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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/</link>
    <description>Your local online news portal - Home: On regionalia.de you read about the latest news from your region or area.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Di, 12 Mai 2026 5:03:05 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Di, 12 Mai 2026 5:03:05 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
		<link>http://www.regionalia.de/</link>
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<item>
    <title>Regionalia TV: TV Interview mit  dem Freiburger Bestatter Heiko Besenfelder.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9739</link>    
    <pubDate>Sun, 29 Jun 2014 17:47:52 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201407081431450.140630AKE_9527.jpg"&gt; 
	Schöner für den Abschied - Ästhetik auch für Tote?
Alljährlich sterben rund 900.000 Deutsche und müssen Abschied nehmen vom Leben. In Freiburg plädiert jetzt „Toten-Ästhetiker“ Heiko Besenfelder für die heilsame Konfrontation mit dem Tod. Durch den Abschied am offenen Sarg sollen der Wert des Lebens und die Vergänglichkeit des eigenen Seins bewusster werden. Der Freiburger „Visagist“ macht Verstorbene schöner für den würdevollen Abschied und die ewige Erinnerung.
Herausgeber Werner Semmler stellte ihm im TV-Interview diese Fragen: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9739) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Regionalia TV: Rosen-Küsse vom Rosen-Kavalier: Müller ist Freiburgs Rosen-Bestatter beim Gang ins Jenseits.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9709</link>    
    <pubDate>Mon, 23 Jun 2014 9:53:21 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201406231125260.Musevita-Rosenherz.jpg"&gt; 
	Adieu vom Leben - mit blinder Ignoranz?
Sollte Ignoranz schmerzhaft sein, damit man daran etwas ändert? Vor nichts gibt es eine größere Ignoranz als vor dem Tod. Obwohl er jeden von uns mit tödlicher Gewissheit trifft. Jeden Tag sind die Zeitungen voll mit Todesanzeigen von Menschen, die nicht alt wurden. 

Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert,  sondern sich ihnen stellt. Ist es Dummheit, abzulehnen, wovon man nichts weiß oder nichts wissen will? Und ist es Klugheit, die Ignoranz durch Vorsorge und Befassung mit dem Thema zu ersetzen? Keinem intelligenten Menschen, der lieben konnte und der geliebt wurde, ist die Erinnerung an ihn gleichgültig. Doch der plötzliche Tod eines geliebten Menschen stürzt die Hinterbliebenen oft in die größte Krise ihres Lebens. In dieser extremsten emotionalen Ausnahme-Situation werden sie oft willfährige Beute von Geschäftemachern. Einen vertrauenswürdigen Bestatter, der diese Situation nicht gnadenlos ausnutzt, findet man nicht mit Werbesprüchen und Selbstdarstellungen, sondern nur durch kluge Selektion: Durch einen persönlichen Eindruck, durch kritische Fragen und durch unseren journalistischen Bestatter-Test. Kein kluger Mensch würde sich sein Herz von einem Chirurgen operieren lassen, von dem er nicht zuvor einen persönlichen Eindruck gewonnen hätte.  Und ein wirklich Liebender wird für die Bestattung seines Verstorbenen keinen billigen Leichen-Entsorger, sondern einen respektvollen und charakterstarken Bestatter wählen. In unserer neuen Serie „Bestatter-Tests“ stellt Herausgeber Werner Semmler die deutschen Bestattungsunternehmen vor: Sehen und hören Sie das nachfolgende Interview mit dem Nobel-Bestatter Karl-Heinz Müller, Inhaber des Freiburger Bestattungsinstituts Müller. Semmler stellte dem Bestatter von Freiburgs „High Society“ repräsentative Fragen zum Wandel in der Bestattungskultur und zu den Kosten des Bestattens. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9709) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Bilder+TV: ERDE oder FEUER Herr Neideck? TV-Interview mit Freiburgs Erstem Bürgermeister Otto Neideck zur Bestattungskultur.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=9437</link>    
    <pubDate>Fri, 9 May 2014 22:22:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201405092243360.R-Friedhofsdom-Neideck.jpg"&gt; 
	Die Menschen beschäftigt diese Frage: Wie gehen wir zurück zu den Elementen des Seins?  Zu den Essenzen Wasser, Erde, Feuer und Luft? In den Erkenntnissen des  britischen Naturforschers, Physikers und Chemikers  Robert Boyle  gesprochen: In das Periodensystem der Elemente? 

Comeback: Erde oder Feuer Herr Neideck?  Verwesung in der Natur durch Gotteshand oder Verbrennung durch Menschenhand?  Selbst Freiburgs routinierter Erster Bürgermeister Otto Neideck „verschob“ darauf eine klare Antwort.  Die klassische Erdbestattung geht dramatisch zurück und die Einäscherungen nehmen inflationär zu. Modernismus: Mit dem „Esse“ des Lebens auf die Esse? Im Krematorium Freiburg wurden 2013 insgesamt 1194 Verstorbene zu Asche verbrannt. Bei allen Bestattungsinstituten haben die Kremierungen die Erdbestattungen weit überholt. Vom 1. Januar bis 30. April 2014 meldete die Stadt Freiburg von insgesamt 666 Bestattungen 190 Erdbestattungen und 476 Urnenbestattungen. Regionalia-Herausgeber Werner Semmler führte mit dem Freiburger Bürgermeister aus Anlass der Wiedereröffnung des Einsegnungshalle der Stadt Freiburg im Freiburger Friedhofs-Dom das nachfolgende TV-Interview: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9437) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bilder-Galerien: DIA-Show: Walter Kardinal Kasper,  Klaus Maria Brandauer und Gäste bei der Europäischen Kulturpreisverleihung</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=5307</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:08:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201108221512210.110821KEA_3320.jpg"&gt; 
	Diese Fotos wurden anlässlich der Europäischen Kulturpreisverleihung an Walter Kardinal Kasper am 21.8.2011 in der Barock-Kirche und dem ehemaligen Kloster St. Peter aufgenommen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5307) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Regionalia TV: Walter Kardinal Kasper glänzte - Klaus Maria Brandauer blieb blass: TV-Übertragung  der Europäische Kultupreisverleihung aus St. Peter.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=5276</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 7:30:04 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201108211615160.110821KEA_3517.jpg"&gt; 
	Hier sehen sie von Regionalia TV die Übertragung  der Europäischen Kulturpreisverleihung aus St. Peter. Zur Verleihung des Europäischen Kultur-Kommunikationspreises an Walter Kardinal-Kasper brachte Film-Star Klaus Maria Brandauer zwar „Kaiser-Wetter“ aus Österreich und Mozart-Liebe (direkt aus Salzburg) mit,  doch keine berauschende intellektuelle Brillanz. Der „Film-Mephisto“ war zuvor mit Vorschuss-Lorbeeren bedacht worden, und seine Anhänger hatten an seine Laudatio auf den würdigen Preisträger hohe Erwartungen.  Der Welt-Schauspieler und Regisseur kam am Sonntagmorgen (zur kardinalen Heraus-Stellung des ehemaligen Kultur-Chefs des Vatikans) regelrecht aus dem „Schwarzwald-Himmel“; er ließ sich mit einem Helikopter einfliegen, den ein edler Kultur-Mäzen spendierte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5276) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Regionalia TV: TV Übertragung des Pontifikalamtes mit Walter Kardinal Kasper und Erzbischof Robert Zollitsch aus der Barockkirche St. Peter im Schwarzwald</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=5269</link>    
    <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 7:14:36 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201108211614300.110821KEA_3392.jpg"&gt; 
	Regionalia TV überträgt das  Pontifikalamt mit S.E. Walter Kardinal Kasper , S.E. Erzbischof Dr.  Robert Zollitsch, Zentrums-Leiter Dr. Arno Zahlauer und Ortspfarrer Stefan Meisert, aus Anlaß der Europäischen Kulturpreisverleihung an den Kurien-Kardinal, hier.   Neben den Ehren-Gästen nahmen auch Bürgerinnen und Bürger  des Kloster-Dorfes St. Peter an dem Pontifikalamt teil; an ihrer Spitze stand das „schönste Bürgermeister-Paar des Kreises“  in Schwarzwälder Fest-Tracht: Bürgermeister Rudolf Schuler und seine Frau. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5269) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Bilder+TV: Regionalia TeleRadio: Unser Ton ist blitzschnell und wird weltweit übermittelt</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/article_view.php?articleid=3816</link>    
    <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:47:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/uploads/thumbnails/7/201102141447570.Regionalia-Teleradio2.jpg"&gt; 
	Regionalia ist Multimedia: In Text, Bild, TV und Ton.  Damit können wir jede Nachricht blitzschnell, massenhaft und  weltweit übermitteln. Auf Regionalia TV folgt nun: Regionalia TeleRadio. Ab sofort können wir alle Töne mit unserem TeleRadio direkt ins Internet übertragen. Aktuell und blitzschnell, direkt  vom Ort des Geschehens. Regionalia bringt’s ! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 3816) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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