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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>So, 5 Apr 2026 8:49:18 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>So, 5 Apr 2026 8:49:18 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>News: Showdown bei Neujahrsempfängen: Helmut Mursa schießt den Vogel mit Julian Würtenberger ab.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=12064</link>    
    <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 16:52:47 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201701111703230.Staufermedaille_Vorderseite.jpg"&gt; 
	Zum Showdown der politischen Prominenz kommt es alljährlich bei den Neujahrsempfängen der Bürgermeister und Landräte im Land. Für die &quot;Ortsvögte&quot; lauten die bauernschlauen Wahrsagungen der politischen Astrologen dann oft: „Sage mir, wer zu Deinem Neujahrsempfang kommt, und ich sage Dir, welche Mächtigen Dich für wichtig halten oder wer im neuen Jahr etwas von Dir will“. Für manche ist das alljährliche Neujahrstreffen eine würdige und verdienstvolle bürgerliche Gesellschaftsversammlung mit den Regierenden. Andere wiederum meinen frei,  es sei eine zeitverschwenderische Show der Heuchelei und des allgemeinen Blabla.

Steffen Auer, der Präsident der Industrie- und Handelskammer Freiburg,  beschwor vor über 1000 Chefs seiner Kammermitglieder und den Regionalpolitikern die Innovationskraft, die aus der Freiheit des Unternehmers wachse. Er protestierte gegen das größte Gefängnis der schöpferischen Kraft: Die ewig zunehmende Bürokratisierung. Andererseits zeigt der VW-Skandal und der Krimi um die Deutsche Bank, wie notwendig bessere Gesetze und schärfere Kontrollen sind. Auf den großen Neujahrsempfang der IHK Freiburg am Montag im Konzerthaus folgt an diesem Mittwoch der Empfang des Freiburger Oberbürgermeisters. Politische Prominenz aus der Stuttgarter Landesregierung oder den Ministerien hat sich dafür nicht angesagt. Vertreten sind aber die meisten Wahlkreisabgeordneten und die amtierende Regierungspräsidentin.

In der March schießt Bürgermeister Helmut Mursa den Vogel ab: Er bietet zu seinem Neujahrsempfang ein „Großes Freiburger Gewächs“ aus Stuttgart: Nämlich den echten Würtenberger. Das ist aber in diesem Fall nicht etwa ein Viertele vom sauren  Württemberger Trollinger, sondern Julian Würtenberger (CDU), ein echtes und großes Freiburger Gewächs. Der ehemalige Regierungspräsident von Freiburg und jetzige Ministerialdirektor in Innenministerium von Thomas Strobl (CDU) beehrt den Neujahrsempfang der Gemeinde March: mit einer Laudatio auf  Altbürgermeister Josef Hügele.

Wie Regionalia aus Regierungskreisen erfuhr, bringt der gebürtige Freiburger ein außerordentliches Geschenk ins Badnerland: Die Staufermedaille, die höchste Auszeichnung des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg. Sie soll heute Abend beim Neujahrsempfang - zur Überraschung des Publikums und des Geehrten - an Altbürgermeister Josef Hügele überreicht werden. Als unsere Quellen uns berichteten, was Julian Würtenberger in seinem Reisegepäck mitbringt, fragten wir in seinem Ministerium, um welche der beiden vom Land verliehen  Staufermedaillen es sich handelt. Aus der Urkunde soll das nicht hervorgehen. Wir erfuhren, dass es sich um die silberne Staufermedaille des Ministerpräsidenten handelt. Die Redaktion unserer Zeitung  gratuliert dem langjährigen Bürgermeister der Gemeide March zu dieser höchsten Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 12064) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>News: Natur-Power statt Porsche: Schamanin Eva-Maria Schöne bemüht sich um Seelenfrieden mit Natur-Kraft. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=11299</link>    
    <pubDate>Mon, 3 Oct 2016 12:32:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201610071300390.2016_1001_Erd-Jurte_Bild1.JPG"&gt; 
	Was ein Porsche oder Maserati für die Unruhe der Schnelllebigkeit ist, das ist die Natur für die Ruhe und Freude der Seele. Eine gesunde Seele ist wichtiger als eine edle &quot;Blechkiste&quot;.

Deshalb hat die Schamanin Eva-Maria Schöne ihr Leben dem Seelenwohl anderer verschrieben. Schöne Seele mit Schöne? Am Samstagabend führte sie zu diesem Zweck in Herbolzheim eine wahrlich außergewöhnliche Eröffnungszeremonie durch: Die Einweihung ihrer neuen Erd-Jurte, wie sie von mongolischen Ureinwohnern bewohnt wurde – und zwar auf schamanisch. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 11299) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Schön-Vogtsburg: Sieben Baum-Schönheiten für sieben schöne Kaiserstuhl-Dörfer. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10827</link>    
    <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 7:35:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/1/201606290749270.img30188.jpg"&gt; 
	In Vogtsburg am Kaiserstuhl blühen künftig sieben schöne Bäume aus dem Himalaya. Vogtsburgs Bürgermeister Benjamin Bohn nahm gestern die seltenen Exemplare im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch in Empfang. Parkschöpfer Werner Semmler war es gelungen, aus dem Himalaya einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt, die Aesculus indica, in seinem Queen-Auguste-Victoria-Park einzubürgern und von seinen drei erwachsenen Exemplaren jungen Nachwuchs zu ziehen. Damit die besondere Schönheit der Schöpfung fortgepflanzt wird und auch die Nachwelt die Vielfalt der Natur bewundern kann, bot er ausgewählten Bürgermeistern an, Ihnen ein Exemplar der bei uns extrem seltenen indischen Kastanie zu schenken, doch Bohns Stadt besteht aus sieben Teilgemeinden: Achkarren, Bischoffingen,  Bickensohl, Burkheim Oberbergen, Oberrotweil und Schelingen. Sofort tauchte die Frage auf: Wer ist die Schönste im Land des Vogtes, wer bekommt den schönsten Baum?  Der Umkircher Park-Künstler wurde schwach. In seiner vielbeachteten Hommage auf den Kaiserstuhl, die über eine Million Klicks im weltweiten Internet erhielt,  hatte er schon seine besondere Liebe für die sieben schönen Wein-Dörfer durchblicken lassen. Semmler stiftete Bohn kurzentschlossen sieben Himalaya-Bäume für die sieben schönen Wein-Dörfer am Kaiserstuhl. Jetzt konnte Bürgermeister Benjamin Bohn das Geschenk bedenkenlos annehmen.  Bohn: „Als Bürgermeister muss ich versuchen, die seltene Kunst zu beherrschen, es immer allen RECHT ZU MACHEN und dabei auch noch etwas für die Zukunft zu tun. Jetzt freut es mich, dass wir diese Seltenheit, die es nicht wie Sand am Meer gibt, auch in Vogtsburg einbürgern.  Wir pflanzen damit die Vielfalt in die Zukunft. Wir zeigen damit künftigen Generationen die grenzenlose Schönheit der Natur&quot;.

Und so sieht man am Kaiserstuhl -  beim guten und von der Sonne verwöhnten Wein - künftig nicht nur in den Himmel, sondern auch in den Himalaya hinein.

Text und Bilder: Benjamin Schmidt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10827) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>News: Landmann liefert ersten Spargel</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10676</link>    
    <pubDate>Sun, 3 Apr 2016 21:13:45 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/1/201604032116200.img28565.jpg"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10676) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>News: &quot;Inkompetente Luschen&quot;? Michael Kavelmann klagt wegen Kündigung nach Kritik gegen Holzöfele.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10248</link>    
    <pubDate>Mon, 9 Feb 2015 10:16:24 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201502091620270.R-Rote-Fotolia15191609.jpg"&gt; 
	Erneut gibt es Zoff um das Personal im Ihringer Restaurant „Holzöfele“. Und wieder geht einer - oder wird gegangen. Um die Kochkunst, die Leistung und das Verhalten gab es offenbar Streit im Holzöfele. Dabei soll Michael Kavelmann die Frankes als „inkompetente Luschen“ beschimpft haben. Die Jungunternehmer wollten diese Kritik nicht auf sich sitzen lassen. Sie kündigten ihrem Chefkoch zum 15. Februar 2015 und stellten ihn frei. Doch hielten sie vermeintlich die Kündigungsfristen nicht ein. Der hochbegabte und gelernte Top-Koch zog gegen die gelernten Kellner und Restaurant-Fachleute vor das Freiburger Arbeitsgericht. Da die Kündigung nicht begründet wurde, erhob Michael Kavelmann Kündigungsschutzklage und klagte u.a. Lohnansprüche für November und Dezember 2014 ein. Kavelmann hatte im Holzöfele zunächst sein „kratives Herzblut“ als Chefkoch hinterlassen, doch  auch er haderte zuletzt mit der resoluten Wirtin. Als Küchenchef des Holzöfeles wurde er nach vielen Veröffentlichungen am Kaiserstuhl eine bekannte Person der Zeitgeschichte, doch im Verhältnis zu anderen Top-Köchen  hatte er sich den Frankes viel zu billig verkauft. Nach Informationen unserer Zeitung arbeitete Kavelmann  für 18 Euro pro Stunde (brutto)  und kam damit auf ein monatliches Nettogehalt von unter 3000 Euro. Zum Gehalts-Vergleich: Jürgen Schandelmeier zahlte in der Winzerstube Ihringen seinem damaligen Chefkoch Daniel Boschert monatlich über 8000 Euro brutto, Hans-Peter Männer seinem Spitzen-Koch Christoph Fischer in der Steinbuck-Stube rund 8500 Euro und Petra und Bruno Bohrer vom Bohrerhof ihrem Chefkoch Sebastian Kemper monatlich rund 9000 Euro. Doch auch diese Gehälter der Spitzen-Köche der Region liegen weit unter denen der Spitzen-Fußballer. Nach der Gehaltsklasse war Kavelmann vermeintlich ein  &quot;Schnäppchen&quot; für das Holzöfele. Wurde er mit einigen Eigenschaften für das Wirte-Ehepaar zum Problem?

Wie der Pressesprecher des Arbeitsgerichts Freiburg, Wolfgang Gundel, mitteilte,  begehrt  Kavelmanns Anwalt Wolfgang Maier-Rudolph vom Arbeitsgericht die Feststellung, dass die Kündigung unwirksam oder unzulässig ist und das Arbeitsverhältnis fortbesteht. Gundel ist als Arbeitsrichter Spezialist für das Recht zur Auflösung von Arbeitsverträgen und Mitverfasser des Kommentars „Kündigung und Aufhebung von Arbeitsverhältnissen“.

Der Gerichtssprecher teilte mit, dass die Sache nach dem Geschäftsplan an die 1. Kammer des Arbeitsgerichts Freiburg verwiesen worden ist. Das Arbeitsgericht Freiburg mit seinen 16 Spruchkammern und den Außenstellen Offenburg und Villingen-Schwenningen ist für den Stadtkreis Freiburg und die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald,  Ortenaukreis, Schwarzwald-Baar-Kreis, Rottweil und Tuttlingen zuständig. Der Gütetermin vor der 1. Kammer des Arbeitsgerichts Freiburg (Aktenzeichen 1 Ca 12/15) findet am Montag, den 9. Februar 2015 um 11:20 Uhr statt. Matthias Mohn, Richter am Arbeitsgericht, wird die Verhandlung führen.  Regionalia wird über den Prozessverlauf berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10248) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Männer-Köpfer-Deal ist perfekt: Stephan Köpfer ist Herr auf dem Steinbuck-Kaiserstuhl.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10103</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 23:14:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201410231041360.WS-Farbe-ist-Freude.jpg"&gt; 
	Festival à la Köpfer, mit der Lust einer Reblaus im Weinberg: Das gibt es bald, in den frohen Farben des Kaiserstuhls, auf dem Bischoffinger Steinbuck. 

Am 18.09.2014 berichteten wir als erste Zeitung in dem Artikel Nr. 9937 unter dem Titel „Kaiser-Koch setzt sich auf den Kaiserstuhl: Befreit Stephan Köpfer Multi-Millionär Hans-Peter Männer von seinem Steinbuck-Flop?“ über den bevorstehenden Verkauf des Steinbuck-Areals in Bischoffingen.  

Wir waren gut informiert. Jetzt ist der Deal zwischen dem Multi-Millionär Hans-Peter Männer und dem Schelinger Sonnen-Wirt Stephan Köpfer auch rechtlich perfekt. Das bestätige Stephan Köpfer unserer Zeitung. Der notarielle Kaufvertrag ist abgeschlossen und auf dem Steinbuck sind Bagger, Bauunternehmer und Handwerker eingekehrt. Während die Bischoffinger Winzer ihre Trauben am Steinbuck ernteten, sicherte sich Köpfer den Gipfel.  Regionalia fotografierte die neue Köpfer-Baustelle. Jetzt kommt Farbe in die Kaiserstuhl-Gastronomie. Stephan Köpfer ist jetzt auf dem Weg zum Grandseigneur für das „Kaiserliche Genießen“. 

Ein echter „Grandseigneur“ der Gastronomie  ist kein Haifisch, der ein Luxusschiff begleitet und auf Beute wartet, sondern ein ehrlicher Diener seiner Gäste. Viele Gastronomen haben in den letzten Jahren vergeblich ein Vermögen für die eiskalte Einrichtung ihrer „Sitzhallen“ ausgegeben, weil sie keinen Geschmack und keine guten Berater hatten. Sage mir wie Du wohnst und wie Du eingerichtet bist, und ich sage Dir, wer Du bist?  Nach Meinung des Autors verraten die Präferenzen für die Farben des Lebens die Stimmung der Seele.  Gilt für die Gäste der Gastronomie: „Zeige mir wie und was Du isst und ich sage Dir, wer Du bist“? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10103) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Gastro-Vulkan im Kaiserstuhl: Wird aus dem Steinbuck der &quot;Sonnenhof&quot; oder der &quot;Kaiserhof&quot;?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10030</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Sep 2014 12:30:26 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409231231490.R-Sonne-Portraet-Koepfer.jpg"&gt; 
	Aus langen Träumen kann (mit klarem Köpfchen und mit Männer-Rabatt) doch noch neuer &quot;Kaiserstuhl-Zauber&quot; Wirklichkeit werden. In der Küche des Steinbucks wird es bald wieder brodeln, dampfen und zischen, wie einst im heißen Vulkan des Kaiserstuhls. Und Hans-Peter Männer kann am Schluss seines &quot;gastronomischen Theaters&quot; doch noch die Kurve kratzen und für ein &quot;Happy End&quot; am schönen Kaiserstuhl sorgen: Mit einem angemessenen Preisnachlass auf seine Spiel-Immobilie. Das wäre zum Abschluss der &quot;Ära Männer&quot; eine gute Männer-Tat für ein Kochtalent, das dem Kaiserstuhl wahre Zukunft garantiert.

 „Aus der Traum vom Wellnesshotel“, das schrieb am 8. Juli 2014 BZ-Redakteur Gerold Zink in seinem guten und informativen Artikel; nachdem REGIONALIA bereits mehr als ein halbes Jahr zuvor berichtet hatte, dass sich Hans-Peter Männer von seiner „Gastro-Utopie“ in Bischoffingen verabschiede. (Regionalia Artikel Nr. 8974 vom 13.12.2013) ).  

Männers „Kaiserstuhl-Phantasma“ ist Passé défini. Jetzt gibt es auf dem Steinbuck neue Zukunft in der bodenständigen Realität eines Landgasthofes mit gutbürgerlicher Küche. 

Die Zukunft in der Kaiserstuhl-Gastronomie gehört nicht den „Oberkellnern“ die selbst nicht kochen können, sondern den seltenen Küchenchefs, die kochen und ein Hotel-Restaurant führen können. Sie werden in der regionalen Gastronomie die Nachfolger der alten Herren; der universalen Typen vom Schlage Burtsche &amp; Dattler, sein.  Ein Zukunfts-Typ für  &quot;Kaiserlich genießen&quot; am Kaiserstuhl ist Stephan Köpfer: er kann auch gut kochen!

Regionalia klärt die Schäume der Träume um den Bischoffinger Steinbuck und berichtet über die realen Optionen und die gastronomischen Pläne. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10030) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Comeback zu den Wurzeln seiner Kochkunst: Christoph Fischer ist wieder im &quot;Colombi&quot;!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9946</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 23:00:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409182350100.R-Fischer-Profil.png"&gt; 
	Er ist einer der kreativsten Köche der Region. Jetzt kehrt er wieder zu seinem Lehrmeister Alfred Klink in die Küche des besten Restaurants der Region zurück: Christoph Fischer.  

Ab sofort kocht Fischers Christoph wieder frische Fische im Freiburger Colombi-Hotel: Für Roland Burtsche und seine Kunden. 

Bei „Don Alfredo“, bester Freiburger Koch aller Zeiten, hatte er die Kochkunst erlernt. Bei diesem ganz extraordinären  „Maître du meilleur de la cuisine&quot; und Sternekoch begann er seine Lehre und zu Alfred Klink kehrte er nach einigen Jahren der Wanderschaft jetzt zurück. 

Alfred Klink, Chef de Cuisine im Colombi,  sagte unserer Zeitung heute zur Fischer-Rückkehr: „Ich kenne ihn gut und ich habe ihn mir als kreatives Talent gewünscht. Jetzt muss er mit mir wieder die Ärmel hochkrempeln, an die Arbeit gehen und mit mir täglich kämpfen. Und jeden Tag frische Fische kochen. Nur so geht’s im Colombi.“

Ob Fischer nach der großen Ära von &quot;Don Alfredo von Colombi&quot;  einmal Dominus in der Colombi-Küche wird? Dann darf er in den Küchen-Turbulenzen der Colombi-Brigade unter Klink nie mehr die Flinte zu schnell ins Korn werfen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9946) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Kein Trau-Wein bei Trautwein: Stephan Fischer geschieden vom Landhaus Trautwein.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9942</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 13:37:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409201030130.R-Fischer-Adler-Go.jpg"&gt; 
	Nach der abrupten Trennung von seinem Mentor Hans-Peter Männer fand Top-Koch Stephan Fischer in der Landhausbesitzerin Elsbeth Trautwein in Vogtsburg-Oberrotweil eine neue Bewunderin und Gönnerin. Trautwein bietet nach eigenen Angaben Seminare, Führungskonzepte und Coaching in „abgenerften und gestressten Situationen“ für die erfolgreiche Entwicklung der Persönlichkeit an. Sie hatte den ehemaligen Gasthof der Winzergenossenschaft übernommen. 

Zuerst lobte Fischer seine neue Chefin. Im Gegensatz zu Hans-Peter Männer habe sie alles eingehalten, was sie ihm versprochen und in Aussicht gestellt habe.

Doch „Fischer-Coach-in&quot; Trautwein kam mit dem nicht ganz einfachen Koch-Künstler Stephan Fischer nicht lange zurecht. Frau Trautwein konnte ihren Top-Koch anscheinend nicht mehr motivieren. Fischer schenkte nicht lange Kaiserstuhl-Wein bei Trautwein aus. Man trennte sich und Fischer kocht jetzt nicht mehr im Landhaus Trautwein. Er hat bereits wieder eine neue Stelle. Wo Fischer jetzt kocht? Regionalia bringt's! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9942) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Kaiser-Koch setzt sich auf den Kaiserstuhl: Befreit Stephan Köpfer Multi-Millionär Hans-Peter Männer von seinem Steinbuck-Flop?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9937</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 12:49:47 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409181251390.R-Sonne-Schellingen-Kaiser-Koeche.jpg"&gt; 
	Die Sonne geht wohl bald auf dem Bischoffinger Steinbuck auf: Stephan Köpfer, der Sonnen-Wirt von Schelingen, steigt auf den gastronomischen Olymp des Kaiserstuhls. Befreit Köpfer den Multi-Millionär Hans-Peter Männer von seinem gescheiterten Höhenflug in die heimische Luxus-Gastronomie? Er will Männer den Hotelklotz auf dem Steinbuck von Bischoffingen abkaufen. Der Ex-Fabrikant von Kunststoffwerkzeugen hatte zuvor bereits seine Steinbuck-Stube aufgegeben und sie an den Sasbacher Küchenchef Uwe Reichmann verpachtet. Auf dem großen Steinbuck-Areal blieb er einstweilen sitzen. Emsig versuchte Männers neuer Adlatus, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Uwe Hein, für Männer einen Käufer zu finden. Der emotionale Flop des Ex-Fabrikanten im Sonnen-Land musste weg. Männers Berater Uwe Hein, Vorsitzender des FKK-Vereins „Sportbund Sonnland“, wurde auf der sonnigen Schelinger Höhe fündig: Beim Sonnen-Wirt.  

Köpfer hat Talent. Deswegen wählte ihn unsere Redaktion schon im Mai 2013 zum „Kaiser-Koch“. Mit der Steinbuck-Übernahme emanzipiert sich der Jungunternehmer und steigt jetzt selbst in die erste gastronomische Liga auf. Köpfer hat begriffen, dass die „Könige des Kaiserstuhls“ ihren Lakaien nicht ihre besten Geschäfte überlassen, sondern nur die Brosamen. Ohne das Potential von lukrativen Gesellschaftsveranstaltungen und Hotel-Übernachtungen wäre Köpfer ein kleiner „Koch à la carte“ geblieben.  Jetzt darf Köpfer Herr an der schönsten und vermutlich bald auch feinsten gastronomischen Adresse am Kaiserstuhl werden.

Beim Notar waren Männer und Köpfer noch nicht, doch Köpfer soll kaufen wollen. Köpfer war schon mehrfach vor Ort und hat mit Bauexperten über die notwendigen Instandsetzungen gesprochen. Nach Informationen  unserer Zeitung soll Georg Selinger, Vorstand der Sparkasse Staufen-Breisach, Köpfer die Finanzierung des „Männer-Deals“ in Aussicht gestellt haben. Günstiger kann Köpfer  nie mehr an die „Perle im Kaiserstuhl“ kommen. 

Regionalia, die neue Zeitung für freie Informationen und Meinungen, berichtet noch heute über den verabredeten Deal. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9937) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reichmann ist Männers Glücksmann: Uwe Reichmann jetzt Pächer der Steinbuck-Stube.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9776</link>    
    <pubDate>Wed, 2 Jul 2014 17:02:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201407021705170.R-Reichmann-Uwe1.jpeg"&gt; 
	Uwe Reichmann (47) hatte Glück mit Männer; er ist jetzt sein eigener Herr in Männers Steinbuck-Stube. Zum 1.7.2014 hat er die Steinbuck-Stube in Vogtsburg-Bischoffingen als Pächter übernommen. Der erfahrene und bewähte Küchenchef  bringt frischen Wind vom nördlichen an den südlichen Kaiserstuhl. Heute gibt er sein Debüt als neuer Betreiber und Chefkoch der Steinbuck-Stube. Und viele fragen sich: Ist Uwe Reichmann jetzt „Glückmann“ oder war er der „Duselmann“ für Hans-Peter Männer?  Der Plastik-Multi-Millionär startete bekanntlich zum gastronomischen Höhenflug auf dem Bischoffinger Steinbuck und landete in der Realität; mit einem „Ergebnis-Flop“. Als Männer von den emotionalen „Hotelier-Träumen“ wieder zurück in der nüchternen Realität angekommen war, zog er die Konsequenz: Er sagte sein gefeiertes „Leuchtturm-Projekt“ für den Kaiserstuhl ab. Er hatte wohl zuerst geträumt, die Steinbuck-Immobilien vorschnell gekauft und erst danach „die Rechnung mit dem Wirt“ gemacht. Der hochemotionale Mann und Fan vieler und schneller Autos besann sich auf den rationalen „Mann in Männer“ und beendete seinen Kaiserstuhl-Flop. Jetzt hatte der „gastronomische Höhenflieger“ auch noch &quot;Affenschwein&quot;: Er fand einen bewährten Küchenchef als Pächter; Uwe Reichmann. Männers Steinbuck-Illusionen wurden zu Reichmanns Glück. Reichmann übernimmt - nach den Millionen-Investitionen von Hans-Peter Männer - einen der feinsten Hotel-Landgasthöfe des Kaiserstuhls. Männer „verzuckerte“ dem Küchen-Profil seinen späten Einstieg in das Unternehmertum. Die günstige Pacht ist - im Hinblick auf Männers Millionen-Einsatz und das überlassene Inventar - der Hammer. Was Reichmman an Männer bezahlen muss und wie es mit Männer und seiner Steinbuck-Immobilie weiter geht, darüber werden wir in Kürze hier berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9776) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Ideen-Jäger für Schindlers neue Küche: Christoph Jäger wird Chef-Koch in Schindlers Ratsstube!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9700</link>    
    <pubDate>Wed, 18 Jun 2014 10:53:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201406181054100.R-Christoph-Jaeger-mit-Kochmuetze.jpg"&gt; 
	Noch einen Top-Koch für den Kaiserstuhl! Nur der Wandel ist beständig. Neue Ideen und neue Köche braucht das Schlemmer-Land Baden, wenn es in der gewohnten Langeweile nicht den Anschluss verpassen will. Früh zeigt sich, wer Meister werden will. Max Schindler machte sich bereits mit 23 Jahren selbständig und wurde Meisterkoch in Endingen. Heute ist seine Ratsstube  nach unserer Meinung das beste Feinschmecker-Restaurant von Endingen. Schindlers Ratsstube war auch das Lieblingslokal des vor wenigen Tagen leider  verstorbenen „Königs des Spätburgunders“, des Wein-Genies und Qualitäts-Fanatikers Bernhard Huber.  Ab dem 24. Juni 2014 zeigt der 24-jährige Jungkoch Christoph Jäger, dass auch er früh Meister werden will; bei Schindlers. Dort geht Uwe Reichmann und für ihr kommt Jäger. Reichmann hat von dem reichen Mann Hans-Peter Männer die Bischoffinger Steinbuck-Stube gepachtet. Und Schindler setzt mit einem jungen Ideen-Jäger auf einen neuen Anfang. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9700) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: „Götter-Treffen“ im Geist des Weins:  Zur Verabschiedung von Wein-Genie Bernhard Huber in Malterdingen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9649</link>    
    <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 13:57:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201406171627230.R-Bernhard-Huber-Beerdigung-Portr..jpeg"&gt; 
	Die &quot;Crème de la Crème&quot; der deutschen Weinwirtschaft und der badischen Gastronomie nahm heute, am 16. Juni  2014, Abschied von Bernhard Huber. Es war ein „Götter-Treffen“ der &quot;Exzellenzen&quot; des Weines, der Küche und der Gastronomie: Wein-Präsidenten, Wein-Königinnen, Spitzen-Winzer, Spitzen-Köche und Spitzen-Gastronomen  gaben dem ungekrönten „König des deutschen Spätburgunders“ die letzte Ehre und begleiteten ihn an sein Grab. 

Bernhard Huber ist nach zwei Jahren Bekanntschaft mit einer schweren Krebserkrankung am 11.06.2014 in einer Freiburger Klinik verstorben. Er wurde heute in Malterdingen, ganz der der Nähe seines 2011 verstorbenen Vaters Helmut Huber, beerdigt. Am Tag seines Abschieds hatte Huber mit dem „Geist des Weins“ nicht nur die von ihm beschriebenen „fröhlichen Gesichter“ gezaubert, sondern das Weinen.

Das Lieblingslokal des Feinschmeckers Bernhard Huber war Schindlers Ratsstube in Endingen.  Kurz vor seinem Tod war er dort noch einmal eingekehrt.  Unter den Trauergästen sah man auch Hubers Freunde Max und Emi Schindler, „Soßen-Gott“ Fritz Zehner,   Schlossberg-Gastronom Hansjörg Dattler,  Gerhard Mauerhahn, Chef-Sommelier des Freiburger Colombi,  Otto Köpfer und viele andere bekannte Gesichter. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9649) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>News: Ungekündigt</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9615</link>    
    <pubDate>Thu, 5 Jun 2014 9:48:35 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201406050950060.R-Qualitaet-Koeche-ungekuendigt.jpg"&gt; 
	Text 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9615) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: Vorhang fällt für „Männer-Theater“ auf dem Steinbuck: Hans-Peter Männer lässt kündigen und übergeben.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9565</link>    
    <pubDate>Thu, 29 May 2014 9:27:16 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201405290928430.R-Kuendigung-Rauswurf.jpg"&gt; 
	Tabula rasa auf Männers Steinbuck-Tafel?  Die Steinbuck-Karte bekommt bald einen neuen Verfasser. Und die Küche einen neuen Regisseur. Der Vorhang fällt für das gastronomische „Männer-Theater“ auf dem Bischoffinger Steinbuck. Ließ an „Christi Himmelfahrt“, dem christlichen Festtag des Aufstiegs des Herrn in den Himmel, der schwerreiche „Generalintendant“  Hans-Peter Männer, als „Herr des Steinbucks“, einen Teil seines Personals nicht in den Himmel, sondern sprichwörtlich  „zur Hölle“ und einen anderen Teil zu Reichmann fahren? Hans-Peter Männer ließ, quasi in letzter Minute vor Monatsschluss, einen Teil seines gastronomischen Ensembles kündigen. Die Meisten sollen „Aufnahme“ bei  Reichmann finden und  ein zustimmungspflichtiges Übernahmeangebot vom neuen Pächter erhalten. In einem Übernahmevertrag für die Steinbuck-Stube soll die Übernahme eines großen Teils des Personal geregelt werden. Männer soll seinem künftigen Stuben-Pächter  in Spee dabei großzügige Zugeständnisse gemacht haben. Reichmann soll bereits mündlich zugesagt habe; am schriftlichen Übernahmevertrag soll aber noch &quot;herumgepokert“ werden. Die schriftliche  Kündigungsmitteilung wurden quasi in letzter Minute am Himmelfahrtstag überreicht; letzter gesetzlicher  Kündigungstermin zum 30.6.2014 ist der 31.5.2014. Kündigungs-Vollstrecker war Männers Steinbuck-Prokurist Robert Maier; er soll auch selbst von den Kündigungen betroffen  sein und verliert seinen Job bei Männers Steinbuck GmbH &amp; Co. KG.  Maiers Vertrauter steht nicht als Geschäftsführer für den neuen Pächter zur Verfügung. Als Kündigungsgrund wurde lapidar angegeben:  „Pächterwechsel“. Den Betroffenen war zuvor schon die drohende Kündigung bezw. die Übernahme durch den neuen Pächter in Aussicht gestellt worden. Uwe Reichmann, Küchenchef in Schindlers Ratsstube in Endingen,  hatte sich diese Woche mit Männers Vertretungs-Männern über die Details des Pachtvertrages geeinigt, zaudert jedoch offensichtlich noch mit seiner Unterschrift. Reichmann läßt seinen langjährigen Chef Max Schindler schwitzen. Bis zur Stunde informierte er Schindler weder über seinen geplanden Abgang, noch reichte er seine Kündigung ein.  Damit könnte er Schindler kalt erwischen, denn wenn die Kündigungsfristen verstrichen sind, könnte der Endinger Altmeister beim Abgang von Reichmann nur noch einen arbeitslosen Küchenchef finden.  Und Küchenchefs, die arbeitslos wurden, werden in der Regel kein „Küchen-Hit“ für erfolgreiche Gastronomen.  Nachdem Regionalia Reichmanns Absichten vorzeitig veröffentlicht hatte, konnte Schindler aber vorsorgen. Schindler rechnet jetzt noch in dieser Woche mit Reichmanns Kündigung. Angeblich soll auch Schindler bereits einen begabten und jüngeren Nachfolger für Reichmann gefunden haben. Wenn Reichmann sich nur wichtig machen wollte und nur pokert und zaudert, könnte er sich zwischen alle Stühle setzen. Spannend bleibt noch, wie Hans-Peter Männer sein angeschafftes Personal, das mit großen Hoffnungen in den Steinbuck gelockt wurde, abfindet. Wegen des vollständigen Betriebsüberganges auf einen neuen Pächter bleibt er zumindest in der moralischen Verantwortung für seine geplatzten Illusionen und den veranstalteten  gastronomischen „Theaterwirbel“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9565) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Wish+Want bei Männer &amp; Reichmann: Warmduschen mit Traum-Konditionen für künftigen Steinbuck-Wirt Uwe Reichmann?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9549</link>    
    <pubDate>Tue, 27 May 2014 18:05:34 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201405271826130.R-Steinbuck-Warumdusche.jpg"&gt; 
	Ein gastronomischer „Sechser“ im Lotto? Warmer „Männer-Regen“ für Uwe Reichmann beim Start in die Selbständigkeit als Hotelier und Gastronom? So eine Chance bekommen nur wenige angestellte Köche in ihrem Leben. Hans-Peter-Männer hat mit viel Geld aus dem ehemaligen Bischoffinger Dorf-Gasthaus „Rebstock-Stube“einen noblen Hotel-Gasthof im Kaiserstuhl gezaubert. Jeder Gastronom kann von so einer aufwendigen, gründlichen und edlen Gebäude-Sanierung nur träumen. Männer „entkernte“ das marode Gebäude und baute für seine Millionen ein schickes Hotel-Restaurant hinter die uralte Rebstock-Fassade. Weil Männer auch noch ein Wellness-Hotel auf dem ebenfalls gekauften Steinbuck-Areal bauen wollte, taufte er sein „gastronomisches Spielzeug“ in dem schönen Weindorf  um: Auf  „Steinbuck-Stube“. Männer schaffte Personal und Kosten an, doch bemerkte er allmählich, dass er weder selbst Gastronom werden wollte, noch mit den vielen engagierten Angestellten Gewinn aus seiner Millionen-Investition erwirtschaften konnte. Die „Größen-Proportionen“ stimmten nicht, für einen Landgasthof im reinen Angestellten-Betrieb. Die Steinbuck-Stube allein, ohne Wellness-Hotel, konnte keinen Direktor, keinen Prokuristen, keinen Chefkoch mit Koch-Brigade und keinen Portier erwirtschaften. Männer zog die Notbremse und gab seine hochfliegenden Pläne auf. Nachdem Männers falsche Hoffnungen platzten, hatten auch künftige „Koch-Brigaden“ und Oberkellner um Christoph Fischer und Co. das Nachsehen. Fischer kocht jetzt im Landhaus Trautwein im benachbarten Oberrotweil. Jetzt musste ein Pächter-Ehepaar aus dem Ärmel gezaubert werden, um Hans-Peter Männers  „gastronomischem Spuk“ ein Ende bereiten zu können. Für einen Jungkoch tat sich mit der Steinbuck-Stube eine ganz besondere Chance auf: Hans-Peter Männer wurde „peu à peu“  bereit, sein nobles Haus weit unter seinem Investitionsaufwand zu verpachten. Ein Schnäppchen, für einen jungen Koch der sich selbständig machen will. Zum 30.6.2014 soll ein Teil der Angestellten von Männers Steinbuck GmbH &amp; Co. KG  ihre Kündigung, andere eine Übernahmeangebot durch den neuen Pächter erhalten. Als Kündigungsgrund soll Männers Prokurist Robert Maier angeben: &quot;Pächterwechsel&quot;. Maier ist wohl auch selbst von Männers Kündigungs/Änderungswelle betroffen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9549) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Ihringen wählte seine neuen Gemeinderäte: Hier die Wahlergebnisse</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9538</link>    
    <pubDate>Mon, 26 May 2014 18:13:57 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201405261819330.R-Ihringen-Waoepen.png"&gt; 
	Die Gemeinde Ihringen hat am 25.05.2014 ihren neuen Gemeinderat gewählt. Die Bürger wählten 6 Gemeinderäte von der Liste der CDU, 4 von der Liste der SPD und 4 von der Liste der Grünen in ihr Gemeindeparlament. 

Stimmen-König wurde Thomas Schneider (SPD) mit 2634 Stimmen.  

Wir veröffentlichen nachfolgend die Ergebnisse aller gewählten und nicht gewählten Kandidaten. 

Das Ergebnis für die beiden Wahlbezirke wurde vom Wahlausschuss der Gemeinde Ihringen ermittelt und  wie nachfogend festgestellt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9538) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Geheim-Tipp für Kaiserstuhl-Landgasthöfe: „Zum Adler“ in Breisach-Hochstetten.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9508</link>    
    <pubDate>Fri, 23 May 2014 11:11:16 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/1/201407022112430.img8852.jpg"&gt; 
	„Bellevue“ aus Adler-Sicht: Schöne Aussicht auf die Kulisse der Berge des Schwarzwaldes, der Vogesen des Kaiserstuhls und des Breisacher Stephansmünsters. Der Adler ist „mittendrin“ im Rheintal zwischen Schwarzwald und Vogesen. Nicht nur für die Optik der Augen, sondern auch für das Erleben der Menschen und das Genießen ihrer Gaumen. Von der Sonne zum Adler, so lautet das Motto des schönen Landgasthofes „Zum Adler“ in Breisach-Hochstetten. Für Kenner ist das Hotel-Restaurant mit Campingplatz,  Schwimmbad und Münsterblick ein Geheim-Tipp.  Der schon 1905 begründete Landgasthof bietet echte  „Badische Gastlichkeit“, verfügt über einen altromantischen Speisesaal und  ist heute im Besitz der Gestronomen-Familie Erhardt. Regionlia bringt's in Kürze hier: Einen Bericht über den Adler in Hochstetten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9508) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Wellness-Aus auf dem Steinbuck: Auf &quot;Männer-Reich&quot; folgt Reichmann? Uwe Reichmann pachtet die Steinbuck-Stube von Hans-Peter Männer.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9458</link>    
    <pubDate>Tue, 20 May 2014 20:24:45 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201405210908010.R-Maenner-Zeit-fuer-Neues.jpg"&gt; 
	Keine &quot;Männer-Burg&quot; für Wellness auf dem Steinbuck! Der reiche Mann geht und Reichmann kommt. Der agile ehemalige Bahlinger Unternehmer und Miteigentümer der Männer-Gruppe, Hans-Peter Männer, ist ein kluger und besonnener Mann. Er kann nachdenken, selbstkritisch reflektieren und kluge Einsicht zeigen. Nach dem lukrativen Verkauf seiner Anteile an der Männer-Gruppe in Bahlingen hatte sich der Wahl-Freiburger zurückgezogen und nachgedacht. In einem persönlichen Gespräch mit unserer Zeitung im „BEST WESTERN PREMIER Hotel Victoria“ teilte er uns das Ergebnis seiner Reflektionen mit. Männer hatte zu dem diskreten Hintergrundgespräch extra einen Konferenzraum in dem Freiburger Vier-Sterne-Hotel gemietet.  Hans-Peter Männer gestand offen ein, dass er kein „Wohlbefinden“ mehr für seine  ursprünglichen Absichten gehabt habe, auf dem Bischoffinger Steinbuck einen „Tempel fürs Wohlfühlen“ zu errichten, ein sogenanntes Wellnesshotel. Männer: „Herr Semmler, Sie haben mit Ihrer wirtschaftlichen Analyse vollkommen recht gehabt und sie wurde auch von meinen Gutachtern bestätigt“.  Männer teilte in dem über einstündigen Hintergrundgespräch auch mit, dass er sich ins Privatleben und auch aus dem Aufsichtsrat der Volksbank Freiburg eG zurückziehen will. Hans-Peter Männer: „ Ich bin kein Gastro-Unternehmer und will es auch nicht sein. Das Hotelareal auf dem Steinbuck und die Steinbuck-Stube stehen zum Verkauf oder zur Verpachtung“.  Das bedeutet das endgültige AUS für Wellness-Träume auf dem Steinbuck,  mit und auf Kosten von Männer.  Nach unseren Informationen hat der „reiche Mann“ Hans-Peter Männer seine mit viel Liebe und Aufwand vorzüglich restaurierte Steinbuck-Stube bereits verpachtet: An einen Reichmann.  Genauer gesagt an den bekannten Koch Uwe Reichmann. Zumindest soll Reichmann das mündlich zugesagt haben; ein schriftlicher Pachtvertrag wird noch ausgehandelt. Männer hat die kluge Einsicht, dass nur der Wandel  beständig ist: Hans-Peter Männer wird auch seinen Freiburger Hauptwohnsitz aufgeben und an anderen Orten und in anderen Ländern noch einmal neue Aufgaben und Ufer in seinem Leben suchen.  Männer nimmt sich jetzt Zeit für Neues. Und das gilt auch für seinen Prokuristen Robert Maier und seine Steinbuck-Mitarbeiter. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9458) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Kommt Ihringer &quot;Personalachterbahn&quot; bei Franke und Birmele schon wieder in Schwung?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9457</link>    
    <pubDate>Tue, 20 May 2014 20:23:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201405211056430.R-Achterbahn.jpg"&gt; 
	Artikel wird demnächst veröffentlicht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9457) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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