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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>So, 5 Apr 2026 18:24:03 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>So, 5 Apr 2026 18:24:03 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>Sport: Nach Keller-Freisler-Eigentor: Fritz Keller trat grollend als DFB-Präsident zurück!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=17812</link>    
    <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:55:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/202105171258250.Keller-Fritz-collage.png"&gt; 
	Analyse und Kommentar zum Abgang von Fritz Keller als DFB-Präsident durch einen langjährigen Keller-Kenner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17812) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Kunst: Die künstlerischen Werke von Sergio Pedrocchi: Licht im Inneren?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=15696</link>    
    <pubDate>Mon, 2 Dec 2019 15:41:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/201912021723210.IMG-20191129-WA0039.jpg"&gt; 
	Künstler wird man aus Begeisterung und Liebe oder aus Verzweiflung. Jeder Künstler beschreibt mit seinen Werken in der Regel sein eigenes Leben. Gute Kunst hat das perfekte Handwerk nötiger als das gute Handwerk die Kunst, meinte schon Franz Kafka. 

Wenn Kunstwerke den Künstler überleben, haben sie das Auspizium und die Aura der Ewigkeit. Wehe dem Künstler, der kein Verzweifelter ist? Verzweifelt an den Menschen, verzweifelt am Leben? Dann verderben nur die Künstler die wahre Kunst.

Der 1949 in Bergamo geborene italienische Künstler Sergio Pedrocchi tilgt mit seiner Kunst Horizonte. Er hat einen bemerkenswerten Lebenslauf. Er arbeitet zunächst als Restaurator und hatte in Italien Zugang zu den großen Werken der Kunst. Nach Jahren der Begeisterung und Inspiration versuchte er sich selbst als Künstler.  Jetzt stellt er seine Werke in verschiedenen Galerien in Europa aus. 

Ob seine Werke gefallen, provozieren oder zum Nachdenken anregen, bleibt jedem Betrachter selbst überlassen.  Mehr Inhalt, weniger Kunst, verlangte William Shakespeare.  Die Inhalte der Werke von  Sergio Pedrocchi sind eine Sache der persönlichen „definitio” , also der „Abgrenzung“  mit den Werten der Betrachtenden. Pedrocchis Kunst ist auch Ausdruck seiner konzentrierten Natur und seiner Liebe zur Natur. Seine Kunst macht alles anders und man muss sie für sich selbst entdecken können. 

Ob der Künstler auch Aufmerksamkeit durch Provokation erzielen will, bleibt sein Geheimnis. Die Kunst des Gefallens ist die Kunst des Täuschens, schrieb Marquis de Vauvenargues. Weil Kunst Betrachtungssache ist und Kunstkritiker oft gescheiterte Künstler sind, sollte man das Urteil zu Pedrocchi seinem Publikum und den Auguren  überlassen.

Wir zeigen hier einige Bilder, Zeichnungen und Skulpturen von Sergio Pedrocchi. Die Stadtbibliothek von Rovereto zeigt vom 9. bis 22. Januar 2020 in einer  Ausstellung Werke des Künstlers. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15696) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Große Taten und gehaltene Worte: Die Leisemacher.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=11130</link>    
    <pubDate>Sun, 28 Aug 2016 9:05:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/1/201608280913330.img222.jpg"&gt; 
	Großes geleistet und Wirksames getan und nicht selbst ganz groß damit angegeben: Das ist das Markenzeichen der  „Knights of Understatement“. Understatement ist ein Zeichen von Unabhängigkeit. In unserer Neid-Gesellschaft kann es ein Vorteil sein, unterschätzt zu werden. Bei klugen Menschen wächst mit der Reife ihres Lebens auch ihre Bescheidenheit. Denn Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen: „Wer  bescheiden ist, der  hat Werte, mit denen er nicht angeben muss“, sagt Regionalia-Herausgeber Werner Semmler. 

Täglich können wir den gesellschaftlichen Wettlauf der Menschen in Politik, Wirtschaft,  Wissenschaft,  Religion und Verwaltung beobachten: Um Titel, Auszeichnungen, Ruhm und Ehre. Doch es gibt in unserer Gesellschaft auch viele stille, leise Macher, die sich nicht in den Vordergrund stellen. Sie stehen oft nicht einmal in einem einschlägigen bibliographischen Lexikon. Sie prahlen nicht mit Titeln und tragen keine Orden und keine Ehrenabzeichen. Ihre Werke sprechen für sich und ihre Taten sind oft ganz außerordentlich, aber leise und effektiv. Es sind nicht die Menschen von großen Worten und glänzenden Selbstdarstellungen, sondern die Menschen von konkreten Taten und gehaltenen Worten. In unserer Rubrik „Leisemacher“  porträtieren wir Menschen, die mit ihren Taten, ihren Leistungen und ihrem Dienst an Menschen, Werken und Sachen glänzen: Die Leisemacher. Wir  veröffentlichen ihr Porträt in der Regionalia-Biographie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11130) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Konzentration ist das Geheimnis seiner Stärke: Marcel Rütschi ist eine Koryphäe für künstliche Gelenke.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=11085</link>    
    <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 9:31:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/201608250935180.Dr.Ruetschi1.JPG"&gt; 
	Nur Taten (nicht Worte) zeigen, was jemand ist und was er wirklich kann. In unserer Reihe über die „Leisemacher“ in Deutschland stellen wir eine Koryphäe für die Einpflanzung von künstlichen Knie- und Hüftgelenken vor: Marcel Rütschi.  Rütschi schrieb keine Bücher und bemühte sich nicht um einen Professorentitel. Stattdessen kümmert er sich täglich um leidende Patienten mit abgenutzten und schmerzhaften Gelenken.  Rütschi ist kein Show-Arzt und kein langer Redner, sondern ein begabter,  praktischer ärztlicher Handwerker. Der Prothesen-Künstler hilft seinen Patienten mit seinem Operations-Talent wieder auf die Sprünge.  Lesen Sie seine Biographie. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11085) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Berühmte Ärzte: Freiburgs Prothesen-Koryphäe: Mobilmacher Marcel Rütschi hilft mit Kunst-Gelenken wieder auf die Sprünge.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=11051</link>    
    <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 16:00:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/201608250848240.Dr.Ruetschi3.JPG"&gt; 
	Kein Knie beugen, keinen Finger krümmen, nichts auf Händen tragen, keine Ellenbogen gebrauchen, auf keinen Baum steigen, nirgends festhalten,  kein Klavier spielen und kein Essen kauen: Nichts geht ohne unsere Gelenke. Sie sind das Getriebe des menschlichen Körpers und die Vollstrecker unseres Willens. Die rund einhundert Gelenke des Menschen sind unsere flotten Bewegungs-Macher und unser stufenloses biologisches Getriebe. Die sie umgebenden Knorpel sind unsere biologischen Stoßdämpfer. Diese Wunder der Schöpfung nehmen wir erst zur Kenntnis, wenn der Zahn der Zeit an ihnen genagt hat und sie nicht mehr willige Erfüller unserer Bedürfnisse sein wollen. Wenn die Gelenke und die sie schützenden Knorpel abgenutzt sind, können sie schwere Schmerzen verursachen. Dann kann eine Prothese helfen. Prothesen lindern schwere Schmerzen und Leid. Für den Kopf gibt es längst die „Computer-Prothese“ und für die Langweile die „Fernseh-Prothese“. Wenn die Gelenke des Menschen versagen und er seine Mobilität verliert, dann lautet sein sehnlichster Wunsch: „Ich will laufen und ich will leben“. Lässt die Qual der Gelenke dem Kopf dann keine Wahl?  Hilft dann eine Prothese wieder auf die Sprünge?  Der Freiburger Arzt Dr. Marcel Rütschi ist eine Koryphäe für Endoprothetik. Wenn die Blumen der Jugend bei den Menschen verwelken,  liefert Mobilmacher Rütschi Ersatz. Im Freiburger Loretto-Krankenhaus benutzt der &quot;Ersatzkünstler&quot; der orthopädischen Chirurgie die Gelenke seiner sensiblen Hände,  um anderen Menschen neue Hüftgelenke, Kniegelenke,  Schultergelenke, Fußgelenke oder Handgelenke einzusetzen.

Der „Große Zampanò,“ der mit seiner Zampa (Pfote)  vermeintliche Mobilitätswunder bewirken kann, will der zum Understatement neigende Schweizer nicht genannt werden.  Im Jahr 2009  kam  Marcel Rütschi schon einmal in die Schlagzeilen, weil es Probleme mit dem Hüftgelenke eines Herstellers gab. Daraus hat der Orthopäde gelernt. Er reagierte sofort und wechselte den Gelenke-Hersteller. Im Jahr 2015 hat Rütschi mit seinen Fachärzten am Freiburger Loretto-Krankenhaus 1169 künstliche Hüft- und Kniegelenke eingesetzt. Präzision ist das Prinzip des Schweizers,  Konzentration das Geheimnis seiner Stärke. Auch in der orthopädischen Chirurigie gilt: Nur Übung macht den wahren Meister. 

Autor: Werner Semmler.

Regionalia Deutschland veröffentlicht die Biographie von Marcel Rütschi, bringt ein Fernseh-Interview und stellte dem Gelenkkünstler dieses Fragen: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11051) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Die Stars der Welt: Lebenslang im Gaffer-Gefängnis ihrer gnadenlosen Verfolger?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=10876</link>    
    <pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:27:32 GMT</pubDate>
    <description> 
	Artikel erscheint demnächst hier 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10876) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Kein Schweinsteigen auf Schweinsteiger: Adieu &amp; merci Bastian!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=10875</link>    
    <pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:21:36 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/1/201607312342510.img30694.jpg"&gt; 
	Aus dem Drama von Friedrich Schiller über die „Verschwörung des Fiesco zu Genua“ und dem „Mohr von Tunis“ leitet sich das deutsche Sprichwort ab: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“. Daran erinnert man sich unweigerlich, wenn man an den herbei-geschriebenen Abschied nebst den vermeintlich grauen Schläfen von Bastian Schweinsteiger, eines genialen und sympathischen Weltstars des Fußballs, denkt. So etwas muss eine sensible Seele tief verletzen. Weltmeister Schweinsteiger ist ohne jeden Zweifel einer der besten Fußballspieler der Welt. Weil er mit seinem Auftritt wie kaum ein anderer für deutsche Werte und Tugenden auf der ganzen Welt geworben und weil er uns viel Freude geschenkt hat, sollte er jetzt unsere Liebe,  unseren Dank und das Bundesverdienstkreuz erster Klasse bekommen. 

Altersmobbing bei gereiften Stars? Bei uns allen weicht die unbändige Kraft der Jugend dem Alter. Und so können wir der Hybris der Anbeter der ewigen Jugend nur das römische &quot;Memento mori&quot; entgegenhalten und ihnen sagen: „Wir waren einmal so wie Ihr seid und Ihr werdet einmal so wie wir sind“. Doch mancher  „Alte“ kann noch immer Kraft &amp; Macht schlagen: Mit seinem Geist und seiner Erfahrung. Das vorschnell verbrannte Energie-Wunder Schweinsteiger kann jederzeit wieder aufsteigen; wie Phönix aus der Asche. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 10875) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Leisemacher: Understatement à la Sahner: Das Meisterwerk des leisen Machers Bernd Sahner.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=11044</link>    
    <pubDate>Thu, 14 Jul 2016 11:34:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/201608181145440.Pressefoto-Bernd-Sahner.jpg"&gt; 
	Großes geleistet, wirksames getan und nicht selbst damit angegeben und geprahlt: Das ist das Markenzeichen der „Knights of Understatement“. Das ist auch das Bild der Persönlichkeit von Bernd Sahner,  Er war und  ist der „Leisemacher“ des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen. 

„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“, schrieb bekanntlich schon Johann Wolfgang von Goethe. Weil das Herz von Bernd Sahner seit 24 Jahren für das Herz-Zentrum schlägt, gab man ihm den Kosenamen: „MISTER  HERZZENTRUM“. 

Sahner war Sahne für das Herz-Zentrum: In ihm ruhte mit seinem Start in Bad Krozingen (1992) der Anfang und mit dem Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen (2012) das Ende Sahners ganz großer Herz-Dinge. Sahner musste sich dabei selbst zurücknehmen, um das diffizile Werk vollenden zu können: Ein gemeinnütziges Herzzentrum, das für die Herzen der Menschen schlägt; statt  für den erstrebten Profit von Klinik-Konzernen, Groß-Aktionären und gierigen Spekulanten.  Sahners Vision einer Super-Herzklinik, bei der nicht der Gewinn ihrer Betreiber, sondern Humanität und das Wohl der Patienten Vorrang hat, glich im Angesicht des Kostendrucks der Krankenkassen und der Rivalitäten unter den Klinikchefs und den Lokalgrößen einem gefährlichen „Salto Mortale“. 

Das große Werk ist sichtbar gelungen: Der „Leisemacher“  schreibt mit der gemeinnützigen „Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen GmbH“ sogar schwarze Zahlen.  Regionalia Deutschland würdigt mit einem  Porträt den  deutschen „Herz-Sahner“. Für das Leben vieler Menschen ist Bernd Sahners &quot;Meisterwerk für das Herz&quot; wichtiger als  gewonnene Fußballspiele. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 11044) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport:  Nur maskierter Neid ist gnadenlos: Treibt Uli Hoeneß nicht in den Selbstmord!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=9046</link>    
    <pubDate>Tue, 11 Mar 2014 7:58:30 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/201403121322160.R-Hoeness-Kreuz.jpg"&gt; 
	Gnade ist eine Stütze der Gerechtigkeit. Auch der beste Gaul stolpert einmal. Absolut rein und ohne jeden Fehler durchs Leben zu gehen ist keinem einzigen Menschen dieser Welt möglich. Aber sich zu ändern und zu bessern: Das ist möglich! 

Im Fall des FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß tobt gerade der gnadenlose Neid. Seit Hoeneß sein großes Geständnis abgegeben, und die vermeintliche Steuerhinterziehung mit rund 27  Millionen Euro beschrieben wurde, wird der geniale „Fußball-Macher“ zum zweiten Mal als vermeintlicher „Steuer-Dieb“ und „Steuer-Betrüger“ durch das Höllen-Feuer der Medien und der Super-Neider geschickt. Gnadenlos wird Hoeneß jetzt erneut dem weltweiten Spott ausgeliefert. Bevor überhaupt Recht gesprochen wurde.  Die bisher gehörten Zeugen sind keine wirklichen Experten für Devisen-Geschäfte. Und die befassten Richter, Staatsanwälte und Steuerbeamten sind es auch nicht. Experten für Devisenspekulationen und Spielsucht wurden (zur evtl. Entlastung des Angeklagten) erst gar nicht befragt. Bei über 50.000 Seiten „Schweizer-Dokumenten“ dürfte objektiv feststehen, dass Hoeneß den Überblick verloren hatte und seine Gewinne und Verluste gar nicht mehr ermitteln konnte. Bei so vielen „Millionen“ flippen die „Geringverdiener“ aus. Doch sie messen nicht Gleiches mit Gleichem, sondern Ungleiches mit Ungleichem. Wer neidet,  der leidet: „Das Feigenblatt des Neides ist die sittliche und moralische Entrüstung“, schrieb schon Karl Kraus im Fall Riehl.  Doch keiner der ehrenwerten Journalisten oder der „Maulhelden-Politiker“ fragt jetzt, wie der süchtige Fußball-Spieler Uli Hoeneß zum süchtigen Devisen-Spieler werden konnte. Und welche Rolle die Banken dabei gespielt haben. Denn dazu braucht man tiefe Kenntnisse über die Machenschaften der Banken beim Hineinziehen von Kunden in Devisen-Spekulationen mit Leerverkäufen (short sale)  und ihre gigantischen und tödlichen Hebelwirkungen. 

Sowohl die erste als auch die weiteren Offenbarungen von Hoeneß sind Selbstanzeigen, die den Staat in die Lage versetzen, Steuern zu erheben. Die jetzigen Beträge sind nicht die Frucht eigener staatlicher Ermittlungen, sondern das Ergebnis der von Hoeneß selbst vorgelegten Belege und dem von ihm selbst angestoßenen Verfahren zur Ermittlung seiner wahren Steuerschuld. Viele geißeln nur die Steuerhinterziehung und verkennen die Ursache der Steuerhinterziehung und der Staatsschuldenkrise: Die ausufernde Steuerbelastung und die unbestrafte Steuerverschwendung. Längst nimmt der Staat nicht mehr nur,  wie früher die Kaiser, Könige und Fürsten, den Zehnten, sondern ist mit tausenden direkten und indirekten Steuern, Abgaben und Gebühren bei manchen Viel-Leistern auf dem Weg zum &quot;Zwei-Drittel-Räuber&quot; ihres erarbeiteten Einkommens. Bei mehr als 2130 Milliarden Euro Staatsschulden, zuzüglich gigantischer künftiger Zins- und Pensionskosten, ist es dringend erforderlich, nicht nur einen Blick auf die Moral der geächteten Steuer-Einzahler, sondern besonders auch auf die Moral der (noch immer) unbestraften Steuer-Verschwender zu werfen. 

Warum eigentlich kauft und baut der Staat viel teurer als jeder Privatmann?  Die Politiker haben auf die von ihnen verursachte Staatsschuldenkrise ihre Hausaufgaben immer noch nicht gemacht und die erforderliche Senkung der Staatskosten um mindestens ein Drittel noch nicht eingeleitet. 

Uli Hoeneß hat nicht  nur Steuern hinterzogen: Er hat auch eine gewaltige Lebensleistung vorzuweisen. Er hat in seinem Leben mehr Steuern erarbeitet als 90 % aller anderen Staatsbürger (angeblich 50 Millionen Euro) und sich um Deutschland und den Fußball verdient gemacht. Uli Hoeneß hat den FC Bayern zu einem  rentablen und steuerbringenden Weltschlager mit fast 400 Millionen Euro Jahresumsatz gemacht. Damit hat er eine gewaltige Leistung für die Gemeinschaft erbracht. Weil einem Menschen in seinem privaten Bereich Fehler unterlaufen sind, sollte man ihn nicht ganz verdammen, wenn er sich als Präsident des Vereins nichts zu Schulden hat kommen lassen und erfolgreiche Arbeit geleistet hat. Jeder Mensch ist von Natur aus ambivalent und hat Stärken und Schwächen. Sollte man einen genialen Chirurgen in der Uniklinik nicht mehr operieren lassen, nur weil ihm eine private Verfehlung unterlaufen ist?  Sollte man Hoeneß sein Ehrenamt als äußerst erfolgreicher Fußall-Manager wegnehmen, nur weil ihm ein gewaltiger Steuerfehler unterlaufen ist? Sollte man ihn deswegen nicht mehr Fußball &quot;spielen&quot;  und Fußball managen lassen? Wer Hoeneß jetzt vernichten will, schlachtet die „Milchkuh“, welche noch alte und neue Steuern zum Wohl der Allgemeinheit aufbringen soll.

Nur dumme Neider entsorgen erfolgreiche Macher.  Die Misserfolge bei vielen Vereinen mit Millionenschulden und die dilettantische Funktionärs-Herrschaft beim Hamburger SV sollten nachdenklich machen.  Wer von uns, sollten wir uns selbst fragen, würde sich bei so viel verbreiteter Vorstrafen-Schmach überhaupt noch aus dem Haus und an die Öffentlichkeit wagen? Solche Demütigungen führen bei  älteren Menschen zu extremen und lebensbedrohlichen seelischen und organischen Spannungen. Auch Menschen, denen Fehler und Missgeschicke unterlaufen sind, sollten in einem christlichen Land Gnade finden. Sie sollten nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen, sondern nach ihrem Kreuzgang wieder in ihre Mitte aufgenommen werden. 

Treibt den wertvollen und werthaltigen Menschen Uli Hoeneß nicht in den Ruin oder in den Selbstmord! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 9046) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport:  Fussball-Splitter: Erfolgs-Trainer Luhukay hat genug von Augsburg -  Gibt es in Hoffenheims Provinz ein Solarium? </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6350</link>    
    <pubDate>Fri, 4 May 2012 15:46:23 GMT</pubDate>
    <description> 
	Die Saison neigt sich ihrem Ende zu. Ein Spieltag noch, dann werden die Pforten der Bundesliga für einige Wochen geschlossen. Die Meisterschaftsfrage ist längst beantwortet. Borussia Dortmund hat mit Kult-Trainer Jürgen Klopp den Titel verteidigt und da man im DFB-Pokal-Endspiel steht, ist sogar das Double möglich. Die Chancen stehen gut, da die Münchner Bayern auch noch das Champions-League-Finale bestreiten und die meiste Konzentration darauf verwenden? Bei der Qualifikation für die Europa-League ist noch nicht alles geklärt. Doch einzig Brisanz verspricht noch die Beantwortung der Frage nach dem 2. Absteiger. Hertha oder Köln? In Berlin treffen mit Hoffenheim und der Hertha 2 Klubs aufeinander, die sich derzeit spinnefeind sind. Hertha-Manager Michael Preetz und 1899-Trainer Markus Babbel bekämpfen sich in aller Öffentlichkeit. Wird es ein Hass-Duell? Vor dem Spiel wird reichlich schmutzige Wäsche gewaschen. Pünktlich zum Endspiel für Berlin werden nun sogar Fremdgeh-Gerüchte um Hoffenheims Trainer öffentlich. In Augsburg ereignet sich derweil Merkwürdiges, denn Erfolgs-Trainer Jos Luhukay hat zwar den Aufstieg und den Klassenerhalt mit den Oberschwaben geschafft, doch nun will er seinen Vertrag auflösen, was beim FCA für reichlich Gesprächsstoff sorgt. Wer ist verantwortlich für den ungewöhnlichen und überraschenden Schritt des beliebten und geschätzten Holländers? Gibt es zu viele Köche, die jetzt im Erfolgs-Fall plötzlich mitkochen wollen? Super-Star Raúl geht bekanntlich ebenfalls. Er lässt auf Schalke zahlreiche traurige Fans zurück. Offiziell hat er noch nicht verkündet wohin es ihn zieht. Doch sein Kumpel und Mitspieler bei Schalke 04 Christoph Metzelder hat es nun verraten. Doch eine Überraschung für Regionalia-Leser ist die Nachricht nicht. Viel Spott hagelt es derweil für Torhüter Tim Wiese, der wochenlang von den ganz großen Adressen des Welt-Fußballs schwadronierte. Er ließ die Fußball-Öffentlichkeit den Eindruck gewinnen, dass er nach Madrid, London oder Mailand wechseln wird, was nur ganz knapp daneben war. Denn in Wahrheit zieht es Wiese nach Hoffenheim. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6350) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Fussball-Splitter: EM in der Ukraine - Watzke muckt auf – Engländer missgönnen Bayern „Finale dahoam“ </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6345</link>    
    <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:07:06 GMT</pubDate>
    <description> 
	Die Bundesliga hat mit dem Halbfinal-Sieg des FC Bayern München bei Real Madrid ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Sieg ist umso höher zu schätzen, da die Bayern bei der teuersten Mannschaft der Welt gewonnen haben. Man siegte beim kommenden Meister einer Liga, die schätzungsweise so hoch verschuldet ist wie Griechenland. Dort wird Fußball-Monopoly gespielt. Spieler werden – koste es, was es wolle – verpflichtet. Schulden in unvorstellbarer Höhe werden ohne Konsequenzen angehäuft. Der Erfolg der Bayern gegen die stolzen Toreros beschert dem deutschen Vorzeige-Klub das „Finale dahoam“ in München gegen Chelsea London  – was schon seit Jahren fest verankert ist im Fußball-Rahmentermin-Kalender. Doch erst jetzt stößt das Thema auf Kritik – ausgerechnet aus England. Derweil wurden erste angebliche Medien-Spekulationen bestätigt und es zeigt sich wieder, dass die Presse meistens besser informiert ist, als die Klubs es weismachen wollen. Borussia Dortmund droht zudem seinen wichtigsten Spieler zu verlieren. Jetzt hat man Shinji Kagawa sogar ein Ultimatum gesetzt. Dabei dachte man bislang, solche Maßnahmen benötige man in der Dortmunder Idylle nicht. BVB-Finanz-Verwalter Hans-Joachim Watzke hat indes ein verbales Zeichen gesetzt und sein Fernbleiben an der Europa-Meisterschaft in der Ukraine angedeutet, sollten die Menschenrechte in dem Splitter-Staat weiter missachtet werden. Außerdem kann sich die Bundesliga bald über höhere Einnahmen aus der Fernseh-Verwertung freuen. Einem prall gefüllten Geld-Koffer aus dem Hause Rupert Murdoch sei Dank. Doch hatte die Bundesliga das nicht schon einmal? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6345) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Fussball-Splitter: Nobelpreis für ehrlichen Profi? 2 Dinos taumeln in Richtung Abstieg – Stuttgarter Präsident vergaloppiert sich</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6308</link>    
    <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:25:37 GMT</pubDate>
    <description> 
	Mit dem früher ruhmreichen Hamburger SV und dem 1. FC Köln könnte es in dieser Bundesliga-Saison 2 absolute Schwergewichte des deutschen Fußballs erwischen. Beide Vereine taumeln scheinbar führungs- und orientierungslos der 2.Liga entgegen. Dabei gibt es guten Anschauungsunterricht bei kleineren Klubs. Wie man es besser macht zeigt sich in Freiburg, Augsburg oder Nürnberg, wo man mit bescheideneren Mitteln, Leidenschaft und Sachverstand erfolgreich ist. Köln und Hamburg würde ein Abstieg vermutlich gut tun. Man könnte sich besinnen auf die Dinge, auf die es ankommt. Beim FC St. Pauli haben sie derweil einen ihrer Profis für den Frieden-Nobelpreis vorgeschlagen. Marius Ebbers hat zugegeben, dass er ein Tor mit der Hand erzielt hat. Nun wird er allerorten gelobt für sein Fair-Play. Doch wie wären die Reaktionen aus St.Pauli wohl ausgefallen, hätte der Klub wegen Ebbers Ehrlichkeit verloren? Beim VfB Stuttgart hat man indes einen offenbar sehr impulsiven Präsidenten, der die Tragweite seines Handelns nicht einzuschätzen weiß? Oder fehlt es Gerd Mäuser schlicht an Respekt? Mönchengladbach und besonders Hannover 96 haben kurz vor dem Saison-Finale derweil mit Verletzungen wichtiger Schlüssel-Spieler zu kämpfen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6308) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Fussball-Splitter: Spanien erteilt der Bundesliga eine Lektion – „Lama“ aus dem Verkehr gezogen</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6306</link>    
    <pubDate>Fri, 6 Apr 2012 15:47:50 GMT</pubDate>
    <description> 
	Wer spuckt, wird gesperrt! Diese Botschaft schickte der deutsche Fußball Bund in dieser Woche hinaus. Denn er zog den Hamburger Carlos Zambrano für eine Spuck-Attacke aus dem Verkehr. 3 Spiele Sperre bekam der Profi des FC St. Pauli aufgebrummt. Dabei hatte er „nur“ auf das Trikot eines Gegenspielers gerotzt.  Exempel sind in diesen Angelegenheiten ein probates Mittel, um Nachahmer zu warnen. Bei Werder Bremen fürchten sich indes die Fans vor der Zukunft, denn den erfolgsverwöhnten Norddeutschen laufen die Stars reihenweise davon. Der Teufelskreis ist immer der gleiche. Keine europäischen Spiele, keine großen Verträge, keine Stars. Wiese, Pizarro, Naldo und Marin sind auf dem Absprung. Auf der Strecke bleibt die Identifikation. Einen heftigen Rückschlag erlitt derweil die Bundesliga auf europäischer Bühne. Die spanische Primera Division erteilte der deutschen Premium-Klasse eine Lektion, die sich gewaschen hat. Die Bundesliga verlor alle 4 Spiele gegen die Spanier und muss sich weiter mit der Rolle der drittstärksten Liga abfinden. Und bei Bayer Leverkusen passierte das, was wir in der Vorwoche an dieser Stelle angekündigt haben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6306) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Sport: Fussball-Splitter: Fliegt Robin Dutt morgen? – Eskalation beim Bundesliga-Dino HSV </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6291</link>    
    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:43:27 GMT</pubDate>
    <description> 
	Steigt der stolze Hamburger SV erstmals in der Bundesliga-Historie ab? Angesichts der Leistungen und der Schönrednerei an der Waterkant wäre das inzwischen keine Überraschung mehr. Beim einst großen HSV hat man die Zeichen offenbar noch immer nicht erkannt. Man glaubt an seine eigene Stärke. Ein Trugschlus? Nach dem Wochenende wird man ein ganzes Stück schlauer sein, denn wird Hamburg auch vom Bundesliga-Letzten 1. FC Kaiserslautern vermöbelt,  taumelt der HSV nahezu unaufhaltsam dem ersten Abstieg der Vereins-Geschichte entgegen. Und just in diesen Zeiten, kommt es auch noch zu Handgreiflichkeiten in der Spieler-Kabine. Hat Trainer Thorsten Fink den Laden im Griff?Robin Dutt steht derweil weiter im Fokus in Leverkusen, weil sich der Erfolg einfach nciht dauerhaft einstellen will. Es gab glitzernde Spiele gegen Chelsea, Barca und Bayern. Doch im Tagesgeschäft versagen die Bayer-Profis regelmäßig. Inzwische steht fest: Für Robin Dutt, der mit großen Erwartungen unter dem Bayer-Kreuz angetreten war, geht es nach dieser Saison nicht weiter in Leverkusen. Bei einer Niederlage morgen droht sogar seine sofortige Entlassung des Trainer-Beaus. Auch das unwürdige Theater um den Ex-Macho Rudi Assauer geht weiter. Jetzt wird es allerdings ganz dubios im Kampf um die Millionen. War Assauer schon bei seiner letzten Heirat nicht mehr ganz bei sich, wie nun von seinen Anwälten behauptet wird? Die haben nun offenbar erkannt, dass sie Assauers „Ex“ nicht so einfach beikommen können. Fahren sie deshalb nun die großen Geschütze auf? Dortmund hat derweil einen weiteren Edelstein für die nächsten Jahre der BVB-Schatztruhe gesichert. Doch sind die Preise zu hoch?Steuert man erneut auf ein finanzielles Desaster zu wie schon einmal vor nicht allzu langer Zeit? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6291) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Sport: Fussball-Splitter: Dortmund macht sich weiter unbeliebt – Lukas Podolski stinksauer auf den DFB</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6249</link>    
    <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:26:39 GMT</pubDate>
    <description> 
	Borussia Dortmund ist weiter erfolgreich. Man steht kurz vor der Meisterschaft und im DFB-Pokal hat die Borussia das Finale erreicht. Doch die Westdeutschen fallen in zunehmendem Maß durch Respektlosigkeiten und arrogantes Auftreten auf. Steigt der Erfolg zu Kopf? Auch mit Erfolg muss man umgehen lernen, und da haben die Dortmunder großen Nachhol-Bedarf? In Hoffenheim ist man vom Erfolg der 1. Bundesliga-Saison, als man Herbst-Meister wurde und für seinen temporeichen Fußball gelobt wurde, weit entfernt. Der Trainer-Verschleiß von SAP-Milliardär Diemtar Hopp ist groß. Gestern schmiss er auch seinen Sportdirektor hinaus. Schon der Vorgänger hatte nach kurzer Zeit gekündigt. Der Nächste bitte! Die Entwicklung bei der TSG 1899 ist alarmierend. Steigt der Klub sogar ab? Eine nicht erfolgte Sperre, die bislang eigentlich als obligatorisch galt, sorgt indes für Aufregung. Die Tendenz des europäischen Verbandes UEFA wird begrüßt. Doch warum wurde nur eine Woche zuvor Lukas Podolski gesperrt (Regionalia berichtete), obwohl ebenso offensichtlich war, dass der Kölner sich nichts hatte zu Schulden kommen lassen? Bei Werder Bremen macht man sich in der Führungs-Etage derweil Gedanken über die schlechten Leistungen und vielen Verletzungen der Profis. Nimmt man sich ein Beispiel am Regionalia-Verleger? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6249) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Sport: Fussball-Splitter: Theater bei Ex-Macho Assauer – Hätte Machtmensch Finke Köln auf Dauer gut getan? - Ungerecht? Podolski bleibt gesperrt</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6247</link>    
    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:38:04 GMT</pubDate>
    <description> 
	Als der 1 FC Köln den Sportdirektor Volker Finke vor die Tür setzte, war das Erstaunen nur über den Zeitpunkt groß. Denn dass der FC und Machtmensch Finke nicht so recht kompatibel sind, glaubten alle zu wissen. Doch ist es eine gute und professionelle Entscheidung? Oder nur wieder eine dieser personellen Maßnahmen beim FC, die von vielen Emotionen geleitet wurden? Hätte der unbequeme ehemalige Trainer und ausgewiesene Fachmann den Kölnern auf dem Weg in eine gute Zukunft nicht behilflich sein können? Finke gilt als jemand, der auch unpopuläre Maßnahmen treffen kann. Und genau diese könnten dem Kölner Klub mit seinem Klüngel eigentlich nur gut tun. In Dortmund muss man derweil einen erneuten Angriff von Arsene Wengers Arsenal London auf Mario Götze abwehren. BVB Borussia gibt sich entspannt. Zurecht? Unter der Oberfläche scheint es beim Meister hier und da zu brodeln. Lukas Podolski wurde heute Nachmittag indes wie erwartet endgültig gesperrt, weil im Fußball anscheinend immer alles so bleiben soll, wie es war. Sei das nun ungerecht oder nicht. Und beim ehemaligen Schalker Ober-Macho Rudi Assauer spielt sich momentan ein privates Drama ab. In aller Öffentlichkeit. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6247) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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    <title>Sport: Fussball-Splitter: Robin Dutt macht deutschen Fußball lächerlich – Flegel-Profi Guerrero sieht’s nicht ein</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6225</link>    
    <pubDate>Fri, 9 Mar 2012 15:34:51 GMT</pubDate>
    <description> 
	Der deutsche Fußball ist in den letzten Jahren in seinem weltweiten Ansehen gewachsen. Es wird über die nun auch technisch beschlagenen deutschen Mannschaften gesprochen. In früheren Zeiten galten die Deutschen als hüftstief und lediglich physisch stark. Doch die 0:7-Watschn für  Bayer Leverkusen beim FC Barcelona ist ein Rückfall. Und ganz Europa hat hingeschaut und gelacht ob der Leverkusener Versuchs, auf hohem Niveau mit den Spaniern mitzuspielen. Es musste wohl erst ein von sich selbst sehr überzeugter Trainer wie Robin Dutt kommen, um der Bundesliga ihre höchste Niederlage in der Champions-League-Historie beizufügen. Was machte Robin Dutt? Er redete die historische Niederlage schön. Auch beim einst ruhmreichen Hamburger SV haben sie hausgemachte Probleme. Flegel-Profi Paolo Guerrero hat mal wieder über die Stränge geschlagen. Der Peruaner zeigte sich nach seinem Brutalo-Foul uneinsichtig, was ihm noch mehr Spott und eine noch höhere Strafe einbrachte. Dabei sind es auch Guerreros Vorgesetzte, die ein schlechtes Beispiel vorleben. In Dortmund pflegen sie derweil ihr Image von der kleinen Borussia, die dem Rest der Welt mit einem kleinen Geldbeutel und schnellem Fußball ein Schnippchen schlägt. Jetzt gab es allerdings eine Gehälter-Studie, und die lässt ganz anderes vermuten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6225) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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<item>
    <title>Sport: Fussball-Splitter: Schon wieder ein verschobenes Spiel? Ist der FC St. Pauli DFB's Liebling?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6220</link>    
    <pubDate>Fri, 2 Mar 2012 16:11:13 GMT</pubDate>
    <description> 
	Nachdem vor wenigen Monaten ein mögliches Skandalspiel in Zagreb für Aufsehen sorgte, gab es in dieser Woche schon wieder einen Aufreger. In der WM-Qualifikation brachte ein kaum zu glaubendes Ergebnis die Fußball-Beobachter zum Erstaunen. Doch Konsequenzen hat offenbar niemand zu befürchten. Sind die FIFA und UEFA wirklich so machtlos wie sie tun? Oder gehören sie zum Netzwerk der mafiösen Strippenzieher? Es wäre nicht das erste Mal, dass Entscheidungs-Träger bei den als korrumpiert verdächtigten Groß-Verbänden ins Zwielicht geraten. Beim FC St. Pauli haben sie derweil andere Sorgen. Der Kult-Klub ist mal wieder auffällig geworden und will gegen eine Strafe vorgehen. Doch werden die Hamburger im Vergleich zu anderen (weniger beliebten?) Vereinen nicht ohnehin schon mit Samt-Handschuhen angefasst?Der einstige Bremer „Fußball-Held“ Oliver Reck wird indes in Duisburg unwürdig vom Vereins-Manager vorgeführt. Und der internationale Super-Star Raúl macht vermutlich leider das, worüber wir schon vor Wochen spekuliert haben: Schalke und die Bundesliga verlassen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6220) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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<item>
    <title>Sport: SC Freiburg vs Abdessadki: Dirk Dufner schoss Eigentor gegen Yacine Abdessadki und kassiert peinliche Shampoo-Niederlage vor Gericht?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6178</link>    
    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 19:03:13 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/teningen/uploads/thumbnails/7/201202291954130.R-Shampoo.jpg"&gt; 
	Der  Freiburger &quot;Shampoo-Fight&quot; ist entschieden. In ihm ging es nicht um das &quot;Shampoo&quot; in der US-amerikanische Filmkomödie von Hal Ashby aus dem Jahr 1975 über  die Wiederwahl von  Richard Nixon zum US-Präsidenten. Es ging um Behauptungen über die Verwendung oder Entwendung von ein paar Shampoo-Flaschen aus einem Kölner Hotel, und um die darauf folgende öffentliche Brandmarkung eines Spielers der Fußball-Bundesliga. Peinlich, peinlicher, SC Freiburg? Im Rechtsstreit um eine Handvoll Shampoo-Flaschen und der deshalb im Dezember ausgesprochenen fristlosen Kündigung für Yacine Abdessadki hat der Freiburger Sportclub eine bittere wie peinliche Niederlage einstecken müssen. Der Rechtsanwalt Dr. Werner Schurig von der Freiburger Anwaltskanzlei Schurig &amp; Tilgener zeigte dem SC Freiburg via Arbeitsgericht die „Rote Karte“. Die fristlose Kündigung hatte vor dem Arbeitsgericht Freiburg keinen Bestand. Der SC musste das einsehen und willigte jetzt in einen Vergleich mit Yacine Abdessadki ein. Der Nachrichtensender n-tv fasste dessen Ergebnis in seiner Schlagzeile heute wie folgt zusammen: &quot;Klub blamiert, Abdessadki kassiert&quot;. Der Spiegel meinte: &quot;Ende einer Gerichtsposse: Der Streit um vier Shampoo-Flaschen ist für den SC Freiburg zum Desaster geraten.&quot; 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6178) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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<item>
    <title>Sport: Fussball-Splitter: Dortmunder foppen gutgläubige Medien erfolgreich – Sind Bayern gegen Basel die Gelackmeierten?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/teningen/article_view.php?articleid=6158</link>    
    <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 16:04:25 GMT</pubDate>
    <description> 
	Borussia Dortmund hat sich in der Bundesliga nach anfänglichen Schwierigkeiten inzwischen gefangen. Der BVB ist wieder souveräner Tabellenführer und die Auftritte zuletzt erinnern stark an die letzte Meister-Saison. Entwickelt sich Dortmund auch auf lange Sicht zum wirklichen Bayern-Konkurrenten? Die von Bayern-Chef Uli Hoeneß erfundene und gern angewandte “Abteilung Attacke“ beherrschen sie im Ruhrpott inzwischen ebenfalls  – während der einst so ruhmreiche und heute sportlich bemitleidenswerte Hamburger SV schon wieder Geld ausgibt, das er nicht besitzt? Die Hanseaten müssen kräftig sparen, leisten sich aber den teuren Torhüter Rene Adler, bei dem andere Klubs skeptisch waren. Viel diskutiert wird auch wieder über die Münchner Bayern, die zur Abwechslung mal wieder in der Krise sind. Dynamo Dresden freut sich derweil, doch im lukrativen DFB-Pokal antreten zu dürfen, und das in anderen Ländern verbotene Trainer-Hopping in der Bundesliga sorgt für Zündstoff. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6158) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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