Auf den Spuren der Biber: Donaueschinger Stadträte zeigen Interesse für Landwirtssorgen, essen aber kein Biberfleisch.
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Vom griechischen Philosophen, Schüler Platons und Lehrer Alexanders des Großen (384–322 v. Chr.) ist der Aphorismus überliefert: „Der Mensch ist gleich der Biene, der Ameise, dem Biber von Natur schon ein staatenbildendes Tier“.
Dass die fleißigen Biber im Quellen- und Auenland von Brigach, Breg und Donau inzwischen einen "Staat" gebildet haben, zeigte der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband in einer Informations-Show den Stadträten von Donaueschingen. Der BLHV-Ortsverband Donaueschingen hatte unter Führung von Jörg Fehrenbacher und Stadtrat Uwe Münzer für Mittwoch, den 10. Juni 2026, 19:00 Uhr, den gesamten Gemeinderat von Donaueschingen zu einer Besichtigung ihrer Betriebe und ihrer landwirtschaftlichen Wiesen auf den Hof von Stadtrat Max Wolf nach Allmendshofen eingeladen.
Man war gespannt, wer von den Stadträten kommt und sich von Desinteresse und Neugier unterscheidet, denn die Mutter des Wissens ist bekanntlich Neugier und sie ist das Wesen aller Kultur.
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