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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/</link>
    <description>Your local online news portal - Home: On regionalia.de you read about the latest news from your region or area.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Di, 12 Mai 2026 5:04:05 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Di, 12 Mai 2026 5:04:05 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Interview+Porträt: Le champion du monde en création d’émotions a fait le bonheur de millions de visiteurs: Roland Mack revient sur sa vie le temps d’une interview télévisée.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=18392</link>    
    <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 17:55:37 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/202602092009340.2019_10_09_-_Roland_Mack_-_Photo_by_Fionn_Grosse_-_17h_10min_26s_-900459_.jpg"&gt; 
	Pleins feux sur le roi du divertissement de la nation, le Maître de Plaisir de l’Europe : Roland Mack, chef du groupe familial de loisirs Europa-Park. 

Hop là, hop là, hop là – à l’image de ses montagnes russes, la vie de Roland Mack est un parcours vertigineux.

Le parc d’attractions Europa-Park à Rust n’est rien de moins qu’un chef-d’œuvre d’art, de culture et de divertissement. À ses commandes, un génie aux talents pluridisciplinaires, tour à tour ingénieur, constructeur de machines, inventeur, entrepreneur, restaurateur, hôtelier, animateur, responsable événementiel, directeur de théâtre, directeur de cirque, et avant tout virtuose du divertissement.

Nul autre exploitant de parc d’attractions en Allemagne n'accueille autant de fans et de visiteurs dans son immense « théâtre » que Roland Mack dans son Europa-Park (quelque 6 millions par an).

Le temps d’une interview télévisée, Werner Semmler s’entretient avec Roland Mack, créateur de fun sur sa vie et sa passion du divertissement et des montagnes russes. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18392) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Sport: Nach Keller-Freisler-Eigentor: Fritz Keller trat grollend als DFB-Präsident zurück!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=17812</link>    
    <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:55:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/202105171258250.Keller-Fritz-collage.png"&gt; 
	Analyse und Kommentar zum Abgang von Fritz Keller als DFB-Präsident durch einen langjährigen Keller-Kenner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17812) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Plädoyer gegen ICH-FIRST-Religion: Freiburgs Sparkassen-Kaiser Horst Kary im Fernseh-Interview. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=15400</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:23:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201910311026210.Kary-Horst32.jpg"&gt; 
	Nach einem Besuch von Kaiser Joseph II. von Habsburg (im Jahre 1777) wurde Freiburgs „Grosse Gass“ in Kaiser-Joseph-Straße umbenannt.  Ab 1994 war auf der Kaiserstraße ein anderer „Kaiser“ unterwegs - der „Sparkassen-Kaiser“: Horst Kary, amtierender Sparkassendirektor  und danach lange Vorstandsvorsitzender der Groß-Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau.

„Der Sparkassen-Kaiser geht“, so titelten am 19.12.2011 Uwe Mauch und Joachim Röderer in der Badischen Zeitung, als sich Horst Kary mit 67 Jahren im „Historischen Kaufhaus zu Freiburg“ in den Ruhestand verabschiedete und &quot;kaiserlich abdankte&quot;. 

Horst Kary war in seiner Amtszeit ein Meisterstück gelungen, das ihn im Breisgau zum „größten Bankier des 21. Jahrhunderts“ adelte: Die schwierige  Fusion der drei Sparkassen Freiburg, Emmendingen und Elztal zu einer milliardenschweren Groß-Sparkasse. Dieser erfolgreiche „Sparkasse-Dreier“ war das eindrucksvolle „Œuvre“ im Sparkassen-Werkskatalog des umfangreichen Gesamtwerkes von Horst Kary.  Die „Sparkassen-Exzellenz“ war der praktische (reale und tatkräftige) Wirtschaftsförderer „par excellence“ im Breisgau. Viele tausend Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und Häuslebauer verdanken ihren wirtschaftlichen Aufschwung der Finanzierung durch diesen Sparkassenmanager. Regionalia Deutschland bringt zum 75. Geburtstag von Horst Kary ein Fernseh-Interview und eine Biographie zu seinem gewaltigen Lebenswerk.

Kary-Rat: Auch die “Berater“ von Banken und Sparkassen sind immer öfters auch befangene „Verkäufer“ ihrer Produkte und Dienstleistungen. Zum Schluss des Interviews mit dem genialen Banker Horst Kary (zu seinem Leben) gab der nicht mehr befangene Sparkassendirektor im Ruhestand eine guten Rat für die Sparer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15400) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Sparkassen-Genie: Horst Kary wurde im Breisgau der bedeutendste Banker des 21. Jahrhunderts.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=15398</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 23:50:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201910302352210.Kary-Horst2.jpg"&gt; 
	Im  ehemaligen Amtszimmer von Erasmus von Rotterdam, des großen Lehrers des Humanismus in der Zeit der Renaissance, fädelte das Sparkassen-Genie Horst Kary den größten Coup im Breisgau ein, den die seit  1826   bestehende Sparkasse in Freiburg je erlebte: Die Fusion von drei Sparkassen zu einer Großsparkasse. Er wurde damit ohne jeden Zweifel zum bedeutendsten Breisgau-Banker des 21. Jahrhunderts.

Es gibt keinen anderen Mann in Freiburg und im Breisgau, der seither größere Summen bewegt hat als er. Horst Kary hat als Sparkassenchef viele tausend Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler, Bauherren und Gemeinden finanziert und dafür gesorgt, dass sie Sparkassengeld in ihre Geschäfte investieren und Vermögen aufbauen konnten. Er bekam zwar für seine wirklich großen Taten keine „Olympischen Ehren&quot;, doch er kam in seiner über 50-jährigen beruflichen Laufbahn auf dem „Olymph des Aurums“ an: Im Freiburger Macht-Zentrum von Gold, Geld, Devisen, Aktien, Wertpapieren, Krediten und Hypotheken im Milliardenwert.

Viele Unternehmer und Unternehmen hat er vor dem Zusammenbruch gerettet. Anderen hat er gewaltige Investitionen ermöglicht. Dank des Sitzes der Sparkasse in der Kaiser-Joseph-Straße, seiner gewaltigen Macht und seinem genialen Wissen nannten sie ihn den „Sparkassen-Kaiser“.  Doch gedankt haben es ihm viele nie. 

Für Olympia-Stars gibt es die olympische Ehren in Bronze, Silber und Gold. Die Fußballer erhalten Pokale, die Stars im Film und Fernsehen Oscars, Golden Globe Awards, Bambis und Wissenschaftler werden mit  Nobelpreisen geehrt. Doch die erfolgreichen Unternehmensführer unseres Landes werden selten als „Champion“ auf die Bühne gestellt. Oft  wissen, leisten und können sie viel mehr als viele sogenannten „Stars“. In der Welt der Wirtschaft  gibt es für herausragende Leistungen und Erfolge selten angemessene &quot;Liebeserklärungen&quot;. Kary musste viele  Anschwärzungen und bissige Kritik ertragen. Zur Empathie gehört es auch, zu sagen, dass Kary unter seinem vollbrachten Kraftakt schwer gelitten hat und auf vieles verzichten musste. Um sein Werk zu vollbringen, war er viel unterwegs und wenig zuhause. Mit den nachfolgend beschriebenen Taten ist eine &quot;Ode&quot; an das Sparkassen-Genie Horst Kary angemessen. Nun wird Horst Kary  75 Jahre alt. Unsere Zeitung bringt eine Biographie und ein Fernseh-Interview, das Werner Semmler mit Horst Kary zu seinem Leben führte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15398) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: König &amp; Königin am Europäischen Hof Heidelberg? Sylvia von Kretschmann und Ernst-Friedrich von Kretschmann im Fernseh-Interview.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=15337</link>    
    <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 12:47:49 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201910241358380.Heidelberg-EH-VK-Doppelbild.png"&gt; 
	Seit über 50 Jahren führen Ernst-Friedrich von Kretschmann und Sylvia von Kretschmann das Grand-Hotel „Europäischer Hof“ in Heidelberg. Ihre Passion, ihre Leidenschaft und ihr Ziel war: „Das herzlichste Grand-Hotel in Deutschland“ zu kreieren. Jetzt sind sie am Ziel ihres Lebens angekommen. Sie gehörten zu den exklusivsten  Hoteliers Europas. Sehen Sie hier das Interview zu ihrem Leben.

Seit 1865 gibt es den Europäischen Hof in Heidelberg, eines der schönsten Grand-Hotels Europas. Er ist  ein einmaliges Unikat, ein Gesamtkunstwerk von europäischem Rang. Die ehrwürdigen Hotelhallen im Europäischen Hof sind eine „Walhalla für Europa“. Man spürt die Aura der Schönheit, der Freude und der Lebenskunst. So wie den Klang in der „Ode an die Freude“,  aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Sein Zauber hat das „Schwert der Mode“ nicht geteilt, sondern immer wieder neu entfacht und geheilt. Sylvia von Kretschmann ist mit ihrem erlesenen Geschmack die heimliche „Königin“  am Europäischen Hof. Doch in der Tat spielt sie nicht &quot;Königin&quot;, sondern  ist die erste Dienerin ihre erlauchten Gäste, die gute Fee. Sie ist ein Vulkan des Feingefühls und der Herzlichkeit. Doch sehen Sie hier selbst, in ihr Herz hinein....... 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15337) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Der Große Zampano hat Millionen das Lachen gegeben: Roland Mack im Fernseh-Interview zu seinem Leben.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=15155</link>    
    <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 16:43:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201910102129300.Mack-Roland3.jpg"&gt; 
	Er ist der Vergnügungs-Onkel der Nation, der „Maître du plaisir» Europas: Roland Mack, Chef des Vergnügungs-Konzerns Europa-Park. 

Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp – auf Rolands Achterbahn seines Lebens.

Sein Kunst,- Kultur- und Vergnügungs-Werk ist der Europa-Park in Rust. Das Multitalent ist Ingenieur, Maschinenbauer, Erfinder, Unternehmer, Gastronom, Hotelier, Entertainer, Eventmanager, Theaterintendant, Zirkusdirektor und vor allem der ganz große Spaß- und Vergnügungsmacher.

Kein Veranstalter Deutschlands zieht so viele Fans und Besucher in sein ganz großes &quot;Theater&quot;, wie Roland Mack in seinen Europa-Park (jährlich rund 6 Millionen).

Werner Semmler führte mit dem &quot;Funmaker&quot; für das  „Nonplusultra“ und die Achterbahn ein Fernseh-Interview zu seinem Leben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15155) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesellschaft+Sport: Regionalia-Logo für Veröffentlichungen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=15034</link>    
    <pubDate>Sat, 7 Sep 2019 13:52:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201909071355100.Regionalia_Logo.png"&gt; 
	Regionalia steht für freie Berichterstattung. 
Wir stellen unser Regionalia-Logo unter der CC BY-SA 4.0 Lizenz für die Nennung unseres Namens bei Hinweisen und Links auf unsere Veröffentlichungen zur Verfügung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15034) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Fernseh-Interview mit einem königlichen Hotelier:  „Mister Colombi“ Roland Burtsche wird 80.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=14844</link>    
    <pubDate>Sun, 18 Aug 2019 11:37:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201908181144010.Burtsche-Roland-FG2.jpg"&gt; 
	Cäsar Ritz war im 19. Jahrhundert der &quot;König der Hoteliers und der Hotelier der Könige“. 
Im 20. Jahrhundert wurde Conrad Hilton, mit standardisierten Massen-Hotels der Luxusklasse, zum &quot;Hotel-Konzern-König&quot;. 

Im 21. Jahrhundert blieb Roland Burtsche der Tradition des ganz privaten Grand-Hotel  à la Ritz treu. Als „Privat-Hotelier“ wurde er, in unserem Jahrhundert, zum Hotel-König: Zum König der feinsten Hoteliers und zum Hotelier von Königen, Fürsten, Präsidenten, Kanzlern, Ministern, Stars und der High Society Deutschlands, Europa und der ganzen Welt. 

Zu seinem 80. Geburtstag sehen Sie jetzt unser Fernseh-Interview zu seinem Leben, das Werner Semmler mit dem  &quot;königlichen&quot; Nobel-Hotelier Roland Burtsche führte.  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 14844) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Große Taten und gehaltene Worte: Die Leisemacher.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=11130</link>    
    <pubDate>Sun, 28 Aug 2016 9:05:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/1/201608280913330.img222.jpg"&gt; 
	Großes geleistet und Wirksames getan und nicht selbst ganz groß damit angegeben: Das ist das Markenzeichen der  „Knights of Understatement“. Understatement ist ein Zeichen von Unabhängigkeit. In unserer Neid-Gesellschaft kann es ein Vorteil sein, unterschätzt zu werden. Bei klugen Menschen wächst mit der Reife ihres Lebens auch ihre Bescheidenheit. Denn Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen: „Wer  bescheiden ist, der  hat Werte, mit denen er nicht angeben muss“, sagt Regionalia-Herausgeber Werner Semmler. 

Täglich können wir den gesellschaftlichen Wettlauf der Menschen in Politik, Wirtschaft,  Wissenschaft,  Religion und Verwaltung beobachten: Um Titel, Auszeichnungen, Ruhm und Ehre. Doch es gibt in unserer Gesellschaft auch viele stille, leise Macher, die sich nicht in den Vordergrund stellen. Sie stehen oft nicht einmal in einem einschlägigen bibliographischen Lexikon. Sie prahlen nicht mit Titeln und tragen keine Orden und keine Ehrenabzeichen. Ihre Werke sprechen für sich und ihre Taten sind oft ganz außerordentlich, aber leise und effektiv. Es sind nicht die Menschen von großen Worten und glänzenden Selbstdarstellungen, sondern die Menschen von konkreten Taten und gehaltenen Worten. In unserer Rubrik „Leisemacher“  porträtieren wir Menschen, die mit ihren Taten, ihren Leistungen und ihrem Dienst an Menschen, Werken und Sachen glänzen: Die Leisemacher. Wir  veröffentlichen ihr Porträt in der Regionalia-Biographie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11130) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Konzentration ist das Geheimnis seiner Stärke: Marcel Rütschi ist eine Koryphäe für künstliche Gelenke.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=11085</link>    
    <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 9:31:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201608250935180.Dr.Ruetschi1.JPG"&gt; 
	Nur Taten (nicht Worte) zeigen, was jemand ist und was er wirklich kann. In unserer Reihe über die „Leisemacher“ in Deutschland stellen wir eine Koryphäe für die Einpflanzung von künstlichen Knie- und Hüftgelenken vor: Marcel Rütschi.  Rütschi schrieb keine Bücher und bemühte sich nicht um einen Professorentitel. Stattdessen kümmert er sich täglich um leidende Patienten mit abgenutzten und schmerzhaften Gelenken.  Rütschi ist kein Show-Arzt und kein langer Redner, sondern ein begabter,  praktischer ärztlicher Handwerker. Der Prothesen-Künstler hilft seinen Patienten mit seinem Operations-Talent wieder auf die Sprünge.  Lesen Sie seine Biographie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11085) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Berühmte Ärzte: Freiburgs Prothesen-Koryphäe: Mobilmacher Marcel Rütschi hilft mit Kunst-Gelenken wieder auf die Sprünge.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=11051</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 16:00:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201608250848240.Dr.Ruetschi3.JPG"&gt; 
	Kein Knie beugen, keinen Finger krümmen, nichts auf Händen tragen, keine Ellenbogen gebrauchen, auf keinen Baum steigen, nirgends festhalten,  kein Klavier spielen und kein Essen kauen: Nichts geht ohne unsere Gelenke. Sie sind das Getriebe des menschlichen Körpers und die Vollstrecker unseres Willens. Die rund einhundert Gelenke des Menschen sind unsere flotten Bewegungs-Macher und unser stufenloses biologisches Getriebe. Die sie umgebenden Knorpel sind unsere biologischen Stoßdämpfer. Diese Wunder der Schöpfung nehmen wir erst zur Kenntnis, wenn der Zahn der Zeit an ihnen genagt hat und sie nicht mehr willige Erfüller unserer Bedürfnisse sein wollen. Wenn die Gelenke und die sie schützenden Knorpel abgenutzt sind, können sie schwere Schmerzen verursachen. Dann kann eine Prothese helfen. Prothesen lindern schwere Schmerzen und Leid. Für den Kopf gibt es längst die „Computer-Prothese“ und für die Langweile die „Fernseh-Prothese“. Wenn die Gelenke des Menschen versagen und er seine Mobilität verliert, dann lautet sein sehnlichster Wunsch: „Ich will laufen und ich will leben“. Lässt die Qual der Gelenke dem Kopf dann keine Wahl?  Hilft dann eine Prothese wieder auf die Sprünge?  Der Freiburger Arzt Dr. Marcel Rütschi ist eine Koryphäe für Endoprothetik. Wenn die Blumen der Jugend bei den Menschen verwelken,  liefert Mobilmacher Rütschi Ersatz. Im Freiburger Loretto-Krankenhaus benutzt der &quot;Ersatzkünstler&quot; der orthopädischen Chirurgie die Gelenke seiner sensiblen Hände,  um anderen Menschen neue Hüftgelenke, Kniegelenke,  Schultergelenke, Fußgelenke oder Handgelenke einzusetzen.

Der „Große Zampanò,“ der mit seiner Zampa (Pfote)  vermeintliche Mobilitätswunder bewirken kann, will der zum Understatement neigende Schweizer nicht genannt werden.  Im Jahr 2009  kam  Marcel Rütschi schon einmal in die Schlagzeilen, weil es Probleme mit dem Hüftgelenke eines Herstellers gab. Daraus hat der Orthopäde gelernt. Er reagierte sofort und wechselte den Gelenke-Hersteller. Im Jahr 2015 hat Rütschi mit seinen Fachärzten am Freiburger Loretto-Krankenhaus 1169 künstliche Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Präzision ist das Prinzip des Schweizers,  Konzentration das Geheimnis seiner Stärke. Auch in der orthopädischen Chirurigie gilt: Nur Übung macht den wahren Meister. 

Autor: Werner Semmler.

Regionalia Deutschland veröffentlicht die Biographie von Marcel Rütschi, bringt ein Fernseh-Interview und stellte dem Gelenkkünstler dieses Fragen: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11051) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesellschaft+Sport: Vorbereitung der Bundestagswahl: Fragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=11028</link>    
    <pubDate>Sat, 13 Aug 2016 15:50:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201608131748310.Regionalia-Umkirch-Licht.JPG"&gt; 
	Bald wird ein neuer Bundestag gewählt. Um den Wählerinnen und Wählern Anhaltspunkte für ihre Wahl zu geben, werden wir klare Fragen an jeden Abgeordneten stellen und seine Antworten und sein Abstimmungsverhalten dokumentieren. Die Wählerinnen und Wähler sollen die schönen Worte von den Taten und dem Stimmverhalten der Abgeordneten unterscheiden können. Wir beginnen mit Fragen zu Zuwanderung und zur Gewährung von politischem Asyl. Auch die Verweigerung von klaren Antworten und Auskünften werden wir veröffentlichen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11028) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Die Stars der Welt: Lebenslang im Gaffer-Gefängnis ihrer gnadenlosen Verfolger?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=10876</link>    
    <pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:27:32 GMT</pubDate>
    <description> 
	Artikel erscheint demnächst hier 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10876) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Kein Schweinsteigen auf Schweinsteiger: Adieu &amp; merci Bastian!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=10875</link>    
    <pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:21:36 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/1/201607312342510.img30694.jpg"&gt; 
	Aus dem Drama von Friedrich Schiller über die „Verschwörung des Fiesco zu Genua“ und dem „Mohr von Tunis“ leitet sich das deutsche Sprichwort ab: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“. Daran erinnert man sich unweigerlich, wenn man an den herbei-geschriebenen Abschied nebst den vermeintlich grauen Schläfen von Bastian Schweinsteiger, eines genialen und sympathischen Weltstars des Fußballs, denkt. So etwas muss eine sensible Seele tief verletzen. Weltmeister Schweinsteiger ist ohne jeden Zweifel einer der besten Fußballspieler der Welt. Weil er mit seinem Auftritt wie kaum ein anderer für deutsche Werte und Tugenden auf der ganzen Welt geworben und weil er uns viel Freude geschenkt hat, sollte er jetzt unsere Liebe,  unseren Dank und das Bundesverdienstkreuz erster Klasse bekommen. 

Altersmobbing bei gereiften Stars? Bei uns allen weicht die unbändige Kraft der Jugend dem Alter. Und so können wir der Hybris der Anbeter der ewigen Jugend nur das römische &quot;Memento mori&quot; entgegenhalten und ihnen sagen: „Wir waren einmal so wie Ihr seid und Ihr werdet einmal so wie wir sind“. Doch mancher  „Alte“ kann noch immer Kraft &amp; Macht schlagen: Mit seinem Geist und seiner Erfahrung. Das vorschnell verbrannte Energie-Wunder Schweinsteiger kann jederzeit wieder aufsteigen; wie Phönix aus der Asche. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10875) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Understatement à la Sahner: Das Meisterwerk des leisen Machers Bernd Sahner.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=11044</link>    
    <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 11:34:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201608181145440.Pressefoto-Bernd-Sahner.jpg"&gt; 
	Großes geleistet, wirksames getan und nicht selbst damit angegeben und geprahlt: Das ist das Markenzeichen der „Knights of Understatement“. Das ist auch das Bild der Persönlichkeit von Bernd Sahner,  Er war und  ist der „Leisemacher“ des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen. 

„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“, schrieb bekanntlich schon Johann Wolfgang von Goethe. Weil das Herz von Bernd Sahner seit 24 Jahren für das Herz-Zentrum schlägt, gab man ihm den Kosenamen: „MISTER  HERZZENTRUM“. 

Sahner war Sahne für das Herz-Zentrum: In ihm ruhte mit seinem Start in Bad Krozingen (1992) der Anfang und mit dem Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen (2012) das Ende Sahners ganz großer Herz-Dinge. Sahner musste sich dabei selbst zurücknehmen, um das diffizile Werk vollenden zu können: Ein gemeinnütziges Herzzentrum, das für die Herzen der Menschen schlägt; statt  für den erstrebten Profit von Klinik-Konzernen, Groß-Aktionären und gierigen Spekulanten.  Sahners Vision einer Super-Herzklinik, bei der nicht der Gewinn ihrer Betreiber, sondern Humanität und das Wohl der Patienten Vorrang hat, glich im Angesicht des Kostendrucks der Krankenkassen und der Rivalitäten unter den Klinikchefs und den Lokalgrößen einem gefährlichen „Salto Mortale“. 

Das große Werk ist sichtbar gelungen: Der „Leisemacher“  schreibt mit der gemeinnützigen „Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen GmbH“ sogar schwarze Zahlen.  Regionalia Deutschland würdigt mit einem  Porträt den  deutschen „Herz-Sahner“. Für das Leben vieler Menschen ist Bernd Sahners &quot;Meisterwerk für das Herz&quot; wichtiger als  gewonnene Fußballspiele. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11044) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Interview+Porträt: Wein-Genie Bernhard Huber ist tot: Hier ist sein letztes Lebens-Interview mit unserer Zeitung. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9618</link>    
    <pubDate>Fri, 13 Jun 2014 12:04:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201406161225050.img2014-06-16-12-25-02.jpg"&gt; 
	Der Winzermeister Bernhard Huber ist tot. Der noch junge &quot;König des deutschen Spätburgunders&quot;  erlag seiner schwerer Erkrankung und starb am Mittwoch, den 11.6.2014 in einer Freiburger Klinik.  Am Montag (16. Juni 2014, um 14:00 Uhr) wird er in Malterdingen beerdigt. 

Kurz zuvor hatte er noch an der Hochzeit seiner Tochter teilgenommen. Huber gab unserer Zeitung im September 2013 ein bemerkenswertes Interview und stellte uns dafür Fotos zur Verfügung. Er offenbarte seine Krankheit und sagte, ihm sei durch seine Ärzte mitgeteilt worden, dass er nur noch rund sechs Monate zu leben habe. Huber sprach nur  „durch die Blume“ über die Vergänglichkeit, doch das Interview wurde zu einem Vermächtnis. Für seine Bekannten, Freunde und Geschäftspartner, die seine Erkrankung bis dahin nicht kannten, war es eine dramatische Nachricht. Die Branche war geschockt. Huber war selbst überrascht und bekam nach seinem &quot;gesundheitlichen Outing&quot; Angst vor der eigenen Courage. Er bat uns, das Interview aus dem Netz zu nehmen und erst später, nach seinem Tod, zu veröffentlichen. Nun werden die Worte des nur 55 Jahre alt geworden Winzers mit Leidenschaft zu seinem Vermächtnis an die Weinwelt, an seine Familie und an seine Freunde. Unsere Hommage an das Wein-Genie hat ihn aber noch zu Lebzeiten (im September 2013) erreicht; nicht erst an seinem Grab.  Bernhard Huber war Malterdingens größter Multiplikator und Publikator: Er hat mit seinem Ruf, seinem Wein und seinen Wein-Etiketten Malterdingen und den „Malterdinger“ weltberühmt gemacht.  In der Wein-Presse wurde Bernhard Huber mit den schönsten Titeln gefeiert: Rotwein-Gott, Rotwein-Zauberer, Rotwein-Papst, Burgunder-Magier,  Rotwein-König, Burgunder-König und andere Titel hat der ungekrönte König des deutschen Rotweines bereits zugeschrieben bekommen. Ein Wein-Genie war Bernhard Huber ohne jeden Zweifel. 

Der &quot;König&quot; ist jetzt tot, doch sein Geist für den Wein und im Wein lebt! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9618) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Gesellschaft+Sport: „Libera me“: Riesenbrimborium im Freiburger Münster – Zollitsch auf (Abschieds-) Sendung?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9899</link>    
    <pubDate>Sun, 6 Apr 2014 10:11:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201408101019030.R-erzbischof-zollitsch.jpg"&gt; 
	Komische Oper oder Besinnungs-Requiem? Auch im hohen Alter von heute 201 Jahren hätte Giuseppe Verdi seine helle Freude gehabt: An der Inszenierung des Pontifikalrequiems für den emeritieren Weihbischof Wolfgang Kirchgässner im Freiburger Münster. Die Freiburger „Messa da Requiem“ erinnerte an das „Libera me“ in Verdis „Messa per Rossini“ und seinem „Requiem“ von 1874. Die Darbietenden spiegelten durchaus die Schauspielkunst, die Verdi auch bei der Inszenierungen von  „Don Carlos“, „Otello“  „Nabucco“, „La Gioconda“ und „Tosca“ verlangte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9899) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Sport:  Nur maskierter Neid ist gnadenlos: Treibt Uli Hoeneß nicht in den Selbstmord!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9046</link>    
    <pubDate>Tue, 11 Mar 2014 7:58:30 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201403121322160.R-Hoeness-Kreuz.jpg"&gt; 
	Gnade ist eine Stütze der Gerechtigkeit. Auch der beste Gaul stolpert einmal. Absolut rein und ohne jeden Fehler durchs Leben zu gehen ist keinem einzigen Menschen dieser Welt möglich. Aber sich zu ändern und zu bessern: Das ist möglich! 

Im Fall des FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß tobt gerade der gnadenlose Neid. Seit Hoeneß sein großes Geständnis abgegeben, und die vermeintliche Steuerhinterziehung mit rund 27  Millionen Euro beschrieben wurde, wird der geniale „Fußball-Macher“ zum zweiten Mal als vermeintlicher „Steuer-Dieb“ und „Steuer-Betrüger“ durch das Höllen-Feuer der Medien und der Super-Neider geschickt. Gnadenlos wird Hoeneß jetzt erneut dem weltweiten Spott ausgeliefert. Bevor überhaupt Recht gesprochen wurde.  Die bisher gehörten Zeugen sind keine wirklichen Experten für Devisen-Geschäfte. Und die befassten Richter, Staatsanwälte und Steuerbeamten sind es auch nicht. Experten für Devisenspekulationen und Spielsucht wurden (zur evtl. Entlastung des Angeklagten) erst gar nicht befragt. Bei über 50.000 Seiten „Schweizer-Dokumenten“ dürfte objektiv feststehen, dass Hoeneß den Überblick verloren hatte und seine Gewinne und Verluste gar nicht mehr ermitteln konnte. Bei so vielen „Millionen“ flippen die „Geringverdiener“ aus. Doch sie messen nicht Gleiches mit Gleichem, sondern Ungleiches mit Ungleichem. Wer neidet,  der leidet: „Das Feigenblatt des Neides ist die sittliche und moralische Entrüstung“, schrieb schon Karl Kraus im Fall Riehl.  Doch keiner der ehrenwerten Journalisten oder der „Maulhelden-Politiker“ fragt jetzt, wie der süchtige Fußball-Spieler Uli Hoeneß zum süchtigen Devisen-Spieler werden konnte. Und welche Rolle die Banken dabei gespielt haben. Denn dazu braucht man tiefe Kenntnisse über die Machenschaften der Banken beim Hineinziehen von Kunden in Devisen-Spekulationen mit Leerverkäufen (short sale)  und ihre gigantischen und tödlichen Hebelwirkungen. 

Sowohl die erste als auch die weiteren Offenbarungen von Hoeneß sind Selbstanzeigen, die den Staat in die Lage versetzen, Steuern zu erheben. Die jetzigen Beträge sind nicht die Frucht eigener staatlicher Ermittlungen, sondern das Ergebnis der von Hoeneß selbst vorgelegten Belege und dem von ihm selbst angestoßenen Verfahren zur Ermittlung seiner wahren Steuerschuld. Viele geißeln nur die Steuerhinterziehung und verkennen die Ursache der Steuerhinterziehung und der Staatsschuldenkrise: Die ausufernde Steuerbelastung und die unbestrafte Steuerverschwendung. Längst nimmt der Staat nicht mehr nur,  wie früher die Kaiser, Könige und Fürsten, den Zehnten, sondern ist mit tausenden direkten und indirekten Steuern, Abgaben und Gebühren bei manchen Viel-Leistern auf dem Weg zum &quot;Zwei-Drittel-Räuber&quot; ihres erarbeiteten Einkommens. Bei mehr als 2130 Milliarden Euro Staatsschulden, zuzüglich gigantischer künftiger Zins- und Pensionskosten, ist es dringend erforderlich, nicht nur einen Blick auf die Moral der geächteten Steuer-Einzahler, sondern besonders auch auf die Moral der (noch immer) unbestraften Steuer-Verschwender zu werfen. 

Warum eigentlich kauft und baut der Staat viel teurer als jeder Privatmann?  Die Politiker haben auf die von ihnen verursachte Staatsschuldenkrise ihre Hausaufgaben immer noch nicht gemacht und die erforderliche Senkung der Staatskosten um mindestens ein Drittel noch nicht eingeleitet. 

Uli Hoeneß hat nicht  nur Steuern hinterzogen: Er hat auch eine gewaltige Lebensleistung vorzuweisen. Er hat in seinem Leben mehr Steuern erarbeitet als 90 % aller anderen Staatsbürger (angeblich 50 Millionen Euro) und sich um Deutschland und den Fußball verdient gemacht. Uli Hoeneß hat den FC Bayern zu einem  rentablen und steuerbringenden Weltschlager mit fast 400 Millionen Euro Jahresumsatz gemacht. Damit hat er eine gewaltige Leistung für die Gemeinschaft erbracht. Weil einem Menschen in seinem privaten Bereich Fehler unterlaufen sind, sollte man ihn nicht ganz verdammen, wenn er sich als Präsident des Vereins nichts zu Schulden hat kommen lassen und erfolgreiche Arbeit geleistet hat. Jeder Mensch ist von Natur aus ambivalent und hat Stärken und Schwächen. Sollte man einen genialen Chirurgen in der Uniklinik nicht mehr operieren lassen, nur weil ihm eine private Verfehlung unterlaufen ist?  Sollte man Hoeneß sein Ehrenamt als äußerst erfolgreicher Fußall-Manager wegnehmen, nur weil ihm ein gewaltiger Steuerfehler unterlaufen ist? Sollte man ihn deswegen nicht mehr Fußball &quot;spielen&quot;  und Fußball managen lassen? Wer Hoeneß jetzt vernichten will, schlachtet die „Milchkuh“, welche noch alte und neue Steuern zum Wohl der Allgemeinheit aufbringen soll.

Nur dumme Neider entsorgen erfolgreiche Macher.  Die Misserfolge bei vielen Vereinen mit Millionenschulden und die dilettantische Funktionärs-Herrschaft beim Hamburger SV sollten nachdenklich machen.  Wer von uns, sollten wir uns selbst fragen, würde sich bei so viel verbreiteter Vorstrafen-Schmach überhaupt noch aus dem Haus und an die Öffentlichkeit wagen? Solche Demütigungen führen bei  älteren Menschen zu extremen und lebensbedrohlichen seelischen und organischen Spannungen. Auch Menschen, denen Fehler und Missgeschicke unterlaufen sind, sollten in einem christlichen Land Gnade finden. Sie sollten nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen, sondern nach ihrem Kreuzgang wieder in ihre Mitte aufgenommen werden. 

Treibt den wertvollen und werthaltigen Menschen Uli Hoeneß nicht in den Ruin oder in den Selbstmord! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9046) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Interview+Porträt: Global-Player Jürgen Schandelmeier: Vom Kaufmanns-Lehrling zum Schnäppchen-Jäger?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=7293</link>    
    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:09:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201303201040020.R-Juergen_Schandelmeier-Portraet.jpg"&gt; 
	Der aus Vogtsburg-Oberrotweil stammende Handelskaufmann Jürgen Schandelmeier (59) ist in den letzten 30 Jahren vom ehemaligen Fellhändler zum erfolgreichen Großhändler aufgestiegen. Wurde aus dem ehemals kleinen Textilhändler ein cleverer „Global-Player“ und Schnäppchen-Jäger?  Er war zwar nie der sprichwörtliche „Tellerwäscher“, sondern absolvierte eine solide Kaufmannslehre, doch er wurde nach der Lehre zum Millionär.  Der Ihringer Handelsherr musste zeitlebens hart arbeiten und viele Klinken putzen, um nach Aufenthalten in Amerika seinen „American Dream“ zu verwirklichen. Er lautet: „Jeder gesunde Mensch kann mit fleißiger Arbeit, kreativen Ideen und hartnäckiger Willenskraft sein Leben verbessern und zu Wohlstand gelangen.“ Mit seinem Erfolg ist Jürgen Schandelmeier inzwischen, neben dem „Gips-Baron“ Thies Knauf und „Winzer-König“ Joachim Heger, zu den berühmtesten Ihringern avanciert.  Eine &quot;schillernde Figur&quot; möchte er mit seinem Erfolg in dem Weindorf am Kaiserstuhl aber nicht sein.

Längst hat Schandelmeier sein ehemaliges kleines Textilkaufhaus in Ihringen verpachtet und agiert als weltweiter „Schnäppchen-Jäger“ für große Handels-Konzerne wie Aldi, Lidl, Norma, Rewe, Metro, Carrefour, Cora, Auchan, A.T.U., die Bosch-Gruppe u.a.. Mancher fragte sich schon lange, warum die Einkäufer dieser Konzerne nicht genau so clever wie Schandelmeier sind und warum sie ihn als Zwischenhändler brauchen. Der findige Ihringer Großhändler sucht dabei nicht etwa nur „Billig-Schlager“, sondern Produkte von hoher Qualität. Mit seinen &quot;Nachahmungen und Etiketten&quot; ist der Unternehmer mit den schmalen Lippen nicht unumstritten: Er musste schon zahlreiche Anwälte für Auseinandersetzungen bemühen und setzte sich durch. Den Vorwurf der &quot;Piraterie&quot; an Marken und Produkten anderer weist der Großhändler daher entschieden zurück. 

Inzwischen hält der Kaiserstühler Beteiligungen an zahlreichen inländischen und ausländischen Firmen. Mit seiner Produktion von Kindersitzen fand er eine Marktnische; rund 50 Millionen Autiokindersitze soll er nach eigenen Angaben bisher verkauft haben. Schandelmeier handelt mit Waren aller Art, sogar mit feinem Avocado-Öl aus dem fernen Chile. Zuletzt hat der Unternehmer mit dem Erwerb der Ihringer „Winzerstube“ und dem Bau des ersten 4-Sterne-Hotels am südlichen Kaiserstuhl Schlagzeilen gemacht. Mit einem eigenen Weingut will er nun auch in der Weinwirtschaft Furore machen. Mit einem &quot;Weingut Dr. Schandelmeier&quot; will er seinen Sohn als Nachfolger aufbauen. Dazu sollen u.a. die geerbten Reben seiner Frau dienen. Die Trauben werden im Ihringer Weingut Düringer angeliefert und auf Rechnung der Schandelmeiers von Thomas Düringer zu Wein ausgebaut und abgefüllt. Etikettiert werden die Flaschen auf  &quot;Weingut Dr. Schandelmeier&quot;. Düringers Weinkunst in Schandelmeiers Flaschen?  Beim Ausbau eigener Trauben in einem fremden Lohnbetrieb sieht das geltende Weinrecht in der Verwendung der Bezeichnung &quot;Weingut&quot; keine Täuschung des Verbrauchers. Lesen Sie nachfolgend die Biographie und unser Exklusiv-Interview mit dem erfolgreichen Großhändler und faktischen Einkäufer für Großkonzerne. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 7293) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Sport:  Fussball-Splitter: Erfolgs-Trainer Luhukay hat genug von Augsburg -  Gibt es in Hoffenheims Provinz ein Solarium? </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=6350</link>    
    <pubDate>Fri, 4 May 2012 15:46:23 GMT</pubDate>
    <description> 
	Die Saison neigt sich ihrem Ende zu. Ein Spieltag noch, dann werden die Pforten der Bundesliga für einige Wochen geschlossen. Die Meisterschaftsfrage ist längst beantwortet. Borussia Dortmund hat mit Kult-Trainer Jürgen Klopp den Titel verteidigt und da man im DFB-Pokal-Endspiel steht, ist sogar das Double möglich. Die Chancen stehen gut, da die Münchner Bayern auch noch das Champions-League-Finale bestreiten und die meiste Konzentration darauf verwenden? Bei der Qualifikation für die Europa-League ist noch nicht alles geklärt. Doch einzig Brisanz verspricht noch die Beantwortung der Frage nach dem 2. Absteiger. Hertha oder Köln? In Berlin treffen mit Hoffenheim und der Hertha 2 Klubs aufeinander, die sich derzeit spinnefeind sind. Hertha-Manager Michael Preetz und 1899-Trainer Markus Babbel bekämpfen sich in aller Öffentlichkeit. Wird es ein Hass-Duell? Vor dem Spiel wird reichlich schmutzige Wäsche gewaschen. Pünktlich zum Endspiel für Berlin werden nun sogar Fremdgeh-Gerüchte um Hoffenheims Trainer öffentlich. In Augsburg ereignet sich derweil Merkwürdiges, denn Erfolgs-Trainer Jos Luhukay hat zwar den Aufstieg und den Klassenerhalt mit den Oberschwaben geschafft, doch nun will er seinen Vertrag auflösen, was beim FCA für reichlich Gesprächsstoff sorgt. Wer ist verantwortlich für den ungewöhnlichen und überraschenden Schritt des beliebten und geschätzten Holländers? Gibt es zu viele Köche, die jetzt im Erfolgs-Fall plötzlich mitkochen wollen? Super-Star Raúl geht bekanntlich ebenfalls. Er lässt auf Schalke zahlreiche traurige Fans zurück. Offiziell hat er noch nicht verkündet wohin es ihn zieht. Doch sein Kumpel und Mitspieler bei Schalke 04 Christoph Metzelder hat es nun verraten. Doch eine Überraschung für Regionalia-Leser ist die Nachricht nicht. Viel Spott hagelt es derweil für Torhüter Tim Wiese, der wochenlang von den ganz großen Adressen des Welt-Fußballs schwadronierte. Er ließ die Fußball-Öffentlichkeit den Eindruck gewinnen, dass er nach Madrid, London oder Mailand wechseln wird, was nur ganz knapp daneben war. Denn in Wahrheit zieht es Wiese nach Hoffenheim. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6350) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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