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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/</link>
    <description>Umkircher Nachrichten - Home: Perfect News from your area, city or town. In Regionalia Umkirch you read the latest news about all important topics of daily life in and around Umkirch.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mo, 11 Mai 2026 9:08:50 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mo, 11 Mai 2026 9:08:50 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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    <title>News: Bürgermeister-Gattin mit Tatkraft und Empathie: Yasmin Laub näht Mund-Nasen-Masken für Coronavirus-Krise in Umkirch.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=16841</link>    
    <pubDate>Thu, 2 Apr 2020 11:23:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/202004021126350.Laub-Yasmin-Walter.jpg"&gt; 
	„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ So steht es in der christlichen Bibel (1. Johannes 2,1-6). Der Staatsmann Helmut Schmidt schrieb: &quot;In der Krise beweist sich der Charakter&quot;.

 In einer Welt, in der Geld, Egoismus und Profit bisher das &quot;Blut des Lebens&quot; war, ist wahre Empathie gute Medizin für die Seele. Die verheerende Krise um das Coronavirus (COVID-19) braucht Taten, statt Worte. Sie braucht auch Orientierung, Navigation, Empathie und Ideen. Politische Narzissten, die an einem Ego-Komplex leiden, fehlt leider oft auch Empathie. 

Nicht so bei der Gattin des langjährigen Bürgermeisters der Gemeinde Umkirch, Yasmin Laub. Sie lässt Taten sprechen. Die gelernte Apothekerin erfuhr von ihrem Mann Walter Laub die derzeitige Not der älteren Menschen mit Vorerkrankungen (sogenannte Risikogruppen).

Umkirchs Bürgermeister Walter Laub kämpfte schon früher als andere gegen die Ausbreitung des Virus in seiner Gemeinde. Er wusste, dass Umkirch ein extrem multikulturelles Dorf mit regem Besuchsverkehr aus allen Herren Ländern ist.  Als ehemalige Klosterschülerin hat Laubs Frau auch das Nähen gelernt. Kurzerhand entschloss sich Yasmin Laub, für die älteren und besonders gefährdeten Bürger von Umkirch Mund-Nasen-Masken selbst herzustellen und an bedürftige Altbürger verteilen zu lassen.

Ihre Sensibilität für diesen Bedarf und ihre Tat mit Empathie verdient Sympathie. Unser Foto zeigt Yasmin und Walter Laub und eine Auswahl der genähten und verschenkten Masken. 

Schon in Venedig trugt sie zur Zeit der Pest Masken, um sich zu schützen. Masken gewähren zwar keinen absoluten Schutz und können auch „Virenschleudern“ sein. Doch bei richtiger Verwendung können sie auch Viren abhalten und das Bewusstsein für rücksichtsvolles Verhalten stärken. Medizinische Atemschutzmasken, die Schutz vor einer Übertragung von Viren bieten, werden als Medizinprodukt eingestuft. An sie sind  besondere Voraussetzungen nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) zu stellen. Sie benötigen eine klinische Leistungsbewertung, müssen eine CE-Kennzeichen tragen, Angaben über den Verantwortlichen machen und eine Gebrauchsanweisung zur Verfügung stellen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 16841) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>Essen+Genuss: Zwei neue fürstliche Hochzeitsmacher: Pascal Grafmüller und Waldemar Göldner sind die neuen Gastgeber in der Lokalität Gutshof zu Umkirch.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=16244</link>    
    <pubDate>Sat, 11 Jan 2020 14:10:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/202001111419450.Gutshof-Grafmueller-Goeldner.jpg"&gt; 
	Er heißt Waldemar und es ist  schon klar, er will werden Umkirchs neuer „Küchen-Star“. Und alle sind jetzt gespannt, ob er es wird.

Im altehrwürdigen, ehemals fürstlichen Gutshof zu Umkirch gibt es zum 15.1.2020 einen Pächterwechsel und zwei neue Wirte. Der bisherige Betreiber, der Deutsch-Italiener Rocco Leone hat seine erworbenen Rechte an der Lokalität Gutshof an Pascal Grafmüller und Waldemar Gödner verkauft und ist aus dem Pachtvertrag mit dem Gebäudebesitzer in Erbpacht, dem Freiburger Gastronom Markus Rogg, ausgestiegen. Mit den neuen Betreibern wurde ein neuer Pachtvertrag abgeschlossen. 

Das deutsch-italienische Gastronomen-Paar Nicole und Rocco Leone haben die Lokalität Gutshof seit 2013 sehr erfolgreich geführt. Mit ihren Qualitäten und Ideen avancierten die „fürstlichen Hochzeitsmacher“ zur Top-Adresse für anspruchsvolle Hochzeitsveranstaltungen in der ganzen Region. Sie sollen damit nicht nur viele Hochzeitsgesellschaften beglückt, sondern auch hervorragende wirtschaftliche Ergebnisse erzielt haben.  Wir berichteten darüber in unserer Zeitung.

Die beiden neuen Pächter Pascal Grafmüller und Waldemar Göldner halfen den Leones schon lange bei der Abwicklung der gut florierenden Geschäfte. Da beide, wie Rocco Leone, ebenfalls gelernte Köche sind, wollten sie sich jedoch selbständig machen und selbst Wirt werden. Weil Pascal Grafmüller ein Halbbruder der Ehefrau des bisherigen Betreibers Roco Leone ist, entschied man sich für eine „familiäre Lösung“ und für eine Teilung der gastronomischen Engagements. Die Leones verkauften und Rocco Leone konzentriert sich nun  aus sein italienisches Restaurant „Pinocchio“ in Freiburg. 

Grafmüller &amp; Göldner betreiben die Lokalität Gutshof ab 15.1.2019 in der Form  einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Es soll ein angemessener Verkaufspreis bezahlt worden sein. Nicole Leone, die Frau des bisherigen Pächters Rocco Leone, will ihren Halbbruder Pascal Grafmüller weiterhin im Guthof logistisch untersützen.

Regioniala. die aktive Zeitung für freies Wissen und wahre Information, veröffentlicht die Biographie der zwei neuen Wirte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 16244) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




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    <title>News: Freiburgs Lehrer der Bäume:  „Baum-Professor“ Klaus Zimber wird 82.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=14922</link>    
    <pubDate>Tue, 27 Aug 2019 9:53:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201908271004370.Zimber-Klaus.jpg"&gt; 
	„Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen“, schrieb Alexander Freiherr von Humboldt (1769 – 1859).  

Es gibt nur wenige Menschen im Breisgau, die so viel von Bäumen verstehen, wie Klaus Zimber.  Er ist eine „Koryphäe“ für Bäume. Der erfahrener „Lehrer der Bäume“ betrieb (als Baumschuler),  bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand, die traditionsreiche Freiburger Baumschule Zimber.  Am 27. August 2019 wird der praktische „Baum-Professor“ 82 Jahre alt. 

„Zimber“ galt einst als der „Mercedes“ unter den süddeutschen Baumschulen. Er belieferte mit seinen gezogenen (geschulten) Bäumen nicht nur den süddeutsche Adel und die Schloßparke und Stadtparke, sondern auch die Besitzer schöner Villen und Gärten, mit allergrößter Artenvielfalt.  Die meisten Mammutbäume „Sequoiadendron“ im Breisgau stammen zum Beispiel aus der damaligen Baumschule Zimber. Zimbers Vorfahren waren nicht nur herausragende Baumschuler, sondern auch herrschaftliche Gartengestalter. Der ursprüngliche Schlosspark von Umkirch, der heutige „Hohenzollern-Park“, war ein Werk der Vorfahren von Zimber.  Und auch der alte Teil des heutigen Queen-Auguste-Victoria-Parks wurde 1932 von der Baumschule Zimber gestaltet.  

Auch der Sohn von Klaus Zimber (mit dem gleichen Vornamen) lernte Gärtner, doch seine größere Liebe gehörte den Autos. Er wurde KFZ-Meister und Spezialist für wertvolle alte Autos, sogenannte Oldtimer. Bei ihm dreht sich alles ums Auto. Wenn „Baum-Professor“ Klaus Zimber sen. einst sagte, „den Baum gibt’s, den besorge ich“, sagt  „Auto-Professor“ Klaus Zimber jun. heute beim Auto:  „Geht nicht – gibt’s nicht bei Zimber!“

Klaus Zimber war nach der Aufgabe seiner Baumschule noch lange als Geschäftsführer des Verbandes der Baumschulen tätig. Noch heute kreuzt er in seinem kleinen Gewächshaus Rosen und züchtet seltene Bäume Sträucher und Bäume für sein privates Hobby.  

Als Baum-Experte ist Klaus Zimber sen. im Breisgau immer wieder gefragt. Nur als er der Gemeinde Umkirch riet, keine „Sumpfeichen“ auf den trocken gelegten alten Gutshofplatz zu pflanzen, wurde sein Rat missachtet. Der König gilt eben oft im eigenen Lande nichts. Baum-Experte Klaus Zimber hatte daran erinnert, dass die Sumpfeiche „Quercus palustris“ , auch Spree-Eiche genannt, den Sumpf liebt, doch der war, auf dem Gutshof, unter Bürgermeister Walter Laub, ausgetrocknet. Jetzt leiden die falsch und zu viel gepflanzten Sumpfeichen sichtlich unter Trockenheit, weil man auf Namen nicht hörte. Und sie erinnern daran, dass man stets guten Rat einholen sollte, vor jeder großen Tat.

Herzlichen Glückwunsch zum 82. Geburtstag an Klaus Zimber. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 14922) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>News: Walter Laub und Christian Riesterer öffnen Jahrhundertwerk: Das  Hochwasserrückhaltebecken Dietenbach.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=14701</link>    
    <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 9:26:58 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201907231320370.Umkirch-Moos-Gesamtschau.jpg"&gt; 
	Umkirchs Bürgermeister Walter Laub und Gottenheims Bürgermeister Christan Riesterer können gut „dealen“. Vielleicht nicht so gut wie Donald Trump, doch es  gelang den beiden „Füchsen im Bürgermeisteramt“, beim Ausbau und der Sanierung des Rückhaltebeckens Dietenbach, ein meisterlicher „Deal“. Sie nahmen die Stadt Freiburg, das Fürstenhaus Hohenzollern, das Land Baden-Württemberg, den Hochwasserschutz und die Deutschen Bahn mit in ihr „Wasserschutz-Boot“. Unzählige Beamte und Behörden mussten über Jahre an die Verhandlungstische gebracht und zu Kompromissen bewegt werden. Und es musste viel Geld vom Land flüssig gemacht werden. Das ist den beiden Bürgermeistern gelungen. Rund 6 Mio. Euro hat das Rückhaltebecken Dietenbach gekostet. Weil die Bauamts-Beamten zudem sehr tüchtig waren, überzogen sie auch nicht den Kostenrahmen. Es wurde also nicht gewaltig teurer, weil die Beamten die Baufirmen nicht im Griff hatten. Und da gute Bauentgelte für den hässlichen Betonklotz vereinbart wurden, waren auch die Baufirmen höchst zufrieden. Auch für die Deutsche Bahn war es ein gutes „Geschäft“, denn sie konnte das Land an den gewaltigen Kosten für den Hochwasserschutz, der beim künftigen Ausbau der Rheintalbahn anfallen würde, beteiligen. 

Für die beiden Gemeinden ging es darum, künftige Hochwasser von ihnen fernzuhalten, indem es in diesem „Rückhaltebecken“ zurückgehalten wird.

Bei brütender Hitze und berstender Trockenheit feierte Bürgermeister Walter Laub, mit dem Abwasserzweckverband Moos der beiden Gemeinden Umkirch und Gottenheim und der Deutschen Bahn, heute die Fertigstellung eines Jahrhundertwerkes. Die Sanierung des Hochwasserrückhaltebeckens Dietenbach ist jetzt erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Bürgermeister Walter Laub (Umkirch) und Christian Riesterer (Gottenheim) sorgten vor, für das Gegenteil von Trockenheit: Für einen Schutz  bei Überflutung mit Wasser eines ggf. überflutenden Dietenbachs bei Jahrhundertwasser. Zu diesem Zweck wurde 2013 der Abwasserzweckverband Moos gegründet. 

Heute feierten die Beteiligten die Fertigstellung ihres Bauwerks. Ob das Becken funktioniert, konnten sie allerdings, mangels Wasser, nicht demonstrieren. Statt einer „Bootsfahrt“ gab es bei den Trockenübungen einen leckeren Imbiss auf Kosten der Bahn und: Wasser in Flaschen!

Denn der Dietenbach hatte kaum noch Wasser und der Umkircher Mühlbach ist trocken.  Die historischen Schlossparke von Umkirch und ihr seltener Baumbestand leiden. Dies ist nicht nur das Ergebnis der Klimaerwärmung und der momentanen Hitzeperiode, sondern das vermeitliche „Wasserdelikt“ des systematischen und planmäßigen „Wasserklaus“ (im juristischen Klartext:  der Wasserumleitungen)  durch die Stadt Freiburg. Denn im oberen Bereich der Dreisam führt diese noch immer Wasser und durch Freiburgs Bächle fließt noch immer reichlich kühles Wasser aus der Dreisam. Ausweislich des alten Entwässerungsplanes der Stadt Freiburg wird das Wasser durch die Stadt Freiburg den unteren Anliegern „entführt“ und umgeleitet in Richtung Mundenhof, Rieselfeld und Waltershofen. Die städtischen Beamten, welche diese Taten kennen sollten, Rüdiger Engel (Baurechtsexperte der Stadt Freiburg und Leiter der &quot;Projektgruppe Dietenbach&quot;)  und Ralf Zähringer  (Umweltschutzamt der Stadt Freiburg), waren bei der Eröffnungsshow anwesend. Diese Spezialisten für die Bau- und Umweltgesetze verstehen sich auch auf ihre Lücken und auf ihre Anwendung zugunsten bestimmter städtischer Interessen. Auf sie und ihre künftigen &quot;Verwaltungstaten&quot; wird künftig ein genaues Auge zu richten sein.  Mit ihrem Stadtteil Dietenbach werden sie, durch Verdichtung großer Flächen, für sehr schnelles Wasser sorgen, wenn es viel regnet und für noch mehr Trockenheit, wenn es wenig regnet. Umkirch und Gottenheim müssen also vorsorgen, leiden und zahlen: Für den Expansionsdrang des Städtischen &quot;Riesen-Umweltsünders&quot; Freiburg. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 14701) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Höchster Baum von Umkirch ist tot: Die 44 Meter hohe Weymouthskiefer im Schlosspark.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=12870</link>    
    <pubDate>Tue, 11 Jul 2017 17:20:34 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201707111723200.img37123.jpg"&gt; 
	Sie war der höchste Baum im fürstlichen Schlosspark zu Umkirch: Eine seltene  Weymouthskiefer mit der botanischen Bezeichnung Pinus strobus. Gestern viel das alte Prachtexemplar dem heftigen Sommersturm zum Opfer. Sie gehörte zu den ältesten Lebewesen von Umkirch und mit einer Höhe von 44 Metern war sie auch das Höchste. In Europa wurde diese exotische Kiefernart nur selten angepflanzt, doch mit ihrem langen Lebensalter im Breisgau bewies sie ihre wahre Härte und ihre angelernte  Widerstandskraft. Mit ihren bis zu 40 cm langen, orangenbraunen Zapfen und den zurückgeschlagen ledrigen Schuppen  zeigte diese Kiefer stets ihre Anmut. Sie belehrte alle Besserwisser, die verlangen,  bei uns nur &quot;eingemische&quot; Bäume zu pflanzen und in ihrem vermeintlichen &quot;Baum-Rassismus&quot; verkennen, dass die Bäume der Welt schon seit Millionen Jahren vor den Kalt- und Warmzeiten auf Wanderschaft sind.  Jetzt hatte die seltene Kiefer den Zenit ihres Lebens überschritten und der brutale Sturm hat sie gemordet. Ihre Kenner sind traurig über den Verlust eines Stücks seltener Baum-Vielfalt.  Für die Kenner und Freunde schöner Bäume ist das ein trauriger Tag. Nie mehr werden die jetzt noch lebenden Menschen jemals wieder so einen prachtvollen Baum in Umkirch bestaunen können. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 12870) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Meisterin der Farben: Gabriele Burgmann verleiht den Farben Freude und Flügel.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=12866</link>    
    <pubDate>Thu, 6 Jul 2017 23:56:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201707070000390.20170705_192750.jpg"&gt; 
	Sie ist nicht nur eine sensible und gelernte Garten- und Landschaftsarchitektin, sondern auch eine farbenfrohe Malerin: Gabriele Burgmann. Ihre Bilder zeigen &quot;joy and wings&quot;. 

Bürgermeister Walter Laub zitierte den 1954 in Nizza verstorbenen  französischen Maler, Grafiker und Bildhauer Henri Matisse mit seinem Spruch &quot;Malen heißt Farben formen&quot;, als er das Schaffen der Umkircher Künstlerin bei der Eröffnung ihrer Vernissage im Umkircher Schloss-Rathaus beschrieb. Bis zum 27. September sind die farbenfrohen Bilder von Gabriele Burgmann in den Gängen von „Schloss Büningen“ ausgestellt.  

Einige Bilder der Künstlerin haben nicht nur Farben und Formen, sondern sanfte Flügel. Besonders Ihre Landschaftsbilder vom Queen-Auguste-Victoria-Park erhielten großes Lob, weil es der Künstlerin gelungen ist, die Farben im Licht der Sonne und des Wassers glänzen zu lassen. 

Parkschöpfer Werner Semmler sagte dazu: „Nur im Licht der Sonne erkennen wir die Farben des Lebens. Gabriele Burgmann muss Sonne im Park, Liebe im Herz und Licht in ihren Augen gehabt haben, um diese wunderbaren Bilder malen zu  könne. Mit ihrem Bild-Schaffen hat sie mein Herz-Geschaffenes gemalt.“ 

In einem Bild hat die Malerin die Expression des „Indian Summer“ aus dem Umkircher Park einfangen. Es ist ihr gelungen, damit eine meisterhafte Impression des Parks auf die Leinwand zu bringen und das Image des Naturwunders zu vermitteln. Ihr weiteres Bild, mit dem sich im Martinsee spiegelnden „Semmler-Hügel“,  bringt zum Ausdruck, dass die Schöpfung dem Himmel „so nah“ ist. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 12866) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Orchideen auf dem Blumen-Baum:  Der Trompetenbaum „Catalpa“ blüht in Umkirch.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=10863</link>    
    <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 13:23:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201607111326030.Catalpa-Umkirch-Pfarrhaus.JPG"&gt; 
	Auch mit dem Trompetenbaum, dessen botanische Bezeichnung „Catalpa  bignonioides“ lautet,  setzte der Schlosspark in Umkirch schon vor einhundert Jahren besondere Akzente für die schönsten blühenden Bäume der Welt.  Wenn der Baum in der Blüte steht, sieht er aus, wie wenn er mit hunderttausend kleinen  Orchideen  überzogen wäre. Seine Blüten duften süß durch den Park. Besonders imposante Exemplare dieser  Baum-Schönheit aus Nordamerika wurden jetzt in Umkirch fortgepflanzt und vermehrt. Auch im katholischen Pfarrgarten von Umkirch steht jetzt ein  vom  ehemaligen fürstlich-hohenzollerischen Schlossgärtner gezogenes,  blühendes Pracht-Exemplar. Und im Queen-Auguste Victoria-Park wurde eine Catalpa am Wernersee,  zwei am Augusten-Bächle, eine „Gold-Catalpa“ am Martinsee und eine auf der Insel  im  Christa-Weiher eingebürgert. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 10863) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Schön-Umkirch: Nicht eckig, sondern elliptisch und fürstlich.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=10802</link>    
    <pubDate>Sun, 19 Jun 2016 9:46:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201606191922390.P1010355R.JPG"&gt; 
	Der große Helmut Schmidt sagte einmal: „Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen“. Die frühe und konstruktive Kritik an der Neugestaltung von Umkirch ist offenbar auf fruchtbaren Boden gestoßen. Der Bürgermeister und sein Gemeinderat waren sehr lernfähig und innovativ; Umkirch ist von Jahr zu Jahr schöner geworden.  Bereits in unserem lyrischen Artikel Nr. 5004 gaben wir dem Dorf  ein Metapher: „LaubKirch“. Wir titelten:  „LaubKirch: Überall Laub-Duft. Das Park-Dorf Umkirch ist mit Blumen schöner geworden.“ Jetzt ist die Sanierung des Ortskerns weitgehend vollendet und gelungen. Der Naturphilosoph  Johannes Keppler war mit den ovalen und geschlossenen Kurven seiner Ellipsen Stil-Inspirator: Umkirch verströmt jetzt Harmonie in nobler Form. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 10802) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Park-Impressionen: Gabriele Burgmann malt den Queen-Auguste-Victoria Park.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=10359</link>    
    <pubDate>Fri, 8 May 2015 14:27:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201505081432050.Burgmann1.jpeg"&gt; 
	Der Mai ist gekommen und die Bäume schlagen aus. Da hatte eine Malerin Lust drauf, nicht zu bleiben in ihrem Haus.  Wie die Wolken so wanderten, am himmlischen Zelt, so wanderte sie zum Schlosspark und malt jetzt seine schöpferische Welt. 

Die Malerin und gelernte Garten- und Landschaftsarchitektin Gabriele Burgmann malt derzeit den Queen-Auguste-Victoria-Park in Umkirch. Die ausgewiesene Landschaftsarchitektin hat ein sensibles Auge für Parks und die Imagination von Bildern der Natur.  Vor rund zwei Jahren ist sie aus dem hektischen hessichen Rhein-Main-Gebiet in das beschauliche badische Umkirch gezogen und wohnt jetzt in der Tunibergstraße. Parkschöpfer Werner Semmler hat der Malerin gestattet, seinen Park nach ihrem freien Empfinden zu zeichnen und zu malen. Einige  beeindruckende und farbenfrohe Bilder sind bereits entstanden. Derzeit sitzt die Malerin fast täglich im Park und malt den Frühling im Mai. Die Bilder will sie demnächst ausstellen.
  
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 10359) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Das Wunder von David blüht: Taschentuch-Baum „Davidia involucrata“ in Umkirch eingebürgert.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=10341</link>    
    <pubDate>Mon, 4 May 2015 19:12:14 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201505041914190.Davidia-Bluete2-2015.jpeg"&gt; 
	Inspirationen mit „weißen Tauben“ am Baum-Himmel im Schlosspark?

 &quot;Wer in seiner Vergänglichkeit neben den Menschen auch die atemberaubende Vielfalt der Schöpfung der Tiere, Pflanzen und Bäume wahrnehmen und erleben durfte, hatte ein reicheres Lebens als die Millionen wöchentlichen Betrachter der immer gleichen Spiele mit zweiundzwanzig  Fußballern“.

 Das sagt der Umkircher Parkschöpfer Werner Semmler. Der Baum-Kenner glaubt,  dass die meisten Menschen zwar noch einen Ochsen von einem Elefanten und die Fußballspieler des FC Bayern München voneinander unterscheiden könnten, aber nicht die zehn häufigsten Baumarten Deutschlands. Dabei werden die majestätischen Lebewesen der Bäume viel größer und viel älter als Menschen. Ihre  Artenvielfalt geht in die Tausende und sie sind ein Spiegel aller Elemente und Moleküle des Lebens. Jetzt blüht im Schlosspark von Umkirch die bezaubernde „Davidia&quot;. Sie gehört zu den schönsten Blüten-Bäumen der Welt und ist vor über zehn Jahren in Umkirch „eingebürgert“ worden. Das Natur-Wunder wurde  von der Royal Horticultural Society (RHS), der königlich-britischen Institution für die Förderung der Gartenkunst, als besonders schöner Baum ausgezeichnet. Die meisten Menschen der Welt werden diesen Baum niemals in ihrem Leben blühen sehen, weil er in Europa selten ist. In Umkirch hat die „Davidia“ zum 1. Mai nun ihre weißen „Taschentücher“ ausgehängt. Sie sehen von weitem aus,  als ob der Baum voller „weißer Tauben“ hängen würde. Deswegen wird der Baum auch Taschentuch-Baum oder Tauben-Baum genannt. Der Franzose Armand David entdeckte den Baum 1868 in China und so erhielt der Laubbaum aus der Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae) zu seiner Ehre den botanischen Namen „Davidia involucrata“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 10341) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Pfarrer hin – Pfarrer her: Das Wechselspiel fällt gar nicht schwer…</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=9879</link>    
    <pubDate>Sat, 26 Jul 2014 13:25:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201407261403200.R-Umkirch-Pfarrer-Montag.jpg"&gt; 
	In Umkirch, Gottenheim und in der March heißt es künftig: Kommt nicht alle am Sonntag, wenn Ihr Euren vom Erzbischof bestellten Pfarrer selber sehen wollt.  Reist ihm in den ehemaligen Pfarreien Umkirch, Gottenheim, Hugstetten, Buchheim, Neuershausen, Holzhausen, Bötzingen und Eichstetten dorthin nach, wo er gerade ist oder wo er am Sonntag zelebriert. Oder macht einen Termin mit ihm und  kommt von Montag bis Samstag zu ihm. Oder freundet Euch am heiligen Sonntag mit seinen Vertretern und Vertreterinnen an. Schon wieder Pfarrer-Wechsel. Auf Pfarrer Ramminger folgt Monsignore Dr. Adam Borek. Der neue Pfarrer dürfte am Sonntag so viel zu tun haben, dass es ihn für viele persönlich nur noch am Werktag gibt.  Schon hört man, er könnte  für die persönlichen Anliegen der Gläubigen in Umkirch zum &quot;Pfarrer Werktag&quot; werden.

Unser Wochenend-Kommentar befasst sich mit dem Pfarrer-Wechsel in Gottenheim-March-Umkirch. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 9879) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Wahrhaftigkeit schlägt Parteibuch: Klaus Leible ist Simmen-König bei Gemeinderatswahl und etabliert neue Fraktion.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=9509</link>    
    <pubDate>Mon, 26 May 2014 14:13:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201405261524510.Umkirch-Leible.jpg"&gt; 
	Wahrhaftigkeit und Geradlinigkeit schlagen Parteibuch? Der Wechsel von Klaus Leible von der CDU-Liste auf die Liste der „Freien Wähler“ hat dem angesehenen Altgemeinderat nicht geschadet. Leible wurde bei der Gemeinderatswahl in Umkirch mit 1702 Stimmen erneut Umkirchs Stimmen-König. Auch Bürgermeister Walter Laub bescheinigt seinem einstigen Gegenkandidaten bei seiner ersten Bürgermeisterwahl Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit. Und so sahen es wohl auch viele Bürger: Die „Leible-Fraktion“ schaffte den Sprung ins Umkircher Gemeindehaus mit 3 Sitzen; und das dürfte erst der Anfang ihrer Bewegung sein. Die CDU ist mit 5 Sitzen weiterhin die stärkste Fraktion: sie konnte den Leible-Abgang jedoch nicht kompensieren. Die übrigen drei Parteien/Listen sind mit je drei Kandidaten gewählt. Die künftige Sitzverteilung: CDU 5,  UBU 3,  SPD 3, FWU 3.  Bürgermeister Walter Laub kommentierte die Wahl salomonisch wie folgt: &quot;Damit kann ich leben&quot;. Spannend bleibt noch, ob die UBU und die FWU eine Fraktionsgemeinschaft bilden; beide Fraktionen begreifen sich als freie Wähler und würden dann stärkste Fraktion. Das würde die Gemeinderatsarbeit vereinfachen, die Sitzungen verkürzen und den Mitgliedern der beiden Fraktionen dennoch ihr eigenes Stimmrecht erhalten. Für eine solche Fraktionsgemeinschaft kommt es wohl darauf an, ob Leible &amp;  Moussourakos ihre persönliche Dissonanz überwinden und sich gegen ihre Eitelkeit zusammenraufen können.

Trotz schönen Wetters eine beschämende Wahlbeteiligung von nur 46,30 %! Nur 1944 der insgesamt 4199 wahlberechtigten Umkircher/innen beteiligten sich an den Wahlen. Sie gaben 24.731 gültige (97,75 %) und 44 ungültige (2,26 %) Stimmen ab. 

Umkirchs schönste Gemeinderätin verlor ihren Sitz.

Bei der Gemeinderatswahl in Umkirch wurden aus der CDU-Liste die Altgemeinderäte/Rätinnen Rowitha Heitzler (1.583 Stimmen) Jörg Kandzia (1.181 Stimmen) und Dr. Gerd Babucke (845 Stimmen) wiedergewählt. Neu über die CDU-Liste in den Gemeinderat kommen Bertram Schlayer (777 Stimmen) und Peter Skaisgirski (573 Stimmen). Nicht wiedergewählt wurden Viktor Horn (538 Stimmen) und Umkirchs schönste Rätin Martina Blum (534 Stimmen).  Ihr „Stimmen-Killer“ war Umkirchs beliebter und allseits angesehener katholischer Hochwürden, Alt-Pfarrer Kurt Hilberer. Der Geistliche erhielt 545 Stimmen und würde beim Rücktritt eines CDU-Rates als erster in den Gemeinderat nachrücken. Die Aufstellung von Umkirchs „Beichtvater&quot; Kurt  Hilberer mittels starker Überredungskunst war allseits umstritten, da von einem noch praktizierenden Pfarrer Unparteilichkeit und Neutralität erwartet wird. Sie erwies sich insofern als Eigentor, als die Priester-Stimmen den Kandidaten Horn und Blum fehlten und der CDU vermutlich einen Sitz in ihrer Fraktion kosteten. Mit den blauen Augen von Martina Blum verliert die &quot;Blaue Liste&quot; und Umkirchs Gemeinderat sein schönstes Gesicht. Überrascht hat das Stimmergebnis von „Langzeit-Gemeinderat“ Gerd Babucke. Die UBU-Liste verlor einen Sitz und konnte nur noch drei Kandidaten in das Umkircher Gemeindeparlament bringen: Ilias Moussourakos (1.013  Stimmen), Christa Strecker-Schneider (846 Stimmen) und Claudia Staffa (651 Stimmen). Bei der SPD blieb es bei den Wiederwahl der bisherigen drei AltgemeideräteTom Hirzle (1.658 Stimmen) Erhard Hass (1.004 Stimmen) und Christian Bölter (824 Stimmen. Hirzle erzielte als allseits bekannter Dauer-Kritiker das zweitbeste Stimmenergebnis. Die neue Liste der „Freien Wähler Umkirch“ (FWU) brachte bei ihrem ersten Antritt drei ihrer Kandidaten in den Rat der Gemeinde: Altgemeinderat und erneuter Stimmenkönig Klaus Leible (1.702 Stimmen),  Altgemeinderat Wolfgang Risch (881 Stimmen) und den neuen Gemeiderat Jonas Veeser  (735 Stimmen). 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 9509) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Musik lädt auf den Gutshof ein: Carola Staffa charmiert durch das Herbstkonzert der Chorgemeinschaft.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=8781</link>    
    <pubDate>Thu, 17 Oct 2013 13:30:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201310171347160.R-Umkirch-Herbstkonzert-Bild.jpg"&gt; 
	Die Chorgemeinschaft Umkirch besteht seit 20 Jahren. Am Samstag, den 26. Oktober 2013 um 19.30 Uhr bittet sie zum Herbstkonzert im Bürgersaal auf dem Gutshof. Unter dem Motto «Musik lädt ein – von Klassik bis Jazz» will Moderatorin  Carola Staffa in der &quot;Laub-Gemeinde&quot; nicht nur das bunte herbstliche Laub fallen lassen, sondern auch die bunten Noten und die hohen und tiefen Töne. Weil die Chorgemeinschaft bei jedem Konzert bisher große Klasse gezeigt hat, wird der Bürgerersaal sicher wieder voll: Mit Zuhörern und mit Stimmung. Wo es Karten gibt,  sagte Ihnen Regionalia, de neue elektronischen Zeitung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 8781) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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    <title>Politik+News: High Spirits à la  Laub: Umkirchs Bürgermeister Walter Laub setzt auf „Bildung“ - in einem  &quot;Bildungs-Haus&quot;.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=8660</link>    
    <pubDate>Fri, 20 Sep 2013 12:18:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201309201508340.R-Umkirch-Kinderbildungszentrum.jpg"&gt; 
	Ein „KZ“ oder ein &quot;KiZ&quot;  für Umkirch?
 „Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung“. Diesen Satz des berühmten deutschen Physikers Max Planck mag Umkirchs agiler Bürgermeister Walter Laub im Kopf gehabt haben, als er seinem Gemeinderat die Einrichtung eines Bildungs-Hauses für seine Gemeinde vorschlug. Vorwiegend Umkirchs Kinder sollen darin „Bildung“ für ihre gute Zukunft erhalten. Jetzt hat das Umkircher Bildungshaus eröffnet. Statt einfach und schlicht &quot;Kinderhaus&quot; hat es einen ellenlangen Namen bekommen:

 „KinderBildungsZentrum“.

Dabei ist das K und das Z im Namen wegweisend schon einmal von seinen Initiatoren „gefettet“ worden. Die Namensgeber könnten damit suggerieren, dass die Einrichtung in Zukunft das Kürzel  „KZ“ erhalten könnte. Für gebildete Bürger werden mit diesem Begriff allerdings schlimmer Erinnerungen und Assoziationen an eine schreckliche deutsche Vergangenheit geweckt. Denn, dass die Verkehrskreise aus dem von drei Hauptwörtern gebildeten Langwort „KinderBildungsZentrum“ aus dem ersten Wort zwei, aus dem zweiten gar keinen und aus dem dritten Wort nur einen Buchstaben für das Gebrauchs-Kürzel herausziehen werden, liegt nicht in der Logik  der denkenden Kunst. Man darf deswegen hoffen, dass sich nicht die Bezeichnung „KZ“, sondern die Kürzel „KiZ“ oder „KBZ“ durchsetzen werden. Damit Umkirchs Kinder sich künftig nicht fragen: “Gehst Du heute ins KZ?“. 

Die Bezeichung KIZ wird allerdings schon von einer deutschen Hip-Hop-Formation aus Berlin benutzt, deren Markenzeichen die Verwendung sexistischer und provokanter Texte sind. In Berlin bezeichnet man mit „Kiez“ inselartige Szenen-Stadtteile,  und in Hamburg steht die Bezeichnung für das Vergnügungsviertel im Stadtteil St. Pauli um die Reeperbahn. Logisch wäre eine schon im amtlichen Namen vorgegebene Abkürzung gewesen, bei der aus allen Wörtern - in gleicher Logik -  jeweils ein oder zwei Buchstaben der Hauptwörter für das Kürzel entlehnt werden. Zum Beispiel:

KBZ-KinderBildungsZentrum
KiBiZe-KinderBildungs-Zentrum
Aufgekommene Kritik sollte zur Meinungsbildung und zum Nachdenken anregen.

Am Samstag, den 21.09.2013 zeigt sich das neue Bildungshaus für Umkirchs Kinder in einem „Tag der Offenen Tür“. Laub will mit seiner Zukunfts-Innovation zeigen, dass Bildung nicht allein vom Bildschirm kommt, sondern auch vom praktischen Experimentieren und vom Nachdenken über das Gelesene und Erfahrene. Das neue KiZ wird von Beate Rupp-Kappler geleitet. Jetzt braucht der Bürgermeister nur noch den Verstand der Umkircher für seine Bildungs-Offensive. Und zum Verstand sagte bekanntlich schon der  große deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer: „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand“. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 8660) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Abschied: Alfons Theis sagt dem Dienst beim Freiburger Erzbischof, aber nicht dem lieben Gott ADIEU.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=8109</link>    
    <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 16:26:31 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201307201649380.r-theis-alfons.jpg"&gt; 
	In den Ruhestand verabschiedet wurde der Umkircher Studiendirektor Alfons Theis zum Ende des Schuljahres 2012/13 nach elf Jahren als Referatsleiter für allgemein bildende Gymnasien im Erzbischöflichen Ordinariat und insgesamt 40 Dienstjahren im staatlichen und kirchlichen Dienst. Ob Theis jetzt den Ruhestand genießen oder, wie manche anderen gebildeten  Pensionäre,  in den „Unruhestand“ der Umkircher Kommunalpolitik „eintauchen“ wird? Diese Frage wolle er jetzt noch nicht beantworten, sagte der smarte Religionslehrer. Theis war schon einmal Berater und Kandidat der Umkircher UBU-Liste der unabhängigen Bürger. Der vermeintlich &quot;Unabhängige&quot; wollte sich aber nicht in der Politik „verzwecken“ lassen und zog sich sehr schnell wieder zurück. Jetzt sagte der bekennende Christ zwar dem Erzbischof, aber nicht dem lieben Gott ADIEU.  Seine humorvolle und geistreiche Abschiedsrede vor dem Auditorium der „Hohen Priester des Erzbischofs“ war eine hintersinnige und ironische Leviten-Lesung von &quot;Vater Theis&quot;. Denn:  &quot;Hintersinn&quot; kann Theiss geschliffen bringen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 8109) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Rendezvous der Welt mit „König Aspargus“: Im Bohrerhof!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7384</link>    
    <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 19:09:59 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201304261639170.R-Bohrerhof-Collage.jpg"&gt; 
	Der deutsche Spargel hatte dieses Jahr Ankunfts-Verspätung, doch jetzt ist das „Badische Spargel-Festival“ eröffnet. Den ersten heimischen Spargel gabs dieses Jahr in „Schlemmer-Ihringen“, schon vor zehn Tagen. Im warmen und durchlässigen Lössboden des südlichen Kaiserstuhls besorgte er dem Winzerhof Schillinger einen „Spargel-Run“; und den Feinschmeckern der Ihringer Gastronomen das begehrte „Ersterlebnis“. Die Schillingers mussten ihren feinen Spargel sogar rationieren: Nur treue Stammkunden bekamen das „essbare Elfenbein“, und damit die erste „Frühlingsluft in Stangen“.  &quot;Schlemmihringen&quot; hatte seine Küchen-Nase wieder mal vorn. Jetzt ist die Spargel-Saison auch in den übrigen Anbaugebieten eröffnet.  Für viele geht’s jetzt auf zum Massen-Erlebnis beim „Spargel-König“ im Markgräfler Land: Im „Bohrerhof“ schmeckts und läufts auch ohne Daniel Boschert. Der Ex-Chefkoch des „Bohrerhofes“ hatte sich vor Beginn der Spargel-Saison in die Winzerstube nach Ihringen abgesetzt und den Bohrerhof damit in eine schwere Küchen-Vakanz gestürzt. Mit ihm gingen auch seine Vertrauten. Doch die Familie Bohrer ließ sich nicht entmutigen. Man suchte und fand  ein neues Team. Dieses stellte der &quot;Spargel-König&quot; aus Feldkirch jetzt unserer Zeitung vor. Die Bohrers eröffneten die Spargel-Saison 2013 mit einem Groß-Event.  Ihr „Bohrerhof“  präsentierten das „königliche Gemüse“ diese Woche über  400  internationalen Wissenschaftlern der „Frauenhofer-Gesellschaft“ aus der ganzen Welt. Für die Frauenhofer-Gelehrten war es ein leckeres Spargel-Festival, und für die Bohrer-Küche die Feuerprobe ohne ihren bisherigen Chefkoch. Sie wurde, wie die Frauenhoferianer bestätigten, glänzend bestanden.  Die Kunden, so scheint es, bleiben dem &quot;Spargel-Bohrer&quot; und seinem Zelt-Restaurant, direkt am Spargelfeld, treu. Bohrers Kunden-Masse folgt nicht Boscherts Wiederholung seiner Klasse in seiner neuen Wirkungsstätte. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7384) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Die Kirche klingt: Frühlings-Konzert in der Umkircher Pfarrkirche.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7374</link>    
    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 9:31:38 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201304111038260.R-Fruehling-Musik.jpg"&gt; 
	In Umkirch blühen jetzt – mit Verspätung – die Osterglocken und mit Musik soll nun der verspätete Frühling angekündigt werden; wenn der Chor singt und Umkirchs Kirche klingt. Der gemischte Chor der „Chorgemeinschaft Umkirch“ (unter Leitung von Maki Kobayashi)  und der Wasenweiler  Männerchor des MGV &quot;Eintracht&quot;  (unter Leitung von Rudolf Becker) lassen am Sonntag, den 21. April 2013, um 17 Uhr die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt im Umkirch erklingen. Die beiden Chöre geben ein Gemeinschaftskonzert mit Organist Matthias Burg und der Sopransolistin Eleonore Fehse. Der Eintritt ist frei; doch sind Spenden für das gemeinnützige Engagement der Chöre natürlich willkommen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7374) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Küss Dein Leben in Schlemmer-Ihringen:  Im „Goldenen Engel“ verlässt Dich der Teufel!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7359</link>    
    <pubDate>Sat, 6 Apr 2013 11:23:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201304282313240.R-Ihringen-Goldener-Engel-Tx.jpg"&gt; 
	Dieser Artikel wurde verlegt in die Regionalia-Ausgabe &quot;Kaiserstuhl-Tuniberg&quot; 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7359) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Ein Kaffeehaus für Schlemmer-Ihringen: Die Schandelmeiers eröffnen ihr Winzerstuben-Café.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7275</link>    
    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:45:21 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201303201055070.R-Winzerstube-Kirschtorte-Boschert.jpg"&gt; 
	Die  Ihringer Schandelmeiers sind „Newcomer“ mit dem ersten und (noch) einzigen Vier-Sterne-Hotel am südlichen Kaiserstuhl. Zuvor öffneten sie bereits ihr „Winzerstuben-Restaurant“ und jetzt auch noch ihr „Winzerstuben-Café&quot;. In ihrem Kaffeehaus überraschen die Schandelmeiers mit vorzüglichen Kuchen und Leckereien. Was das „Café Decker“ in Staufen und das „Café Schmidt“  oder das „Colombi-Café Graf Anton“ in Freiburg ist, das könnte das &quot;Winzerstuben-Café&quot; in Ihringen und am Kaiserstuhl werden. Unsere Begriff  &quot;Schlemmer-Ihringen&quot; wird zur Genuß-Marke. Einen berühmten Großunternehmer, der weltweit agiert und an Ihringens edelster Adresse wohnt, befragten wir nach seinem Befund über die neue Winzerstube. Sein Qualitäts-Urteil: „Ich habe Dienstag in der Winzerstube hervorragend gegessen, vor allem der Zander mit Blutwurst-Risotto war ein Gedicht. Das Carpaccio war auch sehr interessant. Der Koch kam am Ende sympathischerweise an den Tisch.“  Und ein bekannter Freiburger Unternehmer meinte: „In der Winzerstube hat es mir besser geschmeckt als im...... Das wird eine Adresse“.   Bleibt nur zu hoffen, dass der neue Winzerstuben-Geschäftsführer Daniel Boschert mit seiner Aufgabe nicht überfordert ist.  Denn ob der gelernte Koch auch ein guter Kaufmann, Geschäftsführer und Hotelmanager ist, steht noch in den Sternen. Und ob der kochbegabte Boschert tatsächlich am Herd stehen und für seine Gäste kochen, oder öfters in seinem Geschäftsführer-Büro sitzen wird, das muss die Zukunft zeigen. Bohrerhof-Chef  Bruno Bohrer sagte seinem Ex-Küchenchef in seiner neuen Geschäftsführer-Position  ein schnelles „Verfalldatum“ voraus. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7275) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Bohrt Schandelmeier mit Boschert am Bohrerhof?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/umkirch/article_view.php?articleid=7244</link>    
    <pubDate>Fri, 8 Mar 2013 10:46:43 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/umkirch/uploads/thumbnails/1/201303081047460.R-Schandelmeier-Tschuess.jpg"&gt; 
	„Und tschüss!“ - diese zwei Worte könnten in der Ihringer Winzerstube, einem Betrieb der Unternehmensgruppe der Familie Schandelmeier, noch öfters fallen. Das mussten schon einige ihrer Angestellten auf dem Anfänger-Weg der Schandelmeiers in die Gastronomie erfahren.  Derzeit ist von diesen zwei Worten die außergewöhnliche Location „Bohrerhof“ von Petra und Bruno Bohrer in Feldkirch im Markgräfler Land stark betroffen. Jetzt finden sich Ex-Angestellte von ihnen wieder in der Ihringer „Winzerstube“. Und die sagenhafte „Schwarzwälder Kirschtorte“ schmeckt seither in der &quot;Winzerstube&quot; fast gleich wie im &quot;Bohrerhof&quot;. Der neue Winzerstuben-Geschäftsführer und Ex-Bohrerhof-Chefkoch Daniel Boschert schrieb Bohrerhof-Kunden an und empfahl ihnen einen Besuch in seiner neuen Wirkungsstätte. Mit den „Humanressourcen“ des Ex-Bohrerhof-Personals  könnte die Winzerstube endlich auf Erfolgskurs kommen.  Doch viele Gastro-Unternehmer machen sich jetzt Sorgen, dass dieses  Beispiel Schule machen könnte. Was wäre, wenn die Ex-Angestellten von Restaurants, Hotels und Weingütern  die Kundenadressen ihrer früheren Arbeitgeber bei ihren Wettbewerbern benutzen würden? Fühlen sich da etwa manche  an die Affären um Bankdaten erinnert?  Ein Gastronom, der nicht genannt werden wollte, kommentierte die zunehmend aufkommenden Abwerbemethoden seiner Branche so: „Dirty tricks fallen auf ihre Urheber zurück”. Colombi-Burtsche hat das alles nicht nötig. Er testet bei seinen Gästen derzeit das &quot;Gaumen-Zitzeln&quot; mit Daniel Zitzelsberger. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Umkircher Nachrichten, Artikelnr. 7244) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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