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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/</link>
    <description>Your local online news portal - Home: On regionalia.de you read about the latest news from your region or area.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Di, 12 Mai 2026 5:03:05 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Di, 12 Mai 2026 5:03:05 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Kunst: Die künstlerischen Werke von Sergio Pedrocchi: Licht im Inneren?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=15696</link>    
    <pubDate>Mon, 2 Dec 2019 15:41:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201912021723210.IMG-20191129-WA0039.jpg"&gt; 
	Künstler wird man aus Begeisterung und Liebe oder aus Verzweiflung. Jeder Künstler beschreibt mit seinen Werken in der Regel sein eigenes Leben. Gute Kunst hat das perfekte Handwerk nötiger als das gute Handwerk die Kunst, meinte schon Franz Kafka. 

Wenn Kunstwerke den Künstler überleben, haben sie das Auspizium und die Aura der Ewigkeit. Wehe dem Künstler, der kein Verzweifelter ist? Verzweifelt an den Menschen, verzweifelt am Leben? Dann verderben nur die Künstler die wahre Kunst.

Der 1949 in Bergamo geborene italienische Künstler Sergio Pedrocchi tilgt mit seiner Kunst Horizonte. Er hat einen bemerkenswerten Lebenslauf. Er arbeitet zunächst als Restaurator und hatte in Italien Zugang zu den großen Werken der Kunst. Nach Jahren der Begeisterung und Inspiration versuchte er sich selbst als Künstler.  Jetzt stellt er seine Werke in verschiedenen Galerien in Europa aus. 

Ob seine Werke gefallen, provozieren oder zum Nachdenken anregen, bleibt jedem Betrachter selbst überlassen.  Mehr Inhalt, weniger Kunst, verlangte William Shakespeare.  Die Inhalte der Werke von  Sergio Pedrocchi sind eine Sache der persönlichen „definitio” , also der „Abgrenzung“  mit den Werten der Betrachtenden. Pedrocchis Kunst ist auch Ausdruck seiner konzentrierten Natur und seiner Liebe zur Natur. Seine Kunst macht alles anders und man muss sie für sich selbst entdecken können. 

Ob der Künstler auch Aufmerksamkeit durch Provokation erzielen will, bleibt sein Geheimnis. Die Kunst des Gefallens ist die Kunst des Täuschens, schrieb Marquis de Vauvenargues. Weil Kunst Betrachtungssache ist und Kunstkritiker oft gescheiterte Künstler sind, sollte man das Urteil zu Pedrocchi seinem Publikum und den Auguren  überlassen.

Wir zeigen hier einige Bilder, Zeichnungen und Skulpturen von Sergio Pedrocchi. Die Stadtbibliothek von Rovereto zeigt vom 9. bis 22. Januar 2020 in einer  Ausstellung Werke des Künstlers. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15696) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Wissenschaft: Wissenschaft, die neues Wissen schafft: Fernseh-Interview mit Freiburgs &quot;kleinen Einsteins&quot;  zu ihrem Hyperpolarisierungs-Clou.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=12589</link>    
    <pubDate>Tue, 7 Mar 2017 16:24:45 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201703082057150.R_SAMBADENA_Collage.png"&gt; 
	Physikalischer Tanz mit &quot;Sambadena&quot; am Universitätsklinikum Freiburg? Der Clou für die Expression des Unsichtbaren? Schafften es diese Physiker, Moleküle direkt im MRT zu polarisieren, um zu erkennen, ob sie im gleichen Rhythmus marschieren und sie &quot;Samba&quot; oder &quot;Wiener Walzer&quot; tanzen? 

Einer Forschergruppe unter dem Freiburger Einstein-Professor Jürgen Hennig gelang jüngst am Klinikum der Universität Freiburg ein sensationelles Experiment mit der Hyperpolarisierung von Kontrastmittel-Molekülen für die Magnetresonanz.  Bisher wurde nämlich für die Hyperpolarisierung ein spezieller &quot;Polarisator&quot; benötigt (Anschaffungskosten bis zu 2,5 Millionen Euro). Mit dem neuen Verfahren ist dies nicht mehr der Fall. Der Clou der Physiker könnte künftig - durch die erreichte Signalverstärkung - dem MRT in Echtzeit ein besseres &quot;Image&quot; der Krankheiten liefern.

 „Mit dem von uns SAMBADENA genannten Verfahren können wir Kontrastmittel für die Hyperpolarisations-MRT viel billiger, einfacher und schneller herstellen als bisher“, sagte Projektleiter PD Dr. Jan-Bernd Hövener, Forschungsgruppenleiter  des „Emmy Noether-Programms“ für freie Wissenschaftler in der Medizinphysik.  

Die Magnetresonanztomographie arbeitet mit einem Schnittbildleser, mit dem Zellstrukturen dargestellt werden können. In einem künstlichen Magnetfeld werden die magnetischen Momente von Wasserstoffatomen im Körpergewebe ausgerichtet,  durch Radiofrequenzwellen angeregt und ihre Spinpolarisation  vermessen. Die sogenannte „Hyperpolarisierung“ der Kontrastmittel-Moleküle bewirkt, dass sich ein weit größerer Anteil von Atomen magnetisch ausrichtet. Bisherige Versuche waren stets mit dem Problem behaftet, dass für die Hyperpolarisierung der Kontrastmittel ein extra Gerät gebraucht wurde, das oft mit hohen Anschaffungs- und Betriebskosten verknüpft war. Das stellte ein extremes Hindernis für die Erforschung und Anwendung der Hyperpolarisierung dar.
 
Diplom-Physiker und Doktorand  Andreas Schmidt sagt als Erstautor der wissenschaftlichen Erstveröffentlichung:  „Zum ersten Mal ist es uns nun möglich, die Injektionmoleküle  innerhalb weniger Sekunden, direkt am Einsatzort (im MRT-Gerät selbst) zu hyperpolarisieren. Unser Ausgangsprodukt sind die Moleküle. Diese verändern wir über eine homogenkatalytische Hydrierung mit Parawasserstoff. Anschließend strahlen wir elektomagnetische Wellen mit ganz bestimmten Frequenzen, Amplituden und Dauern ein. Dadurch verändert das Molekül nun seine physikalischen Eigenschaften so, dass es vom MRT besser gesehen wird. Nach der Injektion der Moleküle in einen Organismus empfangen wir - durch diese Vorbehandlung - Signal von den Orten im Körper in denen sich die Moleküle bewegen. Wir erhalten also einen Kontrast zwischen Stellen an denen die Moleküle verkehren und den Positionen, wo sie sich nicht aufhalten. Wir arbeiten nun daran, unsere Methode auf Moleküle anzuwenden, die mit krankhaft veränderten Zellen, wie Tumoren und Metastasen, wechselwirken. Mit anderen Hyperpolarisierungs-Verfahren haben Wissenschaftler bereits gezeigt, dass dadurch krankes von gesundem Gewebe unterschieden und wertvolle Informationen über veränderten Stoffwechsel gewonnen werden können“.

Die Forscher hoffen nun, dass die SAMBADENA-Methode rasch weiterentwickelt und für die Untersuchung von Krankheiten und deren Bildgebung genutzt werden kann.

Über den Erfolg der Freiburger Wissenschaftler für die Bildgebung im MRT-Schnittleser berichtete am 5.3.2017 (in einer sogenannten wissenschaftlichen Erstveröffentlichung) die angesehene  globale englischsprachige Wissenschaftszeitschrift &quot;Nature Communications&quot;.

Wir führten mit dem Forschungsdirektor Professor Jürgen Hennig, dem Gruppenleiter und Letztautor Dr. Jan-Bernd Hövener und den Doktoranden Andreas B. Schmidt (Erstautor) und Stephan Berner (Zweitautor) dieses Fernsehinterview. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12589) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Wissenschaft: Zampano der Magnetkraft und Dompteur der Atome: Einstein-Professor Jürgen Hennig im Fernsehinterview.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=12491</link>    
    <pubDate>Fri, 3 Mar 2017 12:40:55 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201703031243410.Hennig_Titelfoto.png"&gt; 
	Er hat einen schlichten und bescheidenen Auftritt im englischen understatement, doch er genießt  als „Mister MRT“ Weltruf und ist einer der herausragenden Köpfe unter Freiburgs Wissenschaftlern: Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Hennig, Scientific Director am Universitätsklinikum Freiburg. 

Der geniale Chemiker und Medizinphysiker gilt als Vater der Magnetresonanz-Tomographie. Hennig ist weltweit der „Große Zampano“ der Magnetkraft und der Dompteur der Atome. Dabei  sind diese Metapher  als  Synonyme für  einen positiven „Macher“ zu verstehen, der mit seiner Kunst dem lauten MTR Schnittbilder entlocken will,  die für den Arzt und den Leib und das Leben der Menschen wertvoll sind.  Hennigs Passion ist es, mit seinen Forschungen dem Menschen zu dienen. Sein „Geniestreich“ wird weltweit und millionenfach an Menschen angewandt, um  frühzeitig Krankheiten zu erkennen. Hennig ist mit seiner „RARE-Methode“ der Wegbegleiter des sensationellen Welterfolges des  „Schnittlesers“ MRT in der medizinischen Diagnostik. Der Weltmeister des sogenannten “Kernspin“, also des Gesamtdrehimpulses eines Atomkerns um seinen Schwerpunkt, hat dafür auch (1994) die Goldmedaille  der „Society of Magnetic Resonance“ und unzählige weitere Auszeichnungen und Ehrungen erhalten. Im Jahr 2003 erhielt er den Max-Planck-Forschungspreis. Die „Chinesische Akademie der Wissenschaften“ ernannte Hennig 2011 zum „Einstein-Professor“.  Seit 2014 ist er auch Ehrendoktor der Universität Maastricht. 

Mit rund 90 Wissenschaftlern forscht er in verschiedenen Teams an der Weiterentwicklung des „Krankheits-Knipsers“ und der Bildgebung. Mit kongenialer Hilfe der Magnetresonanz (und seinen Erkenntnissen aus Chemie &amp; Physik) will Hennig mit seinen Wissenschaftlern den gesunden und den kranken Zellen auf die Spur kommen und mit „Knipsern“ des Körpers ein &quot;Image&quot; von seinen Krankheiten produzieren. Hennig nutzt die Erkenntnis, dass erkrankte Zellen im Körper ein anders Stoffwechselgebaren zeigen als gesunde und er will ihnen, mit der List des Medizinphysikers und der Kraft der Magnete, ihr hinterlistig verstecktes &quot;Image&quot; entlocken. So will er den verstecken Wahrheiten im menschlichen Organismus auf ihre Schliche kommen, um Krankheiten frühzeitig behandeln zu können.  

Hennig: „Die Welt (und die Welt der MR im Besonderen) ist voller ‚unmöglicher‘ Dinge, die es in die Wirklichkeit geschafft haben.“

Am Sonntag, wird der am 5. März 1951 in Stuttgart geborene Wissenschaftler 66 Jahre alt. Rechtzeitig zum Geburtstag haben ihm drei seiner begabten Schüler, die Physiker Dr. Jan Hövener, Andreas Schmidt und Stephan Berner, ihre Kognition präsentiert: Sie fanden heraus, wie man durch „Hyperpolarisierung“ von  Molekülen, die „Kontrastmittel“ dazu bringt, dem MRT-Körperknisper zu zeigen, ob sie in ihrem Rhythmus „Samba“ oder „Wiener Walzer“ im Organismus tanzen. Über diesen sensationellen Fortschritt mit der Methode „SAMBADENA“, zur Live-Verfolgung der Kontrastmittel-Moleküle im Körper, wird (in einer sogenannten wissenschaftlichen Erstveröffentlichung) in der kommenden Woche erstmal die international angesehene Zeitschrift „Nature Communications“ berichten. 
Dann geht der Vorhang auf für Hennigs &quot;Tänzer mit den Molekülen&quot;: Seine beiden Doktoranden Andreas Schmidt und Stephan Berner.

Wir führten zu seinem 66. Geburtstag ein Fernseh-Interview mit dem Einstein-Professor und dem Lehrer der jungen Freiburger „Einsteins“  der Bildgebung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12491) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Kultur+Wissen: Weltherrscher ewiger Revolution: Das Moral-Ressentiment zieht Nazis, Diktatoren, Populisten und Terroristen.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=12288</link>    
    <pubDate>Fri, 27 Jan 2017 10:40:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201701271042010.Juden-Gedenktag-Fotolia_100201045.jpg"&gt; 
	Herrschsüchtige Führer bedienen seit Menschengedenken das Ressentiment, um mit Populismus und Religion an die Macht zu gelangen. Das gelang Hitler mit den Nazis und es gelang danach noch einigen anderen Herrschern, Präsidenten, Diktatoren und Religionsführern.

Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Er erfordert eine unbequeme Reflexion über das geschehene Unrecht und eine Strategie, um seine Wiederholung zu vermeiden. Auch heute hört man noch Stimmen, die Juden gerne ins Meer treiben wollten und Stachdeldraht um das Menschenherz legen. Deswegen muss ihnen unmissverständlich diese Wahrheit ins Gehirn geschlagen werden: Judenhass ist maskiertes Minderwertigkeitsgefühl und Neid! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 12288) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Judentum: Roscheschone: Die Juden feiern ihr Neujahrsfest im Geist von Max Mannheimer.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=11269</link>    
    <pubDate>Sun, 2 Oct 2016 11:50:56 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201610031126180.201610021152550.M-Judentum-Fotolia-35498180(c)Liron-Peer.jpg"&gt; 
	„Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon“.  

An diese mahnenden Worte des verstorbenen großen Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer (*6.2.1920 +23.9.2016) fühlt man sich unausweichlich gebunden, wenn man dem wieder aufkommenden Rechtspopulismus und dem erneuten Fremdenhass ins Auge sieht.  Nachdem dieser eminente Zeitzeuge von uns gegangen ist, sollte uns das jüdische Neujahrsfest am 3. und 4. Oktober 2016 an das unverzichtbare Gebot der Toleranz und an die jüdische Freude durch Vielfalt erinnern. Millionen Menschen, auch die Angehören von Max Mannheimer, wurden vergast und ermordet, nur weil sie Juden waren. Dieses größte Verbrechen der Menschheit darf niemals vergessen werden. Es ist unsere moralische Pflicht,  in jedem neuen jüdischen Jahr dran zu erinnern.  In diesem Jahr fallen das jüdische Neujahrsfest und der Tag der Deutschen Einheit auf den gleichen Tag. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11269) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Katholische Kirche: Ministerpräsident Kretschmann verleiht  &quot;Große Staufermedaille in Gold&quot; an Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9930</link>    
    <pubDate>Thu, 4 Sep 2014 17:11:34 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201409101722020.R-Kretschmann-Zollitsch.jpg"&gt; 
	Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hat heute in Freiburg die &quot;Große Staufermedaille in Gold&quot; an Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch verliehen. In einem Festakt im Historischen Kaufhaus der Stadt  sagte Kretschmann, Zollitsch habe in seiner Amtszeit als Erzbischof von Freiburg und als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz  tragfähige Brücken der Begegnung, des Gesprächs und der Verständigung gebaut. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9930) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Islam: Im Namen Allahs: Erste sarglose Beerdigung in Freiburg mit Religions-Toleranz und nach muslimischer Tradition.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9866</link>    
    <pubDate>Fri, 18 Jul 2014 17:30:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201407181819150.R-Religionen.jpg"&gt; 
	Freiburger Premiere im Namen Allahs und mit dem Gesicht nach Mekka gewandt!  In der Schwarzwald-Metropole zeigte jetzt Freiburgs „schönster Bestatter“ Toleranz für die sich im „Heiligen Islam“ Gott Unterwerfenden: Mario Müller organisierte Freiburgs erste Moslem-Bestattung ohne Sarg. Der gutaussehende und schwarzbärtige Juniorchef des edlen Freiburger Bestattungsinstituts Müller gab damit auch sein Debüt als junger, moderner und liberaler Freiburger Bestatter. Er organisierte die Beerdigung einer Moslemin in der geöffneten Erde auf dem Friedhof Freiburg-Sankt Georgen.

Möglich wurde dies durch die Änderung des Bestattungsgesetzes des Landes Baden-Württemberg. Im liberalen deutschen Südwesten wurde das Thema „Modernisierung und Liberalisierung der Bestattung“ nicht für die politische Profilierung benutzt, sondern für ein gemeinsames Signal für mehr Toleranz. Die Parlamentarier brachen eine Lanze für mehr Religions-Toleranz. Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Bestatter, Christian Streidt, zugleich  Landesinnungsmeister der Bestatter-Zunft, hatte zuvor mehr Humanität schon bei der Benutzung von Worten angemahnt. Die Landesgesetzgeber haben die Vielfalt der Kulturen und Religionen berücksichtigt, den Begriff „Leiche“ aus dem Gesetz entfernt und ihn durch das Wort „Verstorbene“ ersetzt.  Um dem Islam zu genügen, sind Bestattungen künftig auch schneller möglich  und für Muslime entfällt die Sargpflicht. Damit realisierten die grün-rote Regierung des Landes und der Landtag von Baden-Württemberg, dass es bei uns Angehörige anderer Weltreligionen gibt, die in Deutschland ihre Wurzeln geschlagen haben. Sie bringen ihre gewachsene Liebe und ihre Bindungen zu unserem Land dadurch zum Ausdruck, dass sie ihre letzte Ruhe auf deutschem Boden und in deutscher Erde finden wollen. Die Realität unserer multikulturellen Gesellschaft ist eben längst nicht nur bei den Weltmeistern der deutschen Fussball-Nationalmannschaft sichtbar. Intelligente Regierungen erkennen, dass neue Formen des Bestattens unsere Gesellschaft ebenso positiv verändern können, wie neue Formen des Zusammenlebens. In der emotionalen Gefühlswelt des Todes befinden sich die Wurzeln der Kulturen. Im Recht auf einen Abschied nach seiner Relegion spiegelt sich die gelebte Toleranz.

Mit der ersten sarglosen Freiburger Bestattung seit Jahrhunderten dürften auch die noch bestehende Sargpflichten für die Angehörigen der anderen Weltreligionen (wegen dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes) alsbald auf den Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts gelangen. Der Freiburger Edel-Bestatter Karl-Heinz Müller, der seit Generationen auch Freiburgs Bischofs-Bestatter ist, sagte zu der Beerdigung der Muslima: „Es ist meine Aufgabe als Bestatter und Christ, die Würde des Menschen und seine Religion zu achten und jedem Verstorbenen einen würdigen Abschied nach dem Ritus seiner Religion zu gewähren“. Regionalia, die neue Multimedia-Zeitung, berichtet über die erste sarglose Bestattung in Freiburg. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9866) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kultur: Schöner für den Abschied vom Leben:  Müllers Toten-Ästhetiker Heiko Besenfelder ist Freiburgs „Signoracci“.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9729</link>    
    <pubDate>Sun, 29 Jun 2014 11:27:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201406291129490.R-Schoenheit.jpg"&gt; 
	Sag' beim Abschied leise 'Servus', nicht 'Lebwohl' und nicht 'Adieu', diese Worte tun nur weh, sang Peter Alexander in seinem berühmten Abschiedslied. Im Gegensatz dazu lautet das Bonmot  des Freiburger Edel-Bestatters Karl-Heinz Müller: „Sag dem schönen Freiburg  würdig und gepflegt Adieu und bleibe in guter Erinnerung wie eh und je: So wie wenn Du gerade vom Friseur gekommen wärst und gleich ins Konzerthaus wolltest“. 

Der Freiburger &quot;Bischofs-Bestatter&quot; empfiehlt statt der Ignoranz vor dem Tod das bewusste Abschiednehmen von „Angesicht zu Angesicht“ am offenen Sarg. Müller  hat mit seiner Lehre von der Konfrontation mit Leben und Tod beträchtlichen Erfolg. Freiburgs „Rosen-Bestatter“ geht flexibel auf Kundenwünsche ein und hat für den würdevollen Abschied am offenen Sarg ein meisterhaftes Talent engagiert: Bestatter Heiko Besenfelder. Besenfelder ist Freiburgs „Signoracci“. Er &quot;präpariert&quot; auf Wunsch die Verstorbenen für ein würdevolles „Adieu von Freiburg“.  Der 30-Jährige ist Freiburgs  „Romantiker des Todes&quot; und &quot;Last-Face-Maker&quot;; er sorgt für das &quot;letzte Bild&quot; das bleibt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9729) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kultur+Wissen: Pompöse Verabschiedung ins Jenseits im schönsten Friedhofs-Dom Deutschlands: Freiburg steckte 3 Mio. EUR  in würdevolle Bestattungskultur!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9340</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Apr 2014 12:24:24 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201405011059000.P1120663.jpg"&gt; 
	Pompöser „Kaiserlicher Abgang“ vom Leben? Selbst Julius Caesars Gegenspieler „Pompejus“  (Gnaeus Pompeius Magnus, *29. September 106 v. Chr., † 28. September 48 v. Chr.) würde staunen über Freiburgs altehrwürdige Bestattungs-Kultur.  Wahrhaft „pompöse“ Verabschiedung aus dem Leben: Das bietet nämlich die glanzvolle „Einsegnungshalle“ des ehrwürdigen Hauptfriedhofs der Stadt Freiburg. Denn Freiburg hat nicht nur den schönsten gotischen Münster-Turm der Christenheit,  sondern auch den schönsten &quot;Friedhofs-Dom&quot; Deutschlands. Freiburgs Liebhaber trennen sich auch im Tod nicht von Freiburg und lassen ihre Hinterbliebenen zur Erinnerung nicht mit dem Bus auf einen fremden, entfernten Friedwald kommen. Ein liebender Freiburger nimmt seine Liebe und sein Herz für seine Stadt vorzüglich mit in ein &quot;Freiburger Grab&quot;. 

Jetzt ließ sich die Stadt Freiburg die glanzvolle Verabschiedung aus dem Leben noch einmal etwas kosten und hatte dabei (fast) „einen Sechser im Lotto“. Die 1899 fertiggestellte historische Einsegnungs- und Leichenhalle mit der gewölbten Zentralhalle und der 33 Meter hohen Kupel wurde aufwendig saniert. Drei Millionen Euro soll die Sanierung unter dem sensiblen Architekten Manfred Preiß gekostet haben. „Lotto-Fee“ Marion Caspers-Merk, Geschäftsführerin der Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, half bei der Finanzierung der Restauration  und Verschönerung des Abgangs ins Jenseits mit. Sie schüttete „zum glanzvollen Abgesang auf die Verstorbenen“ noch einmal einen kleinen Teil von dem aus, was die &quot;Spieler mit dem Leben&quot; (zu Lebzeiten) zuvor eingezahlt haben (140.000 EUR). Die Erhaltung dieses schönen &quot;Freiburger Bestattungs-Doms&quot;  für die Verabschiedungen der Verstorbenen durch die Lebenden war ohne jeden Zweifel eine Kulturaufgabe.  Unsere Zeitung bringt darüber auch noch ein Interview mit Freiburgs Erstem Bürgermeister Otto Neideck. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9340) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wissenschaft: Blitzableiter für Verdrängung? Google findet Wortschöpfung „Duzfritzen“: Wissen und Information feiern Revolution.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=8313</link>    
    <pubDate>Mon, 12 Aug 2013 12:09:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201308121211200.Newskiss-Kuss.JPG"&gt; 
	Der große Denker Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, gab bereits vor über 230 Jahren diesen klugen Rat: 

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen“.

Wissen und Intelligenz schlagen Kraft und Macht. Dieser Schatz unterliegt nicht der Inflation, ist nicht pfändbar und begleitet seinen Besitzer lebenslang überallhin hin. Amerikas Benjamin Franklin war nicht nur ein großer Denker und Staatsmann, sondern auch ein genialer Erfinder. Er erfand den Blitzableiter. Einen „Blitzableiter“ benötigen die Menschen auch in der verdrängten und nicht gelösten Währungs- und Staatsschuldenkrise. Was im alten Rom die Gladiatoren-Kämpfe waren, das scheinen in unserer Zeit die Fußballspiele zu sein. Wird mit der Flucht in das passive &quot;Fußball-Gaffen&quot; (ohne Eigen-Leistung und Gleich-Können) und in das „Duzfritzen&quot; die schreckliche Wirklichkeit verdrängt?

Täglich stellen sich den kritischen Menschen Wissens-Fragen zu einer Materie, einer Sache, einer Person, einem Problem. Wenn dazu jemals im „Ozean des Wissens“ etwas geschrieben wurde, finden die Suchmaschinen die Quellen der Beschreibung. Zum Wissen und zu den Informationen der Welt findet Google die berühmte „Stecknadel im Heuhaufen“.

Im „Spiel mit dem Volk“ haben sich die Staatsschulden-Macher weder für den Abbau der gigantischen Staatskosten (und für das Sparen und das zügige Zurückzahlen der Staatsschulden), sondern für die Verschiebung der Krise in die Zukunft entschieden. Zu den tausend schmerzlich gefühlten Steuern wurde eine klammheimliche, aber brutale „Klau-Steuer“ eingeführt: Die Inflationssteuer. Sie raubt den Sparern ihr den Banken ausgeliehenes Spargeld und bringt es (durch höhere Steuern auf höhere Preise) auf die andere Seite: Auf die der Staatsschuldner und der Banken. Gleichzeitig sollen die Banken saniert werden, indem sie den Staaten und ihren Kunden mit billigem (gedrucktem) „EZB-Phantom-Geld“ höhere Zinsen abkassieren dürfen. Wie schon bei dem Milliarden-Deal um den Verkauf der Telekom-Aktien und dem abschließenden Inkasso für UMTS-Lizenzen, zahlen diesen größten „Inflations-Diebstahl“ der Weltgeschichte die Steuerzahler und Kunden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 8313) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Religion: Der Sinn des Lebens: Zirkulation!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=7135</link>    
    <pubDate>Tue, 4 Dec 2012 14:15:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201212041416010.R-Photosynthese.jpg"&gt; 
	Gibt es tatsächlich mehrere Götter? 

In der fortschrittlichen Welt des Wissens erscheint die Versöhnung aller Religionen in einer übergeordneten &quot;Ein-Gott-Religion&quot; notwendiger denn je.  In ihrer „Prophetie“ sollten die  „pro-phetes“, also die Fürsprecher, Sendboten und Voraussager der Religionen, Toleranz predigen. Denn für den wahren Glauben hat niemand ein Monopol.  

Wenn künftig schreckliche Religions-Kriege vermieden werden sollen,  darf es nicht nur Missionierungen und Kirchenbauten bei den Anderen geben.  Es muss Toleranz und Religionsfreiheit auf Gegenseitigkeit einkehren.  Nicht nur in Deutschland und Europa, sondern auch bei den Anderen.

Mehr Toleranz muss es aber auch gegenüber denen geben, die mehr leisten und besser sind als andere Menschen. Denn: Wo Begierde ohne eigene Leistung, da ist stets auch der Neid. Er predigt auch unter der Maske von Religionen. Auch der neumodische „Terror“ hat seine Wurzeln im maskierten Neid. Geist schlägt Macht und Geld: Weil man Geld weder essen noch dafür das &quot;Ewige Leben&quot; erkaufen kann, endet das Profitstreben und die Begierde an den Grenzen der Natur. 

Die Welt-Religionen sind mit ihren Gläubigen aufgerufen, ihre Gegensätze zu überwinden und uns diese Wahrheit zu sagen: Die Welt, ihre Schöpfung und ihr Schöpfer sind EINS. 

Autor Werner Semmler will mit seinem Essay zum Nachdenken über das Sein und den Sinn des Lebens provozieren und schreibt: &quot;Es braucht in unserer Zeit auch keine machtsüchtigen &quot;Mad Kings&quot;, wie William Shakespeare sie in &quot;König Lear&quot; und anderen &quot;Macht-Wahnsinnigen&quot; beschrieb.&quot; 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 7135) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Katholische Kirche: Wird Erzbischof Robert Zollitsch Kardinal?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=5166</link>    
    <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:30:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201108221515030.110821KEA_3461.jpg"&gt; 
	Anti-Geriatrie-Maßnahmen im Vatikan? Der Papst ist selbst nicht mehr jung, doch Ratzinger (84) wächst über sich hinaus, ist  geistig voll  präsent und topfit.  Steht  der Heilige Vater vor einer  verjüngenden „Personal-Rochade“? Bekommt Freiburg seit 1821 den ersten Kardinal? Ein Freiburger Erzbischof durfte noch nie bei einer Papstwahl mitwählen. Nach REGIONALIA-Informationen aus Rom will Papst Benedikt XVI. nun Ergänzungen und Verjüngungen  in seinem „HABEMUS APOSTOLUM“  vorbereiten. Die Verleihung des Kardinals-Titels durch den Papst berechtigt die Träger u.a. zur Papstwahl. Das Kardinals-Kollegium ist faktisch der Senat des Papstes und des Vatikans. Vor seiner Wahl war der jetzige „Summus Pontifex“  als Kardinals-Dekan Vorsitzender des Kardinalskollegiums.  Als „cardinalis“, also als wichtig und vorzüglich, soll der Papst nun den  gebürtigen „Donauschwaben“ Dr. Robert Zollitsch ansehen. Doch er lässt ihn (noch) warten.   Ob die Kardinals-Würde für Zollitsch wirklich kommt steht (noch)  im Himmel. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5166) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Wissenschaft: Das Internet: Vielfalt von Wissen, Meinung und Information feiern Revolution!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=4479</link>    
    <pubDate>Tue, 31 May 2011 13:28:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201105311951470.R-Maulklemme.jpg"&gt; 
	Keine &quot;Maul-Klemmen&quot; gegen mutige &quot;Internet-Mäuler&quot;: Die Vielfalt des Wissen ist  Baustein und Inhalt  unseres Lebens. Sieben Milliarden Menschen passen in kein Fußball-Stadion und in kein Theater der Welt. Damit alle „teilnehmen“ können,  braucht die „Realität der großen und kleinen Ereignisse“ einen Echtheits-Ersatz, eine virtuelle &quot;Teilnahme-Prothese“, so wie die Mona Lisa eine Foto-Kopie. Das Internet ist eine Riesen-Chance für die Menschheit. Wer das nicht sieht, hat seine Schwerkraft nicht begriffen und sich vielleicht auch nur ängstlich und vorwurfsvoll damit befasst. Was tun Sie gegen die &quot;Veralterung&quot;  Ihrer Ansichten? Beginnen Sie mit neuer und besserer Information! Zuerst: Das Internet ist kein „Täter“, sondern ein Übermittlungs-Medium von Daten und Signalen; ein Transporteur von Nachrichten- und Informationen. Es ist die neue Konkurrenz zu  öffentlichen Versammlungen, Flugblättern, Briefen, Papier-Medien, persönlichen Treffen und Telefongesprächen. Die Demokratie lebt von der Öffentlichkeit und von der Vielfalt (!) und vom Wettstreit der Meinungen. Doch die Herrscher der Welt wollen auch Meinungen  und Wähler beherrschen.  In Diktaturen werden unliebsame Kundgebungen und Demonstrationen deswegen oft verboten,  weil sie angeblich Gefahren für die öffentliche Ordnung sind, in Demokratien bereiten sie Probleme, weil sie von gewaltbereiten  Störern zu „Schlachten“ missbraucht werden.  Dem Internet kann man das alles nicht mehr anhängen. Weil „das Internet“ selbst keine  Gewalt ausüben kann, geht es manchen Machthabern beim Ruf nach Kontrolle des Internets darum, freie Meinungen zu beherrschen.  Diese Absicht „maskieren“ sie mit dem Argument, die Bürger könnten im Internet ihrer freien Meinung auch  freien Lauf lassen. Ihr Stichwort  ist „Volksverhetzung“.  Die damaligen Antworten darauf waren  öffentliche  Verbrennungen unbequemer Warnungen und Meinungen (Bücherverbrennungen).  Doch auch in Briefen und Telefonaten konnten die Bürger ihre Parolen und Anleitungen bisher millionenfach verbreiten. Im Internet geht es nur viel schneller.  Diese Angst vor der Macht der  schnellen Verbreitung ist das eigentliche Motiv der Reglementierer. Denn unzulässige und gesetzwidrige Inhalte kann man schon jetzt (per gerichtlicher  Anordnung) aus dem Netz entfernen lassen. Dies gilt auch für echte Volksverhetzungen, Anstiftungen zu Straftaten, Beleidigungen, Verleumdungen oder üble Nachreden. Das Internet bringt eine globale  „Informations-Revolution“ auf allen Gebieten, auch bei den Medien. Das Zeitungs-Volk will sich nicht mehr nur aus EINEM örtlichen Monopol-Blatt informieren. Die Machenschaften in der englischen Presse gibt es weltweit, und echte Presse-Freiheit  ist eine Fata Morgana.  Die Presse ist viel zu abhängig von ihren Inserenten und Informanten, auch von den Machthabern in den Ländern und Kommunen.  Das Internet bricht jetzt bestehende Monopole; es ist eine neue Chance für mehr Vielfalt der Meinungen. Nicht nur die arabischen Diktatoren-Regime brechen unter  den durch das Internet verbreiteten Wahrheiten. Auch die Monopole der Tageszeitungen erfahren  im Internet-Zeitalter eine  rasante Verminderung ihrer bisherigen Bedeutung. Die „Holz-Medien“ verlieren Leser an die neuen elektronischen Internet-Medien.  Das Volk will zu seiner  Information und Meinungsbildung nicht nur eine Stimme hören. Nicht nur die jungen Deutschen suchen die Wahrheit längst an mehreren Stellen.  Doch schon mahnen die Angst-Macher vor der „Gefährlichkeit“ des Internets, ohne zu erkennen, dass dies (wie der gute alte Brief) nur der „Briefträger“ der Nachrichten ist.  Wer käme schon auf die Idee, alle Briefe müssten geöffnet, kopiert, und auf Vorrat gespeichert werden?  Das deutsche Medien-Recht benötigt eine Reform, die das Internet-Zeitalter berücksichtigt und alle Medien rechtlich gleich stellt. So sollten Meinungs- und Pressefreiheit auch künftig als tragende Säulen für  die Freiheit der Menschen und als Grundlage für eine funktionierende Demokratie garantieren.  Die Freiheit des Geistes, der Meinung und der Presse braucht jetzt Zukunft durch Weitblick. Nach einem Studium der Märkte und jahrelanger Entwicklungsarbeit an einigen Testobjekten steht Autor Werner Semmler nun vor der Einführung neuer Software-Programme für neuartige Multi-Media-Zeitungen, Netzwerke und Internet-Portale. Er bietet den Verlagen und Investoren Lizenzen mit neuer Technik an, will jedoch selbst nicht zu ihnen in Konkurrenz treten.  Semmler äußert sich nachfolgend zur Medien-Revolution und zur Bedeutung und der Kritik an Internet-Medien. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 4479) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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