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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 1:13:35 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 1:13:35 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
		<link>http://www.regionalia.de/umkirch/</link>
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<item>
    <title>News: „Graf Karolyi“ lässt bitten: Nach Personal-Rochade bedient  Andreas Karolyi seine Winzerstuben-Gäste.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7874</link>    
    <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:55:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201306171843170.R-Károlyi-Wappen.jpg"&gt; 
	Wie gewonnen, so zerronnen“ - dieses Sprichwort gilt für uns alle, für  unsere Güter, Mitarbeiter, für uns als Wähler, als Kunden und letztlich auch für unser Leben. Nur der Wandel ist bekanntlich beständig. Auch in der Ihringer Winzerstube ist das Ex-Personal aus dem Bohrerhof offenbar - „wie gewonnen, so zerronnen“. Die Eigentümer-Familie Schandelmeier, Newcomer in der Hotel - und Gastronomie-Szene, setzt ihre Personalrochade  in der „Winzerstube“ fort. Jetzt trennte sich die Familie auch von ihrem Restaurant-Leiter Christian Weinstock und weiterem Ex-Bohrerhof-Personal. Als Restaurant-Leiter soll es jetzt Andreas Karolyi richten. Der freundliche Adelige soll die Winzerstuben-Gäste „kaiserlich“ bedienen; Karolyi stammt aus der alten ungarischen Adelsfamilie der „Károlyi von Nagykároly“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7874) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Tausendsassa für Schlemmer-Ihringen: Marquards „Junger Wilder“ Metin Calis jetzt Küchenchef in Winzerstube!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7797</link>    
    <pubDate>Wed, 5 Jun 2013 15:00:46 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201306051855230.R-Ihringen-Metin-Calis3.jpg"&gt; 
	Der US-Milliardär Henry Ford meinte einmal, Misserfolg sei lediglich eine Gelegenheit, mit  neuen Ansichten und Absichten noch einmal anzufangen. In Ihringen fängt jetzt Unternehmer Jürgen Schandelmeier noch einmal mit einem neuen Küchen-Chef an; mit dem Kurpfälzer Multi-Kulti Metin Calis (41).  In Schandelmeiers noch junger Winzerstuben-Ära ist es jetzt der Dritte. Herausragende Küchenchefs fallen eben nicht „ vom Himmel“, und sind so selten wie Edelsteine. Der legendäre Versandhaus-König Werner Otto  brachte es einmal auf den Punkt,als er sagte: „Um einen guten Manager zu finden, musste ich fünfzehn testen und vierzehn wieder hinauswerfen&quot;.  Wenn die &quot;Otto-Lehre&quot; auch in Ihringen und im Kaiserstuhl des  Kaisers Otto gilt, kann man sich in der Winzerstube noch auf einige Fluktuationen gefasst machen, bis das passende Qualitäts-Personal für Ihringens gehobene Küche und das erste Hotel am Platze gefunden ist.  Arbeitslose Köche haben selten begeistert, und gestandene Meister aus der Sterne-Küche bekommt man nur für viel Geld. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7797) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Am Freitag war Feierabend für Chef-Koch Daniel Boschert in der Ihringer Winzerstube.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7781</link>    
    <pubDate>Tue, 4 Jun 2013 18:15:03 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201306041845240.R-Winzerstube-Talente.jpg"&gt; 
	Die Anwerbung von Daniel Boschert brachte Jürgen Schandelmeier kein Gewinn-Glück. Bevor am Wochenende das Ihringer Winzerfest begann, waren die Würfel in der Ihringer Winzerstube gegen Boschert gefallen. Bohrerhof-Chef Bruno Bohrer sagte seinem Ex-Küchenchef Daniel Boschert in seiner neuen Geschäftsführer-Position in der Ihringer Winzerstube ein schnelles „Verfallsdatum“ voraus.  (siehe Regionalia-Artikel Nr. 7275  vom 19.3.2013). Nur drei Monate gab Bohrer seinem ehemaligen Küchenchef bis zum Bruch mit seinem neuen Arbeitgeber. Bohrer sollte Recht behalten. Die Schandelmeiers haben sich am Freitag von ihrem Chefkoch und Winzerstuben-Geschäftsführer Daniel Boschert - innerhalb der vereinbarten Probezeit - schnell wieder getrennt und mit ihm die Auflösung des Arbeitsverhältnisses vereinbart.  Auch Boschert wollte nach seinen Angaben nicht mehr. Deswegen wurde ein Auflösungsvertrag geschlossen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7781) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Ex-Colombi-Küchenchef Tobias Lichy „spielt Wagner im Rheingold“ -  für nur 14,80 Euro pro Menü!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6519</link>    
    <pubDate>Mon, 3 Jun 2013 17:54:18 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201207281021160.LIchy-Rheingold.jpg"&gt; 
	Kommen &quot;Goldene Zeiten&quot; zurück ins Freiburger „Rheingold“?  Ex-Colombi-Küchenchef Tobias Lichy kocht nun schon seit mehr als einem Jahr in dem noblen Hotel an der Eisenbahnstraße für Feinschmecker. Der Spitzen-Koch bereitet seinen Gästen Gourmet-Freude zu bezahlbaren Preisen. Für sage und schreibe nur 14,80 Euro zaubert Lichy jeden Mittag und jeden Abend mehrere Auswahl-Menüs mit Suppe, Salat, Hauptgang, Getränk und Kaffee in höchster Qualität auf die Rheingold-Tische. Wer nur das Tellergericht nimmt, zahlt sogar nur EUR 9,50. Viele Freiburger haben es noch nicht bemerkt. Doch Kenner sagen, das „Rheingold“ sei bezüglich gutem Essen in Freiburg jetzt der Mercedes zu ALDI-Preisen. Koch-Künstler Lichy &quot;spielt Wagner im Rheingold“; und lässt an seine alten Zeiten erinnern. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6519) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kaiser-Winzer: Kaiser-Winzer: Hubert Lay ist der kleine aber feine Rotwein-König vom Kaiserstuhl.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7696</link>    
    <pubDate>Sat, 1 Jun 2013 9:27:41 GMT</pubDate>
    <description> 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7696) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kaiser-Winzer: Gerhard Karle für seinen feinen  &quot;Sauvignon Blanc&quot; und &quot;Silvaner&quot; zum Kaiser-Winzer gewählt.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7693</link>    
    <pubDate>Sat, 1 Jun 2013 9:00:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201306031845300.R-Ihringen-Karle-Ehepaar.jpg"&gt; 
	Wenn man das Weingut  „Karle“ in  Ihringen sucht, fragen die Ihringer zurück: GK oder KK?  Mit „GK“ meinen sie aber nicht  „großes Kaliber“ und mit  „KK“  etwa „kleines Kaliber“, sondern Gerhard Karle oder Karl Karle. Denn in Ihringen gibt es zwei Weingüter mit dem Namen &quot;Karle&quot;. Große Kaliber, also &quot;große Gewächse&quot; beim Wein, produziert auf jeden Fall Gerhard Karle. Unsere Feinschmecker-Redaktion wählte den Ihringer Winzer gerade wegen seinen vorzüglichen Weinen  zum „Kaiser-Winzer“. Ihm sind mit seinem „Sauvignon-Blanc“  und seinem „Silvaner“ des Jahrgangs 2012 zwei vorzügliche &quot;Kaiser-Weine&quot; gelungen.  Der edle „Sauvignon-Blanc“ des  Ihringer Winzermeistes Gerhard Karle schmeckt nicht nach Paprika. Dem sensiblen Wein-Macher vom südlichen Kaiserstuhl ist aus der edelsten Rebsorte der Welt ein Spitzenprodukt gelungen.  Sein junger Jahrgang 2012 aus dieser &quot;Trauben-Nobilität&quot; überzeugt durch seinen bezaubernden, frischgrünen Duft und seine geniale Säure-Struktur. Weil Gerhard Karle das Aroma dieser  „Cepages nobles“ unter den Trauben perfekt eingefangen hat, zählt die Spätlese seines „Sauvignon-Blanc“ und sein &quot;Silvaner Kabinett&quot; 2012 nach unserer Meinung zu den &quot;Wein-Cham­pi­ons&quot; aus Baden. Beide Weine werden, wenn Kenner sie entdeckt haben, bald ausverkauft sein. Natürlich gibt es auch von anderen Weingütern noch erlesene  &quot;Sauvignon Blancs&quot;; die Spätlese des kleinen Weingutes Gerhard Karle verdient wegen ihres guten Preis-Leisutungsverhältnisses eine Hervorhebung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7693) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Arno Müller macht  „Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp“: Auf dem Ihringer Weinfest.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7659</link>    
    <pubDate>Thu, 30 May 2013 20:14:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305310933350.IMG_91122.jpg"&gt; 
	Was der Sonnenschein für den Kaiserstühler Wein ist, das ist Arno Müller für das Lachen der Ihringer.  Weil allerdings so viele über seine Witze und Geschichten lachen, hört man sie immer wieder. Ihringens „singender Winzer“ Arno Müller ist Mundart-Dichter, Erfinder,  Regisseur, Schauspieler, Sänger, Erzähler, Witzbold, Dekorateur und Clown. Wenn es in Ihringen und am Kaiserstuhl  „müllert“,  dann lacht das Herz und es bleibt kein Auge trocken.  Müller ist &quot;Ihringens Charlie Chaplin&quot; und spielt öfters ihr Clown. So sorgt er dafür, dass Chaplins Credo auch am Kaiserstuhl gilt: „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“. Für Arno Müller, der in seinem Leben viele zum Lachen brachte,  aber selbst verschlossen und einsam blieb, sang vielleicht auch der große Heinz Rühmann: „Der Clown, der Clown, war immer lustig anzuschau'n, doch keinen liess der Clown, der Clown, in sein Herz hineinschau'n“. 

Am Sonntag macht Arno Müller wieder  „Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp“.  Er will den Ihringer Weinfestbesuchern „lachen machen“. 

Anlässlich des diesjährigen Weinfestes in Ihringen tritt Arno Müller 
am Sonntag, den 2. Juni 2013 um 16:00 Uhr 
im Hof des Fanfarenzugs der  “Kaiserstühler Herolde” in Ihringen auf. 

Müller sucht dann ein salomonisches Urteil für den „Ihringer Esel“. Bei der Geschichte aus dem „Badischen Sagenbuch“ von 1502 ist einem Müllermeister sein Esel in den Ihringer Weinberg entwichen und hat von seinen Trauben gefressen. Ob er die süßen Trauben nur im Vorübergehen naschte, oder sie stehend raubte, konnte nie geklärt werden. Die Weisheit von König Salomo, im 10. Jahrhundert vor Christus Herrscher des Königreichs Israel, soll den Ihringern zu einem „Salomonischen Urteil“ verhelfen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7659) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Küss Dein Leben in Schlemmer-Ihringen: Im „Goldenen Engel“ verlässt Dich der Teufel!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7640</link>    
    <pubDate>Thu, 30 May 2013 7:16:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305300718360.R-Ihringen-Goldener-Engel-Tx.jpg"&gt; 
	„Sei unverzagt und gehe öfters mal in den Goldenen Engel, dort verlässt Dich der Teufel“. Das sagen die Ihringer über ihren berühmten, geliebten, ältesten und größten Dorfgasthof. Doch manche sollen dort auch schon vom Teufel geholt worden sein, wenn sie zu viel getrunken hatten. Engelwirt Karlheinz Unverzagt und seine Frau Marlies Unverzagt leiten den von den Eltern übernommenen Familienbetrieb schon seit vielen Jahrzehnten. Der gelernte Koch ist ein begnadeter Wirt. Seine Küche ist bodenständig und solide und die Gäste sind mit den Unverzagts nie verzagt, sondern zufrieden. Sie kommen seit vielen Jahrzehnten immer wieder. Der Ihringer Gasthof war schon eine Adresse für gutbürgerliches Essen, lange bevor der Slogan Schlemmer-Ihringen“ für das Weindorf mit den meisten Gasthäusern aufkam. Mit 15 vorzüglichen Gaststätten und den Top-Lokalen „Zum Küfer“, „Holzöfele“, „Winzerstube“, „Bräutigam“  und &quot;Karle's Weinkrügle&quot; hat der Qualitäts-Begriff  &quot;Schlemmihringen“ seine Berechtigung. Unverzagt hat in seinem Wein-Keller nicht nur die besten Jahrgänge der Ihringer Weine liegen; er ist selbst auch ein Baden-Württemberger Spitzenjahrgang: 1952. Unverzagt ist damit so alt, aber auch noch so frisch wie unser Land. Die Ihringer machten sich nach seinem 60. Geburtstag Sorgen, dass ihr geliebter Dorfwirt einmal aufhören könnte, denn der „Goldene Engel“ ist eine „Ihringer Institution“. Doch der Gastwirt mit Leib und Seele „verzagt“ niemals und schenkt dem „Goldenen Engel“ sein ganzes Leben. Und den Gästen sein „Engels-Ohr“ und sein frohes Wirtswort. Seine „Institution“ ist nicht nur das „linguale Tagblatt“ von Ihringen, sondern auch das Wirts- und Festhaus aller Ihringer Vereine. Mit seinem Restaurant, großen Festsaal, Gewölbekeller, Gästehaus und Biergarten hat niemand im „wärmsten Weindorf Deutschlands“ mehr Platz für seine Gäste als der „Goldene Engel“. Weil die Ihringer verwöhnte Esser sind, überlebt bei ihnen nur ein Wirt, bei dem Preis und Leistung stimmen. Ihringens „Singender Winzer“, Heimatdichter und Witzbold Arno Müller brachte es auf den Punkt : „ Der Engel ist in Ihringen das Gasthaus für die, die noch normal geblieben sind“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7640) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Ihringens schönster Ober bedient in der schönsten Weinstube des Kaiserstuhls. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7616</link>    
    <pubDate>Tue, 28 May 2013 13:31:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305311537030.R-Ihringen-Alberto-Marianne.jpg"&gt; 
	„Alles, was Sie hier sehen, verdanke ich Spaghetti“ sagte einmal die Schönheits-Königin Sophia Loren, als sie nach dem Grund ihrer atemberaubenden Schönheit gefragt wurde. Birmeles Oberkellner im Ihringer „Zum Küfer“ bietet in jeder Beziehung  „mehr als nur Spaghetti“. Die festen Konstanten im „Zum Küfer“ sind vorzügliches Essen, ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis und seine schlichte Schönheit. Das Weinstuben-Restaurant im alten Winzerhof bietet Qualität, Charme und Ambiente; nicht nur beim Essen und der Einrichtung, sondern auch beim Personal. Scharfe Beobachter erkennen das Erfolgs-Geheimnis der Top-Köche Peter und Marianne Birmele sofort:  „Wo die Liebe kocht und bedient, schmeckt das Essen am besten!“

Neben guter Qualität ist Ambiente das A &amp; O bei jedem guten Mahl; das Auge isst schließlich mit. Eine gut aussehende Kellnerin, oder ein gut aussehender Oberkellner, ist eine Augenweide und gehört genauso zum „Ambiente“ wie die Einrichtung. Der „Charme-Boy“ der Birmeles ist Oberkellner Alberto. Peter und Marianne Birmele verdanken ihre Kunst noch der feinen „alten Schule“. So bilden sie auch ihr Personal aus. Der rassige Kellner bedient mit „italienischem Charme“ und spricht perfekt deutsch. Der gelernte Restaurantfachmann Alberto wurde schnell zum Liebling der Küfer-Besucher. 

Auch das Ambiente des Restaurants gefällt den Gästen. Die Birmeles haben jetzt in den &quot;Küfer&quot;, als besonderes Möbelstück,  ihren historischen Kachelofen einbauen lassen. Der Jugendstil-Ofen mit den Eichenblatt-Kacheln und den vier Löwen im Kranz wurde um 1890 gebaut und ist ein Prachtstück aus Meissen. Er soll für die Küfer-Gäste heimelige Weinstuben-Wärme ausstrahlen. Diese Woche wurde auch der mächtige Küfer-Stammtisch eingeweiht. Der uralte  antike Eichentisch steht auf zwei Säulen und bietet Platz für 10 Personen.

Im Hof des „Zum Küfer“ duften jetzt die Bäumchen von  Zitronen, Mandarinen und Oliven und es blüht der weiße Jasmin und der türkisblaue Bleiwurz vom Kap der guten Hoffnung.

So gilt der „Zum Küfer“ schon jetzt als die schönste Weinstube am Kaiserstuhl. Und Birmeles Alberto als der schönste Oberkellner von Ihringen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7616) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kaiser-Winzer: Kaiser-Winzer:  Die Auszeichnung für Spitzenwinzer am Kaiserstuhl!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7570</link>    
    <pubDate>Sat, 25 May 2013 11:17:09 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305251118360.R-Kaoser-Krone.jpg"&gt; 
	Kaiser-Winzer: Unter diesem Zeitungstitel innerhalb unserer Zeitung, für den wir hiermit Titelschutz beanspruchen, werden wir künftig herausragende und verdiente Winzer und Winzerinnen am Kaiserstuhl porträtieren und auszeichnen.  Herausragenden Winzern werden wir (statt Sternen, Punkten, Weinkelchen oder Weingläsern)  den Titel „Kaiser-Winzer“ verleihen. Die  ersten „Kaiser-Winzer“ am Kaiserstuhl werden demnächst ausgezeichnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7570) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kaiser-Köche: Kaiser-Köche:  Die Auszeichnung für Spitzenköche am Kaiserstuhl!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7567</link>    
    <pubDate>Sat, 25 May 2013 11:00:56 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305251106150.R-Kaoser-Krone.jpg"&gt; 
	Kaiser-Köche: Unter diesem Zeitungstitel innerhalb unserer Zeitung, für den wir hiermit Titelschutz beanspruchen, werden wir künftig herausragende und verdiente Köche und Köchinnen am Kaiserstuhl porträtieren und auszeichnen.  Herausragenden Köchen werden wir (statt Sternen, Punkten, Kochmützen oder Kochlöffel) den Titel „Kaiser-Koch“ verleihen. Zu den ersten „Kaiser-Köchen“ am Kaiserstuhl wurden gestern Stephan Köpfer und Jürgen Eck gewählt. Ihnen wurde der Titel „Kaiser-Koch“ verliehen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7567) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Joachim (Jogi) Löw zum Essen in Schlemmer-Ihringen: Im Zum Küfer!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7519</link>    
    <pubDate>Tue, 21 May 2013 15:00:00 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305211532100.R-Loew-Urlaub.jpg"&gt; 
	Noch nie war es so „leise“  in dem immer-vollen Ihringer „Zum Küfer“, in dem man ohne Reservation keinen Platz bekommt. Nachdem SC-Präsident Fritz Keller schon da war, testete am Pfingstmontag auch Fussball-Bundestrainer Jogi Löw Badens neuen Küchen-Hit „Zum Küfer“. In Birmeles Lokal, wo man sich zu vernünftigen Preisen bei  ausgezeichneter Qualität satt essen kann,  wurde es plötzlich „muxmäuschenstill“,  als sich der bundesdeutsche „Fußball-Professor“ an den Tisch in der romantischen Weinstube setzte. Die Küfer-Gäste bewiesen Noblesse: Man ließ unseren „Bundes-Jogi“ in Ruhe essen,  belästigte ihn nicht mit Autogramm-Wünschen und auch nicht mit aufgedrängten Gesprächen.  C’est la vie  - so ist das Leben in Baden. Löw durfte Löw privat sein und es hat ihm wohl sichtlich geschmeckt. Gäste berichteten, dass er  sich von Birmeles den sprichwörtlich guten Ihringer Spargel mit dem feinen Geschmack (angebaut vom Winzerhof Schillinger) servieren ließ. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7519) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Weiser &amp; Weisser: Im badischen Blansingen kitzeln &quot;feine Hamburger&quot; die verwöhnten Gaumen reicher  Schweizer.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7452</link>    
    <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:11:05 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201305141730350.Food_022-07-12-11.jpg"&gt; 
	Immer mehr Schweizer, die auf ihren Geldbeutel achten und sparsam haushalten müssen, fahren jetzt zu Hieber. „Hieber’s Frische Center“,  die deutschen EDEKA-Märkte des erfolgreichen Lebensmittelhändlers Dieter Hieber, verzeichnen Schweizer-Kunden-Stürme und Franken-Umsatz-Rekorde.  Die reichen Schweizer fahren gleich in die Luxus-Restaurants jenseits der Grenze. Sie sind schlau und geübt in Understatement und führen ihren Reichtum nicht so gerne ihren eigenen Landsleuten vor.  In Blansingen „singen&quot; jetzt gut betuchte Leckermäuler diese Lebens-Botschaft des französischen Lyrikers Charles Baudelaire durchs sonnige Markgräfler Land: „Es gibt kein schöneres Vergnügen, als einen Menschen dadurch zu überraschen, dass man ihm mehr gibt, als er erwartet hat“. Für die anspruchsvollen Gourmets aus der nahen Schweiz werden auf der Rückseite des „Isteiner Klotzes“ derzeit die höchsten Feinschmecker-Erwartungen geweckt.. In der Alemannenstraße, im beschaulichen Winzerdorf Blansingen im Markgräfler Land (Gemeinde Efringen-Kirchen), kocht sich aber kein Alemanne in die Sterne der Gourmets. Feine Hamburger und Westfalen haben dort Einzug gehalten: Weiser &amp; Weisser. Trauben-Wirt Stephan Weisser ist Hamburger, sein Chefkoch Henrik Weiser Westfale. Beide lernten ihr Handwerk in Hamburg. An der Hamburger Alster sammelte Koch-Künstler Henrik Weiser seine Küchenerfahrungen mit Enten und anderem Geflügel: Er kochte dort im „Le Canard“ und im „Tafelhaus“ von Christian Rach. Jetzt leiht der Sterne-Koch Henrik Weiser (mit einem S) seine Küchen-Weisheiten dem Blansinger Trauben-Wirt Nikolai Weisser (mit zwei S). Das Duo Weiser &amp; Weisser ist derzeit (neben der Edel-Weinstube „Zum Küfer“ in Ihringen) der weitere badische Küchen-Hit bei verwöhnten Gourmets. In der Traube kocht man auf allerhöchstem Niveau und bietet Hamburger Noblesse.  Doch während man im „Zum Küfer“ wegen dem ausgezeichneten Preis/Leistungsverhältnis stets auch viele Ihringer findet, sieht man in der Traube nur selten Blansinger beim Geschmacks-Gipfel-Erlebnis. Ein Blansinger: „Für uns hat die Traube zu gesalzene Preise. Das ist ein Lokal für die Haute-Volée der oberen Zehntausend.“ Trauben-Gäste müssen auch  damit rechen, dass es längere Zeit die gleiche Speisekarte gibt und sich bei guter Besetzung (wegen der schmalen Personalausstattung der Küche) das Diner in die Länge ziehen kann. Das „Ess-Timing“  der Mitesser am Tisch kann sich dadurch verschieben. Die Traube hat nicht die Koch-Reserven des genialen Alfred Klinik und seines legendären Freiburger &quot;Colombis&quot;. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 7452) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Kaiser-Köche: Kaiser-Köche am Kaiserstuhl auf Sonnen-Höhe: Stephan Köpfer und Jürgen Eck kochen auf der Schelinger Höhe.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7441</link>    
    <pubDate>Sun, 12 May 2013 22:27:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/73/201305240009400.R-Sonne-Schellingen-Kaiser-Koeche.jpg"&gt; 
	Seit der aufgekommene Begriff „Schlemmer-Ihringen“ bei den  Gourmets und Gourmands  als „Genuss-Aussage“ verinnerlicht wurde, hat die Ihringer Gastronomie Zulauf bekommen. Selbst der erfolgreiche Weltkonzern Google spuckt mit seinen intelligenten Suchmaschinen inzwischen diesen Begriff aus; unsere Veröffentlichungen haben weltweit über zwei Millionen Klicks erhalten. Peter und Marianne Birmele haben ihren  romantischen „Zum Küfer“ seit Eröffnung täglich voll und müssen stets mehr Tischanfragen absagen, als ihnen lieb ist. Die &quot;Kaiserstuhl-Lust“ nimmt zu und es kommen jetzt immer mehr anspruchsvolle Besucher. Nun bekommt Schlemmer-Ihringen in Vogtsburg ernsthafte Qualitäts-Verfolger. &quot;Wein-König&quot; Fritz Keller steht in Oberbergen vor dem Bezug seiner „Keller-Burg“, und will mit Marcus Helfesrieder Badens neuen „Küchen-Gott“ inthronisieren.  In Bischoffingen startet Kunststoff-Millionär Hans-Peter Männer mit der &quot;Steinbuck-Stube&quot;, als Vorläufer seines Weinberg-Hotels &quot;Steinbuck&quot;. Keller und Männer wollen Feinschmecker und Genießer künftig nach „Schlemmer-Vogtsburg“ ziehen.  Dort kochen bereits, in der &quot;Sonne&quot; in Schelingen, zwei Spitzenköche: Stephan Köpfer und Jürgen Eck. Nach unserer Meinung sind die beiden derzeit die besten Köche, die im Kaiserstuhl kochen. Unsere Redaktion wählte Stephan Köpfer und Jürgen Eck daher zu  „Kaiser-Köchen“ und stellt sie und die &quot;Sonne&quot; nachfolgend vor. Mit 19 Gemeinde-Gesellschaftern und einem 600.000-Euro-Etat aus Gemeinde-Geld, Zuschüssen und Beiträgen versucht jetzt auch der „Naturgarten Kaiserstuhl“ die Tourismus-Marke  „kaiserlich genießen“ zu verkaufen. Zuvor sind schon unter anderen Gesellschaften Förderungsversuche unternommen worden. Entscheidend weiter gebracht haben den Kaiserstuhl aber nur erfolgreiche Unternehmer und ihre vorzüglichen Produkte und Dienstleistungen. Ein Erfolgs-Unternehmer, der nicht genannt werden will, brachte es gegenüber unserer Zeitung auf den Punkt:  „Der Erfolg hat meist nur wenige Macher, aber viele Schmarotzer und Kosten-Ritter. Auch beim Fußball gibt es bekanntlich mehr Funktionäre als Spiel-Macher.  Ich mache mein eigenes Spiel. Ich vermarkte keine kollektive Marke, sondern meine eigene. Eine zentrale Kellerei-Marke, mit Funktionären und Geldverbrennungen, hatten wir ja schon einmal“.  Vogtsburgs Bürgermeister Gabriel Schweizer, Vater und Aufsichtsratschef der Idee „Naturgarten Kaiserstuhl GmbH“, will diesmal den Durchbruch. Schweizer: „Wir müssen im Strukturwandel etwas für den Kaiserstuhl tun.“ Um dem Rechnung zu tragen, hat REGIONALIA jetzt die  Ausgabe &quot;Kaiserstuhl-Tuniberg&quot; eröffnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Kaiserstuhl-Tuniberg, Artikelnr. 7441) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Rendezvous der Welt mit „König Aspargus“: Im Bohrerhof!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7384</link>    
    <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 19:09:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201304261639170.R-Bohrerhof-Collage.jpg"&gt; 
	Der deutsche Spargel hatte dieses Jahr Ankunfts-Verspätung, doch jetzt ist das „Badische Spargel-Festival“ eröffnet. Den ersten heimischen Spargel gabs dieses Jahr in „Schlemmer-Ihringen“, schon vor zehn Tagen. Im warmen und durchlässigen Lössboden des südlichen Kaiserstuhls besorgte er dem Winzerhof Schillinger einen „Spargel-Run“; und den Feinschmeckern der Ihringer Gastronomen das begehrte „Ersterlebnis“. Die Schillingers mussten ihren feinen Spargel sogar rationieren: Nur treue Stammkunden bekamen das „essbare Elfenbein“, und damit die erste „Frühlingsluft in Stangen“.  &quot;Schlemmihringen&quot; hatte seine Küchen-Nase wieder mal vorn. Jetzt ist die Spargel-Saison auch in den übrigen Anbaugebieten eröffnet.  Für viele geht’s jetzt auf zum Massen-Erlebnis beim „Spargel-König“ im Markgräfler Land: Im „Bohrerhof“ schmeckts und läufts auch ohne Daniel Boschert. Der Ex-Chefkoch des „Bohrerhofes“ hatte sich vor Beginn der Spargel-Saison in die Winzerstube nach Ihringen abgesetzt und den Bohrerhof damit in eine schwere Küchen-Vakanz gestürzt. Mit ihm gingen auch seine Vertrauten. Doch die Familie Bohrer ließ sich nicht entmutigen. Man suchte und fand  ein neues Team. Dieses stellte der &quot;Spargel-König&quot; aus Feldkirch jetzt unserer Zeitung vor. Die Bohrers eröffneten die Spargel-Saison 2013 mit einem Groß-Event.  Ihr „Bohrerhof“  präsentierten das „königliche Gemüse“ diese Woche über  400  internationalen Wissenschaftlern der „Frauenhofer-Gesellschaft“ aus der ganzen Welt. Für die Frauenhofer-Gelehrten war es ein leckeres Spargel-Festival, und für die Bohrer-Küche die Feuerprobe ohne ihren bisherigen Chefkoch. Sie wurde, wie die Frauenhoferianer bestätigten, glänzend bestanden.  Die Kunden, so scheint es, bleiben dem &quot;Spargel-Bohrer&quot; und seinem Zelt-Restaurant, direkt am Spargelfeld, treu. Bohrers Kunden-Masse folgt nicht Boscherts Wiederholung seiner Klasse in seiner neuen Wirkungsstätte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7384) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Die Kirche klingt: Frühlings-Konzert in der Umkircher Pfarrkirche.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7374</link>    
    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 9:31:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201304111038260.R-Fruehling-Musik.jpg"&gt; 
	In Umkirch blühen jetzt – mit Verspätung – die Osterglocken und mit Musik soll nun der verspätete Frühling angekündigt werden; wenn der Chor singt und Umkirchs Kirche klingt. Der gemischte Chor der „Chorgemeinschaft Umkirch“ (unter Leitung von Maki Kobayashi)  und der Wasenweiler  Männerchor des MGV &quot;Eintracht&quot;  (unter Leitung von Rudolf Becker) lassen am Sonntag, den 21. April 2013, um 17 Uhr die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt im Umkirch erklingen. Die beiden Chöre geben ein Gemeinschaftskonzert mit Organist Matthias Burg und der Sopransolistin Eleonore Fehse. Der Eintritt ist frei; doch sind Spenden für das gemeinnützige Engagement der Chöre natürlich willkommen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7374) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Küss Dein Leben in Schlemmer-Ihringen:  Im „Goldenen Engel“ verlässt Dich der Teufel!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7359</link>    
    <pubDate>Sat, 6 Apr 2013 11:23:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201304282313240.R-Ihringen-Goldener-Engel-Tx.jpg"&gt; 
	Dieser Artikel wurde verlegt in die Regionalia-Ausgabe &quot;Kaiserstuhl-Tuniberg&quot; 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7359) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Global-Player Jürgen Schandelmeier: Vom Kaufmanns-Lehrling zum Welthandels-Kaufmann.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7293</link>    
    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:09:19 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201303201040020.R-Juergen_Schandelmeier-Portraet.jpg"&gt; 
	Der aus Vogtsburg-Oberrotweil  stammende Handels-Unternehmer Jürgen Schandelmeier (59) ist in den letzten 30 Jahren zum erfolgreichen Welthändler aufgestiegen. Aus dem ehemals kleinen Textilhändler wurde ein cleverer „Global-Player“. Er war zwar nie der sprichwörtliche „Tellerwäscher“, sondern absolvierte eine solide Kaufmannslehre, doch er wurde nach der Lehre zum Millionär. Schandelmeier ist ein „Self-made man“, der nicht durch Erbschaft, sondern durch harte Arbeit von Armut zu Reichtum kam. Der Ihringer Handelsherr musste zeitlebens hart arbeiten und viele Klinken putzen, um nach Aufenthalten in Amerika seinen „American Dream“ zu verwirklichen. Er lautet: „Jeder gesunde Mensch kann mit fleißiger Arbeit, kreativen Ideen und hartnäckiger Willenskraft sein Leben verbessern und zu Wohlstand gelangen.“ Mit seinem Erfolg ist Jürgen Schandelmeier inzwischen, neben dem „Gips-Baron“ Thies Knauf und „Winzer-König“ Joachim Heger, zu den berühmtesten Ihringern avanciert. Längst hat Schandelmeier sein ehemaliges kleines Textilkaufhaus in Ihringen verpachtet und agiert als weltweiter „Schnäppchen-Jäger“ für große Handels-Konzerne wie Aldi, Lidl, Norma, Rewe, Metro, Carrefour, Cora, Auchan, A.T.U. die Bosch-Gruppe u.a.. Der findige Ihringer Großhändler sucht dabei nicht etwa nur „Billig-Schlager“, sondern Produkte von hoher Qualität. Inzwischen hält der Kaiserstühler Beteiligungen an zahlreichen inländischen und ausländischen Firmen. Mit seiner Produktion von Kindersitzen fand er eine Marktnische; rund 50 Millionen Autiokindersitze hat er bisher verkauft. Schandelmeier handelt mit Waren aller Art, sogar mit feinem Avocado-Öl aus dem fernen Chile. Zuletzt hat der Unternehmer mit dem Erwerb der Ihringer „Winzerstube“ und dem Bau des ersten 4-Sterne-Hotels am südlichen Kaiserstuhl Schlagzeilen gemacht. Lesen Sie seine Biographie und unser Exklusiv-Interview mit dem erfolgreichen Großhändler und Einkäufer für Großkonzerne. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 7293) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Ein Kaffeehaus für Schlemmer-Ihringen: Die Schandelmeiers eröffnen ihr Winzerstuben-Café.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7275</link>    
    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:45:21 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201303201055070.R-Winzerstube-Kirschtorte-Boschert.jpg"&gt; 
	Die  Ihringer Schandelmeiers sind „Newcomer“ mit dem ersten und (noch) einzigen Vier-Sterne-Hotel am südlichen Kaiserstuhl. Zuvor öffneten sie bereits ihr „Winzerstuben-Restaurant“ und jetzt auch noch ihr „Winzerstuben-Café&quot;. In ihrem Kaffeehaus überraschen die Schandelmeiers mit vorzüglichen Kuchen und Leckereien. Was das „Café Decker“ in Staufen und das „Café Schmidt“  oder das „Colombi-Café Graf Anton“ in Freiburg ist, das könnte das &quot;Winzerstuben-Café&quot; in Ihringen und am Kaiserstuhl werden. Unsere Begriff  &quot;Schlemmer-Ihringen&quot; wird zur Genuß-Marke. Einen berühmten Großunternehmer, der weltweit agiert und an Ihringens edelster Adresse wohnt, befragten wir nach seinem Befund über die neue Winzerstube. Sein Qualitäts-Urteil: „Ich habe Dienstag in der Winzerstube hervorragend gegessen, vor allem der Zander mit Blutwurst-Risotto war ein Gedicht. Das Carpaccio war auch sehr interessant. Der Koch kam am Ende sympathischerweise an den Tisch.“  Und ein bekannter Freiburger Unternehmer meinte: „In der Winzerstube hat es mir besser geschmeckt als im...... Das wird eine Adresse“.   Bleibt nur zu hoffen, dass der neue Winzerstuben-Geschäftsführer Daniel Boschert mit seiner Aufgabe nicht überfordert ist.  Denn ob der gelernte Koch auch ein guter Kaufmann, Geschäftsführer und Hotelmanager ist, steht noch in den Sternen. Und ob der kochbegabte Boschert tatsächlich am Herd stehen und für seine Gäste kochen, oder öfters in seinem Geschäftsführer-Büro sitzen wird, das muss die Zukunft zeigen. Bohrerhof-Chef  Bruno Bohrer sagte seinem Ex-Küchenchef in seiner neuen Geschäftsführer-Position  ein schnelles „Verfalldatum“ voraus. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7275) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>News: Bohrt Schandelmeier mit Boschert am Bohrerhof?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7244</link>    
    <pubDate>Fri, 8 Mar 2013 10:46:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201303081047460.R-Schandelmeier-Tschuess.jpg"&gt; 
	„Und tschüss!“ - diese zwei Worte könnten in der Ihringer Winzerstube, einem Betrieb der Unternehmensgruppe der Familie Schandelmeier, noch öfters fallen. Das mussten schon einige ihrer Angestellten auf dem Anfänger-Weg der Schandelmeiers in die Gastronomie erfahren.  Derzeit ist von diesen zwei Worten die außergewöhnliche Location „Bohrerhof“ von Petra und Bruno Bohrer in Feldkirch im Markgräfler Land stark betroffen. Jetzt finden sich Ex-Angestellte von ihnen wieder in der Ihringer „Winzerstube“. Und die sagenhafte „Schwarzwälder Kirschtorte“ schmeckt seither in der &quot;Winzerstube&quot; fast gleich wie im &quot;Bohrerhof&quot;. Der neue Winzerstuben-Geschäftsführer und Ex-Bohrerhof-Chefkoch Daniel Boschert schrieb Bohrerhof-Kunden an und empfahl ihnen einen Besuch in seiner neuen Wirkungsstätte. Mit den „Humanressourcen“ des Ex-Bohrerhof-Personals  könnte die Winzerstube endlich auf Erfolgskurs kommen.  Doch viele Gastro-Unternehmer machen sich jetzt Sorgen, dass dieses  Beispiel Schule machen könnte. Was wäre, wenn die Ex-Angestellten von Restaurants, Hotels und Weingütern  die Kundenadressen ihrer früheren Arbeitgeber bei ihren Wettbewerbern benutzen würden? Fühlen sich da etwa manche  an die Affären um Bankdaten erinnert?  Ein Gastronom, der nicht genannt werden wollte, kommentierte die zunehmend aufkommenden Abwerbemethoden seiner Branche so: „Dirty tricks fallen auf ihre Urheber zurück”. Colombi-Burtsche hat das alles nicht nötig. Er testet bei seinen Gästen derzeit das &quot;Gaumen-Zitzeln&quot; mit Daniel Zitzelsberger. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7244) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
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