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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/</link>
    <description> - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia  you read the latest news about all important topics of daily life in and around .
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 6:28:04 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 6:28:04 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>News: VOLL-TREFFER im VOLKS-ZIEL: Neue Zeitung erfand „WULFFEN“  und zielte schon früh contra Gaukler und  pro Joachim Gauck.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6097</link>    
    <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:45:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201202201215120.Volltreffer.jpg"&gt; 
	Durch Vielfalt mit neuen Zeitungen, treffsicheren Analysen und freien Meinungen will Werner Semmler bald  mit neuer Software für Furore im monopolartigen Zeitungsmarkt sorgen. Der Wortkünstler benutzt gerne Eigenschöpfungen, um Sachverhalte zu beschreiben.  Als erster Zeitungsmacher kreierte er das Wort „WULFFEN“ in einer deutschen Zeitung und empfahl schon am 8.1.2012 Joachim Gauck als Bundespräsident aller Parteien.  Semmler schaut dem Volk mit anonymen elektronischen Umfragen und Wahlmaschinen in den Kopf und lancierte einen Voraussage-Volltreffer im Volks-Ziel Gauck. FDP-Chef Philipp Rösler sprang auf den Volks-Zug für Gauck auf und landete damit seinen bisher größten Coup. Rösler hatte damit erstmals seine Nase im Wind  des Volkes. Er machte Schluss mit dem &quot;Gaukeln der  politischen Gaukler&quot; und ersetzte sie durch den echten Gauck. Jetzt wird Joachim Gauck Bundespräsident. An den am 24. Januar 1940 in Rostock geborenen Ex-Pfarrer glaubt die Mehrheit der Deutschen. Er dürfte sie davon verschonen (mit seinen 72 Jahren) noch Euro-Millionär, Party-König oder  Staats-Kaiser  à la Nicolas Sarkozy werden zu wollen. Bequem wird  der eigenwillige Moralist für alle nicht sein. Der Theologe verfügt über beeindruckende Rede-Kunst, hat Sendungsbewusstsein und war schon als Pastor ein berufener &quot;Schauspieler Gottes&quot; auf Erden. Nun soll er zum Hirten für die Deutschen und zum ersten Schauspieler Deutschlands werden. Gucken wir mal, ob Joachim Gauck für Deutschland und die Deutschen bald in die richtige Richtung g(a)uckt; und zu einer Art deutschem Václav Havel mutiert. Ob Gauck ein echter Landesvater  à la Heuss wird? Dann darf er im  deutschen Präsidenten-Amt aber weder &quot;WULFFEN&quot;  noch &quot;GAUKELN&quot;. Auf zur ersehnten Wahrhaftigkeit! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6097) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Job los statt Meisterschaft? Steht Robin Dutt in Leverkusen vor dem Aus? Zoff statt Karneval in Köln. Wortgefechte und Fahrt im Suff</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6096</link>    
    <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:41:48 GMT</pubDate>
    <description> 
	Der 1. FC Köln macht seinem Ruf, ein Klub zu sein, bei dem niemals Ruhe einkehrt, in diesen Wochen alle Ehre. Beinahe jeden Tag gibt es Nachrichten über Zoff und Zeter am Geißbockheim. Jetzt hat sich Sascha Riether mit einem Trainer angelegt und dabei Volker Finke ins Spiel gebracht. Die sportliche Entwicklund verläuft schleppend, was wohl der Grund für eine tiefe Unzufriedenheit bei Spielern, Fans und Verantwortlichen ist. Ist Volker Finke der Schuldige für die vergiftete Atmosphäre? In Freiburg hielt er sich 16 lange Jahre, ehe die Ikone Kratzer bekam. In der meinungsfreudigen Domstadt Köln treten die Dinge schneller zu Tage. Wie lange kann Finke sich noch halten? Und wie verkraftet Mönchengladbach den Ausfall von Mike Hanke, und fällt auch Marco Reus aus? Nächste Saison müssen die Fohlen ohne das Super-Talent auskommen. Geht es dann wieder bergab? Zersägte Betten fanden derweil in dieser Woche die Schalker Profis in einem tschechischen Hotel vor. Und in Leverkusen ist die Trainer-Diskussion neu entflammt. Kann es bei Bayer noch ein gutes Ende für Robin Dutt nehmen? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6096) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Fußball-Auto-Raketen: Nach Cissé flitzte jetzt  Dortmunds Großkreutz;  und geht erstmal zu Fuß. Wundertüten-Transfer in Köln?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6089</link>    
    <pubDate>Mon, 6 Feb 2012 12:32:39 GMT</pubDate>
    <description> 
	Schneller Fußballer spielen  mit ihrem teuren Auto gerne auch mal „Rakete“ und flitzten durch die Straßen. Borussia Dortmund hat eine hungrige Mannschaft mit lauter Jung-Stars, die sich flotte Automobile leisten können. Kevin Großkreutz ist einer von ihnen, doch der muss jetzt erst einmal zu Fuß gehen. Da es im Moment bitterkalt ist, ist das kein angenehmes Vergnügen für den Stürmer, doch die ganze Bundesliga stöhnt vor dem Spieltags-Wochenender über die Frechheit, dass der Winter ihnen doch tatsächlich Minustemperaturen beschert. In Köln beim FC bekommt man derweil Anschauungsunterricht wie Zusammenarbeit definiert wird, und bei Bayer Leverkusen geht es sowieso hoch her. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6089) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Kulturschau: Weiße Blüten-Duft-Wunder im Queen-Auguste-Victoria-Park gepflanzt: Mandschurische Baum-Flieder.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6075</link>    
    <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:04:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201201281506560.Syringa.jpg"&gt; 
	Auf der Insel Mainau begeisterte sich Parkschöpfer Werner Semmler immer wieder  für ein Pracht-Exemplar eines weißen Flieder-Baumes. Das weiße Blüten-Duft-Wunder bleibt kein ewiger Busch sondern wächst zu einem schönen, bis zu 15 Meter hohen Baum Der Flieder-Baum trägt den botanischen Namen &quot;Syringa reuculata var. Mandshurica&quot;. Die Heimat des duftenden,  weißen &quot;Flieder-Riesen&quot; ist  die Mandschurei (zu deutsch „Land des Überflusses“)  im Nordosten der Volksrepublik China (bekannt durch die Städte Harbin, Shenyang und Changchun).  Jahrelang versuchten zwei Umkircher,  der Gärtner des Fürsten von Hohenzollern Rudolf Efinger und der Parkschöpfer Werner Semmler,  Ableger des duftenden Baumes zu bekommen. Von dem seltenen Baum gibt  es ein sehr altes Pracht-Exemplar auf der Insel Mainau. Nun gelang es dem sensiblen Gärtner Rudolf Efinger, aus einem Zweiglein  des Mainau-Flieders einen Ableger zu ziehen. Das Bäumchen ist gerade einmal 40 cm hoch und blühte in diesem Jahr zum ersten Mal. Auch Werner Semmler ist es gelungen vier Jung-Bäumchen dieses Mandschurischen Fliederbaumes,  und weitere seltene Variationen des „Syringa reticulata“,  zu besorgen. Sie wurden diese Woche bei mildem, frostfreien Wetter in Umkirchs Queen-Auguste-Victoria-Park gepflanzt.  Bis die Bäumchen erwachsen sind und ihre volle Schönheit entfachen, wird der Parkschöpfer nicht mehr leben. Doch sie werden für seine Nachwelt durften und blühen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 6075) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Zwanziger macht den Lahm – 1860 München wird „erpresst“ ?  Geld, Fußball und Freiburg läuft.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6070</link>    
    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:22:45 GMT</pubDate>
    <description> 
	In dieser Woche hat sich bei einem deutschen Fußball-Verein Unglaubliches getan.  Erpresst ein Geldgeber den ehemaligen Deutschen Meister 1860 München? Wer zahlt regiert: Entweder man trifft  eine Personal-Entscheidung nach Vorstellung des Sponsors oder der Geldhahn wird zugedreht. Beim DFB hat der zuletzt nicht unumstrittene Präsident Dr. Theo Zwanziger derweil bestätigt, dass es tatsächlich besser ist, wenn er seinen Posten in diesem Jahr räumt. Zwanziger veröffentlicht demnächst ein Buch, wahrscheinlich ist es mit interessanten Details aus dem Profi-Fußball versehen. Dabei hatte Zwanziger dem Hobby-Autor Philipp Lahm zuletzt die Leviten gelesen. Der SC Freiburg ist außerdem Tabellen-Vorletzter, dabei kann das laut Statistik gar nicht sein, und die Bundesliga freut sich über satte Umsätze, die aber nur die halbe Wahrheit sind? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6070) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Freiburgs SC verkauft Spieler-Gold Cissé; gegen Papier-Geld! Hamann verzockte 345 000 Euro in einer Nacht - Dortmund kein kleines Licht mehr. </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6045</link>    
    <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:07:06 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201201211254220.R-Adieu_NEW2.jpg"&gt; 
	SPLITTER aus der Fußball-Bundesliga: Der Ball rollt wieder. Die Fußball-Bundesliga startet in die Rückrunde. Ohne Papiss Demba Cissé allerdings. Denn der Freiburger Super-Stürmer hat der Bundesliga „Adieu“ gesagt und ruft ab sofort „hello Premier-League“. Cissés Traum ist wahr  und der SC Freiburg mit ihm endlich reich geworden. Das SC-Girokonto wird jetzt mit Millionen Euros gefüllt, doch der Giro dreht sich weiter: Im Kreis um neue Spieler die passen, und den Abstieg verhindern sollen.  In Dortmund müssen sie sich derweil eine neue Taktik überlegen. Nach dem Millionen-Transfer von Marco Reus nimmt dem BVB die Rolle des kleinen und klammen Emporkömmlings niemand mehr ab. Außerdem lässt der bayerische Profi Breno den Fußball-Fan fremdschämen, und Ex-Nationalspieler Didi Hamann beichtet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6045) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Paukenschlag war Schlag ins Wasser: Holzöfele trennt sich schnell wieder von Ex-Colombi-Küchenchef Tobias Lichy.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=6009</link>    
    <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:01:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201201161034270.R-Seifenblasen.jpg"&gt; 
	Seifen-Blasen am Kaiserstuhl. Ein Lichy allein macht noch kein Colombi! Die Absicht, Ex-Colombi-Küchenchef Tobias Lichy im Ihringer „Holzöfele“ kochen zu lassen, war ein Paukenschlag in Badens Küche. Feinschmecker am Kaiserstuhl und im Elsass erwarteten von einem Colombi-Koch nur das Beste, und träumten von Lichy's Gaumen-Verwöhnung. Doch man denkt, es hat schon wieder DREIZEHN geschlagen: Nachdem Lichy kaum zwei Wochen in Ihringen kochte, trennte sich  Holzöfle und Lichy blitzschnell wieder. Die Feinschmecker-Hoffnungen am Kaiserstuhl platzen wie Seifenblasen. Holzöfele-Stammkunden meckerten nach Informationen unserer Zeitung über das Lichy-Essen und es soll nach Lichy's Kostproben Reservierungs-Absagen am Kaiserstuhl gegeben haben.  Der begabte  „Organisations-Koch“, der  im Colombi ein wahres Heer von Köchen und Küchen-Hilfen dirigierte, soll als „Produktions-Koch“ am Herd die Restaurant-Besitzer nicht begeistert haben. Colombi-Chef Roland Burtsche hatte nach dem Lichy-Abgang in seinem Haus das Scheitern in Ihringen vorausgesagt. Er weiss wohl, was er an seinem Klink hat. Mit betroffenem Gesicht saß Tobias Lichy Anfang letzter Woche bei seinem früheren Chef Alfred Klink in der Colombi-Küche und tat vermutlich Abbitte für seinen schnellen Abgang im Colombi;  und holte seinen Rat. Am Samstagabend  dampfte es in Ihringen und es wurde  heiß in der Holzöfle-Küche. Das Wirte-Paar zog die Notbremse: Es vereinbarte mit Tobias Lichy den sofortigen Abgang innerhalb der Probezeit. Holzöfele-Kunden riefen wohl nach dem  alten „Küchen-Macher“ für das Erfolgs-Konzept, das dem Holzöfele über Jahre ein volle Haus bescherte: Nach Peter Birmele. Der nahm sich gerade eine Auszeit und kochte bei einem Freund in den besten Restaurants Mexikos. Marianne Birmele rief ihren Mann zurück und schon am Sonntag brummte das Lokal wieder wie in alten Zeiten: 80  üppige Mittags-Essen im „Birmele-Style“ gab die alte Crew wieder aus und die Kunden waren mit dem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältniss wieder zufrieden. Es ist nicht auszuschließen, dass Tobias Lichy (nach dem kurzen Kaiserstuhl-Ausflug)  wieder ins Colombi zurück kehrt. Nach diversen Abgängen soll Colombi-Küchendirektor Alfred Klink in Arbeit „schwimmen“ und dringend Entlastung benötigen. Tobias Lichy ist ganz gewiss ein guter und erfahrener Spitzen-Koch.  Doch der Versuch zeigt, wie schwer es ist, den bewährten Stil eines erfolgreichen Restaurants mit den Vorstellungen eines anderen Kochs in Einklang zu bringen, der neue Akzente setzen will.  Viele Wirte beneideten das Holzöfele, weil es jeden Tag  brechend voll war. Nun zeigte sich, dass die Kunden, die dem gutbürgerlichen Restaurant den Erfolg brachten, im Holzöfele „Birmele-Essen“ und kein „Colombi-Essen“ bevorzugen.  Der Wunsch des Spitzen-Kochs Tobias Lichy,  in Ihringen „Chef“ zu werden, endete mit einem Schlag in Wasser. Im Holzöfele wird  künftig Peter Birmele und Michael Kavelmann weiter wirken. Ob Lichy leise an seine alte Wirkungsstätte Colombi zurück kehrt oder noch einmal für einen Pauken-Schlag im Schlemmerland sorgt, bleibt abzuwarten. Ein Kenner der Restraurant-Szene meinte: &quot;Ein Lichy macht noch kein Colombi;  weder in Freiburg, noch am Kaiserstuhl.&quot; Und das gilt wohl für viele &quot;Brigade-Köche&quot;  in der Luxus-Gastronomie, die unter solchen Küchen-Genies wie Alfred Klink in der zweiten Reihe stehen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 6009) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Das Phantom der Wulff-BILD-Oper: Das &quot;Corpus Delicti&quot; von Bundespräsident Christian Wulff muss auf den Tisch!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5908</link>    
    <pubDate>Sun, 8 Jan 2012 4:43:51 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201201080500070.R-Phantom.jpg"&gt; 
	Faux Pas par le Président? Oder Faux Pas des politiciens?  Nimmt nicht jeder von uns gerne Vorteile? Und gibt es Vorteile auch für Nachteile oder Vorteile nur für Vorteile? Gibt es Vergünstigungen nur für Wulff oder auch für andere Politiker?   Die Wahrheit wird Euch frei machen“ - so steht es in großen goldenen Lettern an der über 550 Jahre alten Universität Freiburg. &quot;Besser die Wahrheit&quot;  ist auch der Titel-Slogan von Christian Wullfs Buch. Doch was ist die Wahrheit, was ist Anschauung des Anschauenden und was ist Lüge? Das fragt man sich als Zuschauer und Leser auch nach dem Schlagabtausch BILD  contra WULFF.  Man denkt an Martin Luther, der meinte,  die Lüge sei wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er. Es gibt zwar zurzeit keinen Schnee in Berlin, aber immer größer werdende Bälle mit Problemen.  Neben der dominanten Staatsschulden-Krise, die unsere Währung zu zerschlagen droht,  überbieten sich die Medien mit ihrer Berichterstattung über  das &quot;Wulffen&quot; und die vermuteten Taten unseres Herrn Bundespräsidenten. Nach der Fernseh-Befragung und der Selbstkritik des Präsidenten waren viele von uns bereit, seiner Bitte um Entschuldigung und Verzeihung zu entsprechen; verzeihen ist schließlich ein Christen-Gebot und Gnade ist eine Stütze der Gerechtigkeit.  Wulff hätte (fast) auf das Vergessen hoffen dürfen. Könnten Realitätsverlust und Selbsttäuschung den Präsidenten am Schluss doch noch stolpern lassen?  Verzeihung ist bei Täuschung mit unvollständigen Wahrheiten widerruflich. Menschen mit Langzeit-Gedächtnis denken in dieser Affäre an das Ehrenwort und die versprochene &quot;rückhaltlose Aufklärung&quot; des Uwe Barschel in der &quot;Barschel-Affäre&quot; oder an Helmut Kohls Minister und Vizekanzler Jürgen Möllemann und seine &quot;Briefbogen-Affäre&quot;. Nun muss sich mit rückhaltloser Aufklärung schnell zeigen,  ob Christian Wulff ein Ehrenmann oder ein zweiter &quot;Möllemann&quot;  ist.  Flockenlesen in den Argumenten? Diesen  politischen  „Krozidismus“  kann man in dieser schwierigen Zeit Deutschland nicht wünschen.  Ob die jetzt aufkommende &quot;Agonie&quot; ein Kampf mit Argumenten  (oder eine Qual mit Ausflüchten) wird? Jetzt sind gute Präsidenten-Berater gefordert! Es ist nicht Aufgabe der Presse, einen Rücktritt zu erzwingen. Falls es nach Aufklärung aller Sachverhalte zu einem wirklich notwendigen Präsidenten-Rücktritt kommen sollte, könnte sich die Bundeskanzlerin als wahre und große Staatsfrau beim deutschen Volk „adeln´“.  Irrtümer bei der Wahl des Staats-Personals sind unvermeidbar und menschlich: Merkel könnte ihren Auswahlfehler eingestehen und staatstragend Joachim Gauck zum gemeinsamen Bundespräsidenten-Kandidaten aller Parteien vorschlagen. Dieser kluge Schachzug könnte versöhnen;  für die vor uns stehenden großen gemeinsamen Aufgaben. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5908) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Streich gegen Sorg, Keller plus Kary? Der SC Freiburg braucht eine besonnene Zukunft!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5862</link>    
    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:30:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201201081604090.R-Kary-Horst1.jpg"&gt; 
	Seit dem Heimgang  des legendären Achim Stocker schwebt über Freiburgs SC-Seele Dufners Unruhe.  Und es fehlt dem Sportclub Stockers badische Contenance. Zum Jahresende darf man sich fragen: Sind die „Chaos-Tage“ beim SC Freiburg ausgebrochen?  Viele fragen sich: Musste Sorg &quot;Dufner spielen&quot;  und wird Streich nun Dufner &quot;streicheln&quot;? Der SC Freiburg ist auf Reisen. Sind seine Reisen die Reisenden?  Ist Dufner der Unruhe-Stifter? Oder sind es die Trainer, Spieler, Journalisten? Das Gute beim SC Freiburg ist wohl, dass Finke gegangen ist. Das Schlechte ist, dass er nicht mehr da ist.  Braucht der SC, bei der &quot;Omnipräsenz&quot; von Dirk Dufner, einen starken Trainer und eine Präsidenten-Doppelspitze, um die Zukunft zu gewinnen? K &amp; K ( = Kary &amp; Keller)  für den SC?  Dass wäre kaiserlich und königlich. Denn beim Money-Money trifft Horst Kary sicher besser als Cissé! 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5862) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Toni F. Schlegel kauft die Luisenhöhe - Wer ist Schlegels „Finanz-Luise“? </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5779</link>    
    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:48:17 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201112121958210.R-Luisenhoehe3.jpg"&gt; 
	Der Freiburger Gastronom Toni F. Schlegel macht schon länger von sich reden. Als Gastronom, Berater und Krisen-Manager für in Existenz-Krisen gekommene altehrwürdige und traditionsreiche Restaurants und Hotels. Freiburgs neuer „Tausendsassa unter den Gastronomen“ hat mit seinen vielen Begabungen jetzt erneut zugeschlagen: Er kaufte das auf einem Schwarzwald-Gipfel (in Horben) liegende, berühmte Hotel „Luisenhöhe“. Von dem Anwesen hat man einen Traum-Blick auf das Rheintal, den Kaiserstuhl und bis zu den Vogesen. 

Wandelt Schlegel auf den Spuren von Luise?  Die ehemalige Großherzogin von Baden, und geborene Prinzessin von Preußen-Hohenzollern, (geboren am 3. Dezember 1838 in Berlin und gestorben am 23. April 1923 in Baden-Baden) hat es dem Gastronomen angetan, seit er Schlossherr im Freiburger „Greifenegg-Schlössle“ geworden ist. Die Kaiser-Tochter war eine „Königliche Hoheit“, die auch für Nächstenliebe und Barmherzigkeit eingetreten ist. Auch seine eigene Tochter hat Toni F. Schlegel auf den Namen „Luise“ taufen lassen. Schlegel ist gerade dabei, in Bad Dürrheim mit seiner Beraterfirma „TFS Consulting“ auf  &quot;Luises Spuren&quot; das 4-Sterne-Hotel „Hohenbaden“ auferstehen zu lassen. Die Großherzogin hatte das hochherrschaftliche Haus einst in nobler Charité dem Roten Kreuz geschenkt. Viel „Charité“ braucht es auch für die alte Luisenhöhe, wenn sie wieder strahlen soll. Schlegel will dies ebenfalls zu seiner „Herzens-Sache“ machen. Vorbilder sind Peter und Bärbel Mogg, die für die schmerzhafte Rettung des alten Schwarzwälder Gastronomie-Tempels „Halde“ einen europäischen Kulturpreis erhielten. Auch Schlegel will die Luisenhöhe erhalten und sanieren. Und wie bei den Moggs, die die Halde einen großen Teil ihres Millionen-Vermögens kostete, fragt sich jetzt (bei der Luisenhöhe) ganz Freiburg: „Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Wer ist Schlegels „Finanz-Luise“ für so viel „Pinke-Pinke“ und viel frisches Geld?
 
Toni Schlegel verriet es unserer Zeitung &quot;Regionalia&quot; im Gespräch. Abenteuer mit alten „Hotel-Schachteln“ sind am Abend teuer. Das musste Max Grundig, Gott hab ihn selig, damals schon schmerzhaft mit seiner „Bühlerhöhe“ erfahren. Er hatte die &quot;Bühlerhöhe&quot; einst für 150 Millionen DM umgebaut, seine Nachfolger gaben sie an SAP-Milliardär Dietmar Hopp weiter. Doch auch der sagte (nach Top) ADIEU zu seinem Flop. Das Hotel steht jetzt leer und wird erneut umgebaut. Ob Schlegel das auch bei seiner „Luisenhöhe“ bedacht hat? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5779) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Ein Skandal vor aller Augen und für ein „lahmen“ Präsidenten gibt keiner einen Zwanziger?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5776</link>    
    <pubDate>Fri, 9 Dec 2011 19:32:10 GMT</pubDate>
    <description> 
	Einen handfesten Skandal hat der europäische Fußball  in dieser Woche erlebt. Doch die Verbände und Fußball-Behörden wiegeln ab. Ihr höchstes Gut darf nicht beschädigt werden. Die Schiedsrichter-Gilde will derweil mehr finanzielle Sicherheit. Dabei werden die &quot;Herren der Pfeife&quot; bereits fürstlich entlohnt. Der kürzlich noch als „Pleite-Klub“ die Schlagzeilen beherrschende FC Schalke 04 ist schon wieder fast der alte, denn Geldsorgen scheinen die „Königsblauen“ auf wundersame Art nicht mehr zu haben, und beim DFB läuft hinter vorgehaltener Hand eine Diskussion um den Rücktritts-Zeitpunkt des scheidenden Präsidenten Theo  Zwanziger. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5776) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Pauken-Schlag in Badens Koch-Topf:  Colombi-Küchenchef Tobias Lichy wechselt in's Ihringer „Holzöfele“.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5758</link>    
    <pubDate>Sun, 4 Dec 2011 18:26:44 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201112041841520.R-Koch-Colombi.jpg"&gt; 
	Der aus Ihringen im Kaiserstuhl  stammende „Colombi-Macher“ Roland Burtsche (Le créateur de
Colombi) dachte wohl: „Jetzt schlägt's aber 13“.  Die Nachricht vom Abgang seines Küchenchefs Tobias Lichy schlug wie eine Bombe in die feine Colombi-Küche ein. Roland Burtsche war über die Abgangs-Nachricht „pas amusé“. Burtsche hatte das ausgezeichnete Koch-Talent vor Jahren zum Colombi-Küchenchef  „gekrönt“ und  seinen altbewährten Spitzen-Koch Alfred Klink in den Rang des „Küchendirektors“ erhoben. Doch die Zeit-Uhr seines jungen Küchenchefs hatte geschlagen; sie kündigte das Lichy-Ende in der Colombi-Küche an. Lichy will als Küchen-Künstler nicht mehr (hinter Klink)  die Nummer 2 sein, er will die Nummer 1 werden.  Jetzt wechselt er dort hin, wo „Colombi-Burtsche“ hergekommen ist: In das warme Winzer-Dorf Ihringen am Kaiserstuhl. Die jungen Spitzenköche ziehen mit neuen Ideen in den „Küchen-Westen“ und lassen ihre alt gewordenen Lehrmeister im Küchen-Osten zurück. Im Westen (westlich der großen Bahnlinie)  kocht im „Historischen Gasthaus Adler&quot; in Gottenheim schon ein anderer Spitzen-Koch: Christoph Fischer. Fischer gilt unter Kennern derzeit als der kreativste Koch Badens. Er und Tobias Lichy dürften die Feinschmecker-Pilger nun „go West“ anziehen. Doch Alfred Klink, Spitzen-Jahrgang 1952 und so alt wie das Land, ist noch immer für Überraschungen gut. Viele esskundige Elsässer schätzen seit Jahren aber auch die Birmele-Küche. Zum Essen  «wie bei Gott in Frankreich »  fahren sie in das Schlemmer-Land Baden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5758) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Zwanziger lässt's vorzeitig 13 schlagen! - Bringt  Cissé Freiburg's SC weniger Abfindungs-Millionen? Podolski zieht zu Kreuze und Hannover klagt?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5719</link>    
    <pubDate>Fri, 2 Dec 2011 18:25:22 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201112031105430.R12-12.jpg"&gt; 
	In dieser Woche hat sich das nächste Top-Talent (Leo Bittencourt) dem deutschen Meister Dortmund angeschlossen. Allerdings liegen die Gründe nicht nur im guten Ruf des Clubs begründet. Lukas Podolski musste derweil erkennen, dass die Öffentlichkeit mehr Sympathien für kleine Mädchen hegt, als für Fußball-Prinzen, und Hannover prüft, ob es gegen die Polizei vorgehen soll, da Fans des Clubs angeblich attackiert und verletzt worden sind. DFB-Präsident Theo Zwanziger lässt es vorzeitig 13 schlagen und kündigte seinen vorzeitigen Rücktritt an. In Freiburg gibt es derweil weiter Ärger um Papiss Demba Cissé. Wird der Stürmer zu Dufners Ladenhüter? In der ganzen Fußball-Welt hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Dufner's Abfindungs-Hoffnung (15 Mio. Euro?) nur ein süßer Traum gewesen sein könnte.  Die erfolgreichen Fußball-Manager sind schließlich nicht dümmer als SC-Dufner; und haben die Limits von  SC-Cissé längst erkannt.  Dirk Dufners's zu große Begehrlichkeit könnte die Wunscherfüllung verhindern.  Seine Fußball-Kollegen dürften ihm nicht den erhofften Spekulations-Gewinn zahlen. Hat Dufner zu hoch gepokert? Statt Dufner könnten die anderen das machen, was Dufner mit der Cissé-Kohle wollte: andere junge, frische, intelligente Spieler kaufen.  Wer zu viel wollte bestraft das Leben? Jetzt muss Dufner einen Preis-Sturz akzeptieren,  oder Cissé behalten. Hat Dufner die Arsch-Karte gezogen? Oder kann er Cissé noch einem Fußball-Manager gegen Abfindungs-Millionen andrehen? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5719) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Allgemein: Baum-Werte richtig erkannt: Nicht nur Platanen, sondern mehr Vielfalt und  Phantasie in der Baum-Kultur.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5695</link>    
    <pubDate>Thu, 1 Dec 2011 12:05:26 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201111081541470.R-Indische-Kastanie.jpg"&gt; 
	Es gibt viel mehr Baum-Arten als Menschen-Arten. Bäume gehören zu den ältesten und wertvollsten Lebewesen der Erde. „Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie  in Papier, um unsere Lehren darauf auszudrücken&quot;, schrieb der Maler, Philosoph und Dichter Khali Gibran.  Umkirchs Parkschöpfer Werner Semmler sagt dazu:  &quot;Bäume sind mein Leben. Ich kenne fast alle wichtigen Bäume der Erde, ihren Habitus und ihre Vor- und Nachteile. Ich habe viele schöne Bäume eigenhändig in Umkirch gepflanzt und hoffe, dass sie meine Nachwelt erfreuen werden“. Er kämpft für mehr Arten-Vielfalt in der Baum-Kultur. Zum Ausgleich für die vielen Neubau-Gebiete, und den Betonierungen in der Landschaft, sollten wieder mehr junge Bäume gepflanzt werden, meint Semmler. Jeder Mensch solle in seinem Leben mehrere Bäume für die Nachwelt pflanzen. Und zwar nicht monotone Einfalt, sondern Arten-Vielfalt,  aus den vielen tausend Baum-Arten der Erde.  Mittel-Europa leide (als Folge der Eiszeit) unter einer Arten-Armut an Bäumen. Die Städte und Gemeinden sollten mehr Phantasie für Vielfalt in der Baum-Kultur aufbringen. Semmler beschreibt dies in seinem Aufsatz „Die Natur kennt keine Grenzen von Menschen“. Umkirchs Bürgermeister Walter Laub gilt selbst als Liebhaber von Arten-Vielfalt in Umkirchs Natur.  Als Ausgleich für die Waldbeseitigung (zur  Ansiedlung von Merkur-Frucht) will die Gemeinde Umkirch jetzt eine Aufforstung vornehmen. Auch für das sicher kommende Neubaugegbiet Ost? Doch Bürgermeister Laub sollen die Bäume von den Behörden vorgeschrieben werden, die seine Gemeinde pflanzen darf?  Die Großbauern-Monotonie von hoch von den Steuerzahlern subventionierten Mais-Feldern,  und den Wäldern mit nur fünf Baumarten, sollte der Arten-Vielfalt weichen. Damit man sich an die Vielfalt der Bäume und des Laubes in Umkirch erfreuen darf, will Walter Laub für Vielfalt mehr in seiner Gemeinde kämpfen. Bei den Bäumen und den Meinungen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 5695) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Sportnachrichten: Fußball-Splitter: DFB zeigt Dresden dunkelrot - Ist Zwanziger  im 21. Jahrhundert ein gut beratener Funktionär?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5692</link>    
    <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 19:17:12 GMT</pubDate>
    <description> 
	Das Krawallen und das Schwallen halten mehr und mehr Einzug beim Fußball? Es ist eines der härtesten Urteile, das im deutschen Fußball gesprochen worden sein dürfte. Dynamo Dresden darf im DFB-Pokalwettbewerb der nächsten Fußball-Saison nicht antreten. Die Ausschreitungen einiger Dresdner Krawall-Brüder in Dortmund kommen den Verein aus dem Osten teuer zu stehen. Die harte Strafe sorgt für Diskussionen. Auf einer anderen Seite stehen die Schwall-Brüder, die neuerdings immer mehr über das gesetzlich geschützte Krankheitsgeheimnis der Sport-Arbeitnehmer schwallen. Herthas Ramos hat solche Sorgen. Sein Erkrankungen werden breitgetreten; von der Zyste am Po bist zum angeblichen „Moskito-Stich“ wird der Fußball-Körper des Berliner Ausnahme-Könners (für Gaffer) gläsern gemacht. Dortmunds Boss Watzke macht sich derweil lustig und zielt daneben. Werder Bremen könnte gemeinsam mit „Tor-Garantie“ Claudio Pizarro ein abgekartetes Spiel zur Gegner-Verwirrung spielen, und DFB-Chef  Theo Zwanziger redet, obwohl er nicht reden will.  Zwanziger geht offenbar gern auf Sendung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5692) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Sportnachrichten: Freiburgs Fußball-Star beim Rasen erwischt: Papiss Demba Cissé wollte mit 250 km/h &quot;fliegen&quot;? SC-Präsident Fritz Keller zeigte Mittelfinger?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5673</link>    
    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:02:08 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/7/201109170108360.R-Sisse.jpg"&gt; 
	Der Nerven liegen blank in Freiburg. Der SC spielt gegen den Abstieg, hat jedoch mit Cissé ein mit großem Fußball-Instinkt begnadetes Ausnahme-Talent, das zum Welt-Fußball-Star mutieren kann. Nerven-Koller jetzt auch beim SC-Präsidenten und seinem Welt-Talent Papiss Demba Cissé? Die Töne und Gesten werden jedenfalls bei rasendem Tempo und zunehmendem Leistungs-Druck ersichtlich emotionaler. Nach dem leisen und bescheidenen Präsidenten Achim Stocker regiert mit dem Winzer Fritz Keller ein neuer (lauterer?) Präsident den Freiburger Sportclub. Der neue „SC-Fritz“ ist intelligent und reich, aber auch hoch emotional. Unter der Keller-Ägide dürfte das selbstbewusste „Auftrumpfen“ dem stillen Schweigen des leisen Achim Stocker weichen. Keller ist schließlich ein gewiefter Marketing-Mann, der weiß wie man laut trommeln muss, um den Wein an Mann und Frau zu bringen. Am vergangenen Wochenende gab der SC-Präsident schon mal eine emotionale Kostprobe: Er zeigte seinen starken Mittel-Finger. Beim Heimspiel des SC Freiburg gegen Hertha BSC Berlin (2:2) soll Keller die Contenance verloren und in der 81. Spielminute (nach einem nicht gegebenen Tor) „mit ausgestrecktem Mittelfinger auf Co-Trainer Rainer Widmayer zugestürmt&quot; sein. So berichtete es jedenfalls die Berliner Zeitung B.Z., die  titelte: „Erst Pöbel-Attacke, dann Abwehr-Chaos“. Die Bild-Zeitung machte das sogleich zum „STINKEFINGER-SKANDAL“. Und jetzt ist Weinhändler Fritz Keller  nicht mehr in seinem regionalen Keller, sondern in prominenten deutschen Zeitungen. Diese berichteten, „Freiburg-Präsident Fritz Keller tickt total aus, soll mit gestrecktem Mittelfinger auf Hertha-Co-Trainer Rainer Widmayer losgestürmt sein“.  O-Ton der Berliner Zeitung B.Z.: „Pöbel-Keller reicht nach Abpfiff Herthas Manager die Hand - ohne Erfolg. Preetz: &quot;Er wollte sich nicht für sein asoziales Verhalten entschuldigen, sondern mir nur auf das 2:2 die Hand geben.&quot;  Doch Keller hatte das Format, sich für seine Geste mit dem Finger, nach berechtigtem Zorn (über den verweigerten Elfmeter),  auch zu entschuldigen. Die Berliner Zeitung berichtete nun auch, Keller habe sich bei den Berlinern (nach etwas Bedenkzeit und Seelen-Massage?) entschuldigt. Hertha-Manager Michael Preetz erklärte: „Ich nehme die Entschuldigung an, damit ist das Thema für mich erledigt“. Mit dem Papiss Demba Cissé  verweigerten Elfmeter hätten die Freiburger die Berliner besiegt. Darüber durften sie verärgert sein. Doch auch Freiburgs begnadeter Stürmer mit Welt-Format,  Papiss Demba Cissé , stand unter Strom. Der war, wie REGIONALIA aus französischen Quellen erfuhr, zuvor mit seinem 300-PS-Porsche Turbo Cayenne mit 250 Stundenkilometern über Frankreichs Straßen geflitzt. Danach wurde er von der „Gendarmerie Nationale“ per  Straßensperre gestellt. Zu Schaden kam niemand; die Polizisten zogen Papiss Demba Cissé seinen französischen Führerschein erst einmal ein und knöpften ihm eine Strafe von angeblich 1500 Euro ab, weil die Höchstgeschwindigkeit von 110 Stundenkilometern weit überschritten war. Cissé ist eigentlich ein leiser Mann und wird von seinen Mitspielern als gutmütig, nobel und angenehm beschrieben. Liegt es am permanenten Leistungsdruck im Fußball, dass der schnelle Stürmer-Star nicht immer nur auf dem Spielfeld, sondern auch einmal mit seinem Porsche (fast)  „fliegen“ wollte?  Ein Stürmer will eben stürmen und Tore schießen. Man muss erst einmal starke Nerven haben, um mit 250 km/h loszubrausen. Die Freiburger werden es dem Talent verzeihen, dass er nicht mit 250 Sachen übers Spielfeld raste,  sondern (nur) über eine französische Auto-Straße.  Cissé ist eine blitzschnelle  „Fußball-Maschine“, die ganz bestimmt noch viele &quot;rasende&quot; Tore schießen wird. Er ist wohl der beste  afrikanische Torjäger, der je im Oberhaus des deutschen Fußballs spielte und  gehört,  mit Mario Gómez, zu den besten  Torschützen der Bundesliga. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5673) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Finke for President? Ballack goes Chemnitz? Und ist Schwulsein karriereschädlich? </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5668</link>    
    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 13:15:37 GMT</pubDate>
    <description> 
	Die Schiedsrichter müssen in Zukunft die Hosen noch weiter herunter lassen, wenn sie an die DFB-Pfeifen wollen. Selbst schuld. Hätten sie doch keine Steuern hinterzogen. Michael Ballack plant derweil seinen Abschied aus Leverkusen, wo man einen Weltstar eigentlich gut gebrauchen könnte. Bei Werder Bremen zeigt Geschäftsführer Klaus Allofs seine Krallen, weil er nicht das bekommt, was er will. Gerüchte, deren Ursprung Allofs angeblich nicht kennt, kommen ihm bei den Verhandlungen entgegen. Beim 1. FC Köln rollt Volker Finke nach oben. Nationalmannschafts-Kapitän Philipp Lahm rät vom Outing sexueller Präferenzen ab, denn ein Outing in den USA wirft Fragen auf. Das zunehmende Bedürfnis zum &quot;aufgeilen&quot; an der privaten Sexualität anderer spricht ohnehin oft  für ein eigenes Problem: Wer selbst genug guten Sex hat braucht sich nicht am &quot;poppen&quot; anderer aufgeilen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5668) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Zu Befehl: Strammstehen vor Zwanziger? DFB-Präsident setzt sich durch – gegen „Vize“ ohne Rückgrat?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5667</link>    
    <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 2:28:21 GMT</pubDate>
    <description> 
	In der DFB-Führungsetage ist ein wenig Ruhe eingekehrt. Vizepräsident Rainer Koch musste vor seinem Boss Theo Zwanziger niederknien und den Ring des DFB-Königs küssen? Alles ist wieder gut jetzt. Robin Dutt muss in Leverkusen derweil mehr denn je auf der Hut sein. Wenn einem Fußball-Trainer das Vertrauen ausgesprochen wird, ist das selten ein gutes Zeichen. Treibt Bayer hinter den Kulissen sogar ein falsches Spiel? Die lebensfreudigen Latinos machen ebenfalls wieder auf sich aufmerksam, und Felix Magath ist schon wieder im Kaufrausch. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5667) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Selbst der Indianer-Baum Osagedorn trägt Früchte in Umkirch: Traumhafte Herbstfärbung im Queen-Auguste-Victoria-Park.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5634</link>    
    <pubDate>Tue, 8 Nov 2011 14:55:50 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201111082029350.R-Indien-Summer-Umkirch.jpg"&gt; 
	Ein Hauch vom &quot;Indien Summer&quot;: Umkirchs Queen-Auguste-Victoria-Park zeigt sich derzeit in seinem farbenprächtigen Herbst-Kleid. Zahlreiche Baumarten färbten in den letzten Wochen ihre Blätter. Parkschöpfer Werner Semmler hatte bei der Anlage seines Gartenkunstwerkes besonders auf die Artenvielfalt seiner Park-Lebewesen geachtet. Deswegen ist der Park das Zuhause von seltenen Bäumen geworden, die man nicht überall sieht. Besonders stolz ist der Parkschöpfer auf drei junge Exemplare der „Aesculus Indicia“. Diese „indischen“  Rosskastanien stammen aus dem Himalaya und erfreuen durch ihre späte und besonders lange Blüte in blaßrosa. Ihre weitere Besonderheit: Sie haben nicht, wie die anderen Kastanien, nur fünf, sondern sieben Blätter an langen Stielen. Sie  sind bisher nicht von den  Rosskastanien-Miniermotten (Blatt-Tütenmotten) befallen. 

Der vor 12 Jahren von Werner Semmler eigenhändig in seinen Park  gepflanzte Milchorangenbaum, aus der Familie der Maulbeerengewächse, im Volksmund auch Osagedorn genannt, trug jetzt (im zweiten Jahr)  erneut reichlich tennisballgroße, gelbgrünen Früchte. Der Osagedorn  (Botantischer Name Maclura pomifera) stammt aus dem Süden der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Ursprungsland des Osagedorns in Texas, Arkansas und Oklahoma war das Siedlungsgebiet des Indianerstamms der „Osage“. Die Indianer schnitzen aus seinem Holz ihre Bögen und benutzten seine langen Dornen. Der Milchorangenbaum ist heute  in Europa noch in der Toskana,  in Kroationen und auf der Insel Mainau zu finden. Von der Insel Mainau stammt der Umkircher Osageorn. Gustaf Lennart Bernadotte, Graf af (von) Wisborg hatte Werner Semmler bei einem Besuch einen Ableger des Mainau-Osagedorns geschenkt.

Ihr prächtiges Orange-Kleid zeigen auch die in Europa ebenfalls seltenen Tupelobäume.  Diese Bäume stammen aus der Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae). Ihr botanische Gattungsname Nyssa-Nyssaceae  leitet sich aus ihrer Wasserbedürftigkeit und der Wassernymphe mit dem Namen Nyssa ab. Ihre Heimat ist Amerika,  den Tälern des Mississippi , Asien, Indien und China. Die Baumart ist heikel und gefährdet.  Es gibt nur noch wenige Arten.  In Europa werden jetzt wieder Anpflanzungen versucht. Bisher ist es dem Parkschöpfer gelungen, im warmen Breisgau vier Exemplare am Leben zu erhalten, und zwar zwei „Wasser-Tupelobäume“ (Nyssa aquatica) und zwei „Schwarze Tupelobäume“ (Nyssa sylvatica).

Ein wunderbares Herbstkleid zeigt auch die „Quercus coccinea“. Die Scharlacheiche mit ihrer exotischen Blattform weist in diesem Jahr eine kräftige scharlachrote Färbung auf. Unserem Fotos zeigen das goldgelbe und prächtige Blatt  und die Blüte der indischen Kastanien, die Früchte es Osagedorns und die Färbung der Tupelobäume im Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 5634) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Sportnachrichten: Fussball-Splitter: Och menno, keiner will Matthäus - und Zwanziger räumt jetzt selbst im eigenen Laden auf</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=5622</link>    
    <pubDate>Fri, 4 Nov 2011 23:58:33 GMT</pubDate>
    <description> 
	Dass es bei Lothar Matthäus nicht für eine Trainer-Karriere beim FC Barcelona reichen würde, war jedem klar. Doch selbst im kleinsten Dorf-Verein scheint kein Platz für den Weltmann zu sein. Der SC Freiburg hat trotz drohendem Abstieg keine finanziellen Sorgen. Bei Borussia Dortmund bekommt man derweil die branchenüblichen Abläufe zu spüren, zwei Iraner den langen Arm des Moral-Apostels und Bastian Schweinsteiger die Eile eines Krankenwagen-Lenkers, der 1860-Fan ist? Und was tut DFB-Chef Dr. Theo Zwanziger? Der macht mal wieder mit merkwürdigem Gebaren auf sich aufmerksam. Ein Po-Getätschel  kam zwei iranische Fußballer teuer zu stehen. Wir zeigen es im Film.  Die Dummhit der Woche wurde im russischen Fußball geboten.  Auch das zeigen wir im Film. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 5622) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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