Regionalia
Umkirch
Dienstag, 10. Februar 2026
ISSN 2698-6949
www.Regionalia.de/umkirch
Zeitungen+Fernsehen für freies Wissen und wahre Information

Leser-Optionen

Artikel vorschlagen

NEU: 1-Klick Abo

Benutzer-Optionen

Slogan

So schön ist Umkirch: Schauen Sie in die Bilder-Galerie!

Services

 Service      Kontakt
  RSS     Impressum & Datenschutzerklärung
  Übersetzen

             

Weitere Ausgaben

DIE MODERNE ZEITUNG
Regionale Online-Nachrichten

Fremde Anzeigen

Artikel per Email weiterempfehlen

Das Nonplusultra für Feinschmecker: Die edle Seezunge ist die Königin unter den besten Speisefischen der Welt!

Für alle wahren Kenner der besten Speisefische ist die edle Seezunge die absolute Königin unter den wertvollsten Fischen der Weltmeere. Sie ist das Nonplusultra für jeden Feinschmecker! Doch: Welche Restaurants, die sich „Gourmet-Restaurants“ nennen (mit ein, zwei oder drei Sternen), haben dieses edle Fischgericht überhaupt noch auf ihrer Speisekarte?

Restaurant-Kritiker Werner Semmler sagt: „Wenn ein Gourmet-Gastronom der edlen Seezunge keine Ehre gibt, sondern billigen Zuchtfisch aus vermeintlichen Antibiotika-Aquakulturen verkauft, wissen sie, was sie von ihm zu halten haben.“

Unter der Bezeichnung „Sole meunière“ ist die Seezunge ein klassisches französisches Fischgericht und wird in fast allen französischen Gourmet-Restaurants und in jeder guten Brasserie angeboten. Die Seezunge ist auch so edel, weil sie bisher nicht in Aquakultur und Aquafarming gezüchtet werden konnte. Bisher ist sie somit noch ein echtes biologisches Naturprodukt aus dem genialen Ökosystem des Meeres. Sie ist auch sehr gesund, weil sie eiweißreich und fettarm ist. Besonders gut lässt sich die Seezunge im Ganzen und an den Gräten in Butter oder Olivenöl braten. Exzellent schmeckt die Seezunge, wenn sie in feiner Butter schwimmen darf und etwas Weißwein, Zitrone, frische Gartenkräuter und Kapern dazu gegeben wurde.

Die Seezunge ist als Speisefisch teuer, weil sie eine begehrte Delikatesse mit hellem Fleisch ist, das nussig, zart und dennoch bissig schmeckt und grätenfrei filetiert werden kann. Sie ist auch teuer, weil sie sich schlecht fangen lässt und nur im Beifang mit anderen Plattfischen zu fischen ist.

Viele Gourmet-Restaurants haben kaum noch teure Edelfische auf ihren Speisekarten. Satt dessen bieten viele jetzt (in ihren „Langzeit-Rastermenü-Speisekarten“) gut verfügbare, billigere Fische wie Lachs und Zander, zumeist aus Aquakulturen/Aquafarming, an.

Die meisten sagen, Edelfische seien zu teuer im Einkauf, schlecht zu bekommen und man könne damit kein Geld verdienen. Von den zwölf Restaurants in Deutschland, die mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden, haben nur wenige noch edle Seezungen auf ihren Speisekarten.

Regionalia Deutschland, die Zeitung für freies Wissen und wahre Information, ist der edlen Seezunge auf der Spur und erforscht derzeit, welche Restaurants Edelfische und Seezungen noch auf ihren Speisekarten haben. Denn es gibt noch Spitzenköche, die ihren Kunden nicht nur "08:15-Massenfisch" anbieten, sondern das Nonplusultra der feinsten Edelfische.

Wir veröffentlichen hier für unsere jährlich rund 6,5 Millionen Leser alsbald die Restaurants, die der „Königin der Speisefische“ noch die Ehre geben und ihren Kunden diesen edlen Feinschmecker-Genuss bescheren.

Absender Name:
  E-mail:
Sie bekommen eine Bestätigungsmail an diese E-mail Adresse.
Empfänger E-mail:

 

  Bitte geben Sie die Zeichen aus dem folgenden Bild im Feld daneben ein. Groß-/Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Zurück zum Artikel

 

© 2009-2025 Regionalia – Regionale Online-Nachrichten – Zeitungen+Fernsehen für freies Wissen und wahre InformationImpressum & Datenschutzerklärung

de 10.02.2026 09:21:54
Ihre IP-Adresse: 216.73.216.0