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Geistesblitz mit Inspiration: Stadtrat Max Wolf setzt Bahnfunktionär Florian Betz im Riedgraben in Allmendshofen schachmatt!

Geistesblitz mit Inspiration: Stadtrat Max Wolf setzt Bahnfunktionär Florian Betz im Riedgraben in Allmendshofen schachmatt! (Bild: Regionalia)

In der Sitzung des technischen Ausschusses des Gemeinderates, am 5.5.2026, hat ein Geistesblitz in der Donauhalle eingeschlagen. Stadtrat Max Wolf rieb an der scheinbar unbekannten Wahrheit und ließ seinen gesunden eigenen Geistesblitz erstrahlen.

Bundesbahnfunktionär Florian Betz von der „DB InfraGO AG“ war in der Sitzung des Donaueschinger Gemeinderates aufgetreten und wollte dem Gremium mit abenteuerlichen Begründungen die Schließung des Bahnübergangs Riedgraben in Allmenshofen „schmackhaft verkaufen“. Die Stadtverwaltung unter Führung von Oberbürgermeister Erik Pauly war recht blauäugig in die Sitzung gegangen und hatte die Grundlagen und die Berechtigungen für das Ansinnen der Bahn für die Sitzung nicht sorgfältig erforscht.

Florian Betz referierte also langatmig und hochbahnbürokratisch über das „Eisenbahnkreuzungsgesetz“, über rund 1,5 Mio. Kosten, die man sich mit einer Modernisierung des Bahnübergangs sparen wolle und könne, und über die Verminderung der Gefahren für Unfälle und Betriebsstörungen, die man durch die Reduzierung der Bahnübergänge ganz allgemein erreiche. 

Stadtrat Niko Reith (FDP/Freie Wähler) entgegnete, die Argumentation sei verwegen, weil man dann auch sagen könnte, man müsse Krankenhäuser schließen, um Krankheiten zu vermeiden. Der Infrago-Funktionär der Bahn trug immer mehr abstruse Argumente für die Schließung des Bahnübergangs vor und benutzte dabei geradezu inflationär immer wieder das Unsicherheits-Nichtssage-Füllwort „genau“. Oberbürgermeister Erik Pauly war daraufhin nicht sprachlos, aber argumentationslos und fand keinen intelligenten Widerspruch.

Doch der „Bahn-Betz“ hatte seine Rechnung ohne den listigen „Stadt-Wolf“ gemacht: Stadtrat Max Wolf (FDP/Freie Wähler) erhob sich und bat um das Wort. Er hatte die Hausaufgaben gemacht, welche die Stadtverwaltung und der OB zur Vorbereitung der Sitzung hätten selber erledigen sollen. Wolf hatte sich die Grundlagen und Vereinbarungen zur Schaffung und Erhaltung des Bahnübergangs Riedgraben und die damaligen Vereinbarungen mit dem Regierungspräsidium und der Deutschen Bundesbahn beschafft und konnte deutlich machen, dass die Erhaltung des Bahnübergangs für die Landwirtschaft unerlässlich ist.

Der Geistesblitz von Max Wolf schlug direkt neben Oberbürgermeister Erik Pauly ein. Der Stadtrat stellte unter Beweis, wie wichtig der Gemeinderat ist. Das Stoßgebet mit den Ansagen von Wolf „erhellte“ die Donauhalle geistig und Max Wolf hatte den Bahnfunktionär damit schachmatt gesetzt.

Autor:  Werner Semmler Chefredakteur (Regionalia:Deutsche Zeitung:Donaueschingen, Artikel-Nr. 19085 ISSN 2698-6949)

Angelegt am 07.05.2026 10:35.

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