Ob Macht und Geld oder Gesetz, Gerechtigkeit, Menschenverstand, Vernunft und Wille „Ordnung“ in einer Stadt schaffen, darauf kommt es bei der Leitung einer Ordnungsbehörde entscheidend an. Manchmal ist „Ordnung machen“ nicht schwer, sie in hektischen Zeiten zu halten dagegen schwer.
Ab sofort sorgt eine Frau für „Ordnung“ in der Stadt. Und Ordnung ist bekanntlich (besonders in einem Bürokratie-Staat) das halbe Leben. Sabrina Lösch wurde in der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 28.04.2026 einstimmig zur neuen Leiterin des Ordnungsamts der Großen Kreisstadt Donaueschingen gewählt.
Weil es in emotionalen Zeiten immer mehr Verursacher von Chaos und Unordnung gibt, kommt es bei der Leitung des Ordnungsamts darauf an, dass ihre Ordnung kein "Prächaos" verursacht und sie in der Hektik des Alltags den Überblick über die vielen tausend Vorschriften, Behinderungen, Umleitungen, Fehler, Verstöße und Vergehen behält. Das Weinen über die „widerwärtigen Umstände“ bringt nichts in Ordnung: Die Chefin des Ordnungsamts muss Dummheiten, Fehler und falsche Begierden beseitigen, um Ordnung zu schaffen. Damit die höhergestellte Herren unter „Ordnung“ keine „Unterordnung“ verstehen und weil Ordnung auch Macht ist, muss die Chefin des Ordnungsamts gute, charakterstarke Tugenden besitzen.
Regionalia, die kostenlose, werbefreie und gemeinnützige Deutsche Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen wünscht Sabrina Lösch, der neuen Chefin des Ordnungsamts, Humor, Standfestigkeit und Sinn für Gerechtigkeit in ihrem neuen Amt.
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