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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/</link>
    <description>Your local online news portal - Home: On regionalia.de you read about the latest news from your region or area.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Di, 12 Mai 2026 5:04:25 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Di, 12 Mai 2026 5:04:25 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Grün+Natur: Das Bezaubernde liegt so nah: Gott belohnt die Liebenden, im irdischen Bodensee-Paradies!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=17148</link>    
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 17:13:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/202008261819070.Bodenssee-Pfaenderbahn.jpg"&gt; 
	„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!&quot; Diese Aphorismen für ein kluges Leben, aus Goethes Erinnerungen von 1827,  gewinnen bei Reisen in Krisenzeiten einen neuen, tiefen  Sinn. 

Gott belohnt intelligente Liebende, die mit Scharfsinn und Köpfchen Urlaub machen, statt Verstand &amp; Direktion  bei den „Pauschal-Urlaub-Machern “ von TUI und Co abzugeben. 

Nur auf Zeit geliehen ist uns nicht nur das Leben, sondern sind auch alle Werte, alle Urlaube und alle Reisen.  Nur zu leihen, satt ewig zu besitzen, ist bei vielen Sachen und Dingen viel besser, als sie für viel Geld teuer zu kaufen und aufwendig zu unterhalten.  Warum in die Ferne schweifen, wo der schöne Bodensee  und die weiße Jacht, samt schneidigem Kapitän und „mit Bemannung“,  liegt so nah?

Für unter 50 Euro einen ganzen Tag unterwegs auf einer 50 Meter langen,  &quot;geliehenen&quot; Motoryacht der weißen Flotte auf dem schönen, blauen Bodensee? Mit einem Schwebeflug der Pfänderbahn und einem Traumblick auf ein wahres Paradies? Ein Tagesauflug mit der &quot;Weißen Flotte&quot; von Konstanz, über das traumhaft schöne Meersburg, nach Bregenz und zurück, das ist der Tipp der Regionalia-Redaktion für den Sommer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17148) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Grün+Natur: Achsensymmetrie von Majestäten: Freiburgs Lorettoberg mit besserem Blick.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=13050</link>    
    <pubDate>Sun, 5 Nov 2017 12:11:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201711051452190.Lorettoberg-Bellevue-Dietrich2.jpg"&gt; 
	Dieses sensationelle Landschaftsbild vom Lorettoberg auf Freiburg war untergegangen, weil den nachfolgenden Generationen der Blick für die Schönheit verloren gegangen ist. Statt dessen verengten die Bewohner und die Verantwortlichen ihren Bergblick und ließen dunkle Vorhänge mit wild aufgegangenen Bäumen vor die einmaligen „Majestäten“ der Freiburger Baukunst und die atemberaubende Landschaft herunterfallen. 

Sie erkannten nicht, dass genialen kirchlichen Baumeister die unschlagbare Aussicht von diesem Berg nutzten, um die Lorettokapelle in eine „Korrelation“ zu den eminenten anderen Heiligtümern in der Freiburger Bucht, z.B. zum Freiburger Münster, zum Kloster St. Peter, zum Kloster Günterstal und anderen Sakralbauten im Rheintal und im Breisgau zu setzen.

Es bedurfte viel Überzeugungskunst, exzellente Sachkenntnis und enormer Tatkraft, besonders aber auch gütige Hilfe von kunstsinnigen Sponsoren, um die vier Sichtachsen vom Lorettoberg wieder öffnen zu können. Es kam noch erschwerend hinzu, dass einige Grundstücksbesitzer die über Jahrzehnte versäumte (aber dringend notwendige) Landschaftspflege zur Freihaltung der ursprünglichen Sichtfenster und zur Beseitigung der Verwilderung nicht selbst bezahlen wollten und opportun für die Verwilderung argumentierten.  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 13050) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Die Vorhänge sind gefallen: Jetzt hat man wieder traumhafte Lorettoberg-Blicke auf Freiburg.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=13012</link>    
    <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 0:31:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201710250049530.K1600_Titelbild.JPG"&gt; 
	„Toll, ein Juwel erwacht“, so schwärmte der erfahrene Chef des Europa-Parks, Roland Mack, von den neuen &quot;Sichtfenstern&quot; vom Lorettoberg. Auch der Stiftungsdirektor des Erzbischofs, Johannes Baumgartner, war begeistert vom jetzt  „atemberaubenden“ Blick von seiner Lorettokapelle und vom Schloss-Café. Und selbst der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Andreas Voßkuhle, soll die neue Bellevue auf Freiburg bereits mit Lob bedacht haben. 

Die vier neuen Sichtachsen vom Lorettoberg auf die Freiburger Bucht, auf das Münster, den Schlossberg, die Wiehre und die Klosterkirche Günterstal, sind „ganz großes Kino“ für das Landschaftsbild von und auf Freiburg. Auf dem Lorettoberg, so meinten die Initiatoren, sei man jetzt  dem Himmel über Freiburg „so nah“. Ein Tete-a-Tete mit der Natur und der Ruhe im Schloss-Café werde zum neuen Bestseller für die Augen und den Genuss.

Niemals würden erfahrene Landschaftsgestalter einen grandiosen Aussichtspunkt mit einem Vorhang von Bäumen zuwachsen lassen. In der Green City Freiburg ist dies leider geschehen. Von der Lorettokapelle, einst Wallfahrtsort mit einer traumhaften Aussicht auf das schöne Freiburg und die sakralen Gotteshäuser der Freiburger Bucht, konnte man Freiburgs landschaftliche und bauliche Majestäten nicht mehr sehen. Die geniale Rundumsicht auf den Breisgau, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, war im Wildwuchs untergegangen. Jetzt wurden vier Fenster vom Lorettoberg wieder geöffnet. Als die Vorhänge fielen erschienen grandiose Landschaftsbilder. Der Schöpfer der neuen „bellissima vista“ auf Freiburg ist der Parkschöpfer Werner Semmler, der auf Initiative des Queen-Auguste-Victoria-Park e.V., Europäisches Werk für Kultur, Kunst und Natur, tätig wurde. Sehen Sie hier das Fernseh-Interview mit dem Schöpfer der neuen Landschaftsbilder. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 13012) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Schönheit der Vielfalt, statt Uniformismus und Kleingeist: Die Natur ist einziger Schöpfungsgott! </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=12816</link>    
    <pubDate>Sat, 10 Jun 2017 15:41:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201706101814420.Screenshot2.PNG"&gt; 
	Im gegenwärtigen Streit um die Herrschaft von Religionen über Menschen ist die Offenbarung des Park-Professors Helmut Rippl und des Park-Schöpfers Werner Semmler in diesem Fernseh-Gespräch eine wahre Sensation.

Nur „Deutsche“ in die Goethestraße, nur „Russen“ in die Bahnhofstraße, nur „Chinesen“ in eine Chinesenstraße,  und Schwarze bitte nur in die Afrikastraße? Das wäre primitiver Rassismus. Es ist das Glück der Vielfalt, dass alle Menschen in unseren Städten und Straßen verschiedene Gesichter haben. Auch die Bäume der Welt haben verschiedene Gesichter. Doch mit viel Kleingeist und  dem Hang zum bequemen „Uniformismus“ pflanzen viele Städte und Gemeinden immer die gleichen Bäume in ihre Straßen und Wälder: Fichten (28%), Birken, Buchen, Eichen, Eschen, Erlen, Linden und Obstbäume. Keine Denk-Schablonen, keine Geschmacks-Verordnungen von Bürgermeistern, Räten und Beamten und keine Uniformierung in der Natur, sondern: Vielfalt durch die Wahl vieler! Das fordert jetzt Deutschlands berühmter Park-Professor Helmut Rippl mit der „Olympiade der schönen Bäume“. Rippl sagt, viele unserer alten Städte und Dörfer seien so schön, weil es damals noch keine rigiden Bauvorschriften gab, und diese Schönheit durch die freie Geschmacks-Vielfalt vieler Einzelner zustande kam.  

Im Konzert der Vielfalt wählte Hermann Fürst von Pückler in seinen inzwischen weltberühmt gewordenen Gartenkunstwerken schon vor rund zweihundert Jahren die Provokation der Spießer: Er brachte die farbige Sklavin &quot;Machbuba&quot; aus Afrika und baute eine &quot;Pyramide&quot; zu den gängigen Kirchtürmen. Sowohl eine damals so genannte &quot;Negerin&quot; als auch das Bauwerk einer &quot;Pyramide&quot; hatten die Lausitzer bis dahin in ihrem Land noch nie gesehen. An den Gesetzen der Natur zeigte der geniale Park-Künstler, dass die Schöpfung der Welt viele Formen und Farben hat und wir für ihr reiches Erlebnis Toleranz für die Vielfalt benötigen.

In einem beeindruckenden Fernseh-Gespräch über die Bedeutung der Schönheit und die Kunst mit den Bäumen stellen die beiden Parkschöpfer Helmut Rippl und Werner Semmler heraus: Die Vielfalt der Natur liefert den Beweis, dass es nur einen Gott der Schöpfung - über allen Göttern - gibt. Das aufgezeichnete Gespräch ist ein intelligentes Vermächtnis. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12816) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Park-Professor Helmut Rippl im Schloss Branitz von Berliner Lenné-Akademie geehrt.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=12788</link>    
    <pubDate>Fri, 2 Jun 2017 20:37:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201706022042160.helmut_rippl_lenne-medaille.PNG"&gt; 
	Er ist der berühmteste und erfahrenste noch lebende Nestor der deutschen Gartenkunst: Der Cottbuser Park-Professor Helmut Rippl. Als Biograph des genialen Park-Schöpfers Hermann Fürst von Pückler und als langjähriger Betreuer seiner Werke wurde auch er berühmt. Am Freitag den 26. Mai 2017 wurde er im Schloss Branitz mit der Lenné-Medaille der Berliner Lenné-Akademie ausgezeichnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12788) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Migration der Natur: Himalaya im sonnigen Baden - mit der Baum-Schönheit Aesculus indica.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=10758</link>    
    <pubDate>Mon, 30 May 2016 10:12:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201605301033480.Aesculus-Indica-Wunderbluete.jpeg"&gt; 
	Weil viele Städte und Gemeinden immer die gleichen Bäume, nämlich vorwiegend Buchen, Eichen, Erlen, Eschen und Linden pflanzen, obwohl es einige tausend verschiedene Bäume gibt, wandte sich der Umkircher Parkschöpfer Werner Semmler an einige ausgewählte Bürgermeister des Landes. 

Es waren Bürgermeister, von denen er glaubte, dass sie ein Herz für die Natur und ein Auge für die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung haben. Semmler regt an, innerhalb der Städte und Gemeinden sollte nicht mehr allein (wie früher) der Holznutzen, sondern  die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung und das Landschaftsbild im Fokus stehen. 

Parkschöpfer Werner Semmler: „Das Auge sieht mit uns durch unser Leben; Vielfalt und die bunten Farben der Natur bringen den Menschen mehr Freude am Sein, als negative  Nachrichten“.

Semmler war es gelungen, aus dem Himalaya einen der schönsten Blüten-Bäume der Welt, die Aesculus indica, in seinem Queen-Auguste-Victoria-Park einzubürgern und von seinen drei erwachsenen Exemplaren jungen Nachwuchs zu ziehen.

Damit künftig alljährlich auch andere Menschen Freude an der Blüte dieses Prachtbaumes haben, bot er den ausgewählten Bürgermeistern an, ihnen junge Exemplare dieses Baumes zu schenken. Er forderte sie auf, statt immer der gleiche Masse, die besondere Klasse der Bäume zu fördern und die ganz seltene und außergewöhnliche Schönheit für künftige Generationen fortzupflanzen. 

Auch die schöne Blumen-Insel Mainau bekommt die Baum-Schönheit &quot;Aesculus indicda:.
Bettina Gräfin Bernadotte, die erfahrene Botantikerin und Geschäftsführerin der Mainau, war hoch erfreut und nahm das Geschenk gerne dankend an.

Und so werden die Bürger dieser Orte und ihrer Besucher künftig alljährlich die wunderschöne Blüte dieses göttlichen Himalaya-Baumes bestaunen können. Wir veröffentlichen die künftigen weiteren Standorte und diese guten Taten für die Artenvielfalt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10758) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Himalaya-Zauber bei Mack: Baum-Schönheit „Aesculus Indica“ kommt auf die Bühne im Europa-Park. 	</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=10382</link>    
    <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 17:12:02 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201506101732520.Baum_Schlosspark02.JPG"&gt; 
	Vorhang auf für die Schönheit, die Emotionen und die Freude! 
Bei Europas Zauberer und großem Zampano für Emotionen - bei Roland Mack.

Nicht nur Menschen-Schönheiten à la „Miss Germany“, sondern auch Baum-Schönheiten, stehen auf der Bühne;  in der badischen Arena von Mack.

 Der Europa-Park liefert nicht nur EINE „Mona-Lisa“ . Er liefert seit vierzig Jahren Millionen andere, wandelnde, verschiedene Bilder. Die Vielfalt der Attraktionen sind die Edelsteine des Europa-Parks. Sie sind Magnet für die Emotionen, die Imagination und die Inspiration  seiner Besucher. 
Für die Familie Mack sind die Geschäfte mit dem Vergnügen kein Vergnügen,  sondern Aufgaben mit drei großen A: Ansporn, Arbeit, Aufopferung. 

Der Ingenieur Roland Mack weiß, dass  ein „Park“  nicht nur aus Mechanik und Achterbahnen bestehen darf. In der steten Unruhe des Erlebens und des Wanderns braucht der Park auch die Ruhe von stehenden Bäumen. Sie bilden das natürliche und ewig grüne Gerippe eines Parks. Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen. Deswegen haben in den multikulturellen Park nun auch „Ausländer“ Einzug gehalten. Zum 40. Geburtstag des Europa-Parks  wurde  einer der schönsten blühenden Bäume der Welt „eingebürgert“: Die „Aesculus indica“, auch Pavia indica genannt. Der Kastanien-Prachtbaum aus dem Himalaya wurde 1859 erstmals beschrieben. Der Eigentümer des Queen-Auguste-Victoria-Parks in Umkirch schenkte den Macks zum Park-Geburtstag zwei seiner in Deutschland geborenen Nachzüchtungen.  Der französische Kaiser Napoleon Bonaparte, dessen Tochter später, als Großherzogin Stephanie von Baden, Herrin auf ihrem Sommersitz in Umkirch wurde, sagte einmal: „Was man liebt, sollte man nicht festhalten, sondern auch anderen gönnen“.  Das ist auch das Motto von Parkschöpfern. Roland Mack wusste, was sich gehört, bedankte sich und ließ die seltenen Baum-Schönheiten an exponierten Stellen auf die Bühne im Europa-Park stellen:  Er ließ sie vor das Schloss Balthasar und an das Hotel Bell Rock einpflanzen. Dort werden die zwei Himalaya-Bäume dereinst die Besucher mit ihrem himmlischen Blüten erfreuen. 

Kurz vor seinem Tod am 3. Oktober 2010 sagte Europa-Park-Gründer Franz Mack:

 „Vor 35 Jahren waren wir kleine Fische. Wir haben damals wirklich kleine Brötchen gebacken“. 

 Heute backen die Macks ganz große Brötchen: Sie sind Europas Macher für Emotionen.
  „Freude ist eine Sprache über die Grenzen hinweg“, das sagt Mack-Junior Thomas Mack.  Und Mack-Sohn Michael Mack stellt fest: „Die Familie ist wieder im Kommen“. Jetzt hat die Mack-Familie zum 40. Geburtstag einen Bildband unter dem Titel „Menschen und Emotionen – Europa-Park“ herausgegeben. Darin kommen nicht nur der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, sondern auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer zu Wort. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Der Europa-Park verkörpert die Stärke Europas in ganz besonderer Weise“.

„Werte prägen die Zukunft“, sagte Roland Mack in seinem Buch zum 40-jährigen Jubiläum des Europa-Parks.  Dass diese Werte erhalten bleiben, dafür sorgt still und leise sein Bruder Jürgen Mack. Er ist der „Finanzminister“ des Familien-Unternehmens. Mack macht sich große Sorgen wegen der erneut bevorstehenden Reform der Erbschaftssteuer.  Da seine Werte nicht in Geld, sondern in  Achterbahnen und Parkeinrichtungen investiert sind, befürchtet er, den Park verkaufen zu müssen, wenn seine Kinder die Erbschaftssteuern nicht aufbringen könnten.  Der Familienbetrieb sei die beste Form der Unternehmensführung, sagen die Macks. Die Prinzen des Europa-Parks warten nun auf eine Erbschaftssteuer-Reform mit Vernunft und Weitblick.

Die badische Familie bietet in Europa das „Nonplusultra“ für die kurzfristige Freude und das besondere Vergnügen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10382) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Himalaya in Baden: Indian Summer mit der „Pavia indica&quot;. Blüten-Baum fand Baum-Asyl im sonnigen Baden.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9320</link>    
    <pubDate>Sat, 26 Apr 2014 11:53:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201404261159430.120524TKE_1383_-_Kopie.jpg"&gt; 
	Im milden Breisgau blüht künftig einer der schönsten Bäume der Welt: Die „Pavia indica“. Sir William Jackson Hooker, britischer Professor für Botanik und erster Direktor der berühmten „Royal Botanic Gardens“  in Kew, beschrieb diesen Prachtbaum 1859 erstmals unter diesem Basionym. Die „Indische Rosskastanie“ mit dem botanischen Namen „Aesculus indica“, oft auch heute noch „Pavia indica“ genannt, ist ein Laubbaum aus der Gattung der Rosskastanien (Aesculus). Wegen seiner imposanten Blüte zählt der Baum zu den schönsten Baumblühern der Erde. Dieses &quot;Natur-Wunder&quot; wurde von der Royal Horticultural Society (RHS), der königlich-britischen Institution  für die Förderung der Gartenkunst, als besonders schöner Baum ausgezeichnet. Jetzt ist die Ansiedlung auch im sonnigen Baden gelungen. Parkschöpfer Werner Semmler hat vor über zehn Jahre in seinem „Queen-Auguste-Victoria-Park“ in Umkirch bei Freiburg drei Exemplare „eingebürgert“. Nach der Geschlechtsreife hat er aus ihren Kastanien Nachwuchs gezogen. Jetzt lässt er die alljährlich wiederkommende Freude an diesem schönen Blüten-Baum auch anderen interessierten Garten- und Parkbesitzern zukommen. Semmler überließ ihnen junge Bäumchen und berichtet über das &quot;Himmlische Blühen&quot; des Himalaya-Baumes jenseits von Himmelreich wie folgt: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9320) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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