Bei Betrachtung der „Schwarzbau-Komödie“ der Stadt denkt man unweigerlich an den Fauststoff von Johann Wolfgang von Goethe, an Faust und Mephisto, an Nihilismus und den Antagonisten von Dr. Faust, an den teuflischen Geist, der das Böse (Schwarzbau) will und das Gute (Unterstellhallen) schafft.
Dieser Geist, der stets vereint, öffnet – vermutlich – bereits die Tür zum bevorstehenden Kampf um das bald neu zu besetzende Bürgermeisteramt in Donaueschingen: Never Say Never Again!
Es gehört zu den originären Aufgaben der gewählten Gemeinderäte, den Oberbürgermeister, die Stadtverwaltung und die Eigenbetriebe der Stadt zu überwachen und zu kontrollieren. Bei der gewissenhaften Erfüllung dieses Wählerauftrages entdeckte ein Stadtrat der FDP/FW-Fraktion zwei Abstellhallen des städtischen Bauhofes Donaueschingen in der Friedrich-Ebert-Straße, für die keine Baugenehmigung eingeholt worden ist, also zwei Schwarzbauten. Unsere Zeitung berichtete darüber bereits vorab in zwei Artikeln, bevor der Vorfall öffentlich bekannt, behandelt und durch andere Medien aufgenommen wurde. Bei den eingeleiteten Prüfungen des Bauordnungsamtes stellt sich heraus, dass auch für sagenhafte 18 weitere Bauhof-Aktivitäten keine Genehmigungen vorlagen und eine Heilung dieses Mangels durch nachträgliche Genehmigung erfolgen muss.
Lesen Sie dazu nachfolgend den meinungsstarken Leitartikel „MEA CULPA“ von Regionalia, der kostenlosen, werbefreien und gemeinnützigen Internet-Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen.
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