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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/</link>
    <description>Your local online news portal - Home: On regionalia.de you read about the latest news from your region or area.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fr, 25 Sep 2026 15:39:17 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fr, 25 Sep 2026 15:39:17 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
		<link>http://www.regionalia.de/</link>
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<item>
    <title>News: Prinzessinnen-Palais: Wem gehört dieses herausragende Donaueschinger Kulturdenkmal?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20229</link>    
    <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 8:35:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609190839290.20260819_153209.jpg"&gt; 
	Schlägt es jetzt dreizehn in der fürstlichen Stadt Donaueschingen? Wem gehört dieses herausragende Donaueschinger Kulturdenkmal in der Schulstraße 13?

Wer hat es wie gekauft und wie wurde es von wem bezahlt oder wie wurde es von wem zu welchen Konditionen finanziert? 

Prinzessin Elisabeth zu Fürstenberg ließ das Haus erbauen und schenkte es schon 1885 der Stadt Donaueschingen. 

Den Fragen über die Umstände des Eigentumswechsels, der Finanzierung (zu welchen Konditionen durch welche Bank?) und den eventuellen Interessenskonflikten zwischen Kauf, Verkauf,  Amt, Mandat und Kreditinstitut geht die Redaktion von Regionalia, der kostenlosen, werbefreien und gemeinnützigen Deutschen Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, derzeit nach - und stößt auf  arrogante Gesprächsverweigerungen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20229) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Zwei Abstellhallen Marke Bauhof-Eigenbau: Ohne Baugenehmigung </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20228</link>    
    <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 20:51:59 GMT</pubDate>
    <description> 
	Verdachtsberichterstattug folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20228) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wissenschaft: Wissenschaftspreis für Medizinphysik ging an Dr. Andreas Schmidt.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20218</link>    
    <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:12:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/202609181417140.IMG-20260918-WA0005.jpg"&gt; 
	Die weltweit hoch angesehene „Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik“ hat heute, auf ihrer 57. Jahrestagung in Bamberg, den alle zwei Jahre gestifteten Wissenschaftspreis an den Freiburger Physiker und Wissenschaftspublizisten Dr. Andreas Schmidt verliehen.  In Bamberg tagen zur Zeit Wissenschaftler aus der ganzen Welt über medizinische Physik.


Der Diplom-Physiker Dr. Andreas Schmidt forscht mit internationalen Wissenschaftlern an der Bildgebung von Krankheiten durch die Magnetresonanztomografie. Zurzeit bereitet er acht junge Wissenschaftler an der Universität Freiburg mit seinen MRT-Forschungen auf ihre Promotion und zwei weitere auf ihren Master vor. Schmidt will mit seinen Forschungen den Stoffwechsel zwischen Physik und Medizin mit hyperpolarisierter Magnetresonanz sichtbar machen. Dr. Andreas Schmidt ist auch als Wissenschafts-Publizist tätig und im Ehrenamt Präsident des Neuen Zeitungsvereins für freies Wissen und wahre Informationen. 

Seit 2002 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik alle zwei Jahre den Wissenschaftspreis in Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen an in der medizinischen Physik tätige Wissenschaftler. Der Preis ist dotiert und wird von Siemens Healthineers gefördert. Auswahlkriterien der Jury sind wissenschaftliche Exzellenz, Bedeutung für die medizinische Physik, internationale Sichtbarkeit und Wirkung und Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistungen.

Der Diplom-Physiker Dr. Andreas Schmidt studierte und promovierte an der Universität Freiburg mit einer Dissertation „Summa cum laude“ und absolvierte anschließend noch ein Studium der Informatik und der Verwaltungswissenschaften.

Der Preis an Dr. Schmidt ist heute in Bamberg durch Prof. Dr. Christoph Bert, den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik, feierlich überreicht worden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 20218) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Deutschlands neue Silberzunge: Thorsten Frei wäre kanzlerabel!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20204</link>    
    <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 4:43:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/202609170914560.IMG-20260917-WA0006(1).jpg"&gt; 
	Wird Thorsten Frei zum „Advocatus Dei“ von Bundeskanzler Friedrich Merz und zum neuen Kurt-Georg Kiesinger der CDU? 

Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition nur drei Jahre (von 1966 bis 1969) die Bundesrepublik Deutschland regierte und in dieser Zeit mit Außenminister Willy Brandt und Wirtschaftsminister Karl Schiller gewaltige Reformen und einen Politikwechsel bewirkte. Kiesinger verstand es meisterhaft, zwischen den Parteien zu vermitteln und Kompromisse zu schließen. Er galt als „wandelnder Vermittlungsausschuss“. Sein „Koalitionsausschuss“ war sein „Kressbronner Kreis“ in seiner Urlaubsgemeinde Kressbronn am Bodensee. Kiesinger erhielt damals wegen seines Rede- und Vermittlungstalents den Spitznamen „König Silberzunge“. Aber er ging auch mit seinen weitsichtigen Warnungen „Ich sage nur China , China, China“ in die Geschichtsbücher ein. Wird jetzt Thorsten Frei zur „Silberzunge“ der CDU? 

Ist Thorsten Frei ein CDU-Gesicht mit besserer Glaubwürdigkeit und zügelt seine Intelligenz, sein Talent und sein Gewissen seine Zunge zur &quot;Silberzunge&quot;? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 20204) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Neues Donaueschinger Gewerbegebiet &quot;Breitelen Strangen&quot;: Neue Perspektiven für Unternehmen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20197</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:07:00 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609161115140.Donaueschingen-Gewerbegebiet-_Breitelen-Strangen.Pauly-Kneer.jpg"&gt; 
	Die Erschließungsarbeiten für die rund 5 Hektar große Norderweiterung des Gewerbegebiets „Breitelen Strangen“ in Donaueschingen sind abgeschlossen. Mit einem veranschlagten Investitionsvolumen von rund 4,25 Millionen Euro habe die Stadt einen wichtigen Schritt für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Donaueschingens vollzogen und die Voraussetzungen für dringend benötigte zusätzliche Gewerbeflächen geschaffen, lässt Oberbürgermeister Erik Pauly mitteilen. Das Bewerbungsverfahren um Grundstücke ist für interessierte Gewerbetreibende  eröffnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20197) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: „Ungarn im Schwarzwald“: Spitzenkoch Michael Preis kocht ungarisch bei der  Deutsch-Ungarische Gesellschaft!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20191</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:39:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609161044050.Donaueschingen-Michael-Preis-Gruener-Baum.jpg"&gt; 
	Die Ungarn sind bekannt für Ihr Feuer, können ihre Emotionen schnell zeigen, feiern oft weinend und sagen,  erst beim Essen komme der Appetit. Deshalb stammt auch aus Ungarn die Lebensweisheit: „Wer langsam zornig wird, bleibt lange zornig und wer schnell zorning wird, vergisst den Zorn auch schnell wieder.“  Jetzt lädt die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturamt alle Liebhaber der ungarischen Kultur und Küche am Freitag, 6. November 2026 in das Flair Hotel Grüner Baum nach Donaueschingen zum Ungarn-Test ein.  Spitzenkoch Michael Preis wird &quot;Ungarisches Feuer&quot; machen und am Küchenherd stehen.

Der Abend beginnt um 18:00 Uhr mit einem erfrischenden Aperitif, gefolgt von einem 4-Gänge-Menü ungarischer Art, gekocht von Spitzenkoch Michael Preis. Für die richtige Atmosphäre sorgt während des Abends traditionelle ungarische Musik.

Tickets für diesen ungarischen Abend gibt es ausschließlich im Vorverkauf in der Tourist-Information Donaueschingen, Karlstraße 58.

6. November 2026, Flair Hotel Grüner Baum, 18:00 Uhr
Ticket: 4-Gänge-Menü inkl. Aperitif - 55€ 
Ticket: 4-Gänge-Menü mit Weinreise inkl. Aperitif – 75€ 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20191) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Retourkutsche: Stadtrat Niko Reith stellt brandheißes Anfragen-Kontinuum an Donaueschinger Oberbürgermeister Erik Pauly!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20140</link>    
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 8:16:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609100934460.20260630_184147.jpg"&gt; 
	Der langjährige frühere FDP-Landtagsabgeordnete, amtierende Stadtrat und Vorsitzende der Fraktion FDP/Freie Wähler im Gemeinderat möchte demnächst erster Beigeordneter und Bürgermeister der Stadt Donaueschingen werden und seinem berühmten und verdienten Vorgänger Bernhard Kaiser folgen. Weil er einiges in der Stadtführung verändern, erneuern und verbessern will, hinterfragt er gerne auch fragwürdige und prekäre Sachverhalte und schaut dem Oberbürgermeister und der Stadtverwaltung auf ihre „Regierungsfinger“. Reith sagt, es gehe ihm darum, zu sparen und unnötige Ausgaben zu vermeiden, um die Finanzlage der Stadt zu verbessern und Gebührenerhöhungen bei den Bürgern zu vermeiden. 

Jetzt sandte Reith mit einer heißen Anfrage eine „Retourkutsche“ an den aus Beobachtersicht – vermeintlich – arroganten, hochmütigen und sich gerne selbst beweihräuchernden Oberbürgermeister Erik Pauly. Mit dem Wort „Retourkutsche“ kann man auch, rein satirisch betrachtet, ein „napoleonisches Gebaren“ des Oberbürgermeisters und seiner Stadtverwaltung meinen. 

Das Wort „Retourkutsche“ stammt nämlich aus dem 18. Jahrhundert und bezeichnete in Frankreich das Zurückbringen einer geliehenen Pferdekutsche (retour/retort). In Deutschland wurde es zum geflügelten Wort, weil der französische Kaiser Napoleon Bonaparte die berühmte Quadriga auf dem Brandenburger Tor 1806 als „Beutegut“ nach Paris entführte, Napoleon dafür im Volksmund als „Pferdedieb von Berlin“ verspottet wurde und weil die Quadriga 1814, nach dem Einmarsch von Fürst Blücher von Wahlstatt („Marschall Vorwärts“ genannt) in Paris, in einer Retourkutsche ihre triumphale Rückkehr nach Berlin feierte.

Warum Stadtrat Niko Reith Oberbürgermeister Erik Pauly eine „Retourkutsche“ ins Donaueschinger Rathaus gefahren hat, beschreibt Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, im nachfolgenden Artikel. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20140) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Das berühmte Dorffest von Aasen wurde soeben eröffnet: Thorsten Frei war Promigast!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20124</link>    
    <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 18:35:05 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609051901270.20260905_161113.jpg"&gt; 
	Das über die Grenzen der Baar hinaus bekannte und beliebte Dorffest der Vereinsgemeinschaft von Aasen ist heute durch Oberbürgermeister Erik Pauly und Ortsvorsteher Lothar Mayer um 16:00 Uhr eröffnet worden. Das Fest ist wegen seinem hohen gastronomischen Niveau begehrt und zieht viele Menschen an. Prominentester Gast war der ehemalige Chef des Bundeskanzleramtes und jetzige Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei. Auch Landtagsabgeordneter Guido Wolf und Alt-Oberbürgermeister Dr. Bernhard Everke gaben Aasen die Ehe.  Unsere Zeitung zeigt die ersten Bilder vom Dorffest. Auch viele Stadträte und die Ortsvorsteher von Pfohren und Heidenhofen kamen zur Eröffnung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20124) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Das berühmte Dorffest von Aasen wurde soeben eröffnet: Thorsten Frei war Promigast!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20123</link>    
    <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 18:34:59 GMT</pubDate>
    <description> 
	 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20123) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Aasemer Dorffest der Vereinsgemeinschaft am 5. und 6. September 2026</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20116</link>    
    <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 23:33:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609042333530.IMG-20260830-WA0022(3).jpg"&gt; 
	 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20116) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Sagen Sie uns Ihre Meinung über Pauly und seine Stadtverwaltung!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20093</link>    
    <pubDate>Thu, 3 Sep 2026 13:12:45 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609031519160.IMG-20260903-WA0006(1).jpg"&gt; 
	Wegen der enormen Steigerungen der Lebenshaltungskosten leisten sich heute viele Menschen kein teures Zeitungsabonnement mehr. Deswegen gibt der Neue Zeitungsverein für Donaueschingen jetzt eine kostenfreie, werbefreie, gemeinnützige und elektronische Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen heraus. Die Leser können an den Veröffentlichungen mitwirken und Hintergrundinformationen, Meinungen und Beiträge einsenden. Mit der Einrichtung eines RSS-Newsfeeds oder indem Sie uns Ihre E‑Mail-Adresse mitteilen, können Sie sich die Zeitungsartikel blitzschnell auch kostenlos zusenden lassen und besser informiert sein als andere. Schicken Sie uns Ihre Informationen, Anregungen und freien Meinungen an: umfragen et regionalia.de

Die Deutsche Zeitung ist weltweit im Internet kostenfrei lesbar unter: www.regionalia.de/donaueschingen 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20093) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Stadt Donaueschingen von Bauunternehmen verklagt: Sind die Aussagen der Prozess-Zeugen 170.000 Euro wert?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20073</link>    
    <pubDate>Wed, 2 Sep 2026 9:52:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202609020955390.IMG-20260901-WA0017(1).jpg"&gt; 
	Die Stadt Donaueschingen ist von dem Hüfinger Bauunternehmen Behringer Tiefbau GmbH &amp; Co. KG wegen einer Bauzeitverschiebung bei einem Neubaugebiet im Stadtteil Neudingen auf Schadensersatz verklagt worden. Behringer macht gegen die Stadt „Mehrvergütungsansprüche“ aufgrund gestiegener Material- und Lohnkosten geltend. Das Tiefbauunternehmen fordert von der Stadt Donaueschingen die Zahlung von 168.472,45 Euro nebst Zinsen sowie 3.816,93 Euro vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten.

In dem Rechtsstreit vor dem Landgericht Konstanz steht „Aussage gegen Aussage“ und bisherige Versuche, zwischen den „Streithähnen“, also den Streitparteien, einen Vergleich zustande zu bringen, sind gescheitert. Beide Parteien haben Zeugen aufgeboten und je nachdem, wem die Richter am Landgericht Konstanz glauben, kann dieser Glaube für eine Partei 170.000 Euro teuer werden oder für die andere Streitpartei 170.000 Euro wert sein. 

Beobachter in Donaueschingen wundern sich, warum die Beteiligten bei einem so großen Projekt so ungenaue oder vermeintlich schludrige Vereinbarungen getroffen haben und deswegen jetzt ein so teurer „Zeugen-Glaubensprozess“ notwendig wurde. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20073) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donaueschinger Denkmal-Blicke: Am offenen Denkmaltag steht das fürstliche Pumpenaus im Visier.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20053</link>    
    <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:14:55 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202608261216480.Donaueschingen-Pumpenhaus.jpg"&gt; 
	In diesem Jahr rückte das fürstliche Pumpenhaus am Tag des offenen Denkmals, am  13. September 2026. in das Visier des Denkmaltages in Donaueschingen; das Pumpenhaus in der Prinz-Fritzi-Allee 4. 

Das heute als „Pumpenhaus“ bezeichnete Gebäude wurde ehemals (1902-1903) als Fürstlich-Fürstenbergische Elektrizitätswerk für die Energieversorgung der Fürstlichen Brauerei errichtet und war das erste Elektrizitätswerk Donaueschingens. Die Anlage nutzte die Wasserkraft des Kanals zwischen Brigach und Breg. Teile der ursprünglichen Technik, darunter die historische Turbine, sind bis heute erhalten. 

Am Sonntag, 13. September, ist das Pumpenhaus von 12:00 bis 18:00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Um 16:00 Uhr führt Dr. Jörg Martin, Archivar des Fürstlich Fürstenbergischen Archivs, durch das historische Gebäude und gibt Einblicke in dessen Geschichte und Besonderheiten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20053) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Grünes Tête-à-tête im Rathaus: Landtagsmitglied Jens Metzger besuchte Donaueschingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=20041</link>    
    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 9:18:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202608250923420.Donaueschingen-Metzger.jpg"&gt; 
	Der Landtagsabgeordnete von Bündnis90/Die Grünen, Jens Metzger, besuchte Donaueschingen und wurde im Rathaus von Oberbürgermeister Erik Pauly und  Bürgermeister Severin Graf zum persönlichen Kennenlernen und zum Austausch von  aktuellen landes- und kommunalpolitische Themen empfangen.

In ihrem Tête-à-tête tauschten sich die Gesprächspartner über zentrale Punkte aus dem Koalitionsvertrag der Landesregierung, unter anderem über die Weiterentwicklung des Landesentwicklungsplans sowie die Pläne für ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr aus. Seitens der Stadtverwaltung wurde dabei erneut betont, wie wichtig eine praxistaugliche Umsetzung und die entsprechende Unterstützung durch das Land für die Kommunen vor Ort seien. Dem Abgeordneten wurden aktuelle kommunale Projekte in Donaueschingen vorgestellt.  Im Fokus stand auch die Zukunft des bisherigen Realschulgeländes, das städtebaulich neu entwickelt werden soll.  

Bleibt zu hoffen, dass Erik Paulys „Gebetsmühlen“ über die &quot;Wichtigkeit der praxistauglichen Umsetzung und die entsprechende Unterstützung durch das Land für die Kommunen vor Ort&quot; nicht nur Kaffeeklatsch oder grüner Tee waren. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20041) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Parteien: Im Schatten von Pauly: Hahnenkampf um Bürgermeisterposten im Rathaus von Donaueschingen?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=19870</link>    
    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:30:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202608111854190.IMG-20260811-WA0014.jpg"&gt; 
	„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!&quot; Diese Aphorismen für ein kluges Leben, aus Goethes Erinnerungen von 1827, könnten in „Finanzkrisenzeiten“ bei der klammen Stadt Donaueschingen einen neuen, tiefen und intelligenten Sinn bekommen.

Denn die Stadt sollte dringend sparen und muss sich als kleine „große Kreisstadt“ dennoch den teuren Luxus eines zweiten Bürgermeisters leisten, obwohl ihr derzeitiger &quot;Ober-Bürgermeister&quot; Erik Pauly möglichst viel allein entscheiden will und vermeintlich zuviel wertvolle Arbeitszeit mit &quot;Grüß-August-Veranstaltungen&quot; verplempert. Bald stellt sich die Frage, wer im Rathaus wird der „2. machtschwache Graf von Donaueschingen“, nach Severin Graf? Will heißen: Wer wird nach dem Verzicht von Severin Graf auf eine erneute Bewerbung neuer, hauptamtlicher „Erster Beigeordneter“ (Bürgermeister) der Stadt Donaueschingen unter dem omnipräsenten OB Erik Pauly? Könnte man sparen mit einem Rathaus-Eigengewächs?

Die politische Auseinandersetzung um die Frage, ob Donaueschingen ein sachkundiges, machtvolles Gegengewicht zum zunehmend angezweifelten Oberbürgermeister Erik Pauly braucht, ist eröffnet. Dieser Leitartikel befasst sich  damit: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19870) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Schlägt die &quot;Friedhofs-Beratungskosten-Bombe&quot; auch noch in Donaueschingen ein?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=19830</link>    
    <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 19:33:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202608102152390.IMG-20260810-WA0012(1).jpg"&gt; 
	Wer, im Rathaus von Donaueschingen, ist der vermeintliche „Steigbügelhalter“ (will heißen: der Befürworter, Fürsprecher, Verfechter, Supporter) der bezahlten Aufträge der Stadt Donaueschingen für teure Friedhofsgebührenkalkulationen, für Strategietage zu Friedhöfen, für Friedhofsberatungen und für Handlungsanleitungen zum Zwecke von Friedhofsgebührenerhöhungen an fremde Beratungsunternehmen? 

Und warum ist die Stadt Donaueschingen nicht in der Lage, ihre nur 158 einfachen Urenbestattungen und ihre nur 71 Sargbestattungen im Jahr 2025 selbst zu kalkulieren?

 Welcher Mitarbeiter der Stadt hat diese Aufträge freihändig vergeben, ohne dass es dafür einen exakten Beschluss des Gemeinderates gab? Besteht ein Interessenkonflikt, eine Präferenz oder eine Befangenheit für bestimmte Auftragnehmer?  Schlägt die „Friedhofs-Beratungskosten-Bombe“ auch noch in Donaueschingen, so wie in einigen anderen Städten und Gemeinden, ein? Und führt dies zu weiteren Erhöhungen bei den Bestattungsgebühren? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19830) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Rote Karte für Gianni Infantino: Rücktrittspflicht nach übler WM-Infantino-Egoshow?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=19763</link>    
    <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 14:27:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/202608011435220.IMG-20260801-WA0003.jpg"&gt; 
	Ist Gianni Infantino nach seinen Kontroversen für das neutrale Amt des FIFA-Präsidenten „moralisch ungeeignet“? Sollte er zurücktreten? 

Der Weltfußball ist wegen des Spiels (und wegen des Zuschauens von Millionen bis Milliarden Menschen dabei) so erfolgreich. Weil so viele zuschauen wollen, zahlen die Fans hohe Ticketpreise und die Fernsehanstalten und die Werbefirmen überweisen (wegen der enormen, weltweiten Werbewirkung) Multi-Millionen in die FIFA-Kassen. 

Die Akteure der Spiele und ihre Milliarden Zuschauer sorgen für den finanziellen Erfolg, nicht Gianni Infantino. Er ist Talent für &quot;Moneymaking&quot; mit fremden Federn, will heißen mit fremder Leistung. Wegen der aktiven Wirkung der Spielfeld-Akteure zur Generierung von Milliarden Zuschauern („Brot &amp; Spiele“) entsteht öffentliche Wirkung über Stadien und Medien und darüber lassen sich teure Werbung und Schleichwerbung platzieren. Weil die Funktionäre des Fußballs dabei im öffentlichen Rampenlicht stehen, werden sie zum Teil selbst zu „Fußball-Majestäten“ und selbst Staatspräsidenten und Regierungschefs  versuchen, als vermeintliche „Trittbrettfahrer“, an Fußball-Einschaltquoten zu partizipieren.

Der frühere FBI-Direktor James Comey bezeichnete Donald Trump in einem Interview als „moralisch ungeeignet“ für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Parlament in Peru enthob die Präsidentin Dina Boluarte ihres Amtes, unter anderem mit der Begründung, sie sei „dauerhaft moralisch ungeeignet“. „Moralisch ungeeignet“ ist ein ethischer und politischer Vorwurf, der bestimmten Führungspersonen und Amtsträgern die charakterliche Eignung für ein Amt abspricht. Im deutschen Beamtenrecht ist die charakterliche Eignung Voraussetzung für eine Einstellung. 

Gianni Infantino ist kein „Infant“, sondern ein raffinierter Business-Profi, der mit jedem seiner eigenmächtigen Schritte bei der FIFA genau wusste, was er will und was er tat. Dabei ist der ausgeprägte Ehrgeiz von Infantino, sein starkes Streben nach Erfolg, Anerkennung, Beachtung und Macht, unverkennbar.

Nach den Enthüllungen bestimmter Damen im politischen Nordamerika (um Donald Trump, Elon Musk, Epstein &amp; Co.) fragten sich viele kritische Beobachter und Psychologen: Besteht bei machtgeilen Alpha-Männern mit gesteigertem Drang zur Selbstdarstellung und kleinen Händen eine „Gemächt-Kränkung“? Und ist sie vielleicht Ursache für gesteigerten Geltungsdrang und starke Bewunderungssucht mancher großer und kleiner Politiker mit &quot;kleinen Händen&quot; oder einem Aussehen, das ihnen selbst nicht gefällt? 

Beim großen Giovanni Vincenzi Infantino darf man sich hingegen fragen, was ist bei den vielen Millionen, die er verdient und bei den Milliarden, die er bisher mit der FIFA einnahm, die Ursache für seinen sichtbaren Geltungsdrang? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 19763) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News:  Wasserwolken-Finanzierungen: Städtische Großaufträge für  Wegebauer Storz und Strabag auf Wasserkostenrechnung?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=19735</link>    
    <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:12:49 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202607271316060.IMG-20260727-WA0011.jpg"&gt; 
	„Über den Wolken … muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, singt nur Reinhard Mey; über den Wolken der klammen Stadt Donaueschingen ist aber die finanzielle Freiheit ihrer Verwaltung längst nicht mehr grenzenlos. 

Das muss allmählich wohl auch Oberbürgermeister Erik Pauly einsehen. Er muss die städtischen Ausgaben zügeln und darf sie - nach Gutdünken - nicht einfach à la Erik Pauly verschieben, sondern muss sie nach Treu und Glauben sachlich, ehrlich, wahr und klar im richtigen Detail verbuchen. Gibt es eine &quot;Trickfinanzierung&quot; auf dem Rücken des Wasserpreises bei Bauvorhaben der Stadt Donaueschingen? Gehen Großaufträge für die Wegebauer Storz und Strabag teilweise unangemessen auf die Wasserkostenrechnung? Ist das &quot;Betrug&quot; an den Bürgerinnen und Bürgern – als Zahlmeister der gestiegenen Wasserpreise – oder nur raffinierte Verbuchung öffentlicher Ausgaben à la Erik Pauly? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19735) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Rote Karte für Pauly: Gemeinderat versus Oberbürgermeister Erik Pauly - Die Ortskernförderung bleibt!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=19716</link>    
    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 9:03:42 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202607231246370.IMG-20260723-WA0003.jpg"&gt; 
	Es gibt sie selten, die Sternstunden des Gemeinderates, in denen dieser dem Oberbürgermeister und seiner Stadtverwaltung zeigt, dass er (mit dem Mandat der Bürger und nach der geltenden Gemeindeordnung) die Stadt regiert und nicht der Oberbürgermeister, der nur Verwaltungsleiter ist. 

Meistens bekommt der Gemeinderat „fressegerechte“ Vorlagen nach dem Geschmack des Oberbürgermeisters und darf nur schnelles „Abnickgremium“ mit ein paar emotionalen Wortmeldungen spielen. Nicht so in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates am 21.7.2026, über die wir hier berichten.  Am Dienstag zeigte der Gemeiderat von Donaueschingen seinem Oberbürgermeister Erik Pauly die &quot;Rote Karte&quot;. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19716) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donaueschinger Bürgermeister Severin Graf sagt servus!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=19688</link>    
    <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:25:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/69/202607221618040.20260414_194013.jpg"&gt; 
	Donaueschingens hauptamtlicher Beigeordneter Severin Graf, Bürgermeister und Stellvertreter des Oberbürgermeisters, sagt „Servus“ in  &quot;Paulys-Rathaus&quot;. 

Das Wort „servus“ stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet eigentlich &quot;Sklave&quot; oder &quot;Knecht&quot; und in der Ursprungsbedeutung - in Ehrerbietung: „ich bin dein Diener“ oder „ich bin zu Diensten“. Jetzt will Graf vernmeintlich nicht mehr „SERVUS“ sein und sich fast alles von Pauly abnicken lassen oder er befürchtet, nicht mehr gewählt zu werden. Am 14. März 2027 ist Schluss mit Severin Graf als Bürgermeister von Donaueschingen. 

Graf teilte in der öffentlichen Gemeinderatssitzung gestern dem versammelten Gremium in öffentlicher Sitzung mit, dass er sich nach Ablauf seiner 8-jährigen Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl stellen will. Der noble, liebenswürdige und rücksichtsvolle Severin Graf teilte den Stadträten mit, es seien ausschließlich private Gründe, weshalb er sich nicht mehr zur Wiederwahl stelle. Wörtlich sagte er philosophisch-vieldeutig:  „Nicht dass ich es nicht mehr machen will, aber alles hat seine Zeit – irgendwie tut sich wieder eine neue Tür auf.“

Einst, im Januar 2019, machte Severin Graf ein Los zum Bürgermeister von Donaueschingen. Der zweite Bürgermeister in der großen Kreisstadt wird nicht, wie der Oberbürgermeister, vom Volk gewählt, sondern vom Gemeinderat. Und der konnte sich damals nicht auf einen Nachfolger für den allseits geschätzten, starken und tüchtigen Bürgermeister Bernhard Kaiser einigen. Bereits im Vorfeld der Wahl hatte es im Getriebe der Donaueschinger Kommunalpolitik heftigen Wirbel gegeben, und so gab es im kommunalen Machtkampf der eigentlichen Mächtigen in der Stadtregierung, bei den Stadträten und Stadträtinnen, Stimmengleichheit zwischen den Kandidaten Severin Graf und Jürgen Maas. Weil sie sich nicht auf einen Kandidaten einigen konnten, musste im Losverfahren entschieden werden, wer Bürgermeister wird. Damals musste der jüngste Stadtrat Philipp Janosch in der Ratssitzung „Losfee“ spielen. Janosch zog Graf und machte ihn zum Bürgermeister.

Graf ist ein liebenswürdiger, hilfsbereiter Mensch, doch er hatte unter dem „vermeintlich einnehmenden“, omnipräsenten und stets auf eigene Bilder und auf &quot;eigene Selbstsendung&quot; scharfen Pauly eine schwierige Amtszeit in Donaueschingen. Zuletzt musste er sich mit einem Machtverlust durch Entzug von Zuständigkeiten abfinden und einige bittere „Pauly-Pillen“ still und brav schlucken. Graf war von 2001 bis 2017 Bürgermeister der Hegau-Stadt Aach und war zweimal in dieses Amt gewählt worden. Sein Wechsel von der kräftig schüttenden Aachquelle an die nur mäßig schüttende Donauquelle war aber vermutlich kein Glücksgriff, obwohl er mit seinem freundlichen, vermittelten Temperament und seiner vertrauten alemannischen Sprache eigentlich gut bei den Menschen ankam. Im Volksmund hörte man deshalb diese Meinung: „Dem freundlichen Graf fehlte des Kaisers starke Durchsetzungskraft gegen Pauly“.

Es gibt noch Politiker, die nicht an ihrem Stuhl kleben, sondern dieses Stufengedicht von Hermann Hesse in ihrem Herzen und in ihrem Kopf wirken lassen: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19688) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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