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    <title>Regionalia</title>
    <link>http://www.regionalia.de/www/</link>
    <description>Your local online news portal - Home: On regionalia.de you read about the latest news from your region or area.
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>So, 4 Okt 2026 11:25:30 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>So, 4 Okt 2026 11:25:30 GMT</lastBuildDate>
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		<title>Regionalia</title>
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<item>
    <title>Politik+News: Mea culpa: Oberbürgermeister Erik Pauly bittet um Verzeihung für Bauhofsünden!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20366</link>    
    <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:46:11 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202610011105060.IMG-20261001-WA0010(1).jpg"&gt; 
	Bei Betrachtung der „Schwarzbau-Komödie“ der Stadt denkt man unweigerlich an den Fauststoff von Johann Wolfgang von Goethe, an Faust und Mephisto, an Nihilismus und den Antagonisten von Dr. Faust, an den teuflischen Geist, der das Böse (Schwarzbau) will und das Gute (Unterstellhallen) schafft. 

Dieser Geist, der stets vereint, öffnet – vermutlich – bereits die Tür zum bevorstehenden Kampf um das bald neu zu besetzende Bürgermeisteramt in Donaueschingen: Never Say Never Again! 

Es gehört zu den originären Aufgaben der gewählten Gemeinderäte, den Oberbürgermeister, die Stadtverwaltung und die Eigenbetriebe der Stadt zu überwachen und zu kontrollieren. Bei der gewissenhaften Erfüllung dieses Wählerauftrages entdeckte ein Stadtrat der FDP/FW-Fraktion zwei Abstellhallen des städtischen Bauhofes Donaueschingen in der Friedrich-Ebert-Straße, für die keine Baugenehmigung eingeholt worden ist, also zwei Schwarzbauten. Unsere Zeitung berichtete darüber bereits vorab in zwei Artikeln, bevor der Vorfall öffentlich bekannt, behandelt und durch andere Medien aufgenommen wurde. Bei den eingeleiteten Prüfungen des Bauordnungsamtes stellt sich heraus, dass auch für sagenhafte 18 weitere Bauhof-Aktivitäten keine Genehmigungen vorlagen und eine Heilung dieses Mangels durch nachträgliche Genehmigung erfolgen muss. 

Lesen Sie dazu nachfolgend den meinungsstarken Leitartikel „MEA CULPA“ von Regionalia, der kostenlosen, werbefreien und gemeinnützigen Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20366) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Daniel Montel ist der Gemüse-König der Baar!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20347</link>    
    <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 8:40:40 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609291126090.20260728_105918.jpg"&gt; 
	Text folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20347) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Grün+Natur: Pommes d'amour: Zwei Gemüse-Gärtner der Baar suchten beim Liebesapfel den besten Geschmack!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20344</link>    
    <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 8:25:41 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/7/201908221750440.Tomaten-170619_news_tomaten_2500x1667-20b7ac47.jpg"&gt; 
	Zwei Bio-Gärtner und Geschmacks-Jäger von der Baar gingen den Tomaten mit dieser Prämisse auf die Spur: Tomaten auf den Augen und rote Wasserbeulen im Mund?  Haben die Tomaten ihr &quot;Parfüm&quot; verloren? Sind ihre Sorten-Züchter und unsere modernen „Agrarfabriken für Tomaten“ die  Killer des guten alten Tomatengeschmacks? 

Warum schmecken viele Tomaten vielfach nicht mehr schmackhaft, sondern so fad, läsch und wässrig wie eine rote Wasser-Geschwulst? Fast 30 kg Tomaten konsumieren die Deutschen jedes Jahr pro Kopf, die Italiener und Franzosen noch mehr.  Höchste Zeit, den Liebesapfel einmal auf den Prüfstand zu stellen. 

Werner Semmler sagt: &quot;Das Leben ist wie eine Tomate, nur anders.......wenn Augen und Sinne lernen, Vielfalt, Aroma und Geschmack zu genießen&quot;. Der Restaurant-Kritiker und Feinschmecker ging den Tomaten auf ihre rote Spur und sucht nach ihrem Odeur. Semmler sagt von sich, er sei &quot;Geschmacks-Jäger&quot; und süchtig nach dem Unterschied der Düfte, Aromen und Geschmäcker von Menschen, Speisen, Früchten, Gemüsen, Beeren, Blumen, Weinen und Getränken. Semmler hat in den letzten Jahren in seinem Garten in Aasen rund 50 verschiedene Tomatensorten gezüchtet und sie auf ihr Aroma getestet.  Seine Aroma-Erfahrungen hat er mit Daniel Montel, dem Gemüsekönig der Baar,  ausgetauscht. Montel baut in seinem Biolandbetrieb „Montlerei“ in Oberbaldingen rund 25 Tomatensorten an. Semmler sagt, von vielen Sorten habe er sich enttäuscht wieder getrennt. Nur drei Sorten mit dem besten Geschmack habe er auch in diesem Jahr wieder in seinem Garten angebaut und die wunderbaren Geschmacksproben an Tomatenliebhaber verteilt. 

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen publiziert nachfolgende seine allgemeinbildende Tomaten-Expertise. 
Dr. Andreas Schmidt, Präsident Neuer Zeitungsverein 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20344) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Goldene Stimmabgabe für Stadtrat Durler: Spielten drei Stadträte „Querflöten“ im Stadtrats-Duz-Orchester?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20313</link>    
    <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 14:32:35 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609271433110.IMG-20260927-WA0031.jpg"&gt; 
	Dass eine Krähe der anderen Krähe kein Auge aushackt und die Stadträte von Donaueschingen sich freundschaftlich duzen, das ist hinlänglich bekannt.

Am Dienstag (22.9.2026) führte der Bauausschuss des Gemeinderats den Zuhörern vor,  wie mit goldenen Tönen  geldwerte &quot;Klientel-Politik&quot; für liebe Ratskollegen gemacht wird. Auf der Tagesordnung stand der Antrag auf Nutzungsänderung einer Betriebsleiterwohnung auf eine bedingungsfreie Wohnung in der Hallenbergstraße 15a in Wolterdingen. 

WERTSTEIGERUNG: Eine Nutzungsänderung in eine freie Wohnung bringt einen gewaltigen Wertzuwachs und steigert den möglichen Verkaufserlös gegenüber einer gebundenen, reglementierten Betriebswohung. Bei dem bisherigen Betriebsgebäude handelt es sich um eine Liegenschaft des Bauunternehmers und FDP-Stadtrats Achim Durler im Gewerbegebiet von Wolterdingen.  Gegen den ausdrücklichen Rat des juristisch absolut sachkundigen Oberbürgermeisters und gegen die Empfehlung des Leiters seines Bauverwaltungsamtes wurde der Nutzungsänderung zugestimmt.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, berichtet nachfolgend über den Sitzungsverlauf. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20313) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
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</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Amts-Sorgen mit Bau-Sünden in Donaueschingen: Eigenmacht und Eigensinn von Bauherren machen Amtsleiter Jochen Amma Kummer!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20262</link>    
    <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 11:22:01 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609271346100.IMG-20260927-WA0024(1).jpg"&gt; 
	Bauen ist kein grenzenloses Wunsch-Konzert. Weil aber viele Bauherren sich ihre Wünsche nach ihren egoistischen Vorstellungen „grenzenlos“ erfüllen wollen, gibt es viele „Schwarzbauten“ und zahlreiche Bausünder. Deshalb haben die kommunalen Bauverwaltungsbehörden bundesweit viel Ärger mit eigensinnigen und sturen Bauherren am Hals. Wenn es kein Baurecht gäbe, würde Abenteuer, Tollheit, Großkotz, Wahnsinn, Unsinn, Narrheit, Chaos und Verrücktheit unsere Städte und Gemeinden dominieren. Das Pop-Art-Bauwerk &quot;Happy Rizzi House&quot;  (unser Foto) fände tollkühne Nachahmer.

Als „Schwarzbau“ bezeichnet man ein Bauwerk, das illegal errichtet wurde, weil es gegen die Vorgaben des Baurechts verstößt, weil eine Baugenehmigung fehlt oder weil es von der Baugenehmigung abweicht. Das betrifft nicht nur ganze Häuser, sondern auch kleine Anbauten und Eingriffe in den Baugrund. Zwar sollte nach unserer Rechtsordnung Gemeinnutz vor Eigennutz gehen, doch bei der Masse der heutigen „Individualisten“ spricht zwar auch leise das Gewissen gegen Bausünden, aber der Eigennutz, der Eigensinn, die Ich-Sucht und die Begierde schreien nach mehr. Deswegen gibt es beim Baurecht viele kleine und große „Schwarzbau-Sünderlein“. 

Wer seine egoistischen Begierden nicht zügeln kann, macht einfach frech, was er will, und ignoriert das Baurecht, den Naturschutz, das Landschaftsbild und das Nachbarschaftsrecht. Die Wünsche der „Schwarzbau-Egoisten“ sind teilweise egozentrisch und narzisstisch und haben manchmal einen Hauch von Starrsinn; man könnte ein dickes Buch über die verrückten und frechen Ideen dieser „Eigenvorteils-Optimierer“ schreiben. Es gibt auch viele Schwarzbauten in Donaueschingen. 

Jochen Amma, der Leiter des Bauverwaltungsamtes der Stadt Donaueschingen, muss den vermeintlichen „Bausündern“ auf die Finger klopfen und dem Baurecht Geltung verschaffen. Das ist ein harter Job, bei dem man sich nur unbeliebt machen kann und bei den Bausündern „Arschkarten“ zieht. Amma ist ein sehr sachkundiger, korrekter Amtsleiter, der das geltende Baurecht aus dem Effeff kennt und diese unangenehme Ordnungsaufgabe wie ein gewissenhafter, ehrlicher und aufrichtiger Staatsbeamter ausführt. Amma wird hinter den Kulissen oft zu Unrecht als „Erbsenzähler“ verspottet, wenn er den Schwarzbauern die Zähne des geltenden Rechts zeigt. Doch seine Arbeit ist wichtig, damit „die Kirchen im Dorf bleiben“ und nicht Türme, Luftschlösser, Hüttenwerke, Swimmingpools, Sternwarten, Vogelvolieren, Raubtierkäfige, Lusthäuser, Silos, Schrottplätze und andere exzentrische oder egoistische Bauwerke dort entstehen, wo sie nicht hingehören oder wo sie nicht behördlich genehmigt sind. Dann muss die Donaueschinger &quot;Baurechts-Koryphäe&quot; Amma seinen &quot;Bausünder-Dickköpfen&quot; sagen &quot;na,na,na&quot;.

Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, berichtet nachfolgend mit Fotos über sichtbare Schwarzbauten in Donaueschingen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20262) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Prinzessinnen-Palais: Wem gehört dieses herausragende Donaueschinger Kulturdenkmal?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20229</link>    
    <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 8:35:12 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609190839290.20260819_153209.jpg"&gt; 
	Schlägt es jetzt dreizehn in der fürstlichen Stadt Donaueschingen? Wem gehört dieses herausragende Donaueschinger Kulturdenkmal in der Schulstraße 13?

Wer hat es wie gekauft und wie wurde es von wem bezahlt oder wie wurde es von wem zu welchen Konditionen finanziert? 

Prinzessin Elisabeth zu Fürstenberg ließ das Haus erbauen und schenkte es schon 1885 der Stadt Donaueschingen. 

Den Fragen über die Umstände des Eigentumswechsels, der Finanzierung (zu welchen Konditionen durch welche Bank?) und den eventuellen Interessenskonflikten zwischen Kauf, Verkauf,  Amt, Mandat und Kreditinstitut geht die Redaktion von Regionalia, der kostenlosen, werbefreien und gemeinnützigen Deutschen Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, derzeit nach - und stößt auf  arrogante Gesprächsverweigerungen. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20229) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Zwei Abstellhallen Marke Bauhof-Eigenbau: Ohne Baugenehmigung </title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20228</link>    
    <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 20:51:59 GMT</pubDate>
    <description> 
	Verdachtsberichterstattug folgt 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20228) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Wissenschaft: Wissenschaftspreis für Medizinphysik ging an Dr. Andreas Schmidt.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20218</link>    
    <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 14:12:28 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/7/202609181417140.IMG-20260918-WA0005.jpg"&gt; 
	Die weltweit hoch angesehene „Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik“ hat heute, auf ihrer 57. Jahrestagung in Bamberg, den alle zwei Jahre gestifteten Wissenschaftspreis an den Freiburger Physiker und Wissenschaftspublizisten Dr. Andreas Schmidt verliehen.  In Bamberg tagen zur Zeit Wissenschaftler aus der ganzen Welt über medizinische Physik.


Der Diplom-Physiker Dr. Andreas Schmidt forscht mit internationalen Wissenschaftlern an der Bildgebung von Krankheiten durch die Magnetresonanztomografie. Zurzeit bereitet er acht junge Wissenschaftler an der Universität Freiburg mit seinen MRT-Forschungen auf ihre Promotion und zwei weitere auf ihren Master vor. Schmidt will mit seinen Forschungen den Stoffwechsel zwischen Physik und Medizin mit hyperpolarisierter Magnetresonanz sichtbar machen. Dr. Andreas Schmidt ist auch als Wissenschafts-Publizist tätig und im Ehrenamt Präsident des Neuen Zeitungsvereins für freies Wissen und wahre Informationen. 

Seit 2002 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik alle zwei Jahre den Wissenschaftspreis in Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen an in der medizinischen Physik tätige Wissenschaftler. Der Preis ist dotiert und wird von Siemens Healthineers gefördert. Auswahlkriterien der Jury sind wissenschaftliche Exzellenz, Bedeutung für die medizinische Physik, internationale Sichtbarkeit und Wirkung und Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistungen.

Der Diplom-Physiker Dr. Andreas Schmidt studierte und promovierte an der Universität Freiburg mit einer Dissertation „Summa cum laude“ und absolvierte anschließend noch ein Studium der Informatik und der Verwaltungswissenschaften.

Der Preis an Dr. Schmidt ist heute in Bamberg durch Prof. Dr. Christoph Bert, den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik, feierlich überreicht worden. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 20218) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Deutschlands neue Silberzunge: Thorsten Frei wäre kanzlerabel!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20204</link>    
    <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 4:43:23 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/7/202609170914560.IMG-20260917-WA0006(1).jpg"&gt; 
	Wird Thorsten Frei zum „Advocatus Dei“ von Bundeskanzler Friedrich Merz und zum neuen Kurt-Georg Kiesinger der CDU? 

Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition nur drei Jahre (von 1966 bis 1969) die Bundesrepublik Deutschland regierte und in dieser Zeit mit Außenminister Willy Brandt und Wirtschaftsminister Karl Schiller gewaltige Reformen und einen Politikwechsel bewirkte. Kiesinger verstand es meisterhaft, zwischen den Parteien zu vermitteln und Kompromisse zu schließen. Er galt als „wandelnder Vermittlungsausschuss“. Sein „Koalitionsausschuss“ war sein „Kressbronner Kreis“ in seiner Urlaubsgemeinde Kressbronn am Bodensee. Kiesinger erhielt damals wegen seines Rede- und Vermittlungstalents den Spitznamen „König Silberzunge“. Aber er ging auch mit seinen weitsichtigen Warnungen „Ich sage nur China , China, China“ in die Geschichtsbücher ein. Wird jetzt Thorsten Frei zur „Silberzunge“ der CDU? 

Ist Thorsten Frei ein CDU-Gesicht mit besserer Glaubwürdigkeit und zügelt seine Intelligenz, sein Talent und sein Gewissen seine Zunge zur &quot;Silberzunge&quot;? 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia Deutschland, Artikelnr. 20204) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Neues Donaueschinger Gewerbegebiet &quot;Breitelen Strangen&quot;: Neue Perspektiven für Unternehmen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20197</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:07:00 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609161115140.Donaueschingen-Gewerbegebiet-_Breitelen-Strangen.Pauly-Kneer.jpg"&gt; 
	Die Erschließungsarbeiten für die rund 5 Hektar große Norderweiterung des Gewerbegebiets „Breitelen Strangen“ in Donaueschingen sind abgeschlossen. Mit einem veranschlagten Investitionsvolumen von rund 4,25 Millionen Euro habe die Stadt einen wichtigen Schritt für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Donaueschingens vollzogen und die Voraussetzungen für dringend benötigte zusätzliche Gewerbeflächen geschaffen, lässt Oberbürgermeister Erik Pauly mitteilen. Das Bewerbungsverfahren um Grundstücke ist für interessierte Gewerbetreibende  eröffnet. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20197) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: „Ungarn im Schwarzwald“: Spitzenkoch Michael Preis kocht ungarisch bei der  Deutsch-Ungarische Gesellschaft!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20191</link>    
    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:39:53 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609161044050.Donaueschingen-Michael-Preis-Gruener-Baum.jpg"&gt; 
	Die Ungarn sind bekannt für Ihr Feuer, können ihre Emotionen schnell zeigen, feiern oft weinend und sagen,  erst beim Essen komme der Appetit. Deshalb stammt auch aus Ungarn die Lebensweisheit: „Wer langsam zornig wird, bleibt lange zornig und wer schnell zorning wird, vergisst den Zorn auch schnell wieder.“  Jetzt lädt die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in Kooperation mit dem Kulturamt alle Liebhaber der ungarischen Kultur und Küche am Freitag, 6. November 2026 in das Flair Hotel Grüner Baum nach Donaueschingen zum Ungarn-Test ein.  Spitzenkoch Michael Preis wird &quot;Ungarisches Feuer&quot; machen und am Küchenherd stehen.

Der Abend beginnt um 18:00 Uhr mit einem erfrischenden Aperitif, gefolgt von einem 4-Gänge-Menü ungarischer Art, gekocht von Spitzenkoch Michael Preis. Für die richtige Atmosphäre sorgt während des Abends traditionelle ungarische Musik.

Tickets für diesen ungarischen Abend gibt es ausschließlich im Vorverkauf in der Tourist-Information Donaueschingen, Karlstraße 58.

6. November 2026, Flair Hotel Grüner Baum, 18:00 Uhr
Ticket: 4-Gänge-Menü inkl. Aperitif - 55€ 
Ticket: 4-Gänge-Menü mit Weinreise inkl. Aperitif – 75€ 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20191) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Retourkutsche: Stadtrat Niko Reith stellt brandheißes Anfragen-Kontinuum an Donaueschinger Oberbürgermeister Erik Pauly!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20140</link>    
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 8:16:20 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609100934460.20260630_184147.jpg"&gt; 
	Der langjährige frühere FDP-Landtagsabgeordnete, amtierende Stadtrat und Vorsitzende der Fraktion FDP/Freie Wähler im Gemeinderat möchte demnächst erster Beigeordneter und Bürgermeister der Stadt Donaueschingen werden und seinem berühmten und verdienten Vorgänger Bernhard Kaiser folgen. Weil er einiges in der Stadtführung verändern, erneuern und verbessern will, hinterfragt er gerne auch fragwürdige und prekäre Sachverhalte und schaut dem Oberbürgermeister und der Stadtverwaltung auf ihre „Regierungsfinger“. Reith sagt, es gehe ihm darum, zu sparen und unnötige Ausgaben zu vermeiden, um die Finanzlage der Stadt zu verbessern und Gebührenerhöhungen bei den Bürgern zu vermeiden. 

Jetzt sandte Reith mit einer heißen Anfrage eine „Retourkutsche“ an den aus Beobachtersicht – vermeintlich – arroganten, hochmütigen und sich gerne selbst beweihräuchernden Oberbürgermeister Erik Pauly. Mit dem Wort „Retourkutsche“ kann man auch, rein satirisch betrachtet, ein „napoleonisches Gebaren“ des Oberbürgermeisters und seiner Stadtverwaltung meinen. 

Das Wort „Retourkutsche“ stammt nämlich aus dem 18. Jahrhundert und bezeichnete in Frankreich das Zurückbringen einer geliehenen Pferdekutsche (retour/retort). In Deutschland wurde es zum geflügelten Wort, weil der französische Kaiser Napoleon Bonaparte die berühmte Quadriga auf dem Brandenburger Tor 1806 als „Beutegut“ nach Paris entführte, Napoleon dafür im Volksmund als „Pferdedieb von Berlin“ verspottet wurde und weil die Quadriga 1814, nach dem Einmarsch von Fürst Blücher von Wahlstatt („Marschall Vorwärts“ genannt) in Paris, in einer Retourkutsche ihre triumphale Rückkehr nach Berlin feierte.

Warum Stadtrat Niko Reith Oberbürgermeister Erik Pauly eine „Retourkutsche“ ins Donaueschinger Rathaus gefahren hat, beschreibt Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, im nachfolgenden Artikel. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20140) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Das berühmte Dorffest von Aasen wurde soeben eröffnet: Thorsten Frei war Promigast!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20124</link>    
    <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 18:35:05 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609051901270.20260905_161113.jpg"&gt; 
	Das über die Grenzen der Baar hinaus bekannte und beliebte Dorffest der Vereinsgemeinschaft von Aasen ist heute durch Oberbürgermeister Erik Pauly und Ortsvorsteher Lothar Mayer um 16:00 Uhr eröffnet worden. Das Fest ist wegen seinem hohen gastronomischen Niveau begehrt und zieht viele Menschen an. Prominentester Gast war der ehemalige Chef des Bundeskanzleramtes und jetzige Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei. Auch Landtagsabgeordneter Guido Wolf und Alt-Oberbürgermeister Dr. Bernhard Everke gaben Aasen die Ehe.  Unsere Zeitung zeigt die ersten Bilder vom Dorffest. Auch viele Stadträte und die Ortsvorsteher von Pfohren und Heidenhofen kamen zur Eröffnung. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20124) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Politik+News: Das berühmte Dorffest von Aasen wurde soeben eröffnet: Thorsten Frei war Promigast!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20123</link>    
    <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 18:34:59 GMT</pubDate>
    <description> 
	 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20123) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Veranstaltungen: Aasemer Dorffest der Vereinsgemeinschaft am 5. und 6. September 2026</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20116</link>    
    <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 23:33:15 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609042333530.IMG-20260830-WA0022(3).jpg"&gt; 
	 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20116) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Sagen Sie uns Ihre Meinung über Pauly und seine Stadtverwaltung!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20093</link>    
    <pubDate>Thu, 3 Sep 2026 13:12:45 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609031519160.IMG-20260903-WA0006(1).jpg"&gt; 
	Wegen der enormen Steigerungen der Lebenshaltungskosten leisten sich heute viele Menschen kein teures Zeitungsabonnement mehr. Deswegen gibt der Neue Zeitungsverein für Donaueschingen jetzt eine kostenfreie, werbefreie, gemeinnützige und elektronische Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen heraus. Die Leser können an den Veröffentlichungen mitwirken und Hintergrundinformationen, Meinungen und Beiträge einsenden. Mit der Einrichtung eines RSS-Newsfeeds oder indem Sie uns Ihre E‑Mail-Adresse mitteilen, können Sie sich die Zeitungsartikel blitzschnell auch kostenlos zusenden lassen und besser informiert sein als andere. Schicken Sie uns Ihre Informationen, Anregungen und freien Meinungen an: umfragen et regionalia.de

Die Deutsche Zeitung ist weltweit im Internet kostenfrei lesbar unter: www.regionalia.de/donaueschingen 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20093) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Stadt Donaueschingen von Bauunternehmen verklagt: Sind die Aussagen der Prozess-Zeugen 170.000 Euro wert?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20073</link>    
    <pubDate>Wed, 2 Sep 2026 9:52:29 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202609020955390.IMG-20260901-WA0017(1).jpg"&gt; 
	Die Stadt Donaueschingen ist von dem Hüfinger Bauunternehmen Behringer Tiefbau GmbH &amp; Co. KG wegen einer Bauzeitverschiebung bei einem Neubaugebiet im Stadtteil Neudingen auf Schadensersatz verklagt worden. Behringer macht gegen die Stadt „Mehrvergütungsansprüche“ aufgrund gestiegener Material- und Lohnkosten geltend. Das Tiefbauunternehmen fordert von der Stadt Donaueschingen die Zahlung von 168.472,45 Euro nebst Zinsen sowie 3.816,93 Euro vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten.

In dem Rechtsstreit vor dem Landgericht Konstanz steht „Aussage gegen Aussage“ und bisherige Versuche, zwischen den „Streithähnen“, also den Streitparteien, einen Vergleich zustande zu bringen, sind gescheitert. Beide Parteien haben Zeugen aufgeboten und je nachdem, wem die Richter am Landgericht Konstanz glauben, kann dieser Glaube für eine Partei 170.000 Euro teuer werden oder für die andere Streitpartei 170.000 Euro wert sein. 

Beobachter in Donaueschingen wundern sich, warum die Beteiligten bei einem so großen Projekt so ungenaue oder vermeintlich schludrige Vereinbarungen getroffen haben und deswegen jetzt ein so teurer „Zeugen-Glaubensprozess“ notwendig wurde. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20073) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Donaueschinger Denkmal-Blicke: Am offenen Denkmaltag steht das fürstliche Pumpenaus im Visier.</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20053</link>    
    <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:14:55 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202608261216480.Donaueschingen-Pumpenhaus.jpg"&gt; 
	In diesem Jahr rückte das fürstliche Pumpenhaus am Tag des offenen Denkmals, am  13. September 2026. in das Visier des Denkmaltages in Donaueschingen; das Pumpenhaus in der Prinz-Fritzi-Allee 4. 

Das heute als „Pumpenhaus“ bezeichnete Gebäude wurde ehemals (1902-1903) als Fürstlich-Fürstenbergische Elektrizitätswerk für die Energieversorgung der Fürstlichen Brauerei errichtet und war das erste Elektrizitätswerk Donaueschingens. Die Anlage nutzte die Wasserkraft des Kanals zwischen Brigach und Breg. Teile der ursprünglichen Technik, darunter die historische Turbine, sind bis heute erhalten. 

Am Sonntag, 13. September, ist das Pumpenhaus von 12:00 bis 18:00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Um 16:00 Uhr führt Dr. Jörg Martin, Archivar des Fürstlich Fürstenbergischen Archivs, durch das historische Gebäude und gibt Einblicke in dessen Geschichte und Besonderheiten. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20053) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>News: Grünes Tête-à-tête im Rathaus: Landtagsmitglied Jens Metzger besuchte Donaueschingen!</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=20041</link>    
    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 9:18:27 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202608250923420.Donaueschingen-Metzger.jpg"&gt; 
	Der Landtagsabgeordnete von Bündnis90/Die Grünen, Jens Metzger, besuchte Donaueschingen und wurde im Rathaus von Oberbürgermeister Erik Pauly und  Bürgermeister Severin Graf zum persönlichen Kennenlernen und zum Austausch von  aktuellen landes- und kommunalpolitische Themen empfangen.

In ihrem Tête-à-tête tauschten sich die Gesprächspartner über zentrale Punkte aus dem Koalitionsvertrag der Landesregierung, unter anderem über die Weiterentwicklung des Landesentwicklungsplans sowie die Pläne für ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr aus. Seitens der Stadtverwaltung wurde dabei erneut betont, wie wichtig eine praxistaugliche Umsetzung und die entsprechende Unterstützung durch das Land für die Kommunen vor Ort seien. Dem Abgeordneten wurden aktuelle kommunale Projekte in Donaueschingen vorgestellt.  Im Fokus stand auch die Zukunft des bisherigen Realschulgeländes, das städtebaulich neu entwickelt werden soll.  

Bleibt zu hoffen, dass Erik Paulys „Gebetsmühlen“ über die &quot;Wichtigkeit der praxistauglichen Umsetzung und die entsprechende Unterstützung durch das Land für die Kommunen vor Ort&quot; nicht nur Kaffeeklatsch oder grüner Tee waren. 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 20041) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




<item>
    <title>Parteien: Im Schatten von Pauly: Hahnenkampf um Bürgermeisterposten im Rathaus von Donaueschingen?</title>    
    <link>http://www.regionalia.de/www/article_view.php?articleid=19870</link>    
    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:30:32 GMT</pubDate>
    <description>&lt;div style="clear:left;"&gt;&lt;img style="float:left;padding-right:5px;" src="http://www.regionalia.de/www/uploads/thumbnails/69/202608111854190.IMG-20260811-WA0014.jpg"&gt; 
	„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!&quot; Diese Aphorismen für ein kluges Leben, aus Goethes Erinnerungen von 1827, könnten in „Finanzkrisenzeiten“ bei der klammen Stadt Donaueschingen einen neuen, tiefen und intelligenten Sinn bekommen.

Denn die Stadt sollte dringend sparen und muss sich als kleine „große Kreisstadt“ dennoch den teuren Luxus eines zweiten Bürgermeisters leisten, obwohl ihr derzeitiger &quot;Ober-Bürgermeister&quot; Erik Pauly möglichst viel allein entscheiden will und vermeintlich zuviel wertvolle Arbeitszeit mit &quot;Grüß-August-Veranstaltungen&quot; verplempert. Bald stellt sich die Frage, wer im Rathaus wird der „2. machtschwache Graf von Donaueschingen“, nach Severin Graf? Will heißen: Wer wird nach dem Verzicht von Severin Graf auf eine erneute Bewerbung neuer, hauptamtlicher „Erster Beigeordneter“ (Bürgermeister) der Stadt Donaueschingen unter dem omnipräsenten OB Erik Pauly? Könnte man sparen mit einem Rathaus-Eigengewächs?

Die politische Auseinandersetzung um die Frage, ob Donaueschingen ein sachkundiges, machtvolles Gegengewicht zum zunehmend angezweifelten Oberbürgermeister Erik Pauly braucht, ist eröffnet. Dieser Leitartikel befasst sich  damit: 
	&lt;span style="font-size:10px;"&gt;(Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikelnr. 19870) &lt;/span&gt; 
	&lt;/div&gt;
	</description>
</item> 




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