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Halleluja in der Donauhalle: „Lobt Jahwe den Herrn“ – das sangen, metaphorisch gemeint, die Stadträtinnen und Stadträte in der jüngsten Sitzung des technischen Ausschusses des Gemeinderates der Stadt Donaueschingen am 5.5.2026. Das „Halleluja“ sangen sie aber nicht auf den vermeintlich größten „Stadtgeldausgeber“, den sitzungsleitenden Oberbürgermeister Erik Pauly, sondern auf die anwesenden „Geldbringer“, die Chefs des Stadtwaldes, auf Dr. Frieder Dinkelaker und auf Dominik Bader. Es war ein „Jubelruf“ des vorbildlichen Wirtschaftens über den drohenden „finanziellen Stadttod“. Denn die Stadtwaldchefs hatten nicht auch mehr ausgegeben, als sie eingenommen hatten, sondern mit ihrer vorbildlichen Arbeit 2025 mit dem Stadtwald 1.838.418,34 Euro eingenommen und einen ordentlichen Ertrag von 516.054,51 Euro erwirtschaftet. Allerdings hatten sie das Zufalls-Glück, dass sie (von allein) hochgewachsene Stadtwerte zum guten Preis „verhökern“ konnten, nämlich das mit Gottes Hilfe in der Natur gewachsene Stadt-Holz. Einen sensationellen Preis von 130 Euro pro Festmeter konnten die beiden „Stadtwaldkönige“ damit erzielen. Das angefallene "Käferholz" ließ ihre Kasse zusätzlich klingeln.
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