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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>So, 5 Apr 2026 20:07:42 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>So, 5 Apr 2026 20:07:42 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Politik+News: Reformation der Information: Kostenfreie Zeitung auf Gemeinnützigkeit!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=18534</link>    
    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:06:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202602221313030.Screenshot_20260222_033259_Firefox.jpg"&gt; 
	Regionalia ist eine kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. Wegen den hohen Kosten für das Zeitungsmachen können wir uns vielleicht nicht das neueste Erscheinungsbild und die teuerste Software leisten. Aber unsere Informationen sind ehrlich, wahrhaftig, unbestechlich und wahr.

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	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18534) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Interview+Porträt: Le champion du monde en création d’émotions a fait le bonheur de millions de visiteurs: Roland Mack revient sur sa vie le temps d’une interview télévisée.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=18392</link>    
    <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 17:55:37 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202602092009340.2019_10_09_-_Roland_Mack_-_Photo_by_Fionn_Grosse_-_17h_10min_26s_-900459_.jpg"&gt; 
	Pleins feux sur le roi du divertissement de la nation, le Maître de Plaisir de l’Europe : Roland Mack, chef du groupe familial de loisirs Europa-Park. 

Hop là, hop là, hop là – à l’image de ses montagnes russes, la vie de Roland Mack est un parcours vertigineux.

Le parc d’attractions Europa-Park à Rust n’est rien de moins qu’un chef-d’œuvre d’art, de culture et de divertissement. À ses commandes, un génie aux talents pluridisciplinaires, tour à tour ingénieur, constructeur de machines, inventeur, entrepreneur, restaurateur, hôtelier, animateur, responsable événementiel, directeur de théâtre, directeur de cirque, et avant tout virtuose du divertissement.

Nul autre exploitant de parc d’attractions en Allemagne n'accueille autant de fans et de visiteurs dans son immense « théâtre » que Roland Mack dans son Europa-Park (quelque 6 millions par an).

Le temps d’une interview télévisée, Werner Semmler s’entretient avec Roland Mack, créateur de fun sur sa vie et sa passion du divertissement et des montagnes russes. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 18392) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Gesundheit+Medizin: Koryphäen am kranken Herz der Menschen: Herz-Künstler mit Weltklasse im Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17866</link>    
    <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 16:18:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202108291648220.Beyersdorf1.jpg"&gt; 
	Fernseh-Interview mit Herzchirurg Professor Dr. Friedhelm Beyersdorf zu den gesamten Erkrankungen des Herzens und ihren Behandlungsmöglichkeiten.l

Herzerkrankungen breiten sich, im Stress und Erfolgsdruck unserer Zeit, wie eine Seuche aus. Viele  hundert Millionen Erdbewohner leiden an einer Herzinsuffizienz. Jahr für Jahr werden zahlreiche Menschen, nach einem Herzinfarkt, von einem plötzlichen Herztod überrascht.  Rund sieben Millionen Menschen sollen nach einer Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) jährlich daran sterben. 

Wer sich mit einer Herzerkrankung in eine Herz-Operation begeben muss, fühlt sich oft so, wie wenn er in den Krieg ziehen müsste. Er weiß nicht, ob und wie er daraus „zurück“  kommt.  Wenn Herzkranke in Not geraten, legen sie diese oft in die Hände von Herzchirurgen. Diese ärztlichen Künstler müssen dann das Herz haben, mit ihrem Verstand ihre Hände so zu bewegen, dass ihr Werk der Hände dem Herz ihrer Patienten hilft. Für den Herzkranken ist nicht  nur die Acetylsalicylsäure (ASS) wichtig, zum regelrechten ASS für den Patienten kann auch das Wissen über die Behandlungsmöglichkeiten und die Wahl der richtigen Ärzte und Kliniken werden.

Als bei einem amerikanischen Basketball-Star im Sommer 2007 (nach einem Schlaganfall) ein Loch in seinem Herz (ein sogenanntes „persistierendes Foramen Ovale“) festgestellte wurde, berichteten (nach Einschaltung des US-Präsidenten und der Bundeskanzlerin) deutsche Zeitungen und die US-Presse über den „Schirm für Phils Herz“. 

In einer sensationellen Operation des, unter der Leitung von  Prof. Dr. Franz-Josef Neumann  und Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf stehenden, Herz-Zentrums Bad Krozingen hatte die Herzkatheter-Koryphäe Dr. Thomas Comberg das Loch im Herz des Spitzensportlers verschlossen. Mit zwei eingeführten Schirmchen gelang es dem Oberarzt Dr. Thomas  Comberg, die Leistungsfähigkeit des „Basketball-Riesen“ für den Spitzensport wieder herzustellen. Der US-Amerikaner wurde ein sichtbares „Testimonial“ für die grandiose Expertise und die Leistungsfähigkeit des süddeutschen Herzzentrums.  

Seither hat das Herzzentrum, das sich heute „Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen“ nennt und zum Klinikum der Universität Freiburg gehört,  einen sensationellen Aufschwung genommen.  Die Zahl der Behandlungen, Eingriffe und Operationen hat sich vervielfacht. Nach der Fusion mit dem Herz-Zentrum der Universität Freiburg ist allerdings auch die Hektik und die Betriebsamkeit gewaltig gestiegen. Die „Behandlungsruhe“ im ehemals gemächlichen Bad Krozingen ist der „steten Unruhe und Hektik“ einer Universitätsklinik gewichen. In ihr soll – in Omnipräsenz - gleichzeitig  geforscht, gelehrt, veröffentlicht und behandelt werden.  Zu den bewährten Alltagspraktikern (mit Expertise durch viele tausend Eingriffe und Operationen) sind die Mediziner gestoßen, die aufsteigen und Karriere machen wollen.  In diesen Multi-Ansprüchen medizinische Qualität zu bieten, gleicht einem täglichen Spagat. Ob er gelingt hängt von den „Machern“ der Kunst am Herz den Menschen ab. 

Einer der herausragenden Künstler am Herz der Menschen ist Professor Friedhelm Beyersdorf. Über 10.000 Herz-Operationen hat er in seinen rund 40 Praxisjahren durchgeführt. Mit seiner Expertise gehört er zu den Koryphäen der Herzchirurgie in Europa.

Regionalia Deutschland, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, führte mit ihm  dieses Fernseh-Interview. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17866) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sport: Nach Keller-Freisler-Eigentor: Fritz Keller trat grollend als DFB-Präsident zurück!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17812</link>    
    <pubDate>Mon, 17 May 2021 12:55:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202105171258250.Keller-Fritz-collage.png"&gt; 
	Analyse und Kommentar zum Abgang von Fritz Keller als DFB-Präsident durch einen langjährigen Keller-Kenner. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17812) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: OB-Wahl mit Spenden-Dampf: Dr. Frank Nopper (CDU) zum neuen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart gewählt.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17590</link>    
    <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 18:27:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202011301742540.Stuttgart-Nopper.jpg"&gt; 
	Die Landeshauptstadt Stuttgart hat gewählt. In der entscheidenden Neuwahl,  am Sonntag, 29. November, wurde Dr. Frank Nopper mit 42,3 Prozent der Stimmen zum neuen Oberbürgermeister gewählt. Er folgt auf Amtsinhaber Fritz Kuhn. Nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten beteiligte sich an der Wahl, die Wahlbeteiligung betrug nur 44,7 %

Das ist das vorläufige amtliche Endergebnis der Neuwahl vom 29. November 2020 zur Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl: 

Wahlberechtigt: 445.577 
Wähler und Wählerinnen: 198.975 
Wahlbeteiligung: 44,7 % 
Ungültige Stimmen: 696 

Die Kandidaten und die Kandidatin erhielten folgende Stimmen:

Marian Schreier: 73.210  Stimmen =  36,9 % 
Dr. Frank Nopper: 83.812  Stimmen = 42,3 % 
Hannes Rockenbauch 35.349  Stimmen = 17,8 % 
Friedhild Miller 616 Stimmen = 0,3 % 
Issam Abdul-Karim 772 Stimmen =  0,4 %
Marco Völker 392 Stimmen = 0,2 %
Werner Ressdorf 114  Stimmen = 0,1 %
Dr. Ralph Schertlen 1.179 Stimmen =  0,6 % 
Michael Ballweg 2.438 Stimmen = 1,2 % 
Sonstige 397  Stimmen = 0,2 %

Die Neuwahl war erforderlich, weil in der Hauptwahl am 8. November niemand eine absolute Mehrheit erhielt.

Kommentar von Regioniala Deutschland: Egozentriker-Harakiri macht CDU-Egozentriker Nopper.

In der schwäbischen Spätzle-Metropole Stuttgart gab es zum Schluss des Wahlkampfes reichlich Wahlkampf-Dampf im Schwaben-Kessel. Mit gewaltiger Spenden-Power setzen sich Frank Nopper und Marian Schreier an die Spitze. 

Nopper war nicht zu stoppen, denn er hatte den vermeintlich größten Wahlkampf-Etat. Er und seine CDU überschwemmten die Stadt mit Werbebriefen, Prospekten, Plakaten  und Anzeigen und setzte seine Mitbewerber mit Werbebotschaften in Masse schachmatt. 

Dr. Frank Nopper ist ohne jeden Zweifel der Kandidat mit der höchsten Qualifikation und der realen Oberbürgermeister-Erfahrung. Sein Wahlkampf überzeugte die einfache Mehrheit der Wählerinnen und Wähler, doch er wurde nur von einer Minderheit der Wahlberechtigten gewählt. 

Jenseits von Nopper liegt die größere (grün-rot-ökologische) Mehrheit. Die „Schwaben-Egozentriker“ haben sie dilettantisch  „versaubeutelt“, für einen anderen CDU-Zentriker.  

Ein Oberbürgermeister ist stets nur so stark, wie der Gemeinderat schwach ist. Besteht in einer Kommune ein starker Gemeinderat, hat er, nicht der Oberbürgermeister, die Macht. In Stuttgart dürfte es der CDU-Mann Frank Nopper nicht einfach haben, seine Politik durchzusetzen, denn im Stuttgarter Gemeinderat stellt die CDU nur zwölf von sechzig Mitgliedern. Martin Körner und Hannes Rockenbauch könnten künftig im Stuttgarter Rathaus die heimlichen „Rathaus-Könige“ und Dr. Frank Nopper ihre flehender „Mehrheits-Bettler“ sein.  Mit fehlender „Majorität“ wird Nopper künftig „Opportunist“  in der Schwabenhauptstadt spielen müssen, eine Rolle, die dem smarten, intelligenten Edelmann und neuen „CDU-Stadt-Apparatschik“ nicht schwerfallen dürfte.  

Bevor er aber Oberbürgermeister von Stuttgart wird,  muss Nopper wohl noch durch den „Spätzle-Hobel“ von Dauer-Kandidatin Friedhild Miller. Sie hat  bereits angekündigt, auch diese Oberbürgermeisterwahl anzufechten. Das Regierungspräsidium könnte aber kurzen Prozess mit Millers „Nopper-Hobel“ machen. Neuerdings wird die Geschäfts- und Prozessfähigkeit der streitbaren Schwaben-Dame in Frage gestellt. Nach ihren bisher 112 vergeblichen Bewerbung um Bürgermeisterämter im ganzen Land muss Friedhild Miller einen „Notruf“  an ihren bestellten Betreuer absetzen. Dieser muss nach einem Bescheid des Regierungspräsidiums die Einsprüche genehmigen, weil er  „Fridi“ bei der Vermögensbetreuung von  weiteren „Anfechtungs-Miesen“ mit Bürgermeister-Illusionen bewahren soll. Vielleicht kommt alsbald ein Film- und Fernsehmacher auf die Idee, einen Film mit Unterhaltungswert zu drehen. Titel: „Die Bürgermeisterin“, mit  Friedhild Miller als Hauptdarstellerin. Es wäre eine späte Belohnung für so viel Mühe und Arbeit, die sie sich und anderen beschert hat. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17590) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Stuttgarts rot-grünes Menetekel macht Nopper in spe?  Rockenbauch &amp; Schreier wollten zuviel.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17555</link>    
    <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 23:59:49 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202011121943150.stuttgart-Roggenbach.jpg"&gt; 
	Veronika Kienzle und Martin Körner zeigten kluge Einsicht, Marian Schreier glaubt an sein großes Wunder und dachte nur an sich und Hannes Rockenbauch wollte zuviel einhandeln.

Im Stuttgarter Panoptikum der aussichtsreichen und der schillernden Oberbürgermeister-Figuren lieferten sich die ökologisch-grün-roten Kontrahenten nach dem ersten Wahlgang einen „Hahnenkampf“ mit surrealen Wünschen. Sie fuhren den Koalitions-Karren an die Wand und stehen vor einem Scherbenhaufen. 

Dr. Frank Nopper wird voraussichtlich der nächste Oberbürgermeister von Stuttgart werden, falls es nicht noch ein „Schreier-Wunder“ in Stuttgart gibt. Werden die Stuttgarter Wunder wirklich zu denen kommen, die an sie glauben? 

Weil Schreier von Kienzle &amp; Rockenbauch alles wollte, bekam er von ihnen nichts. Hannes Rockenbauch
erhöhte für seinen verlangten Verzicht auf seine Kandidatur den Preis und verlor.  Wer zuviel will, verliert sich selbst. Weil Schreier und Rockenbauch „zuviel“ wollten, zerrissen sie den Sack der Gemeinsamkeiten.  In ihrem OB-Koalitions-Poker war ihr „Mehrwollen“ der Komparativ vom „Zuvielwollen“.

Während Veronika Kienzle aufrichtig eine gemeinsame Lösung suchte, verlangten Marian Schreier und Hannes Rockenbauch ihren Rückzug zu ihren Gunsten. Bei den Koalitionsgesprächen stellte sich heraus, dass Marian Schreier auch ein Rückzug von Hannes Rockenbauch verlangt und erwartete, dass er zum alleinigen Kandidaten einer ökologisch-grün-roten Koalition gekürt wird. 

Die arrogante oder gierige Erwartung eines Einzelnen wird selten befriedigt und findet oft keine Fusion mit den Interessen der anderen. Politiker sprechen oft zu laut und zu viel und fühlen und denken zu wenig. Wenn in Stuttgart kein schwäbisches Wunder geschieht, werden Schreier &amp; Rockenbauch nach der Wahl  mit leerem Bauch weinen und Frank Nopper mit gefülltem Magen lachen.

Im Stuttgarter Wahl-Menetekel sind die Oberbürgermeister-Aussichten von Schreier &amp; Rockenbauch gezählt, wenn sie auf der Wähler-Waage gewogen und für zu leicht befunden werden sollten.

Chapeau für Veronika Kienzle! Sie hat, wie Martin Körner, einen aufrichtigen, fairen und sachlichen Wahlkampf geführt und kluge Konsequenzen aus dem Wahlergebnis gezogen. Veronika Kienzle und Martin Körner verdienen Respekt, weil sie nicht, wie die ewig Unbelehrbaren,  am Wollen klammerten, sondern klugen Einsichten folgten und sich vom Ergebnis belehren ließen.

&quot;E pluribus unum&quot; ist der Wappenspruch im Großen Siegel der Vereinigten Staaten von Amerika; aus vielen eines zu machen, das ist den roten Provinzpolitikern in der &quot;Weltstadt&quot; Stuttgart gründlich  misslungen. Dieser Egoismus bleibt ihr Charakterbild.

Wir veröffentlichen nachfolgend die Kandidaten und die Kandidatin, die jetzt noch im Rennen sind. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17555) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Politische Prostitution bei der Oberbürgermeister-Wahl in Stuttgart: Ex-Bordell-Boss John Heer empfiehlt jetzt Frank Nopper als OB.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17529</link>    
    <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 12:51:34 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202011111521590.Stuttgart-Kienzle.jpg"&gt; 
	Nachdem der erste Wahlgang in der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl keinen „elected mayor”  hervorbrachte, schlägt heute (um 18.00 Uhr) die Stunde der Belehrbaren und der Unbelehrbaren. Bis dahin müssen die Wahlverlierer entscheiden, ob sie ihren Rückzug erklären oder es in der Neuwahl - noch einmal – besser wissen wollen.  

Von den abgeschifften, sogenannten Einzelbewerbern dürfte ein Teil unbelehrbar sein und es dürfte sinnlos sein, vermeintliche “Intelligenz-Allergiker” zu belehren. Friedhild Miller wird mit ihrer 112. Kandidatur erneut aussichtlos bleiben, aber mit ihrem vermeintlichen Anerkennungsbedürfnis und ihrer vermeintlichen “Anfechtungsgeilheit” der Institution und der Wahl-Rechtsprechung weiterhin schaden, weil letztere auf eine Miller-Rechtsprechung absinkt, um die ständigen ”Miller-Eskapdaden” abzuwehren.

Wahlentscheidend könnte die Unbelehrbarkeit der Schwergewichte Veronika Kienzle, Marian Schreier und Hannes Roggenbauch werden, denn sie zeigen bisher keine so kluge Einsicht wie Martin Körner. Unbelehrbar sei der Mensch und in einer rot-rot-grünen “Brüder-Koalition” gegen Nopper könnte ausgerechnet die &quot;politische Schwester&quot; etwas dagegen haben, dass sie sozial-ökologische “Brüder” werden. Denn Veronika Kienzle ist unklug vorgeprescht und hat die Zeichen der Wähler verkannt. Gerade die Belehrenden sind bekanntlich oft unbelehrbar. Ob also die grüne “Lehrer- und Belehrer-Partei” Marian Schreier zu einem Wahlsieg verhelfen wird, bleibt unwahrscheinlich.

Der “Kuhhandel” um die Stimmen der Rückzieher, Wahlempfehler, Unterstützer und Spender hat bereits jetzt begonnen und wir stehen am Beginn der vermeintlichen “politische Prostitution”. Jetzt versammeln sich die “Eigenvorteilsoptimierer” hinter den voraussichtlichen Wahlgewinnern. Wer jetzt den meisten Wählerinnen und Wählern die Erfüllung ihrer Wünsche in Aussicht stellt, erntet die Früchte des Populismus, denn er ist die Prostitution des Politikers. Parteipolitik ist Interessenpolitik.

JOHN HEER EMPIEHLT JETZT FRANK NOPPER

„Sagt meiner Mutter nicht, dass ich mich mit der Politik beschäftige. Sie glaubt nämlich, ich bin Pianist in einem Puff“. Das sagte einst der berühmte Erzähler Mark Twain. 

Stuttgarts Ex-Bordell-Chef John Heer (54) hatte diesbezüglich keine Scheuklappen. Er sagte  allen Stuttgarter und Stuttgarterinnen, dass er sich nicht nur mit seinen Puffs, sondern auch mit Politik beschäftigt;  mit der Stuttgarter Kommunalpolitik. Heer stellte sich am 8.11.2020 als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart zur Wahl.  Er betrieb unter anderem in der Schwabenmetropole das „City-Eroscenter“ , den „Club Messalina“ und die „Table Dance Bar“ im Leonhardsviertel. Inzwischen soll er die Betriebe an seine Lebenspartnerin abgegeben haben und nur noch Geschäfte mit Immobilien machen.

Wer die Wahl hat, hat oft auch die Qual, doch den „Ex-Freudenhaus-Chef“ von Stuttgart wollten die Stuttgarter und Stuttgarterinnen dann aber doch nicht mehrheitlich zu ihrem Oberbürgermeister wählen. Aber: Immerhin 1774  Wahlberechtigte (0,8%)  gaben John Heer für seinen Auftritt ihre Stimme. Ob es nur „Puffbesucher“ waren oder auch Wähler-innen dabei waren, bleibt ein gut gehütetes Wahlgeheimnis.  Über seine Ambition, Oberbürgermeister von Stuttgart zu werden, sagte der Bordellbesitzer John Heer:  „Ich habe für Transparenz im Rotlicht gesorgt. Wenn ich OB werde, sorge ich dafür auch im Rathaus.“ 

Heer sagt ganz offen, er sei angetreten, um die Grüne, Veronika Kienzle, zu verhindern. Mit ihr hatte er schon öfters Clinch, denn die Grünen verstehen sich auch als „Frauen-Partei“ und sind folglich keine Freunde der Prostitution.  Und das passt John Heer gar nicht. 

Der Stuttgarter Immobilienunternehmer, Ex-Bordell-Besitzer und ausgebildete Beton- und Stahlbetonbauer John Heer ist in Stuttgart-Zuffenhausen aufgewachsen und Vater einer Tochter (24) und eines Sohnes (18). Er vertritt auch nach seiner Wahlschlappe seine Interessen und fordert nun (auf Facebook) zur Unterstützung von Frank Nopper auf.
 
Stuttgart setzt ein klammheimliches Grinsen auf und darf sich fragen „Wer wird jetzt der Nopper-Stopper und wer der politische Nopper-Popper?   

Sowohl die realen Bordelle als auch die politischen Arenen sind  bekanntlich „Lustgärten“, in denen Männer gerne große Bäume ausreißen. Deswegen war sich Kaiserin Maria Theresia von Österreich schon sicher: „Um die Prostitution abzuschaffen, müsste man die Männer abschaffen.“  Und um neue, junge Bäume in Stuttgart zu pflanzen, müssten die Grünen ihre Belehrungen zähmen und mit Schreier und Roggenbauch Koalitions-Brüder werden. Wenn die Unbelehrbaren nicht belehrbar sind, wird Dr. Frank Nopper voraussichtlich Stuttgarts nächster Oberbürgermeister.

Auf Kienzles Unbelehrbarkeit könnte auch einen bauernschlaue Kretschmann-Belehrung folgen: Man vermeidet eine offensichtliche Nopper-Unterstützung und bringt ihn mit einer schwachen Kandidatin oder einem Rückzug dennoch ins Amt. Das beflügelt die schwarz-grüne Landespolitik. Gehen CDU und Grüne gemeinsam in Stuttgart mit Stadt und Land in die Zukunft? Zieht Veronika Kienzle ihre Kandidatur zurück?

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, dokumentiert nachfolgend die Erklärung von John Heer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17529) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News:  Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart 2020: Dr. Frank  Nopper ist Stimmenkönig im ersten Wahlgang.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17495</link>    
    <pubDate>Sun, 8 Nov 2020 18:24:42 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202011021136440.Stuttgart-Nopper-Kanns.jpg"&gt; 
	Mit aufwendigen Massen-Briefen  an einen großen Teil der Wählerinnen und Wähler fängt man in der Coronavirus-Pandemie Wähler-Stimmen und wird Stimmenkönig. 

Das zeigte im 1. Wahlgang Dr. Frank Nopper in der 1. Oberbürgermeisterwahl am 8. November 2020 in Stuttgart. Er hat unter allen Kandidatinnen und Kandidaten die höchste Oberbürgermeister-Qualifikation und holte über 30 % der Stimmen. 

Nopper ist nun zwar Stimmenkönig im ersten Wahlgang, gewählt ist er aber nicht. Es gibt eine weitere Neuwahl. Links von ihm liegt die Mehrheit und Veronika Kienzle ist jetzt Stuttgarts &quot;Grande Dame&quot;  im Spiel mit der Macht. Organisiert und einigt sie die &quot;Nopper-Stopper&quot; oder macht sie Nopper zum Großen Zampano?

Martin Körner, der Vorsitzende der SPD-Franktion im Stuttgarter Stadtrat, dürfte enttäuscht sein. Er gilt als intelligenter, anständiger, ehrlicher und sachkundiger Politiker mit Weitblick und Reife. Vielen neutralen Beobachtern gefiel er wegen seiner authentischen Direktheit und Ehrlichkeit und manche sahen in ihm eine neue SPD-Hoffnung in Baden-Württemberg, gar einen künftigen idealen Landesvorsitzenden für die SPD. Wie unsere Zeitung erfuhr, will Martin Körner sich in einer Neuwahl nicht erneut zur Wahl stellen. 

Alle sind nun gespannt, wen Körner und die SPD bei der neuen Wahl unterstützen werden. Gibt es nun einen überraschenden Schrei(er)folg für ein anderes SPD-Mitglied?  Der &quot;junge Rommel&quot; ist jämmerlich abgeschifft, der andere Junge kann das? Können würde es auch Frank Nopper, er ist in dieser Wahl der einzige &quot;Ober-Bürger-Meister&quot; mit Brief und Siegel.

Hauptwahl am 8. November 2020
Vorläufiges Endergebnis
Wahlbeteiligung:   49,0 %
Wahlberechtigte: 446.375
Abgegebene Stimmen: 218.706 - Ungültige Stimmen: 580 

Ergebnisse:

1. Dr. Frank Nopper - 69.341Stimmen = 31,8 %
2. Veronika Kienzle - 37.619 Stimmen = 17,2 %
3. Marian Schreier -  32.678 Stimmen = 15,0 %
4. Hannes Roggenbauch - 30.463 Stimmen  14,0 %
5. Martin Körner  -  21.281 Stimmen = 9,8 %
6. Sebastian Reutter - 9.493 Stimmen = 4,4 %
7. Dr. Malte Kaufmann -  4.711 Stimmen = 2,2 %
8. Michael Ballweg  - 5.687 Stimmen =  2,7 %
9. John Heer - 1.774 Stimmen = 0,8 %
10. Dr. Ralph Schertlen - 2.112 Stimmen =  1 %
11. Issam Abdul‐Karim -  1.322 Stimmen = 0,6 %
12. Marco Völker – 734 Stimmen =  0,3 %
13. Friedhild Miller – 722 Stimmen =  0,3 %
14. Werner Ressdorf –  143 Stimmen =  0,1 % 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17495) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Stuttgarter Wahl-Duelle zur Oberbürgermeisterwahl: Völker als Nopper-Stopper?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17482</link>    
    <pubDate>Thu, 5 Nov 2020 16:04:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202011051615330.Stuttgart-Voelker-Plakat.jpg"&gt; 
	Im Stuttgarter Wahlkampf um das von 14 Kandidaten und Kandidatinnen begehrte Amt des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin sind die Kontrahenten um die Amtswürde in ihre heiße Phase eingetreten.

Am Mittwoch hämmerte der selbsternannte „neue junge Rommel&quot; für die Landeshauptstadt Stuttgart, der parteilose Einzelbewerber Marco Völker, einen Paukenschlag ins behäbige schwäbische Rathaus-Kontor. Völker beantragte beim Regierungspräsidium Stuttgart wegen der Coronavirus-Pandemie eine Aufhebung des Sonntag-Wahltermins vom 8.11.2020 und eine Verschiebung der Wahl. 

Das dürfte den Top-Kandidaten Dr. Frank Nopper und Merian Schreier, die angeblich bereits hunderttausende Euro in ihre Wahlwerbung investiert haben sollen, gar nicht passen. Bei einer Vertagung der Wahl könnte ihr Spendengeld leicht „verbrennen“. Wird Marco Völker oder das Wahl-Volk jetzt zum Nopper-Stopper? 

In seiner Vorstellungsrede in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart gebärtete sich der Badener als „Parteien-Schreck“. Er könnte, wie weiland „Remstal-Rebell“ Helmut Palmer, der Vater des Tübinger Oberbürgermeisters, zumindest  im ersten Wahlgang, Protestwähler anziehen. 

Dem in Achern, im Ortenaukreis, wohnenden Badener Marco Völker geben einige gut informierte Wahlbeobachter keine echten Wahlchancen, obwohl er sich als „Wirtschafts-Fuchs für ein besseres Stadt-Management“ bezeichnet. Doch der &quot;Wirtschaftsmanager&quot; in schweizerischen Unternehmerdiensten will es offenbar selber von den Wählerinnen und Wählern erfahren und genau wissen. Völker schrieb jetzt in einem Schreiben an Jürgen Mezger, den  zuständigen Vorsitzenden Richter der 7. Kammer beim Verwaltungsgericht Stuttgart, er werde seine Wahlerfahrungen nach der Wahl veröffentlichen. Nach dem Schlagabtausch um das Spendengeld von Nopper &amp; Schreier, den Anschwärzungen von Veronika Kienzle in der Bild-Zeitung  („Schummel-Lieschen“) und den „Belichtungen“ von Stuttgarter Baudenkmälern für Marian Schreier, stellte Völker dem Verwaltungsrichter in einem unserer Zeitung zugespielten Schreiben diese Frage: &quot;War der Wahlkampf in Stuttgart so schmutzig wie die amerikanische Präsidentschaftswahl?&quot;

Völker schrieb danach heute dem Stuttgarter Verwaltungsgericht:  „Ich kann gegen eine Ablehnung im Rahmen einer Eilentscheidung einstweiligen Rechtsschutz nach § 123 VwGO beim VG Stuttgart und beim VGH in Mannheim begehren. Ein Anordnungsgrund läge auch vor, wenn das Regierungspräsidium seine Entscheidung verzögern sollte. Nach dem Geschäftsverteilungsplan für das Geschäftsjahr 2020 in der Fassung vom 09.10.2020, redaktionell geändert am 16.10.2020, wäre die 7. Kammer des Verwaltungsgerichts für diesen Rechtsstreit zuständig. Bevor ich Rechtsmittel einlege, warte ich die Entscheidung des Regierungspräsidiums ab. Wegen der zeitlichen Enge, möchte ich Sie bereits jetzt darauf hinweisen, dass möglicherweise ein kurzfristiger Antrag von mir, auf einstweilige Anordnung gegen die Stadt Stuttgart und das Regierungspräsidium, kommt. In diesem Antrag würde ich höchst fürsorglich, für den Fall der Ablehnung einer einstweiligen Anordnung durch das Verwaltungsgericht Stuttgart, Einspruch einlegen und darum bitten, den Fall vorab, nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts, dem Verwaltungsgerichtshof zum Erlass einer einstweiligen Anordnung vorzulegen. Über die erforderlichen formalen Anträge werde ich entscheiden, sobald mir der Bescheid des Regierungspräsidenten vorliegt. Die Coronavirus-Pandemie bewegt sich in eine lebensgefährliche Phase. Heute morgen meldet das Robert-Koch-Institut mit 19.990 neuen Infektionen einen neuen Höchstwert seit Beginn der Coronavirus-Krise. Auch Stuttgart hat einen neuen Höchststand an Infektionen zu verzeichnen und die Stadt musste erneut um einen Bundeswehreinsatz bitten. Im Stuttgarter Altenheim St. Monika ist es zum Ausbruch „trotz strengster Hygienemaßnahmen“ gekommen, teile die Caritas mit. Sogar der Frischluft-Berggipfel um die Grabkapelle wurde von der Stadt gesperrt und jetzt will sie mit Ignoranz eine Massenwahl durchführen. So viel politischer Opportunisten fällt den Verantwortlichen meines Erachtens auf die Füße. Wegen der massiven Bevorzugung von zuvor ausgerufenen Vorzugskandidaten („BIG 5&quot;) beabsichtige ich eine Wahlanfechtung. Dabei werde ich diese Frage aufstellen: Ist die Stuttgarter OB-Wahl von einem Spendenskandal begleitet und geklaut, weil die Zuwendungen an Kandidaten über Spendenkonten der politischen Parteien geleitet werden? Die Spender können ihre Spenden steuerlich absetzen, doch die Parteien verwenden die Spenden nicht satzungsgemäß für sich und ihre politischen Ziele, sondern leiten diese an die von ihnen bevorzugten privaten Kandidaten für das neutrale Amt des Oberbürgermeisters weiter, das kein Parteiamt ist. Teilweise bezahlen sie auch die Werbeanzeigen und Werbemittel für diese Kandidaten. Dabei handelt es sich um Schenkungen aus steuerlich begünstigten Parteimitteln an Privatpersonen. Es stellt sich daher die Frage der Untreue am Parteivermögen und die Frage, wer die Schenkungssteuer bezahlt. Ebenfalls stellt sich die Frage, welche Erwartungen die Spender für ihre Zahlungen erwarten und ob diese ihre Kandidaten damit „kaufen“ wollen. Als Einzelkandidat habe ich gegen diese gewaltigen Finanzmittel im Wahlkampf keinerlei Chance, wenn der persönliche Wahlkampf durch eine gefährliche Pandemie weitgehend ausgeschlossen ist.“

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat heute durch die stellvertretende Abteilungsleiterin der Kommunalaufsicht (Referat 14) , Regierungsdirektorin Hannah Kreuzinger, den Antrag von Völker,  auf Vertagung der Wahl, abgelehnt. Auf telefonische Rückfrage teilte Völker mit, dass er mit einem Rechtsprofessor nun an die Vorbereitung eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung durch  das Verwaltungsgericht „bastle“. 

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, dokumentiert das Geschehen durch die Veröffentlichung der Orginaldokumente.und wird über den weiteren Verlauf beim Verwaltungsgericht berichten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17482) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>News: Oberbürgermeister-Wahl Stuttgart:  Jenseits von CDU-Nopper liegt die Mehrheit?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17452</link>    
    <pubDate>Mon, 2 Nov 2020 10:57:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202011021136440.Stuttgart-Nopper-Kanns.jpg"&gt; 
	„Wird CDU-Nopper mit seinem großen Geldsack zum Demokratie-Popper in Stuttgart?“ Diese Frage stellte ein sensibler Beobachter des Stuttgarter OB-Wahlkampfs unserer Zeitung.

Die CDU und der Kandidat machen jetzt mit viel Geld mobil. Ungeklärt ist noch, wer das viele Geld spendete und welche Gegenleistungen dafür erwartet werden. Nopper kann es sich leisten, wie kein anderer Kandidat, bei den Bürgern präsent zu sein und sie einzufangen: Mit persönlichen Massen-Briefen, Plakaten und anderen Werbemitteln. 

Einige werfen ihm auch das primitive „Abkupfern“ von seinen Mitbewerbern vor. Aus  dem genialen Werbespruch von Marian Schreier „Der Junge kann das“, wurde nachträglich Noppers „DER KANN'S“. Mit dem Fernsehturm und dem Rommel-Bezug folgte Nopper dem Einzelbewerber Marco Völker. Auch einige andere (stechenden) Aussagen seiner Mitbewerber, die Wählerstimmen versprachen, kopierte Nopper unkonventionell in sein Programm; oder &quot;neutralisiert&quot; sie mit einem neuen Spruch. Es sei ein &quot;Wunschonkel-Wahlkampf&quot; mit unverbindlichen &quot;Hohl-Phrasen&quot;, meinte einer der Kandidaten.

Wenden Nopper und Schreier die Lehre des großen römischen Reden-Schreibers und Staatsmannes Marcus Tullius Cicero an:  „Den Leuten nach dem Munde reden“ ?  Wird Veronika Kienzle oder Martin Körner zum &quot;Nopper-Stopper&quot;?

Nicht nur bei Nopper, auch bei Marian Schreier, darf man sich fragen: Woher haben die „Selbstlob-Könner“  ihr „Geld-Haben-Können“ und was erwarten ihre Gönner von ihnen für ihr liebes Geld? Diese Frage wird  dabei auch auftauchen: Wie werden die Schenkungen behandelt, die den Kandidaten durch Dritte, Parteien und Lobbyisten für ihre persönlichen Lebensziele zufließen?

Nach der neuesten Meinungsbefragung von Professor Dr. Frank Brettschneider und Dr. Marko Bachl von der Universität Hohenheim erhalten die gekürten „Big5“ auch die meisten Stimmen:

Frank Nopper 20 %
Veronika Kienzle 16 %
Hannes Roggenbauch 11 %
Marian Schreier 10 %
Martin Körner 8 % 

Jenseits von Frank Nopper liegt die große Mehrheit und noch nicht entschieden haben sich 25 % der Befragten. Für die sogenannten &quot;Einzelbewerber&quot; sind die Würfel schon vor der Wahl gefallen. Für sie wurde keine &quot;Big5-Messe&quot; gelesen und somit dürfte für sie auch bei den Wählerinneren und Wählern die Messe schon gelesen sein.

Es scheint so, als würde die Ausrufung der „Big5“ und die damit verbundene (vermeintliche) Diskriminierung der Einzelbewerber (u.a. durch Jan Sellner von der Stuttgarter Zeitung und der Lokalredaktion des Südwestrundfunks), zu selbsterfüllenden Prophezeiungen. Jedenfalls wurde durch die Proklamation von Marian Schreier, Frank Nopper, Martin Körner, Hannes Rockenbauch und Veronika Kienzle eine vermeintlich wahlbeinflussende Medienhype erzeugt, die nun sichtlich ihren Niederschlag in neuen, seriösen Meinungsbefragungen finden. 

Der Hohenheimer Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Frank Brettschneider hat danach eine Befragung zur OB-Wahl durchgeführt. Die Befragung hat vom 21. Oktober bis zum 28. Oktober stattgefunden. Die Teilnahme war online und telefonisch möglich. Den Fragebogen haben 1.739  angeblich zufällig ausgewählte Wahlberechtigte ausgefüllt. 50% Frauen, 50% Männer, alle Alters- und Bildungsgruppen. Brettschneider ist seit 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft, insbesondere Kommunikationstheorie, an der Universität Hohenheim. In seiner Veröffentlichung „Personalisierung der Politik: Kandidatenimages und Image-Agenda-Setting der Massenmedien“  hat er sich auch mit dem „Setting“  der politischen Kandidaten auseinander gesetzt. Denn das Milieu des „Setzen“ auf bestimmte Plätze und das Arrangement ihrer Anordnung wird auch Wähler-Menü.  Die Instrumentation und die Orchestration der Medien-Stimmen, Meinungsbefragungen und Politiker-Settings kann die Musik bei der Oberbürgermeisterwahl machen.

Madame Buchela, die Hellseherin aus Bonn, sagte Konrad Adenauer einst seine Wahlsiege voraus. Werden bei der Stuttgarter Oberbürgermeister-Wahl die „BIG5-Auswähler“ vorbestimmend gewesen sein? Wird mit ihrer selektiven „Wer kann Stuttgart“-Auswahl Nicole Köster (vom SWR) als „Kassandra“ oder Jan Sellner (von der Stuttgarter Zeitung) als „Nostradamus“ in diese Wahlgeschichte eingehen?

Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht nachfolgend die vollständige Meinungsbefragung der Wissenschaftler der Universität Hohenheim. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17452) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: Stgt</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17451</link>    
    <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 17:10:59 GMT</pubDate>
    <description> 
	 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17451) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Wahl-Wildwest in Südwest: Stuttgarter Oberbürgermeister-Wahl mit brutalem Gleichheits-Manko?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17398</link>    
    <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 10:07:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202010221020150.Stuttgart-Nopper.jpg"&gt; 
	Medien-Connection im kollusiven Zusammenwirken mit der Zentrale für politische Bildung,  für die „BIG5“  im Stuttgarter OB-Wahlkampf? Bedeutet Stuttgarts Presse-Freiheit Ausgrenzung?

Mit Sicherheit nicht richtig ist die eklatante Verletzung der Chancengleichheit der Kandidatinnen und Kandidatinnen für die Wahl des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart. Mit Sicherheit nicht richtig aber wahr ist nur, dass bestimmte Medien die ihnen passenden vier Kandidaten Marian Schreier,  Frank Nopper,  Martin Körner  und Hannes Rockenbauch mit der Kandidatin Veronika Kienzle zu den „Big5“ erklärt haben.  Das ist richtig gut für Nopper und die Partei-Kandidaten und brutal ungerecht für alle freien Kandidaten. John Heer, Friedhild Anni Miller, Issam Abdul-Karim, Marco Völker, Werner Ressdorf, Sebastian Reutter, Dr. Ralph Schertlen und Michael Ballweg  werden offensichtlich wegen ihrer „parteifreien“ politischen Gesinnung diskriminiert und im Meinungsbildungsprozess benachteiligt.

Beim Intelligenz-Genie Albert Einstein sind einige Verwaltungsrichter von Baden-Württemberg offenbar nicht in die Schule gegangen, den ihr „Schwarzes Loch“ zur „Verflüchtigung“ der Gleichbehandlung und der Chancengleichheit der Kandidaten*innen für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart erweist sich als Denkfehler. Ihr aufgestelltes, parteifreundliches juristische Credo der &quot;abgestuften Leistungsgewährung&quot; begünstig Partei-Politiker und diskriminiert parteifreie Einzelbewerber. Dieses Glaubensbekenntnis gilt für politische Parteien,  aber nicht für die Persönlichkeitswahl.

Mit einer extrem fragwürdigen und dubiosen Meinungsbefragung haben einige Medien die Fünfer-Partei-Connection in den Fokus der öffentlichen Betrachtung gestellt; den anderen Bewerbern wurde eine Teilnahme an vielen meinungsbildenden Podiums-Diskussionen verweigert. 

Eine zentrale Rolle in der Beeinflussung der öffentlichen Meinung nimmt dabei der Lokal-Chef der Stuttgarter Zeitung, Jan Sellner, ein. Wenn man betrachten will, wie Journalisten und Zeitungen nicht nur neutral über das Geschehen berichten, sondern vermeintlich selbst - mit Medien-Politik und Selektion -  Wahl „machen“ und ihnen genehme Bewerber protegieren wollen, dann muss man die Aktionen und Taktiken von Jan Sellner studieren. Nach Meinung einiger Einzelbewerber habe er, in seinen „selbsterfüllenden Prophezeiungen“ vorweggenommen, wer die größten Wahlchancen habe und das höchste Medieninteresse finde. Dabei kenne er, Sellner, die Wahlabsichten der rund 450.000 Wähler gar nicht. Wenn die Medien in der Bevölkerung zunehmend an Vertrauen verlieren, dann hängt dies auch an ihrer oft tendenziösen und selektiven Berichterstattung. Das Wort „Lügenpresse“  geistert zwar überwiegend unberechtigt durch das Land, doch der Vorwurf „Lücken-Presse“ ist dann berechtigt, wenn vor einer freien Wahl der größte Teil der Bewerber von Podiumsdiskussionen ausgeschlossen wird. 

Wenn die Medien heute „Foren“  und „Podiumsdiskussionen“ veranstalten, dann wollen sie oft „Trittbrettfahrer“ am öffentlichen Interesse sein. Dann vereinbaren sie Werbegemeinschaften mit Sportvereinen, die massenhaft Publikum anziehen, veranstalten Immobilienforen, um bei Maklern und in der Bauwirtschaft lukrative Immobilienanzeigen verkaufen zu können und nutzen das riesige öffentliche Interesse an Wahlen, um Werbung für das eigene Medium zu machen. Wenn sie dabei ihre Neutralität aufgeben und für den eigenen Vorteil heimlich „schmarotzen“ und Schleichwerbung für ihr Medium betreiben,  schaden sie der Glaubwürdigkeit der Presse.

Zur  Podiumsdiskussion „Wer kann Stuttgart?“, die im Fernsehen und per Livestream  am 26. Oktober 2020 um 19:30 Uhr übertragen wird, wurden, außer den fünf Genannten, die weiteren neun Einzelbewerber nicht eingeladen. Die rund zweistündige Diskussion ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von SWR, Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Volkshochschule Stuttgart und der Landeszentrale für politische Bildung. Moderiert wird die Veranstaltung von Jan Sellner, Lokalchef der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten und  von Nicole Köster von der SWR1- Sendung „Leute“. 

Warum die Nichteinladung der meisten Kandidaten eine eklatante Verletzung der Gleichbehandlung und der Chancengleichheit ist und welche Rolle dabei die Medien und die Zentrale für politische Bildung spielt, untersucht Regionalia, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, im nachfolgenden Bericht. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17398) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Berlin: SUG</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=17262</link>    
    <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 10:08:12 GMT</pubDate>
    <description> 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 17262) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Summa cum laude vom Einstein-Professor: Andreas B. Schmidt wurde mit höchstem Lob Doktor der Physik!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=16948</link>    
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 17:44:00 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202006281251180.Schmidt-Hennig.jpg"&gt; 
	Der Neue Zeitungsverein und die Redaktion von Regionalia, der neuen Zeitung für freies Wissen und wahre Information, gratuliert unserem jungen Präsidenten Andreas B. Schmidt zur Promotion zum Doktor der Physik. 

Seine Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades in der Physik war offensichtlich beachtlich und seine mündliche Prüfung am 22. Februar 2020 im Physikalischen Institut der Universität Freiburg war offenbar so beeindruckend, dass seiner Dissertation die höchste Note „summa cum laude“ verliehen wurde.  Die Verleihung dieser höchsten Note in diesem anspruchsvollen Fach bedarf nach der Promotionsordnung  der Universität einen einstimmigen Beschlusses des Promotionsausschusses.  Zuvor legte Andreas  Schmidt bereits sein Examen als Diplom-Physiker mit der Gesamtnote „Sehr gut“ ab.

Schmidt promovierte beim berühmten Freiburger „Einstein-Professor“ - bei Professor  Dr. Dr. Jürgen Hennig, er war auch sein „Doktorvater“. Professor Hennig ist  Chemiker und Medizinphysiker. Seit 2011 ist er Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und wurde 2011 zum „Einstein-Professor“ der Chinesischen Akademie der Wissenschaften ernannt.  Er gilt international als Wegbereiter der Magnetresonanztomographie in die klinische Diagnostik und war auch „Scientific Director“ am Klinikum der Universität Freiburg.  Die Erkenntnisse seines Schülers, des jungen Wissenschaftlers Andreas Schmidt, die er in seiner  Dissertation beschrieb, waren so beeindruckendes, neues &quot;medizintechnisches&quot; Wissen, dass die Universität Freiburg sie sogar zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt anmelden ließ.  

Über seine neuen wissenschaftlichen Ergebnisse wurde in angesehenen internationalen wissenschaftlichen Publikationen berichtet. Andreas B.  Schmidt ist als Wissenschaftler und als Wissenschafts-Publizist tätig und engagiert sich im Ehrenamt für gemeinnützigen Aufgaben, freies Wissen, Information, Kultur, Kunst und Natur.

Johannes Reh, Vorstand 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 16948) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Lukrative Masken-Deals im &quot;Schwarzen Corona-Loch&quot;?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=16937</link>    
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:22:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202006171223190.Schwarzes-MilliardenLoch-Corona.JPG"&gt; 
	Artikel in der elektronischen Ausgabe zur Zeit nicht abrufbar 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 16937) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Gesundheit+Medizin: Kardinalfehler mit Todesfolgen im Schwarzen Loch: Viren-Import statt frühes Einreiseverbot oder Quarantäne durch Spahn, Seehofer,  Merkel und Co?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=16704</link>    
    <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 9:32:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/202003160939100.Schwarzes-Loch-Coronoa.JPG"&gt; 
	Wer die „Geisterträger“ des Coronavirus SARS-CoV-2  aus China (direkt ober über europäische Flughäfen) nach Deutschland einreisen ließ, ohne sie sofort zu untersuchen und/oder in Quarantäne  zu nehmen, hat schwere Versäumnisse, viele Tote und möglicherweise einen 1000 Milliarden-Euro-Schaden zu verantworten. Den Beweis findet man bei Chinas Nachbarn Taiwan. Dort wurden Ankommende sofort unter Kontrolle genommen und abgesondert und man hat jetzt viel weniger Infizierte. Bekannt war die Virus- Infektion aus China der WHO ab 31.12.2019; die zuständigen Politiker  hatten einen &quot;tötlichlangen&quot; &quot;Blackout&quot; und hörten dann fragwürdig und bedenklich auf Drosten &amp; Wieler.

Selbst das kleinste Feuer, kann - bei ausreichender Nahrung - einen Flächenbrand auslösen. Und das gilt auch für  ein hoch ansteckendes, giftiges, krankheitserregendes Virus-Partikel, das nur auf lebendem Gewebe gedeiht. Das haben Deutschlands vermeintliche „Stars“ im Management der Coronavirus-Krise offenbar zu spät bedacht, als sie das „Schwarze Loch“ der Ansteckungs-Quelle nicht sofort schlossen und den „Viren-Import“ aus China zuließen. 

Sie „verzauderten“ sofortige Einreise- und Kontaktverbote und Quarantänen. Sie hätten es eigentlich besser wissen müssen, denn aus der ansteckenden Einreise der ersten „Superspreader“ aus China (in Bayern), hätten sie erkennen müssen, das ein Viren-Import unmittelbar bevorsteht und dieser sofort zu vereiteln ist.  Mit ihrem Zaudern wurden sie zum „Dieb der Zeit“, denn dieses Zaudern ließ die Viren-Krise ins Land. Jetzt werden Jens Spahn und  Christian Drosten sich die Frage gefallen lassen müssen, ob sie für den Tod vieler Menschen und eine gewaltige Wirtschaftskrise mit Milliardenverlusten (durch ihr ZAUDERN) verantwortlich sind. Der Diagnostik-Test von Christian Drosten ist jetzt ein gut verkaufter  Massen-Hit, während das Aussperren des Virus durch ein Einreiseverbot den schnellen „Flächenbrand“ hätte stoppen können.  

Die Politik reagiert fast immer zu spät und ihre Armut besteht  in ihrer geistigen Schwäche und in ihrem Zaudern. Erst allmählich  wird begriffen, dass jede Menschenansammlung zur sprudelnden Ansteckungsquelle für das Coronavirus SARS-CoV-2 und jede Stelle mit Publikumsverkehr und jede Supermarkt-Kassiererin „Superspreader“ werden kann.

Dass es ein „Schwarzes Loch“ gibt, wusste schon das Intelligenz-Genie Albert Einstein.  Doch von der Einstein-Genialität sind bei uns viele Politiker und politische Beamte weit entfernt. Auch beim Coronavirus SARS-CoV-2 blickten sie in ein „Schwarzes Loch“ und hingen weitgehend an den Lippen einer einzigen vermeintlichen „Koryphäe“, Prof. Dr. Christian Drosten, Leiter der Stabsstelle Global Health und Direktor des Institut fürs Virologie  an der Berliner Universitätsmedizin  Charité. Drosten ist zwar anerkannter Virenforscher, jedoch kein Epidemiologe und kein „Pandemie-Papst“. Er ist aber ohne jeden Zweifel der „Profiteur“ des in seinem Team im DZIF und an der Charité entwickelten „weltweit ersten Diagnostiktests“ zum Nachweis des  Coronavirus SARS-CoV-2.  An seinen Lippen hingen der vermeintliche „Krisen-Star&quot;, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn,  und das politische Establishment in Berlin. Nach seiner Omnipräsenz auf fast allen Kanälen und in fast allen Medien stellte der renommierte Berliner „Tagesspiegel“ ohne Fragezeichen  am 14.3.2020 fest: „Charité-Experte Christian Drosten ist Deutschlands einflussreichster Arzt“.  Nach den Politiker-Versäumnissen ist jetzt die Pandemie da, jetzt kann nicht mehr vermeidend agiert, sondern nur noch jämmerlich reagiert werden.

„Die Gesetze der Natur ändern sich nie, noch zaudern oder versagen sie in ihrer Anwendung“, das schrieb bereits der  englischer Arzt, Physiker und Chemiker Professor John William Draper (1811 – 1882).  

Damit die stark frequentierten  Wartezimmer bei Ärzten und Kliniken, die Mitarbeiter von Behörden mit Publikum, die Angestellten in Hotels, Restaurants, Supermärkten und von öffentlichen Einrichtungen nicht zu „Superspreader“  werden, sollten diese Quellen lückenlos und  perpermanent getestet oder gar vorerst geschlossen werden. Nicht nur wenn sich dort mehr als 50 Personen versammeln, sondern auch bei kleinerem Personenkreis.  Nur durch eine absolute und mehrwöchige Kontaktvermeidung mit der Gefahrenquelle kann das Virus „ausgehungert“ werden.  Denn aus nur einer angesteckten Kassiererin bei Aldi,  Lidl, Rewe, Edeka und Co oder aus einem angesteckten Beamten/Angestellten in Behörden, Banken und bei Dienstleistern, kann bei Publikumsverkehr eine Ansteckungsquelle sprudeln. Mit Kontakt kann jeder sich in das &quot;Schwarzen Loch&quot; des Virus begeben.

In einer 4-wöchigen Quarantäne werden sich die realen Ansteckungsfälle sichtbar zeigen, ohne dass der Flächenbrand durch die &quot;Kontaktbörse&quot; der Menschen angeheizt wird. Deswegen sollten alle öffentlichen Versammlungen vorerst gestoppt werden. Zuhause bleiben, die Ansteckungsgefahr vermindern, das verbleibt, nach dem Versäumnis  der Politiker, die einzige Option, um zu sehen,  wo das Virus aus dem &quot;Schwarzen Loch&quot; tritt und sich sichtbar macht, oder ob seine vorausgesagte Gefahr eine maßlose Übertreibung und Wissenschafts-Hysterie war. Weitgehende „Quarantäne“ ist jetzt die Antwort, damit sich  „Herr Virus“  und „Frau Bakterie“  die Türklinken  nicht mehr in die Hand geben und sich das Virus nicht weiter rasant vermehren und weltweit Revolution feiern kann. Wenn die Aussagen von Drosten &amp; Wiehler stimmen, darf ein Ausgangsverbot nicht  mehr tabu sein. Wenn es sich bei ihrer &quot;wissenschaftlichen Panikmache&quot; aber um einen  Pandemie-Irrtum handeln sollte, könnten ihre dann falschen Voraussagen und ihre massiven Todeswarnungen zum größten Fall von &quot;Wissenschafts-Scharlatanerie&quot; werden. Man hätte am Anfang der Nachrichten aus China auch auf andere Epidemie-Spezialisten und auf so seriöse Virologen wie Prof. Alexander Kekulé und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi besser hören sollen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 16704) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>First-Class-Hotels: Weltauszeichnung für Hotel-Professionalität: Hotel Bareiss erhielt „Savoir Faire Trophy“ für Bareiss-Spirit.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=15946</link>    
    <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 0:13:37 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/201912170108020.K1600_Hermann_Bareiss.JPG"&gt; 
	Hermann Bareiss, der Seniorchef des berühmten Hotel Bareiss in Baiersbronn, ist der heimliche „Hotel-Professor“ für Luxushotels in Deutschland. Würde es eine Ehrenprofessur für feinste Hotelkunde geben, müsste man sie ihm verleihen. Denn er ist der Pionier für die neue Form des Luxushotels, als 5-Sterne-Ferienhotel mit ausgezeichneter Sterne-Küche. Er spielte eine Vorreiterrolle bei der Neuerfindung des Luxushotels als Ferien-Resort in Deutschland. Sein Kunstwerk, das Hotel Bareiss in Baiersbronn, braucht nicht viele Worte. Es spricht für sich und bietet  höchste Weltklasse. Jeder, der einmal das Vergnügen hatte, dort zu wohnen, zu leben und zu speisen, schwebt mit seinen Erinnerungen im „Siebten Himmel“. Und wenn von „Allah“ gesagt wird,  er habe die sieben Himmel ohne Säulen erhöht, so wurden die Bareiss jetzt in Londons berühmtem Konzerthaus „Roundhouse“  erhöht: Auf die Säulen der professionellsten Hoteliers der Welt. Sie erhielten die „Savoir Faire Trophy“ von Relais &amp; Châteaux.

Die Hotelvereinigung &quot;Relais &amp; Châteaux&quot; ist der Verband von rund 580 Luxushotels und Restaurants aus 64 Ländern in allen fünf Kontinenten. Ausgezeichnet wird nur ein Hotel, wenn es sich durch seinen einzigartigen Luxus und durch Professionalismus hervorhebt. In der Würdigung bescheinigte man dem „Bareiss“ eine „makellosen Gastfreundschaft“. Die Auszeichnung wurde in London von Juniorchef Hannes Bareiss und Britta Bareiss entgegengenommen. 

Hermann Bareiss ist der Erfinder des „Bareiss-Spirit“. Diese Metapher meint die Eigenschaft, jedem Gast seine Wünsche professionell und diskret von den Lippen abzulesen und sie ihm mit dem Bareiss-Vermögen möglichst zu erfüllen.  Im Barreis soll er auf  &quot;Wolke Sieben&quot; schweben.

Auf die Frage, was konkret den Bareiss-„Spirit“ in der Mitarbeiterführung ausmache, antwortete Hannes Bareiss: „Wir vermitteln, was auf einer traditionellen Schule für gewöhnlich nicht vermittelt wird: die Idee von Dienstleistung und das Verhalten im Umgang mit den Kollegen und den Gästen. Wir machen nicht nur ‚training on the job‘, sondern verhelfen zu sozialen Kompetenzen, sowohl unseren Auszubildenden als auch unseren Fach- und Führungskräften.“

Die Barreiss-Hoteliers sind Meister in den fünf „C's“ von „Relais &amp; Châteaux“, denn Hermann Bareiss ist der „Grand Maître“ für Caractère, Courtoisie, Calme, Charme und Cuisine. Diese fünf C's (zu deutsch für Charakter, Freundlichkeit, Ruhe, Charme und Küche). sind  der höchste Anspruch der Weltorganisation &quot;Relais &amp; Châteaux&quot;; sie sind auch die Attribute für das Bareiss-Hotel. Viele Hotelbetriebe des Verbundes  befinden sich in historischen Schlössern, Landgütern, Landhäusern oder Stadtresidenzen. Viele von ihnen betreiben auch Gourmetrestaurants.Die Küchenchefs der Relais &amp; Châteaux-Hotels sind meist mit zwei oder drei Sternen im „Guide Michelin“ ausgezeichnet. Barreis-Küchenchef Claus-Peter Lumpp  ist mit drei Michelin-Sternen geehrt und gilt als einer der besten Köche des Landes. Der &quot;Küchen-Gott&quot; kocht in einer Hotelperle, die ich in meiner Veröffentlichung zu den &quot;Königinnen der Hotels in Europa&quot; zähle.

Regionalia Deutschland veröffentlicht zum Jahresende einige Silvester-Menüs von ausgewählten &quot;Maître de Cuisine&quot; aus Deutschland. Hier das feine Menü des Hotel Bareiss aus Baiersbronn im PDF. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15946) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Kunst: Die künstlerischen Werke von Sergio Pedrocchi: Licht im Inneren?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=15696</link>    
    <pubDate>Mon, 2 Dec 2019 15:41:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/201912021723210.IMG-20191129-WA0039.jpg"&gt; 
	Künstler wird man aus Begeisterung und Liebe oder aus Verzweiflung. Jeder Künstler beschreibt mit seinen Werken in der Regel sein eigenes Leben. Gute Kunst hat das perfekte Handwerk nötiger als das gute Handwerk die Kunst, meinte schon Franz Kafka. 

Wenn Kunstwerke den Künstler überleben, haben sie das Auspizium und die Aura der Ewigkeit. Wehe dem Künstler, der kein Verzweifelter ist? Verzweifelt an den Menschen, verzweifelt am Leben? Dann verderben nur die Künstler die wahre Kunst.

Der 1949 in Bergamo geborene italienische Künstler Sergio Pedrocchi tilgt mit seiner Kunst Horizonte. Er hat einen bemerkenswerten Lebenslauf. Er arbeitet zunächst als Restaurator und hatte in Italien Zugang zu den großen Werken der Kunst. Nach Jahren der Begeisterung und Inspiration versuchte er sich selbst als Künstler.  Jetzt stellt er seine Werke in verschiedenen Galerien in Europa aus. 

Ob seine Werke gefallen, provozieren oder zum Nachdenken anregen, bleibt jedem Betrachter selbst überlassen.  Mehr Inhalt, weniger Kunst, verlangte William Shakespeare.  Die Inhalte der Werke von  Sergio Pedrocchi sind eine Sache der persönlichen „definitio” , also der „Abgrenzung“  mit den Werten der Betrachtenden. Pedrocchis Kunst ist auch Ausdruck seiner konzentrierten Natur und seiner Liebe zur Natur. Seine Kunst macht alles anders und man muss sie für sich selbst entdecken können. 

Ob der Künstler auch Aufmerksamkeit durch Provokation erzielen will, bleibt sein Geheimnis. Die Kunst des Gefallens ist die Kunst des Täuschens, schrieb Marquis de Vauvenargues. Weil Kunst Betrachtungssache ist und Kunstkritiker oft gescheiterte Künstler sind, sollte man das Urteil zu Pedrocchi seinem Publikum und den Auguren  überlassen.

Wir zeigen hier einige Bilder, Zeichnungen und Skulpturen von Sergio Pedrocchi. Die Stadtbibliothek von Rovereto zeigt vom 9. bis 22. Januar 2020 in einer  Ausstellung Werke des Künstlers. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15696) &lt;/span&gt; 
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    <title>Königinnen der Hotels: Genuss-Nonplusultra im Hotel Bareiss: Bestes Luxus-Hotel und Ferien-Resort in Deutschland?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=15620</link>    
    <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 1:01:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/201911260112020.Barreis-Front.png"&gt; 
	Eine wahre &quot;Hotel-Königin&quot; unter den feinsten Grand-Hotels Europas ist das Luxus-Hotel Bareiss in Baiersbronn. Der Schöpfer dieses Kunstwerkes für edelste  Lebenskunst und feinste Esskultur ist der kongeniale Hotelier Hermann Bareiss.  Bareiss gilt als Pionier des luxuriösen Ferienhotels, das auch wegen seiner kulinarischen Extraklasse Gäste aus der ganzen Welt in den  Schwarzwald zieht. 

Der griechische Dichter Pindar-Pinarus besang in seinen Oden die bewundernswerten Sieger olympischer Wettbewerbe. Er beschrieb die Schwierigkeiten, die sich bei dem Versuch ergeben, den weiten Ozean jenseits der edlen Säulen des Herakles zu befahren. Aus der Erkenntnis, dass nichts über den olympischen Sieg hinaus geht, bildete sich die Wortschöpfung „Non plus ultra“. Sie steht heute für das schier UNÜBERTREFFLICHE. 

Im Wettbewerb unter den feinsten Hotels in Europa, ist auch das Hotel Bareiss in Baiersbronn das absolute NONPLUSULTRA. Im olympischen Wettbewerb um die besten Plätze unter den feinsten Hotels käme es deshalb auf die vordersten Plätze, weil es in mehreren Segmenten Nonplusultra bietet. Hermann Bareiss führte sein Hotel  mit größtem Geschick auf den deutschen Hotel-Olymp. Die aussergewöhnliche Bareiss-Qualität ist von Fachleuten anerkannt:  Fünf Hotel-Sterne, drei Michelin-Sterne und  höchste andere Auszeichnungen. Das „Barreiss“ gilt bei Kennern als eines der vermeintlich besten Luxus-Hotels und Ferien-Resorts in Deutschland. 

Das &quot;Nonplusultra-Hotel&quot; Bareiss liegt im malerischen Nordschwarzwald und wird von Hermann Bareiss und dessen Sohn Hannes Bareiss betrieben. Ihr 3-Sterne-Koch Claus-Peter Lumpp ist mit seiner Kochkunst weltberühmt.

Die Hotelanlage befindet sich  im Ortsteil Mitteltal des Fremdenverkehrsortes Baiersbronn (ca. 14.600 Einwohner), im Landkreis Freudenstadt. Der Nationalpark Schwarzwald liegt zu weiten Teilen auf der Gemarkung dieses romantischen Schwarzwald-Dorfes, am Ursprung des zauberhaften Murgtals. Die Gemeinde erstreckt sich vom Murgtal (in 450 m über NN) bis zum Dreifürstenstein östlich der Hornisgrinde (in 1153 m Höhe). Der linke Quellbach der Murg ist die Rotmurg, die unterhalb der Passhöhe&quot;Ruhestein&quot; dem &quot;Rotmurgbrunnen&quot; (915 m) entspringt und  den Wasserfall „Teufelsmühle“  speist.

Regionalia Deutschland bringt in der Serie über die feinsten Grand-Hotels und Luxushotels Europas nachstehend ein Hotel-Porträt und eine Biographie zum Hotel Bareiss. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15620) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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    <title>Interview+Porträt: Plädoyer gegen ICH-FIRST-Religion: Freiburgs Sparkassen-Kaiser Horst Kary im Fernseh-Interview. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/triberg/article_view.php?articleid=15400</link>    
    <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:23:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/triberg/uploads/thumbnails/7/201910311026210.Kary-Horst32.jpg"&gt; 
	Nach einem Besuch von Kaiser Joseph II. von Habsburg (im Jahre 1777) wurde Freiburgs „Grosse Gass“ in Kaiser-Joseph-Straße umbenannt.  Ab 1994 war auf der Kaiserstraße ein anderer „Kaiser“ unterwegs - der „Sparkassen-Kaiser“: Horst Kary, amtierender Sparkassendirektor  und danach lange Vorstandsvorsitzender der Groß-Sparkasse Freiburg/Nördlicher Breisgau.

„Der Sparkassen-Kaiser geht“, so titelten am 19.12.2011 Uwe Mauch und Joachim Röderer in der Badischen Zeitung, als sich Horst Kary mit 67 Jahren im „Historischen Kaufhaus zu Freiburg“ in den Ruhestand verabschiedete und &quot;kaiserlich abdankte&quot;. 

Horst Kary war in seiner Amtszeit ein Meisterstück gelungen, das ihn im Breisgau zum „größten Bankier des 21. Jahrhunderts“ adelte: Die schwierige  Fusion der drei Sparkassen Freiburg, Emmendingen und Elztal zu einer milliardenschweren Groß-Sparkasse. Dieser erfolgreiche „Sparkasse-Dreier“ war das eindrucksvolle „Œuvre“ im Sparkassen-Werkskatalog des umfangreichen Gesamtwerkes von Horst Kary.  Die „Sparkassen-Exzellenz“ war der praktische (reale und tatkräftige) Wirtschaftsförderer „par excellence“ im Breisgau. Viele tausend Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und Häuslebauer verdanken ihren wirtschaftlichen Aufschwung der Finanzierung durch diesen Sparkassenmanager. Regionalia Deutschland bringt zum 75. Geburtstag von Horst Kary ein Fernseh-Interview und eine Biographie zu seinem gewaltigen Lebenswerk.

Kary-Rat: Auch die “Berater“ von Banken und Sparkassen sind immer öfters auch befangene „Verkäufer“ ihrer Produkte und Dienstleistungen. Zum Schluss des Interviews mit dem genialen Banker Horst Kary (zu seinem Leben) gab der nicht mehr befangene Sparkassendirektor im Ruhestand eine guten Rat für die Sparer. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 15400) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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