Die weltweit hoch angesehene „Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik“ hat heute, auf ihrer 57. Jahrestagung in Bamberg, den alle zwei Jahre gestifteten Wissenschaftspreis an den Freiburger Medizinphysiker und Wissenschaftspublizisten Dr. Andreas Schmidt verliehen. In Bamberg tagen zur Zeit Wissenschaftler aus der ganzen Welt über medizinische Physik.
Der Diplom-Physiker Dr. Andreas Schmidt forscht mit internationalen Wissenschaftlern an der Bildgebung von Krankheiten durch die Magnetresonanztomografie. Zurzeit bereitet er acht junge Wissenschaftler an der Universität Freiburg mit seinen MRT-Forschungen auf ihre Promotion, zwei weitere auf ihren Master und sich selbst auf eine Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft vor. Schmidt will mit seinen Forschungen den Stoffwechsel zwischen Physik und Medizin mit hyperpolarisierter Magnetresonanz sichtbar machen. Dr. Andreas Schmidt ist auch als Wissenschafts-Publizist tätig und im Ehrenamt Präsident des Neuen Zeitungsvereins für freies Wissen und wahre Informationen.
Seit 2002 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik alle zwei Jahre den Wissenschaftspreis in Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen an in der medizinischen Physik tätige Wissenschaftler. Der Preis ist dotiert und wird von Siemens Healthineers gefördert. Auswahlkriterien der Jury sind wissenschaftliche Exzellenz, Bedeutung für die medizinische Physik, internationale Sichtbarkeit und Wirkung und Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistungen.
Der Diplom-Physiker Dr. Andreas Schmidt studierte und promovierte an der Universität Freiburg mit einer Dissertation „Summa cum laude“ und absolvierte anschließend noch ein Studium der Informatik und der Verwaltungswissenschaften.
Der Preis an Dr. Schmidt ist heute in Bamberg durch Prof. Dr. Christoph Bert, den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik, feierlich überreicht worden.
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