Schlägt es jetzt dreizehn in der fürstlichen Stadt Donaueschingen? Wem gehört dieses herausragende Donaueschinger Kulturdenkmal in der Schulstraße 13?
Wer hat es wie gekauft und wie wurde es von wem bezahlt oder wie wurde es von wem zu welchen Konditionen finanziert?
Prinzessin Elisabeth zu Fürstenberg ließ das Haus erbauen und schenkte es schon 1885 der Stadt Donaueschingen.
Den Fragen über die Umstände des Eigentumswechsels, der Finanzierung (zu welchen Konditionen durch welche Bank?) und den eventuellen Interessenskonflikten zwischen Kauf, Verkauf, Amt, Mandat und Kreditinstitut geht die Redaktion von Regionalia, der kostenlosen, werbefreien und gemeinnützigen Deutschen Zeitung für freies Wissen und wahre Informationen, derzeit nach - und stößt auf arrogante Gesprächsverweigerungen.
|