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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/</link>
    <description>Regionalia Deutschland - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia www you read the latest news about all important topics of daily life in and around www.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>So, 5 Apr 2026 8:49:06 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>So, 5 Apr 2026 8:49:06 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Örtliches: Der Ofen bleibt warm im Ihringer Holzöfele: Schuldenschnitt für Robert Franke?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=12685</link>    
    <pubDate>Sun, 12 Mar 2017 21:50:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201703131322590.Schuldenschnitt-Fotolia_86988797_XS.jpg"&gt; 
	Der Ofen geht nicht aus im Holzöfele.  Das in Schwierigkeiten gekommene Restaurant bleibt auch nach der Anmeldung der Insolvenz geöffnet, wenn die Gläubiger dem Sanierungsplan zustimmen.  Das  Amtsgericht Freiburg hatte  am 16.02.2017 dem Inhaber Robert Franke ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt und die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen des Schuldners auf den vorläufigen Insolvenzverwalter übertragen (Aktenzeichen 8 IN 115/17). Diesen Beschluss müsste das Amtsgericht jetzt nach Anhörung der Gläubiger aufheben oder abändern und den Restaurantbetrieb, gegen Auflagen zur Schuldentilgung,  freigeben. Dann könnte der bisherige Inhaber Robert Franke den Restaurantbetrieb fortsetzen und auf einen späten Schuldenschnitt bauen. Wir berichteten bereits mit Artikel Nr. 12456 am 01.03.2017.

Insider glauben, stattgefundene „Personal-Roachaden“ und andere Experimente hätten Holzöfele-Wirt Robert Franke viel Geld gekostet. Sie verweisen auf einige renommierten Ihringer Gastronomie-Betriebe die teilweise seit Jahren oder Jahrzehnten mit den gleichen (offensichtlich mit ihren Arbeitgebern zufriedenen) Köchen, Oberkellnern und Kellnern arbeiten, während sich beim Holzöfele seit Jahren ein großes Personal-Karussell drehte. Einer der Insider meinte dazu  frei: „Die Holzöfele-Wirtin hat zwar flotte Sprüche und viel Luxus drauf, aber mit ihr ist auf Dauer nicht gut Kirschen essen.“ Auch die Handicaps des Wirte-Paares (beide sind keine ausgebildeten Köche) machten sich wohl bemerkbar. Dennoch verfügt das Lokal über  viele Stammkunden, die einer guten Küche zu angemessenen Preisen treu bleiben könnten. Noch verkündet die Frankes dieses Motto: „Das Holzöfele steht für eine genussvolle, ambitionierte Küche, gepaart mit Kaiserstühler Gastlichkeit in ungezwungener Atmosphäre“. Man darf also gespannt sein, welche „Ambitionen“ (mit welchen Köchen und welchen Rohwaren) in der Zukunft verfolgt werden, wenn gleichzeitig noch Altschulden mit neuen Gewinnen bedient werden müssen. 
Mit seiner Kontinuität beim Personal und einem diskreten Wirt und einer herzlich lachenden Wirtin, die beide über eine Kochausbildung verfügen und exzellent kochen können,  ist das Hotel-Restaurant &quot;Bräutigam&quot; jetzt nach unserer Meinung erneut an der Spitze der Ihringer Gastronomie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 12685) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Ihringen: Ist Ihringer Restaurant Holzöfele Pleite? Robert Franke meldete Insolvenz an.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=12456</link>    
    <pubDate>Wed, 1 Mar 2017 15:14:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201703011518050.Holzoefele.jpg"&gt; 
	&quot;Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz&quot;. Das Zitat benutzen die Frankes, frei nach Wilhelm Busch, in ihrem Werbeauftritt. Steht das im Widerspruch zu ihrer extremen Personalfluktuation? Jetzt hat Robert Franke, Inhaber des Ihringer Restaurants „Holzöfele“, beim Amtsgericht Freiburg Insolvenz angemeldet.  Auf den Insolvenzantrag hat das Amtsgericht Freiburg am 16.02.2017 um 13:50 Uhr durch Beschluss, zur Verhinderung nachteiliger Veränderungen in der Vermögenslage des Schuldners, nach §§ 21, 22 der Insolvenzordnung, Robert Franke ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt und die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen des Schuldners auf den vorläufigen Insolvenzverwalter übertragen. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Freiburger Rechtsanwalt Dr. Ulrich Nehrig bestellt. (Aktenzeichen 8 IN 115/17).  Ob sich das Verfahren noch durch Zahlung, Rücknahme des Antrags oder Beschwerde erledigt, muss abgewartet werden. Über eine Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird endgültig erst nach Prüfung der Vermögenslage durch den vorläufigen Insolvenzverwalter entschieden. Warf der häufige Personalwechsel einen Schatten auf die Wirtsleute ? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 12456) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Showdown bei Neujahrsempfängen: Helmut Mursa schießt den Vogel mit Julian Würtenberger ab.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=12064</link>    
    <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 16:52:47 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201701111703230.Staufermedaille_Vorderseite.jpg"&gt; 
	Zum Showdown der politischen Prominenz kommt es alljährlich bei den Neujahrsempfängen der Bürgermeister und Landräte im Land. Für die &quot;Ortsvögte&quot; lauten die bauernschlauen Wahrsagungen der politischen Astrologen dann oft: „Sage mir, wer zu Deinem Neujahrsempfang kommt, und ich sage Dir, welche Mächtigen Dich für wichtig halten oder wer im neuen Jahr etwas von Dir will“. Für manche ist das alljährliche Neujahrstreffen eine würdige und verdienstvolle bürgerliche Gesellschaftsversammlung mit den Regierenden. Andere wiederum meinen frei,  es sei eine zeitverschwenderische Show der Heuchelei und des allgemeinen Blabla.

Steffen Auer, der Präsident der Industrie- und Handelskammer Freiburg,  beschwor vor über 1000 Chefs seiner Kammermitglieder und den Regionalpolitikern die Innovationskraft, die aus der Freiheit des Unternehmers wachse. Er protestierte gegen das größte Gefängnis der schöpferischen Kraft: Die ewig zunehmende Bürokratisierung. Andererseits zeigt der VW-Skandal und der Krimi um die Deutsche Bank, wie notwendig bessere Gesetze und schärfere Kontrollen sind. Auf den großen Neujahrsempfang der IHK Freiburg am Montag im Konzerthaus folgt an diesem Mittwoch der Empfang des Freiburger Oberbürgermeisters. Politische Prominenz aus der Stuttgarter Landesregierung oder den Ministerien hat sich dafür nicht angesagt. Vertreten sind aber die meisten Wahlkreisabgeordneten und die amtierende Regierungspräsidentin.

In der March schießt Bürgermeister Helmut Mursa den Vogel ab: Er bietet zu seinem Neujahrsempfang ein „Großes Freiburger Gewächs“ aus Stuttgart: Nämlich den echten Würtenberger. Das ist aber in diesem Fall nicht etwa ein Viertele vom sauren  Württemberger Trollinger, sondern Julian Würtenberger (CDU), ein echtes und großes Freiburger Gewächs. Der ehemalige Regierungspräsident von Freiburg und jetzige Ministerialdirektor in Innenministerium von Thomas Strobl (CDU) beehrt den Neujahrsempfang der Gemeinde March: mit einer Laudatio auf  Altbürgermeister Josef Hügele.

Wie Regionalia aus Regierungskreisen erfuhr, bringt der gebürtige Freiburger ein außerordentliches Geschenk ins Badnerland: Die Staufermedaille, die höchste Auszeichnung des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg. Sie soll heute Abend beim Neujahrsempfang - zur Überraschung des Publikums und des Geehrten - an Altbürgermeister Josef Hügele überreicht werden. Als unsere Quellen uns berichteten, was Julian Würtenberger in seinem Reisegepäck mitbringt, fragten wir in seinem Ministerium, um welche der beiden vom Land verliehen  Staufermedaillen es sich handelt. Aus der Urkunde soll das nicht hervorgehen. Wir erfuhren, dass es sich um die silberne Staufermedaille des Ministerpräsidenten handelt. Die Redaktion unserer Zeitung  gratuliert dem langjährigen Bürgermeister der Gemeide March zu dieser höchsten Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 12064) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Ihringen: Unser neues Erkennungszeichen für Ihringen: Stilisiertes &quot;I&quot; als Ihringen-Logo.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=11769</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Dec 2016 14:05:10 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201612181406520.R-Ihringen-Logo.png"&gt; 
	In der Regionalia-Ausgabe Kaiserstuhl-Tuniberg berichten wir auch über das Weindorf Ihringen. Unser Redaktion hat mit unseren Grafikern dazu für Ihringen ein eigenes, modernes Ihringen-Logo entwickelt, mit dem wir künftig unsere Berichte kennzeichnen. Das Logo steht unter unserem Urheberrecht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 11769) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Örtliches: Weihnachtskonzert mit hohem I: Musikverein Ihringen spielt &quot;Bräutigam&quot; für Weihnachten?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=11768</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Dec 2016 13:48:25 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201612191456420.P1020910[1].JPG"&gt; 
	Im warmen Weindorf Ihringen wird nicht nur der Wein von der Sonne verwöhnt, sondern auch das Leben. Es wird nicht nur gut gekocht und lecker gegessen, sondern auch herzlich gesungen und froh gefeiert. In der Meinung erfahrener Feinschmecker ist das beste Ihringer Restaurant noch immer das berühmte „Bräutigam“. Nicht nur, weil Wirtin Verena Bräutigam immer erfrischend herzlich lacht,  sondern auch selbst vorzüglich kocht. Beim Schoppen im „Goldenen Engel“ sind die  Ihringer gerne unverzagt: Dort verlässt sie der Teufel des hektischen Lebens. Das Gasthaus „Zum Goldenen Engel“ ist die  altehrwürdige  Konkurrenz der modernen Zeitungen. Es ist das „Linguale Tagblatt“ von Ihringen. Wenn die Trauben geerntet sind und ihr Saft in den Fässern reift, ist in Ihringen - nach getaner Arbeit -  Besinnlichkeit angesagt.  Und während  Joachim Bräutigam, der Nestor der Ihringen Kochkunst, mit seiner charmanten Tochter Verena und seinem Schwiegersohn schon die Weihnachtsgänse im Blick hat, spielt der Musikverein Ihringen „Bräutigam für Weihnachten“:  Mit einem Weihnachtskonzert in der bis auf den letzten Platz gefüllten evangelischen Dorfkirche. Die Ihringer Musikanten setzten ein hohes &quot;C&quot; auf ihr Ihringer &quot;I&quot;. Regionalia berichtet mit einem Bildbericht über die Ihringer Einstimmung auf Weihnachten 2016. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 11768) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Lebenskunst+Gesundheit: Das kommt einem spanisch vor: Preis-Knüller der Woche - Zanderfilet für 9 Euro im Schloss-Café Freiburg. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=11364</link>    
    <pubDate>Fri, 4 Nov 2016 18:11:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/1/201611041817190.img32578.jpg"&gt; 
	Immer mehr Restaurant-Besucher kritisieren die ausufernden Preise mancher Restaurants und die billigeren Straußen-Gaststätten haben Zulauf wie noch nie. Doch man muss nicht unbedingt in die Ferne schweifen, denn manchmal ist das Gute doch recht nah. 

Dass es den Preisschlager der Woche an diesem  Freitag ausgerechnet auf dem edlen Freiburger Lorettoberg geben soll, das kam uns doch recht spanisch vor: Zanderfilet an einer Speck-Zwiebelschmelze mit Rosenkohl und Salzkartoffeln für nur 9 EURO?  Flugs machte sich unser Restaurant-Kritiker auf den Weg in das Schloss-Café des Spaniers Antonio Fernandez, um festzustellen, ob dieses Angebot tatsächlich auf seiner Speisekarten steht und wie es schmeckt. Und in der Tat, auf der Schiefertafel des Café-Restaurants bot er das Filet des Edelfisches mit den genannten Zutaten zum Spitzenpreis von 9 Euro an. Das ist halb geschenkt, denn unter 18 Euro ist ein derartiges Gericht kaum auf einer Speisekarte in guten Freiburger Restaurants zu finden. Ein Irrtum, oder ein Restposten der  unbedingt weg musste? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 11364) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Örtliches: Café Rebstock Ihringen: Von TOP nach FLOP schon wieder geschlossen. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=11337</link>    
    <pubDate>Thu, 3 Nov 2016 15:01:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201611031506440.BP-Top-Flop.png"&gt; 
	„Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen...“, doch wer will guten Kuchen backen, der muss haben nicht nur sieben Sachen, sondern auch: Meisterhafte Bäcker und  kreative Konditoren. 

In Ihringen waren süße Torten früher eine Ergänzung zu einem guten Glas Wein oder einer geschmackvollen Tasse Kaffee; und keine Entschuldigung für schlechte Laune bei Rosenkohl. Im Rebstock erlag mancher Durchreisende - und auch mancher Ihringer - der süßen Versuchung. Doch jetzt hat eines der elegantesten Cafés der Region schon wieder geschlossen: Das Ihringer Café Rebstock der Familie Leonhardt.  Zwei Pächter - zwei Flops?  Oder war die Pacht in dem Weindorf zu hoch? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 11337) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Natur-Power statt Porsche: Schamanin Eva-Maria Schöne bemüht sich um Seelenfrieden mit Natur-Kraft. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=11299</link>    
    <pubDate>Mon, 3 Oct 2016 12:32:07 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201610071300390.2016_1001_Erd-Jurte_Bild1.JPG"&gt; 
	Was ein Porsche oder Maserati für die Unruhe der Schnelllebigkeit ist, das ist die Natur für die Ruhe und Freude der Seele. Eine gesunde Seele ist wichtiger als eine edle &quot;Blechkiste&quot;.

Deshalb hat die Schamanin Eva-Maria Schöne ihr Leben dem Seelenwohl anderer verschrieben. Schöne Seele mit Schöne? Am Samstagabend führte sie zu diesem Zweck in Herbolzheim eine wahrlich außergewöhnliche Eröffnungszeremonie durch: Die Einweihung ihrer neuen Erd-Jurte, wie sie von mongolischen Ureinwohnern bewohnt wurde – und zwar auf schamanisch. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 11299) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Schön-Vogtsburg: Sieben Baum-Schönheiten für sieben schöne Kaiserstuhl-Dörfer. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10827</link>    
    <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 7:35:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/1/201606290749270.img30188.jpg"&gt; 
	In Vogtsburg am Kaiserstuhl blühen künftig sieben schöne Bäume aus dem Himalaya. Vogtsburgs Bürgermeister Benjamin Bohn nahm gestern die seltenen Exemplare im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch in Empfang. Parkschöpfer Werner Semmler war es gelungen, aus dem Himalaya einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt, die Aesculus indica, in seinem Queen-Auguste-Victoria-Park einzubürgern und von seinen drei erwachsenen Exemplaren jungen Nachwuchs zu ziehen. Damit die besondere Schönheit der Schöpfung fortgepflanzt wird und auch die Nachwelt die Vielfalt der Natur bewundern kann, bot er ausgewählten Bürgermeistern an, Ihnen ein Exemplar der bei uns extrem seltenen indischen Kastanie zu schenken, doch Bohns Stadt besteht aus sieben Teilgemeinden: Achkarren, Bischoffingen,  Bickensohl, Burkheim Oberbergen, Oberrotweil und Schelingen. Sofort tauchte die Frage auf: Wer ist die Schönste im Land des Vogtes, wer bekommt den schönsten Baum?  Der Umkircher Park-Künstler wurde schwach. In seiner vielbeachteten Hommage auf den Kaiserstuhl, die über eine Million Klicks im weltweiten Internet erhielt,  hatte er schon seine besondere Liebe für die sieben schönen Wein-Dörfer durchblicken lassen. Semmler stiftete Bohn kurzentschlossen sieben Himalaya-Bäume für die sieben schönen Wein-Dörfer am Kaiserstuhl. Jetzt konnte Bürgermeister Benjamin Bohn das Geschenk bedenkenlos annehmen.  Bohn: „Als Bürgermeister muss ich versuchen, die seltene Kunst zu beherrschen, es immer allen RECHT ZU MACHEN und dabei auch noch etwas für die Zukunft zu tun. Jetzt freut es mich, dass wir diese Seltenheit, die es nicht wie Sand am Meer gibt, auch in Vogtsburg einbürgern.  Wir pflanzen damit die Vielfalt in die Zukunft. Wir zeigen damit künftigen Generationen die grenzenlose Schönheit der Natur&quot;.

Und so sieht man am Kaiserstuhl -  beim guten und von der Sonne verwöhnten Wein - künftig nicht nur in den Himmel, sondern auch in den Himalaya hinein.

Text und Bilder: Benjamin Schmidt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10827) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Landmann liefert ersten Spargel</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10676</link>    
    <pubDate>Sun, 3 Apr 2016 21:13:45 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/1/201604032116200.img28565.jpg"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10676) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: &quot;Inkompetente Luschen&quot;? Michael Kavelmann klagt wegen Kündigung nach Kritik gegen Holzöfele.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10248</link>    
    <pubDate>Mon, 9 Feb 2015 10:16:24 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201502091620270.R-Rote-Fotolia15191609.jpg"&gt; 
	Erneut gibt es Zoff um das Personal im Ihringer Restaurant „Holzöfele“. Und wieder geht einer - oder wird gegangen. Um die Kochkunst, die Leistung und das Verhalten gab es offenbar Streit im Holzöfele. Dabei soll Michael Kavelmann die Frankes als „inkompetente Luschen“ beschimpft haben. Die Jungunternehmer wollten diese Kritik nicht auf sich sitzen lassen. Sie kündigten ihrem Chefkoch zum 15. Februar 2015 und stellten ihn frei. Doch hielten sie vermeintlich die Kündigungsfristen nicht ein. Der hochbegabte und gelernte Top-Koch zog gegen die gelernten Kellner und Restaurant-Fachleute vor das Freiburger Arbeitsgericht. Da die Kündigung nicht begründet wurde, erhob Michael Kavelmann Kündigungsschutzklage und klagte u.a. Lohnansprüche für November und Dezember 2014 ein. Kavelmann hatte im Holzöfele zunächst sein „kratives Herzblut“ als Chefkoch hinterlassen, doch  auch er haderte zuletzt mit der resoluten Wirtin. Als Küchenchef des Holzöfeles wurde er nach vielen Veröffentlichungen am Kaiserstuhl eine bekannte Person der Zeitgeschichte, doch im Verhältnis zu anderen Top-Köchen  hatte er sich den Frankes viel zu billig verkauft. Nach Informationen unserer Zeitung arbeitete Kavelmann  für 18 Euro pro Stunde (brutto)  und kam damit auf ein monatliches Nettogehalt von unter 3000 Euro. Zum Gehalts-Vergleich: Jürgen Schandelmeier zahlte in der Winzerstube Ihringen seinem damaligen Chefkoch Daniel Boschert monatlich über 8000 Euro brutto, Hans-Peter Männer seinem Spitzen-Koch Christoph Fischer in der Steinbuck-Stube rund 8500 Euro und Petra und Bruno Bohrer vom Bohrerhof ihrem Chefkoch Sebastian Kemper monatlich rund 9000 Euro. Doch auch diese Gehälter der Spitzen-Köche der Region liegen weit unter denen der Spitzen-Fußballer. Nach der Gehaltsklasse war Kavelmann vermeintlich ein  &quot;Schnäppchen&quot; für das Holzöfele. Wurde er mit einigen Eigenschaften für das Wirte-Ehepaar zum Problem?

Wie der Pressesprecher des Arbeitsgerichts Freiburg, Wolfgang Gundel, mitteilte,  begehrt  Kavelmanns Anwalt Wolfgang Maier-Rudolph vom Arbeitsgericht die Feststellung, dass die Kündigung unwirksam oder unzulässig ist und das Arbeitsverhältnis fortbesteht. Gundel ist als Arbeitsrichter Spezialist für das Recht zur Auflösung von Arbeitsverträgen und Mitverfasser des Kommentars „Kündigung und Aufhebung von Arbeitsverhältnissen“.

Der Gerichtssprecher teilte mit, dass die Sache nach dem Geschäftsplan an die 1. Kammer des Arbeitsgerichts Freiburg verwiesen worden ist. Das Arbeitsgericht Freiburg mit seinen 16 Spruchkammern und den Außenstellen Offenburg und Villingen-Schwenningen ist für den Stadtkreis Freiburg und die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald,  Ortenaukreis, Schwarzwald-Baar-Kreis, Rottweil und Tuttlingen zuständig. Der Gütetermin vor der 1. Kammer des Arbeitsgerichts Freiburg (Aktenzeichen 1 Ca 12/15) findet am Montag, den 9. Februar 2015 um 11:20 Uhr statt. Matthias Mohn, Richter am Arbeitsgericht, wird die Verhandlung führen.  Regionalia wird über den Prozessverlauf berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10248) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Männer-Köpfer-Deal ist perfekt: Stephan Köpfer ist Herr auf dem Steinbuck-Kaiserstuhl.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10103</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 23:14:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201410231041360.WS-Farbe-ist-Freude.jpg"&gt; 
	Festival à la Köpfer, mit der Lust einer Reblaus im Weinberg: Das gibt es bald, in den frohen Farben des Kaiserstuhls, auf dem Bischoffinger Steinbuck. 

Am 18.09.2014 berichteten wir als erste Zeitung in dem Artikel Nr. 9937 unter dem Titel „Kaiser-Koch setzt sich auf den Kaiserstuhl: Befreit Stephan Köpfer Multi-Millionär Hans-Peter Männer von seinem Steinbuck-Flop?“ über den bevorstehenden Verkauf des Steinbuck-Areals in Bischoffingen.  

Wir waren gut informiert. Jetzt ist der Deal zwischen dem Multi-Millionär Hans-Peter Männer und dem Schelinger Sonnen-Wirt Stephan Köpfer auch rechtlich perfekt. Das bestätige Stephan Köpfer unserer Zeitung. Der notarielle Kaufvertrag ist abgeschlossen und auf dem Steinbuck sind Bagger, Bauunternehmer und Handwerker eingekehrt. Während die Bischoffinger Winzer ihre Trauben am Steinbuck ernteten, sicherte sich Köpfer den Gipfel.  Regionalia fotografierte die neue Köpfer-Baustelle. Jetzt kommt Farbe in die Kaiserstuhl-Gastronomie. Stephan Köpfer ist jetzt auf dem Weg zum Grandseigneur für das „Kaiserliche Genießen“. 

Ein echter „Grandseigneur“ der Gastronomie  ist kein Haifisch, der ein Luxusschiff begleitet und auf Beute wartet, sondern ein ehrlicher Diener seiner Gäste. Viele Gastronomen haben in den letzten Jahren vergeblich ein Vermögen für die eiskalte Einrichtung ihrer „Sitzhallen“ ausgegeben, weil sie keinen Geschmack und keine guten Berater hatten. Sage mir wie Du wohnst und wie Du eingerichtet bist, und ich sage Dir, wer Du bist?  Nach Meinung des Autors verraten die Präferenzen für die Farben des Lebens die Stimmung der Seele.  Gilt für die Gäste der Gastronomie: „Zeige mir wie und was Du isst und ich sage Dir, wer Du bist“? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10103) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Gastro-Vulkan im Kaiserstuhl: Wird aus dem Steinbuck der &quot;Sonnenhof&quot; oder der &quot;Kaiserhof&quot;?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=10030</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Sep 2014 12:30:26 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409231231490.R-Sonne-Portraet-Koepfer.jpg"&gt; 
	Aus langen Träumen kann (mit klarem Köpfchen und mit Männer-Rabatt) doch noch neuer &quot;Kaiserstuhl-Zauber&quot; Wirklichkeit werden. In der Küche des Steinbucks wird es bald wieder brodeln, dampfen und zischen, wie einst im heißen Vulkan des Kaiserstuhls. Und Hans-Peter Männer kann am Schluss seines &quot;gastronomischen Theaters&quot; doch noch die Kurve kratzen und für ein &quot;Happy End&quot; am schönen Kaiserstuhl sorgen: Mit einem angemessenen Preisnachlass auf seine Spiel-Immobilie. Das wäre zum Abschluss der &quot;Ära Männer&quot; eine gute Männer-Tat für ein Kochtalent, das dem Kaiserstuhl wahre Zukunft garantiert.

 „Aus der Traum vom Wellnesshotel“, das schrieb am 8. Juli 2014 BZ-Redakteur Gerold Zink in seinem guten und informativen Artikel; nachdem REGIONALIA bereits mehr als ein halbes Jahr zuvor berichtet hatte, dass sich Hans-Peter Männer von seiner „Gastro-Utopie“ in Bischoffingen verabschiede. (Regionalia Artikel Nr. 8974 vom 13.12.2013) ).  

Männers „Kaiserstuhl-Phantasma“ ist Passé défini. Jetzt gibt es auf dem Steinbuck neue Zukunft in der bodenständigen Realität eines Landgasthofes mit gutbürgerlicher Küche. 

Die Zukunft in der Kaiserstuhl-Gastronomie gehört nicht den „Oberkellnern“ die selbst nicht kochen können, sondern den seltenen Küchenchefs, die kochen und ein Hotel-Restaurant führen können. Sie werden in der regionalen Gastronomie die Nachfolger der alten Herren; der universalen Typen vom Schlage Burtsche &amp; Dattler, sein.  Ein Zukunfts-Typ für  &quot;Kaiserlich genießen&quot; am Kaiserstuhl ist Stephan Köpfer: er kann auch gut kochen!

Regionalia klärt die Schäume der Träume um den Bischoffinger Steinbuck und berichtet über die realen Optionen und die gastronomischen Pläne. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 10030) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Politik+News: Comeback zu den Wurzeln seiner Kochkunst: Christoph Fischer ist wieder im &quot;Colombi&quot;!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9946</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 23:00:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409182350100.R-Fischer-Profil.png"&gt; 
	Er ist einer der kreativsten Köche der Region. Jetzt kehrt er wieder zu seinem Lehrmeister Alfred Klink in die Küche des besten Restaurants der Region zurück: Christoph Fischer.  

Ab sofort kocht Fischers Christoph wieder frische Fische im Freiburger Colombi-Hotel: Für Roland Burtsche und seine Kunden. 

Bei „Don Alfredo“, bester Freiburger Koch aller Zeiten, hatte er die Kochkunst erlernt. Bei diesem ganz extraordinären  „Maître du meilleur de la cuisine&quot; und Sternekoch begann er seine Lehre und zu Alfred Klink kehrte er nach einigen Jahren der Wanderschaft jetzt zurück. 

Alfred Klink, Chef de Cuisine im Colombi,  sagte unserer Zeitung heute zur Fischer-Rückkehr: „Ich kenne ihn gut und ich habe ihn mir als kreatives Talent gewünscht. Jetzt muss er mit mir wieder die Ärmel hochkrempeln, an die Arbeit gehen und mit mir täglich kämpfen. Und jeden Tag frische Fische kochen. Nur so geht’s im Colombi.“

Ob Fischer nach der großen Ära von &quot;Don Alfredo von Colombi&quot;  einmal Dominus in der Colombi-Küche wird? Dann darf er in den Küchen-Turbulenzen der Colombi-Brigade unter Klink nie mehr die Flinte zu schnell ins Korn werfen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9946) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Politik+News: Kein Trau-Wein bei Trautwein: Stephan Fischer geschieden vom Landhaus Trautwein.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9942</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 13:37:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409201030130.R-Fischer-Adler-Go.jpg"&gt; 
	Nach der abrupten Trennung von seinem Mentor Hans-Peter Männer fand Top-Koch Stephan Fischer in der Landhausbesitzerin Elsbeth Trautwein in Vogtsburg-Oberrotweil eine neue Bewunderin und Gönnerin. Trautwein bietet nach eigenen Angaben Seminare, Führungskonzepte und Coaching in „abgenerften und gestressten Situationen“ für die erfolgreiche Entwicklung der Persönlichkeit an. Sie hatte den ehemaligen Gasthof der Winzergenossenschaft übernommen. 

Zuerst lobte Fischer seine neue Chefin. Im Gegensatz zu Hans-Peter Männer habe sie alles eingehalten, was sie ihm versprochen und in Aussicht gestellt habe.

Doch „Fischer-Coach-in&quot; Trautwein kam mit dem nicht ganz einfachen Koch-Künstler Stephan Fischer nicht lange zurecht. Frau Trautwein konnte ihren Top-Koch anscheinend nicht mehr motivieren. Fischer schenkte nicht lange Kaiserstuhl-Wein bei Trautwein aus. Man trennte sich und Fischer kocht jetzt nicht mehr im Landhaus Trautwein. Er hat bereits wieder eine neue Stelle. Wo Fischer jetzt kocht? Regionalia bringt's! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9942) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>News: Kaiser-Koch setzt sich auf den Kaiserstuhl: Befreit Stephan Köpfer Multi-Millionär Hans-Peter Männer von seinem Steinbuck-Flop?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9937</link>    
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2014 12:49:47 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201409181251390.R-Sonne-Schellingen-Kaiser-Koeche.jpg"&gt; 
	Die Sonne geht wohl bald auf dem Bischoffinger Steinbuck auf: Stephan Köpfer, der Sonnen-Wirt von Schelingen, steigt auf den gastronomischen Olymp des Kaiserstuhls. Befreit Köpfer den Multi-Millionär Hans-Peter Männer von seinem gescheiterten Höhenflug in die heimische Luxus-Gastronomie? Er will Männer den Hotelklotz auf dem Steinbuck von Bischoffingen abkaufen. Der Ex-Fabrikant von Kunststoffwerkzeugen hatte zuvor bereits seine Steinbuck-Stube aufgegeben und sie an den Sasbacher Küchenchef Uwe Reichmann verpachtet. Auf dem großen Steinbuck-Areal blieb er einstweilen sitzen. Emsig versuchte Männers neuer Adlatus, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Uwe Hein, für Männer einen Käufer zu finden. Der emotionale Flop des Ex-Fabrikanten im Sonnen-Land musste weg. Männers Berater Uwe Hein, Vorsitzender des FKK-Vereins „Sportbund Sonnland“, wurde auf der sonnigen Schelinger Höhe fündig: Beim Sonnen-Wirt.  

Köpfer hat Talent. Deswegen wählte ihn unsere Redaktion schon im Mai 2013 zum „Kaiser-Koch“. Mit der Steinbuck-Übernahme emanzipiert sich der Jungunternehmer und steigt jetzt selbst in die erste gastronomische Liga auf. Köpfer hat begriffen, dass die „Könige des Kaiserstuhls“ ihren Lakaien nicht ihre besten Geschäfte überlassen, sondern nur die Brosamen. Ohne das Potential von lukrativen Gesellschaftsveranstaltungen und Hotel-Übernachtungen wäre Köpfer ein kleiner „Koch à la carte“ geblieben.  Jetzt darf Köpfer Herr an der schönsten und vermutlich bald auch feinsten gastronomischen Adresse am Kaiserstuhl werden.

Beim Notar waren Männer und Köpfer noch nicht, doch Köpfer soll kaufen wollen. Köpfer war schon mehrfach vor Ort und hat mit Bauexperten über die notwendigen Instandsetzungen gesprochen. Nach Informationen  unserer Zeitung soll Georg Selinger, Vorstand der Sparkasse Staufen-Breisach, Köpfer die Finanzierung des „Männer-Deals“ in Aussicht gestellt haben. Günstiger kann Köpfer  nie mehr an die „Perle im Kaiserstuhl“ kommen. 

Regionalia, die neue Zeitung für freie Informationen und Meinungen, berichtet noch heute über den verabredeten Deal. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9937) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Politik+News: Reichmann ist Männers Glücksmann: Uwe Reichmann jetzt Pächer der Steinbuck-Stube.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9776</link>    
    <pubDate>Wed, 2 Jul 2014 17:02:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201407021705170.R-Reichmann-Uwe1.jpeg"&gt; 
	Uwe Reichmann (47) hatte Glück mit Männer; er ist jetzt sein eigener Herr in Männers Steinbuck-Stube. Zum 1.7.2014 hat er die Steinbuck-Stube in Vogtsburg-Bischoffingen als Pächter übernommen. Der erfahrene und bewähte Küchenchef  bringt frischen Wind vom nördlichen an den südlichen Kaiserstuhl. Heute gibt er sein Debüt als neuer Betreiber und Chefkoch der Steinbuck-Stube. Und viele fragen sich: Ist Uwe Reichmann jetzt „Glückmann“ oder war er der „Duselmann“ für Hans-Peter Männer?  Der Plastik-Multi-Millionär startete bekanntlich zum gastronomischen Höhenflug auf dem Bischoffinger Steinbuck und landete in der Realität; mit einem „Ergebnis-Flop“. Als Männer von den emotionalen „Hotelier-Träumen“ wieder zurück in der nüchternen Realität angekommen war, zog er die Konsequenz: Er sagte sein gefeiertes „Leuchtturm-Projekt“ für den Kaiserstuhl ab. Er hatte wohl zuerst geträumt, die Steinbuck-Immobilien vorschnell gekauft und erst danach „die Rechnung mit dem Wirt“ gemacht. Der hochemotionale Mann und Fan vieler und schneller Autos besann sich auf den rationalen „Mann in Männer“ und beendete seinen Kaiserstuhl-Flop. Jetzt hatte der „gastronomische Höhenflieger“ auch noch &quot;Affenschwein&quot;: Er fand einen bewährten Küchenchef als Pächter; Uwe Reichmann. Männers Steinbuck-Illusionen wurden zu Reichmanns Glück. Reichmann übernimmt - nach den Millionen-Investitionen von Hans-Peter Männer - einen der feinsten Hotel-Landgasthöfe des Kaiserstuhls. Männer „verzuckerte“ dem Küchen-Profil seinen späten Einstieg in das Unternehmertum. Die günstige Pacht ist - im Hinblick auf Männers Millionen-Einsatz und das überlassene Inventar - der Hammer. Was Reichmman an Männer bezahlen muss und wie es mit Männer und seiner Steinbuck-Immobilie weiter geht, darüber werden wir in Kürze hier berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9776) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: Ideen-Jäger für Schindlers neue Küche: Christoph Jäger wird Chef-Koch in Schindlers Ratsstube!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9700</link>    
    <pubDate>Wed, 18 Jun 2014 10:53:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201406181054100.R-Christoph-Jaeger-mit-Kochmuetze.jpg"&gt; 
	Noch einen Top-Koch für den Kaiserstuhl! Nur der Wandel ist beständig. Neue Ideen und neue Köche braucht das Schlemmer-Land Baden, wenn es in der gewohnten Langeweile nicht den Anschluss verpassen will. Früh zeigt sich, wer Meister werden will. Max Schindler machte sich bereits mit 23 Jahren selbständig und wurde Meisterkoch in Endingen. Heute ist seine Ratsstube  nach unserer Meinung das beste Feinschmecker-Restaurant von Endingen. Schindlers Ratsstube war auch das Lieblingslokal des vor wenigen Tagen leider  verstorbenen „Königs des Spätburgunders“, des Wein-Genies und Qualitäts-Fanatikers Bernhard Huber.  Ab dem 24. Juni 2014 zeigt der 24-jährige Jungkoch Christoph Jäger, dass auch er früh Meister werden will; bei Schindlers. Dort geht Uwe Reichmann und für ihr kommt Jäger. Reichmann hat von dem reichen Mann Hans-Peter Männer die Bischoffinger Steinbuck-Stube gepachtet. Und Schindler setzt mit einem jungen Ideen-Jäger auf einen neuen Anfang. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9700) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Politik+News: „Götter-Treffen“ im Geist des Weins:  Zur Verabschiedung von Wein-Genie Bernhard Huber in Malterdingen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9649</link>    
    <pubDate>Mon, 16 Jun 2014 13:57:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201406171627230.R-Bernhard-Huber-Beerdigung-Portr..jpeg"&gt; 
	Die &quot;Crème de la Crème&quot; der deutschen Weinwirtschaft und der badischen Gastronomie nahm heute, am 16. Juni  2014, Abschied von Bernhard Huber. Es war ein „Götter-Treffen“ der &quot;Exzellenzen&quot; des Weines, der Küche und der Gastronomie: Wein-Präsidenten, Wein-Königinnen, Spitzen-Winzer, Spitzen-Köche und Spitzen-Gastronomen  gaben dem ungekrönten „König des deutschen Spätburgunders“ die letzte Ehre und begleiteten ihn an sein Grab. 

Bernhard Huber ist nach zwei Jahren Bekanntschaft mit einer schweren Krebserkrankung am 11.06.2014 in einer Freiburger Klinik verstorben. Er wurde heute in Malterdingen, ganz der der Nähe seines 2011 verstorbenen Vaters Helmut Huber, beerdigt. Am Tag seines Abschieds hatte Huber mit dem „Geist des Weins“ nicht nur die von ihm beschriebenen „fröhlichen Gesichter“ gezaubert, sondern das Weinen.

Das Lieblingslokal des Feinschmeckers Bernhard Huber war Schindlers Ratsstube in Endingen.  Kurz vor seinem Tod war er dort noch einmal eingekehrt.  Unter den Trauergästen sah man auch Hubers Freunde Max und Emi Schindler, „Soßen-Gott“ Fritz Zehner,   Schlossberg-Gastronom Hansjörg Dattler,  Gerhard Mauerhahn, Chef-Sommelier des Freiburger Colombi,  Otto Köpfer und viele andere bekannte Gesichter. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9649) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Ungekündigt</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/article_view.php?articleid=9615</link>    
    <pubDate>Thu, 5 Jun 2014 9:48:35 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/kaiserstuhl/uploads/thumbnails/73/201406050950060.R-Qualitaet-Koeche-ungekuendigt.jpg"&gt; 
	Text 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl, Artikelnr. 9615) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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