In der Sitzung des technischen Ausschusses des Gemeinderates, am 5.5.2026, hat ein Geistesblitz in der Donauhalle eingeschlagen. Stadtrat Max Wolf rieb an der scheinbar unbekannten Wahrheit und ließ seinen gesunden eigenen Geistesblitz erstrahlen.
Bundesbahnfunktionär Florian Betz von der „DB InfraGO AG“ war in der Sitzung des Donaueschinger Gemeinderates aufgetreten und wollte dem Gremium mit abenteuerlichen Begründungen die Schließung des Bahnübergangs Riedgraben in Allmenshofen „schmackhaft verkaufen“. Die Stadtverwaltung unter Führung von Oberbürgermeister Erik Pauly war recht blauäugig in die Sitzung gegangen und hatte die Grundlagen und die Berechtigungen für das Ansinnen der Bahn für die Sitzung nicht sorgfältig erforscht.
Florian Betz referierte also langatmig und hochbahnbürokratisch über das „Eisenbahnkreuzungsgesetz“, über rund 1,5 Mio. Kosten, die man sich mit einer Modernisierung des Bahnübergangs sparen wolle und könne, und über die Verminderung der Gefahren für Unfälle und Betriebsstörungen, die man durch die Reduzierung der Bahnübergänge ganz allgemein erreiche.
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