Es ist abenteuerlich und faszinierend, zu einem unbekannten Ziel aufzubrechen. Doch dauerhaften Ziel-Erfolg gibt es nur mit intelligenten Gedanken, sorgfältiger Planung, exakter Ausführung und nach harter Arbeit. Werner Semmler
Wo Begierde ohne eigene Leistung ist, da ist immer auch der Neid. Dieser dunkle Mies-Macher schafft keine eigene Mehr-Leistung. Er ist ein Leistungs-Killer der nach Verteilung schreit. Seine heimliche Botschaft lautet: „Du hast mehr als ich und solltest mir davon etwas abgeben“. Dies kann bei den Tüchtigen in der Regel nicht dazu führen, dass sie für die Anderen noch mehr leisten. Wegen dieser falschen Begierde-Lehre wächst die Zahl der Leistungs-Empfänger, die Eliten kündigen heimlich und das Staats-Schiff kommt in gefährliche Schieflage. Nur wenn die Mehr-Leister wieder neidlos als Vorbilder anerkannt und ausgezeichnet werden, dann muss die kluge politische Botschaft lauten: „Nehmt Euch jene, die Ihr beneidet als Vorbilder, eifert ihnen nach und leistet genau so viel, dann geht es uns allen besser. Und jene die wirklich krank und/oder alt sind, werden von uns allen gemeinsam getragen..“ Dabei zählt nicht nur Geld, sondern auch Geist. Denn Geist schlägt Geld und Macht. Ein Essay von Werner Semmler über den destruktiven Neid.
Die Rede-Wellen und die Ideen-Wellen vieler Politiker sind so vergänglich wie Dauer-Wellen. Wer glaubt schon an Glückssträhnen? Nachdem unsere Politiker unser Staatswesen inzwischen so verschuldet haben wie noch nie, brauchen sie neue Einnahme-Quellen. Bisher haben sie ihr Stimm-Volk stets mit neuen Werbeversprechen „gekauft“. Doch die ausgeteilten „Werbe-Geschenke“ haben sie nicht selbst bezahlt, sie haben dafür einfach bei den Banken neue Kredite aufgenommen. Die schon vereinnahmten Steuern, die sie den Bürgern in ihrem Hochsteuer-Staat abknöpften, genügten ihnen nicht. Sie zapften bei den Banken und Sparkassen auch noch die Spargelder ihrer Bürger an, die ihnen „nach Steuern“ übrig blieben. Und verprassten sie. Einige Banken verspielten die Sparguthaben ihrer Einleger. Jetzt „bürgt“ Angela Merkels Großschulden-Staat, ohne das verbürgte Geld auch tatsächlich in der Kasse zu haben. Eine beruhigende Schein-Bürgschaft auf dem Papier? Die öffentlichen Staatsschulden belaufen sich inzwischen auf rund 1.700.000.000.000 Euro. Diese schwindel-erregende Summe gaben die Politiker mehr aus, als sie einnahmen. Dabei verfolgen sie in Ihren "Neid-Wellen" gerne die, die schon sehr viel, aber nach ihrer Meinung noch zu wenig, einzahlen und behandeln Steuerverschwender von fremdem Bürger-Geld nicht gleich wie die Steuerhinterzieher, die von ihrer eigenen Leistung zu wenig abführen („Steuer-CD’s“). Denn die Politiker sind die Gesetzgeber, die Steuer-Ver(sch)wender und die Schuldenmacher. Sie bestrafen gerne die „Steuerzahler-Kuh“ wenn sie – nach ihrer Meinung - zu wenig „Steuer-Milch“ abgibt, doch kaum die Milch-Absauger oder Milch-Verschwender, die zu viel aus der „Kuh“ heraussaugen wollen. Die Ursache der Finanznot des Staates sind nicht zu geringe Steuern, sondern Miss-Management und unermessliche Steuer-Verschwendungen. Die gigantischen Kosten der Staats-Bürokratie können (und müssen) durch brutale Reformen um 50 % gesenkt werden. Der krank und depressiv machende Auspressungs-Druck auf die Steuerzahler muss beendet werden. Auch die besten Milch-Kühe geben nur bei bestem Futter, Lob und guter Stimmung mehr Mich, niemals jedoch unter Schlägen und Erwartungsdruck. Dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg ist das wohl bewusst. Er startet in seinem Land eine Ideen-Initiative. Mappus legte gerade eine „Welle mit Weller“ auf.. Sein CDU-Landesgeschäftsführer Florian Weller kreierte für ihn die Aktion „Ihre Idee fürs Land“. Ob Mappus die Nach-Welle eines Tages ins Kanzleramt trägt? Derweilen berichten wir über den Erfinder der Dauer-Welle. Doch auch ihm "verbrannte" sein Geld am „Schwarzen Freitag“ des Jahres 1929. DAUER-Wellen sind bei uns auch Rede-Welle, Ideen-Wellen, Konferzen-Wellen, Neid-Wellen. Doch was wir bräuchten wären Vertrauens-Welle mit weiser und berechenbarer Politik. Das heisst eine Verlässlichkeit der Konditionen für’s Planen und Schaffen, statt ständig wechselnden Wunsch-Welle von emotionalen Politikern. Doch bedenket: "Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.“ ( Immanuel Kant, 1724-1804, Deutscher Philosoph).
Der katholische Pfarrer von Umkirch im Breisgau, Artur Wagner, lieferte vor seinem Abschied seiner Gemeinde ein Meisterstück an Verhandlungs-Management ab. Seine Kirche, die Älteste im Breisgau, ist älter als das Freiburger Münster. Doch sie muss renoviert werden. Und dazu braucht man viel Geld. Pfarrer Wagner beschaffte es seiner Kirchen-Gemeinde. Er setzte beim Verkauf von zwei Kirchen-Grundstücken seine Kontrahenten „schmachmatt“ und machte für seine Kirche das Geschäft seines Lebens.
Er machte (fast) jedes Theater mit und wenn seine Vorhänge aufgingen standen die Stars der Welt auf der Bühne: Walter Gerriets. Mit 82 Jahren immer noch bei der Arbeit, ist Gerriets nach 60 Unternehmer-Jahren schon zu Lebzeiten eine Unternehmer-Legende. Er ist der größte Unternehmer von Umkirch. Seine Produkte liefert er in die ganze Welt. Gerriets ist in zweiter Ehe verheiratet mit seiner langjährigen und treuen Lebensgefährtin Elke Gerriets geb. Läuger, die mit ihm seit 1966 die Firma aus einem 3-Mann-Betrieb aufbaute. Aus seiner ersten Ehe hat Walter Gerriets eine Tochter und einen Sohn.
Derzeit wird bundesweit ein digitales Funknetz für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) eingerichtet. Das Projekt wird gemeinsam verwirklicht durch den Bund und die Länder. Wegen der Angst der Bevölkerung vor Ausspähung und Strahlenbelastungen erfolgt der Netz-Aufbau derzeit wohl ziemlich geheim. Und das dürfte ein Fehler sein. Denn in einer Demokratie, die das unrechte Dritte Reich und die ausspähende Stasi-DDR zum Glück hinter sich gelassen hat, sollte so ein Großprojekt den Trägern und Finanziers des demokratischen Staates, den Staatsbürgern, ehrlich und offen vermittelt werden und nicht als Geheim-Projekt, überfallartig wie der Überraschungs-Eingriff eines mobilen Einsatzkommandos, daher kommen. Denn das ist ja schließlich keine Polizei-Fahndung, sondern eine öffentliche Baumaßnahme, bei der man Transparenz verlagen kann. Stuttgart 21 lässt grüßen? Als REGIONALIA bekannt wurde, dass für das neue Digitalfunknetz in Umkirch ein neuer, 40 Meter hoher Funkturm gebaut werden soll, erkundigte sich unsere Redaktion bei der Landes-Polizeidirektion Freiburg. Landespolizei-Direktor Bernhard Rotzinger und der Freiburger Projekt-Leiter Uwe Oldenburg waren im Urlaub doch der zuständige Sachbearbeiter, Herr Reith, versprach zweimal einen Rückruf. Wir teilten ihm mit, dass wir die Bevölkerung objektiv unterrichten wollen und baten um nähere Informationen.. Herr Reith blieb uns jedoch den versprochenen Rückruf schuldig und wir brachten unseren ersten, noch unvollständigen Bericht mit der Nachricht über die erteilte Baugenehmigung. Inzwischen erkundigten wir uns bei dem Leiter des Polizei-Projekts BOS-Digitalfunk Baden-Württemberg, dem leitenden Polizeidirektor Christian Nill im Innenministerium von Baden-Württemberg. Nill ist ein gründlich arbeitender Polizei-Mann: Er hatte bereits im Januar 2007 den Städtetag, den Gemeindetag und den Landkreistag in Baden-Württemberg ausführlich über das Projekt unterrichtet. REGIONALIA veröffentlicht das uns zugespielte, sehr objektive, ehrliche und moderate Schreiben des leitenden Polizeidirektors. Darin bietet dieser den Gemeinden eine Zusammenarbeit bei der Suche nach geeigneten Standorten sowie eine Benutzung vorhandener Einrichtungen und Türme ausdrücklich an. Das Schreiben des Leitenden Polizeidirektors Christian Nill veröffentlicht REGIONALIA im Anschluss an diesen Artikel als PDF-Dokument.
Er ist ein gestandener Handwerksmeister des Elektrohandwerks. Ein Mann, der den Strom an die richtigen Stellen leitet und dafür sorgt, dass die moderne elektronische Welt zuverlässig "Saft" bekommt: Michael Kraus. Jetzt gibt er dem USC neuen Saft. Der neue Vorstand des Herren-USC ist ein ehrlicher und offener Mann, der seinem Gesprächspartner jederzeit in die Augen schauen kann. PR-Shows und Image-Attitüden (für sich selbst) sind dem zupackenden Macher fremd. Kraus sagt, was er denkt, und er tut, was er sagt. Jetzt hat er die Ärmel hochgekrempelt und baut einen neuen Herren-USC. Er wird den „Basketball-Strom“ beim USC richtig leiten, denn Kraus denkt klar und handelt konsequent. Sein „Strom-Quelle“ ist nicht das Vor-Urteile, sondern das auf klare Fakten gestützte Urteil. Mit ihm beginnt eine neue Ära bei den Profi-Basketballern des USC Freiburg. Michael Kraus ist ein Mann der Wort hält und Vertrauen verdient. BASKETPORTAL führte mit dem neuen USC-Lenker folgendes Interview das wir auch bei REGIONALIA veröffentlichen.
Werner Semmler, Herausgeber
Es ist Wahl-Zeit und die "Partei-Freunde" buhlen um die Wähler. Ein Scheffel Salz (und Kritik und Erinenrung) schützt vor falschen Freunden. Aufsatz von Werner Semmler über die Hoch-Zeit von Freunden vor Wahlen.
Erfolgs-Unternehmer Hordzewitz sagt JA zu Umkirch. Umkirchs Bürgermeister Walter Laub und seinen Gemeineräten ist mit der Ansiedlung der Firma Merkur-Frucht in ein "Meisterstück" gelungen. Der grösste Obst,- und Gemüsehändler der Region kommt nach Umkirch. Er ist ein vorzüglicher Gewerbesteuerzahler.
Auch die Kirche freut sich. Der katholische Kirchenfond in Umkirch macht mit dem Verkauf eines Waldstückes an den Handelsherrn das Geschäft des Jahhrhunderts. (siehe auch "Umkirchs Don Camillo und Peppone feilschten hart" bei www.umkirch.regionalia.de