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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/</link>
    <description>Regionalia Deutschland - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia www you read the latest news about all important topics of daily life in and around www.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mo, 6 Apr 2026 2:47:17 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mo, 6 Apr 2026 2:47:17 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Essen+Genuss: Ein Stern, der unseren Schwarzwald-Namen trägt: Welt-Hit Schwarzwälder Kirschtorte!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18601</link>    
    <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 22:58:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202603031812320.20260303_161208.jpg"&gt; 
	Sie hat einen „Schnaps-Schuss“ in ihrem sahnigen „Kuchen-Dekolleté“, denn wenn sie wirklich authentisch daherkommt, ist sie eine kleine „Schnapsdrossel“ mit echtem Schwarzwälder Kirschwasser. Sie ist ohne jeden Zweifel die berühmteste und begehrteste Torte der Welt: Die Schwarzwälder Kirschtorte! 

Die Kuchen-Königin ist mindestens 111 Jahre alt und neben dem Schwarzwälder Bollenhut, der Schwarzwälder Kuckucksuhr und dem Schwarzwälder Schinken die berühmteste Werbeträgerin für den Schwarzwald. 

Im Laufe der letzten 111 Jahre wollten viele ihr Erfinder sein, viele haben fantasievolle Storys über sie geschrieben, doch ein Markenrecht an ihr bekam niemand. Seit ihrer Erfindung hängen viele Trittbrettfahrer an ihrem berühmten Namen und wollen an ihrem weltweiten Ruf schmarotzen. Doch die Europäische Union gewährte dem Torten-Star mit dem Stern, der unseren schönen Schwarzwald-Namen trägt, niemals den Schutz einer sogenannten geografischen Herkunftsbezeichnung. Denn seit langer Zeit wird die Schwarzwälder Kirschtorte nicht nur im Schwarzwald hergestellt, sondern auf der ganzen Welt. Deutsche Auswanderer nahmen ihre Rezept-Ideen mit auf alle Erdteile und zauberten „Imitationen“ aus der Kuchen-Queen. Weil die Torte so berühmt und so begehrt ist, gibt es mit ihr auch viel „Etikettenschwindel“ und abgewertete Qualitäts-Schummeleien. Weil echtes Schwarzwälder Kirschwasser und echte Schattenmorellen teuer sind, findet man immer mehr billiges „Sahne-Geschmiere“ mit viel Speisegelatine und Industriezucker-Fertigmarmeladen. Den Marken-Klau mit billigerem Nachbau an guten, bewährten deutschen Produkten, gibt es nicht nur bei Industrieerzeugnissen, sondern auch bei Genuss- und Lebensmitteln. Bei Marken-Piraterie und Trittbrettfahrerei bleibt oft nur noch der objektive Qualitätsvergleich.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, ging der echten Schwarzwälder Kirschtorte auf die Geschmacks-Spur und hat ermittelte wo sie (noch) am besten schmeckt. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18601) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Chefdirigent der helfenden Engel: Wenn der Kittel brennt, ist Prof. Dr. Bernhard Kumle ein wahrer Wohltäter im Schwarzwald-Baar-Kreis.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18562</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:57:22 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602241609470.20250707_104405.jpg"&gt; 
	Täglich werden wir überflutet von Chaos in vielen unserer Lebensbereiche und von negativen und depressiv machenden Nachrichten. Dabei verdrängen wir, wie gut es unserem Land und den Menschen hier eigentlich geht. Es ist eine Lebensweisheit, dass Zufriedenheit glücklich und Unzufriedenheit unglücklich macht. Doch es gibt auch positive Nachrichten und echte Wohltäter der Menschheit, auch in unserer Region. Sie werden leider zu selten beschrieben und herausgestellt. 

Wahre Wohltäter gibt es zum Beispiel in der Notambulanz des Schwarzwald-Baar-Klinikums in Villingen-Schwenningen. Dort sind viele „helfende Engel“, wenn Menschen buchstäblich &quot;der Kittel brennt&quot;, ihnen die Silvester-Böller um die Ohren geflogen sind oder sie in anderweitiger körperlicher Not sind. Damit kein Notfall zum Todesfall wird, bedarf es nicht nur guter Freunde, sondern auch intelligenter Nothelfer. Denn manche Not wäre nur zu vermeiden, wenn die Nothelfer direkt vor der Not stünden. Wenn die Not für Leib und Leben aber bereits eingetreten ist, kommt es auf die erfahrenen Ärzte und Krankenpflegekräfte der Notfallambulanz des Schwarzwald-Baar-Klinikums an. Der erfahrene „Generaldirigent“ von 14 Ärzten in der Akut- und Notfallmedizin, 13 Fachangestellten und 70 Pflegekräften ist der Notfallmediziner Prof. Dr. Bernhard Kumle. Seine „gute Fee“ in der Notfallambulanz ist Pflegdienstleiterin Ines Darnhofer. Sie behält auch bei hektischem Notbetrieb den Überblick. Kumle arbeitet seit über 20 Jahren im Schwarzwald-Baar-Klinikum. Er ist seit 2013 Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, davor war er leitender Arzt der Abteilung. Der Facharzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin engagierte sich für die Qualität  und Weiterbildung der Notfallversorgung in Deutschland. Der Aufsichtsrat des Klinikums hat im Mai 2025 Prof. Bernhard Kumle (in Doppelspitze mit Dr. Matthias Henschen) zum weiteren Ärztlichen Direktor gewählt. Geschäftsführer des Klinikums bleibt weiterhin Dr. Matthias Geiser. 

Während früher oft die Heiligen in der Not angerufen wurden, sind es heute die hochprofessionellen Notfallambulanzen, die „Not made in Germany“ beseitigen sollen, damit den Kliniken aber hohe Kosten bescheren.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, stellt die medizinischen Helfer der Notfallambulanz am Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen vor. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18562) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Aufstieg zur Genuss-Hochburg Schwarzwald? Spitzenkoch Dominik Weißer kehrt ins Romantik-Hotel Rindenmühle zurück.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18561</link>    
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 0:42:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602240043510.20251107_143648.jpg"&gt; 
	Wird der Schwarzwald-Baar-Kreis im Wettbewerb der besten Köche alsbald zu einer Genuss-Hochburg für Feinschmecker?

Im Familienbetrieb Weißer, den Betreibern des Villinger Romantik-Hotels „Rindenmühle“, gibt es einen fließenden Übergang auf die hochbegabte junge Generation. Es ist aber nicht die berüchtigte „Generation Z“, sondern eine Generation aus Könnern und Schaffern. Dominik Weißer und Michael Weißer stehen ihren Eltern Martin Weißer und Martina Weißer jetzt tatkräftig zur Seite. Wie sein Vater Martin Weißer, der in den Anfängen des Donaueschinger „Öschberghof“ dort Küchenchef war, ist auch Dominik Weißer ein begnadeter Koch. Das hat er in vielen neutralen Restaurant-Tests bewiesen. In den letzten Jahren kochte Weißer in der Zwei-Sterne-Gastronomie, zuerst im edlen &quot;Ammolite&quot; im Europa-Park in Rust und danach im Gourmet-Restaurant &quot;Ox &amp; Klee&quot; in Köln. Der junge Weißer will neben den beliebten Gerichten auch „Fine-Dining-Menüs“ anbieten, also gehobene Gastronomie für die Sinne und den Gaumen, bei der jedes feine Detail zählt. Er dürfte deshalb eine willkommene und ebenbürtige Ergänzung zu den zwei vorhandenen Top-Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis sein, die bisher (in Donaueschingen) mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden („ÖschNoir“ im Öschberghof und „Die Burg Aasen“). 

Mit seiner Qualifikation und seiner Expertise kann er den besten Köchen des Kreises nach unserer Beurteilung (nach sieben Testessen) auf jeden Fall das Wasser reichen. Die Feinschmecker haben im Schwarzwald-Baar-Kreis künftig also mehrere Alternativen. Wer Vielfalt beim Essen sucht, will nicht immer in die gleichen, ewigen „Raster-Speisekarten“ schauen müssen und sucht nach Alternativen.  Abwechslung ergötzt, erfreut das Feinschmecker-Herz und stärkt den Appetit.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, wünscht dem jungen Koch Dominik Weißer Kreativität und Erfolg und seinen Gästen guten Appetit. Wir bitten um Erfahrungsberichte an unsere Redaktion. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18561) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Gemeinnützigkeit kostenfrei!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18523</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 3:37:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602220338300.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen den hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

Unser Zeitungsverein ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir nehmen keinerlei Werbeanzeigen, Vergütungen oder Provisionen an. Sämtliche Mitglieder unseres Vorstands sowie alle Redakteure, Journalisten und Einsteller müssen sich zum Grundgesetz und zum Recht der Bundesrepublik Deutschland bekennen; sie sind ehrenamtlich, ideell, vollkommen unentgeltlich und absolut honorarfrei tätig.

Wir versuchen, unseren Lesern mit ehrlichen, objektiven und unbestochenen Nachrichten zu dienen und ihnen Wissen sowie Bildungsinformationen zu vermitteln. Unsere Whistleblower (Hinweisgeber) erhalten keine Vergütungen, sondern teilen ihr Wissen, um der Gemeinschaft mit zutreffenden Wahrheiten zu dienen. Wir dienen keinerlei politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen. 

Immer mehr Menschen können oder wollen sich kein Abonnement einer Tageszeitung mehr leisten, da diese monatlich rund 80 Euro und jährlich bis zu 1.000 Euro kosten kann. Der Bezug von Informationen erfolgt heute überwiegend über das Internet. Dort jedoch werden Informationssuchende mit Werbung überhäuft und durch Manipulationen ausgeforscht und verfolgt. Selbst angesehene Verlagshäuser „informieren“ in ihren Massenmedien über Produkte, Dienstleistungen, Zinsen und Versicherungen und lassen sich im Hintergrund Vergütungen gewähren, wenn es zu Klicks und Abschlüssen kommt. 

Viele Verlagshäuser und Medienunternehmen lassen sich zum Tracking (dem Verfolgen der Besucher) ermächtigen. Tracking-Pixel, Web Beacons, Device Fingerprinting, Third-Party-Cookies, User-Profiling, Behavioral Targeting, Software Development Kits, LocalStorage und Session Storage sind hierfür die gängigen Fachausdrücke. Diese modernen Methoden lehnt REGIONALIA ausdrücklich ab. Wir erheben keine Daten von unseren Lesern und verfolgen auch nicht ihre Aktivitäten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18523) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Markus Hildebrand ist „Salat-König“ im Schwarzwald-Baar-Kreis: Das Hildebrand ist der Restaurant-Renner!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18461</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:45:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602192158070.20251203_115210.jpg"&gt; 
	Markus Hildebrand ist der vermeintliche „Salat-König“ im Schwarzwald-Baar-Kreis. Sein Café-Restaurant Hildebrand in Zollhaus, zwischen Villingen und Schwenningen, ist auch ein echter „Restaurant-Renner“; es hat zwar keine Sterne, doch es dürfte das am besten laufende gutbürgerliche Speiserestaurant im ganzen Kreis sein.

„Das Hildebrand“  ist eine gastronomische Institution der Region, es ist fast täglich, zum Mittagessen und zum Abendessen, voll besetzt. Und das liegt vermutlich nicht nur an Hildebrands guten Salaten, sondern auch an seiner ehrlichen Seriosität und an der Qualität und Vielfalt seiner Küchenleistungen. Die Hildebrands bieten täglich ein frisches Salat-Buffet, das es in dieser Qualität und Frische nur noch selten gibt. In Zeiten von Convenience-Produkten ist ein täglich frisches Salat-Buffet ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Hildebrands „Badischer Kartoffelsalat“ ist Spitzenklasse. Er ist so angemacht, wie es die Badener aus der guten Küche ihrer tüchtigen Mütter kennen: Die Kartoffeln sind noch lauwarm und der Salat ist mit einer frischen, warmen Fleischbrühe mit Essig, Öl und Zwiebeln angerichtet. Zwei riesige Schüsseln muss Markus Hildebrand in jeder Schicht (am Mittag und am Abend) zubereiten. Während viele Restaurants oft gähnend leer sind, haben die Hildebrands täglich ein volles Haus. Das liegt auch an ihrer Speisekarte. Denn das Hildebrand bietet seinen Gästen nicht immer nur die gleiche „Raster-Speisekarte“ mit den ewig gleichen Gerichten, sondern eine wöchentlich wechselnde Wochenkarte. Damit bietet dieser Gastronom die Frische und Vielfalt, die seine treuen Gäste lieben und schätzen. Werner Semmler, Restaurant-Kritiker seit 1971, sagt, gute Köche erkenne man nicht an ihrer Raster-Speisekarte, mit der sie monatelang die gleichen Gerichte anbieten, sondern an ihren hochaktuellen Tageskarten und an ihren Wochenkarten. Denn um täglich wechselnde, frische Tagesgerichte zu kochen, müssten Köche fleißig sein und könnten nicht wochenlang das Gleiche verwenden. Bei Hildebrands kann man nach dem Essen auch noch einen Kaffee oder Tee trinken und sich mit verschiedenen, frisch gebackenen Torten verwöhnen lassen. Die Hildebrands backen täglich eine „Schwarzwälder Kirschtorte“, die diesen Namen auch verdient. Sie ist nicht mit Gelatine,  sondern mit Schattenmorellen gestopft und mit echtem Schwarzwälder Kirschwasser reichlich beschwipst. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18461) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Abenteuer mit neuem VS-Zentralbad im Kontroll-Blick: Oberbürgermeister Jürgen Roth antwortet auf Brief.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18459</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:10:30 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602192119030.251120_BVS_PK_GemeinsamesBad_HFD3316.jpg"&gt; 
	Wie teuer wird das  geplante neue Zentralbad für Villingen-Schwenningen wirklich und wie kann die Stadt Villingen-Schwenningen dafür sorgen, dass die Kosten sich nicht zu einem Albtraum wie bei Stuttgart 21 entwickeln? 

Dazu schrieb der Publizist Werner Semmler am 3. Februar 2026 einen offenen, fürsorglichen Brief an den Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen, Jürgen Roth.  


Auf den offenen Brief zum Bau des neuen Zentralbades in Villingen-Schwenningen antwortete Oberbürgermeister Jürgen Roth am 10. Februar 2026 Werner Semmler.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht hier die Antwort des Oberbürgermeisters.

Das Foto zeigt Oberbürgermeister Jürgen Roth mit dem Fingerzeig auf das Hinweisschild &quot;Gesundbrunnen&quot; des damals sehr aktiven und tatkräftigen  &quot;Hallenbadfördervereins&quot; zum Bau des alten Hallenbades von 1960 bis 1967. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18459) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Wird dieses VS-Abenteuer am Abend teuer? Villingen-Schwenningen baut neuen Bade-Tempel für 55 Millionen Euro!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18456</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 20:44:33 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/81/202602192104510.VE_VS_EXT2_250822.jpg"&gt; 
	Hole guten, besseren Rat, vor der großen Tat. Die überlegte Annahme von gutem Rat mache schwere Taten erfolgreicher. Das schrieb der Publizist Werner Semmler jetzt in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen. Denn: Ein neues, teures Zentralbad in Villingen-Schwenningen kommt! 

Im Juni 2024 brachte der Bürgerentscheid zur Zukunft der Bäderlandschaft in Villingen-Schwenningen ein eindeutiges Ergebnis: 59,62 Prozent der abstimmenden Bürgerinnen und Bürger haben sich für ein neues, gemeinsames Bad am Standort Klosterhof (zwischen den beiden Stadtbezirken Villingen und Schwenningen) ausgesprochen. Im November 2025 wurde der Vorentwurf öffentlich präsentiert. 

Das neue Zentralbad soll voraussichtlich 55 Millionen Euro kosten, wovon 5 Millionen Euro die Bäder Villingen-Schwenningen GmbH und 50 Millionen Euro die Stadt Villingen-Schwenningen tragen sollen. Das „Zentralbad“ befindet sich derzeit noch in der Planungsphase. Nach aktuellem Stand soll frühestens 2027 mit dem Bau begonnen werden. Geplant ist ein 50-Meter-Sportbecken, ein 25-Meter-Becken sowie ein Mehrzweck- und ein Lehrschwimmbecken. Es soll zudem ein Familienbereich mit Erlebnisbecken und Rutschen, eine Saunalandschaft, eine Zuschauertribüne und eine Bade-Restaurant im neuen Bad errichtet werden. Damit sich der Bau des Bades hinsichtlich von künftigen Kostensteigerungen nicht (wie Stuttgart21) zum absoluten kommunalen Albtraum entwickelt, hat sich der Publizist Werner Semmler in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Jürgen Roth gewandt. Er hat darum gebeten, durch sorgfältige Planung und  effektive Kostenkontrolle einen „Finanz-Hurrikan“ für die Stadt Villingen-Schwenningen zu vermeiden. Er hat dem Oberbürgermeister geraten, die gewaltige Investition der Stadt durch die Wahl eines schlagkräftigen Namens für das neue Bad werblich professionell zu nutzen. 

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht nachfolgend seinen offenen Brief an den Oberbürgermeister. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18456) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Mann mit Glückssträhne: Wie der Schwarzwälder Karl Ludwig Nessler die Dauerwelle erfand.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18449</link>    
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 20:23:25 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/7/201008051043420.Regionalia-Dauerwelle.JPG"&gt; 
	Die Dauerwelle kennt jeder, ihren Erfinder kaum jemand. Karl Ludwig Nessler heisst der Mann, der mit der Brennzange die Frauenköpfe dieser Welt eroberte. Und zum Millionär wurde.

Dies ist die Geschichte von einem, der auszog, das Haar zu wellen. Sie handelt von Karl Ludwig Nessler, der 1872 in Todtnau im Schwarzwald als Sohn des Schuhmachers Bartolomäus Nessler geboren wurde. Schon der Knabe zeigte Interesse an den krausen Einfällen der Natur. 

«In der Frühe fand ich die gelockten Zweige voll von Feuchtigkeit, der Morgentau hatte sich in ihre Zellen geflüchtet, sie ausgefüllt», notierte er nach einem morgendlichen Gang über die Bergwiesen, «dann aber entzog die aufsteigende Sonne den Pflanzen ihre Feuchtigkeit, der Wuchs streckte sich gerade.» 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18449) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Deutschlands wertigste Speisekarte: Spitzenkoch Thomas Zimmermann bietet in Schramberg Kochkunst von Weltklasse.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18269</link>    
    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 2:25:06 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/7/202601250227460.20260115_201607.jpg"&gt; 
	In der Mitte des  Schwarzwaldes, in der alten, historischen Tal- und Uhrenstadt Schramberg, gibt es einen Spitzenkoch, der auf dem Niveau höchster Weltklasse kochen kann: Thomas Zimmermann. Seine Expertise als genialer Meisterkoch steht zweifelsfrei fest, denn er hat seine Kochkunst bei Harald Wohlfahrt in der Traube in Tonbach und beim alten Franz Keller in Oberbergen gelernt. Harald Wohlfahrt wurde ab 1993 mit dem Restaurant „Schwarzwaldstube“  fünfundzwanzig Mal mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet, öfter als jeder andere deutsche Koch. In Wohlfahrts Meisterklasse, beim besten Koch Deutschlands, hat Thomas Zimmermann auch die feinste Zubereitung von Edelfischen gelernt. Dieser „Maître de Cuisine“ aus Schramberg begeistert nicht nur mit genialer Kochkunst; seine ehrliche Küche hat auch einen fairen, ehrlichen Preis und begeistert die ganze Schwarzwald-Region. Bei Zimmermann erhält man wirklich einen außergewöhnlichen Gegenwert für Spitzenküche, weshalb wir seine Speisekarte als die wertigste, lohnendste, be-lohnenste und leistungsstärkste Speisekarte Deutschlands bezeichnen. In ganz Deutschland konnten wir keine frische Seezunge in dieser erstklassigen Qualität für 45 Euro finden.

Werner Semmler testet und bewertet Restaurants und Hotels in Europa seit 1971. Er ist ständig auf der Suche nach versteckten, leisen Meistern großer Kochkunst. Er sucht und testet Küchenmeister, die von den vermeintlichen „Hohepriestern“ der Sterne-Deuter des Reifenherstellers Michelin bisher übersehen, vergessen oder nicht richtig erkannt wurden. Werner Semmler sagst, die Speisekarte von Thomas Zimmermann in seinem „Gasthof zum Hirsch“ in Schramberg sei die überzeugendste und leistungsstärkste Deutschlands.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie, gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht heir  Lesen die Begründung des Restaurant-Kritikers. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18269) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Essen+Genuss: Eines der besten Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis: Das Romantik-Hotel Rindenmühle in Villingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18109</link>    
    <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 14:55:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/uploads/thumbnails/7/202503290901500.familie-weisser.jpg"&gt; 
	Eine allerfeinste  &quot;Sole Meunière&quot; (Seezunge), für Monsieur &amp; Madame? Oder einen frisch gefangenen &quot;St. Pierre&quot; (Sankt-Petersfisch)? Oder andere  „Edelfische“ zur freien Auswahl? Vielleicht, besonders zu Ostern, auch einen feinen „Zicklein-Braten“  vom edlen Fleisch der wählerischen, jungen Milch-Ziege? Weit gefehlt, in vielen Restaurants im Schwarzwald-Baar-Kreis! Dabei war Donaueschingen und Villingen viele Jahrzehnte französische Garnisionsstadt und im &quot;Casino des Officiers&quot; konnte man auch &quot;Cuisses de grenouilles&quot;(Froschschenkel) oder &quot;Huîtres et moules&quot; (Austern und Muscheln) essen. Stattdessen jetzt fast überall nur  bequemere „Raster-Gastronomie“ auf ewig vorgedruckten, abgegriffenen Speisekarten, mit billigem Lachs, Zander, Schnitzel, Cordon bleu, Bratwurst und Wurst-Salat? 

Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es aber ein Restaurant, auf dessen Speisekarten solche Köstlichkeiten öfters angeboten werden. Restaurant-Kritiker Werner Semmler zählt es zu den Besten im Kreis: Das Restaurant im Romantik-Hotel Rindenmühle in Villingen. Semmler hat gewaltige Expertise in der Bewertung von Restaurants und Hotels; er hat seit 1971 viele tausend Restaurants und Hotels in Europa getestet und bewertet und sagt, kein noch lebender Koch oder Tester der Welt hätte mehr -  verschiedene - Restaurants getestet als er. Die Rindenmühle wird seit 1989 von der Gastronomie-Familie Weißer geführt. Sie wurde kreiert aus einer uralten Villinger Kornmühle und liegt direkt am schönen, romantischen Villinger Kurpark. Martin Weißer legte bereits 1988 die Prüfung als Küchenmeister ab, sammelte Gastronomie-Erfahrungen und machte sich mit seiner Frau Martina Weißer und seinen Söhnen Michael Weißer und Dominik Weißer selbständig. Auch Sohn Dominik Weißer, ist,  wie sein Vater, gelernter Koch. Er arbeitete bereits in der Zwei-Sterne-Gastronomie, im edlen &quot;Ammolite&quot; im Europa-Park in Rust und im &quot;Ox &amp; Klee&quot; in Köln. Küchenchef ist Küchenmeister Gregor Schlüter. Schlüter ist ein solider „Altmeister“ der allerfeinsten Küche. Erfahrene Restaurant-Tester kennen ihn noch aus dem früheren, legendären Sterne-Restaurant „Engel“ in Vöhrenbach.  Als „Engel“ wirkt Gregor Schlüter auch in der Küche der Rindenmühle: Er bringt Vielfalt, Können, Kochkunst und Abwechslung. Seine Speisekarte lebt nicht vom ewigen gleichen Raster, sondern von der kreativen Abwechslung. Natürlich gibt es bei Gregor Schlüter auch eine &quot;Sole Meunière&quot;, das klassische französische Fischgericht von der edlen Seezunge, natürlich in Butter gebraten. In diesem echten Familien-Betrieb ist die ganze Familie Weißer noch sichtbar engagiert drin! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18109) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Regionales: Herzlich Willkommen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/schwarzwald-baar/article_view.php?articleid=18108</link>    
    <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 9:11:57 GMT</pubDate>
    <description> 
	 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Schwarzwald-Baar, Artikelnr. 18108) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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