Wer, im Rathaus von Donaueschingen, ist der vermeintliche „Steigbügelhalter“ (will heißen: der Befürworter, Fürsprecher, Verfechter, Supporter) der bezahlten Aufträge der Stadt Donaueschingen für teure Friedhofsgebührenkalkulationen, für Strategietage zu Friedhöfen, für Friedhofsberatungen und für Handlungsanleitungen zum Zwecke von Friedhofsgebührenerhöhungen an fremde Beratungsunternehmen?
Und warum ist die Stadt Donaueschingen nicht in der Lage, ihre nur 158 einfachen Urenbestattungen und ihre nur 71 Sargbestattungen im Jahr 2025 selbst zu kalkulieren?
Welcher Mitarbeiter der Stadt hat diese Aufträge freihändig vergeben, ohne dass es dafür einen exakten Beschluss des Gemeinderates gab? Besteht ein Interessenkonflikt, eine Präferenz oder eine Befangenheit für bestimmte Auftragnehmer? Schlägt die „Friedhofs-Beratungskosten-Bombe“ auch noch in Donaueschingen, so wie in einigen anderen Städten und Gemeinden, ein? Und führt dies zu weiteren Erhöhungen bei den Bestattungsgebühren?
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