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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mo, 6 Apr 2026 10:56:47 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mo, 6 Apr 2026 10:56:47 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Essen+Genuss: Ein Stern, der unseren Schwarzwald-Namen trägt: Welt-Hit Schwarzwälder Kirschtorte!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18601</link>    
    <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 22:58:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202603031812320.20260303_161208.jpg"&gt; 
	Sie hat einen „Schnaps-Schuss“ in ihrem sahnigen „Kuchen-Dekolleté“, denn wenn sie wirklich authentisch daherkommt, ist sie eine kleine „Schnapsdrossel“ mit echtem Schwarzwälder Kirschwasser. Sie ist ohne jeden Zweifel die berühmteste und begehrteste Torte der Welt: Die Schwarzwälder Kirschtorte! 

Die Kuchen-Königin ist mindestens 111 Jahre alt und neben dem Schwarzwälder Bollenhut, der Schwarzwälder Kuckucksuhr und dem Schwarzwälder Schinken die berühmteste Werbeträgerin für den Schwarzwald. 

Im Laufe der letzten 111 Jahre wollten viele ihr Erfinder sein, viele haben fantasievolle Storys über sie geschrieben, doch ein Markenrecht an ihr bekam niemand. Seit ihrer Erfindung hängen viele Trittbrettfahrer an ihrem berühmten Namen und wollen an ihrem weltweiten Ruf schmarotzen. Doch die Europäische Union gewährte dem Torten-Star mit dem Stern, der unseren schönen Schwarzwald-Namen trägt, niemals den Schutz einer sogenannten geografischen Herkunftsbezeichnung. Denn seit langer Zeit wird die Schwarzwälder Kirschtorte nicht nur im Schwarzwald hergestellt, sondern auf der ganzen Welt. Deutsche Auswanderer nahmen ihre Rezept-Ideen mit auf alle Erdteile und zauberten „Imitationen“ aus der Kuchen-Queen. Weil die Torte so berühmt und so begehrt ist, gibt es mit ihr auch viel „Etikettenschwindel“ und abgewertete Qualitäts-Schummeleien. Weil echtes Schwarzwälder Kirschwasser und echte Schattenmorellen teuer sind, findet man immer mehr billiges „Sahne-Geschmiere“ mit viel Speisegelatine und Industriezucker-Fertigmarmeladen. Den Marken-Klau mit billigerem Nachbau an guten, bewährten deutschen Produkten, gibt es nicht nur bei Industrieerzeugnissen, sondern auch bei Genuss- und Lebensmitteln. Bei Marken-Piraterie und Trittbrettfahrerei bleibt oft nur noch der objektive Qualitätsvergleich.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, ging der echten Schwarzwälder Kirschtorte auf die Geschmacks-Spur und hat ermittelte wo sie (noch) am besten schmeckt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18601) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Chefdirigent der helfenden Engel: Wenn der Kittel brennt, ist Prof. Dr. Bernhard Kumle ein wahrer Wohltäter im Schwarzwald-Baar-Kreis.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18562</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:57:22 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602241609470.20250707_104405.jpg"&gt; 
	Täglich werden wir überflutet von Chaos in vielen unserer Lebensbereiche und von negativen und depressiv machenden Nachrichten. Dabei verdrängen wir, wie gut es unserem Land und den Menschen hier eigentlich geht. Es ist eine Lebensweisheit, dass Zufriedenheit glücklich und Unzufriedenheit unglücklich macht. Doch es gibt auch positive Nachrichten und echte Wohltäter der Menschheit, auch in unserer Region. Sie werden leider zu selten beschrieben und herausgestellt. 

Wahre Wohltäter gibt es zum Beispiel in der Notambulanz des Schwarzwald-Baar-Klinikums in Villingen-Schwenningen. Dort sind viele „helfende Engel“, wenn Menschen buchstäblich &quot;der Kittel brennt&quot;, ihnen die Silvester-Böller um die Ohren geflogen sind oder sie in anderweitiger körperlicher Not sind. Damit kein Notfall zum Todesfall wird, bedarf es nicht nur guter Freunde, sondern auch intelligenter Nothelfer. Denn manche Not wäre nur zu vermeiden, wenn die Nothelfer direkt vor der Not stünden. Wenn die Not für Leib und Leben aber bereits eingetreten ist, kommt es auf die erfahrenen Ärzte und Krankenpflegekräfte der Notfallambulanz des Schwarzwald-Baar-Klinikums an. Der erfahrene „Generaldirigent“ von 14 Ärzten in der Akut- und Notfallmedizin, 13 Fachangestellten und 70 Pflegekräften ist der Notfallmediziner Prof. Dr. Bernhard Kumle. Seine „gute Fee“ in der Notfallambulanz ist Pflegdienstleiterin Ines Darnhofer. Sie behält auch bei hektischem Notbetrieb den Überblick. Kumle arbeitet seit über 20 Jahren im Schwarzwald-Baar-Klinikum. Er ist seit 2013 Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, davor war er leitender Arzt der Abteilung. Der Facharzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin engagierte sich für die Qualität  und Weiterbildung der Notfallversorgung in Deutschland. Der Aufsichtsrat des Klinikums hat im Mai 2025 Prof. Bernhard Kumle (in Doppelspitze mit Dr. Matthias Henschen) zum weiteren Ärztlichen Direktor gewählt. Geschäftsführer des Klinikums bleibt weiterhin Dr. Matthias Geiser. 

Während früher oft die Heiligen in der Not angerufen wurden, sind es heute die hochprofessionellen Notfallambulanzen, die „Not made in Germany“ beseitigen sollen, damit den Kliniken aber hohe Kosten bescheren.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, stellt die medizinischen Helfer der Notfallambulanz am Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen vor. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18562) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Essen+Genuss: Aufstieg zur Genuss-Hochburg Schwarzwald? Spitzenkoch Dominik Weißer kehrt ins Romantik-Hotel Rindenmühle zurück.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18561</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 0:42:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602240043510.20251107_143648.jpg"&gt; 
	Wird der Schwarzwald-Baar-Kreis im Wettbewerb der besten Köche alsbald zu einer Genuss-Hochburg für Feinschmecker?

Im Familienbetrieb Weißer, den Betreibern des Villinger Romantik-Hotels „Rindenmühle“, gibt es einen fließenden Übergang auf die hochbegabte junge Generation. Es ist aber nicht die berüchtigte „Generation Z“, sondern eine Generation aus Könnern und Schaffern. Dominik Weißer und Michael Weißer stehen ihren Eltern Martin Weißer und Martina Weißer jetzt tatkräftig zur Seite. Wie sein Vater Martin Weißer, der in den Anfängen des Donaueschinger „Öschberghof“ dort Küchenchef war, ist auch Dominik Weißer ein begnadeter Koch. Das hat er in vielen neutralen Restaurant-Tests bewiesen. In den letzten Jahren kochte Weißer in der Zwei-Sterne-Gastronomie, zuerst im edlen &quot;Ammolite&quot; im Europa-Park in Rust und danach im Gourmet-Restaurant &quot;Ox &amp; Klee&quot; in Köln. Der junge Weißer will neben den beliebten Gerichten auch „Fine-Dining-Menüs“ anbieten, also gehobene Gastronomie für die Sinne und den Gaumen, bei der jedes feine Detail zählt. Er dürfte deshalb eine willkommene und ebenbürtige Ergänzung zu den zwei vorhandenen Top-Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis sein, die bisher (in Donaueschingen) mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden („ÖschNoir“ im Öschberghof und „Die Burg Aasen“). 

Mit seiner Qualifikation und seiner Expertise kann er den besten Köchen des Kreises nach unserer Beurteilung (nach sieben Testessen) auf jeden Fall das Wasser reichen. Die Feinschmecker haben im Schwarzwald-Baar-Kreis künftig also mehrere Alternativen. Wer Vielfalt beim Essen sucht, will nicht immer in die gleichen, ewigen „Raster-Speisekarten“ schauen müssen und sucht nach Alternativen.  Abwechslung ergötzt, erfreut das Feinschmecker-Herz und stärkt den Appetit.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, wünscht dem jungen Koch Dominik Weißer Kreativität und Erfolg und seinen Gästen guten Appetit. Wir bitten um Erfahrungsberichte an unsere Redaktion. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18561) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Essen+Genuss: Markus Hildebrand ist „Salat-König“ im Schwarzwald-Baar-Kreis: Das Hildebrand ist der Restaurant-Renner!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18461</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:45:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602192158070.20251203_115210.jpg"&gt; 
	Markus Hildebrand ist der vermeintliche „Salat-König“ im Schwarzwald-Baar-Kreis. Sein Café-Restaurant Hildebrand in Zollhaus, zwischen Villingen und Schwenningen, ist auch ein echter „Restaurant-Renner“; es hat zwar keine Sterne, doch es dürfte das am besten laufende gutbürgerliche Speiserestaurant im ganzen Kreis sein.

„Das Hildebrand“  ist eine gastronomische Institution der Region, es ist fast täglich, zum Mittagessen und zum Abendessen, voll besetzt. Und das liegt vermutlich nicht nur an Hildebrands guten Salaten, sondern auch an seiner ehrlichen Seriosität und an der Qualität und Vielfalt seiner Küchenleistungen. Die Hildebrands bieten täglich ein frisches Salat-Buffet, das es in dieser Qualität und Frische nur noch selten gibt. In Zeiten von Convenience-Produkten ist ein täglich frisches Salat-Buffet ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Hildebrands „Badischer Kartoffelsalat“ ist Spitzenklasse. Er ist so angemacht, wie es die Badener aus der guten Küche ihrer tüchtigen Mütter kennen: Die Kartoffeln sind noch lauwarm und der Salat ist mit einer frischen, warmen Fleischbrühe mit Essig, Öl und Zwiebeln angerichtet. Zwei riesige Schüsseln muss Markus Hildebrand in jeder Schicht (am Mittag und am Abend) zubereiten. Während viele Restaurants oft gähnend leer sind, haben die Hildebrands täglich ein volles Haus. Das liegt auch an ihrer Speisekarte. Denn das Hildebrand bietet seinen Gästen nicht immer nur die gleiche „Raster-Speisekarte“ mit den ewig gleichen Gerichten, sondern eine wöchentlich wechselnde Wochenkarte. Damit bietet dieser Gastronom die Frische und Vielfalt, die seine treuen Gäste lieben und schätzen. Werner Semmler, Restaurant-Kritiker seit 1971, sagt, gute Köche erkenne man nicht an ihrer Raster-Speisekarte, mit der sie monatelang die gleichen Gerichte anbieten, sondern an ihren hochaktuellen Tageskarten und an ihren Wochenkarten. Denn um täglich wechselnde, frische Tagesgerichte zu kochen, müssten Köche fleißig sein und könnten nicht wochenlang das Gleiche verwenden. Bei Hildebrands kann man nach dem Essen auch noch einen Kaffee oder Tee trinken und sich mit verschiedenen, frisch gebackenen Torten verwöhnen lassen. Die Hildebrands backen täglich eine „Schwarzwälder Kirschtorte“, die diesen Namen auch verdient. Sie ist nicht mit Gelatine,  sondern mit Schattenmorellen gestopft und mit echtem Schwarzwälder Kirschwasser reichlich beschwipst. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18461) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Deutschlands wertigste Speisekarte: Spitzenkoch Thomas Zimmermann bietet in Schramberg Kochkunst von Weltklasse.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18269</link>    
    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 2:25:06 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/7/202601250227460.20260115_201607.jpg"&gt; 
	In der Mitte des  Schwarzwaldes, in der alten, historischen Tal- und Uhrenstadt Schramberg, gibt es einen Spitzenkoch, der auf dem Niveau höchster Weltklasse kochen kann: Thomas Zimmermann. Seine Expertise als genialer Meisterkoch steht zweifelsfrei fest, denn er hat seine Kochkunst bei Harald Wohlfahrt in der Traube in Tonbach und beim alten Franz Keller in Oberbergen gelernt. Harald Wohlfahrt wurde ab 1993 mit dem Restaurant „Schwarzwaldstube“  fünfundzwanzig Mal mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet, öfter als jeder andere deutsche Koch. In Wohlfahrts Meisterklasse, beim besten Koch Deutschlands, hat Thomas Zimmermann auch die feinste Zubereitung von Edelfischen gelernt. Dieser „Maître de Cuisine“ aus Schramberg begeistert nicht nur mit genialer Kochkunst; seine ehrliche Küche hat auch einen fairen, ehrlichen Preis und begeistert die ganze Schwarzwald-Region. Bei Zimmermann erhält man wirklich einen außergewöhnlichen Gegenwert für Spitzenküche, weshalb wir seine Speisekarte als die wertigste, lohnendste, be-lohnenste und leistungsstärkste Speisekarte Deutschlands bezeichnen. In ganz Deutschland konnten wir keine frische Seezunge in dieser erstklassigen Qualität für 45 Euro finden.

Werner Semmler testet und bewertet Restaurants und Hotels in Europa seit 1971. Er ist ständig auf der Suche nach versteckten, leisen Meistern großer Kochkunst. Er sucht und testet Küchenmeister, die von den vermeintlichen „Hohepriestern“ der Sterne-Deuter des Reifenherstellers Michelin bisher übersehen, vergessen oder nicht richtig erkannt wurden. Werner Semmler sagst, die Speisekarte von Thomas Zimmermann in seinem „Gasthof zum Hirsch“ in Schramberg sei die überzeugendste und leistungsstärkste Deutschlands.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht heir  Lesen die Begründung des Restaurant-Kritikers. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18269) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Essen+Genuss: Eines der besten Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis: Das Romantik-Hotel Rindenmühle in Villingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18109</link>    
    <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 14:55:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/7/202503290901500.familie-weisser.jpg"&gt; 
	Eine allerfeinste  &quot;Sole Meunière&quot; (Seezunge), für Monsieur &amp; Madame? Oder einen frisch gefangenen &quot;St. Pierre&quot; (Sankt-Petersfisch)? Oder andere  „Edelfische“ zur freien Auswahl? Vielleicht, besonders zu Ostern, auch einen feinen „Zicklein-Braten“  vom edlen Fleisch der wählerischen, jungen Milch-Ziege? Weit gefehlt, in vielen Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis! Dabei war Donaueschingen und Villingen viele Jahrzehnte französische Garnisionsstadt und im &quot;Casino des Officiers&quot; konnte man auch &quot;Cuisses de grenouilles&quot;(Froschschenkel) oder &quot;Huîtres et moules&quot; (Austern und Muscheln) essen. Stattdessen jetzt fast überall nur  bequemere „Raster-Gastronomie“ auf ewig vorgedruckten, abgegriffenen Speisekarten, mit billigem Lachs, Zander, Schnitzel, Cordon bleu, Bratwurst und Wurst-Salat? 

Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es aber ein Restaurant, auf dessen Speisekarten solche Köstlichkeiten öfters angeboten werden. Restaurant-Kritiker Werner Semmler zählt es zu den Besten im Kreis: Das Restaurant im Romantik-Hotel Rindenmühle in Villingen. Semmler hat gewaltige Expertise in der Bewertung von Restaurants und Hotels; er hat seit 1971 viele tausend Restaurants und Hotels in Europa getestet und bewertet und sagt, kein noch lebender Koch oder Tester der Welt hätte mehr -  verschiedene - Restaurants getestet als er. Die Rindenmühle wird seit 1989 von der Gastronomie-Familie Weißer geführt. Sie wurde kreiert aus einer uralten Villinger Kornmühle und liegt direkt am schönen, romantischen Villinger Kurpark. Martin Weißer legte bereits 1988 die Prüfung als Küchenmeister ab, sammelte Gastronomie-Erfahrungen und machte sich mit seiner Frau Martina Weißer und seinen Söhnen Michael Weißer und Dominik Weißer selbständig. Auch Sohn Dominik Weißer, ist,  wie sein Vater, gelernter Koch. Er arbeitete bereits in der Zwei-Sterne-Gastronomie, im edlen &quot;Ammolite&quot; im Europa-Park in Rust und im &quot;Ox &amp; Klee&quot; in Köln. Küchenchef ist Küchenmeister Gregor Schlüter. Schlüter ist ein solider „Altmeister“ der allerfeinsten Küche. Erfahrene Restaurant-Tester kennen ihn noch aus dem früheren, legendären Sterne-Restaurant „Engel“ in Vöhrenbach.  Als „Engel“ wirkt Gregor Schlüter auch in der Küche der Rindenmühle: Er bringt Vielfalt, Können, Kochkunst und Abwechslung. Seine Speisekarte lebt nicht vom ewigen gleichen Raster, sondern von der kreativen Abwechslung. Natürlich gibt es bei Gregor Schlüter auch eine &quot;Sole Meunière&quot;, das klassische französische Fischgericht von der edlen Seezunge, natürlich in Butter gebraten. In diesem echten Familien-Betrieb ist die ganze Familie Weißer noch sichtbar engagiert drin! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18109) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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