiben. Freiburgs vermeintlich bester und waschechter „Edel-Italiener“, der aus Kalabrien stammende Spitzenkoch Francesco Caridi, lehnte nach Informationen unserer Zeitung einen Umzug in Burtsches „Berliner Tor“ ab. Nach einer Besichtigung sei Caridi zwar von Lage, Technik und Ausstattung des neuen „Burtsche-Etablissements“ begeistert gewesen, doch es störte ihn angeblich allein der Mietpreis, den Burtsches kaufmännischer Direktor Peter Frank als Kapitalrendite verlangte. Caridi entschied, nach über 30 Jahren, weiterhin in seinem bekannten Restaurant „San Marino“ , in der Hansjakobstraße 110 in Littenweiler,  zu bleiben und das Pachtangebot in seinem Alter nicht mehr anzunehmen. Er will dem neuen „Edel-Italiener in spe“ mit seiner Kochkunst die Stirn bieten. 

Auf der Suche nach geeigneten „Original-Italienern“ fanden die Burtsches keine überzeugenden Betreiber und Köche und entschieden sich letztlich für die vermeintlich sichere Bank: Für den Freiburger Gastronom Thomas Rauhut. Rauhut betreibt bereits seit einigen Jahren über der Sparkasse, auf der angeblich schönsten Terrasse Freiburgs, das „SKAJO“. Mit der SKAJO Gastronomie GmbH  und seinem früheren Geschäftspartner Filipos Klein (und mit der geplanten „Diskothek QU“) sammelte diese GmbH zwar beachtliche Verluste an, doch nach der Trennung der beiden Geschäftspartner erwirtschaftete Rauhut nach harter und zäher Arbeit  zuletzt wieder Gewinne und konnte das SKAJO etablieren. Ob  ihm,  als rein deutschem &quot;Restaurant-Dirigenten&quot;, die Inthronisation eines  „italienisches Küchen-Orchesters“ gelingt, wird die Zukunft zeigen. Nach der Coronavirus-Krise weht in der Gastronomie ein rauer Wind und Neugründer, die auf mehreren gastronomischen Hochzeiten tanzen, müssen &quot;auf der Hut&quot; sein. Thomas Rauhut ist jetzt auf der Suche nach den besten Köchen Italiens und nach Personal mit dem bestechenden Charme von „Amore-Amore“.

Mitte Juni ist, nach der Erteilung der Konzession durch die Stadt,  die Eröffnung geplant. Dann wird sich zeigen, ob dem Burtsche-Clan neben der Charité und der Hospitality am medizinischen  Hotspot der Stadt auch die Besorgung von  &quot;L'art de vivre&quot;  gelingt und ihr Edel-Italiener zur &quot;Arte de vita&quot; wird. Auf die Ouvertüre und den Paukenschlag am Berliner Tor dürfen jetzt alle Feinschmecker gespannt sein.

Roland Burtsche hat, nach dem Erfolg mit dem Hotel Colombi und dem Hotel Stadt Freiburg, mit seinem 3. Großprojekt &quot;Berliner Tor&quot; erneut unter Beweis gestellt, dass er nicht nur ein fleißiger Unternehmer, sondern auch ein genialer Projektentwickler ist. Ohne Unmüssig und ohne fremde Makler ist ihm auch sein letztes Meisterstück mit Vollvermietung gelungen; Burtsches Lebenswerke wurden Freiburgs Markenzeichen!

Regionalia, die neue Zeitung für freies Wissen und wahre Information, dokumentiert nachfolgend den beruflichen Werdegang von Thomas Rauhut. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17748) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkassen-Trimmer: Freiburgs Sparkassenchef Marcel Thimm trimmt seine Groß-Sparkasse mit Kosten-Abbau und Bewertungs-Kunst!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17729</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 8:58:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202102230900520.Thimm-Photo-Fionn-Grosse901149.jpg"&gt; 
	Freiburgs Sparkassen-Chef Marcel Thimm avanciert in der Coronavirus-Pandemie zum „Sparkassen-Trimmer“. Im tiefen Tal der Niedrigzinsen wendet Thimm das maskuline Substantiv aus der Seemanssprache an. Er „trimmt“ das „Sparkassen-Schiff“ und hält es auf Kurs.  Erneut wird die Zahl der Mitarbeiter/Innen um 39 auf 1.012 und die Zahl der Geschäftsstellen um 18 auf 29 reduziert. Die Schließung von 18 Geschäftsstellen ist eine Zäsur, die bei einer so traditionsreichen regionalen Gebietssparkasse einer Revolution gleicht. Dieser Einschnitt war unbequem, jedoch gleichwohl notwendig, um in den sich veränderten Usancen im Bank- und Sparkassengeschäft und im Wandel zum elektronischen Geschäftsverkehr überlebensfähig zu bleiben.

Wenn ein Unternehmen über mehrere Jahre immer den gleichen Gewinn ausweist, spricht das für eine gewisse Bewertungs-Kunst.  „Trimm Dich durch Sport“, so lautete  einst die Fitness- und Gesundheits-Kampagne des Deutschen Sportbundes und „Trimmy“ war  ihr freundliches Maskottchen mit hochgerecktem Daumen.
„Trimm Dich durch Kosteneinsparungen“, so lautet das  Fitness-Rezept von Marcel Thimm für seine Sparkasse.  Wenn's um Geld der kleinen und großen Leute geht, wünscht man diesem  „Sparkassen-Trimmy“ (als Sparkassen-Fitness-Trainer) weiterhin Erfolg.

In der Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau für das Geschäftsjahr 2020 berichtete Marcel Thimm, Vorsitzender des Vorstandes, die Coronavirus-Krise habe auch für seine Sparkasse viele Veränderungen und auch ganz neue Herausforderungen mit sich gebracht hat. Thimm berichtete für seine Sparkasse in den wichtigsten „Geschäftsfeldern“  Kredite, Einlagen und Wertpapiere aber von einer erfolgreiche Entwicklung auch im schwierigen Geschäftsjahr 2020.  Einen Corona-bedingten Schub habe bei der Sparkasse Freiburg  auch die Digitalisierung erfahren.  Die Ertragslage sei auch im Jahr 2020 von den Auswirkungen der Niedrigzinsen geprägt gewesen. Der Zinsüberschuss habe sich trotz gutem Kreditgeschäft weiterhin rückläufig entwickelt. Auch die hohen Einlagenzuwächse belasteten das Ergebnis der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau zunehmend. Konsequente Kosteneinsparungen hätten diese Entwicklung leider nicht kompensieren können. Zusammenfassend konnte die Sparkasse im Geschäftsjahr 2020 aber noch ein gutes Jahresergebnis erwirtschaften und ihre Eigenkapitalbasis weiter stärken. 

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht nach Abschluss der heutigen Pressekonferenz hier die Zahlen und den Geschäftsbericht der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17729) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Essen+Trinken: Freiburgs Könige des Pasta-Renners „Spaghetti alla Carbonara“:  Francesco Caridi und Rocco Leone.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17274</link>    
    <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 14:08:22 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202009171416470.Carbonara-Caridi.jpg"&gt; 
	Echte italienische Spaghetti alla Carbonara im Original, oder Schinken-Nudeln oder Schinken-Spaghetti in Sahne-Soße? 

Diese Frage stellten sich unsere Restaurant-Tester und Redakteure beim Test der „Italiener“ unter den Restaurants in Freiburg und im Breisgau. Nach der Legende war das Pasta-Gericht „Spaghetti alla Carbonara“ einst die bevorzugte Leibspeise der italienischen „Carbonari“ aus den Apenninen und dem Latium. Beim Einsammeln der Kohle sollen sich die damaligen Kohlenhändler dieses einfache Abruzzen-Gericht gekocht haben. 

Seit vielen Jahrzehnten machen jetzt die italienischen Restaurants mit diesem größten Pasta-Renner aller Zeiten „fette Kohle“, will heißen massenhaft Euros und viel gutes Geld. Zwischen 5 und 13 Euro pro Gericht schwanken dafür die Preise und noch viel größer ist die gewaltige Differenz in der Qualität. In vielen „Italienischen Restaurants“ Deutschlands kochen keine echten und gelernten italienischen Köche mehr, sondern billigere, angelernte Kräfte aus Albanien, dem Kosovo und anderen Fluchtländern. Und so verwundert es nicht, dass unsere Tester unter der Bezeichnung &quot;Spaghetti Carbonara&quot;  einige Zumutungen und Überraschungen aus &quot;italienischen Restaurants&quot; in Freiburg serviert bekamen. Sie waren mit dem veröffentlichten Originalrezept der „Accademia Italiana della Cucina“ nicht immer  in Einklang zu bringen. Bei rund 50 &quot;italienischen Ristorante &amp; Pizzerias“ testeten unsere Tester anonym die Qualität der angebotenen „Spaghetti alla Carbonara“ , sie erlebte dabei allerhand &quot;sahnige&quot; Überraschungen.  

Die Kunst der Meister der echten Spaghetti alla Carbonara (nach dem Original) besteht darin, keinen billigen Schinken, sondern echten „Guanciale“ zu verwenden, das Eigelb mit geriebenem &quot;Pecorino&quot; und Pfeffer zu vermengen und die gekochten Spaghetti erst am Schluss damit einzuölen und zu würzen. Verpasst der Pastakoch dabei „Il momento giusto”, also das “Timing“ für den Umgang mit der Kochhitze, bekommen seine Spaghetti keinen würzig-leckeren “Schmelz” aus Käse, Ei und Pfeffer, sondern einen überhitzten &quot;Rührei-Tatsch&quot;. Weil eine echte “Spaghetti alla Carbonara” diese zeitfressende und sensible Behandlung erfordert, fndet man jetzt immer mehr Abweichungen vom Original-Rezept, oft mit einer ominösen &quot;Sahnesoße&quot;, die, beliebig und schnell, jederzeit unter oder über das Pastagericht gekippt werden kann. In Kürze will Roland Burtsche mit einem Paukenschlag frisches italienisches &quot;Kochblut&quot; nach Freiburg bringen. Er will einen &quot;Edel-Italiener&quot;  als Pächter  an sein &quot;Berliner Tor&quot; bringen.

Zu den vermeintlich besten Machern der legendären „Spaghetti alla Carbonara“ in Freiburg wählten unsere Tester und unsere Redaktion Francesco Caridi vom &quot;San Marino&quot; und Rocco Leone vom „Pinocchio“. Für uns sind es die Könige unter Freiburgs italienischen Carbonara-Machern.

Auch in einem deutschen Lokal in Freiburg gibt es mit einer sogenannten &quot;Kreuzeck-Carbonara&quot; keine Revolution, sondern eine Evolution. In dem  frisch sanierten Jugendstil-Eckhaus des Gasthauses Kreuzeck (in der Freiburger Wiehre, Johann-von-Weerth-Straße 9) lässt Kreuzeck-Koch Henrik Everding das beliebte italienische Pasta-Gericht &quot;evolvere&quot; daherkommen und für 9 Euro mit Rigatoni No.24 anders herausrollen. Er ließ das Original-Zutaten-Rezept wieder  „auswickeln“ und bietet seine „Keuzeck-Carbonara“  ohne Sahne an, anders als die meisten anderen italienischen &quot;Sahne-Restaurants&quot; in Freiburg.

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, bringt einen Artikel über das italienische Gericht  &quot;Spaghetti alla Carbonara&quot; und berichtet vom anonymen Qualitäts-Test  bei rund 50 italienischen Lokalen in Freiburg und im Breisgau. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17274) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Korrelate Zinsgeschäfte: Sparkasse Freiburg investiert mit 23 neuen Auszubildenden in Wissen &amp; Bildung.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17264</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 11:10:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202009161115320.Sparkassen-Freiburg-Azubis_2020.JPG"&gt; 
	Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen, schrieb einst der berühmte amerikanische Präsident Benjamin Franklin. 

Bei den derzeitigen Minuszinsen der EZB werden Bankgeschäfte mit Zinsen zum Abenteuer und die Banken brauchen zur Bildung auch noch zusätzlich Geschäfts-Phantasie. Denn besonders bei  Kreditgeschäften werden Abenteuer meistens erst abends teuer, wenn sich mache Hoffnungen als Illusionen herausgestellt haben. „Abenteuer sind am Abend teuer“ sang einst schon, mit tieftrauriger Stimme, Zarah Leander. Deswegen investiert die Sparkasse Freiburg jetzt erneut in Wissen &amp; Bildung, um in der Ambivalenz der Zinspolitik das Licht für bessere  Erkenntnisse anknipsen zu können. 

“Wir investieren als größter Arbeitgeber im regionalen Bankenbereich weiterhin gezielt in eine erstklassige Ausbildung“, sagt  der vermeintlich mächtigste Mann im Breisgau und in Freiburg, Marcel Thimm, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Thimm spielt Einstein und Schopenhauer und macht seinen Mitarbeitern klar, dass Bildung für die jungen  Menschen ein unentreißbarer, ewiger  Besitz ist.  Er ist sicherer als Geld und Zinsen. 

Mit einer guten Ausbildung will die Sparkasse jetzt 23 neuen Auszubildenden lehren: Wissen ist Macht  und Macht ist Wissen, wenn sie den Überblick darüber gewonnen und ihre Bildung durch Lehre erweitert haben. Schwieriger dürfte die Einstein-Lehre auf die Phantasie zu übertragen sein. &quot;Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt&quot;, sagte einst das Genie Albert Einstein.

Mit der Einstein-Phantasie im Bankgeschäft hofft die Sparkasse  - nach der Ausbildung ihrer Mitarbeiter – auch auf bessere Zinsen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17264) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Qualitäts-Triple mit Bestnote SEHR GUT für Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau: Beste Bank vor Ort nach Qualitäts-Test.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17197</link>    
    <pubDate>Mon, 24 Aug 2020 15:45:42 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202008241601200.Sparkasse-Freiburg-Qualitaet-Sofa.JPG"&gt; 
	Wer es noch nicht glaubte oder noch nicht wusste, bekommt es nun von der „Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH“  in Stuttgart - einer angeblich unabhängige Gesellschaft zur Qualitätsmessung in Banken – bestätigt: 
Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau wurde - nach dem Test der Privatkundenberatung in sechs Freiburger Instituten im Februar 2020 - mit dem Qualitätsurteil „Beste Bank vor Ort“ und der Bestnote SEHR GUT ausgezeichnet.  Wir verweisen hierzu auf die Testsiegel. Ausgezeichnet wurden  sehr gute Leistungen bei der Beratung von Privat- und Gewerbekunden sowie bei Baufinanzierungen der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. 

Wir bitten unsere Leser, uns über ihre eigenen Erfahrungen mit den Freiburger Banken und  über die unterschiedlichen Konditionen zu berichten. Wir sichern Quellenzuschutz ausdrücklich zu.

Unsere Adresse: redaktion et regionalia.de 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17197) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Grundschule Kenzingen unter den bundesweiten Preisträgern: Beim Sportabzeichen-Wettbewerb 2019 der Sparkassen-Finanzgruppe.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17138</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 23:36:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202007202343270.Sparkasse-Sportabzeichen-Wettbewerb_2019_Preisuebergabe.jpg"&gt; 
	Bereits zum zwölften Mal lobte die Sparkassen-Finanzgruppe den Sportabzeichen-Wettbewerb aus und zeichnet besondere sportliche Leistungen und herausragendes Engagement aus. Die „Grundschule an der kleinen Elz“ in Kenzingen erhielt für ihre Teilnahme einen Sonderpreis für ihre besonderen Leistungen im Hinblick auf die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Sie erhielten   1.000 Euro.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist seit 2008 nicht nur Olympia Partner Deutschland und damit Förderer des Leistungssports, sondern auch Partner des Deutschen Sportabzeichens. „Sport fördern heißt Standorte lebenswert machen“, begründet Matthias Hirschbolz, seit Juli 2020 Regionaldirektor der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, das sportliche Engagement. „Die Sparkasse unterstützt seit Jahrzehnten den Breitensport hier in der Region“ erklärt er.

Zum Wettbewerbsstart im April 2019 wurden Schulen und Vereine aufgerufen, mit sportlichen Leistungen oder ihrem besonderen Engagement über das Wettbewerbsportal www.sportabzeichen-wettbewerb.de teilzunehmen. Die Teilnehmer sichern sich damit die Chance auf sportbezogene Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro. 
Mit Ihrem besonderen Engagement zur Integration präsentierte sich dabei die Grundschule aus Kenzingen und kann sich nun über einen der begehrten Sonderpreise im Wert von 1.000 Euro freuen. Um den Sport und die Leistung der engagierten Schulen und Vereine zu fördern, dienen die bundesweit ausgelobten Geldpreise der Anschaffung neuer Geräte und Sportutensilien.  

Auch in diesem Jahr sucht der Deutsche Olympische Sportbund gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe auf www.sportabzeichen-wettbewerb.de Deutschlands sportlichste Schulen, Vereine mit besonderem Engagement für das Deutsche Sportabzeichen. 
  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17138) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Gründerpreis der deutschen Sparkassenorganisation geht an Freiburger Schülerteams.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17133</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 23:14:40 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202007202323070.Sparkasse-Gruenderpreis-Gruppe.jpg"&gt; 
	Eine Gruppe von Schüler des Freiburger Rotteck-Gymnasiums waren in Kooperation mit Schülern aus dem Berthold-Gymnasium als Firmengründer sehr erfolgreich.

Beim Deutschen Gründerpreis der Sparkassenorganisation waren Schülergruppen aus Freiburg sehr erfolgreich. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau überreichte den Siegerteams für ihre spannenden Gründungsideen mehrere Geldpreise. Bei diesem Planspiel geht es um die Ausarbeitung eines Geschäfts- und Finanzplans, die Gestaltung eines ansprechenden Internetauftritts bis hin zur Erstellung einer Marketingstrategie – eben alles, was zu einer echten Firmengründung dazugehört.

Das Rennen beim diesjährigen Wettbewerb machte die Gruppe „BOB!“. Fünf Schülerinnen und Schüler von Rotteck- und Berthold Gymnasium tüftelten erfolgreich an Ihrer Idee - einen portablen, rollbaren Touchscreen zu entwickeln, der digitales Arbeiten auf vollkommen neue Art ermöglicht. Die Idee kam bei der Jury so gut an, dass das Team „BOB!“ auch auf Landesebene den 3. Platz belegte. Platz 2 sicherte sich das Team „RadFix“ gefolgt vom Team „X.Calibouré“.

Beim Deutschen Gründerpreis für Schüler übernimmt jedes Teammitglied einen eigenen Verantwortungsbereich. „Selbständiges Denken und Handeln werden so gefördert. Die Schüler stärken ihre Team- und Führungsqualitäten und beweisen über vier Monate ihre Fähigkeiten, komplexe Fragestellungen mit Engagement und Kreativität zu lösen“, so Gudrun Öhler, Projektleiterin der Sparkasse. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17133) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Shutdown: Zweigstellen-Kehraus bei der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17118</link>    
    <pubDate>Wed, 8 Jul 2020 10:21:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003241218420.Sparkasse-Freiburg-Vorstand1.jpg"&gt; 
	Auch die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau lebt davon, fremdes Geld in eigenes zu verwandeln. Nachdem die „Niedrigzinsphase“ nun schon eine „gefühlte Ewigkeit“ anhält, kann die Sparkasse nicht mehr die Augen davor verschließen, dass sich mit niedrigen Zinsen nicht mehr so viel Geld verdienen lässt wie früher. Die Sparkasse schließt nun weitere Zweigstellen oder öffnet sie nach der Coronavirus-Krise erst gar nicht mehr. Das bisherige Geschäftsmodell der Banken und Sparkassen muss auf den Kopf gestellt werden, wenn sie gesund bleiben sollen.

Die satten Zinsmargen von 4 % und mehr sind im Kreditgewerbe „Tempi passati“. Die  deutschen Banker haben sich mit ihren Prognosen wieder einmal geirrt. Ihre höheren Zins-Hoffnungen waren Wünsche an die Zukunft, die sich nicht erfüllten. „Die gegenwärtige Niedrigzinsphase darf kein Dauerzustand sein, und darauf sollte sich auch niemand verlassen“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann „Bild am Sonntag“ im Mai 2013. Er lag damit um viele Jahre - unzuverlässig - neben der Realität. Auch seine Bank, die Bundesbank und auch die EZB, besteht eben nicht aus Holz, sondern aus Papier, Illusionen und Trugbildern. Jetzt zeigen sich die Illusionen der Banken netto: In ihren Bilanzen. Die Wirklichkeit belehrte ihr Bank-Diplom und die weltweite Niedrigzinsklarheit wurde zu ihrem „Feature“ der Realität. 

Die enormen Zinsverluste sind durch die Bank krisenhaft. Deswegen müssen Banken und Sparkassen jetzt Kosten einsparen. „Ehrenworte kosten wenig“ schrieb einst Johann Gottfried von Herder zu Versprechungen. Doch Zweistellen und Filialen kosten die Banken und Sparkassen unheimlich viel Geld. Deswegen ist es im Wandel der Zeiten jetzt notwendig, Kosten zu sparen und Zweigstellen zu schließen, denn die Kosten müssen stets die Kunden einer Bank bezahlen. Nur ein Banker, der seine Kosten senkt, kann seinen Kunden günstige Konditionen bieten. Deswegen stehen jetzt auch &quot;Ehrenworte&quot; von früher, die manchem Bürgermeister kleiner Gemeinden gegeben wurden, zur Disposition.

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gab heute unserer Zeitung die endgültige Schließung einiger ihrer Zweistellen bekannt und dieser Prozess der Reduzierung von physischen Geschäftsstellen ist noch nicht abgeschlossen. Die neue Sparkasse wird elektronischer und das hat lange gedauert. Bereits am 16.09.2010 hatte unsere Zeitung mit einem kleinen, modernen Mobiltelefon ein Fernseh-Interview mit dem Sparkassendirektor Marcel Thimm aus der Sparkassenhalle im Live-Stream und in Echtzeitübertragung weltweit aus der Sparkasse gesendet. Es sollte danach noch rund zehn Jahre dauern, bis man erkannte, dass auch Kundengespräche, Beratungen und Vorlesungen im elektronischen Kontakt durchgeführt werden können.

Werner Semmler hat über die bevorstehende „elektronische Revolution“ bereits in seinem Artikel vom 31.5.2011 eingehend berichtet und war damit der Zeit voraus. Jetzt ist der „Zweigstellen-Kehraus“ der Sparkasse die logische Folge der Entwicklung der Technik und der Veränderung des Kundenverhaltens. Semmler sagt weitere Zweigstellenschließungen bei den Regionalbanken und Filialbanken voraus. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17118) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Stabwechsel bei der Sparkasse: Schwarz für die Mitte-Süd-Sparkasse, Hirschbolz für die Nord-Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=17060</link>    
    <pubDate>Thu, 2 Jul 2020 21:43:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202007031149380.Sparkasse-Freiburg-Hirschbolz.jpg"&gt; 
	Vom Regional-Quadro zum Regional-Trio: Die Sparkasse bestellte jetzt  ihre geschäftlichen „Spielfelder“ neu und macht aus vier Regionaldirektionen drei. Künftig gibt es nur noch die Regionaldirektionen Freiburg (Mitte und Süd), Nördlicher Breisgau und Elztal. Die Geschäftsgebiete der Regionaldirektionen gleichen fast den fusionierten früheren drei Sparkassen.

Das Geschäftsgebiet der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau war bisher in vier Regionaldirektionen aufgeteilt. Die Regionaldirektoren sind die Führungskräfte in den regionalen  Geschäftsgebieten der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Ihnen sind die dortigen Geschäftsstellen und Mitarbeiter unterstellt. Sie sind auch die Repräsentanten der Sparkasse in diesen Sparkassen-Bezirken. Jetzt hat der Vorstand der Sparkasse die Regional-Direktionen neu geordnet und besetzt.

Der bisherige Leiter der Filialdirektion Freiburg-Süd, Gerhard Lederer, ist zum 1.Juli 2020 in den Ruhestand getreten. Seinen Filialbereich hat Beate Schwarz übernommen, die bisher für die Filialdirektion Freiburg-Mitte verantwortlich und gleichzeitig auch stellvertretendes Vorstandsmitglied ist. „Sparkassen-Schwarz“  ist also künftig die „Spielführerin“ im täglichen Geschäftsbetrieb der „Mitte-Sparkasse“ in Freiburg-Mitte und der „Süd-Sparkasse“ Freiburg-Süd. Diese beiden Direktionen sind jetzt zusammengelegt und stehen unter der Leitung von Beate Schwarz.

„Sparkassen-Hirschbolz“ ist der neue &quot;Spielführer &quot; für die &quot;Nord-Sparkasse&quot; in Emmendingen. Die Leitung der Regionaldirektion Nördlicher Breisgau hat zum 1. Juli Matthias Hirschbolz übernommen. Die Sparkasse teilte unserer Zeitung mit, es sei beabsichtigt, Hirschbolz alsbald auch noch zum stellvertretenden Vorstandsmitglied zu bestellen. Sein Vorgänger, Hannes Schmidt, übernimmt eine neue Aufgabe als Vertriebsdirektor in der Sparkassen-Immobilien GmbH. 

 &quot;Sparkassenherr im Elztal&quot;  bleibt weiterhin Hugo Ruppenthal. Er wird auch künftig die Filialdirektion im Elztal leiten und in der Metapher des Volksmundes gelegentlich als &quot;Sparkassen-Ruppenthal&quot; bezeichnet werden. Früher nannten sie bereits den meisterhaften und genialen Macher der Sparkassen-Fusion aus den drei Sparkassen zur Großsparkasse und ihren langjährigen Vorstandsvorsitzenden,  Horst Kary, im verehrenden Kosenamen: &quot;Sparkassen-Kary&quot;. Er genießt heute noch, in Fachkreisen  und bei Sparkassenkunden, wegen seiner Verdienste um die Sparkassenfusion und die wirtschaftliche Entwicklung der Region, hohes Ansehen.
. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 17060) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wirtschaft+Finanzen: Corona-Exit der Sparkasse Freiburg mit guter Real-Tat.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16894</link>    
    <pubDate>Mon, 11 May 2020 17:45:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202005121119430.Sparkasse-Thimm-Corona-Tat.JPG"&gt; 
	Nach dem „Coronashutdown“ und der Flucht in eine weitgehend elektronisch und brieflich geführte Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, versuchen die Sparkassenvorstände jetzt den vorsichtigen „S-Exit“ aus der „heruntergefahrenen“ Sparkasse und die physische Sparkassen-Rückkunft in ihren Kundenbeziehungen.

Viele Beratungszentren und Zweigstellen werden jetzt wieder geöffnet. Das teilte die Sparkasse in einer Pressemitteilung unserer Zeitung mit.  Der  37. Bambini-Lauf der Sparkasse wurde aber auf 2021 verschoben.

Wie sich die Coronavirus-Krise auf das Geschäft und die Bilanz der stark engagierten Sparkasse auswirken, muss sich noch zeigen. Wir werden darüber noch rechechieren und berichten. 

Vorstandschef Marcel Thimm beginnt  jetzt die Sparkassen-Rückkunft mit einer gute PR-Tat. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau spendete 5000 Euro an  das Netzwerk „Region der Lebensretter e.V.“. Diese Initiative will mit einer  Smartphone-App Alarm auslösen, wenn das Herz von Menschen in der Region Probleme hat. 

Eine Alarm-App für Kunden der Sparkasse, denen  der Finanz-Kollaps droht, gibt es dem Vernehmen nach noch nicht, doch dürfte die Sparkasse nicht ganz„ungeschoren“ aus der Krise kommen, falls der Staat und die Steuerzahler nicht alle behaupteten Corana-Krisen-Verluste ersetzen und dabei auch die „Zombie&quot; Firmen alimentieren. Wer -  und mit wessen Geld - nach den &quot;Lebensrettern&quot; (und nach dieser Krise) die &quot;Unternehmens-Retter&quot; und die &quot;Banken-Retter&quot; spielt, ist noch Zukunfts-Musik oder &quot;Zukunfts-Gift&quot;. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16894) &lt;/span&gt; 
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    <title>Gesundheit+Medizin: Coronavirus bei „König Asparagus“: Erntehelfer von Fritz Waßmer mit SARS-CoV-2.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16881</link>    
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 17:13:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/7/202003160939100.Schwarzes-Loch-Coronoa.JPG"&gt; 
	Beim vermeintlichen „Spargel- und Erdbeer-König“ Fritz Waßmer in Bad Krozingen-Schlatt sind angeblich 16 Erntehelfer positiv mit dem Corinavirus SARS-CoV-2 getestet worden. Diese Testergebnisse hätten beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zwischen dem 18. und 19. April 2020 vorgelegen.  Am 11.April ist bereits ein schwergewichtiger, 57 Jahre alter Waßmer-Mitarbeiter gestorben. Er soll das Virus ebenfalls eingefangen gehabt haben, jedoch (wegen anderer gesundheitlicher Umstände) zu den besonders gefährdeten Personen gezählt haben. Ob sein Tod durch die Virusinfektion oder durch andere Krankheiten verursacht wurde, konnte durch uns bisher nicht ermittelt werden.

Fritz Waßmer ist mit seinem riesigen Agrar-Hof  ein „Big Player“  mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen in Südbaden und gilt für viele vermeintlich als „Agrarfabrik“ für  den massenhaften Anbau von Erdbeeren, Spargeln, Salaten, Gemüsen und Weintrauben. Es werden hunderte von Anbau- und Erntehelfer beschäftigt. Den Entschluss, auch noch Winzer zu werden, hat Fritz Waßmer angeblich um 1998 gefasst. Nach tüchtig-raffinierter - vermeintlicher - „Weinbau-Spionage“ bei der  „Domaine de la Romanée Conti“ erreichte Waßmer mit seinen Weinen die unverwechselbare „Burgunder-Note“ und wurde vielfach ausgezeichnet. Kritisch hinterfragt werden dürfen seine Dünge- und Spritz-Geheimnisse bei der Anzucht von Erdbeeren, Spargeln, Salaten, Gemüsen und Trauben und der Einsatz von Chemie und Geschmackshefen.

Zur alsbaldigen Wiedereröffnung der Gaststätten geht der erfahrene Hotel-und Restaurant-Kritiker Werner Semmler dem Geschmack des Spargels auf die Spur und erkundet sein „Parfüm“. Semmler will wissen, ob das königliche Gemüse noch einen feinen, königlichen Geschmack hat oder ob es zum vermeintlichen scharfen  „Ammoniak-Stängel“ mutierte. 

Ahnungslose fragen beim Wein, ob sie einen Rotwein oder einen Weißwein trinken wollen. Beim Spargel, bei Erdbeeren und bei Tomaten fragen nur naive Dilettanten  weder nach den Produzenten, noch nach den Sorten. Viele Spargel,- und Erdbeer-Verkäufer können am Verkaufsstand den Verbrauchern nicht einmal sagen, welche Sorten sie verkaufen. Doch zwischen den Anbauern und den Sorten gibt es einen himmelweiten Geschmacksunterschied.

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, geht dem Spargel-Geschmack auf die Spur und veröffentlicht in der Deutschland-Ausgabe in Kürze ihre Spargel-Expertise. Wir erforschen, welche Spargel-Sorten die Restaurants einsetzen und wo sie ihren Spargel kaufen. Nach den Spargel-Verkostungen veröffentlichen wir die Namen der Anbauer des Spargels mit dem vermeintlich besten Geschmack. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16881) &lt;/span&gt; 
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    <title>Wirtschaft+Finanzen: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau schliesst weitere Zweistellen und hält Notdienst in Hauptstellen offen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/freiburg/article_view.php?articleid=16786</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 17:28:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/freiburg/uploads/thumbnails/2/202003261109340.Sparkasse-Freiburg1528337625525.jpg"&gt; 
	Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau teilte am 25.3.2020 mit, dass  weitere Sparkassen-Geschäftsstellen geschlossen werden, die Bargeldversorgung aber gesichert bleibt. 

Die Sparkasse übermittelte unserer Zeitung diese Presseerklärung:

Nach der weitgehenden Schließung von Betrieben des Einzelhandels und der Gastronomie sowie Bekanntmachung eines allgemeinen Kontaktverbots und Aufrufen zur Einschränkung der menschlichen Bewegungen im öffentlichen Raum ist eine drastische Reduzierung des öffentlichen Lebens eingetreten. Alles dreht sich darum, die weitere Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen und den Verlauf der Pandemie zu verlangsamen.
		
Vor diesem Hintergrund hat sich die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau entschieden, die Mehrzahl Ihrer Standorte ab dem 26. März bis auf weiteres zu schließen. Dies dient dem Schutz der Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern. Weiterhin geöffnet bleiben die zentralen Standorte in Freiburg, Emmendingen und Waldkirch.

Generell sollten Kunden in dieser Ausnahmesituation den Kontakt zu Mitarbeitern reduzieren und die telefonischen bzw. elektronischen Kontaktmöglichkeiten in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter der geschlossenen Geschäftsstellen werden zur Verstärkung der Kapazitäten des KundenServiceCenters (T. 0761-2150, Montag-Freitag 8-18 Uhr) eingesetzt. Die Kontaktaufnahme ist auch per mail (info@sparkasse-freiburg.de) oder über  www.sparkasse-freiburg.de sowie über die Sparkassen-App möglich.

Die Bargeldversorgung wird über die Geldautomaten gewährleistet. Die Kooperation mit der Volksbank Freiburg sichert hier kurze Wege für die Kunden beider Häuser und ist seit einigen Tagen kostenfrei zu nutzen. Auch an vorübergehend geschlossenen Standorten werden alle SB-Geräte in Betrieb bleiben. Das Bezahlen mit Giro- und Kreditkarten oder per Smartphone ist ohne Einschränkung jederzeit gewährleistet und wird im Einzelhandel vermehrt auch bevorzugt. Der sonstige Zahlungsverkehr ist ebenfalls ohne Einschränkung gewährleistet, auch an den geschlossenen Standorten eingeworfene Post wird abgeholt und verarbeitet.

Ab 26. 03. 2020 noch geöffnet sind:

Sparkassen-FinanzZentren in Freiburg, Emmendingen und Waldkirch
		
Weitere Informationen der Institute zur aktuellen Situation finden Sie unter:
www.sparkasse-freiburg.de/corona 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Freiburg, Artikelnr. 16786) &lt;/span&gt; 
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