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Samstag, 14. März 2026
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Schön-Aasen/Schlemmer-Aasen: Das Glücksdorf mit Potenz und leuchtenden Sternen!

Aasen ist malerisch gelegen, in einer Hang- und Muldenlage der Landschaft aus den Schichtstufen der Baar, nordöstlich der Kernstadt Donaueschingen. In Aasen kann man deutlich erkennen, dass der beste Maler die Natur ist.

Vom Aasener Panoramaweg hat man einen atemberaubenden Blick auf die Baar und auf die Kernstadt an der Donauquelle und am Zusammenfluss von Brigach und Breg zur jungen Donau. Das Dorf Aasen hat auf einer Fläche 1375 Hektar über 1300 Einwohner und wurde im Jahr 857 erstmals urkundlich erwähnt. Aasen ist also vermeintlich älter als die Kernstadt Donaueschingen, die im Jahr 889 als „Esginga“ erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Ein echtes Phänomen ist die wirtschaftliche, gewerbliche, kulturelle, sportliche, musikalische und gastronomische Potenz des Dorfes Aasen. Es wird deshalb von manchen Zeitgenossen als „Premium-Dorf“ bezeichnet. Im sprichwörtlichen „Flair von Aasen“ gab es mutige und ideenreiche Unternehmer, die es mit ihrem Scharfsinn und ihrer Tüchtigkeit zu etwas brachten und im Gewerbegebiet ihre zum Teil weltweit agierenden Unternehmen ansiedelten. Seither gibt es in Aasen mehr Arbeitsplätze als Arbeitnehmer. Das macht Aasen zu einem klassischen "Einpendler-Ort" und zu einer gefragten Werkbank von Geist und Arbeitskraft. Auch sportlich, kulturell und gastronomisch ist das Dorf ein Vorzeigedorf der Premiumklasse. Der Sportverein Aasen wurde weltberühmt, weil sich die besten Fussballvereine Europas auf dem Aasener Fussballplatz auf Europameisterschaften vorbereiteten. Die Qualität von Aasen überzeugte die Manager von Real Madrid, FC Liverpool, FC Bayern, Dortmund, Stuttgart und anderen. Aasen hat auch gastronomische Klasse: In das schöne Dorf im Schwarzwald-Baar-Kreis wurden bisher drei gastronomische Sterne vergeben (zwei dem Restaurant ÖschNoir/Öschberghof und einer dem Gasthaus Burg). Aasen hat auch ein reiches Kultur- und Vereinsleben, zielgenaue „Scharfschützen“ im Schützenverein und exzellente Musiker im Musikverein. Aasen ist aber auch ein Öko-Dorf, geprägt durch Baumalleen, Streuobstwiesen und eine bewusste naturnahe Gestaltung. Wenn Schäfer Oliver Schwab mit seiner Schwarzkopf-Schafherde über die Fluren zieht, dann fühlt man den Charme und den Flair der Baar, die einst die Kornkammer Badens war. Noch heute gibt es Bäcker und Köche, die das Mehl vom Weizen aus der rauen Baar für das beste der Welt halten. In die Aasener Dorfbäckerei von Martina Schnekenburger kommen begeisterte Kunden aus der ganzen Region.

Während die Einwohner des Dorfes gerne und stolz von ihrem „Schön-Aasen“ sprechen, schwärmen die Feinschmecker inzwischen von „Schlemmer-Aasen“. Denn die Sterne leuchten wie Gottestänzer und funkeln und locken für einen Besuch in Aasen. In Aasen malte die Natur wirklich schöne Bilder und lehrt, sie zu sehen und sich über das Leben zu freuen.
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